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Wieviele Sexualpartner gibt es im Leben einer Frau?

ghwenkdQolyxnn


@ shiroi_kaze

Also ich glaube, du hast sweetherat völlig falsch verstanden. ;-D

s_w?eet/hea"rt83


Wenn sie glücklich ist mit ihm, warum nicht?

Ich an ihrer Position würde mich schon fragen:

Inwieweit bin ich ihm mehr wert als die anderen?

Inwieweit ist er bereit eine längere Beziehung mit mir zu führen?

Daraus lässt sich dann ableiten, inwieweit ich ersetzbar wäre.

Kann ja aber auch sein, dass er nun seine Art geändert hat und nun DIE Frau gefunden hat, die er lange gesucht hatte.

Meine Freundin war in ihrer Anfangsphase schließlich auch nicht anders, hatte 4 Sexbeziehungen (ja ich weiß, im Vgl zu manch anderem hier, nich die Welt) vor mir, hat mich (jaaa mich der das total schlimm findet ;-D ) überzeugt, dass sie mit mir zusammensein will :) Wäre sie noch immer auf den Tripp Sex sich überall holen zu wollen, wäre sie nicht meine Freundin ;-)

CPhiaKraNovxia


also wirklich sex vielleicht sieben oder acht, petting aber noch ein paar...

tSr-oda^tx48


Es ist doch eigentlich vollkommen egal wieviele Sexualpartner/innen man hatte. Ob 10 oder 100. Viel wichtiger ist doch das Mann/Frau es gut kann. Meine LAG hatte bestimmt schon über 100 und ist sehr erfahren, davon profitiere ich enorm.

H^afjoxr


Übrigens, eine jener Frauen aus der Geschichte, von denen bekannt (!) ist , dass sie ein reges Sexualleben aus eigener Lust heraus hatten, ist Zarin Katharina II., genannt "Katharina die Große". Bei Wikipedia liest man:

(...)Offiziell sind mehr als zwanzig Liebhaber bekannt, hinzu kommen noch unzählige sexuelle Kurzliebschaften. Die meisten langfristigen Beziehungen gingen nach wenigen Jahren zu Ende. Das Besondere an Katharina II. war jedoch, dass sich nur die wenigsten ihrer Liebhaber in die Politik der Kaiserin einmischen durften, obwohl sie es oft versuchten. Trotzdem wurde keiner ihrer Liebhaber nach der Trennung verfolgt, bestraft oder benachteiligt, im Gegenteil: Die meisten von ihnen bekamen von Katharina großzügige Geschenke.

Unter den Liebhabern und Günstlingen Katharinas ragen einige hervor:

Graf Saltykow, ihr erster Liebhaber und wahrscheinlicher Vater ihres Sohnes Paul.

Stanislaus II. August Poniatowski, wurde durch Katharinas Unterstützung König von Polen. Er war vermutlich der Vater von Anna.

Graf Grigori Orlow, der zusammen mit seinem Bruder Alexei maßgeblich am Sturz des Zaren Peter III. beteiligt war. Er schenkte später Katharina den berühmten, nach ihm benannten Orlow-Diamanten, der in das Zepter der russischen Zaren eingesetzt wurde.

Fürst Potjomkin, er machte eine steile Karriere im Staatsdienst, war Mitglied des Reichsrates und Präsident des Kriegskollegiums. Potjomkin baute die Schwarzmeerflotte auf und gründete die Städte Sewastopol und Cherson. Er gilt als ihre große Liebe. Die beiden sollen sogar heimlich geheiratet haben.

Fürst Platon Alexandrowitsch Subow, Katharinas letzter Liebhaber. Als sie am 17. November 1796 im Alter von 67 Jahren starb, war er noch nicht einmal 40 Jahre alt. (...)

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Katharina_II._(Russland)#Liebhaber]]

Und das, obwohl sie im 18. Jahrhundert lebte. ;-D

grauvl8ois#e


Bin gerade über diesen Faden gestolpert und habe mit zunehmendem Amüsement gelesen...jetzt will ich auch noch rumschwallen. ]:D

Erstens: den Begriff "Halbjungfrau" gibt es sehr wohl. Wurde allerdings eher in der französischen Version verwendet, nämlich "Demi-Vierge". Man bezeichnete damit ein Mädchen, was alles zuließ - außer dem entscheidenden Stich.

Dann...

Wer ist z.B. fähig von den ständig wechselnden eine ernsthafte langfristige Beziehung zu führen?

Das ist Unfug. Die meisten Menschen haben doch in der Jugend bzw. im frühen Erwachsenenalter eine Phase, wo man ausprobiert, neugierig ist, sich austobt. Die hatte ich auch. Ich habe selten "nein" gesagt. Wenn ich Lust hatte, hatte ich Lust, wofür ist man denn Single?

Als ich meinen späteren Mann kennenlernte, war das schlagartig vorbei und ich lebte 21 Jahre absolut monogam. Bis auf die letzten drei Jahre habe ich auch nichts vermißt, hatte nichtmal das Bedürfnis, fremdzuvögeln.

Will heißen: die allermeisten Menschen, die mehrere oder gar viele Sexualpartner hatten, kommen irgendwann zur Ruhe bei einem festen Partner.

Ah, und btw: ich glaube auch, daß bei VerfechterInnen des "ich spar mich auf" recht häufig mangelnde Gelegenheit der Grund für diese Einstellung ist. Der Fuchs und die Trauben, hm? ]:D

Hcajxor


@ gauloise

Will heißen: die allermeisten Menschen, die mehrere oder gar viele Sexualpartner hatten, kommen irgendwann zur Ruhe bei einem festen Partner.

Die "allermeisten Menschen" oder die "allermeisten Frauen" ? ]:D ;-)

CDhiara<Novia


naja, wenn ihr ons dazu rechnet, schon ein bissel mehr als sieben oder acht, die ich geschrieben habe. mit ons vielleicht 20, 25, kA.

A@ltesxLedexr


heute haben die kiddis mit 18 meisst schon mehr als 10-20 (oder sogar noch mehr) früher war das anders! sex war was intimes und nicht für jeden zugägig. das hat nix mit prüde sein zu tun!!!! man hatte mehr selbstachtung und man war sich was wert....soll heissen das man sich nicht über partnerwechsel definieren musste. wenn jeder mein intimstes haben kann....naja wer bin ich dann,was ist es dann wert? mal n ons ist ja ok, aber alle paar tage n neuen?..... ich bin nun 44 und hatte noch keine 10 männer. ich hatte aber mein speilzeug und meine hände! also kam ich immer auf meine kosten, was ich mit mann nicht unbedingt unterschreiben würde...also warum soviel männer befriedigen? für die ??? ne danke :-) kann ich für mich selbst besser und effektiver und fühl mich nicht als müllhalde.

mfg

V`irgin VHonexy


heute haben die kiddis mit 18 meisst schon mehr als 10-20 (oder sogar noch mehr)

Das halte ich für eine maßlose Übertreibung.

MHaster TMh;ief


Ah, und btw: ich glaube auch, daß bei VerfechterInnen des "ich spar mich auf" recht häufig mangelnde Gelegenheit der Grund für diese Einstellung ist. Der Fuchs und die Trauben, hm?

Touché ]:D Lustigerweise wird das mitunter auch umgekehrt unterstellt, ohne daß es sich so verhält.

Meine erste Liebe (und der erste Sex) kamen relativ spät, als ich schon über die 20 hinweg war, und als mein damaliges Objekt der Begierde hörte, daß ich quasi noch Jungmann war, meinte sie sinngemäß. daß sie es total toll fände, daß es offensichtlich noch anständige Kerle gäbe, die nicht gleich mit jedem beliebigem Mädel ins Bett gingen, sondern auf eine warteten, mit der es eine Bedeutung habe.

Tja, da ich ein ehrlicher Mensch bin, mußte ich ihr diesen Zahn wohl oder übel ziehen... und sie guckte kurzzeitig etwas betreten, als ich ihr eröffnete, daß es bei mir tatsächlich nur mangelnde Gelegenheit gewesen war und ich mich keinesfalls "aufgespart" hatte :=o

g!aKulzoitsxe


Ja, aber Respekt!, daß du die Größe hattest, das zuzugeben! @:)

M~astMer Thxief


Ach, um Gottes willen... im Gegenteil, ich hätte mich wohl irgendwie ziemlich dämlich gefühlt, wenn ich sie in dem Glauben gelassen hätte, ich wäre die eine krasse heilige Ausnahme unter den ganzen hormongesteuerten jungen Männern dieser Welt gewesen :-)

Ich finde die Sache auch eher deswegen interessant, weil sie mir damals gezeigt hat, daß es in den Kopf einer jungen, attraktiven Frau manchmal einfach nicht reinzukriegen ist, daß man(n) unter gewissen Umständen selbst für "nur Sex" eventuell mal niemanden finden kann. Der große mentale Graben zwischen den "Hilfe, ich krieg keine ab"- und "Sex gibts doch an jeder Straßenecke, wenn man will"-Fraktionen...

I{ch7x3


Oje, im Westen nichts Neues. Ein uralter Hut. Männer mit Erfahrung sind tolle Hengste, Frauen Schlampen. %-|

Vieles hängt doch meist mit der persönlichen Biografie zusammen. Bei mir fing alles recht bürgerlich an. Erster Freund war genauso jungfräulich wie ich, daraus ergab sich auch eine (für damalige Maßstäbe) langjährige Beziehung. Danach folgte die Zeit des Austobens, mal mit kürzeren, mal mit längeren Beziehungen.

Deswegen bin ich auch nicht "beziehungsunfähig" geworden, oder würde irgendwas bereuen, sonst wäre ich kaum 17 Jahre mit meinem Mann zusammen.

Es ist nur erstaunlich, dass der "Wert" einer Frau immer noch anhand ihrer Sexualität bemessen wird, was umgekehrt für den Mann natürlich nicht gilt. Oh, es sind aber auch nicht nur die Männer, die so "bemessen", weit gefehlt! Der Frauen strengste Richter, sind die Frauen selbst. %:| Sprüche wie "dafür bin ich mir zu schade", "ich bin mir was wert", "mit sich machen lassen" spechen für sich. Als ob Frauen über Geschlechtsverkehr ihren Anspruch auf "Wert" ablegen. :|N Nach wie vor wird scheinbar weibliche Sexualität über den Mann definiert. Seltsame Doppelmoral. Wieviel Partner Mann/Frau hatte ist doch völlig Banane und es würde mir auch nicht einfallen, nach der Anzahl der Sexualpartner eines Mannes eine mögliche Beziehung abzulehnen. Da spielen noch viele andere Faktoren eine weitaus größere Rolle. :)z

TwroUilus


@ Master Thief

Tja, da ich ein ehrlicher Mensch bin, mußte ich ihr diesen Zahn wohl oder übel ziehen... und sie guckte kurzzeitig etwas betreten, als ich ihr eröffnete, daß es bei mir tatsächlich nur mangelnde Gelegenheit gewesen war und ich mich keinesfalls "aufgespart" hatte

Ich war auch ein ziemlicher Spätzünder, und als ich meiner ersten ernsthaften Herzensdame meine weitestgehende Unerfahrenheit gestand, sagte sie breit grinsend: "Oh, du hast dich also für mich aufgespart!" 'Und dann haben wir beide einen Lachkrampf bekommen. ;-D

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