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Pornografie und Sexismus

G\ürt^eltixer32


Wenn sich die Frau schämt ist es doch noch viel besser. Sie errötet, wehrt sich gegen die verbotene Lust, was für ein selbstverliebter Mistkerl was erlaubt der sich, sie leistet Widerstand, aber nicht genug. Mit Absicht nicht genug.. ;-D |-o

LbovHxus


sie leistet Widerstand, aber nicht genug

Und wenn sie im Nachhinein das schlechte Gewissen plagt, hat man eine Anzeige wegen Vergewaltigung am Hals %:| .

Ne, ne, immer schön unterscheiden: Hier der politisch korrekte, also einvernehmliche Sex (was immer das für ein Paar bedeutet) und dort die Pornophantasiewelt. :)z

T3unUguskxa


Unterscheidung ist in allen Bereichen wichtig.

Es gibt auch Frauen bei denen heißt ein klares Nein einfach Nein. Da helfen auch keine Versuche des Umstimmens - sie weiß ja doch nicht was sie will und was ihr guttut.

Mit Gedanken und Unterbewusstsein umzugehen wird einem nicht unbedingt in die Wiege gelegt. Viele haben zwar ein natürliches Gespür dafür und kommen prima durchs leben, ohne sich von Außen beeinflussen zu lassen. Andere haben durch irgendwelche Erlebnisse (kann auch angeboren sein) nicht mehr dieses Unterscheidungsvermögen. Dann kommt es dann evt. zu Zwangsgedanken, Ängsten, weil man nicht mehr Herr der Lage ist. Und auch das gibt es in allen Lebensbereichen. Deshalb stimme ich hier Willgesundsein zu. Wenn einem irgendetwas schadet und man fühlt sich schlecht, weil man etwas tut was man im Grunde gar nicht möchte, dann muss man da genauer hinschauen. Dieses konsequente wegsehen hat schon so manch einen die Gesundheit, die Partnerschaft, oder das eigene Wohlfühlen gekostet, denn man wird getrieben von Gedanken, aber nicht weil man das was sie einem einsuggerieren selbst möchte.

w8illges.und^sein


Was ich noch hinzufügen wollte: Dürteltier32 schreibt ja echt nur über Pornos, in denen

- die devote Frau mit (mehr oder weniger) Respekt behandelt wird

- alles auf Freiwilligkeit basiert

- Die Darsteller aussehen wie "normale" Menschen

- die Darsteller das wirklich genießen (oder zumindest sehr gut spielen können)

- usw...

Das sind dann aber wirklich nicht die meisten Pornos... Oder täusche ich mich da?

G7ürte0ltiexr32


Ihr habt natürlich Recht.

Es braucht dieses Taktgespür damit man nicht etwas tut was der andere nicht will.

Wenn man sich nahe kommt, dann füllt man aber keine Formulare aus, man stellt keine schriftlichen Anträge und man fragt auch nicht formell ob man jetzt küssen darf usw. Stattdessen ist das alles nonverbal und es gibt keine vorhersehbaren, wiederholbaren Abläufe oder Drehbücher, die einem die Sicherheit geben, alles richtig zu machen, darauf muss man sich halt einlassen. Deswegen ist ein sicherer Instinkt ja so wichtig.

Für mich war das Loslassen und Freilassen schwer. D.h. Frauen, in die man sich auch hätte verlieben können, ihre sexuelle Freizügigkeit zu lassen. Wenn man an sexuell erfahrene Frauen gelangt, nicht das Gefühl von Wertlosigkeit zu empfinden weil sie das schon x-mal gemacht hat und es ja dann mit mir nichts besonderes mehr ist. Zu verstehen, dass Partnerinnen sich nicht sexy anziehen um andere Männer anzulocken und sich fremdficken zu lassen, sondern weil sie als attraktive Frauen wahrgenommen werden wollen - ohne dass sie sich anderen Männern sexuell anbieten obwohl sie so herumlaufen dass man es denken könnte.

Ich mag auch Frauen als Partnerinnen lieber, die viel Sex mit vielen Männern haben könnten, aber es nicht machen sondern lieber aussieben, den besten eine Weile zappeln lassen und dann beides nehmen, Sex und Partnerschaft. Bzw. es drauf ankomemn lassen wieviel am Ende draus wird und wie lange es hält. Frauen sind Männern ja darin überlegen wenn es darum geht, wieviele schlepp ich für Sex ab. Männer bekommen dafür im Verhältnis öfter Beziehungs- als Sex-Angebote von Frauen. Und interessant ist, dass viele Hammerfrauen sich monoigam an einen Partner binden, der selber nicht so aussieht als könnte er jeden Tag ne andere knattern. Ist halt Damenwahl. ;-D

Das Thema nicht jemand in seiner Freiheit einschränken geht ja über die Sexualpraktik hinaus, geht ins partnerschaftliche Verhalten hinein.

Ich kann Dinge ebenfalls ablehnen oder nicht mitmachen, freiwillige Kompromisse finden. Aber nicht zwingen. Genauso wenig kann ich gezwungen werden. So ist es fair.

@ willgesundsein

Guck dich doch in der Videothek mal im Amateurbereich um. Man sieht es an den Covern und auf der Rückseite, in welche Richtung das geht. Vielleicht ist was für Dich dabei. Fündig wird man eigentlich immer, die Auswahl ist ja auch riesengroß.

LEovHxus


füllt man aber keine Formulare aus, man stellt keine schriftlichen Anträge und man fragt auch nicht formell ob man jetzt küssen darf usw.

Wieder ein Unterschied zwischen Real-Life und Porno. Wer Sex in einem Porno hat, hat bestimmt eine Menge Formulare unterschrieben, und Stellung und Kuss sind im Detail im Drehbuch festgelegt :-) .

Gbürtelatier3x2


@

Hmm.. kommt auf den Porno an würde ich sagen.

Der beste Sex ist der, der spontan entsteht. Natürlich gibt es eine grundsätzliche Erwartung an Dinge, die passieren sollen. Aber im besten Fall machen die Leute ihr Ding und die Kamera ist nur da um zusätzlich anzutörnen oder man vergisst sie irgendwann weil man zu beschäftigt ist.

Es kommt wie gesagt drauf an. Professionelle Hochglanzpornos wo die Darsteller einen Ständer oder EGstöhne oder eine Ejakulation herbeirufen können so wie ein guter Schauspieler Tränen produzieren kann, das meine ich auch gar nicht. Ich weiß von einer Szene, da musste ein Darsteller ejakulieren während ihn ein Flugzeug überfliegt.

Was anderes ist es, wenn ein paar Leute sich entschließen Sex zu haben und einer hat ne Kamera dabei.

Jianyinxa85


Der beste Sex ist der, der spontan entsteht.

Nö. Der beste Sex ist der, den ich kriege wenn ich welchen brauche. 8-)

Alnck


@ Gürteltier32

[zitat]Ich hab lieber real Sex in monogamen Beziehungen ohne Dreier und Gangbangs, aber im Kern besitze ich meine Partnerin sexuell und beherrsche sie im Bett, sofern sie das auch will. [/zitat]

Ich reiße das mal raus, wenn du nichts dagegen hast.

Schliesst dieses beherrschen dann auch ein, dass du dich um ihre Lust und Bedürfnisse kümmerst, aber sie dabei das Gefühl hat, das es von dir selbst gewollt ist und nicht, weil sie das so gerne hätte?

Oder gehört das zum "beherrschen" einfach dazu, weil es sonst kein respektvolles Miteinander im Bett wäre?

L`ovHgus


Anck

sie dabei das Gefühl hat, dass es von dir selbst gewollt ist und nicht, weil sie das so gerne hätte?

Kling ein bisschen nach: Gehört zum Sex auch der Orgasmus der Frau, auch wenn er nur vorgespielt ist, aber so, dass er das Gefühl hat, dass er echt ist und nicht nur für ihn simuliert wurde. :=o

Er spielt für sie "ich beherrsche dich".

Sie spielt für ihn "Orgasmus".

Toller Sex :-p .

RGob*62


Hallo, habe dieses Thema erst jetzt teilweise gelesen, sind einige sehr gute Analysen (meine Meinung) dabei.

Zu mir als alten Knacker: In der Frühzeit meiner Ehe, d.h. in den ersten fünfzehn Jahren haben wir beide keine Porno angeschaut, vielleicht mal ein paar Bilder bei Bekannten.

Unsere Abwechslung beim Sex ist von uns selbst erzeugt oder konstruktiert worden. Später haben wir einige Jahre lang von uns selbst Filme mit Stativ gedreht.

Das war die schönste Zeit unserer Beziehung, weil meine Frau echt mitgemacht hat und uns schöne Szenen gelungen sind.

Jetzt ist bei ihr das Interesse gesunken, cest la vie.

Nun kaufe ich immer noch keine Pornofilme, weil mir dafür das Geld zu schade ist.

Sitze aber ständig vor dem Computer und lade mir ausgewählte Pornosequenzen runter, um mir dann Filme daraus zu schneiden.

Habe meiner Holden schon mal welche gezeigt, sie wurde zu meiner Überraschung wieder scharf davon, und ab ging die Post.

Da ich durch diese ungeheure Menge an Pornoausschnitten im Netz einen Überblick über die früheren und jetzigen Produktionen bekomme, mache ich mir schon Gedanken über diese ganze Entwicklung der Pornografie oder besser gesagt über unsere Gesellschaft.

Wenn man frühere Produktionen aus den sechzigern bis Ende der siebziger Jahre nimmt, findet man sehr viel natürliche scharfe aber doch gute Szenen dabei. Szenen, die einen anmachen.

Szenen aus der heutigen Zeit sind zwar Bildtechnisch sehr gut, aber inhaltlich zum größten Teil Schrott.

Ich denke das liegt einesteils an der Gesamtentwicklung unserer Gesellschaft, wie sonst könnten solch blöde Fersehserien wie DSDS, Dschungelcamp, Big Brother oder hirnrissige Talk Shows von Millionen von Menschen angeschaut werden.

In der Pornoproduktion kommt dazu, das dies eine Pornoindustrie geworden ist. Masse statt Klasse, immer etwas ganz spektakuläres, sonst ist es fad, jeder darf vor die Kamera

Beispiele:zu einem Geschlechtsverkehr gehört in der Realität ein Orgasmus oder Höhepunkt, ich behaupte mal, in fast allen neueren Pornofilmen wird ein Orgasmus von jungen Frauen gespielt, die noch nie einen hatten, wäre auch soweit o.k., dann sollten sie sich aber vorher wenigstens mal einen echten anschauen, damit sie wenigstens wissen wie das echt aussieht. Dann brauchten sie nicht dumm mit den Augen rollen, die Köpfe durch die Gegend fliegen lassen oder in der Reitstellung rumhopsen wie kleine Kinder, oder ständig in die Kamera blicken, auf mich wirken solche Szenen sehr lächerlich und oft peinlich.

Ebenso wie ein Orgasmus gehört auch eine Ejakulation zum Geschlechtsverkehr, auch hier das gleiche, in den meisten Szenen wird an allen möglichen Stellen ejakuliert, nur nicht da wo sie gewöhnlich stattfindet, tief in der Vagina der Frau (sind die überhaupt alle gesund?)

Natürlich, auch ältere Fiilme waren nicht alle, ich will mal sagen esthetisch schön, aber man findet ne Menge toller Szenen dabei, die antörnen, Frau und Mann.

Eine Gefahr sehe ich für junge unerfahrene Menschen, die ja problemlos an die Filme herankommen und durch die zum größten Teil abstrakte und völlig falsche Darstellung des Liebesaktes total verunsichert werden.

Wenn es nach mir ginge, würde ich speziel Sexfilme für jugendliche drehen, die nicht unbedingt Blümchensex zeigen, sondern realistisch den Geschlechtsakt in seinen Versionen der Jugendzeit. Es gibt nämlich schon einen gravierenden Unterschied in der Sexualität von Jugend und reifen Menschen, den sollten die jugendlichen aber selbst erfahren und nicht aus Filmen.

Ayncxk


@ LovHus

Kling ein bisschen nach: Gehört zum Sex auch der Orgasmus der Frau, auch wenn er nur vorgespielt ist, aber so, dass er das Gefühl hat, dass er echt ist und nicht nur für ihn simuliert wurde. :=o

Also DEN Gedanken hatte ich dabei absolut nicht.

Ich frage mich ja immer bei dem Spiel "Beherrschen – Beherrscht werden", ob da nicht die Befriedigung der Person die "beherrscht" wird ein bisschen auf der Strecke bleibt, sofern sie ihre Befriedigung nicht nur aus der devoten Rolle zieht. Mir kommt bei sowas öfters Egoismus in den Kopf und da ich keinem was unterstelle, frag ich nach.

Da fällt mir ein ich habe schon ein paar Mal gelesen, dass manche Frauen zB. nur geleckt werden wollen, wenn der Mann ihr das Gefühl gibt, es zu tun, weil er es will. Daraus zogen einige ihre Lust. Argument war, sie wollten nicht, dass er so eine devote Rolle spielt.

Hab ich mich verständlicher ausgedrückt?

w@i3llge!su)ndsexin


@ Rob62

Ich hab da mal ne Frage. Ich gehöre auch zu der jungen Generation, die nur die neuen Pornos kennt:

Keine Tabus , "gepimpte" Körper und schlechtes "Schauspiel".

Ich finde aber eher die ersten Punkte in Bezug auf die Jugend besonders bedenklich, das schlechte Schauspiel dagegen meistens einfach nur dumm.

Jetzt die Frage:

Gab es auf der inhaltlichen Ebene da große Unterschiede zu heute?

Danke für die Aufklärung. ;-)

A"mita


Szenen aus der heutigen Zeit sind zwar Bildtechnisch sehr gut, aber inhaltlich zum größten Teil Schrott.

Ich würde mal behaupten, dass das Geschmackssache ist, ob es "Schrott" ist oder nicht.

Ich denke das liegt einesteils an der Gesamtentwicklung unserer Gesellschaft, wie sonst könnten solch blöde Fersehserien wie DSDS, Dschungelcamp, Big Brother oder hirnrissige Talk Shows von Millionen von Menschen angeschaut werden.

Das sehe ich genau so.

In der Pornoproduktion kommt dazu, das dies eine Pornoindustrie geworden ist. Masse statt Klasse, immer etwas ganz spektakuläres, sonst ist es fad, jeder darf vor die Kamera

Beispiele:zu einem Geschlechtsverkehr gehört in der Realität ein Orgasmus oder Höhepunkt, ich behaupte mal, in fast allen neueren Pornofilmen wird ein Orgasmus von jungen Frauen gespielt, die noch nie einen hatten, wäre auch soweit o.k., dann sollten sie sich aber vorher wenigstens mal einen echten anschauen, damit sie wenigstens wissen wie das echt aussieht. Dann brauchten sie nicht dumm mit den Augen rollen, die Köpfe durch die Gegend fliegen lassen oder in der Reitstellung rumhopsen wie kleine Kinder, oder ständig in die Kamera blicken, auf mich wirken solche Szenen sehr lächerlich und oft peinlich.

Ich denke weniger, dass die Frauen den Orgasmus so spielen, wie sie ihn spielen, weil sie nicht wissen, wie das aussieht oder gar noch nie einen hatten, sondern mehr, weil es das ist, was das Publikum sehen will und das dann eben auch entsprechend in den Drehbüchern steht. Ich behaupte mal, die meisten "klassischen" Hardcorestreifen werden für Männer gedreht. Und davon wollen anscheinend viele sehen, wie die Frau (fast) ausflippt vor Geilheit. Dass das keinen Anspruch auf Realität hat, dürfte jedem klar sein.

Aber wie ich auch schon mal in einem anderen Thread schrieb:

Pornos sind keine Lehrfilme und von daher auch nicht dazu gedacht, die Realität abzubilden.

Würdest du ins Kino gehen, um dir den Alltag von irgendeinem Hans Kaufmann anzusehen? Vermutlich nicht. Du willst lieber Action oder Romantik oder sonstwas sehen, was du eben NICHT (oder nicht in der Form) im Alltag hast. Das ist das Wesen von Unterhaltungsfilmen und Entertainment. Für Realitätstreue solltest du Dokumentationen oder Lehrfilme ansehen.

Ebenso wie ein Orgasmus gehört auch eine Ejakulation zum Geschlechtsverkehr, auch hier das gleiche, in den meisten Szenen wird an allen möglichen Stellen ejakuliert, nur nicht da wo sie gewöhnlich stattfindet, tief in der Vagina der Frau (sind die überhaupt alle gesund?)

Leider. Mir geht das ewige "Cumshot" auch auf den Zeiger. Aber die Masse will es anscheinend sehen, sonst stünde das nicht im Drehbuch. Schliesslich ist die Pornoindustrie sehr Konsumententorientiert, wollen ja auch Profit machen.

Was die Gesundheit angeht... da wird meines Wissens sehr streng drauf geachtet. Zum einen, weil sie ja sonst kein "Frischfleisch" mehr ans Set bekommen würden, wenn man sich dort alles Mögliche einfangen könnte, zum anderen auch aus Selbstschutz. Und letztendlich... wer will kranke Darsteller sehen? Niemand.

Natürlich, auch ältere Fiilme waren nicht alle, ich will mal sagen esthetisch schön, aber man findet ne Menge toller Szenen dabei, die antörnen, Frau und Mann.

Findet man bei den Neueren auch. Kommt halt immer auf Frau und Mann an, was antörnt. Es gibt offensichtlich einen Markt für "Frauenpornos", sonst würden sie nicht produziert. Trotzdem kann man mich damit jagen. Hingegen gefallen mir viele dieser hier oft bemängelten Hochglanz-Hardcorestreifen sehr gut. Mein Partner steht mehr auf die Amateurfilme. Auch davon gibt es ja eine Menge.

Eine Gefahr sehe ich für junge unerfahrene Menschen, die ja problemlos an die Filme herankommen und durch die zum größten Teil abstrakte und völlig falsche Darstellung des Liebesaktes total verunsichert werden.

Denke, das ist von jedem einzelnen abhängig. Ich hatte Zugang zu Pornos seit ich ca. 12 Jahre alt war. Habe mir auch damals schon Hardcore angesehen. Ich hatte in meiner Jugend wie auch jetzt keine falsche Vorstellung des "Liebesaktes", mir war absolut bewusst, dass ein Film ein Film ist. Ich fand Pornos damals schlichtweg langweilig und konnte nicht verstehen, warum die Leute da so hinterher waren. Meiner Meinung nach muss in der Entwicklung eines Kindes/Jugendlichen noch einiges mehr schief laufen, damit Pornos zu solchen Schädigungen führen können.

Wenn es nach mir ginge, würde ich speziel Sexfilme für jugendliche drehen, die nicht unbedingt Blümchensex zeigen, sondern realistisch den Geschlechtsakt in seinen Versionen der Jugendzeit.

Und was ist realistisch? Wer schreibt das vor? Wird dann ein "Ideal" vermittelt, wie wir alle in Zukunft Sex haben sollten? Auch dann wird es genug Kids mit Komplexen geben, weil sie der von dir vorgeschriebenen Norm nicht entsprechen (können).

Es gibt nämlich schon einen gravierenden Unterschied in der Sexualität von Jugend und reifen Menschen, den sollten die jugendlichen aber selbst erfahren und nicht aus Filmen.

So? Ich denke durchaus, dass sich das manchmal vermischt. Insbesondere in Beziehungen mit grossem Altersunterschied wird das ziemlich sicher so sein, aber auch so probieren die Kids heute doch in jungen Jahren schon viel mehr aus als selbst vor 10 Jahren noch, geschweige denn vor 30 Jahren! Und ich wage zu bezweifeln, dass das allein dem Pornokonsum zuzuschreiben ist.

LmovHu)s


Anck

Hab ich mich verständlicher ausgedrückt?

Du warst auch vorher absolut verständlich :)z .

Also DEN Gedanken hatte ich dabei absolut nicht.

Ja, deshalb habe ich ihn ja ergänzend aufgeschrieben :-D .

Die Sache mit dem Beherrschen muss entweder beiden genau so gefallen, wie es ist: Er muss seine Lust aus dem Beherrschen ziehen, sie aus dem Beherrschtwerden. Oder die Sache wird paradox: Er überlegt, wie sie gerne beherrscht werden möchte und versucht ihr diesen Dienst zu erweisen. Wenn er sie beherrschen will, wie es ihm passt ("Egoismus"), sie es aber nicht mag, bleibt sie natürlich auf der Strecke. Ist das dann sein Fehler? Nein. Ihrer? Nein, auch nicht. Es passt dann einfach so nicht zusammen.

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