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Was bedeutet für euch, ein dominanter Mann im Bett zu sein?

C[opa4ca8bana6 hat die Diskussion gestartet


Mich würde interessieren, ab wann ihr Frauen einen Mann als dominant im Bett bezeichnen würdet? Es gibt darüber versch. Meinungen. Was genau macht ein dominanter Mann für euch aus, also was macht er? Einfach nur sich nehmen was er will würde ich eher als rücksichtslos bezeichnen und ich kann mir nicht vorstellen, daß das auf Dauer ein Frau gefallen würde.

Antworten
n*imuWeQ8x8


nehmen, was er will – aber trotzdem noch rücksicht auf die frau nehmen. das aber natürlich versteckt ;-)

einfach rücksichtslos sein kann ja jeder idiot. er muss aber auch merken, ob die frau generell gerade lust hat und nicht einfach nur egoistisch sein. äh ja. ;-D

s]ücße7x1


ich denke eine Mischung aus allem macht es. Einerseits muß er wissen was er will und tut,

er kann sich auch zeitweise nehmen was er braucht, muss aber auch mal der Frau die Kontrolle

überlassen und sich ihr unterordnen, ein geben und nehmen halt.

Ich finde es auch toll, wenn der Mann mich zum Beispiel mal fesselt und den Macho spielt,

solange ich das dann auch mal darf :p>

Lbivwia


Bei mir kann auch der Partner immer nur mich fesseln und sonst so Sachen machen die dominante Männer halt so tun, aber ich denke das wichtige ist, dass er auch auf meine Wünsche eingeht und mich gut behandelt. Rücksichtslos passt da nicht absolut nicht, sondern vielmehr das sich die Wünsche der Partner halt treffen ohne das sich jemand zu sehr verbiegen muss.

choOr~ai 66


muss aber auch mal der Frau die Kontrolle überlassen und sich ihr unterordnen, ein geben und nehmen halt.

ich wüsste gar nicht, was ich mit der kontrolle über einen untergeordneten mann anfangen sollte. ":/

Sfole4il.


Mich würde interessieren, ab wann ihr Frauen einen Mann als dominant im Bett bezeichnen würdet? Es gibt darüber versch. Meinungen. Was genau macht ein dominanter Mann für euch aus, also was macht er? Einfach nur sich nehmen was er will würde ich eher als rücksichtslos bezeichnen und ich kann mir nicht vorstellen, daß das auf Dauer ein Frau gefallen würde.

Dominanz ist für mich einfach erst mal, dass der Betreffende den Ton angibt. Er kann die Wünsche der Partnerin mitberücksichtigen oder auch nicht... er kann ihre Ratschläge annehmen oder auch nicht... er kann beim Sex barsch und streng oder aber auch subtil und ruhig sein... aber so oder so, er ist derjenige, der den Sex leitet. Er übernimmt die Führung, er weiß, was er will und er will, dass seine Partnerin sich darauf einlässt. Er formt das Geschehen.

Das ist für mich Dominanz. (Übrigens nicht nur im sexuellen Bereich... so würde ich Dominanz auch ausserhalb von BDSM beschreiben.) Diese Dominanz kann er nun auf rücksichtsvolle, nicht missbräuchliche Art und Weise ausleben, aber auch auf rücksichtslose, egoistische. Letzteres ist das, was Du wohl mit "sich nehmen, was er will" meinst, wobei ich noch hinzufügen würde: "Ohne auf die Bedürfnisse der Partnerin zu achten." Das ist zwar auch dominant, allerdings Ar***loch-Verhalten. Naja. Ist wohl kaum ratsam, sich auf so jemanden einzulassen – ausser, man steht drauf, benutzt und missbraucht zu werden. -.-

Idealerweise lässt ein Dominanter aber auch die Bedürfnisse seiner Partnerin nicht ausser Acht. Wichtig: Kommunikation, Offenheit & Ehrlichkeit, ein gewisses Einfühlungsvermögen, das Abgleichen gegenseitiger Wünsche und Möglichkeiten... Hier gibt der Betreffende zwar immer noch den Ton an, entscheidet sich aber dafür, nicht nur sein eigenes Ding ohne Rücksicht auf Verluste durchzuziehen, sondern das zu einem beidseitig erfüllenden Erlebnis zu machen. Er genießt zwar die Wehrlosigkeit und Folgsamkeit seiner Partnerin, er genießt es, Forderungen zu stellen und sich durchzusetzen, aber es ist ihm auch wichtig, dass sie sich ebenso wohl dabei fühlt. Sie soll Spass daran haben, von ihm beherrscht zu werden.

A]ltesLexder


@ Copacabana6.....

erstmal hat dom nichts mit BDSM zu tun!

"Dominant (v. lat.: dominus = Herr) bedeutet beherrschend"

zunächst muss frau sowas wollen. beim sex geht es dabei eigentlich darum das mann sich gehen lässt und "das tier" zeigt. den sex so gestalltet wie er es will und sich nimmt was er will... auch mit dem nötigen nachdruck! es hat mit "macht" zu tun, was aber nicht heisst das schmerzen in kauf genommen werden! tut er ihr weh, sollte er darauf reagieren! vor allem heisst es nicht das wenn er fertig ist, es für sie zu ende ist! ihr auch danach noch den O zu geben/gönnen ist das highlite. zumal er auch dann noch dom mitwirken kann und ihren höhepunkt für sein ego kassiert.

mfg

a>nna}le4na40


Bei uns ist jeder mal dominant, oder auch nicht.Je nach Lust, Laune und Gefühl. ;-D

S0olexil.


vor allem heisst es nicht das wenn er fertig ist, es für sie zu ende ist! ihr auch danach noch den O zu geben/gönnen ist das highlite.

Das ist dann zwar ein netter Dom, aber das ist doch nicht nötig, um dominant zu sein.

Ist ein Mann, der im Bett seine Macht ausübt, den Sex gestaltet, wie er es will und sich auch nimmt, was er will... aber seiner Partnerin danach den Orgamsmus verbietet, etwa kein Dom? MMn schon. "Domininant sein" heißt ja, wie Du selbst gesagt hast, "beherrschend sein". Und ob er die Partnerin beherrscht oder nicht hat ja nichts damit zu tun, ob sie einen Höhepunkt hat (bzw. haben darf).

l1ql


also bei uns ist es so, dass sie beim versöhnungssex mich teilweise am schwanz packt und ins bett zerrt und beim normalen sex werfe ich sie grob aufs bett und ramm meinen schwanz in den mund :) also: auch unterschiedlich

SLavr;asYat0i


Was genau macht ein dominanter Mann für euch aus, also was macht er? Einfach nur sich nehmen was er will würde ich eher als rücksichtslos bezeichnen und ich kann mir nicht vorstellen, daß das auf Dauer ein Frau gefallen würde.

Also mir gefällt es, wenn er sich nimmt, was er will. Gerade weil es manchmal auch rücksichtslos ist, mich macht das an.

CTopa4caxbana:6


@ soleil

Er kann die Wünsche der Partnerin mitberücksichtigen oder auch nicht... er kann ihre Ratschläge annehmen oder auch nicht...

Wenn er ihre Wünsche nicht einhält und dann etwas macht, was sie nicht mag, dann würde sie es sicher als rücksichtslos empfinden.

@ all

Wenn er führt, das hätte ich auch so gesehen, agiert er dominant. I.d.R. sollte er wissen, was seine Partnerin mag und wo ihre Grenzen sind. Dann kann er daraus auswählen, nur, man probiert ja mal Neues und er kann vorher nicht alles absprechen und wenn er es dann macht, sie es aber nicht will, dann muß sie entweder bremsen oder es wäre schon passiert (z.B. bei Sachen die schnell gehen, wie Gesichtsbesamung, da kann sie kaum mehr nein sagen).

Kein Mann kann aber soviel Feingefühl haben, das er alles erraten könnte, was geht und was nicht geht bzw. was dann doch geht, bei Sachen, bei denen sie zuvor nein gesagt hat.

SCHWIERIG!

Hab da schonmal eine böse Überraschung erlebt!

Cnopaca~bana6


Noch was @soleil

Diese Dominanz kann er nun auf rücksichtsvolle, nicht missbräuchliche Art und Weise ausleben, aber auch auf rücksichtslose, egoistische.

Da hast du absolut REcht, nur die Grenze dabei ist sehr fließend. Es kann schnell etwas passieren, was sie als rücksichtslos empfindet, er aber in dem Moment nicht so und er wollte nicht egoistisch und rücksichtslos oder schlimmer missbräuchlich sein.

Man kann aber auch nicht alles vorher absprechen wie bei einem Pornodreh. ;-)

LsovIHus


zunächst muss frau sowas wollen.

;-D Man sollte ja meinen, bei der Dominanz geht es darum, dass er sich nimmt, was er will :=o .

Aber so muss es ja sein:

Also mir gefällt es, wenn er sich nimmt, was er will. Gerade weil es manchmal auch rücksichtslos ist, mich macht das an.

Würde es sie nicht anmachen, wäre es reichlich witzlos, dominant sein zu wollen. Auch meine Lust, dominant zu sein, speist sich daraus, dass es sie tierisch anmacht x:) .

LWovH.uxs


alles erraten könnte, was geht und was nicht geht bzw. was dann doch geht, bei Sachen, bei denen sie zuvor nein gesagt hat.

Ja, das ist die Herausforderung 8-) . Da kann dann schon mal das Gefühl aufkommen, das Cora beschreibt:

ich wüsste gar nicht, was ich mit der kontrolle über einen untergeordneten mann [frau] anfangen sollte.

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