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neigungen mit selbstbeherrschung weniger werden lassen?geht das?

T(ungu6skxa


Hallo liona, :-)

Das ist nicht Korrekt, denn er schrieb, seine Fantasien hatte er schon immer! Ergo, waren sie vor den Ängsten da.

Habe nichts anderes geschrieben.

Das Sadomaso war zuerst da, die Ängste im Berufsleben kamen später.

Ich suche nicht nach einem Erklärungsmodel, ich habe einfach eine andere Meinung, die sich auf meinen Erfahrungen und denen anderer Menschen aufbaut. Ich interessiere mich für Psychologie und lese auch viel zu diesen Themen. Es ist zum Beispiel erwiesen, dass Ängste vererbt werden können. Emotionen oder gar Gedankenmodelle von den Eltern usw. können an die Kinder vererbt werden. Insoweit hast du recht, wenn du sagst, dass die Neigungen einfach da sind. Aber es gibt auch die Möglichkeit sein Leben selbst zu gestalten und die Ängste, wie auch anderes loszulassen, nicht weil es einem zuwider ist, man etwas verdrängt, sondern weil man einfach was anderes besser findet. Wobei das bei Ängsten aber nicht so leicht ist.

Und um ganz weit auszuholen, es gibt sowas wie Rückführungstherapien. Eine spannende Sache, wenn man sich damit auseinandersetzt. Somit könnte manche Neigung, in vergangenen Leben zu finden sein. Naja, es gibt viele Theorien ect.

Ich denke wir haben einfach unterschiedliche Erfahrungen und Meinungen, Liona.

Bkothjrops_aqtxrax


Hallo Phillip, wie ich Dir per PN ja schon geschrieben habe - Deine Grund-Neigung wirst Du nicht losbekommen, was Dir aber lieber wäre. Du hast Dir zum Ziel gesetzt die Neigung zumindest zu "verbannen", und dazu ist es einfach erforderlich sich gar nicht mit zu beschäftigen. Ich bin teilweise schockiert über einige Aussagen hier wie, das Du es einfach ausleben sollst. Du hast selber geschrieben – man ist was man isst – und das trifft auch auf die geistige Nahrung zu. Das Gehirn ist sehr anpassungsfähig. Wenn es täglisch mit Sch**dreck gefüttert wird – was kommt dann heraus? Ein Kind, was eine schmutzige sprache lernt – sei es vom elternhaus, weil sie es selber nicht besser können, oder durch die falschen Freunde, wird im alltäglichem Leben keine saubere Sprache sprechen. Genauso verändert die regelmässige aufnahme von Pornografischen Material das "ich", es stört die normale Wahrnehmung zum Sexuellen Verhältnis zwischen Mann und Frau. Die Perversionen die manche Menschen ausleben – oder meinen ausleben zu müssen – kommen doch auch hauptsächlich daher dass in Spielfilmen es ganz "normal" hingestellt wird. Die Welt wird langsam aber sicher mit diesen unnatürlichen Sexualpraktiken schon seit Jahren vergiftet. Und eine langsame Vergiftung nimmt man nicht so schnell wahr, bzw. der Körper wird resistent dagegen. Irgendwann wird es langweilig, man braucht mehr – und härteres. Und eure Kinder wachsen damit auf! Sie werden regelmässig mit diesem Mist konfrontiert – und damit entwickelt sich leider auch eine gewissen Ansicht der "Normalität".

Phillip ist meiner Meinung nach ein Mensch mit Werten und hat dies erkannt, und versucht nun dagegen anzukämpfen. Dafür meine Hochachtung!

Phillip – Du kannst es schaffen – indem Du Dich ablenkst – nutze die Zeit mit Deiner Familie, statt Dich im "Kämmerchen" zurück zu ziehen. Du hast, wie Du schreibst – eine wundervolle Familie, nimm Dir diese verschwendete Zeit um Dich um Deine Frau zu kümmern, Deine wundervollen Kinder. Wie andere geschrieben haben, Du solltest Deine Familie verlassen, weil das so nicht gut gehen kann – hey – ich frage mich welche Lebenseinstellung manche Menschen haben. Mann kann auch nicht immer auf biegen und brechen das "ich" ausleben – man muss zurückstecken im Leben – was immer das auch ist! Auch ein Outing ist in meinen Augen nicht sinnvoll. Du weist das Deine Frau das nicht akzeptieren würde – ich bin immer für absolute ehrlichkeit im Leben – aber Du solltest aus Rücksicht auf die Familie es in diesem Fall nicht tun.

Weiterhin viel Erfolg Phillip!

Liebe Grüsse:

Tammy

lTionxa


Bothrops_atrax

Genauso verändert die regelmässige aufnahme von Pornografischen Material das "ich", es stört die normale Wahrnehmung zum Sexuellen Verhältnis zwischen Mann und Frau. Die Perversionen die manche Menschen ausleben – oder meinen ausleben zu müssen – kommen doch auch hauptsächlich daher dass in Spielfilmen es ganz "normal" hingestellt wird.

Dumm nur das es BDSM schon seit Jahrhunderten gibt, was deiner These der Pornografie bezüglich Filme widerspricht. Davon mal ganz abgesehen, stelle ich mir die Frage was ist denn eigentlich Pervers?

Def:Perversion, (lat. perversio "Verdrehung", "Umkehrung") bezeichnet eine den vorherrschenden Moralvorstellungen, häufig im Bereich des Trieb- und Sexualverhaltens, entgegenwirkende Eigenschaft. Heute wird es als Schimpfwort für befremdendes Verhalten benutzt.

Da es sich dabei um eine Moralvorstellung handelt, könnte man also davon ausgehen, dass ein Naturvolk, unsere Gesellschaft ebenfalls als pervers ansieht, weil wir unsere Ehefrauen keinen männlichen Gast für die erste Nacht ausleihen. Das sei jetzt mal ein Beispiel von vielen. Daher ist pervers etwas sehr relatives zu sehen, denn es gibt Menschen die empfinden es schon als pervers, wenn mehr als nur die Missionarstellung praktiziert wird. Ich persönlich kann an der BDSM-Sexualität nichts perverses finden, sie ist genauso normal, wie die Homosexualität, die Bisexualität, die Transsexualität und die Heterosexualität.

Zu dem Thema Kinder. Ich glaube kaum das diese einen Schaden nehmen, wenn Eltern ihre Sexualität frei ausleben können. Es ist viel mehr so, dass diese in einem solchen Falle keine tiefen Komplexe entwickeln und diese auch als etwas natürliches und normales empfinden, statt als etwas unnatürliches. Wie die Sexualität der Eltern aussieht, ist dabei im Grunde genommen egal, da die Wenigstens ihre Kinder dabei in der Regel zusehen lassen. Was die Kinder jedoch durchaus mitbekommen ist, dass sich ihre Eltern im Einklang mit sich selbst befinden, was ihnen noch mal eine zusätzliche Sicherheit gibt, statt wenn dies eben nicht der Fall ist. Kinder spüren nun mal die kleinsten Nuancen, auch wenn die Erwachsenen sich das gerne mal anders schön reden wollen.

B:othbrop~s_atxrax


Dumm nur das es BDSM schon seit Jahrhunderten gibt,

da wiederspreche ich Dir nicht .. .vereinzelt mit Sicherheit .. . genauso wie es Naturkatastrophen schon immer gegeben hat - aber nicht in dem Ausmaß wie heute (mal abgesehen davon das wir durch die Medien auch mehr mitbekommen) Ehebruch z.B. war zu früheren Zeiten nie normal - soll es bitte auch nie sein - aber in unserer heutigen Zeit IST es das LEIDER. Ein Ehegelübde ist ein Versprechen! Und was ist heutzutage ein Wort noch wert? Hier im Forum wurde mal ein Beitrag geschrieben: Ich gehe doch nicht fremd - ich habe nur Sex mit einer anderen Frau - ich liebe sie ja nicht - andere haben dem in gewisser Weise zugestimmt - wirklich traurig welche Moralvorstellungen in manchen Köpfen existieren - für sie ist es eben normal. Zumindest reden sie es sich ein - sie suchen eine Ausrede um ihr gewissen nicht belasten zu müssen. Und so sehe ich das auch mit BDSM. Wenn Du es auslebst – ist es für Dich normal – aber ist es das wirklich? Ein Alkoholiker gibt auch nicht zu das er Alkoholiker ist …

was deiner These der Pornografie bezüglich Filme widerspricht.

Was wiederspricht sich da? Durch die Filme findet der Mist ja noch mehr Verbreitung.

Davon mal ganz abgesehen, stelle ich mir die Frage was ist denn eigentlich Pervers?

Na - ist doch wunderbar erklärt.... anders formuliert: eine verdrehte sexuelle Moralvorstellung/Orientierung

Ich persönlich kann an der BDSM-Sexualität nichts perverses finden, sie ist genauso normal, wie die Homosexualität, die Bisexualität, die Transsexualität und die Heterosexualität.

Da gibt es sicher unterschiedliche Meinungen. Sie wird vielleicht akzeptiert – aber ob es "normal" ist, sei dahingestellt. Ich bin jedenfalls dafür, das keiner dafür verurteilt wird - solange kein anderes Lebewesen dadurch Schaden nimmt. Mann und Frau wurden zusammengeführt – deshalb ist für mich die Homosexualität/Bisexualität z.B. widerwärtig. Jetzt kommt es aber darauf an ob ich den MENSCH dafür verurteile – oder die Handlung. Ich kenne z.B. einen Homosexuellen – und er ist ein ganz lieber Mensch mit dem ich mich gerne unterhalte. Transsexualität ist ein sehr schwieriges Thema. Die Menschen leiden extremst unter dem inneren Druck, verstecken sich Jahrelang, bis einige sich sogar umbringen. Nach einem Outing bleibt eine menge innerer Druck übrig mit dem sie zu kämpfen haben, und haben dann noch die Belastung durch die Außenwelt die sie oft fälschlicherweise noch als "Transen" beschimpft. Der Großteil mag dies sicherlich auch als widerwärtig abtun – besonders weil dies im Gegensatz zu BDSM sehr öffentlich abläuft. Hiermit bin ich z.B. überfordert und kann nicht wirklich sagen wie ich das empfinde. Vielleicht hat ja Phillip eine Meinung :)

Zu dem Thema Kinder. Ich glaube kaum das diese einen Schaden nehmen, wenn Eltern ihre Sexualität frei ausleben können. Es ist viel mehr so, dass diese in einem solchen Falle keine tiefen Komplexe entwickeln und diese auch als etwas natürliches und normales empfinden, statt als etwas unnatürliches. Wie die Sexualität der Eltern aussieht, ist dabei im Grunde genommen egal, da die Wenigstens ihre Kinder dabei in der Regel zusehen lassen. Was die Kinder jedoch durchaus mitbekommen ist, dass sich ihre Eltern im Einklang mit sich selbst befinden, was ihnen noch mal eine zusätzliche Sicherheit gibt, statt wenn dies eben nicht der Fall ist. Kinder spüren nun mal die kleinsten Nuancen, auch wenn die Erwachsenen sich das gerne mal anders schön reden wollen.

Ich denke mal, Du hast das etwas falsch verstanden, oder ich habe mich etwas falsch ausgedrückt. Wohl nur wenige Kinder werden bei den Sexualpraktiken der Eltern dabei sein – so habe ich das nicht gemeint. Sie suchen im Internet danach, können den Umfang noch gar nicht wirklich richtig verstehen/verarbeiten und machen dies aus "Spass"! Sie laden es sich runter, tauschen die gebrannten CDs und lachen einfach darüber. Es wird per Bluetooth von Handy zu Handy übertragen – das wird doch heute getauscht wie früher die Panini-Bilder.

Ich bin der Meinung: Ein Kind dass die Welt noch nicht wirklich versteht wird im Unterbewusstsein mit solch einem Schmarrn verwirrt und könnte – also muss nicht – aber könnte eben mit dem Mist ein gestörtes Sexualverhalten entwickeln. Da gab es mal eine Sendung, mit Kindern, die ihren Sex ausleben. Ein Junge sagte im Interview – ich F** was ich kriegen kann, er hat noch einige abartige sachen beschrieben, und erwähnt das er dies aus Pornofilmen kennt. Man hat darüber gesprochen das die Gefühle erkalten (er also keine hat) und nur noch der Sex als Praktik zählt. Ich bin mir sicher das er sich anders entwicklt hätte – nämlich normal – wenn er nicht an Pornografisches Material gekommen wäre.

Liebe Grüsse:

Tammy

c[idBi]lliHngs


Mann und Frau wurden zusammengeführt

Ich nehme an, du beziehst dich auf den unsichtbaren Mann im Himmel, von dem deine Oma dir als Kind beigebracht hat, dass er immer recht hat und dass er ganz arg darauf achtet, was die bösen Menschen mit ihren Genitalien so alles machen. Sehr realistisches Weltbild.

c!idBill#ings


Da gab es mal eine Sendung, mit Kindern, die ihren Sex ausleben. Ein Junge sagte im Interview – ich F** was ich kriegen kann, er hat noch einige abartige sachen beschrieben, und erwähnt das er dies aus Pornofilmen kennt. Man hat darüber gesprochen das die Gefühle erkalten (er also keine hat) und nur noch der Sex als Praktik zählt.

Ja, man muss aber auch beachten, dass Jugendliche in solchen Sendungen oft einen Haufen Quatsch in die Kamera erzählen und endlos übertreiben. Außerdem sind die Fragestellungen oft suggestiv und nehmen die Wertung schon vorweg. Dann wird noch entsprechend geschnitten bzw. kommentiert. Das hat keine echte Aussagekraft im Bezug auf die Lebensqualität der Menschen. Es kann gut sein, dass der entsprechende Junge zwei Jahre später eine Freundin hat und ihr Lebkuchenherzen kauft.

Aber selbst wenn nicht: Wen interessiert das? Es steht ja wohl jedem selber frei, ob er feste Beziehungen führen möchte oder nicht. Der Beziehungsmarkt ist ein knallharter Markt mit darwinistischen Regeln, da gibt es nichts geschenkt. Gerade die Pornografie durchbricht diesen Markt zum ersten Mal in der gesamten Naturgeschichte (!), indem sexuelle Erlebnisformen zumindest audiovisuell ohne große inkrementelle Kosten kopierbar werden. Wir wären ja verrückt, wenn wir dieses einmalige hedonistische Potential nicht nutzen würden.

Ich kann mir vorstellen, dass in einer Zukunft mit immer besser werdender virtueller Realität die menschliche Sexualität tendenziell immer stärker zu einer medialen Erlebnisform wird, die man frei konsumiert. Das bedeutet auch: Unabhängigkeit vom Wohlwollen anderer Menschen und damit Befreiung des Individuums, weg vom Darwinismus, hin zur persönlichen Lebensqualität.

Den ersten Schritt sind wir ja schon mit der Entkopplung von Fortpflanzung und sexueller Lust durch Vehütungsmittel gegangen. Es ist durchaus denkbar, dass diese Entkopplung medial fortgesetzt wird und Sex stärker als bisher virtualisiert und von den ursprünglichen Zwängen und Beschränkungen befreit wird. Wenn die Gesellschaft die richtigen Rahmenbedingungen bietet (z.B. trotzdem noch glückliche Kinder heranzieht), ist das aus meiner Sicht eine beispiellose Befreiung des Menschen von äußeren Zwängen.

T2ungxuska


Nun, also ich denke mir wie überall, der Mensch ist neugierig, denkt jetzt bin ich sozusagen volljährig und kann alles machen, was mir beliebt. Gibt welche die können das und andere schießen über das Ziel hinaus und zerstören sich und andere dabei.

Ich denke mir, auf dem Markt alles ist möglich ist es wichtig, dass man trotzdem eine eigene Persönlichkeit entwickelt, ohne Medienzwang. Das visuelle gaukelt etwas vor, aber beim Sex kommt es auf das Fühlen an. Wer das lernt, der braucht den visuellen Touch nicht. Wer sich mit den Spiegelneuronen des Gehirns auskennt, der weiß das man durch alleiniges Zusehen, die Gefühle der Darsteller übernehmen kann. Leider bleibt, das selbstständige Fühlen, ohne äußere Steuerrung dann irgendwann auf der Strecke. Wer nicht mehr ohne Pornos kann, der sollte sich evt. darüber Gedanken machen, wenn ihn die eigene Körperintelligenz interessiert. Aber das bleibt jedem selbst überlassen.

P*hilWlipm2x010


hallo ihr alle *:)

also ich versuche halt schon weniger an bdsm bei der sb zu denken so in letzter zeit. das klappt auch aber leider nicht immer. aber ich habe echt kein schlechtes gewissen mehr. es ist halt so.

Genauso verändert die regelmässige aufnahme von Pornografischen Material das "ich", es stört die normale Wahrnehmung zum Sexuellen Verhältnis zwischen Mann und Frau. Die Perversionen die manche Menschen ausleben – oder meinen ausleben zu müssen – kommen doch auch hauptsächlich daher dass in Spielfilmen es ganz "normal" hingestellt wird.

ja das denke ich halt auch. wer weiss wie ich heute wäre wenn ich nie einen bdsm video gekuckt hätte in meinem leben? bestimmt ist die grundneigung dann auch da ist ja klar. aber vielleicht nicht so stark. ":/ mein kopfkino ist ja fast immer auch aus sachen die ich halt mal im internet gelesen habe oder gesehen. sogar so dialoge in meinem kopfkino sind oft genau die von bdsm storys im internet. also ich spiele dann eine story nach aber halt mit anderen personen und so. ich denke darum halt schon, dass da Bothrops_atrax recht hat. meint ihr nicht?

Phillip – Du kannst es schaffen – indem Du Dich ablenkst – nutze die Zeit mit Deiner Familie, statt Dich im "Kämmerchen" zurück zu ziehen.

ich mache das halt oft wenn die kinder schlafen und meine frau nicht da ist. also meine kinder haben immer die wichtigste rolle und dann meine frau!!!! aber wenn ich alleine bin und so :=o

deshalb ist für mich die Homosexualität/Bisexualität z.B. widerwärtig.

echt jetzt? also ich finde das echt schön bei menschen wenn sie liebe machen. egal ob frau und frau oder mann halt mit mann. es ist ja da so geborgenheit und liebe und romantik und so dabei. darum finde ich das :)^

Wer sich mit den Spiegelneuronen des Gehirns auskennt, der weiß das man durch alleiniges Zusehen, die Gefühle der Darsteller übernehmen kann

bei bdsm videos ist das sogar noch krasser oft wegen point of view. also man sieht im video dann halt alles aus sicht eines sklaven den man selber halt nicht sieht. als wäre man da voll dabei und sieht mit seinen augen...das ist schon krass...also als ob man er ist!

liebe Grüße,

Phillip

h9exeTx.


ich bin teilweise schockiert über einige Aussagen hier wie, das Du es einfach ausleben sollst.

Natürlich was denn sonst, diese verquere moral es darf nicht sein was nicht normal, was bitte ist normal, zweimal die woche nach luther in der missionarsstellung möglichst noch ohne verhütungsmittel um der katholischen kirche rechnung zu tragen. Hurra gehen wir zurück ins 16. jhr. . Aber selbst dort gab es bereits untreue, homosexualität und rauschende nächte sowohl beim adel wie im bürgertum und auf dem land....Früher wurden phantasien zu papier gebracht, siehe Marquis de Sade u.a. heute ersetzt das internet in vielen fällen das papier. Information in positiver und auch in negativer form worüber auch immer, dank Oswald Kolle gab es auch in diesem land sowas wie eine kleine sexuelle revolution und das ist gut so, denn seine wünsche, träume, phantsien sollte man verwirklichen zumidest soweit das mit dem jeweiligen partner möglich ist.

Im übrigen habe ich schon mal geschrieben, gerade im bdsm ist vertrauen, liebe, zärtlichkeit, nähe ein unverzichtbarer bestandteil des spiels, darauf möchte ich keinesfalls verzichten und es ist mir in jedem fall lieber als die so oft praktizierte 4 r methode rauf-rein-raus-runter, umdrehen schlafen, nein danke. Nein, jeder mann, jede frau sollte sich der eigenen sexualität stellen und nicht aus was für gründen auch immer versuchen dinge zu verdrängen die sich schlußendlich nicht verdrängen lassen, Phillip ist dafür ein gutes beispiel. Außerdem und auch das ewurde hier bereits geschrieben, bdsm ist ein riesiges spielfeld, u.u. genügt ein ganz kleiner zipfel davon, damit er zufreiden leben kann. Ohne selbstzweifel, ohne scham ohne was weiß ich alles.

Ruaine&rSchwvachxsinn


Ich versteh die Dramatik in der Sache nicht. Du stehst auf Dinge, die du nicht ausleben kannst. Was ist daran denn so schlimm dir eben zu deinen Phantasien einen zu hobeln? Man kann nicht alles im Leben haben, das ist doch das reinst Wohlstandsproblem, das du da hast.

Und wenns du dich vor deinen eigene Phantasien ekelst: Dann lerne, dich selbst zu akzeptieren oder lass die Phantasien sein – aber dann höre auch bitte auf, deine Phantasien hier zu thematisieren. Wie willst du denn davon wegkommen, wenn du dir die ganze Zeit darüber den Kopf zerbrichst?

PwhRill6iHp2g010


Außerdem und auch das ewurde hier bereits geschrieben, bdsm ist ein riesiges spielfeld, u.u. genügt ein ganz kleiner zipfel davon, damit er zufreiden leben kann. Ohne selbstzweifel, ohne scham ohne was weiß ich alles.

meinst du, dass der zipfel auch ausleben in der fantasien sein kann?

Ich versteh die Dramatik in der Sache nicht. Du stehst auf Dinge, die du nicht ausleben kannst. Was ist daran denn so schlimm dir eben zu deinen Phantasien einen zu hobeln? Man kann nicht alles im Leben haben, das ist doch das reinst Wohlstandsproblem, das du da hast.

%:| hast recht. hobeln bei fantasien die man geil findet aber nicht ausleben will ist halt echt viel normaler als ich denke oder?

Und wenns du dich vor deinen eigene Phantasien ekelst: Dann lerne, dich selbst zu akzeptieren oder lass die Phantasien sein – aber dann höre auch bitte auf, deine Phantasien hier zu thematisieren. Wie willst du denn davon wegkommen, wenn du dir die ganze Zeit darüber den Kopf zerbrichst?

und meinste das geht?

B.o@thro\ps_8atr0ax


@ Hexe

Bitte nicht übertreiben. Soll ich auch mal?

Ich habe einen bekannten, der ist hochagressiv, jedem 2. will der eine in die Fresse hauen.

Ich werde ihm jetzt einfach mal sagen ... leb es aus! Such Dir jemanden, der sich freiwillig

verdreschen lässt.....- Wir sind doch eine offene Welt! Dann zeige ich ihm noch regelmässig gewaltvideos, und er soll lernen sein agressives Verhalten einfach als normal zu akzeptieren.

Es geht hier nicht um die extreme wie Du sie anführst, sondern ein normales sexuelles verhalten innerhalb einer Ehe.

Vielleicht liest Du bitte nochmal meinen letzten Beitrag, besonders die ersten Zeilen.

Ich werde diese abartige Welt in der wir hier leben niemals akzeptieren können. Jeden Tag sehe ich nur Leid das mich zerfrisst - und es schmerzt sehr zu sehen das Menschen die Augen verschliessen oder es als normal hinstellen - es ist halt einfach so....

Ob in kleinen oder grossen sachen spielt hier keine Rolle. Viele - die meisten - Menschen haben ein stark unterdrücktes Gewissen, die Menschen sind eigenliebig, geldliebend, anmaßend, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, nicht loyal ohne natürliche Zuneigung, für keine Übereinkunft zugänglich, Verleumder, ohne selbstbeherrschung, brutal, ohne Liebe zum Guten, Verräter, unbesonnen, aufgeblasen vor Stolz, und die nur noch das Vergnügen lieben - das ist die Realität - in diesem Umfeld befindet sich jeder einzelne - und empfindet das als normal! Warum? Weil man es jeden Tag neu erlebt. Und darüber nachzudenken ist den meisten einfach zu anstrengend - also schwimmt man einfach mit dem Strom!

darauf möchte ich keinesfalls verzichten

Das ist rein Deine entscheidung - DU willst nicht drauf verzichten - aber Phillip will darauf verzichten und sucht nach einer Lösung wie er das tun kann - deshalb hat er hier geschrieben. Da ich Phillips Gedankengänge in einer anderen, ähnlichen Sache verstehe, und selber dagegen ankämpfen konnte, abe ich meine Meinung geschrieben, um ihm zu helfen.

Viele Antworten hier zielen aber genau auf das gegenteil ab, manche scheinen sich daran zu ergötzen (das ist ein tolles Wort!), das jemand seine Phantasien (die er eigentlich nicht will) hier so offen niederschreibt. Mir scheint das manch anderer noch mehr von Phillip "entlocken" will um sich einfach nur daran "befriedigen".

Liebe Grüsse:

Tammy

cAidB{illi}n,gs


Ich werde diese abartige Welt in der wir hier leben niemals akzeptieren können. Jeden Tag sehe ich nur Leid das mich zerfrisst – und es schmerzt sehr zu sehen das Menschen die Augen verschliessen oder es als normal hinstellen – es ist halt einfach so....

Ja, das ist hart. Das Problem ist jedoch, dass es ohne Differenzierung zur wertlosen Geste allgemeiner Ablehnung wird. Du differenziert z.B. nicht zwischen Verhaltensweisen, die Leid verursachen, und Verhaltensweisen die aus einem wie auch immer begründeten Rahmen fallen (z.B. Homosexualität), ohne dabei notwendigerweise Leid zu verursachen.

Und umgekehrt werden große Quellen von Leid meist einfach ignoriert, gerade in Moraldiskussionen mit religiösen Untertönen. Wären wir tatsächlich an Leidvermeidung interessiert als Gesellschaft, würden wir eine systematische Analyse machen und dann käme dabei ein Ergebnis raus, das viele überraschen würde. Wir würden z.B. viel weniger über sexuelle Neigungen wie Homosexualität oder BDSM reden und viel mehr über verstecktes, aber massenhaftes Leid, z.B. Tierschutz oder Armutsbekämpfung.

c~idBUillxings


Abgesehen davon ist das Leben ja überhaupt nur lebenswert, wenn man die guten (lustvollen) Dinge auch genießen kann. Im Prinzip könnten wir alles verbieten, was Spaß macht, aber dann würde nur das Leid übrig bleiben, und das Leben wäre erst recht nicht lebenswert. Dann gibt es erst recht keine Rechtfertigung mehr dafür, dass man Kinder in die Welt bringt. Die logische Konsequenz wäre dann, dass wir die Welt komplett zerstören sollten.

l^iona


Bothrops_atrax

Da ich Phillips Gedankengänge in einer anderen, ähnlichen Sache verstehe, und selber dagegen ankämpfen konnte, abe ich meine Meinung geschrieben, um ihm zu helfen.

Mit anderen Worten, du hast es geschafft eine Sache, die dir unangenehm war aktiv zu verdrängen und rätst es nun als gute Lösung auch noch anderen Menschen an....hmm....

Wenn man bedenkt, dass täglich es unendlich viele Menschen gibt, die bei einem Therapeuten Zuflucht suchen um eben jene Verdrängungen, die zu einem Schaden führten (meist erst nach Jahren) wieder zu beheben, scheint mir dein Rat wenig sinnvoll. Davon mal abgesehen wäre ich an deiner Stelle nicht gerade stolz etwas aktiv verdrängt zu haben, verarbeitet ja, aber Verdrängung ist immer der falsche Weg.

Ich denke mal, Du hast das etwas falsch verstanden, oder ich habe mich etwas falsch ausgedrückt. Wohl nur wenige Kinder werden bei den Sexualpraktiken der Eltern dabei sein – so habe ich das nicht gemeint. Sie suchen im Internet danach, können den Umfang noch gar nicht wirklich richtig verstehen/verarbeiten und machen dies aus "Spass"! Sie laden es sich runter, tauschen die gebrannten CDs und lachen einfach darüber. Es wird per Bluetooth von Handy zu Handy übertragen – das wird doch heute getauscht wie früher die Panini-Bilder.

Ich habe dich damals sehr gut verstanden und habe mich lediglich ein wenig provokativ geäußert. Es mag durchaus sein, dass es Kinder geben mag die dies tun, jedoch sollte man auch nicht vergessen, wenn die Eltern nicht gerade verklemmt sind, dann sollten Kinder schon möglichst früh, über die Sexualität aufgeklärt sein. Natürlich Alters gerecht und man stelle sich vor, in Gegensatz zur verklemmten, konservativen, katholischen Vorstellung, erleiden Kinder dadurch keinen schweren, gestörten Schaden, da sie Sexualität als solches sowieso als etwas natürliches empfinden. Es sind wir Erwachsene, vor allem Menschen mit deiner Einstellung, die dafür sorgen, dass es solch verklemmte, wandelnde Lebewesen auf unsern Planeten gibt, die eine null Toleranzgrenze aufweisen. Das Ganze ist ein anerzogenes Problem.

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