» »

Gründe, warum bei Frau die Lust verschwindet

T5rittfbre:txtf.


Ich habe eben interessante Dinge entdeckt, quasi Theorien, dass die Lust der Frau bewusst kleingehalten werden soll, dadurch, dass Moralfunktionäre der Gesellschaft in Verbindung mit Geheimdiensten und anderen Skandalen mit der kirchlichen Kurie im Kardinalspalast am Vatikan jedenfalls geht es darum:

Teresa Orlowski sagt: FRAUEN WOLLEN SCHWÄNZE

würde also die schwanzgeilheit der durchschnittlichen Frau befriedigt werden durch phallische Symbole oder Hosen, in denen der Phallus besser zur Geltung kommt, dann wäre die Durchschnittsfrau ralliger, geiler, wuschiger als ohne Schwanz und so.

Ist nur ne Theorie aber ich glaube die trifft zu. Die Durchschnittsfrau wird viel zu selten geil gemacht.

l1ionxa


Trittbrettf.

würde also die schwanzgeilheit der durchschnittlichen Frau befriedigt werden durch phallische Symbole oder Hosen, in denen der Phallus besser zur Geltung kommt, dann wäre die Durchschnittsfrau ralliger, geiler, wuschiger als ohne Schwanz und so.

Du meinst wohl eher das es sich hier um eine von dir aufgestellte Hypothese handelt. Davon mal abgesehen, würden mich dazu mal seriöse Berichte zu dieser aufgestellten Hypothese interessieren, denn von einer einzigen Aussage gleich das Ganze zu generalisieren und auf alle Frauen Rückschlüsse zu ziehen, wird vermutlich sehr schnell das Gegenteil ergeben.

Denn deine Hypothese fällt mit einer einzigen Frau der es so nicht ergeht. Da homosexuelle Frauen von Schwänzen nichts halten und diese nicht gerade erregend finden, trifft dies auf diese schon mal nicht zu. Womit man schon mal nicht mehr generalisieren kann. Reduziert man das Ganze nun auf heterosexuelle Frauen, so müsste deine Hypothese nun auf jede dieser Frauen zutreffen, wenn diese denn nun stimmt.

Nun ist es so, dass ich schon allein in meinem Bekanntenkreis durchaus heterosexuelle Frauen kenne, die einen Penis alles andere als entzückend finden oder der sie gar beim Anblick in Erregung bringt. Das mag vielleicht das männliche Geschlecht irretieren, da anscheinend dieser seinen Penis einen sehr hohen Wert zubilligt, nur gibt es eben auch heterosexuelle Frauen, die diesen eher als ein "Mittel zum Zweck" betrachten und diesen nur "halbwegs akzeptabel" finden, wenn sie schon erregt sind. Es ist aber durchaus so, dass sie eben ein Penis als solches, egal wo abgebildet, eben nicht deswegen erregt werden. Sondern der Penis ohne Erregung sogar als eher abstoßend empfunden werden kann. Es gibt also solche und solche Frauen, dass lässt jedoch deine These recht gut ins wanken bringen, denn damit wäre sie schon mal nicht mehr für alle homosexuellen und heterosexuellen Frauen zutreffend.

Jedoch wird sie sicherlich auf die schwanzfixierten Frauen zutreffen, jedoch wie Groß nun dieser Anteil in der Bevölkerung ist, müsste wohl ermittelt werden. Dann ergibt sich noch die Frage, ob Frauen, die einem männlichen Glied neutral gegenüber stehen, ebenfalls vom bloßen Anblick und Vorstellung erregt werden. Jedoch müsste dies erst einmal untersucht werden. Wenn dies tatsächlich getan wurde, dann wäre es gut, wenn du die Quelle dieser Studie auch angibst, denn deine Quelle hat nicht gerade einen hohen Aussagewert.

S<ineaxd


Bei mir ists sofort vorbei wenn er unangenehm riecht :|N dann ist meine Erregung auf dem absoluten Nullpunkt {:(

V{asquez2x000


Hauptgrund in den meisten Fällen meiner Meinung nach:

Die Beziehung ist einfach langweilig geworden; Leidenschaft und Begehren sind verschwunden; aus dem Sexualpartner ist ein Bruder/Kleinkind/Kumpel/Inventar geworden.

Männer behindert eine solche Entwicklung nicht unbedingt bei der Ausübung ihres Sexuallebens, da Sex für sie (auch) Druckabbau ist; das geht auch mit einer (sexuell) langweiligen Ehefrau. Deswegen können sie die Lustlosigkeit ihrer Frauen einfach nicht begreifen.

Viele Frauen hingegen brauchen das leidenschaftliche Begehren und Begehrtwerden, um überhaupt Lust zu empfinden. In einer langweiligen Beziehung schalten sie ihre Libido irgendwann einfach ab, packen sie in den hintersten Winkel und denken nicht mehr dran, als wär da nie was gewesen.

Aber wehe, wenn plötzlich ein aufregendes, attraktives und leidenschaftliches und interessiertes Exemplar der Gattung Mann um die Ecke kommt – dann bricht der Vulkan aus!

Mögliche Lösung:

Das ewige Reden bringt da wahrscheinlich nicht weiter, außer beide sind bereit, schonungslos Klartext zu reden. Welche Frau sagt ihrem Mann, von dem sie sich eigentlich nicht trennen will, schon gerne, dass sie ihn nicht mehr begehrt? Lieber sagt sie, sie hat einfach keine Lust mehr.

Sich für den anderen wieder interessant machen, mehr für sich selbst tun, sich eigene neue Räume erschließen oder – wie es in den Ratgebern immer so schön heißt – einander wieder fremd werden... so etwas in der Richtung wird es wohl sein...

Ktylxinn


verlief dann immer so, dass er IMMER sex wollte nachdem er mich gestreichelt hat. manchmal will man aber auch einfach "nur" nähe und heute mal keinen sex. und wenn man so konditioniert wird wie ich es wurde :-D "streicheln = sex" wird man irgendwann schon sauer wenn man nur angefasst wird – weil man sofort denkt "jetzt will er wieder, dabei möchte ich einfach nur mal kuscheln und fernsehen" oder so.

DAS kenne ich auch. Gibt kaum was Schlimmeres.

Als Mann hat man das Gefühl nicht mehr begehrt zu sein.Es ist ja nicht so das es nie funktioniert hat,wenn dann gings richtig ab.Heute herrscht leider EBBE,und den Grund erfahre ich nicht.

Vielleicht weiss sie ihn auch selbst nicht? Im übrigen kann es durchaus sein, dass man keinen Sex will und den Partner trotzdem begehrt.. so geht es mir zumindest. Kuscheln, Nähe, Anfassen nach dem Duschen etc ist alles toll und ich seh ihn auch gerne nackt und sage ihm das auch, aber Sex ist mir dann meist zu viel. Schwer zu erklären.

Weitere Gründe können sein:

- Zuviel andere Dinge im Kopf bzw Kopf nicht frei kriegen

- Pille, Hormone, Schilddrüse etc

- Psychische Störungen auch ohne Medikamentenneinnahme

M$ayfElowexr


Wenn der Sex kompliziert wird.

Wenn man sich Mühe gibt und das Ergebnis nicht befriedigt.

Wenn alles so konstruiert ist und nicht mehr einfach fliesst.

Wenn irgendwann alles zerredet ist.

Wenn man sich nach dem Sex schlechter fühlt, als vorher.

Wenn man sich während dem Sex fragt, was man da eigentlich macht.

Wenn man hofft, dass der Appetit während dem Essen kommt, er aber nicht kommt (und man dann trotzdem zu Ende isst).

Wenn die Beziehung an sich nicht mehr stimmt.

Das waren Unlust-Gründe, die ich schon erlebt habe. Der Unlust ist immer eine Phase voraus gegangen, in welcher ich mich intensiv um die Beziehung und das Liebesleben bemüht habe. Aber meine "Investitionen" haben sich nicht gelohnt. Und dann ist mir die Lust vergangen. Und ich habe mich einsam in der eigenen Beziehung gefühlt.

Wobei ich einen grossen Unterschied mache, zwischen "die Lust ist (endgültig) verschwunden" und "man ist (vorübergehend) überlastet mit Pflichten, die einem die Energie für Sex wegfressen".

L#ovhHuxs


die Lust ist (endgültig) verschwunden

An so eine Endgültigkeit glaube ich nicht.

Ich weiß, dass Kleinkinder manchmal auf dem Trip sind, zu glauben, dass die Mutter endgültig verschwunden ist, wenn sie sie nicht mehr sehen. Aber so lange wir leben, sind wir zu allen Gefühlen fähig.

rsev~olv.erheldxin


ich schließe mich der endgültigkeit an. vorübergehend kann man so dinge wie stress, beziehungsprobleme und co. ja mal bringen, aber dauerhaft?

ich würde es auf ein ganz primitives "weil frau halt nicht mehr geil ist" reduzieren. und für mich ist das ein absolut unterbewusster prozess. reines triebverhalten, was entweder geweckt wird oder nicht. irgendwann ist der körper des partners und sein geruch halt nicht mehr so spannend. kennt man alles. und manche männer machen einen sexuell sowieso mehr an als andere. bei dem einen schmilzt man schon dahin, wenn er einen nur mit dem kleinen finger berührt und der andere muss sich dafür erst einmal ganz schön ins zeug legen. warum hat da manch neue beziehung schon wunder gewirkt? ;-D so leid es mir tut, am ende sind es eben die männer, die uns nicht genug in ficklaune bringen ]:D

bIer-kel


@ revolverheldin

und für mich ist das ein absolut unterbewusster prozess. reines triebverhalten, was entweder geweckt wird oder nicht. irgendwann ist der körper des partners und sein geruch halt nicht mehr so spannend. kennt man alles.

Vielleicht kann ich das auch nicht nachvollziehen, weil ich noch nie an diesem Punkt angelangt war, doch frage ich mich, ob das nicht auch an einem selbst liegt? Ich meine, es gibt doch gewissermaßen tausende von Dingen, die man machen kann. Ausserdem finde ich, selbst, das Gefühl dabei und an sich einfach schön und unglaublich entspannend und vermittelt so einen Geborgenheitsgefühl... ich wüsste gar nicht, wie ich mich daran gewöhnen, bzw. wie mir das langweilig werden könnte. ??? Aber vielleicht habe ich dafür auch einfach nicht genug "Erfahrung".

C}oSlchiicin


Ich weiß nicht obs schon genannt wurde, aber bei mri isses auch so dass ich da sehr Harmoniebedürftig bin. Wenn irgendwas in der Beziehung im Argen liegt, dann hab ich auch keine Lust mehr... Auch wenn ich die vllt gerne hätte ;-)

Zumindest wars so in meiner Ex-Beziehung...

r7evol7vaerhel3din


@ berkel

Vielleicht kann ich das auch nicht nachvollziehen, weil ich noch nie an diesem Punkt angelangt war, doch frage ich mich, ob das nicht auch an einem selbst liegt? Ich meine, es gibt doch gewissermaßen tausende von Dingen, die man machen kann. Ausserdem finde ich, selbst, das Gefühl dabei und an sich einfach schön und unglaublich entspannend und vermittelt so einen Geborgenheitsgefühl... ich wüsste gar nicht, wie ich mich daran gewöhnen, bzw. wie mir das langweilig werden könnte. ??? Aber vielleicht habe ich dafür auch einfach nicht genug "Erfahrung".

bei mir ist es so: ich brauche einen anreiz, um das verlangen nach sex zu haben. es entwickelt sich nicht aus sich selbst heraus. da bringt es mir dann auch nichts, wenn man im bett (oder wo auch immer) alle möglichen dinge anstellen kann. soweit bin ich ja dann noch gar nicht ;-)

notwendig ist eine gewisse grundgeilheit. dass man schon dahinschmilzt, wenn man nur seinen geruch wahrnimmt. und bei ein bisschen körperkontakt nur noch denkt "nimm mich!". ich finde es eher anstrengend, wenn da erstmal ein ewig langes vorspiel ablaufen muss, damit frau überhaupt geil und feucht wird. dann ist auch klar, warum der mann immer anfangen muss und warum frau wenig leidenschaft mitbringt, es ist einfach nicht (mehr) genug potential vorhanden.

deshalb kann die beziehung trotzdem ganz toll sein, aber die sexuelle spannung/anziehung ist einfach nicht (mehr) groß genug. wenn ich geborgenheit und nähe möchte, dann will ich kuscheln, aber keinen sex. der ist halt für die befriedigung der grundgeilheit da, wenn denn vorhanden.

m+onyyaxa


Ich habe als ehemals große Verfechterin der Gleichmacherei der Geschlechter meine diesbezügliche Meinung extrem geändert.

Ich hatte sexuell kein/kaum Interesse mehr an meinem Mann, als ich ihn in der Beziehung "soweit hatte", dass ich komplett "die Hosen anhatte", ständig und immerfort dominierte, er jede Auseinandersetzung vermied, mir alles rechtzumachen versuchte, mehr versuchte meine Gedanken zu denken als seine in die Tat umzusetzen und im Haushalt nicht nur gleich viel, sondern mehr machte als ich.

Ich glaube, dass das eine Entwicklung ist, die unter dem Deckmantel der "Gleichberechtigung" in vielen ach-so-modernen-Beziehungen abläuft - da sehe ich dann diese gebildeten, "fortschrittlichen" jungen Akademikerfamilien mit sogenannten modernen und sorry, völlig verweichlichten Vätern und ihre keifenden, vermeintlich selbstbewussten und letztlich doch frustrierten, gebildeten und eloquenten Frauen, die in jeder Hinsicht den Ton angeben und frage - "Ganz ehrlich - bist Du auf den Typen eigentlich irgendwann nochmal so richtig geil ?!?"

Irgendwo hier habe ich in einem Beitrag mal etwas gelesen wie "Gleichberechtigung und Emanzipation hört für mich an der Schlafzimmertür auf..." Für mich schon ein paar Meter davor, zumindest in der oben beschriebenen extremen Ausprägung, die man ja eigentlich auch nicht mehr als Gleichberechtigung, sondern als Umkehrung der früheren Dominanzverhältnisse bezeichnen muss.

Wir haben extrem an uns und unseren vermeintlich so fortschrittlichen Rollenmustern gearbeitet, weil wir unsere Beziehung unbedingt erhalten wollten, da wir uns lieben, Spaß miteinander haben und uns gut verstehen - aber wir wollten das beide nicht als Bruder und Schwester fortführen. Wir haben mit sehr viel Umdenken, sich in ungewohnte Situationen fallen lassen und über den eigenen Schatten springen geschafft, dass wieder Spannung, auch ganz klassische Geschlechterspannung zwischen uns entstanden ist - Gott sei Dank war der Zug noch nicht abgefahren.

Ich bin immer noch eine intelligente Frau, die voll im Leben steht, ihr eigenes Geld verdient und selbstbewusst ihre Meinung vertritt. Aber ich kann inzwischen auch mal ne deutliche Ansage annehmen, kritisiere nicht mehr ständig mama-mäßig an meinem Mann herum, zwinge ihm nicht jede noch so unliebsame Aufgabe nur um der Gleichmacherei und des Gewinnens-willen auf... und habe mich in unserer Beziehung noch nie so weiblich, so sexuell und so begehrt und selbst begehrend gefühlt wie seit dieser Kehrtwende...

Ist vielleicht nicht jedermanns Weg.

Aber war für mich eine Erleuchtung und die Rettung.

KPylin.n


Wir haben extrem an uns und unseren vermeintlich so fortschrittlichen Rollenmustern gearbeitet, weil wir unsere Beziehung unbedingt erhalten wollten, da wir uns lieben, Spaß miteinander haben und uns gut verstehen - aber wir wollten das beide nicht als Bruder und Schwester fortführen. Wir haben mit sehr viel Umdenken, sich in ungewohnte Situationen fallen lassen und über den eigenen Schatten springen geschafft, dass wieder Spannung, auch ganz klassische Geschlechterspannung zwischen uns entstanden ist - Gott sei Dank war der Zug noch nicht abgefahren.

Wow! Respekt! :)^ :)=

mkonyaxa


@ Kylinn:

Danke :-) Aber kannst mir glauben, vorher gab es so viele Situationen, die ganz und gar nicht applaudierenswert waren, soviel Festgefahrenes, soviel Mumpitz einfach nur des Prinzips wegen, weil man dachte, "mit unserem Bildungshintergrund" und "unserem Intellekt" kann einem nichts Schlimmeres passieren, als in alte Geschlechterrollen zu verfallen. Also immer man lieber noch einen drauf setzen, er noch weicher, ich noch tougher... ich als "moderne Frau" lass mir hier ma gar nix sagen, ich weiß alles besser, und er ist ja ein so entzückend angepasster und unterstützender Begleiter... bis irgendwas völlig aus der Spur gerät und tatsächlich was noch Schlimmeres als die ach-so-katastrophale ungleiche Verteilung der Hausarbeiten passiert – man begehrt sich nicht mehr, man fühlt sich nicht mehr als Mann und Frau...

Was mir noch einfiel – Thema Pille war zumindest in meinem Fall ganz ausschlaggebend. Halte ich inzwischen für absolutes Teufelszeug.

Richtig krass wurde mein Desinteresse an meinem eigenen Mann nämlich erst, nachdem ich die abgesetzt hatte – und mein Körper irgendwann wieder "natürlich" und zyklusabhängig auf Männer reagierte – sowas Extremes hätte ich mir selbst in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können, ich hatte die Pille seit Beginn meiner sexuellen Aktivitäten pausenlos genommen und kannte mich gar nicht "natürlich sexuell gesteuert" – ich fuhr plötzlich (insbesondere um den Eisprung herum) auf Typen ab, die mir ansonsten völlig am A**** vorbei gegangen waren... Muskelprotze, Machotypen, Gesichter kantig-kantiger-am kantigsten....

Da gab es plötzlich heftiges sexuelles Interesse in eine Richtung, die mir bis dahin völlig fremd war.

Und mein von mir weichgekochter, kleingemachter Mann hatte natürlich erst Recht keine Schnitte mehr...

Unterstützen tut er mich auch heute noch, ein wunderbarer Begleiter ist er mir auch immer noch. Aber er kann mir Kontra geben, scheut keine Konflikte mehr, ich halte des Öfteren mal meine besserwisserische Schnute und lasse mich gern mal an den Haaren (naja nicht ganz so... aber fast ;-D ) ins Bett schleifen... von meinem erwachsenen MANN, den ich respektiere und nicht wie einen kleinen Bruder oder Sohn entmündige...

noch ein positiver Effekt: Wir lachen sehr viel mehr als früher über uns, unsere neuen, oft noch fremden Rollen, Verhaltensweisen, aber auch über früher, treiben das "Du Tarzan, Ich Jane"-Spiel teilweise absichtlich bis an die Spitze, um uns gemeinsam darüber zu amüsieren... und genießen die sexuellen Früchte dieses Spielchens...

m]onayaxa


merke grad dass das mit der Pille missverständlich klingt –

generell halte ich die für einen Lustdämpfer oder -töter und habe bei mir erlebt, dass ich unter Einfluss der Pille durchschnittlich bis wenig Lust auf Sex hatte, aber wenn, dann eher zu "femininen", androgynen Männern, die wenig sexuelle Aggression ausstrahlen, tendierte.

Wenn man die dann aber absetzt, kann nochmal alles ins Wanken geraten und das Beziehungskonstrukt mit o.a. Weichspülermann und dem gemütlichem 2x-im-Monat-Sex, das man sich so nett zurechtgebastelt hatte, erst recht ins Wanken geraten...

also ums zusammenfassen, ich schwöre inzwischen auf "Natur pur": Nicht hormonell verhüten und männlicher Mann bzw weibliche Frau bleiben.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Sexualität oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sexualanatomie · Selbstbefriedigung · Sexualtechniken · Homo, Hetero, Bi · Gynäkologie · Urologie · Beziehungen · Schwangerschaft · Verhütung · HIV und Aids


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH