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Was ist laut Bibel erlaubt und was nicht?

KRnacfks


@ Monika65

so wie ihr Sex habt, ist GV nicht die Krönung, sondern einfach eine Variante, auf die ihr verzichtet.

Genau. Eine Sex- Diät, die nicht dick macht ]:D

T`iamaft


@ Was ist laut Bibel erlaubt und was nicht?

laut bibel ist fast alles verboten und wird an anderer stelle wieder erlaubt.

Bsp: eine heirat mit der witwe deines bruder (ist an einer stelle als sünde beschrieben, an anderer stelle empfohlen)

Gibt aber auch noch schlimmere Beispiele wie das Zeugen von Kindern mit dem eigenen Vater...

Daher sollte man sich lieber eine andere weniger wiedersprüchliche Lektüre als Leitfaden suchen ;-)

LaovHXus


lieber eine andere weniger wiedersprüchliche Lektüre als Leitfaden

Die Gesetzeswerke der Bundesrepublik Deutschland, so als Anfang? Und dann die Gesetzeswerke anderer Länder/Kulturen, anderer Zeiten?

Massen trockenster Lesestoffe in vielen Sprachen. Das ist dann zwar auch alles nicht widerspruchsfrei - wenn es gut geht, sind wenigstens die Gesetze aus einer Hand halbwegs in sich stimmig. Aber - wenn man überhaupt in der Lage ist, sich daraus ein Bild zu machen - man bekommt einen Überblick über das, was verschiedene Menschen zu verschiedenen Zeiten über Recht und Unrecht, erlaubt und nicht erlaubt, gedacht haben.

Leider ist man dann immer noch keinen Schritt weitergekommen, falls man sich fragt, was der eigene Beitrag zum Gelingen dieser Menschheitsgeschichte sein könnte.

Tiamat, was empfiehlst du denn als Leitfaden-Lektüre :)D ?

v(ikcim@aus


Wow wow.. was hier die Beitragschreiber für Aussagen von sich lassen - da läuft mir grad n Schauer über den Rücken?! :-o Wenn wir hier schon fleißig die Bibel zitieren, dann auch diesen Vers: "Irrt euch nicht - Gott lässt sich nicht verspotten.."

Also Thesen wie: " Gott ist nicht allwissend" usw. würd ich lieber gleich vergessen, weil sogar der Volksmunde, der nun rein gar nichts mit der Bibel zu tun hat, schon sagt: "kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort"

s@ensib"elxman


Also Thesen wie: " Gott ist nicht allwissend" usw. würd ich lieber gleich vergessen,

Es gibt keine Stelle in der Bibel, die Gottes Allwissenheit angibt. Auch Psalm 139 sagt zwar aus, dass Gott sehr viel weiß (also auch über menschliche Gedanken) aber nirgendwo ist eine "Allwissenheit" beschrieben.

Die wird von Menschen hineininterpretiert.

Wenn Gott allwissend wäre, hätte er den abgefallenen Engel Satan verhindert, bevor er sich entfalten konnte.

Wer behauptet, Gott wäre allwissend, behauptet gleichzeitig, Gott hat die Entwicklung zum Elend in der Welt willentlich geschehen lassen.

Ich behaupte: Gott hat weder gewusst, dass sich Adam und Eva von ihm abwenden würden und dem Geschwätz der Schlange (Satan) ihr Ohr leihen würden, noch hat er gewusst, dass einer seiner Engel (Satan) sich eines Tages gegen ihn selbst richten würde. Wenn er es gewusst hätte, hätte er von vornherein Engel und Menschen anders konzipiert- und jeder freie Wille wäre nur eine hohle Phrase.

sKensibnelman


Der Gott der Bibel kennt zwar die Gedanken der Menschen im "IST"-Zustand, aber nicht deren weitere Entscheidung. Und Gott kann auf Entwicklung Einfluss nehmen.

Mehr Gedankenanregung auch hier:

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4destination]]

d)an4b35x4


Wie lächerlich der Mensch in seiner Eigenart doch ist. Er projeziert seine Emotionen auf ein göttliches Wesen.

Gott kann Zorn empfinden, er ist eifersüchtig und übt Bestrafung und Rache aus. Er fordert Opfer,den Gehorsam und absolute Selbstaufgabe der Huldigung ihm gegenüber.

Aber er kann auch lieben, und erlösen usw. usw.

Was unterscheidet euren Gott vom Mensch außer dass er unsichtbar und unsterblich ist.

Wenn es Gott gibt, werden wir ihm da wir durch materie und intellekt stark beschränkt sind ihn nie begreifen.

Wir zwängen ein Gottwesen immer in unsere erbärmlichen Imaginationen.

Was macht einen Christen so sicher dass er nicht den falschen anbetet und huldigt. Vielleicht ist Allah der wahre Retter. Oder der Sonnengott. what ever

Jene die sich anmaßen die Wahrheit zu kennen, sind schlichtweg verblendete nicht erstzunehmende Menschen.

DyoXrian ;D. Darxkbloom


Das setzt voraus, dass es etwas wie Willensfreiheit gibt – kann ich wirklich wollen, was ich will? Eher nicht....

Und wie könnte ein Erschaffer ("Designer") des Universums in selbigen Bereiche kreieren, die er nicht mehr einblicken kann?

Was nun den Sex angeht: 1. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst 2. Gott vergibt alle Sünden. Damit stehen den erfüllten Schäferstündchen für devote Schäfchen nichts im Wege. Wer auf mehr Spannung im Bett steht denke an "Auge um Auge" und ist immer noch christlich....

Amen.

ZDen9jor


Der Gott der Bibel kennt zwar die Gedanken der Menschen im "IST"-Zustand, aber nicht deren weitere Entscheidung. Und Gott kann auf Entwicklung Einfluss nehmen.

Mehr Gedankenanregung auch hier:

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4destination de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4destination]]

sensibelman

Es ist die Natur Gottes, daß er sich dir zuwendet, wenn du dich ihm zuwendest.

Der Volksmund drückt das hervorragend mit diesen Worten aus:

Hilf dir selbst, so hilft dir Gott!

Gott kann nicht nur auf Entwicklung Einfluss nehmen, Gott ist Entwicklung. Jeder von uns ist Teil dieser Entwicklung Gottes.

Jeder ist göttlich, und sei sein Weg noch so verworren. Das spielt am Ziel keine Rolle mehr ;-) Bewertend sind lediglich die Zaungäste des jeweiligen Weges. Auch die, die mit den Steinen werfen.

LLovJHus


Zenjor

Bewertend sind lediglich die Zaungäste des jeweiligen Weges. Auch die, die mit den Steinen werfen.

Sind das die, die ihren Weg nicht gehen? Oder die, deren Weg so verworren ist, dass wir (als Zaungäste) ihn nicht verstehen? :=o


sensibleman

Wenn Gott allwissend wäre, hätte er den abgefallenen Engel Satan verhindert, bevor er sich entfalten konnte.

Leider wissen wir nicht genug, um beurteilen zu können, ob Gott allwissend ist. Wahrscheinlich wissen wir nicht mal, was "wissen" überhaupt heißen könnte, wenn es sich nicht gegen das Unwissen abhebt, wie Licht gegen das Dunkel.

LFocvHuxs


dan

Jene die sich anmaßen die Wahrheit zu kennen, sind schlichtweg verblendete nicht erstzunehmende Menschen.

:)z :)^ . Deshalb gehört die Wahrheit Gott, was gleichbedeutend ist mit: NICHT dem Menschen.

Wenn Gott nicht mehr die Galleonsfigur der Verblendeten wäre, sondern ein Symbol realistischer Selbstbescheidung, wäre schon mal einiges gewonnen.

Leider führt die Ablehnung Gottes weder aus der Verblendung noch zu Selbstbescheidung. Sonst wäre ich längst Atheist.

Z0enjPor


Zenjor

Bewertend sind lediglich die Zaungäste des jeweiligen Weges. Auch die, die mit den Steinen werfen.

Sind das die, die ihren Weg nicht gehen? Oder die, deren Weg so verworren ist, dass wir (als Zaungäste) ihn nicht verstehen? :=o

LovHus

Oder die, deren Weg so verworren ist, dass wir (als Zaungäste) ihn nicht verstehen?

Wie ich lese, hast du meinen flink getippten Beitrag richtig einsortiert. Hätte mich bei dir auch gewundert, wenn nicht ;-)

H@annUa-Marixa


Zur Eingangsfrage Was ist laut Bibel erlaubt und was nicht? ist Paulus ganz eindeutig:

Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles ist nützlich. Alles ist mir erlaubt, aber ich will mich von nichts beherrschen lassen. 1.Kor.6,12

Was ist sündiger? Der voreheliche GV oder das ständige gedankliche Kreisen darum, während man meint, sich keusch zu enthalten? Der tatsächliche Vollzug oder das gedankliche Ausmalen, was ja lt. Bibel genausoviel gilt wie die reale Durchführung? Das Zulassen und Annehmen oder das Verbieten und Verurteilen?

Ist das "Sich-aufsparen" nicht eher ein Verzehren... ein im wahrsten Sinne innerliches Aufgefressenwerden von leidenschaftlichen Gedanken und der Angst vor ihrer Sündhaftigkeit? Bin ich in diesem Zustand nicht völlig gefangen und beherrscht? Unterdrückt von einem Dogma, einem Gesetz? ":/

Dann will ich doch lieber von der Liebe überwältigt sein und die Fülle der tiefsten, innigen Gedanken auch im Körperlichen voller Freiheit Ausdruck geben – dabei aber stets wissend, dass ich für meine Handlungen immer auch die Verantwortung tragen werde... :)*

cke]teru/m xcenseo


Zenjor

Es ist die Natur Gottes, daß...Gott kann...Gott ist

Deine Ausdrucksweise ist paradox. Wenn man Gott beschreiben kann oder glaubt, es zu können, so ist es nicht Gott, den man beschreibt. Denn Gott entzieht sich jeder Eingrenzung ("Du sollst Dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen" usw.), angefangen bei der verbalen. Es ist weder christlich noch jüdisch, wie Du schreibst, auch nicht islamisch. Daher fände ich es weniger mißverständlich, wenn Du statt von Gott besser von "ein Gott" schriebest. Der Ausdruck Gott ist schon besetzt, und zwar Welten entfernt von dem, was Du schreibst.

MBaex82


Hanna-Maria

:)^

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