» »

Männern bzw. Jungs einen runter holen

J~ay_8x4


ja, beibringen muss man's ihnen schon, den mädels.

is ja auch net so einfach, die richtige "geschwindigkeit", wo genau anfassen, den richtigen druck. am anfang war das bei meiner freundin auch so, da hat das ziemlich lang gedauert, und sie hat sich schon beschwert, dass ihr arm weh tut (:-D), mittlerweile - ich hab ihr gesagt wie - dauerts nicht mehr so lange, da sie weiß was sie machen muss.

und es is einfach nur geil, weil man sich (wie hier schon des öfteren gesagt wurde) entspannen kann und's halt was anderes is, wenns eine andere hand macht, als die eigene.

GYabr ielH Kni:ght


GayRene

Nur Männer wissen was Mann braucht... Schwul ist cool - da weiß Mann gleich was passt und wie es Mann am besten brauch. ... und Frauen wissen, was Frau brauch etc.

Das ist Unsinn, und zwar aus dem einfachen Grund: Jeder Mann und jede Frau mag's anders. Daher weiß auch ein Mann nicht automatisch besser, was einem anderen gefällt. Man muß nur mit der Partnerin/dem Partner reden, das ist alles. Ich konnte mich da noch nie beklagen und meine Partnerinnen auch nicht.

RWober|t38


Wenn man es selber macht, orientiert man sich nach der aufkommenden Wollust und dabei kommt es meist sehr schnell zum Abspritzen. Wenn es die Partnerin macht, steht eine möglichst lang andauernde Behandlung im Vordergrund. Es gibt sicher Fälle, wo die Frau die Technik unzureichend beherrscht, meine bisherigen Partnerinnen konnten das genussvoller als ich selber, allerdings nach anfänglicher Anleitung. Ich glaube, das Frauen überhaupt talentiert sind und, wenn sie auch genügend Möglichkeit zum Probieren haben, es zu ungeahnter Fertigkeit bringen einen Penis aufs höchste zu reizen.

Ggabriwel K>nighxt


-> Robert38

allerdings nach anfänglicher Anleitung. Ich glaube, das Frauen überhaupt talentiert sind und, wenn sie auch genügend Möglichkeit zum Probieren haben, es zu ungeahnter Fertigkeit bringen einen Penis aufs höchste zu reizen.

Zustimmung

Y"in s- xT


Hmm...

...nicht unbedingt Zustimmung!!!@Robert38/GK

R)emiIngt9on Steexle


mich würd mal was interessieren, was finden Männer bzw. jungs so toll daran wenn man ihnen einen runter holt? Ich mein, das können sie doch genauso gut selber machen, da gibts doch viel nettere sachen die man zu zweit machen kann

Das frage ich mich auch, finde da gar nichts toll dran. Hand anlegen kann ich selbst, brauche keine - unter Umständen ungeschickten Bewegungen - einer anderen (Frauen)Hand.

Da gibt es nettere Sachen, genau so sehe ich es auch.

Remington

G7abri,el Knxight


Remington

Natürlich gibt es bessere Sachen, überhaupt keine Frage. Aber schön finde ich es trotzdem, wenn Frau bei mir Hand anlegt oder auch nur zuguckt. Warum denn nicht? Das muss man ja nicht jeden Tag haben...

Ich kann die Typen nicht leiden, die hier feige Beiträge schreiben und sich beklagen, ihre Frauen könnten's nicht richtig mit Hand oder Mund, statt mal endlich zu reden mit ihnen. Die haben nur keine Eier zu sagen, was sie wirklich wollen. Und wieder andere, wie unsere Freunde GayRene und Yin-T, gehen anscheinend sogar noch weiter und behaupten, das wäre ein Grund, schwul zu werden. Nein, danke, kann ich da nur sagen.

(Dieser zweite Abschnitt war jetzt natürlich nicht auf dich bezogen, Remington).

LG

YMin+ - xT


GK

Mit keinem Wort habe ich geschrieben, dass mann/frau unbedingt homosexuell werden muss. Es geht lediglich um die Gefühlswelt und den erogenen Zonen, mit denen du dich da mal ein bisschen beschäftigen müsstest. Sicher können das Frauen lernen, was Mann gefällt. Jedoch bedenke, Männer brauchen da kaum oder überhaupt nichts lernen, weil sie sich nicht in den Körper eines anderen Geschlechts hineinzuversetzen brauchen...

Auf der anderen Seite besteht eben berechtigter Zweifel, da ansonsten nicht soviele "heterosexuelle" Männer plötzlich etwas mit einem Mann anfangen wollen, welches amerikanische Studien gezeigt haben (ca. 40% der Männer). Auf der anderen Seite haben etwa 75% der Männer gleichgeschlechtliche Phantasien. Liegt es daran, dass sie von der Frau nicht richtig befriedigt werden?

Dann würde ich mich da auch noch mit der Kinsey-Skala beschäftigen und der Freud'schen Theorie zur Sexualität und der Entstehensweise der Homosexualität.

Und ausserdem eben Männer/Jungs vorzuwerfen, dass sie "keine Eier" haben, nur weil sie es nicht so schön finden oder ihre Freundin nicht so gut beherrscht, finde ich recht eigenartig.

Also ein paar Fakten müssen da wenn schon denn schon herhalten, GK!

m%oon7 racxer


nun ja, vielleicht wäre ein mann 'manuell' fähiger, aber letztendlich ist es ne kopfsache....

ich kann mir nicht vorstellen, dass mir es ein mann genauso gut besorgen könnte wie eine frau....wenn, dann wäre es ein rein mechanischer vorgang, der dann letztendlich zum Erfolg führen würde ( selbst das bezweifel ich )

ich bestreite und bezweifel, dass die halbe welt homo- oder bisexuell sein soll und quten wie 75 % halte ich für an den Haaren herbeigezogen....oder aber ich lebe in einem extrem Heterosexuellen Umfeld !

Y'in -x T


MR, bitte ich kann Belege liefern...

...die Psychoanalyse hat es doch eindeutig gezeigt, dass eben, anders als gedacht, etwa 75% unserer Menschheit bisexuell ist. Beleg dafür ist die in den 60er Jahren geprägte Kinsey-Untersuchung, der gleichzeitig Untersuchungsbestandteil von S. Freud hinzuzog. Die Kinsey-Skala zeigt den gesamten Hintergrund und das wir eben in einer stark bisexuell geprägten Welt leben. Ausnahmen sind da eben reine Homosexualität und reine Heterosexuelität, was demnach gerade einmal einen ausweisbaren Anteil jeweils von ca. 10-12% hat (folglich sind etwa 10% homosexuell und 10-12% heterosexuell).

Hier noch die bereits erwähnte Kinsey-Skala:

Wir wissen auch, dass Menschen, die später gleichgeschlechtliche Liebespartner hatten, schon früh das Gefühl hatten, anders zu sein als andere Kinder ihres Alters und sich oft schon lange vor der Pubertät in Menschen gleichen Geschlechts verliebten, auch wenn sie noch nie etwas über diese Möglichkeit gehört hatten und sie daher auch nicht benennen konnten. Dies haben die groß angelegten Untersuchungen des Kinsey-Instituts bestätigt, durch die folgende Annahmen als Ursachen von Homosexualität widerlegt wurden:

Jemand könne zur Homosexualität verführt werden,

Homosexualität entstehe durch eine übermäßige Mutterbindung,

Schwierigkeiten in der Beziehung zum Vater führten zu Homosexualität,

Homosexualität sei eine Folge von Genitalspielen mit Geschwistern,

Ein Kind werde homosexuell, wenn die Eltern sich ein Kind des anderen Geschlechts gewünscht hätten (und ihm daher z.B. das falsche Spielzeug oder falsche Kleidung gegeben hätten).

DIE KINSEY-SKALA

ausschließlich heterosexuell

0

überwiegende heterosexuell mit

gelegentlichen homosexuellen

Gefühlen oder Verhaltensweisen

1

hauptsächlich heterosexuell, mit

etwas homosexueller Neigung oder

Erfahrung

2

zu gleichen Teilen homosexuell

und heterosexuell

3

hauptsächlich homosexuell, mit

etwas heterosexueller Erfahrung oder

Neigung

4

überwiegend homosexuell mit

gelegentlichen heterosexuellen

Verhaltensweisen oder Gefühlen

5

ausschließlich homosexuell

6

Kinsey fand statt dessen heraus, dass "Heterosexualität" und "Homosexualität" keine klar voneinander trennbaren Eigenschaften sind. Homosexuelle und heterosexuelle Betätigungen und psychologische Reaktionen waren in der Bevölkerung so verteilt, wie folgendes Schema zeigt:

"Die Natur kennt keine scharfen Einteilungen. Nur der Mensch erfindet Kategorien und versucht, die Wirklichkeit in verschiedene Schubfächer zu zwingen. Alles im Leben ist in jeder Hinsicht ein Kontinuum."

(Kinser 1966, zitiert nach Hassenmüller, Wiedemann, Warum gerade mein Kind?, S.90)

Wenn eine Frau oder ein Mann sich einmal dazu durchgerungen hat, den Eltern zu eröffnen, dass sie oder er einen Menschen des gleichen Geschlechts liebt, können wir davon ausgehen, dass dies nicht leichtfertig geschieht. Meist ging eine lange Zeit der Unsicherheit voraus, in der dieser Mensch ausprobiert hat, ob es ihm oder ihr nicht doch gelingt, einen Menschen des anderen Geschlechts zu lieben. Doch es wird wohl kaum Eltern geben, die um einer fragwürdigen "Normalität" willen ihrem Kind wünschen, dass es sich und den Partner oder die Partnerin auf diese Weise unglücklich macht. Natürlich gibt es auch Heterosexuelle, die mit Partnern zusammenleben, die sie nicht aus vollem Herzen lieben können - vielleicht haben sie nach einer Enttäuschung den oder die Nächstbeste gewählt, vielleicht spielten finanzielle oder berufliche Gründe oder auch der Wunsch der Eltern eine Rolle, vielleicht war ein Kind unterwegs. So wie sie hoffen auch manche Lesben und Schwule, dass die Liebe mit der Zeit noch kommt, und sie sehen erst nach einigen Ehejahren ein, dass ihr gleichgeschlechtliches Begehren so stark ist, dass sie nicht entgegen dieser Ausrichtung leben können.

Maickya Mouxse


"Einen runterholen" ist für mich lediglich Ersatzbefriedigung -also ich bumse auch lieber - Du kannst Dich ja bei mir mal melden.

mFoonD xracer


Kinseys fauler Zauber

Erst in diesem größeren Zusammenhang wird klar, weshalb der Kinsey-Report eine solch zentrale Rolle spielen sollte. Worum es der Rockefeller-Stiftung bei diesem Report ging, machte Alan Gregg, ihr medizinischer Leiter, 1943 in einem Brief an das US-Militär deutlich: "Wir sammeln Informationen, die von außergewöhnlichem Wert für jene Personen sind, welche Soldaten und Zivilisten kontrollieren müssen." - Da haben wir es erneut: Sex als Kontrollmittel.

Alfred Kinsey war ein Geistesverwandter des Marquis de Sade. Auch Kinsey glaubte, daß die Religion die Wurzel der sexuellen Repression sei. Deshalb müsse die Religion als Richterin über die Moral von der Wissenschaft ersetzt werden. Wird aber die Wissenschaft zur moralischen Instanz erhoben, gibt es faktisch keine unveränderliche Ethik mehr. Die Moralvorstellungen können nun laufend an die Gesellschaft angepaßt werden (wie wir es beispielsweise auch in der Diskussion um die Genmanipulation und das Klonen erleben). Professor Kinsey selbst war ein dem Voyeurismus verfallener, zügelloser Mensch. Er ließ im Namen der Wissenschaft sado-masochistische Sexualpraktiken ebenso filmen wie Schwulensex und den Kindsmißbrauch pädophiler Männer. Das FBI überwachte Kinseys Treiben und hätte ihn dafür ohne weiteres ins Gefängnis werfen können - doch FBI-Chef J. Edgar Hoover, selber ein homosexueller Lüstling, sah über diese kriminellen Machenschaften hinweg (Quelle: Secret History: Kinsey's Pedophiles; BBC Channel 4, 8. Oktober 1998).

Alfred Kinsey stieg auch mit seinem Mitarbeiter Wardell Pomeroy ins Bett oder schaute diesem beim Sex mit anderen zu. Der Professor nannte das dann "wissenschaftliche Studien". Er besaß eine private Folterkammer, wo er jeweils schmerzhafte Spiele mit seinen Genitalien trieb. 1954 verstümmelte er sich dabei so schwer, daß er zwei Jahre später an den Folgen starb, wie man munkelt.

Dieser pillensüchtige ‚herausragende Sexualwissenschaftler' war nach eigenen Aussagen sehr fasziniert von der Sexualmagie des Satanisten Aleister Crowley, der sich selbst den ‚Schwarzen Papst' zu nennen pflegte.

Alfred Kinsey hatte sich über die Jahre ein weitreichendes Netz von Wissenschaftlern, Journalisten, Politikern, öffentlichen Personen und Geldgebern aufgebaut, die alle in seiner Hand waren. Geschmeichelt, daß sich der berühmte Alfred Kinsey für sie interessierte, hatten sie ihm ihr privates Sexleben anvertraut - und waren so erpreßbar geworden. Es fällt auf, daß alle Persönlichkeiten, die Kinsey bis zum Ende die Stange hielten, ihm irgendwann einmal ihr Intimleben erzählt hatten.

Die Quellen für seine Sexstudien fand Alfred Kinsey fast ausschließlich in Schwarzen-Ghettos, Gefängnissen und Schwulenbars. Nur dort gab es genügend Männer, die bereit waren, über ihr Sexleben zu reden (oft gegen Geld). Denn die normale Bevölkerung hatte in den Vierziger Jahren weder perverse Vorlieben (wo hätten diese schon stimuliert werden sollen?) noch die Frivolität, diese einem Fremden anzuvertrauen. Seine aus der schwarzen Unterschicht und weißen Bohemienkreisen gewonnenen Daten publizierte Kinsey 1948 unter dem Titel Sexual Behavior in the Human Male (Das sexuelle Verhalten des Mannes) - besser bekannt als der Kinsey-Report.

Obwohl Kritiker, darunter auch Kinseys enger Mitarbeiter Abraham Maslow, dem Werk jeglichen wissenschaftlichen und statistischen Wert absprachen, wurde der von Rockefeller finanzierte Kinsey-Report in den Medien hochgejubelt und avancierte schnell zum Bestseller. Wer das Buch las, gewann den Eindruck, daß der Durchschnittsamerikaner im Grunde genommen nicht mehr weit entfernt von einem Sexmonster sei. Sofort schalteten sich Bürgerrechtsbewegungen wie ACLU (American Civil Liberties Union) und diverse Juristengruppen ein. Der lautstark verkündete Grundtenor lautete: Wenn wir unsere Augen nicht vor der Wahrheit verschließen oder 95 Prozent aller Männer ins Gefängnis stecken wollen, so müssen wir unsere gesetzlichen und moralischen Standards völlig neu überarbeiten!

Voilà! Mit dem wissenschaftlich völlig wertlosen Kinsey-Report hatte man nun ein pseudo-wissenschaftliches Instrument in der Hand, um die moralischen Werte der US-Gesellschaft zu untergraben und die Gesetzeslage entsprechend zu ändern - was auch geschah und schließlich in die pornographische Flutwelle der 70er Jahre mündete (Nicht von ungefähr gibt Hugh Hefner an, er sei durch Kinseys Arbeiten zur Gründung des Playboys inspiriert worden).

1953 erschien dann Kinseys Bericht über Das sexuelle Verhalten der Frau. Dieses Werk wurde von der Öffentlichkeit weniger gut aufgenommen, weil die frauenfeindliche Haltung des Professors nicht zu überlesen war. Bill Dellenback, Kinseys Fotograf, meinte, das Buch sei typisch für "die boshafte Einstellung, die Homosexuelle häufig gegenüber Frauen hegen".

Wenn es nach Alfred Kinsey gegangen wäre, hätte er sowieso lieber ein Buch über die Homosexualität geschrieben. Den Vorwurf, die Homosexualität habe schon in seinem ersten Buch über das Sexualverhalten des Mannes einen viel zu großen Stellenwert erhalten, pflegte er mit der Bemerkung vom Tisch zu fegen, daß es nichts dergleichen gäbe wie eine ‚normale' Sexualität.

1954 wurde Alfred Kinsey schließlich von der Rockefeller-Stiftung fallengelassen, weil der US-Kongreß eine Untersuchung eingeleitet hatte, die abklären sollte, ob der Professor in illegale Sexualpraktiken verwickelt war. Kinseys Stern war am Sinken. Im gleichen Jahr verstümmelte er sich schwer - doch wen kümmerte das noch?

hmm komischer typ dieser Kinsey.....aber egal !

ich kenn diese studie nicht, werde mich aber mal schlau machen, wie werthaltig diese ganze kiste ist.

ich könnte auch studien veröffentlichen die durch diverse einflüsse geprägt sind....

sollte ich z.b. in meine Umfeld eine Umfrage starten würde es sicherlich ein 70%iges Hetero-Ergeniss mit sich ziehen...

da kinsey ja anscheinend ein eindeutig homo, bzw. bisexuelles umfeld hatte, stellt sich mir die frage der objektivität !

wie gesagt, ich glaube nicht an diese latente bisexualität und bin auch der meinung, mann sollte nicht immer pionierarbeit dafür leisten....

jedem seine sexuelle meinung, aber so pflanzen wir ja bilder in die köpfe, dass es nahezu schon nicht normal ist, straight zu sein.....

G+abrieel Kinxight


Trotz aller Toleranz:hier ein Plädoyer

Homosexualität ist eine Form von Egoismus, denn: Zwischen Frauen und Männern gibt es viele Unterschiede. Die Kunst besteht daran, diese Unterschiede mittels Diskussionen und den daraus resultierenden Kompromissen zu lösen. Das Ziel ist immer, einen vernünftigen Konsens zu finden zwischen verschiedenen Standpunkten. Darum geht es im ganzen Leben und auch unser Demokratiesystem (das beste, was es gibt) ist so aufgebaut. Nun behaupten aber Homosexuelle, das

"Männer und Frauen einfach nicht zusammenpassen"

(Zitat Klaus Wowereit).

Das ist sehr egoistisch, weil man den bequemen Weg vorzieht, statt für die Unterschiede zwischen den Geschlechtern vernünftige Lösungen zu finden. Und tatsächlich zeigt sich dieser Egoismus deutlich in den Homobeziehungen: Dort wird häufiger fremdgegangen, dort hat man mehr Sexpartner, dort wurde die Krankheit Aids wie ein Lauffeuer übertragen. Wenn jeder Mensch homosexuell wäre, würde die Welt zusammenbrechen, Kinder hätten nicht mehr Vater UND Mutter, sondern anonyme Samenspender und Menschen, die nur an sich und an ihr eigenes Wohl denken, weil andere dabei nur lästig sind.

Gott bewahre uns davor, das dies einmal Wirklichkeit wird.

YDins - T


MR

Bitte belege es doch korrekte Quellenangaben. Diese Art von Zitat mag ich nicht, da schon oft Soziologen, Psychoanalytiker etc. verleumdet wurden.

Auch S. Freud ist davon ausgegangen, dass eben reine Homosexualität und reine Heterosexualität Ausnahmen sind.

Ene Umfrage in deinem engsten Freundeskreis wäre, denke ich, nicht gerade hilfreich, da eben hier falsche Aussagen über das Sexualleben gemacht werden. Wer gibt auch schon ehrlich zu (bzw. outet sich schon gerne als Bisexuell, wenn er doch eine Freundin hat), bisexuell zu sein?

Andererseits ist dieses doch sehr stark an den Haaren herbeigezogen, wenn dieses mal genauer liest.

GK, deine Theorie hinkt aber eindeutig. Du versuchst lediglich das wiederum aufzubauschen, was Kirchen und andere "Moralinstitutionen" versuchen den Menschen einzureden.

Egoismus ist in der heterosexuellen Welt verankert, welches schon sich bei den Nazis gezeigt hat. Die Nazis haben Homosexuelle vernichtet, da sie Untermenschen sein sollen und als Soldaten unbrauchbar sind (ähnliche Worte verwendete E. Stoiber zu dem Partnerschaftsgesetz).

Wer würde schon als schwuler Soldat auf einen potentiellen Partner schiessen, wenn der auch noch super aussieht?

Diese These, ohje:

Homosexualität ist eine Form von Egoismus, denn: Zwischen Frauen und Männern gibt es viele Unterschiede. Die Kunst besteht daran, diese Unterschiede mittels Diskussionen und den daraus resultierenden Kompromissen zu lösen. Das Ziel ist immer, einen vernünftigen Konsens zu finden zwischen verschiedenen Standpunkten.

Oh oh. Da kann man einfach keinen Kommentar zu schreiben, das muss man so auf sich wirken lassen, da hier der Fehler schon im Detail steckt!

Achja: Fremdgehen ist vielmehr in der heterosexuellen Welt verhaftet, welches auch eine starker Anstieg von Geschlechtskrankheiten (starker Anstieg von HIV-Neuinfektionen, Syphellis, Tripper, Pilzinfektionen etc.) bei Heterosexuellen belegt!

Und nochwas: Toleranz heisst dulden ohne anzuerkennen, also ich bin da wirklich einigermaßen geschockt!!!

Und: Wenn du K. Wowereit zitierst, dann bitte das vollständige Zitat, nämlich es verändert sich eindeutig der Sinn, wenn man den Gesamtzusammenhang liest. Ich gebe hier mal den gesamten Artikel zum Besten:

Berlin (dpa) - «Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen. So unrecht kann er nicht haben.» Mit diesen Worten eröffnete der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit (SPD), mit einem Seitenblick auf seinen Lebensgefährten Jörn Kubicki am Donnerstagabend ein Galakonzert als nachträgliche Gratulationscour zum 80. Geburtstag Vicco von Bülows alias Loriot. Auf dem Programm unter dem Motto «Szenen einer Ehe - Glück und Unglück» standen in der Deutschen Oper Berlin ausschließlich Werke von Loriots Lieblingskomponisten Richard Wagner. Den Höhepunkt bildete der erste Akt der Oper «Walküre» mit den Sängern Stephanie Friede als Sieglinde, Christian Franz als Siegmund und Kurt Rydl als Hunding.

Also, bitte immer die Dinge, die man liest oder sieht, richtig auslegen!!!

Y4in x- T


Ach, und...

...dieses wollte ich euch auch nicht vorenthalten:

Was ist Bisexualität?

Bisexuelle können sich zu Menschen beiderlei Geschlechts sexuell hingezogen fühlen. Sigmund Freud hat festgestellt, daß jeder Mensch im Grunde bisexuell ist, nur sind die Anteile verschieden stark bzw. schwach ausgeprägt bzw. die homosexuellen Anteile durch Tabus und gesellschaftliche Zwänge meist verdrängt (ins Unterbewußtsein).

Dieses Phänomen der verdrängten Homosexualität nannte Freud "latente Homosexualität". Menschen mit starker latenter Homosexualität haben oft große unterbewußte Ängste, die sich meist so äußern, daß gerade diese Menschen eine starke Homophobie entwickeln. Das heißt sie schimpfen und wettern besonders stark gegen Homosexuelle, um ihre eigenen unbewußten Neigungen im Zaum zu halten und über jeden "Verdacht" erhaben zu sein.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Sexualität oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sexualanatomie · Selbstbefriedigung · Sexualtechniken · Homo, Hetero, Bi · Gynäkologie · Urologie · Beziehungen · Schwangerschaft · Verhütung · HIV und Aids


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH