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Sex ohne Kondom in Partnerschaften üblich?

Elhemaligver[ Nutzer (w#2828x77)


AnwendungsPI ist ja nicht nur korrekte Einnahmezeit, sondern auch Krankheit, Medikamente, etc ;-)

LZoviHus


Und "in den Griff kriegen" heißt auch nicht "gleich Null". Ein Kind, das durch die Lücke des Restrisikos zu uns gefunden hätte, wäre willkommen gewesen.

Böse Überraschungen haben mit Krankheit, Unfall und Tod zu tun, nicht mit einer ungeplanten Schwangerschaft :-D .

NReug!ierigxer_2010


vielleicht weil die Verhütung das eine ist (dafür sollte eigentlich auch eine Methode genügen) aber der Schutz vor Krankheiten das andere.

allerdings, wenn ich so sehe, wie überall so bei ONS bei Gangbangs, auf dem oktoberfest grad, oder sonstwo ohne Kondom gepoppt wird. denke ich ... der schutz vor Krankehiten ist rotz aller Werbung noch sehr wenig ins Bewusstsein der Leute gedrungen ...

LAovHJus


wenn ich so sehe, wie überall so bei ONS bei Gangbangs

Wo treibst du dich denn rum :-o ??? ? Ich habe sowas noch nie zu sehen bekommen :|N .

aGfri


Nun, das wundert mich nicht, denn solche Dinge finden dann doch eher in Privatgemächern statt, oder? :-)

j*af@fPaVrx81


Also im moment nemen wir auch kein kondom da sie schwanger ist :-) aber wen der kleine racker da ist werden wir auf kondom umsteigen da wir erstmal unsere 2 kinder dann etwas elter haben wollen befor wir an weitere kinder denken.

Ich sehe es aber genau so,wen man verhütet können sind dafür beide zuständig und net immer diese faule ausrede,verhüten? Ich warum...meine freundin nimmt doch die pille.

So leuft das ja meistens,aber ich finde darüber solten sich beide gedanken machen,nicht nur immer sagen die frau macht doch schon.

Lg andy

L|okvHgus


eher in Privatgemächern

Hätte ich ja auch gedacht - und wunderte mich über die vertieften Einblicke, die Neugieriger durchblicken ließ.

P%earlDxiver


@ Schokolade85

wie konnte DAS passieren, ich nehme doch die Pille!

Verhütung sollte doch ein Thema sein, zu dem JEDER Partner etwas beitragen kann, die Frau und der Mann. Warum wird es dann nicht gemacht?

Ich kann hier nicht verstehen, was Du erwartest. Wenn die Frau die Pille nimmt, wozu soll der Mann dann noch ein Kondom benutzen? (Vorausgesetzt sie leben in einer festen Beziehung ohne wechselnde Partner). Ich bin ein Mensch, der auch lieber auf Nummer Sicher geht, aber Pille + Kondom halte ich persönlich für übertrieben. Meine Frau hat auch jahrelang die Pille genommen und wir wären nie auf den Gedanken gekommen noch zusätzlich Kondome zu verwenden. Soweit ich weiß ist die Pille auch sicherer als die Verwendung von Kondomen.

EvhemaMli{ger Nutz6er E(#2'828x77)


Soweit ich weiß ist die Pille auch sicherer als die Verwendung von Kondomen.

Nur unwesentlich (0,4 zu 0,6 bei korrekter Anwendung)

Mir reicht ein Kondom als Sicherheit auch vollkommen aus und ich kombinier keine zweite Methode dazu. Aber mir sind Leute mit einem ausgeprägtem Sicherheitsbedarf an der Stelle wesentlich lieber als Leute die schlampen.

WhintUerkaind


Soweit ich weiß ist die Pille auch sicherer als die Verwendung von Kondomen.

Schau mal [[http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/552739/15574487/ hier]], ein guter Beitrag zum Thema "Der PI der Pille ist viel besser als der von Kondomen" *:)

I_ch7x3


Bedeuten feste Partner den Verzicht auf Kondome? Ja man fühlt vielleicht mehr mal fühlt sich wohler. Und dann irgendwann aber ooohh die Regel ist nicht da, ich bin schwanger, wie konnte DAS passieren, ich nehme doch die Pille!

Das kommt ganz darauf an, was man unter "feste Partnerschaft" versteht. :=o

In meiner persönlichen Welt hat man nämlich gemeinsame Ziele, Pläne und baut miteinander ein Leben auf. Das heißt (für mich!) auch, dass eine Schwangerschaft weder ein Drama, noch eine Leichtsinnigkeit darstellt. Der Verzicht auf Kondome zugunsten anderer Verhütungsmaßnahmen ist weder besser noch schlechter, sondern schlicht persönliche Vorliebe, ob nun aus praktischen oder Wohlfühlgründen. In der Partnerschaft ist mir allerdings das, wie meintest du gleich: "sich wohler fühlen" entscheidender als andere Faktoren. Ich wage sogar zu behaupten, dass dieser Überraschungseffekt, sollte bei der Verhütung etwas schiefgegangen sein, sooo überraschend gar nicht mal kommt. :-X

"Wie konnte DAS passieren" spricht von einer Naivität, als würden Betroffene noch an den Storch glauben. %-|

Ich hatte verschiedene Verhütungsmittelchen im Laufe des Lebens und meiner Eher getestet und sämtliche sind quasi "Geschmackssache" (jetzt nicht wörlich nehmen!). Nur doppet gemoppelt hält besser wäre mir nicht eingefallen. Da vergeht es mir schon beim darüber Nachdenken. ]:D

Ich mag keine Kondome. Sie widern mich an, vermindern (oder verhindern) das Haut an Haut Gefühl und die Fummelei, auch wenn sie nur Sekunden dauert, führt bei mir direkt zum rapiden Abfall meiner Erregungskurve.

Wie dem auch sei, die Teile sind nützlich, ob nun mangels anderer Verhütungsmöglichkeiten, oder eben um sich vor Geschlechtskrankheiten zu schützen.

Mit drei Kindern haben wir, genau wie afri, genügend zur Arterhaltung (und nicht zu vergessen: zur Geburtenrate! ;-D ) beigetragen und verhütungstechnisch hat es nur selten Kondome benötigt. Jetzt ist mein Mann vasektomiert und wir haben unsere seelige Ruhe. Darauf könnte ich täglich ein Loblied einstimmen! ;-)

Mjaex82


Ich73

:)^

d$or"nen"krone


Nur unwesentlich (0,4 zu 0,6 bei korrekter Anwendung)

Bei 100% korrekter Anwendung ohne irgendeinen Fehler, wäre die Sicherheit beim Kondom 0,007 zu 0,1 – 0,9 (Pille).

0,4 und 0,6 zu vergleichen ist immer noch der Vergleich von Äpfeln und Birnen, auch wenn es noch so schön aussieht. Ich weiß, man tut sich dank Doktrinierung der Pharmaindustrie ein wenig schwer für sich zu verinnerlichen, dass der Anwender-PI bei der Pille durchaus bei 2-6, wenn nicht sogar höher liegen kann, da jede Pille (davon gibt es eine Menge) für sich einen unterschiedlichen PI aufweist. Eine Pille mit einen Methoden-PI von 6 liegt in der Anwendung immer drüber, da dieser zusätzlich mit einbezogen werden muss. Wenn man die Zahlen dem entsprechend interpretiert, würde das für die Persona einen Anwendungs-PI von mindestens 7,1- 11,1 (Zahlen sind entstanden aus dem allgemeinen Methoden-PI und dem allgemeinen Anwendungs-PI der Pille). Das bedeutet, dass diese besagte Pille nicht besser als ein Kondom ist, bei normaler Anwendung, wo auch immer (da keiner göttlich ist) auch Fehler eintreten können. Mit Fehlern sind auch Wechselwirkungen mit anderen Faktoren bei der Pille gemeint.

Zum Vergleich das Kondom liegt bei 0,6-12. 11, 1 ist zwar immer noch besser als 12, jedoch ist der Unterschied wahrlich so gering, dass man da nicht wirklich von extrem Sicherer sprechen kann. Und wie Aleonor richtig festgestellt hat, beim Kondom sieht man sofort, dass es nicht funktioniert hat, bei der Pille hingegen hat man den Überraschungseffekt und muss ihr blind vertrauen.

Das bedeutet wiederum und das sollte man nicht vergessen, dass man beim Kondom, welches genauso sicher wie die Pille ist, wenigstens, wenn es einen Defekt hatte, eine Pille danach einnehmen kann. Man kann also noch frei selbst entscheiden, wie man handeln möchte. Was mit der Pille nicht geht, denn man merkt es selbst nicht an welchen Tag sie eben nicht greift.

Wenn man dann noch bedenkt, dass Frauen mit unregelmäßigem Zyklus erst gar nicht an Studien für die Ermittelung von dem Methoden- und Anwendungs-PI mit einbezogen werden, aber gerade junge Mädchen einen solchen Zyklus aufweisen, kann ich den TE durchaus verstehen. Denn in dem Fall wäre vermutlich eine doppelte Verhütung durchaus angebracht. Da bei diesen Mädchen der PI gar nicht zutrifft und vermutlich wesentlich höher liegt. Sonst würde man Frauen mit unregelmäßigen Zyklus auch mit einbeziehen.

Schlussendlich muss man für sich selbst entscheiden für welche Verhütungsweise man sich entscheidet. Aber es gibt durchaus Lebensabschnitte, wo ein Kind die Betroffenen durchaus überfordert, daher ist es auch wichtig zu wissen, wie Zahlen entstehen und wie man diese interpretieren muss. Eine Frau mitten in den zwanziger wird eher einen regelmäßigen Zyklus aufweisen, als ein junges Mädchen die z.B. erst 15 ist. Das bedeutet, dass die Frau in den zwanzigern sich auf den PI verlassen kann, das junge Mädchen nicht. Bei der Mitte zwanzig Jährigen wäre ein Kind nicht so schlimm, wie bei der 15 Jährigen, was schon allein an dem unterschiedlichen Lebensweg liegt, schon. Trotzdem vertrauen sowohl Eltern als auch die Kinder auf die Sicherheit der Pille und da kann es dann auch mal vorkommen, dass es eben zu unerwünschten Nebenwirkungen kommt (und ich lasse mal die wirklichen Nebenwirkungen bei Seite, die oft erst 20zig Jahre später eintreten). Das bedeutet nicht, dass man von vorn herein sagen sollte, dass die Pille schlecht und unsicher sei, denn das wäre auch nicht richtig es so zu verstehen. Es bedeutet lediglich, dass man seine Kinder darauf hinweist, dass die Pille eine Schwangerschaft eben nicht zu der Sicherheit, wie versprochen, verhindert. Es schadet sicherlich auch nicht, mit seinen Kindern auch den Umgang mit Kondomen zu üben. Und sicherlich ist es auch nicht schädlich, wenn man sich generell auch noch Gedanken zu anderen Verhütungsmethoden macht. Und wenn man in sehr jungen Jahren (und es ist nun mal so, dass auch schon 11 Jährige Sex haben) sexuell aktiv ist, kann es sicherlich auch nicht Schaden, wenn man doppelt verhütet. Wobei es auch einfach gut gehen kann. Es ist eben ein schweres Thema, wobei die Aufklärung bei den Kindern durchaus helfen kann und auch das Verständnis für Sicherheit schärft. Wenn man natürlich das Thema totschweigt und einfach den Weg des geringsten Widerstandes geht, kann es auch mal zu einem solchen Vorfall, wie es der TE beschreibt vorkommen.

P5ear^lDivexr


Denn in dem Fall wäre vermutlich eine doppelte Verhütung durchaus angebracht.

Genau das finde ich nicht. Wenn ich denke, daß die Pille unsicher ist und ich Zweifel habe, weil ich nicht genau weiß wann wirkt die Pille und wann nicht (im Gegensatz zum geplatzten Kondom), dann kann ich auf die Pille auch ganz verzichten und verhüte nur mit Kondom. Aber wozu doppelt gemoppelt? Und ich finde, daß Personen die nur "einfach" verhüten nicht verantwortungslos sind, wie es der Themeneröffner darstellt.

dzornenkNrxone


PearlDiver

Genau das finde ich nicht. Wenn ich denke, daß die Pille unsicher ist und ich Zweifel habe, weil ich nicht genau weiß wann wirkt die Pille und wann nicht (im Gegensatz zum geplatzten Kondom), dann kann ich auf die Pille auch ganz verzichten und verhüte nur mit Kondom. Aber wozu doppelt gemoppelt? Und ich finde, daß Personen die nur "einfach" verhüten nicht verantwortungslos sind, wie es der Themeneröffner darstellt.

Das Problem liegt eben darin, dass viele 100% der Pille vertrauen und eben nicht wissen, dass wie eigentlich die Zahlen zu Stande kommen. Daher sich auch eben nur auf die Pille dann verlassen. Jedoch ist es eben so, dass die Wahrscheinlichkeit mit Pille schwanger zu werden, genauso hoch ist wie mit einem Kondom. Nur das eben der Unterschied darin liegt, dass man es beim Kondom eben sofort weiß und bei der Pille eben nicht.

Als verantwortungslos würde ich die Beiden aus der Geschichte des TE auch nicht bezeichnen, sie wurden lediglich nicht vernünftig Aufgeklärt, da liegt die Quelle des Übels. Wenn man als Patienten von vorn herein gesagt bekommt, dass die Pille, die ich nehme, bei einem unregelmäßigen Zyklus eben nicht so sicher ist und dass es sich eben bei dem PI um den Methoden nicht um den Anwender -PI handelt, sich auch nur auf Frauen mit regelmäßigen Zyklus bezieht, dann kann ich auch erst wirklich für mich dementsprechend Handeln und mich auch entscheiden ob ich nun die Pille nehmen möchte oder eben nicht.

Aber genau das wird eben nicht getan. Die Pille wird von den meisten FA als das Verhütungsmittel schlecht hin dargestellt. Es wird weder angemerkt, dass es sich um den Methoden-PI liegt oder noch, dass die Stichproben manipuliert sind. Von den Nebenwirkungen will ich erst gar nicht anfangen. Die Aufklärung von der Seite ist eben eher schlecht.

Wenn man nun selbst gar kein Kind möchte, weil es eben in die Lebensplanung noch nicht passt, finde ich es nicht schlimm, wenn man das Risiko dahin gehend minimiert, indem man mehrere Verhütungsmittel kombiniert. Das ist immer noch besser, als nachher mit einem Kind da zu stehen.

Und bei Jugendlichen, ist das doppelt verhüten vielleicht dahin eine gute Idee, da weder das eine Verhütungsmittelchen noch das andere immer Anwendungsfrei verwendet wird. Es macht nun mal einen Unterschied, wie reif die entsprechenden Personen sind und wie gut sie mit dessen Verhütungsmittel vertraut sind. Da kannst du nicht von dir auf andere schließen. Natürlich können, wenn es mal ganz blöd läuft, auch beide Methoden zur selben Zeit versagen.

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