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Kann ein Ehemann seine Frau vergewaltigen?

L<ia"n-Jilxl


Leute, der thread ist fast fünf Jahre alt...

wgeps


:-o hab gar nicht aufs Datum geschaut ;-D den hat man ja weit aus der Versenkung geholt %-|

B2etobnk(opxp


Also ist es jetzt verjährt oder was? ;-D

L}ian- Jill


Leute, der thread ist fast fünf Jahre alt...

Das war mein Beitrag zu den unmittelbar vorangegangenen Streitereien, die zwischenzeitlich gelöscht wurden und sich auf die Diskussion von vor fünf Jahren bezogen ;-).

In hitziger und beleidigender Weise auf Beiträge von vor 5 Jahren einzusteigen, war nun mal überflüssig ;-D.

Myr. bUnEdFe}finexd


Dito!!

Lieber 'nen neuen frischen aufmachen *:)!

wOepSs


:-o %-| hat mancher wohl nix besseres zu tun

B}etownkopp


Wie jetzt? Nach fünf Jahren wird das erst gelöscht, oder was? Ich kapier jetzt gar nix mehr. 8-)

L@ian-xJill


Nein, nach fünf Jahren hat jemand diesen thread ausgegraben, um einen blöden Kommentar im Sinne von "was soll daran schlimm sein" zu schreiben und sich dumm über die Vorschreiber zu äußern.

Das wurde gleich wieder gelöscht und ich erinnerte daraun, dass es sich um keine aktuelle Diskussion handelt und die vorherigen Schreiber wohl gerade nicht mehr mitlesen dürften.

B?etonQkoxpp


Na denn ... :-)

DCaToWm


Ver"gewalt"igung!

Eine Vergewaltigung findet immer dann statt, wenn der Mann (oder die Frau) den Ehepartner durch

Gewalt (psychisch wie physisch) zum Sex zwingt und das Opfer dabei noch physisch wie psychisch Schaden nimmt.

Das die Frau allein "keine Lust" hatte, dürfte wohl nicht ausreichen! ;-)

hkawexha


Das Thema ist zwar schon alt aber es ist doch trotzdem aktuell, oder?!

Allerdings, dass es Vergewaltigung in Ehen gibt, finde ich eigentlich eine triviale Fetstellung.

Also, Vergewaltigung als ein Ausdruck einer schwerwiegenden Störung in der Beziehung (!)

Viel interessanter finde ich die Frage, wie Mann und Frau sich einig werden, wenn ihre Beziehung an sich so weit in der gebührenden Ordning läuft, es sich aber dann herausstellt, dass ihrer beider sexuelle Bedürfnisse sich unterscheiden. Das gibt es ja z.B. gelegentlich wenn die Frau ein Kind bekommen hat, hörte ich, richtig langfristig.

Also, welche "Rechte" hätte dann der Ehemann und welche "Pflichten" seine Ehefrau?

(Ach so... ist von mir aus rein wissenschaftlichem Interesse gefragt; ich bin selbst, leider oder gottseidank, wer weiss... weder beweibt noch bekindet |-o :-p

d{en2ab$en


es lebe die Diskussio über themen die schon alt sind.

haweha, ich versteh deinen kommentar nicht ganz, wenn du so freundlich wärst, deine meinung näher zu erläutern?!?!

rechte und pflichten der eheleute tsts, das is weder ein kaufvertrag noch ein mietverhältnis! worauf willst du denn hinaus?

sorry, aber wenn ich sowas lesen....

ich bin übrigens eine von der trivialen quote, die in der ehe vergewaltigt wurden, mehrfach. und das war weder sein recht, noch meine pflicht, es zu erdulden.

TsomasGSzixp


also ich finde vergwaltigung natürlich auch nicht ok, weder in einer ehe oder partnerschaft, noch sonst wie...

Also, welche "Rechte" hätte dann der Ehemann und welche "Pflichten" seine Ehefrau?

(Ach so... ist von mir aus rein wissenschaftlichem Interesse gefragt; ich bin selbst, leider oder gottseidank, wer weiss... weder beweibt noch bekindet |-o :-p

haweha

also ich finde, das es in einer normal laufenden beziehung so sein sollte, das beide seiten ihre bedürfnisse befiedigt werden..

das heißt jetzt aber nicht das z.b. die frau gefälligst die beine breit machen soll...

aber das sie auf den mann ein stück zugeht, versucht wieder lust zu bekommen, (auch wenn das nicht immer einfach ist)

genauso muss der mann ein stück auf sie zugehen, das er sich etwas mehr zurückhält....

sprich man soll immer schauen das der partner nicht zu kurz kommt (in allen bereichen) und halt kompromisse eingehen...

das ganze darf natürlich nicht einseitig sein, sondern muss von beiden kommen.....

das eine frau sich ihrem mann komplett verweigert, ohne eine driftigen grund (z.b. scheidenpilz oder schmerzen) finde ich z.b. nicht ok, da finde ich dann schon hat der mann doch ein gewisses recht drauf, das er wenigstens ab und zu etwas liebe bekommt...

natürlich darf der mann sich genauso nicht weigern z.b. seine frau mal zu massieren oder sonst was für sie zu tun...

man muss natürlich immer schauen das immer beide an der sache etwas spaß haben, und sich keiner zwingen/überwinden muss

eFhrli)chER


Zur Vermeidung von Missverständnissen und wegen Überflüssigkeit rege ich an, die vom Staat reglementierte Institution "Ehe" komplett abzuschaffen.

Die allgemeine Vertragsfreiheit soll jedoch bestehen bleiben.

hAob8g=obLlin


also Vergewaltigung ist für mich jeder Sex, der einem anderen gegen dessen ausdrücklichen Willen aufgezwungen wird. Warum soll das unter Eheleuten anders sein?

Ich find das schon ganz ok daß Vergewaltigung in der Ehe inzwischen strafbar ist. Wenn eine (Ehe-)Frau nicht will, dann will sie halt nicht, und das hat ein Ehemann genauso zu respektieren wie bei jeder anderen Frau. Davon bleibt einvernehmlicher Sex doch ganz unberührt, die Strafbarkeit stärkt lediglich die Rechte des Partners "im Fall der Fälle".

Mit dem Wort "eheliche Pflichten" kann ich da auch nix anfangen. Sex als Pflicht anzusehen, grenzt für mich an Sklaverei. Entweder freiwilliger Sex oder garkeiner. Mit dem Ja-Wort gibt man doch nicht das Recht der sexuellen Selbstbestimmung ab.

Natürlich gibt es eine minimale Gefahr daß dieser Paragraph im Nachhinein ausgenutzt wird um jemanden einer Vergewaltigung zu bezichtigen wenn in Wirklichkeit alles einvernehmlich war. Aber das Risiko hat man ja in ner Beziehung ohne Trauschein auch...

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