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Grad der Erektion während dem Sex

B aYlu8876 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich habe bei mir seit Jahren schon folgende Sache bemerkt und mich immer gefragt,ob dass eigentlich normal ist:

Es geht um die Steifheit des Penis während dem Sex. Bei mir ist es so, dass er am Anfang sehr hart ist, dann wird er während dem Sex ein bisschen weicher,sodass sex noch problemlos möglich ist,aber nen Stellungswechsel vielleicht nicht gerade die beste Idee wäre...Dann nach n paar Minuten ist er wieder knüppelhart,also so ein "Auf und Ab". Ist das bei euch auch so, oder ist er einfach vom Anfang bis zum Ende gleich hart ???

Antworten
B/urning vDesirxe


Hört sich absolut normal an.

Für den Körper ist es eine ziemliche Anstrengung, das Liebesspiel. Je nachdem wie lange es geht, kann das durchaus mal sein wenn der Penis etwas an Standhaftigkeit nachlässt.

Da das bei dir aber ein wirklich kurzes Intermezzo ist, besteht nirgends Anlass zur Sorge.

Der Penis ist zwar kein Muskel (sondern ein Schwellkörper), aber es bleibt nunmal anstrengend. -Auch wenn man das nicht wirklich bemerkt wenns gerade zur Sache geht. ]:D

a5fxri


Meine Frau berichtet folgendes, wobei mir selbst sowas noch nie aufgefallen ist: "er" ist ganz normal steif, aber kurz vorm Kommen gewinnt er nochmal deutlich an Umfang, allerdings auch nicht immer. Das merkt sie in erster Linie, wenn sie manuell bei mir zugange ist, seltener wenn er in ihr drin steckt (was ja verständlich ist). Bei letzterem kompensieren sich nämlich zwei Phänomene, er wird dicker und sie wird grottiger (bei nahendem O.), also merkt sie das allenfalls, wenn sie weit vom O. entfernt ist, während ich komme.

adg?unxah


Bei letzterem kompensieren sich nämlich zwei Phänomene, er wird dicker und sie wird grottiger (bei nahendem O.),

:)= Harr harr, kenn ich auch und wünschte für IHN, ich könnte das ändern, geht aber in diesem speziellen Augenblick nicht - muß er durch und eben kurz warten :)z wird ja dann auch gleich danach wieder ganz eng und fest :)_

Wobei, *ähem, mit Verlaub Herr afri, grottig ist schon ne grenzwertige Beschreibung.... :|N

aKfrxi


grottig ist schon ne grenzwertige Beschreibung

Naja, das hatten wir doch schon in unseren PN, es ist nicht immer so und manchmal merke ich es, manchmal nicht. Ein besserer Ausdruck fällt mir halt nicht ein, zumal es sich bei Handverkehr wirklich so anfühlt, als täte sich eine Grotte auf. Das gehört aber nicht hierher, es war nach Ständern gefragt worden, nicht nach Höhlen :-)

RTo\b862


Hallo,

ich denke schon das zum rein biologischem Ablauf, wenn z.B. nach dem Grad der Erektion in bestimmten Phasen des Geschlechtsverkehrs gefragt ist, doch zur Erklärung auch der Zustand der weiblichen Genitalien gehört, weil der Mann ja diese Veränderungen, besonders bei gefühlvollem Zusammensein, sehr wohl bemerkt und seine Nerven diese Gefühle weiter an das Gehirn leiten, wo die Stärke der Erektion gesteuert wird.

Immer vorausgesetzt der körperlich gesunde Mann.

Die Veränderung ist natürlich sehr viel vielseitiger als hier in kurzen Worten beschrieben werden kann.

Das allerdings kurz vor der Ejakulation der Penis noch einmal an Größe, d. h. Dicke und Länge zunimmt ist eine Tatsache.

Steht die Frau ebenfalls kurz vor ihrem Orgasmus, nimmt sie das nochmalige Anschwellen ihres Partners sehr oft wahr, vielleicht im Unterbewußtsein.

Bei erfahrenen Frauen, ist dieses Fühlen des dickeren und längeren Gliedes oft der Auslöser zum eigenen Orgasmus.

Das der Penis nach dem Einführen in die Scheide etwas an Härte verliert, ist, so denke ich, keine Besonderheit und kommt bei vielen Männern gelegentlich vor.

Es könnte hinderlich sein, wenn z. B. wie in einem Beitrag auf dieser Seite beschrieben Langsamsex praktiziert wird. Ein paar kräftige Stöße zwischendurch beheben das Problem in fast allen Fällen.

Auch ein leichter Penisring kann, besonders in zunehmenden Alter behilflich sein. das leichte Erschlaffen des Gliedes nach den Einführen zu verhindern.

aSgun'axh


Es könnte hinderlich sein, wenn z. B. wie in einem Beitrag auf dieser Seite beschrieben Langsamsex praktiziert wird. Ein paar kräftige Stöße zwischendurch beheben das Problem in fast allen Fällen.

Naja, vielleicht seines, um wieder mehr "Härte" aufzubauen.... Ich krieg dann ab und an mal n Schreck :-o , weil ich gerade sooo das Langsame genieße und MICH auf diesen Rhythmus einstelle, ihn genieße und darin versinken möchte --- und pötzlich BAMM BAMM .... :=o wieder rausgerüttelt werde...

Hach ist das alles kompliziert ":/

R\ob62


An @ agunah

natürlich kann zwischenzeitliches rattern beim Langsamsex nerven, hier würde ich doch einen schwachen Penisring empfehlen, der stoppt nämlich den Blutrückfluß der Schwellkörper.

Kann man sich zur Probe aus einem Kondom selbst basteln. Vom Kondom wird ein Stück abgeschnitten und dann so herum aufgerollt das es sich nicht abrollt, sondern als Gummiring auf dem Penisschaft sitzt. Je mehr man abschneidet um so leichter ist der Umfassungsdruck.

Die Erektion mit solch einem Ring ist schon gewaltig und viele Frauen spüren so gerade beim Langsamsex den Partner ausfüllend und warm in sich.

Verhüten geht mit diesem Kondom natürlich nicht mehr.

Penisringe sollen nicht länger als 20 Minuten draufbleiben, sonst kann Gewebe absterben, und das wollen wir doch nicht.

Hört sich nur kompliziert an, ist in Wirklichkeit ganz einfach.

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