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Ich dachte, der Sex wird für Frauen ab 30 immer besser?

d)ie Seurafixna hat die Diskussion gestartet


Hm, wie erklär ich das jetzt am besten? Also. Man sagt doch eigentlich, dass Frauen ihren sexuellen Höhepunkt (im Sinne von Zenit) irgendwann ab dreißig erreichen. Aber irgendwie hab ich das Gefühl, bei mir läuft da was verkehrt – irgendwie wird meine Sexualität immer komplizierter!

Als ich angefangen habe, Sex zu haben (mit 16) war es so, dass ich bestimmt nicht jedesmal gekommen bin, aber Orgasmen hatte ich schon regelmäßig. Durch manuelle Stimulation, aber auch durch pure Penetration. So mit Mitte zwanzig habe ich dann angefangen, beim Sex mit manueller Stimulation "nach zu helfen", weil ich sonst nicht mehr gekommen bin. Das klappte auch meistens und führte sogar regelmäßig zu gemeinsamen Höhepunkten mit meinem damaligen Freund.

Irgendwann hat das aber auch nicht mehr ganz so zuverlässig geklappt, da kam dann schon ab und an mal ein bisschen Frustration auf. Dann kam noch was ganz anderes dazu, was meine Sexualität ziemlich verkompliziert hat – ich bekam immer häufiger Blasenentzündungen. Irgendwann war es so schlimm, dass ich quasi nach jedem Sex krank war. Die Libido ging gegen null, Sex wurde etwas völlig verkrampftes.

Diese Blasengeschichte hat sich nach längerer Enthaltsamkeit wieder gegeben und ist jetzt eigentlich Geschichte. Inzwischen (bin jetzt 32) habe ich einen Freund, mit dem ich relativ oft Sex habe. Aber mit den Orgasmen ist das inzwischen echt ein bisschen schwierig geworden. Vor einigen Jahren habe ich für die Selbstbefriedigung die Vibration, also ein Massagegerät, entdeckt. Am Anfang war es so, dass ich das grad mal kurz in Richtung Klitoris halten musste, und schon war ich im siebten Himmel. Inzwischen dauert es schon ne ganze Ecke länger, bis ich komme, und ich muss auch ganz schön Druck ausüben mit dem Ding (und das hat echt schon ziemlich Power, da ist so ein kleines Vibratörchen nix gegen …).

Tja, und mit meinem Freund ist das so ne Sache. Durch reine Penetration komme ich schon mal gar nicht, oral auch nicht. Durch Handarbeit schon, aber das ist teilweise auch ein "langer Kampf". Und beim Sex komme ich nur noch, wenn ich das Massagedings dazunehme. Aber das klappt auch nicht immer. Naja, und irgendwie werde ich immer frustrierter, weil das meistens so lange dauert, bis ich komme, wenn ich überhaupt komme. Es ist irgendwie so viel Arbeit. Und das war eben nicht so, als ich noch jünger war. Es kommt mir vor, als wäre ich irgendwie abgestumpft oder so.

So. Sorry dass das so lang geworden ist. Für jede Form von Kommentaren, Erfahrungsberichten, Ratschlägen oder Ähnlichem wäre ich dankbar.

Viele Grüße!

Antworten
DmragopWhinxe


Ich denke, Orgasmen und allgemein Sex sind auch eine Kopfsache. Man muss sich fallen lassen können und nicht daran denken, dass man jetzt kommen will oder .. dass das letzte Mal so lange her ist oder dass ich jetzt Ü30 bin und superhammergeilen Sex haben muss.

Wenn ich mich darauf verkrampfe, zu kommen, dann schaff ich es in den seltesten Fällen. Wenn ich mich aber gehen lasse und die Berührungen oder die Situation einfach nur genieße, dann gehts schneller, als ichs mir wünsche ;-D

g/au[loixse


Als erstes die klassische Frage: wie verhütest du? Hormonelle Verhütungsmittel können (müssen aber nicht) zum Nachlassen der Libido führen...und selbst, wenn du die Pille schon seit Jaahren nimmst, kann das trotzdem sein.

Dann: du erzählst recht technisch von deiner Jagd nach dem Orgasmus. MUSST du jedesmal einen Orgasmus haben beim Sex? Warum? Bekommst du sonst Migräne?

Sex ist soviel mehr als das. Vielleicht wäre das ein Anfang, nämlich nicht zu denken, daß der erste Zungenkuß gnadenlos zum Orgasmus führen MUSS, sondern daß es KANN.

Wie sieht es denn überhaupt mit deiner Lust aus? Hast du Lust auf deinen Freund, macht er dich an? Hast du Tagträume, Kopfkino, Fantasien? Wie sieht es mit SB bei dir aus?

Um deine Eingangsfrage zu beantworten: bei mir kam der ganz große sexuelle Flash mit Mitte / Ende 30.

a%fri


Schwierig, ich kann nur die Erfahrung mit meiner Frau berichten. Wir haben uns kurz vor ihrem 30. Geburtstag kennengelernt und seitdem eine stetige Aufwärtsentwicklung durchgemacht (natürlich mit gewissen Rückschlägen). Es ist definitiv stetig besser geworden, wir sind beinahe 14 Jahre zusammen.

Es gehören immer zwei dazu; wenn man häufiger den Partner wechselt, fängt man häufiger wieder von vorn an, aber eine Entwicklung hin zu "besser" sollte schon da sein, so ist jedenfalls meine Meinung.

Ich hatte schon das Gegenteil: stetige Verschlechterung bis hin zum Stillstand bei so-gut-wie-Null-Sex. Dieses wollte ich nie wieder erleben, daher hatte sich diese Beziehung dann nach viel zu vielen Jahren erledigt. Die neue Partnerin hat diesbezüglich komplett konträr reagiert und damit sind wir heute noch zusammen und zufrieden.

Für jede Form von Kommentaren, Erfahrungsberichten, Ratschlägen oder Ähnlichem wäre ich dankbar.

Da nicht für :-)

d9ie S1eDrafxina


Guten Morgen, erstmal vielen Dank für eure Antworten. Ich will mal der Reihe nach darauf eingehen:

@ Dragophine

Ja, das mit dem Fallen-lassen ist so ne Sache. Das klappt bei mir nicht immer so gut. Ich weiß eigentlich gar nicht, warum, es ist zum Beispiel nicht so, dass ich meinem Freund nicht genügend vertrauen würde. Oder dass ich mich meines Körpers oder meiner Erregung schämen würde oder so. Aber abschalten fällt mir echt schwer. Und das mit dem Verkrampfen seh ich auch so, je mehr ich den Orgasmus will, desto schwerer wird es, ihn zu erreichen. Ich hab auch mal eine Zeit lang versucht, quasi bewusst drauf zu verzichten, aber nach einer Weile orgasmusfreiem Sex war ich schon recht frustriert und "wollte auch wieder mal". Also, das hat z.B. schon mal nicht funktioniert – zu sagen, heut komm ich nicht, und schwuppdiwupp, weil ich es nicht erwartet habe, ist es trotzdem passiert.

dMie oSerafionxa


@ gauloise

Als erstes die klassische Frage: wie verhütest du?

Wir verhüten mit Kondomen. Die Pille habe ich vor ca. drei Jahren abgesetzt, weil ich den Verdacht hatte, dass meine Blasenprobleme damit zusammenhängen könnten. Das mit der nachlassenden Libido ist mir bekannt, dafür bin ich auch schon lang genug hier im Forum unterwegs ... ;-)

MUSST du jedesmal einen Orgasmus haben beim Sex? Warum? Bekommst du sonst Migräne?

Nein, natürlich muss ich nicht jedes Mal einen Orgasmus haben und ich bekomm auch keine Migräne, wenn ich keinen hab. :-D Aber es ist schon so, dass es mich frustriert, wenn ich über längere Zeit keinen habe. Also, wenn wir z.B. mal Lust auf einen Quickie haben (und die habe sogar eher ich als er), dann lasse ich meinen Höhepunkt sowieso außen vor, denn bei Quickies habe ich sowieso "keine Chance". Aber das genieße ich trotzdem, dieses Schnelle, Dringende. Der Sex macht mir trotzdem wirklich Spaß.

Aber wenn wir Sex haben, und ich mehrere Male nicht komme, dann bin ich wie gesagt irgendwann eben doch frustriert. Sex mit Orgasmus ist für mich eben doch erfüllender. Ich fühle mich auch ein bisschen "außen vor", wenn mein Freund relativ heftige Orgasmen hat (und die hat er quasi immer), es ihn völlig erfüllt, aufwühlt, befriedigt und ich bin eher Zuschauer. Versteh mich nicht falsch, es ist nicht so, dass ich es ihm nicht gönnen würde, wenn es bei mir nicht klappt, aber wir bewegen uns da schon auf zwei völlig verschiedenen Ebenen. Und wenn ich mehrfach immer nur "zuschaue", dann bin ich irgendwie enttäuscht, unbefriedigt, unzufrieden.

So, ich mach mich jetzt erstmal auf den Weg zur Arbeit. Auf deine restlichen Fragen und auf afri gehe ich später noch ein.

R<otna%sxe


Der Spruch Sex wird für Frauen ab 30 (oder 40, beides geistert herum) kommt vor allem daher, daß zu diesem Zeitpunkt Frauen – und auch Männer – oft soweit sind, sich vom Ballst der Erziehung und gesellschaftlichen Vorgaben zu lösen und anfangen auch ihre Bedürfnisse durchzusetzen. Mit 30 oder 40 ist es einem meist viel weniger wichtig, ob etwas schmutzig, oder man so etwas nicht macht oder man als Schlampe ins Gerede kommen könnte.

Aber wenn wir Sex haben, und ich mehrere Male nicht komme, dann bin ich wie gesagt irgendwann eben doch frustriert. Sex mit Orgasmus ist für mich eben doch erfüllender.

Und warum sprichst du deinen Holden nicht darauf an, daß er auch mehr für dich machen könnte? Daß er es in der Hand hat, dir beim Orgasmus zu helfen? Seine Achtung vor dir sinkt garantiert nicht, wenn du ihm bei bringst, wie es besser geht.

L2ovHAus


die Serafina

Mir scheint, dass bei dir Körper und Seele zunehmend aus dem Takt geraten.

Ich kenne es bei meiner Frau auch nur, dass der Sex kontinuierlich besser geworden ist, wie du es im Fadentitel geschrieben hast. Vielleicht lag das tatsächlich daran, dass sich die Seele zunehmend auf den Körper eingelassen hat und beide immer bessere Freunde wurden. Vielleicht ist das wirklich der häufigere Fall. Aber das kann offenbar auch umgekehrt sein, wie dein Beispiel zeigt.

Was könnte helfen? Also wenn die Seele die Mama ist, die dem ungehorsamen Körper als ihr Kind sagen will, was sein soll, wird es wohl eher nichts. Die Mama wird nur frustriert und dem Kind ist es gerade egal.

Vielleicht versuchst du mal, dich mit deinem Körper zu identifieren und lässt "ihn" ein paar Tagebucheinträge machen. Und ein anderes Mal lass deine Seele ihren Frust rausschreiben. Später kannst du auch mal einen Dialog Körper-Seele versuchen, bei dem du nur als Protokollantin auftrittst. "Kreatives Schreiben" ohne vorher den Text geplant zu haben, kann hochinteressante Ergebnisse liefern. Wenn du mit Neugier, ohne Tabus und einem Schuss Humor darangehst, solltest du alleine gut damit klar kommen und wer sagt, dass man sich jenseits der 30 nicht noch selber überraschen kann ;-) .

Wenn du aber auf gefährliches, vermientes Gelände kommst, dass du drohst, dich als Schreiberling in der neutralen Position zu verlieren (Angst, Panik o.ä.), dann solltest du nach professioneller Hilfe Ausschau halten und in einer Therapie an deiner inneren Ordnung arbeiten.

:)*

d{ie S]erafixna


So, weiter im Text. :)

Nochmal @ gauloise

Wie sieht es denn überhaupt mit deiner Lust aus? Hast du Lust auf deinen Freund, macht er dich an? Hast du Tagträume, Kopfkino, Fantasien? Wie sieht es mit SB bei dir aus?

Also, Lust habe ich auf jeden Fall auf ihn. Er macht mich durchaus an, insbesondere auch seine Lust auf mich. Allerdings wird meine Lust schon beeinträchtigt durch meine zunehmende Frustration. Versteht mich nicht falsch, es ist nicht so, dass ich ständig frustriert bin und deswegen alles den Bach runter geht. Es ist mehr so ein leises Stimmchen im Hinterkopf, das manchmal flüstert "ach wäre das doch alles einfacher" oder gar - besonders unproduktiv - "bei anderen ist das alles kein Problem". Also, was ich meine, ist - manchmal habe ich einfach keine Lust auf diese "Arbeit" für meinen Orgasmus, auf das mögliche Ausbleiben desselben und die latente Frustration, die dann droht (und die ist auch nicht immer da).

Tagträume, Kopfkino und Fantasien habe ich ehrlich gesagt eher nicht. Mein Kopf ist beim Sex auch ziemlich leer, es ist dann alles auf das Fühlen konzentriert und nicht so sehr auf das träumen oder ausmalen oder so. Manchmal versuche ich sogar bewusst, mir gewisse Fantasien herbeizudenken, aber das klappt natürlich eher nicht so, Stichwort erzwingen. Ich habe mich auch schon öfter gefragt, ob es an meiner "Fantasielosigkeit" liegen könnte, denn ich glaube auch, dass beim Sex vieles Kopfsache ist. Aber nun ja, was kann ich da machen? Fantasien, Kopfkino - das kann man sich wohl eher nicht antrainieren, oder?

Ach so, und SB: Mache ich relativ selten, seit ich mit meinem jetzigen Freund zusammen bin. Wir haben relativ regelmäßig Sex, so dass das Bedürfnis danach nicht so oft aufkommt. Wenn ich aber doch mal Lust darauf habe, dann läuft das meistens so ab, dass ich mich visuell stimuliere (also Youporn oder so) und dann erwähntes Massagedings dazu nehme.

aNgjun9ah


Tolle Antworten bisher - stelle immer wieder fest: Klasse Forum hier :)=

Tja, was könnte ich noch sagen ":/

Ach ja:

Dringend Vibrator weglassen und der Klitoris mindestens drei Monate Erholungsphase von diesem gönnen. Ist ja grausig, was Du schreibst und die Erklärung hast Du auch gleich mitgeliefert: Anfangs ein Megaerfolg, mit zunehmender Desensibilisierung abnehmende Empfindung....

Gauloise wies schon auf "zuviel Technik" hin; gedanklich als auch körperlich. Ist auch meine Meinung, also sowieso und grundsätzlich. Da muß man drauf kommen, wenn man Deine Schreibe liest.

Sex ist so viel mehr, geht doch meist vom Kopf aus, die Lust.... Das Körperliche ist doch nur noch der Auslöser der Erlösung....

Du schreibst, wenn Du orgasmuslos beim Akt bleibst, bist DU der Zuschauer Deines Freundes. Warum nimmst Du seine Lust nicht 1:1 in Dich mit auf, genießt ihn in seiner Lust, tauchst darin ein, überträgst es auf Dich anstatt nur darauf zu achten, wie, ob und so DU kommst/nicht kommst.....?

Irgendwie fehlt mir bei Dir die Spiritualität beim Sex ]:D

Thema Frau ab 30: Auja, sehr wohl, nahezu pünktlich bei mir, stetig steigend bis weit über 40 hinaus - und, bei Aktivität, kein Ende in Sicht ]:D Bin aber gerade in Zwangspause :=o

d2ie Seorafxina


@ afri:

Naja, ich glaube eigentlich auch daran, dass der Sex im Laufe einer Beziehung besser werden kann. Und da sehe ich für uns schon noch Spielraum, wir sind ja noch nicht mal anderthalb Jahre zusammen. Andererseits kann mit der Zeit auch die Lust irgendwie einschlafen ...

Hm, ich glaube, ich steh mir hier nur selbst im Weg. Baue mir da eine Blockade auf, die in meinem Kopf sitzt. Ich glaube nicht, dass es an ihm oder unserer Beziehung liegt. Wenn ich das überwinde und mich da nicht so dran festbeiße, sehe ich auch für uns Chancen, dass unser Sexleben immer besser wird.

dVie Sezrafinxa


@ Rotnase

Und warum sprichst du deinen Holden nicht darauf an, daß er auch mehr für dich machen könnte? Daß er es in der Hand hat, dir beim Orgasmus zu helfen?

Naja, er macht ja. :) Er befriedigt mich mit der Hand und er hört da auch eigentlich nicht auf, bevor er keinen Erfolg hatte. Es ist eher so, dass ich die Lust verliere, wenn das mal wieder so lange dauert. Oder dass ich einfach merke, heute wird's nix, und dann brech ich das ganze ab. Passiert jetzt aber auch nicht so oft. Es ist auch um Gottes Willen nicht so, dass ihn es nicht interessieren würde, ob ich komme oder nicht. Es sind wie gesagt eher Hemmungen in mir, dass mir das alles zu lange dauert und zu umständlich ist. Ich bin wohl einfach zu ungeduldig, was das angeht, aber ich mag beim Sex einfach das Zügellose, das Unbändige, die drängende Lust, das Sich-Nicht-Mehr-Zurückhalten-Können. Und das passt halt nicht zu "stundenlanger" Fingerfeinarbeit, wenn ihr versteht. ;-)

dBie SeUra?fina


So, über LovHus' Beitrag muss ich erstmal noch ein bisschen nachdenken. Und überhaupt muss ich jetzt mal ein bisschen arbeiten. ;-D Ich antworte später wieder! *:)

L?ovHGus


Serafina

Mein Kopf ist beim Sex auch ziemlich leer, es ist dann alles auf das Fühlen konzentriert und nicht so sehr auf das träumen oder ausmalen oder so.

Ich glaube auch, dass das Fühlen einen alles bescheren kann, was man sich nur wünschen kann. "Fantasien" würde ich sogar den Sextoys zuordnen - man will schneller heiß sein, als das einfache Fallenlassen in die Lust einem von alleine beschert. Nichts gegen gelegentliche Einsatz, aber es sollte nicht auf ein Misstrauen hinauslaufen, dass er der Körper auch alleine kann und will.

Dringend Vibrator weglassen...Anfangs ein Megaerfolg, mit zunehmender Desensibilisierung abnehmende Empfindung....

Halte ich auch für eine gute Idee :)^ . Sex ist im Grunde Entspannung, nicht Anspannung ;-) .

LYov=Hus


Mist, abgeschickt ohne nachzulesen. Bitte die vielen Schreibfehler zu verzeihen |-o .

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