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@Männer: Sex nach Vergewaltigung

c(huchxi


Mädels hätten es gerne, wenn der "Kandidat" – ja was eigentlich? Therapeut in eigener Sache wäre?

so ein (sorry) scheiß!

der partner soll nicht therapeut sein, sondern einfach ein mensch, der – wie ich schon mal gesagt habe – die nötige geduld, empathie und verständnis mitbringt, nicht mehr und nicht weniger. wenn das zuviel verlangt ist, ist es okay, dann ist es halt nicht der richtige. nicht jeder mann kommt mit solch einer situation klar und das ist auch in ordnung. aber bei dir ist weder von empathie noch von sonst was etwas zu sehen. du unterstellst den frauen, dass sie sich auf ihrer lebenserfahrung ausruhen und diese als vorwand dafür benutzen, dass sie nicht so im bett sind, wie andere frauen es vielleicht sind. eine größere gequirlte kacke (nochmal sorry) hab ich im leben noch nicht gehört, ehrlich. >:(

c6hu@chi


Ich habe keine Erfahrung mit vergewaltigten Frauen und deshalb auch keine Vorurteile.

hast du soeben erneut widerlegt. %-|

a;nd?ers-_als_anxdere


Hallo chuchi,

stimmen wir überein, dass eine Vergewaltigung einen seelischen Knacks nach sich ziehen kann?

Jeder von uns dürfte so einige "Knackse" mit sich herumschleppen. Ich muss damit rechnen, dass eine (oder einige) meiner Eigenarten dazu führt, nicht mit jeder X-beliebigen Frau kompatibel zu sein. Also die meisten Frauen lehnen mich ab, was vollkommen in Ordnung ist. Ich brauche ja nur eine.

Du erhebst nun aber den "Anspruch", dass der Knacks einer Vergewaltigung keine Bedeutung hätte bei der Partnerwahl?

Ich habe dich schon verstanden, was du meinst. Geduld und Einfühlsamkeit durch den Partner. Ich habe mit meinen 60+ Lebensjahren die Erfahrung gemacht, dass man einen Menschen nicht "umerziehen" kann. Und mir ist es – leider – auch nie gelungen, ein Mauerblümchen aufblühen zu lassen.

Lange habe ich mich als Single mit der Frage beschäftigt, ob Deckel und Topf zusammenpassen müssen oder ob man sich im Lauf der Zeit annähern kann. Das zweite ist mir nicht wirklich gelungen, weil jeder glaubt, etwas aufgeben zu müssen.

Wenn ich Musik machen möchte, suche ich mir Musiker. Wenn ich (auch) Sex möchte, suche ich mir eine Partnerin, die das auch möchte. Ich denke, das ist mein gutes Recht.

kGirax10


der partner soll nicht therapeut sein, sondern einfach ein mensch, der – wie ich schon mal gesagt habe – die nötige geduld, empathie und verständnis mitbringt, nicht mehr und nicht weniger. wenn das zuviel verlangt ist, ist es okay, dann ist es halt nicht der richtige.

Wenn nicht der Partner der beste Therapeut ist, wer denn dann bitte? Ein Profi, gut und schön, aber richtig reden kann man eigentlich nur mit dem Menschen, der einem sehr nahe steht und das ist doch wohl der eigene Partner.

c8hucxhi


kira, das ist aber noch lange nicht mein therapeut. wenn dem so wäre, dann würde gehörig was falsch laufen in der beziehung. ;-)

abndersC_alsP_aDndexre


Wenn nicht der Partner der beste Therapeut ist, wer denn dann bitte? Ein Profi, gut und schön, aber richtig reden kann man eigentlich nur mit dem Menschen, der einem sehr nahe steht und das ist doch wohl der eigene Partner.

kira10

Volle Zustimmung. Und doch sind die med1- Beiträge voll von "mein Partner versteht mich nicht". Oder "ich verstehe meinen Partner nicht". Und dann wird mit anonymen Menschen diskutiert.

Die eigenen Probleme – wenn sie erst eskaliert sind – scheinen aus eigener Kraft nur selten lösbar.

Zurück zum Vergewaltigungsproblem: Wenn am Beginn einer Partnerschaft schon die Frage steht: Soll ich es erzählen? Was kann daraus als Lösung erwachsen?

k6iPra1x0


kira, das ist aber noch lange nicht mein therapeut. wenn dem so wäre, dann würde gehörig was falsch laufen in der beziehung

Willst du, oder kannst das nicht verstehen. Wenn du bei einem Profi bist, dem erzählt man sicherlich auch einiges , aber bei weitem nicht so intensiv und alles , wie meinem Partner. Er ist natürlich nicht ein Therapeut, der das beruflich macht, anderen Menschen zu helfen, aber er ist ein Mensch, dem ich absolut vertraue.

Hört er dir zu, redet mit dir, nimmt dich auch mal in den Arm, dann läuft es in dieser Beziehung sehr gut und überhaupt nichts falsch, so wie du geschrieben hast.

cChmuchxi


irgendwie reden wir glaube ich aneinander vorbei, kira. @:)

was ich meinte, in dem speziellen fall einer vergewaltigung/missbrauchs: mit einem therapeuten würde ich im idealfall details besprechen, die ich meinem partner einfach nicht zumuten würde. der unterschied besteht für mich darin, dass ein therapeut diese details mit entsprechendem abstand betrachten und aufnehmen würde, was ich von einem partner niemals erwarten würde (und auch nicht könnte). das hat für mich nichts mit vertrauen zu tun, sondern damit, dass das eine eine professionelle sache wäre und das andere eine emotionale partnerschaft, wo zu tiefe details einfach auch ihre spuren hinterlassen können.

nur meine sicht der dinge. @:)

BYlac^k ?Gun


gerade für sehr sensible, mit-leidende männer kann es leicht zu viel werden, wenn sie mit einer traumatisierten, leidenden frau konfrontiert werden. genauso wie es vergewaltigungsopfer gibt, die so traumatisiert sind, dass sie entweder gänzlich beziehungsunfähig sind oder zumindest kein normales sexleben haben können. in diesem sinne halte ich es für völlig ok, wenn manche männer mit manchen vergewaltigungsopfern keine beziehung eingehen können oder möchten.

ich glaube die empörung kommt auch nicht daher, sondern von der grundsätzlichen einstellung frauen gegenüber, die in den beiträgen von plattfuss und anders_als mitschwingt. es klingt als würdet ihr beide vergewaltigte frauen grundsätzlich ablehen, weil ihr sie als "zwangsläufig irreparabel beschädigte ware" seht und/oder weil ihr nicht bereit seid, auf die besondere bedürfnislage solch einer frau rücksicht zu nehmen. ich finde da schwingt ein grundsätzliches desinteresse an der frau als menschliches wesen durch: eine potentielle partnerin taugt für euch scheinbar nur dann was, wenn sie euch möglichst unkomplizierten, anstrengungslosen sex bieten kann. kurz gesagt: es klingt, als hätte für euch die unkompliziertheit des sexlebens einen höheren stellenwert als mitgefühl und menschliche zuneigung.

aber hey:

Wenn sie an dem Thema aber traumatisiert hängen bleibt und sich mit dieser Begründung auf Untätigkeit oder Lustlosigkeit zurückzieht ist es ebenso schlimm wie erotische Untätigkeit und Lustlosigkeit aus anderen Gründen.

Ich mag sicher nicht für das Verbrechen eines anderen büßen, eine vergewaltigte Frau hätte für mich langfristig keinen Bonus deswegen.

ist klar – "welche frau wünscht sich nicht, irgendwann mal vergewaltigt zu werden, damit sie die ultimative ausrede hat, um ihrem nervigen alten böswillig den sex vorenthalten zu können, der ihm eigentlich zusteht" – gelle? :(v {:(

je öfter ich diesen absatz lese und darüber nachdenke, was da eigentlich geschrieben steht, desto mehr möchte ich kotzen.

c)huchxi


schön, dass jemand meine wut hier versteht. @:)

S%ieYgerxin


@ Plattfuss @:)

bitte- für den Fall dass dir je eine Frau offenbart sie sei missbraucht oder vergewaltigt worden, lass die Finger von ihr. Oder sag zumindest keinen Piep dazu.

Du hast ne ganz eigenartige Art zu Verletzen. ich bin sicher, dass du es nicht mit Absicht tust.

Sag mir bitte jetzt nicht, ich würde Behinderte mit Vergewaltigungsopfer gleichsetzen

Wenn ich eine Frau kennenlernen würde die im Knast saß, weil sie ihren Ex vergiftet hat – ich glaube, die würde mich nicht so sehr interessieren

Du hast selber verglichen. Wieso? Was geht in deinem Kopf?

Das es der zukünftige Schwager war – wie dämlich ist der denn?

genauso dämlich wie all die anderen Sexualstraftäter.

Was wurde aus dem?

zugegeben es war ein jahrelanger und schwerer innerer Kamof, aber ich hab ihn am Leben gelassen. Er interessiert mich schon lange nicht mehr.

Hast du dann wie geplant geheiratet?

Natürlich nicht. Das alleralerschlimmste war, dass mein damaliger Freund mir nicht geglaubt hat.

@ FLCL

Kurz gesagt, ich hab sie ganz normal behandelt.

Natürlich wurden Erotik, Sex, anzügliche Spielereiein ein paar Dimensionen langsamer angegangen aber grundsätzlich half immer miteinander zu reden.

Und mit der Zeit waren Intimitäten kein Thema mehr.

:)^ :)=

@ Black Gun @:)

ich glaube die empörung kommt auch nicht daher, sondern von der grundsätzlichen einstellung frauen gegenüber, die in den beiträgen von plattfuss und anders_als mitschwingt.

Danke. Du hast es genau erfasst! Es gibt bestimmt ganz viele Männer die so

eine potentielle partnerin taugt für euch scheinbar nur dann was, wenn sie euch möglichst unkomplizierten, anstrengungslosen sex bieten kann

Die schreiben aber hier nicht mit.

Ich finde es auch voll legitim wenn man sich von einer missbrauchten oder vergewaltigten Frau überfordert fühlt.

Einige Seiten zurück beschreibt Narras, wie sich seine Einstellung zu seiner Partnerin geändert hat, nachdem er von der Vergewaltigung (oder war es Missbrauch) erfahren hat.

@ chuchi @:)

was ich meinte, in dem speziellen fall einer vergewaltigung/missbrauchs: mit einem therapeuten würde ich im idealfall details besprechen, die ich meinem partner einfach nicht zumuten würde. der unterschied besteht für mich darin, dass ein therapeut diese details mit entsprechendem abstand betrachten und aufnehmen würde, was ich von einem partner niemals erwarten würde (und auch nicht könnte). das hat für mich nichts mit vertrauen zu tun, sondern damit, dass das eine eine professionelle sache wäre und das andere eine emotionale partnerschaft, wo zu tiefe details einfach auch ihre spuren hinterlassen können.

Besser kann man es nicht ausdrücken. :)=

Ich würde es einem geliebten Menschen einfach nicht "aufbürden" wollen. Will einfach nicht, dass er beim Sex an einen Gewaltakt aus meiner Vergangenheit denkt. Erstaunlicherweise ist es mir persönlich zumindest soweit ich es beurteilen kann, beim Sex gut gelungen die Vergewaltigung auszuklammern. Vieleicht bin ich eine Meisterin im Verdrängen oder Schönreden. Aber dieser Akt aus meiner Vergangenheit hatte mit Sex einfach gar nichts zu tun.

*:)

S>iegerxin


Es gibt bestimmt ganz viele Männer die so denken

hatte ein denken verloren.

H8urt{ Anxgel


Es kommt, glaube ich, auf die betroffene Person an und wie "beeinträchtigt" sie durch das Geschehene ist.

Ich für meinen Teil habe festgestellt, dass Offenheit die bessere Alternative ist/ wahr, da es meine Sexualität doch erheblich beeinträchtigt (Flashbacks). Meine erste Beziehung "danach" ging daran kaputt, weil er mein "seltsames" Verhalten nicht nachvollziehen konnte (wie auch, er wusste ja von nichts) und irgendwann frustriert das Weite gesucht hat. Meinem jetzigen Partner habe ich davon relativ früh erzählt und er war sehr dankbar dafür, weil er (seine Worte) sich so darauf einstellen und reagieren kann.

p-ajarHo


@ Siegerin:

Das ist lieb, dass du nachfragst, danke. :) Und auch Danke für deinen lieben Beitrag.

Tur mir leid, ich hatte hier gar nicht mehr weitergelesen, hatte viel um die Ohren und hab auch ein bisschen Abstand von dem Thema gebraucht.

Mir geht's soweit ganz gut. In den letzten Wochen hat mir viel Arbeit und Ablenkung geholfen, nicht dauernd über sein Verhalten und mein Verhalten nachzudenken und mir ständig vorzuwerfen, dass die das alles wieder "falsch" angegangen bin.

Ich hatte ihm nochmal geschrieben und gefragt, ob wir bitte noch einmal kurz reden könnten, weil ich einfach nicht gut damit klarkomme, dass noch was zwischen uns steht, habe aber in der gleichen SMS auch geschrieben, dass ich verstanden hätte, dass er sich das mit mir nicht vorstellen könne und dass er keine Angst davor haben müsse, dass ich ihn irgendwie umstimmen will oder so etwas in der Art. Ich habe geschieben, dass es mir lediglich sehr wichtig wäre, nochmal kurz persönlich zu reden und mich auch persönlich dafür zu entschuldigen, dass ich nicht früher was gesagt habe und dass ich so abweisend war. Falls der das nicht wolle, würde ich es aber auch akzeptieren. Schließlich wollte ich ihm nicht aufzwängen und selbst wenn es mir wichtig ist, geht es zu gleichen Teilen auch darum, was er will oder nicht will.

Nach ca. zwei Wochen kam eine Antwort, dass er im Urlaub sei, dass wir aber gerne mal reden könnten. Aber schon diese Antwort erschien mir recht gezwungen. Ich hatte dann geantwortet, dass er sich ja melden könne, wenn er vom Urlaub wieder da sei. Danach kam von ihm dann nichts mehr. Nach drei Wochen oder so hatte ich ihm dann eine ziemlich emotionale und unüberlegte SMS geschrieben, dass er das alles vergessen solle und dass wir nicht mehr reden müssten, ich hätte längst verstanden, dass er mir nur noch ausweichen würde. Daraufhin kam, er sei im Stress und die üblichen Ausreden. Hatte dann nochmal geschrieben, dass ich nicht dumm sei und er einfach ehrlich zu mir sein könne. Ich hätte längt germekt, dass er sich mit dem Ganzen nicht mehr wohlfühlt und dann würde ich das sicher auch nicht wollen und ich hätte auch Verständnis dafür, wenn man solch eine Situation nicht wolle, aber ich hätte mir einfach Ehrlichkeit und keine Ausreden gewünscht. Naja, hatte mich noch für seine Geduld bedankt, und dass ich es trotz allem schön fand, ihn kennenzulernen und unter anderen Umständen sehr gerne herausgefunden hätte, wie gut wir zusammenpassen. Von ihm kam nichts mehr und ich denke, das wird es auch nicht mehr.

Ich mächte ihn eigentlich nicht dafür verurteilen, dass er entweder nicht weiß, wie er damit umgehen soll oder einfach kein Interesse mehr, hat vielleicht eine andere Frau kennengelernt hat oder sonstwas. Ich weiß ja selbst nicht, wie es ist, wenn man so etwas gesagt bekommt, aber ich bin einfach sehr verletzt und enttäuscht und hab das scheinbar noch nicht so gut im Griff.

Jetzt hat die Uni wieder angefangen und ich habe ihn schon mal von Weitem gesehen. War ein sehr beklemmendes Gefühl. Ich hab Angst davor, wie das wird, wenn ich ihm mal begegne und weiß nicht, wie ich mich verhalten soll. Nach dem allem kann ich auch einfach nicht mehr locker und gutgelaunt Smalltalk halten, falls wir uns mal begenen. Das tut einfach alles ser, sehr weh und ich hab Angst davor, wie das alles beim nächsten Mann, den ich mag, laufen wird. Aber ich werde es schon irgendwie schaffen, dass mir das bald nicht mehr ganz so viel ausmacht.

RVabiaWta_7x1


Hallo,

ich möchte dann jetzt auch mal einen Beitrag dazu schreiben, da ich mich, so glaue ich, ganz gut wiederfinde. Meine Frau wurde in einer vergangenen Beziehung auch Gewalt in Zusammenhang mit Sex angetan, ich habe sie ca. 1/2 Jahr danach kennengelernt. Das ganze war vor 16 Jahren! Vielleicht war es meine sexuelle Unerfahrenheit, die mich dazu veranlasst hat, bei ihr zu bleiben und das Ganze mit ihr durchzustehen. Vielleicht bin ich auch einfach nicht der Typ, der vor Problemen davon rennt. Egal, unterm Strich muss ich sagen, es war die beste Entscheidung meines Lebens, bei ihr zu bleiben

Mittlerweile haben wir im sexuellen Bereich einen Stand erreicht, der sehr weit im Positiven von dem entfernt ist, an dem wir mal gestartet sind. Obwohl sie auch sagt, dass sie einige Dinge nicht ausprobieren möchte, da sie Angst hat Kontrolle zu verlieren. Sich richtig hingeben ohne Wenn und Aber kann Sie nicht, ich akzeptiere das und ich denke es ist schon Normalität geworden. Aber es hat alles wahnsinnig viel Zeit gebraucht und als Partner viel Fingerspitzengefühl. Anfangs war ich sehr darauf bedacht nicht Falsches zu machen, vielleicht auch wegen meine damaligen Unerfahrenheit, mittlerweile kann ich auch ganz gut abschalten. Sie sagt ja auch immer ich soll beim "Ficken den Verstand ausschalten" :-)

Es ist insgesamt sehr wichtig, viel und offen miteinander zu reden (nicht texten oder sowas), dann hat man auch eine Chance, die gemeinsame Sexualität auf ein gutes Level zu bringen. Ich wünsche allen, die in einer solchen Situation sind, viel Kraft, Geduld und vor allem Mut.....

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