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Wieso hast sie nur einmal im Monat Lust?

SZüntxje


doch Toso, es gibt ebeso Frauen, die das nicht in Ordnung finden. ;-)

Mein Mann bekäme einen Freibrief von mir, wenn ich dauerhaft und ohne Versuch etwas zu verändern keine Lust hätte.

Und ebenso würde ich erwarten, dass (m)ein lustloser Partner nach einer gewissen Zeit die Grenzen unserer Beziehung neu überdenkt

KWy~linxn


Ab einem Zeitpunkt X den Sex komplett einzustellen, ohne nenneswerte Erklärung.

Es gibt doch eine Erklärung: Keine Lust (keine/mangelnde Libido).

Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, (eigentlich) kann der Mohr jetzt gehen (aber er wird ja noch für den Unterhalt gebraucht... ]:D ).

Es ist unglaublich, welche Verachtung und Vorurteile Frauen gegenüber aus deinen Beiträgen spricht und vor allem welche Motivationen du unterstellst. Aber vielleicht schließt du ja von dir auf andere..

Tvoso


@ Kylinn

hast Du die letzten paar Seiten nicht gelesen ? Ich sehe das nicht als Vorurteil, eher als Normalität ]:D

Kyylxinn


Ich sehe das nicht als Vorurteil, eher als Normalität ]:D

Eben drum. Damit Vorverurteilst du übrigens diejenigen, bei denen es nicht so läuft, was die Mehrheit sein dürfte. Und weniger Verachtend macht das deine Beiträge hier auch nicht.

kdat#ermaxnn


Ich hatte nicht damit gerechnet, mit der Schilderung meines Schicksals eine so heftige Diskussion auszulösen.

Bitte kriegt euch meinetwegen nicht in die Haare. So wichtig bin ich nicht.

Tosos Vermutung ist allerdings nicht so abwegig, wie Kylinn meint. Ich kann darin auch keine Verachtung der Frauen erkennen. Ein Kinderwunsch ist doch etwas schönes.

Tatsächlich war es bei uns so, dass meine Frau bis zur dritten Schwangerschaft (Tochter, jetzt 18) mich an ihren fruchtbaren Tagen regelrecht zum Sex gedrängt hat mit den von mir als rührend und lieb empfundenen Worten: "Möcht' Baby haben". 4 bis 5 Tage lang schliefen wir dann jeden Tag miteinander. War sie dann schwanger, strahlte sie mich an und ich bekam einen dicken Kuss. Mit dem Sex war es dann jedoch wieder vorbei.

Dem morgigen Termin bei ihrer Ärztin sehe ich mit großen, aber auch etwas ängstlichen, Erwartungen entgegen. Ich werde meiner Frau und der Ärztin unvoreingenommen zuhören, aber auch meinen Kummer deutlich machen.

Es wäre schön, euch etwas Positives berichten zu können.

DYerScNho&nWzieder


@ kylin:

Eine Bekannte von mir lag im Krankenhaus. Der Bettnachbarin drohte eine Fehlgeburt. O-Ton: "Hoffentlich verliere ich das Kind nicht. Sonst muss ich wieder Sex haben." Sicherlich ein krasser Einzelfall, aber es gibt tatsächlich Frauen, die so wenig Sex wie möglich haben. Gerade so viel, wie man braucht, damit der Mann bleibt.

Und es gibt auch viele Frauen Ü50 die nach einer Scheidung Null Interesse an Männern haben. Schau dir mal den Damenkegelclub deines Vertrauens an.

ulhRu2


Ab einem Zeitpunkt X den Sex komplett einzustellen, ohne nenneswerte Erklärung.

Es gibt doch eine Erklärung: Keine Lust (keine/mangelnde Libido).

Bei eben dieser Erklärung kann es aber erhebliche Unterschiede geben. Sie kann heißen: Meine Libido ist im Moment unten, das bedrückt mich selbst. Ich hoffe, es wird bald wieder anders; ich nehme gegebenenfalls ärztliche o.a. professionelle Hilfe in Anspruch, um daran was zu ändern. Mir ist die problematische Situation für den Partner bewusst; wenn schon derzeit kein GV für mich denkbar ist, dann bin ich u.U. bereit, ihn ersatzweise manuell zu befriedigen. So weit, so okay.

Doch in wievielen Fällen sieht die Sache so aus: "Ich habe keine Lust", d.h. finde dich damit ab, dass es keinen Sex gibt. Es ist so und bleibt höchstwahrscheinlich so, sieh zu, wie du damit klar kommst.

Und so geht es einfach nicht! Das ist, wie ich oben schon mal schrieb, Ehebruch light. Sofern nicht ausdrücklich etwas anderes von vornherein abgesprochen wurde, heißt das Eingehen einer Ehe, Tisch und Bett zu teilen. Wenn ich jemanden heirate, dann unter der Annahme, nicht zuletzt eine dauerhafte sexuelle Beziehung zu der Person einzugehen (bis Krankheit, Altersschwäche oder Tod dem ein Ende setzen). So ist der Deal, der nicht extra ausgesprochen werden muss, da er selbstverständlich ist: Wir schlafen regelmäßig, mehr oder weniger oft miteinander. Wenn sich ein Partner "zum Zeitpunkt X" daraus ausklingt mit der achselzuckenden Erklärung "Ich hab' halt keine Lust mehr", dann ist das ein Bruch des Eheversprechens.

TOosxo


@ Kylinn

Möcht' Baby haben". 4 bis 5 Tage lang schliefen wir dann jeden Tag miteinander. War sie dann schwanger, strahlte sie mich an und ich bekam einen dicken Kuss. Mit dem Sex war es dann jedoch wieder vorbei.

Merkst Du was ? Ich habe keine Verachtung ggüber den Frauen, das siehst Du falsch.

Aber wenn ich so die Erlebnisse andere Männer hier lese, wird man doch nur zum Erzeuger deklariert, mehr nicht. Vllt. dürfen wir auch noch den Ernährer spielen, der für das Auskommen sorgt. Das ist doch demotivierend !! Aber die Frauen erwarten, dass wir stillhalten, Verständnis dafür haben und dann nochmal Verständnis haben, und wenn wir nach dem Verständnis haben dann doch mal Sex wollen, sollen wir erneut Verständnis haben. Man(n) macht sich doch zum Affen, echt ! Was sind wir da dämlich. Wenn unser Trieb mal überhand nimmt, lässt sich Madame dann doch mal dazu herab, Sex zu machen, damit er wieder ein Licht am Ende des Tunnels sieht. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

uhu2 hat da schon Recht. Wenn Mann und Frau heiraten, könnte der Fall eintreten, dass es zu Sex kommt. Ist das für die Frauen überraschend ? Oder anders gefragt, nur solange Ok bis ein Kind kommt ?

Ich möchte nicht wissen, wieviele Beziehungen inoffiziell deswegen schon auseinander gegangen sind. Offiziell heisst es dann: wir haben uns auseinandergelebt und verstehen uns nicht mehr. Der Mann hat sich vllt. nebenher was fürs Bett gesucht, um seinen Trieb zu befriedigen, den er von seiner Holden nicht befriedigt bekommen hat, und ist dann der Böse, der für eine Trennung verantwortlich ist. Dass es oft nur an der Quantität des Sex lag, werden die wenigsten zugeben, darüber redet man ja nicht so detailliert.

K|ylixnn


Ich hatte nicht damit gerechnet, mit der Schilderung meines Schicksals eine so heftige Diskussion auszulösen.

Bitte kriegt euch meinetwegen nicht in die Haare. So wichtig bin ich nicht.

Keine Angst, diese Diskussion läuft schon seit einiger Zeit, nicht erst seit du deinen Beitrag gepostet hast ;-)

Eine Bekannte von mir lag im Krankenhaus. Der Bettnachbarin drohte eine Fehlgeburt. O-Ton: "Hoffentlich verliere ich das Kind nicht. Sonst muss ich wieder Sex haben." Sicherlich ein krasser Einzelfall, aber es gibt tatsächlich Frauen, die so wenig Sex wie möglich haben. Gerade so viel, wie man braucht, damit der Mann bleibt.

Wie du sagst: ein krasser Einzelfall, von dem man kaum auf alle schließen kann.

Und es gibt auch viele Frauen Ü50 die nach einer Scheidung Null Interesse an Männern haben. Schau dir mal den Damenkegelclub deines Vertrauens an.

Wechseljahre? => Hormone, wie gesagt.

Bei eben dieser Erklärung kann es aber erhebliche Unterschiede geben.

Gibt es ja auch. Und? Bis auf diesen Aspekt

dann bin ich u.U. bereit, ihn ersatzweise manuell zu befriedigen.

halte ich ersteres Verhalten

Sie kann heißen: Meine Libido ist im Moment unten, das bedrückt mich selbst. Ich hoffe, es wird bald wieder anders; ich nehme gegebenenfalls ärztliche o.a. professionelle Hilfe in Anspruch, um daran was zu ändern. Mir ist die problematische Situation für den Partner bewusst; wenn schon derzeit kein GV für mich denkbar ist, dann bin ich u.U. bereit, ihn ersatzweise manuell zu befriedigen.

auch für das Optimale, so gehe ich die Sache ja auch an. Und versuche Hilfestellung zu leisten, damit die Männer ihren Frauen helfen können, das auch in dieser Richtung zu versuchen. Der Geanke muss sich bei Frau selbst entwickeln, das kann man ihr nicht "einpflanzen", man kann nur bei der Entwicklung helfen. Aber diese Hilfestellung wird hier vehement als "immer nur blabla" "von immer nur Reden bekomme ich auch keinen Orgasmus" etc abgeblockt.

Das ist, wie ich oben schon mal schrieb, Ehebruch light. Sofern nicht ausdrücklich etwas anderes von vornherein abgesprochen wurde, heißt das Eingehen einer Ehe, Tisch und Bett zu teilen.

Das ist überhaupt kein Ehebruch, weder light noch sonstwas. Ehebruch ist per Definition das:

Ehebruch wird in der Ethnologie und der Anthropologie als das Eingehen gesellschaftlich nicht geduldeter außerehelicher Beziehungen definiert.

Und auch wenn man Tisch und Bett teilt, verpflichtet das den Partner ja nicht zu einer bestimmten Frequenz. Wäre mir jedenfalls neu, dass diese irgendwo festgeschrieben ist. Im Zweifel kann man seinen Partner ja auf Beischlaf verklagen. Verweigert er dies trotzdem, hat man allerdings Pech gehabt, denn das Urteil ist nicht vollstreckbar.

Wenn sich ein Partner "zum Zeitpunkt X" daraus ausklingt mit der achselzuckenden Erklärung "Ich hab' halt keine Lust mehr", dann ist das ein Bruch des Eheversprechens.

Aber selbst wenn es ein Bruch wäre - welche Folgen leitest du daraus ab? Die Trennung steht dir ja frei, jederzeit. Man sollte nicht davon ausgehen, dass man sich mit einer Heirat den lebenslangen Sex sichert.

Aber wenn ich so die Erlebnisse andere Männer hier lese, wird man doch nur zum Erzeuger deklariert, mehr nicht. Vllt. dürfen wir auch noch den Ernährer spielen, der für das Auskommen sorgt. Das ist doch demotivierend !! Aber die Frauen erwarten, dass wir stillhalten, Verständnis dafür haben und dann nochmal Verständnis haben, und wenn wir nach dem Verständnis haben dann doch mal Sex wollen, sollen wir erneut Verständnis haben. Man(n) macht sich doch zum Affen, echt ! Was sind wir da dämlich. Wenn unser Trieb mal überhand nimmt, lässt sich Madame dann doch mal dazu herab, Sex zu machen, damit er wieder ein Licht am Ende des Tunnels sieht. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

uhu2 hat da schon Recht. Wenn Mann und Frau heiraten, könnte der Fall eintreten, dass es zu Sex kommt. Ist das für die Frauen überraschend ? Oder anders gefragt, nur solange Ok bis ein Kind kommt ?

Es sind Einzelfälle, auch wenn sie hier gehäuft auftreten, kann man daraus keinen allgemeingültigen Schluss ableiten, und genau das versuchst du hier, du generalisierst. Schon allein bei mir trifft das nicht zu, ich habe bisher keine Kinder und bin auch nicht schwanger. Dennoch habe ich keine bzw nur wenig Lust. Verheiratet bin ich übrigens auch nicht.

Verständnis ist in einer Partnerschaft essentiell, und zwar von beiden Seiten. Sein "Recht" durchsetzen, geht aber fast immer schief.

Was du hier von dir gibst, ist einfach respektlos. Du bezeichnest Frauen generell als berechnendes Wesen, das nur darauf aus ist, ihren Nachwuchs versorgt zu wissen. Dem ist nicht so.

1 . DZivuiJnity


Nur um mich nochmal kurz bei eurer Diskussion einzumischen.

Ich denke Kylinn, Du beziehst diese Themen sehr oft ein bisschen zu sehr auf Dich und deine Situation. Deine Situation ist genausowenig allgemeingültig, wie alle anderen Dinge die hier angesprochen werden. Nicht jede Frau hat mit ihren Hormonen zu kämpfen und doch wird es bei Dir fast als Listenplatz Nummer 1 gesehen warum die Frau keine Lust hat. Das ist in etwa so, als zu behaupten, alle Frauen seien nur darauf aus schnell schwanger zu werden und dann ihren Mann nicht mehr an sich ranzulassen.

Ich denke es ist durchaus nachvollziehbar und in keinster Weise respektlos, wenn Männer über das Verhalten ihrer/der Frauen gefrustet sind, bei denen im Bett wirklich nichts mehr läuft und alles auf die lieben Hormone oder sonstige Totschlagargumente geschoben wird. Warum muss nur immer Mann Verständnis für alle Dinge der Frau aufbringen? Warum kann nicht auch Frau ( und damit spreche ich Dich nicht persönlich an) verstehen, dass der Mann sich mit dieser sexlosen Situation schwertut und selbst versucht Lösungen zu finden?

Ich denke die Zahl derer die wirklich ein Problem mit Pille und Co. haben, wird in etwa ähnlich hoch sein, wie von denen die es einfach als Grund vorschieben, um unliebsamen Gesprächen in der Beziehung aus dem Weg gehen. Und in dem Fall denke ich, ist der Ärger der Männer auch berechtigt.

KXy.lixnn


Ich bin mir bewusst, dass meine Situation nicht auf alle Frauen zutrifft. Ich möchte nur dafür sensibilisieren, dass verschiedenste Gründe der Anlass für Lustlosigkeit sein können und es mit ziemlicher Sicherheit nur selten Berechnung der Frau ist. Und REDEN kann einem nunmal dabei helfen den Grund rauszufinden und vielleicht auch die Partnerin für das Problem zu sensibilisieren, denn die meisten sehen ja nichtmal ein Problem darin.

Ich versuche deutlich zu machen, WIE man Frau evtl dazu bringen kann, überhaupt ein Problem zu erkennen und das gemeinsam mit dem Partner angehen zu wollen. Das geht aber nicht, indem man vor Frust nur noch schlecht gelaunt ist oder auf Sex drängt statt Kommunikation. Dass da fast jede dicht macht, ist doch klar.

Ich sagte ja schon mehrfach, dass es auch an den Frauen ist, hier Verständnis aufzubringen - eben von beiden Seiten. Verständnis kann aber nicht in der Form erwartet werden, dass sie - lostloserweise - die Beine breit macht oder "wenigstens(!)" Hand oder Mund anlegt.

Und ich denke auch nicht, dass bei allen die Pille, Hormone etc Grund der Lustlosigkeit sind. Aber das sind die am einfachsten zu checkenden Dinge. So oder so denke ich, dass man - wie oben schon gesagt - die Frau erstmal für die Problematik sensibilisieren muss, damit sich IRGENDETWAS tun kann, sei es der Gang zum Arzt oder das offene Gespräch mit dem Partner oder Sexual-/Paartherapeuten.

Berechtigt ist der Ärger - JA! Aber auf alle Frauen zu generalisieren und ihnen berechnendes Verhalten vorzuwerfen ist der Falsche Weg. Damit erreicht man doch nichts, und etwas zu erreichen ist doch eigentlich das Anliegen der Männer.

T)os%o


@ Kylinn

Respektlosigkeit und Verachtung kann man auch das bezeichnen, was solche Frauen ihren Männern entgegenbringen.

Es sind Einzelfälle, auch wenn sie hier gehäuft auftreten, kann man daraus keinen allgemeingültigen Schluss ableiten, und genau das versuchst du hier, du generalisierst.

Das versuchst Du andersrum genau so ! Deiner Meinung nach hängt alles an Wechseljahre, Libido, Pille,....

Schon allein bei mir trifft das nicht zu, ich habe bisher keine Kinder und bin auch nicht schwanger.

Dann kann es nur noch schlimmer werden ]:D

Kbylinxn


Respektlosigkeit und Verachtung kann man auch das bezeichnen, was solche Frauen ihren Männern entgegenbringen.

Die, die die Bedürfnisse des Partners nicht ernst nehmen... ja, das kann man respektlos nennen. Heiße ich auch nicht gut, habe ich auch schon mehrmals (weiss nicht mehr ob hier oder in anderen Threads) geschrieben. Allerdings erst, nachdem man es überhaupt angesprochen hat. Aber hier hapert es meiner Meinung nach oft an der Kommunikation:

Mann sagt "Ich habe mehr Bedürfnis nach Sex. Nimm meine Bedürfnisse ernst!"

Bei ihr kommt an "Ich will mehr Sex!"

Ich versuche ja die ganze Zeit schon deutlich zu machen, dass in einigen Fällen "typgerechtere" Kommunikation hilfreich sein kann. Und man sollte doch alles ausprobieren bevor man aufgibt.

Das versuchst Du andersrum genau so ! Deiner Meinung nach hängt alles an Wechseljahre, Libido, Pille,....

Wie ich im Beitrag über deinem schon schrieb: Nein, ich denke nicht, dass es immer an Wechseljahren, Pille etc liegt. Ziemlich sicher liegt es aber an der Libido ("Lust auf Sex"), denn warum sollte eine Frau auf Sex verzichten, wenn sie doch Lust darauf hat?

Dann kann es nur noch schlimmer werden ]:D

Siehst du, genau das meine ich. Es wird gefordert, dass sich Frau der Problematik bewusst wird, das ernst nimmt, etwas dagegen tut. All das mache ich, und dafür wird man von dir auch noch runter gemacht, weil es ja nicht sofort zu mehr Sex führt.

Das ist kontraproduktiv. Auch wenn ich persönlich mich nicht von dir in meinen Bemühungen irritieren lasse, aber wenn du mit deiner Frau genau so umgehst, wundert mich nichts mehr.

Tlosxo


Verständnis ist in einer Partnerschaft essentiell, und zwar von beiden Seiten. Sein "Recht" durchsetzen, geht aber fast immer schief.

Eben, wegen dem gehen die Männer dann irgendwann fremd, da sich ja die Frauen das Recht rausnehmen Sex vehement abzuschmettern. Also bitte, wer setzt sein Recht den hier mehr durch ? Das Recht auf "keinen Sex haben zu wollen" ist doch weitaus in der Überzahl. Oder andersum gesagt: der verbal oder gestikulierend ausgedrückte Wunsch der Männer auf Sex ist weitaus geringer wie die stille Ablehnung der Frauen.

K^yli8nn


Ach, geht es jetzt hier um die Masse der Bekundungen? Inwiefern ist diese relevant?

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