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Ab wann spricht man von Sexsucht?

wao-lfnixe hat die Diskussion gestartet


Mich würde mal interessieren, wieviel Sex pro Woche oder pro Tag noch "normal" sind. Ab wann kann man von einer Sexsucht sprechen oder ab wann kann man als sexsüchtig eingestuft werden ?

Gibt es Möglichkeiten Sexsucht in den Griff zu bekommen ?

Antworten
W\eibexrheld


Denkst du, dass du süchtig bist?

Eine Sucht ist es dann, wen es ohne (täglich) nicht geht (ist ja mit allem so). Wenn du ständig daran denkst und nicht los kommst vom Gedanken.

wmolfnCixe


Ich brauche es schon täglich. Denke auch ständig nur daran. Es kann sein, dass ich es am Wochenende sogar mehrmals am Tag habe. Meine Partnerin ist Gott sei Dank in dieser Hinsicht ebenfalls sehr aktiv, sodass ich auch immer Gelegenheit habe. Trotzdem denke ich manchmal, dass wir ohne schon bald nicht mehr können. Ist das noch normal ??? Komischerweise haben wir auch kaum Ermüdungserscheinungen, spätestens 4-5 Stunden nach dem letzten Verkehr ist schon wieder eine volle Erregung da und der Trieb wird immer stärker, und das jeden Tag ??? Bin ich unnormal ???

nXixm,ehrfrxei


Solange du und deine Partnerin damit glücklich seid, ist doch alles OK.

Täglich ist schön, das ist nicht unnormal... wäre froh wenn es bei mir 1/2 so viel wäre.

cxh&nopxf


Ist immer schwierig die Grenze zu ziehn zwischen sehr aktiv und süchtig. Aber wenn es dein Alltagsleben beeinflusst und du an nix anderes mehr denken kannst (und wie oben genannt nicht ohne kannst) geht das sicherlich in Richtung Sucht. Aber wenns dir nix ausmacht (zB dass du deiner Arbeit nicht mehr richtig nachkommst) ist doch alles im Lot :)^ Viel Spass noch ]:D

KHornyx86


Also es ist ja was ganz normales lust auf Sex zu haben..... Und ich denke nicht dass es zumindest von der Häufigkeit her begrenzt werden kann/sollte..... Du solltest nur deiner Partnerin nicht bedrängen

wdolfn9ie


Nein...Bedrängen tue ich meine Partnerin absolut nicht. Im Gegenteil, sie ist es eigentlich meistens, die mit der Verführung anfängt. Irgendwann kann ich dann nicht mehr widerstehen und wir tun es schon wieder. Das ist fast jeden Tag so, Wochenende sogar mehrmals. Das ist teilweise unglaublich, hatte vorher eigentlich nur Beziehungen, in denen FRAU mehr zurückhaltend war und mir das Feld diesbezüglich überlassen hat. Die Partnerin vorher hatte überhaupt keine Lust mehr auf Sex nach der Geburt der Kinder. Nie mehr, es war das genaue Gegenteil von meiner jetzigen Partnerin. Deshalb wundert es mich so, gut auf der einen Seite ist es wunderschön, aber ich möchte auch nicht als sexkrank oder so gelten. Wie oft habt ihr es denn so ???

tOom30x01


...ach, das ist doch schön, ist total normal... wenn man mit seiner Partnerin richtig harmoniert... ich komme halt nicht jeden Tag dazu, aber dran denken muss ich den ganzen Tag, sogar in der Kirche, ganz besonders bei den Predigten... :-)

csar"o skcaxr


Ich würde sagen, es gibt keine festgelegte zahl, ab wann man sexsüchtig ist. man kann es auch jeden tag in der Woche haben, solange ein Einverständnis beider Partner existiert.

Ich persönlich halte mich in manchen Phasen meiner Beziehung schon für sexsüchtig. imemr dann, wenn ich es meinem freund rücksichtslos 2-4 mal am tag abverlangen würde.

T?acietusx5


Na also ich würd schon sagen dass ich in gewissem Sinne sexsüchtig bin. Ohne würde ichs nicht lange aushalten. Ich merk schon nach sehr kurzer Zeit dass mir was fehlt und würde launisch und frustriert werden!

STierjrMa Ecchxo X


Mit dem Begriff der Sucht wird oft viel zu leichtfertig umgegangen. Hypersexualität ist eine ernstzunehmende Störung, die im ICD-10 anhand genauer Kriterien gelistet ist. Wer gerne häufig Sex hat, durch den Akt befriedigt wird und nebenbei seinen Alltag ganz normal bestreitet, ist NICHT sexsüchtig, sondern einfach nur sexuell aktiv.

Hypersexualität weist wie jede andere Sucht spezielle Merkmale auf. Dazu gehören Dosissteigerung und Toleranzentwicklung, auch Kontrollverlust. Bei einer sexsüchtige Person bleibt die Befriedigung meist aus, sie ist kaum in der Lage, ihre Impulse zu kontrollieren, die Gedanken werden zwanghaft. Nach dem Sex flammen teilweise Schuldgefühle auf, soziale Kontakte leiden bzw. andere Lebensbereiche werden stark vernachlässigt.

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