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Ist der Mensch monogam geboren?

e.icho1ernchxen


Ehrlich gesagt find ich's total verwirrend sich einerseits völlig sinnvoll für die Beziehungform zu entscheiden die einen glücklich macht und andererseits zu sagen wenn man Kinder will sollte es aber so und so sein .. Jedes Elternteil das sich wieder wieder trennen will soll lieber unglücklich sein? Homosexuelle Paare, sexuell und vielseitig Aktive und Sololebende sollten deiner Meinung nach besser keine Kinder haben? .. Vllt (hoffentlich^^) missverstehe (wie gesagt mich verwirrt's) ich dich ja?

Braucht Dich doch nicht zu verwirren, wie ich die Welt sehe. :-D

Ich habe doch geschrieben, eine maennliche und weibliche Bezugsperson ist fuer jedes Kind wichtig. Egal wer es ist. Wie die jeweiligen Erwachsenbeziehungen dann aussehen, ist auch egal, solange Kinder nicht in erwachsene Beziehungskriege einbezogen werden.

Und das hat mit Monogamie nichts zu tun.Aber wer sich fuer Kinder entscheidet, sollte doch versuchen dem Kind die Moeglichkeit zu geben fuer ein warmes Nest und die Moeglichkeit Vertrauen haben zu koennen auf beide Geschlechter.

Und was andere besser sein lassen sollten oder nicht, ist mir auch egal. Sie muessen mit ihren Entscheidungen leben, nur sie haben die Verantwortung.

Haette ich Kinder gewollt, haette ich ein anderes Leben fuehren muessen was nicht zu mir passt. Dann haette ich nicht mehr nur die Verantwortung fuer mich allein. Und haette ich Kinder, haette ich alles daran gesetzt, das diese nicht eines Tages sagen muessten...mein Vater ist ein Arsch, war besser ohne ihn, der hat sich nie gekuemmert, der war nie da und so weiter.

ehich~ofernachexn


Kulturschaffender

Ich frag mich nur, wie Du dein Prinzip beschreibst, wenn dein aktueller Partner mal deine Hilfe richtig braucht (Krankheit).

Wenn ich nicht einmal meinen naechsten Nachbarn Hilfe verweigere, warum sollte ich dann ausgerechnet meinen Partner die Hilfe nicht zugestehen, wenn er sie braeuchte? :-)

9BfrLeyax9


@ eichoernchen

Ich erinner mich jezt zwar nicht mehr an alle deine Einträge – bin ein bischen faul die alle jezt gerade nochmal durchzulesen! – Ich find es nur sehr seltsam, dass du als scheinbar kinderlose Vakabund ^^ , solche festen Vorstellungen von Kindererziehung und -behüttung hast. Warum bist du dir so sicher, dass du nicht Kinder hättest haben können – villeicht wärst du sogar ein guter Vater gewesen :-) – und hättest gleichzeitig eine freies polygames Leben leben können?

Solange man neben seinem Freiraum noch etwas Zeit für das Kind findet und ihm deutlich macht, für es da zu sein, auch wenn man oft nicht Zeit für es hat. Manchmal ist nicht die Dauer von Treffen entscheidend. Kurze Treffen können wirkungsvoller, als ein bedeutunggsloser, täglicher Umgang mit einem Kind.

Wobei ich es wiederrum nicht in Ordnung finde, einer Frau ein Baby ins Nest zu legen und ab und zu vorbeizuschauen!!! [klingt irgendwei so bei mir, wenn man es ein 2x ließt -ups!]

Aber ich will eigentlich nur andeuten, dass Polygamie und Kinder sich nicht, glaube ich, zwingend einander ausschließen!

SJ. fwallkiJsixi


Braucht Dich doch nicht zu verwirren, wie ich die Welt sehe. :-D

ich weiß dass das keinesfalls ein muss ist ;-)

Und das hat mit Monogamie nichts zu tun.

öhm ja, genau :-D daher bin ich eben verwirrt dass das Argument Kinder hier in den Faden findet, das andere wären die fragenden Beispiele. Möglicherweise hab ich einfach ein gewisses Bild von dir das vllt falsch ist (so genau weiß ich's auch jetzt net, für mein Empfinden ist deine Argumentation nicht schlüssig und die jetzige Antwort gewissermaßen ausweichen^^ (was nun keine Kritik sein soll, ist vllt besser so :=o ;-D ))

Haette ich Kinder gewollt, haette ich ein anderes Leben fuehren muessen was nicht zu mir passt.

Ich will auch keine Kinder und teilweise auch aus Gründen der Verantwortung, nur diese die du im Zusammenhang mit dem Thema siehst sehe ich nicht, gar nicht. (insofern hoff ich du hast noch andere Gründe :-D)

Ich teile da 9freya9s Meinung. Ich find es eben auch seltsam, nicht ganz direkt widersprüchlich aber halt seltsam ;-D ...bloße Neugier treibt mich also.

mein Vater ist ein Arsch, war besser ohne ihn, der hat sich nie gekuemmert, der war nie da und so weiter.

oh das kann auch regelrecht wünschenswert sein, ich wär begeistert könnte ich (sozusagen "nur") das sagen ;-) ... hält dich im Grunde vllt Perfektionismus ab (da dachte ich gestern schon dran)? Könnte mir vorstellen dass das viele Menschen in dem Zusammenhang haben und irgendwann entweder fett von sich enttäuscht sind oder um dem zu entgehen der Selbsttäuschung anheimfallen und von ihren Kindern enttäuscht sind^^ Joa und dann gibt's die die erahnen ihrem Perfektionismus eh net gerecht werden zu können und sicherheitshalber scho mal gleich gar keine Kinder wollen. (bei mir wird das auch ein guten Teil ausmachen, alle andern Gründe sind natürlich viel gewichtiger ;-D) ..hach bin ich wieder mal ontopic ;-D naja^^ wie gesagt, ich bin nur neugierig.

e\icho{ernchIen


9freya9

villeicht wärst du sogar ein guter Vater gewesen :-) – und hättest gleichzeitig eine freies polygames Leben leben können?

Hilft vielleicht doch manchmal, richtig lesen. ;-)

Und wenn ich mich auf Haenden weiterbewege, singend und pfeifend, ein Vater haette ich wohl nie werden koennen. ]:D

Auch ein polygames Leben fuehre ich nicht. :-D

Aber, war auch spaet in der Nacht, da bluehen wohl die Phantasien.

eqichgoe\rnchxen


s.wallisii

wie gesagt, ich bin nur neugierig.

Und wie saettige ich nun Deine Neugier? :-D

Liegt es daran, dass ich nicht verstehe, was Du nicht verstehst?

Ich teile da 9freya9s Meinung.

Welche? :-)

Aber, ich versuche es nocheinmal.Obwohl ich immer noch nicht verstehe, was Du nicht verstehst.

Verstehst Du nicht, dass ein Kind Vater/Mutter, maennliche/weibliche Beziehungsperson braucht?

Verstehst Du nicht, dass es fuer ein Kind wichtig ist, ein stabiles zuhause haben?

Verstehst Du nicht, da ich weiter oben schon schrieb, so wie unsere Gesellschaft angelegt , dass es einem Kind nicht reichen kann, nur von einer Person umgeben zu sein beim aufwachsen?

Da ich selbst dieses Spiel der Gesellschaft nicht mitspiele, habe ich es eben fuer mich selbst abgelehnt, bin ja auch nur fuer mich selbst verantwortlich.Ziehe ich einen Menschen in mein Leben, der nicht mal gefragt wurde ( ein Kind), bin ich auch verpflichtet ihm das Optimum zu bieten.

Und, wir leben nun einmal in dieser Gesellschaft, schon allein diese ist kein Optimum in meinen Augen, um Kinder sich geborgen fuehlen zu lassen. Solange diese Gesellschaft besteht wie sie besteht, andere Lebensmodelle zwar akzeptiert, aber Kinder als Spielball darin vorkommen, denn ( Erwachsene wissen nicht immer, was sie eigentlich wollen), Kinder zu guter letzt immer nur bei einem Geschlecht aufwachsen, da darf ich mir doch erlauben zu sagen, es strikt zu sehen.

Also, anders kann ich es Dir nicht erklaeren.Entweder Deine Neugier ist gesaettigt oder sie zerreisst Dich. ;-D

Vielleicht finde ich ja noch andere Worte. *:)

Sg.g wa$lli)sii


Entweder Deine Neugier ist gesaettigt oder sie zerreisst Dich. ;-D

geht so ;-D

ein Vater haette ich wohl nie werden koennen.

^^wär wohl echt Ironie des Schicksals wenn du mal die Rolle von einem übernehmen müsstest. *Daumendrück dass nicht, solang du nicht willst*

Verstehst Du nicht, da ich weiter oben schon schrieb, so wie unsere Gesellschaft angelegt , dass es einem Kind nicht reichen kann, nur von einer Person umgeben zu sein beim aufwachsen?

ich verstehe das nicht nur nicht ich seh's anders, Kinder sind i.d.R. ja nicht isoliert. Aber ja, das ist es was mich verwirrt. Den Gedankengang dass man umso normabweichender man lebt desto skeptischer wäre ob das gut für ein Kind ist oder nicht, kann ich noch nachvollziehen (ich würde Normbekriegende Lebenseinstellung und ständig nach außen tragende Reibungsbereitschaft ansetzen um diese Befürchtung zu teilen) aber dass du den Punkt schon hier, bei solchen Verharrtheiten in der Gesellschaft die dir ja gar net gefällt, ziehst, das wundert mich eben.

Mir fällt spontan grad ein was möglicherweise ein weiterer Punkt ist warum's mich gar so verwirrt. Ich nehm an, um zu denken ein Kind bräuchte ganz dringend eine Mutter- und eine Vaterrolle in familiär naher Konstellation, muss man den Geschlechtern zwangsläufige Eigenschaften zuschreiben?

Ziehe ich einen Menschen in mein Leben, der nicht mal gefragt wurde ( ein Kind), bin ich auch verpflichtet ihm das Optimum zu bieten.

das ist schon ne grausame Ansicht^^ (zu dir selbst und überall wo du es nicht für optimal deklarierst (es ist doch nie optimal!)), ich weiß nicht wieviele Menschen dann überhaupt noch Kinder kriegen sollten^^ Deiner Argumentation nach müsste die Gesellschaft sogar erst drastisch geändert sein bevor es sinnvoll wäre Kinder zu kriegen, ich garantier dir bis dahin wären wär Gesellschaft ausgestorben. Ich finde gut dass es nicht so ist, Kinder und der Wechsel von Generationen ist es was letzendlich nachhaltig verändert.

bzgl der unglaublichen Themennähe^^ ..meinst miriam1948 hat noch Interesse am Faden? ;-D

IZsilxdur


Eichhörnchen, was bitte hat denn eine feste Familie mit sexueller Monogamie zu tun?

Wieso soll ein Paar, dass sich liebt, kinder hat, sich vertraut, nicht noch weitere reine Sexpartner haben können? Im Zeitalter der Verhütung führt der Geschlechtsakt nämlich nicht mehr mit einer der hohen Rate zur schwangerschaft (und ja, ich glaube, dass beide Eltern wichtig sind)

Ob, Monogamie natuerlich ist, ob es evolutionäre Vorteile bringt, ich glaube brachte. Eben weil kleine Kids 2 Versorger brauchen. ....

Ich glaube nicht. Ich glaube, wir sind da auch ein Stück weiter, vermutlich wird sich das aendern.

Bloss weil Frau/Mann sex mit anderen haben will (und ich glaube, insgeheim will das die Mehrheit, man macht es nicht, weil man seinen partner net verletzen will) eine funktionierende Familie aufzuloesen, ist vielleicht nicht ganz so sinnvol.

eZi8chSoerncphen


Wieso soll ein Paar, dass sich liebt, kinder hat, sich vertraut, nicht noch weitere reine Sexpartner haben können?

Dagegen habe ich doch garnichts. Solange die Kinder nicht fallen gelassen werden. Die Realitaeten zeigen mir ein anderes Bild, vor allen hier im Forum, das es einem nur schlecht werden kann.

Wer mit wem und mit wie vielen und zur gleichen Zeit Sex hat, ist mir doch voellig egal.

etichoe/rnchxen


Deiner Argumentation nach müsste die Gesellschaft sogar erst drastisch geändert sein bevor es sinnvoll wäre Kinder zu kriegen, ich garantier dir bis dahin wären wär Gesellschaft ausgestorben

Stimmt auch nicht. Denn die Gesellschaft kann doch machen wie es ihr Spass macht, nur ich muss da ja nicht mitmachen, deshalb entscheide ich mich ja,wie es mir am besten geht.

Wenn ich eine Meinung habe, wie ich persoenlich es sehe, muss ich nicht eine Gesellschaft aendern wollen.

Die anderen sind alt genug um auch selbst entscheiden zu koennen. Geht es schief, gibt ja heute genug Therapien.

Ich nehm an, um zu denken ein Kind bräuchte ganz dringend eine Mutter- und eine Vaterrolle in familiär naher Konstellation, muss man den Geschlechtern zwangsläufige Eigenschaften zuschreiben?

Muss Dich doch nicht verwirren, spendet Euren Samen und Deine Verwirrung hat sich ausverwirrt. Alle Kinder nur noch zur Mutter, Vaeter sind nicht notwendig.

Mal schauen wann hier der naechste Faden aufgemacht wird mit den Ausruf: Maenner sind alles Arschloecher, ich verstehe die Maenner nicht.

Zwangslaeufige Eigenschaften muss man ihnen nicht zuschreiben, aber mir wird es immer gefallen, mit einen Mann ins Bett zu gehen als mit einer Frau mit ...

Und eine Eigenschaft sollten sie doch beide haben, alles andere kann verschieden sein, die Verantwortung.

Insiljdxur


Naja..

Unsere derzeitigen Werte erwarten nunmal Treue und Monogamie. Zumindest überwiegend. Ich glaube eben nicht, dass der Mensch das eigentlich will.

Mann/Frau hat nun die Wahl:

1. Unehrlich untreu sein

2. Ehrlich die Beziehung (und uU die Familie) beenden

3. Unglücklich weiter monogam leben

Würde unsere Sozialisation sexualapartner mässig freizügiger sein, könnte man alles haben.

Es ist natürlich schwierig. Kann natürlich sein, dass es viel mehr Menschen gibt, denen Monogamie wichtig ist, und ich da einfach die Ausnahme bin (Ich bin treu, weil ich meine Partnerin nicht verletzen will. Und eben auch meine Familie nicht auf das Spiel setzen will). Aber ich würde lügen, würde ich sagen, dass ich nicht auch mal eine andere Frau begehre, und ich behaupte, zumindest die meisten Männer stimmen mir da zu.

So. wa(l_lisixi


hm, ok, belassen wir's dabei.

eTichoer1nchexn


Unsere derzeitigen Werte erwarten nunmal Treue und Monogamie.

Was Du lebst, legst Du fest. Wenn Du lebst nachdem was andere erwarten,verspreche ich Dir, einmal sehr ungluecklich zu werden.

Ich glaube eben nicht, dass der Mensch das eigentlich will.

Auch hier. Du solltest doch wissen was Du willst. Willst Du etwas anderes, hast Du Dir den falschen Partner gesucht. Du allein hast Dich entschieden. Haettest doch auch Familie gruenden koennen mit offener Beziehung.

Alles eine Frage der Selbstverantwortung.

Würde unsere Sozialisation sexualapartner mässig freizügiger sein, könnte man alles haben.

Kannst ja die Gesellschaft veraendern. ]:D

tReufilirscxh86


@ Erstautorin

1. Jeder kann so leben wie er möchte.

2. Als Kind kann man sich seine Eltern auch nicht aussuchen, lebt also in einer Beziehung mit seinen Eltern, schon das gibt Verbundenheit, Treue, Sicherheit, Geborgenheit usw. aber auch Abhängigkeit und Verantwortung.

3. Du denkst doch nicht selbst, dass jeder die selben Träume wie du hegt und pflegt.

4. Unzüchtig zu sein, wird eine heute viel leichter gemacht, als früher.

5. Oft hat Partnerschaft auch etwas mit sexueller Bindung zutun – also Monogamie. Dies schützt vor Krankheiten und einem Kuckuck im Amselnest! Welcher Vater möchte schon gerne, das Kind eines anderen erziehen und aufziehen! Oder welche Mutter möchte das Kind einer anderen Frau (außer es ist so von der Frau gewollt), mit der der Mann spontanen Sex hatte, lieben und usw. ?

5. Ich denke nicht, dass wenn man in einer festen Partnerschaft ist, von dem Partner (der monogam leben möchte) erwarten kann, selbst polygam zu leben und zu sagen, "Das sind DIE innigsten Wünsche die ein Mensch haben kann". Es kann halt nicht immer und überall jeder mit jedem rammeln.

6. Die Kirche gibt nur Rahmenbedingungen vor. Was man letztendlich aus diesen Rahmenbedinungen macht, obliegt dem Jeweiligen ganz alleine. Zu sagen dass hier die Kirche eine Machtausübung erreichen wollte, würde ich nicht sagen. Hier werden die Dinge so rumgedreht wie man sie gerne hätte, als dass man sie objektiv von allen Richtungen beäugt.

Koult~urschOaffendxer


@ teuflisch86

ich geb dir in den meisten Punkten recht! Die Eingangsfrager war doch aber, ob Monogamie ANGEBOREN ("in den Genen") ist. Ich meine: NEIN!

zu 1) auch meine Meinung!

zu 2) ich erwähnte Volksstämme, in denen die Kindererziehung gemeinsame Aufgabe der Gruppe und nicht des biologischen Elternpaares ist. Man kann nicht voraussetzen, daß diese Kinder weniger Zuwendung und Bindung haben als in unserem Kulturkreis.

zu 3) das geht ja auch gar nicht

zu 4) richtig, wegen Verhütungsmöglichkeiten und Emanzipation, auch materiell

zu 5) bei starker seelischer Bindung – ja; wegen Krankheiten – nicht unbedingt, dieser Monogamie-Grund ist lediglich zweckmäßig, aber nicht unbedingt freiwillig gewollt;

Kuckucksei: hat eben was mit Erbfolge und Geld zu tun; wenn sich alle Mitglieder einer Gruppe um den Nachwuchs kümmern, ist es erstmal egal, von wem er gezeugt wurde

zu 6) Altes Testament, 10 Gebote: "Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib". Die Ehe ist historisch ein kirchliches Sakrament. Es ging vor 2000-3000 Jahren um die endgültige Ablösung des Matriarchats und Konsolidierung des Patriarchats (Frau = "Eigentum" des Mannes).

Hier der Link zu Wikipedia:

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Mosuo]]

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