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Brustwarzen-Clips

S(a}bine


@Grainne

Wir meinen dasselbe. Wirkt eine Klammer eine gewisse Zeit ein, hat man beim Abnehmen das Gefühl, sie "klebe" an der Haut. Die Österreicherin Helene beschreibt es auf ihrer sehr schönen, gut geschriebenen und von höchster Sachkenntnis getrübten Seite "Nippelspiel", die ich Dir, liebe Grainne, und allen anderen hier sehr empfehlen möchte. Anständiger und niveauvoller kann man ein solches Thema nicht abhandeln, gilt für die HP im ganzen. Daß ich mit sogenannten BDSM-Seiten absolut nichts am Hut habe, weiß niemand besser als Du, aber das hier ist, samt aller Querverweise, ein seltenes Juwel:

[[http://www.bdsm.at/helene/spiel_nippelspiel.htm]]

An sich ist es für mich nicht gut, wenn ich jetzt zu hartem Warzensex schreibe, weiter unten und zwischenhinein etwas beschreibe (zweien meiner Briefe entnehme und anonymisiere, wie so oft), von dem ich hoffe, daß es Dir hilft, denn auch ich habe nur zwei Hände. Derlei überträgt sich sehr leicht auf meine Psyche, ich bin da wirklich anfällig (siehe meine konfusen Beiträge von Anfang Oktober im dami-epi-Faden). Im Laufe des Tages habe ich mich bemüht, in mir eine sehr sanfte Grundschwingung zu erzeugen, mit entsprechenden Bildern zu verknüpfen. Ich darf mich nicht schon morgen abend zu dem hinreißen lassen, auf was ich im Grunde allein aus bin, sonst überstehe ich das nicht. Ausweiden wird man mich (uns), aber ich habe absolut keinen Bock, noch mal so viel Blut zu verlieren. Zunächst sollte ich Dir in Erinnerung bringen, daß die schmerzvolle Warzenreizung bei mir jetzt ins 14. Jahr geht und, so oder so, seit mindestens acht Jahren auch meine Selbstbefriedigung begleitet. Früher also auch zwei-, dreimal am Tag. Plus zum Teil heftigen BW-Sex beim analen Geschlechtsverkehr, klar. Im letzten Vierteljahr, insbesondere als wir im Oktober bei uns daheim eine verlängerte Woche zu viert verbrachten und bei den diversen Kamasutra-Übungen, waren meine Brustwarzen gerade wegen des so liebevoll-innigen Einander-Zugewandtseins von Angesicht zu Angesicht verstärkt Ziel unserer Attacken, sind darüber nochmals merklich abgestumpft, so daß der lange Jahre ersehnte Idealzustand mehr oder weniger erreicht ist. Allein unter diesem Aspekt sind auch die Verstärkungsklammern zu sehen. So ist es für mich – hochgradige Erregung in der Plateauphase vorausgesetzt – ein köstlicher Genuß, den erwähnten Klammertyp nicht abzunehmen, sondern die Klemmbacken nur leicht zu öffnen und die Klammern so langsam abzuziehen, daß die gequetschten Kuppen – ich setze die Klemmbacken ausnahmslos an der Warzenbasis an, quetsche also in der Regel mit "viel Material" – noch mal eine Extrapackung kriegen, bevor sie die Klammern zehn Minuten, eine Viertelstunde oder auch mal eine halbe Stunde entbehren müssen: gleichermaßen Erholungsphase wie Folter durch Entzug. Und so läuft das auch in meinem Kopfkino, ohne dessen diverse Filme ich aufgeschmissen wäre. Ich spreche bei der SB mit meinen Brustwarzen, rede sie wirklich und wahrhaft mit du an (wer das hier ein albernes Selbstgespräch findet, ist mir so was von egal), nenne sie meine "lieben Schätzchen", meine "großen Huren", meine "süßen Ferkelchen", meine "geilen Schweinchen", während ich sie mit den Fingerkuppen verzärtele, mit der Zunge bespiele und abermals zu voller Größe aufzurichten mich bemühe. Denn nie martere ich sie mit Preßwerkzeugen, wenn sie nicht absolut auserigiert sind, sich in all ihrer Widerständigkeit zeigen. Vorher setze ich die Klammern auch nicht oder nicht wieder an. Ich bin nicht unfair. In diesen langen Momenten nenne ich sie auch gern meine "stolzen, hochmütigen Königinnen", die ich schon noch "erniedrigen", "zusammenstoßen", "spalten", denen ich es schon noch "so richtig zeigen" würde. Will sagen, liebe Grainne: Ich sinke, möglicherweise wirksamer als Du, in Phantasiewelten ab, träume mich regelrecht in sie hinein. Wir sind beide Pragmatikerinnen, aber vielleicht lasse ich meine Phantasien doch einen Tick effektiver von der Leine. Also das wäre das eine. Das Abziehen der Klammern bereitet mir in der Plateauphase keine Schmerzen, ist immer nur pure Lust, und auch ohne As Hände ist der Orgasmus unter Klammern kein Problem. Könnte es sein, daß Du den Fehler machst, Deine Brustwarzen bis zum Orgasmus zu klammern? Beide, meine ich. Das wäre das zweite. Ich habe wirklich nur zwei Hände, Du. Und irgendwann brauche ich eine Hand zwischen den Beinen.

Die BW-Fickpraktik als solche? Sie zu kultivieren lohnt sich, glaube mir. Noch im Februar oder März schrieb ich im Forum Limo, daß die Reizung meiner Brustwarzen den Orgasmus zwar ganz erheblich verlängere und intensiviere, aber doch nicht auslösen könne. Wie nämlich bei seiner Lebensgefährtin, die ebenso wie Limo voll auf diese Praktiken abfährt. Das hat sich bei mir inzwischen geändert. Immer klappt es nicht, muß und soll es auch nicht, aber zum ersten Mal – ich lese in einem Brief v. 30.10. nach – klappte es einen Tag zuvor. Nachdem meines Göttergatten Marterpfahl im Stoßenden Sattel zwei Stunden lang auserigiert in meiner Vagina stak und wir meine Brustwarzen eben-solang fast ununterbrochen gereizt hatten (abwechslungsreich, denn nur hart ist bloß dumm), erlebte ich den vaginalen Tiefenorgas-mus erstmals gänzlich ohne jeglichen Stoß. Klingt verrückt, ist aber wahr. Richtig fertigmachen lassen habe ich die Fotze dann in der Umklammerung des Baumes, eine Stellung, die massivste Tiefenstöße erlaubt. Gerammt und gerammelt wurde sie mit aller Wucht und höchster Frequenz. Nicht eine Sekunde habe ich dabei die Nägel aus den Warzen genom-men und einen zweiten multiplen Tiefenorgasmus durchlebt. Meinen Kitzler haben wir nicht berührt, auch nicht die Labien. Limos Lebensgefährtin, nachzulesen im Archiv, studiert Medizin. Das Thema ihrer Doktorarbeit steht seit langem fest: Brustwarzenorgasmen. Nein, kein Witz, Grainne.

A, die eine Wahnsinnsgeduld hat, ist nicht immer da. Wenn ich es mir recht überlege (jetzt lacht einer, den auch Du gut kennst, sehr schätzt!), besorge ich es der nicht unter Klammern aufstöhnenden Warze – in der Regel der rechten, denn ich bin Rechtshänderin, ficke mich nur untenrum mit links – eigentlich nur mit drei Grundtechni-ken, zwischen denen ich zuweilen abrupt wechsle. Zum einen bringe ich je vier Fingernägel in Reihe, läßt die Nagelspitzen mehr oder weniger schnell durch die Kuppenhaut fahren; zuweilen, unterbrochen von kur-zen Pau-sen, viele, viele Male durch ein und denselben Schlitz: tieffur-chend und oft rasend schnell. Eher kleine und feste Brüste sind so schlecht nicht. Zum ande-ren presse ich die Nagelspitzen vor allem der Mittelfin-ger tief in den Kuppenbock, bewege ihn dort aber nur um Bruchteile eines Millimeters hin und her; gleichermaßen druckvoll wie quälend langsam. Und gar nicht so selten so druckvoll, daß die Nägel sich leicht aufbiegen. Drittens: Ich nehme den bis schier zum Platzen aufgequollenen Knüp-pel zwischen die Ränder von – zu-meist – Zeige- und Mittelfingern, stoße den Bock dann schnell hin und her; jedenfalls so intensiv, daß die Nägelrän-der bei je-dem Stoß tief in die Seitenbereiche dringen, einfahren, die Warzen also wirklich und im wahrsten Sinne des Wortes gestoßen wer-den. Gerammt. Die-ses animalisch-wilde Rammen läßt sich auch mit ei-ner Kreisbewegung gleichsam einmal herum um den Nippel ver-bin-den, so daß die Nägelränder nun auch noch die Seitenbereiche in ra-schestem Wechsel ausreiben, mir höchste Wollust bereiten. Bis ich dann eben Bock habe, zwei oder drei Nagel-spitzen hinzuzugeben, sie in die Kuppen hineinzujagen, ruck-artig. Ist A zugegen, hat sie Lust, es mir zu besorgen, ver-reißen wir, wenn die Warzen richtig fertiggemacht werden wollen, je zwei Nägel einer Hand gegenläufig, lassen sie gegen-einander arbeiten. Aber A ist eben nicht immer da, also klammere ich zuletzt nur eine Warze, versuche etwas wie ein Reizgleichgewicht zu erzeugen.

Manchmal bin ich faul, liege bequem auf dem Rücken. Ausnahmslos vor meinen ab einem gewissen Erregungsgrad fest ge-schlossenen Augen stehen mir der Anblick meiner über der rechten Brust wild hin- und herfahrenden Hand, der Anblick des die Warze liebkosenden Nagels; der Anblick der unter der schweren, oft noch Gewichte tragen-den Klammer in größtmöglichen Radien rotierenden linken Brust, die wegen der erhöhten Masse meinen Oberkörper im ganzen regelrecht vibrieren läßt. Idealerweise in Rückenlage. Und sehr gut stimmen ebendiese schweren Vibrationen zusammen mit den sich allmählich aufbauenden Zuckungen und Krämpfen meiner Vagina/Fotze. Alles in mir fließt gleichsam in eins. Sehr gut zusammen stimmen sie auch mit dem sehr schnellen, wirklich hochfrequenten Tonus, in den meine Gesäßbackenmuskulatur insbesondere dann oft verfiel, wenn ich einen reglergesteuerten NB-Vib in voller Länge im Darm hatte. Der starke, mein Becken regelrecht durchrüttelnde Mus-keltonus wirkte wie ein den Vibrator umklammernder, umhüllender Rie-senvibrator – ein absolut irrer Ganzkörperorgasmus! Einer der Gründe, warum ich früher fast immer einen Vibrator im Darm hatte. Nur in der Vagina eher selten. Zumeist entweder tief im Darm oder eben zwei Vi-bratoren. Wobei hier der Reiz so stark ist, daß ich in der Vagina einen Dildo vorgezogen oder den zweiten Motor nicht eingeschaltet habe. Ein Vierteljahr hatte ich weder einen Dildo noch einen Vibrator in mir, aber gerade ein Analvibrator kann den Orgasmus sehr angenehm hinauszögern.

Also liebe Grainne:

1) Denke schweinischer als schweinisch, finde Dich bei der SB, beim BW-Sex die größte Sau unter der Sonne. Säuischer noch als mich und die größte Sau, die ich kenne.

2) Schenke Dir Zeit, nicht unter zwei Stunden.

3) Unterlasse den Einsatz aller Hilfsmittel, die den Orgasmus unter Umständen binnen Minuten herbeiführen.

4) Steichele Dich zwischen den Beinen erst spät. Du hast einen Bauch, Flanken usw.

All das zusammen bringt viel.

SNabiane


Ich habe vergessen...

... die Word-Silbentrennstriche wegzumachen. Bitte davon nicht stören lassen.

C,alac+irLya


Sabine,

Ich spreche bei der SB mit meinen Brustwarzen, rede sie wirklich und wahrhaft mit du an (wer das hier ein albernes Selbstgespräch findet, ist mir so was von egal), nenne sie meine "lieben Schätzchen", meine "großen Huren", meine "süßen Ferkelchen", meine "geilen Schweinchen",

Süß!!! Warum soll man nicht mit seinem Körper bzw. Teilen davon reden? Mache ich auch.

Ich sinke, möglicherweise wirksamer als Du, in Phantasiewelten ab, träume mich regelrecht in sie hinein. Wir sind beide Pragmatikerinnen, aber vielleicht lasse ich meine Phantasien doch einen Tick effektiver von der Leine.

*g* ich bin erst am Anfang....

Könnte es sein, daß Du den Fehler machst, Deine Brustwarzen bis zum Orgasmus zu klammern?

nein.. ich habe sie immer vorher abgenommen. Eben wegen der Info: Höchstens 15 Minuten.

Ich kenne Helenes Seite, trotzdem danke.

Danke auch für deine abschließenden Tips. Leider hat man manchmal nicht die Zeit, es so lange hinauszuzögern... und manchmal muss es (aus anderen Gründen*g*) eben schneller gehen.. wobei nach einmal ja nicht zwingenderweise Schluss sein muss.

lg Grainne

-8menschgenkJind-


@grainne

was soll das denn Hauptsache, es passt zum Thema, oder nicht?

Aber nicht, wenn schon das erste Posting beinhaltet, den Thread doch für sich zu beanspruchen und auf ne Nachfrage kommt: "Das war doch gar nicht an dich, kleines, das war für die erfahrenen Erwachsenen unter uns"

...

S{ab{ine


@menschenkind

Du beklagst Dich darüber, daß ich "Deinen" Faden besetze? (Okkupieren = besetzen.) Tue ich das wirklich? Ich verrate Dir einen Trick – den Med1-Trick schlechthin: Einen Faden besetzt man, indem man in ihm schreibt.

Bringe in Abzug, was Grainne und ich, eingeschränkt Heidimaus geschrieben haben, und Du siehst, was übrig ist. Ich will nicht behaupten, daß ich Heiligabend gut geschrieben hätte. Ich war nicht wirklich in Stimmung, hatte einen Termin und völlig andere Dinge im Kopf. Grainne hat geantwortet, zitiert und geschrieben wie gewohnt; damit bin ich zufrieden. Ich denke nicht, daß sie und ich Bock haben, "Deinen" tollen Faden weiterhin mit Leben zu erfüllen. Meine innere Stimme sagt mir, daß Du es als Belastung "Deines" Fadens auslegen würdest. Wann hat Grainne hier zuletzt geschrieben? Wann noch wer? Na, siehst Du. Weißt Du, Grainne und ich treffen im Forum einander immer mal wieder, unterhalten uns, wo und wie wir Lust haben. So haben wir etwa im Oktober den von den Karteileiche Leander initiierten Faden "Lieblings-Stellungen" (korrekt zitiert, leider nur wahr) für uns entdeckt, uns in der Folge über weitaus sensiblere Dinge unterhalten. An die Mahnung einer Karteileiche namens Leander kann ich mich nicht erinnern, und Dr. Schüller, per E-Mail vorsichtshalber um Erlaubnis gefragt, fand an dem von Grainne und mir weiß Gott gründlich umfunktionierten, allein von Grainne und mir getragenen Dialog nichts (ich zitiere) "Ungebührliches".

Ich wünsche Dir viel Vergnügen bei der "Rettung" Deines so tollen Fadens. Er scheint Dir viel zu bedeuten, also schreibe in ihm. Du weißt doch: Wer schreibt, der bleibt.

-.me)nsche7nk:ind-


@Sabine

vielen Dank, ich weiß, was die von mir benutzten Wörter bedeuten.

Ich habe, wie gesagt, überhaupt nix dagegen, dass irgendwer schreibt, aber wenn ich ne Frage stelle und der Thread noch läuft, findest du es dann nicht etwas seltsam, reinzukommen und zu sagen "Hey, wenn hier nix mehr kommt, dann lass uns den Thread doch umfunktionieren" ??

aber ich wiederhole mich, ich hab das alles schon geschrieben.

Vielleicht ist das hier ja gängiges Prozedere, aus anderen Foren kenne ich das nicht.

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