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Könnte unterdrückte "weibliche Ejakulation" zur Reizblase führen

S5teikn-xBock hat die Diskussion gestartet


Es gibt ja Frauen, die immer wieder einen Reizblase haben und bei denen medizinisch abgeklärt, keine Ursache feststellbar ist. Könnte es sein, das ein Teil dieser Frauen die "weibliche Ejakulation" zurückhalten, weil, so wie ich verstanden habe es ja ein vergleichbares Gefühl von 'voller Blase' ist, wenn sich genügend Flüssigkeit für die "weibliche Ejakulation" angesammelt hat und sie Angst haben beim Sex zu urinieren (welch schreckliches Wort).

Es könnte doch sein, das diese Ansammlung dann, so empfunden wird, als wenn ein Druck im Bereich der Blase existiert, da aber nix ist und es dann als Blasenreizug empfunden wird.

Gefragt sind vor allem Frauen, die bewusst mit der "weibliche Ejakulation" Erfahrung haben und mal gefühlt haben, wie es ist, diese "weibliche Ejakulation" nicht herauszulassen.

Wie fühlt sich das an? Vieleicht fühlt es sich ja so an als wenn die Blase etwas gefüllt ist.

Antworten
V%irgin= HoFney


Wie fühlt sich das an?

Ein bisschen so, als unterdrückt man ein Niesen. Der Orgasmus ist dadurch etwas flacher. Für den Moment irgendwie seltsam, weil man spürt, dass da "etwas" bzw. "mehr" gewesen wäre – aber der "Druck" hält nicht an, sondern verschwindet so schnell, wie er gekommen ist, auch wieder. Bei mir jedenfalls.

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