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Was haben sich Männer immer mit diesem dämlichen Analsex?

1T. Dijvin8ity


Mir fällt bei dem Nick immer das Lied ein [[http://www.youtube.com/watch?v=eML6X8VfAfY 666 the Number of the Beast]] ;-D

1e. DXivinixty


Ach Finilein ...... Das ist doh keine Musik %:| ;-D :)_

Erzähl mir lieber von deinen tief verborgenen Phantasien und wie du sie tiiiief im Inneren entdeckt hast ;-D

s{perminucxhen


ach halts maul elfriede ;-D ;-D ;-D

wenn die hier deine vorlieben wüssten, wärs eh vorbei ;-D ;-D ;-D

19. DivTinitxy


Schnäuzelchen Gundel ]:D

Deine Vorlieben sind ja auch nicht grad o:) ;-D ;-D

s7p>erminBch8en


im gegensatz zu deinen schon :-p ;-D

1i. DZiv9initxy


Pfffff...... %-|

Vielleicht sollt ich mich ja mal tiefenpsychologisch begutachten lassen ]:D

s_permCinchexn


nö.....du bist genau so perfekt wie du bist x:) x:) x:)

da gibts nicht zu begutachten :-D

B"eWrgwiexse


schorschi

aber im Grunde ist das ja die Frage: woher stammen die inhalte unserer Phantasie.

Gute Frage, aber sicher nicht so einfach mit Verweis auf Porno zu beantworten. Phantasien aller Art gab es auch schon vor der leicht verfügbaren Pornografie. Manche Phantasien drängen sich durch den Trieb von ganz alleine auf.

Man darf hier keine übertrieben soziologisierte Welt zeichnen. Nur, weil man entdeckt hat, dass man weniger Individuum und mehr Beziehung ist, darf man nicht gleich behaupten, dass das Individuum gar nicht mehr existiert. Das ist eine einseitige Radikalisierung einer Sichtweise (die vernünftige Soziologen so auch nie vertreten würden).

Woher stammen die Inhalte z.B. kindlicher Phantasien? Wenn man noch gar keinen medienzugang hat, dann kann man wohl kaum behaupten, dass solche Phantasien mediengeprägt sind. Ich bin jedenfalls in einem Land aufgewachsen, in dem es keine Pornos gab. Es gab gerade mal ein "Magazin" mit Platz für züchtige Aktbilder.

Gewisse Phantasien hatte ich trotzdem und sehr lange, bevor ich es mit Pornos zu tun bekam. Und bei denen interessieren mich auch nur jene, die meinen Geschmack bedienen. Alles andere lehne ich ab.

Z.B. kommt man ja kaum noch um AV in Pornos herum. Aber so viel ich auch gesehen habe, es reizt mich gar nicht und den Anblick finde ich immer noch heftig abtörnend. Da habe ich einfach eine starke Resistenz. Nun will ich nicht behaupten, dass solcherlei Medieneinfluss einen völlig kalt lässt. Aber Dass er bestimmend ist, bestreite ich. Menschen sind keine Reaktionsautomaten. Ich behaupte mal, wo wir schon bei Soziologie waren, dass der Gruppendruck durch reale Menschen erheblich prägender ist. Macht eine Gruppe gewisse Pornovorgaben zur Norm, dann setzen sich diese Dinge durch.

s!chorsUchit666


und übrigens schorschi....mach dich mal blau

Wurd schon längst geklärt.

diverse internetforen, altrömische oder -griechische abbildungen, kamasutra, die chinesischen bücher nicht zu vergessen, freundinnen, (nicht nur auf av bezogen)

Also Menschen bei denen sich entweder wieder die Frage stellt woher sie ihre Inspiration haben oder eben erotische bzw. Pornographische Medien – nichts anderes sag ich ja auch.

@ Bergwiese danke für deinen guten Beitrag,

vielleicht hast du nicht alle meine Beiträge gelesen aber: ich sage auch nicht das die einzige Ursache für Interesse an Anal die Pornographie ist (die andere wurde von niemanden aufgegriffen – wie so vieles sonst auch nicht). Das ein Mensch auch kraft eigener Phantasie auf die Idee kommen kann seinen Penis mal woanders reinzustecken ist klar, aber:

es geht in diesem Thread wenn ich die Eröffnerin richtig verstehe um eine gewisse aktuelle Penetranz hinsichtlich des Wunsches nach AV – das ist ein Thema das man auch auf anderen Foren beobachten kann – hinzu kommt die private Erfahrung das AV an sich immer mehr Thema ist.

Warum sollte es keine sexuelle Moden geben,warum dann aber nicht auch Medien welche diese vermitteln? darum die Bsp. in sachen Geschmack und Weltanschauung weiter oben.

Ich schreibe nirgends das es einen quasi maschinellen inputoutput zusammenhang gibt: Porno gucken=AV machen wollen.

ich klage auch nicht an.

Aber beides wird mir unterstellt!!!

warum eigentlich? Können oder wollen viele hier nicht lesen?

Alles was kommt ist:

"Ich bin nicht pornographisiert" (als ob ich das der ganzen Welt unterstellen würde), "es gibt noch andere Quellen".

Tja auch letzteres habe ich nie abgestritten, aber die wesentliche Quelle (@Bergwiese: warum sollte iene Quelle nicht entscheidender sein als andere? – manche Zeitungen haben nunmal mehr leser als andere, oder nicht?) erotischer Pornographischer Bilder im leben eines Jungen Mannes dürfte heute und im Westen (und ich bin übrigens auch ohne Pornos groß geworden – und der Arsch hat mich immer am meisten interessiert) das www. sein, bzw. die in ihm enthaltene Pornographie – die doch sehr, sehr viel anal beeinhaltet, was nunmal u.a. mit dem anderen von mir erwähnten Grund zu tun hat....

Macht eine Gruppe gewisse Pornovorgaben zur Norm, dann setzen sich diese Dinge durch.

...und schau, nichst anderes sag ich im Grunde!!!!!

Byerxgwixese


schorschi

ich klage auch nicht an.

Aber beides wird mir unterstellt!!!

Hm, ich schätze, Dein erster post war zu radikal und wirkte zu sehr wie ein Frontalangriff. Da gehen dann alle späteren Differenzierungen schnell unter.

es geht in diesem Thread wenn ich die Eröffnerin richtig verstehe um eine gewisse aktuelle Penetranz hinsichtlich des Wunsches nach AV – das ist ein Thema das man auch auf anderen Foren beobachten kann – hinzu kommt die private Erfahrung das AV an sich immer mehr Thema ist.

Also mein persönlicher Eindruck ist auch, dass AV – wenigstens als Thema – eine Mode ist. Aber das Problem der Eröffnerin ist eigentlich weniger die Mode. Moden kommen und gehen. Meiner Meinung nach geht es in ihrem Fall darum, eine Grenze zu ziehen, die ihr Partner auch respektiert. Die Kunst dabei wird sein, dass ihre Grenzziehung nicht zugleich in Abwertung der Wünsche des Partners umschlägt. Auch sie muss Respekt haben.

Das Problem ist im Grunde ein allgemeines und hat sehr wenig mit Porno oder Moden an sich zu tun. Es geht darum, wie sehr man auf die Erfüllung eigener Wünsche dringt und wieviel Verzicht bereit ist zu üben. Das wäre für mich der Punkt, an dem ich auf die Kultur zurückgreifen würde. Es ist in unserer Kultur ein Glaubenssatz, dass man seine geheimen Lüste ausleben solle. Die erfüllte Sexualität gilt vielen als DER Schlüssel zum Glück (seit Wilhelm Reich mindestens). Die "Leiden" an unerfüllten heimlichen Wünschen werden sehr hochbewertet. Aber ohne diese Versagungen wird es wohl keine Partnerschaft geben. Es wird überall Abstriche geben. Nur ist da ungeklärt, wie weit der Verzicht gehen muss und wo man konsequent seinen Wünschen folgen sollte.

Gäbe es das Problem nicht, würde die Eröffnerin auch nicht sich bedrängt fühlen.

sSchorHsch*i6x66


Das Problem ist im Grunde ein allgemeines und hat sehr wenig mit Porno oder Moden an sich zu tun. Es geht darum, wie sehr man auf die Erfüllung eigener Wünsche dringt und wieviel Verzicht bereit ist zu üben. Das wäre für mich der Punkt, an dem ich auf die Kultur zurückgreifen würde. Es ist in unserer Kultur ein Glaubenssatz, dass man seine geheimen Lüste ausleben solle.

Wenn man Moden und Glaubensätze auf einer Ebene ansetzt besteht da kein allzugroßer Wiederspruch mehr – vieles z.B. im Porno versucht ja einer Realisierung dieses Glaubenssatzes, wenigstens durch Dritte, nahezukommen...wie auch immer, ich geb dir Recht, dein Posting kann ich (evtl. bis auf diese Feinheit) so komplett unterschreiben (mein erstes Posting hab ich selbst als "einseitig" bezeichnet).

Bqergwiexse


schorschi

Wenn man Moden und Glaubensätze auf einer Ebene ansetzt besteht da kein allzugroßer Wiederspruch mehr – vieles z.B. im Porno versucht ja einer Realisierung dieses Glaubenssatzes, wenigstens durch Dritte, nahezukommen...

Ja, Porno ist die Erfüllung der Sehnsüchte – und auch wieder nicht. Es ist schließlich nur ein Medium und keine Realität. Das Gefühl, einen Porno zu schauen, ist anders als beim richtigen Sex. Ich denke, die meisten Menschen kennen diesen Unterschied. Beim Pornoschauen bleibt der Traum auch Traum. Er wird nicht wirklich durch den Film. Wie scharf dann einer zwischen Wirklichkeit und Fiktion unterscheiden kann, ist sicher Frage der persönlichen Medienkompetenz. Ich denke aber schon, dass die meisten das im Griff haben.

Natürlich kann man sich fragen, wie sich manche Dinge durchsetzen, wie der Rasiertick z.B. Da sehe ich schon einen Medieneinfluss. Aber Schönheit ist noch ein anderes Feld als die sexuellen Vorlieben. Gegen den Ekel kommt – meiner Meinung nach- keine mediale Beeinflussung an. Wer sich vor etwas ekelt, der kann sich diesen Ekel vielleicht abtrainieren. Mir ist es bisher nicht gelungen.

sMchor&schiL666


Es ist schließlich nur ein Medium und keine Realität.

ist das komplizierte an Porno nicht das es auch realität ist?

Was ich sehe ist nicht nur gefaked (siehe weiter oben) es geschieht real: wenn ich z.B. hergehe und sage: die Darstellerin xy ist eine Schlampe weil ich Promiskuite Frauen für Schlampen halte (nicht meine Meinung, es ist ein Bsp.), dann habe ich mit einem Porno auch schon buchstäblich den Beweis in der Hand – die Tatsache das Porno auch real ist unterscheidet dieses Medium massiv von anderen.

Der Effekt auf den Betrachter ist ebenfalls höchst real: Onanie!!!!!

Beim Pornoschauen bleibt der Traum auch Traum.

Nun schriebst du aber auch:

Es ist in unserer Kultur ein Glaubenssatz, dass man seine geheimen Lüste ausleben solle.

Ich denke hier liegt der Schlüssel zur Verbindung unserer Sichtweise:

Wir wollen uns ausleben. Es gelingt nicht. Überall schöne Frauen, in der U-Bahn, beim Einkaufen, in der Arbeit....nichts geht!!! Nichts? Nun sicher hier und da, aber fällt der Flirt oder der ONS in eins mit unserem Traum, welchen wir leben sollen um angeblich erfüllt zu sein? Sehr selten, man lese nur eine weile hier mit!!!

Aber dann ist da der Bildschirm: Überall schöne Frauen, ohne Migräne ;-)

Da tut sich eine gewaltige Kluft auf.

warum nicht wenigstens auch einmal so Sex haben?

Steht es "mir" nicht zu?

...und wie ich oben schrieb, sie tuns ja wirklich, es ist ja offensichtlich möglich!!!

natürlich kommen die rationalen Argumente dazu (stichwort Medienkompetenz), die Stimme aus dem Hinterkopf die sagt:

vielleicht gefällts ihr nicht, sie machts nur fürs Geld und dergleichen...daran habe ich keinen Zweifel!!! das schrieb ich auch: das ist kein Input/Output.

Aber:

wunsch nach Befriedigung lässt uns zu Porno greifen und dann gibt es eben auch möglicherweise eine Rückkoppelung, das dass medium unsere künftigen Wünsche mitdiktiert und diese Bilder neben die rationalen argumente plaziert....

Viele Pornojunkies beschreiben wie das konsmumierte Gut immer "härter" wurde, es gibt einen Gewöhnungs, einen Normalisierungseffekt.

Und der ist schleichend (auch oder gerade bei Menschen die jetzt nicht dermaßen passiv gegenüber diesen und ähnlichen Medien sind).

Da kann man noch sehr lange dennoch durchaus ernsthaft Wissen das das alles nicht so ganz normal ist: an den Grundsätzlichen Gedanken (z.B. das AV etwas ist das zu Sex gehört) hat man sich schon längst gewöhnt – das ist auch etwas was jetzt nicht einfach nur von Youporn usw. herrührt, sondern auch viel harmloseren Quellen: zentral ist das es überhaupt Thema ist.

Tja und irgendwann fragt man danach und das eben (aufgrund des von Bergwiese sehr gut beschriebenen Glaubensatzes) evtl. sehr penetrant: Weils um mich geht, weils das wichtigste ist, weil ich mich ausleben muss – das passt hervorragend zu meine anderen Gedanken:

Anal ist das äußertse:

klar es gibt kaviar etc. aber in einer "normalen" Beziehung" hat man spätestens mit Anal das Ende der Fahnenstange erreicht – und da will man ja doch auch gerne hin, sonst bleibt ein Rest der fehlt, den ich mir aber per mausklick in Nullkomma nichts vor Augen führen kann, scheinbar völlig problemlos.

Das sollte man doch schon mal getan haben, ode rnicht? ;-)

...nehmen wir hierzu die Machtkonnotationen die das Thema hat (nein nicht nur, aber machen wir uns da bitte auch nichts vor..."ich fick dich in arsch, alter") ergibt sich doch ein recht rundes Bild warum nicht gerade wenig Männlein der Generation Oversexed and Underfucked so penetrant nachfragen – d.h. die Empathielosigkeit an den Tag legen die Bergwiese als das hauptproblem an den Tag legt: zumindest bestimmte Interpretationen von analverkehr (gerade die wo hier immer gleich losgemosert wird das es ja so üüüüübbbberrrrhaupt gar nicht sei) entsprechen nämlich inetressanterweise:

a. Empathielosigkeit als Ideal (passt zum glaubensatzthema weiter oben)

b. dem druck immer neue extreme aufzutun (z.B. um sich auf dem Markt behaupten zu können – oder vor anderen männern...)

Mir gings in diesem Thread nur darum mal eine Sichtweise zu skizieren die nicht so sehr auf "Intimität" oder das souveräne Individuum insistiert: das ist offensichtlich sowieso schön die "sozial erwünschte" Meinung ;-) sie hat ihre Berechtigung wie der Rekurs auf die Phantasie, erklärt für mich aber nicht alles...sauer aufgestoßen ist mir das die etwas "unschönere" Erklärung (die durchaus vielen Bewußt ist – wie ich vielen Männergesprächen entnehmen konnte) hier vorschnell abgetan wird: das schreibt bestimmt ne frau, Porno ist "böse" u.ä. schmarrn!!!

In diesem sinne...

Ach ja Ekel lässt sich durch Kulturelle Vorgaben (und es gibt eine Kultur des Sexes – denn Kultur ist was der Mensch aus der Welt macht, aus sich aus seinem Körper, seinem trieb usw.) sehr wohl beeinflussen: Man denke an machen Essensgewohnheiten in asien und Afrika....wenn ich tausnedmal des aufgerissenen Anus auf dem Bildschirmsah, schreickt er mich im real life etvl. auch weniger...da seh ich kein problem (wie gesagt: macht der Gewohnheit)

Tmungjus]ka


Also ich bin noch nie auf die Idee gekommen anal zu probieren und mein Mann auch nicht. Pornos schauen wir keine, nicht weil es irgendwie verwerflich wäre, sondern schlicht weil es nicht interessiert. Erotik hat für uns, und ich spreche nur von uns, nichts mit Großbildaufnahmen der Geschlechtsteile zu tun und auch nichts mit dem was andere machen, sondern was wir in unserem Innern fühlen können.

Langweilig wird es uns nicht, weil wir es einfach genießen den anderen zu spüren.

Der Einfluss der jeweiligen Kultur halte ich immer für mitverantwortlich für ihr Verhalten. Es gab ein Naturvolk in Afrika, die Marind-Anim, das ausschließlich homosexuell und lesbisch war und der gemeinsam auszuführende Akt wurde nur einmal im Jahr, wegen der Fortpflanzung praktiziert. Das war für beide Seiten so ekelerregend, dass sie dafür ein ein Ritual ausführen und ein blutiges Opfer bringen mussten. Es gibt nichts was es nicht gibt und der Einzelne muss selbst schauen, was er wirklich will und was letztendlich vielleicht nur Beeinflussung ist.

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