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Freundschaftliche Sexbeziehung!

d(espaiNrin[g xgirl hat die Diskussion gestartet


hallo ihr lieben!

hat jemand erfahrung damit!? mag jemand seine geschichte erzählen?

ne gute freundschaft wo beide ab und zu mal zusammen in der kiste landen-das gibt es bestimmt öfters! aber von jemand anderem mal erfahrung gehört habe ich noch nie!

vorteile-nachteile! weitermachen-es lieber lassen ???

wäre super wenn ihr mal einfach drauflos legt!

lg

Antworten
S[chn7eewirtc(hen18


ich denke ist nicht so gut wenn man das macht...

...das ist doch keine freundschaft mehr...

wenn das zur gewohnheit kommt und der andere dann mal ne beziehung hat wie soll dann das weiter gehen ???

kann auch sein das die freundschaft da nur noch auf der basis fi**en besteht...

ich weiß net so recht.

warum willst du sex mit deinen best friend?

mfg

D$es+trZoyed c2x5


hat jemand erfahrung damit!?

Nunja, meinen bisherigen Erfahrungen nach klappt das nicht so gut und schadet einer zuvor bestehenden Freundschaft:

Szenario:

Einer der beiden verliebt sich in den anderen/die andere. Die Liebe wird nicht erwiedert -> Freundschaft in Gefahr, auch (oder gerade dann!), wenn man diese "wie früher" fortführen will. Denn das klappt kaum, da man dann zu verkrampft ist und man sich eher noch voneinander distanziert.

Szenario, verschärft:

Wie oben - aber einer der Fickpartner findet einen ernsthaften Partner für eine Beziehung. Der/Die andere fühlt sich dann zurückgestuft und "nur zum Poppen gut". Freundschaft in Gefahr.

Miteinander ficken ändert immer etwas an der Beziehung zweier Menschen zueinander. Auch, wenn wir das in unserer immer oberflächlicher werdenden Welt nicht wahr haben wollen... !

Gruß,

huome_xBoy


also ok

ich hab sowohl positive Erfahrungen gemacht, als auch negative.

Bei meiner ersten Freundschafts-Fick-Beziehung war alles ganz cool.

Und das blieb es auch. Lief über 3 Monate. Dann hab ich ne feste Freundin gefunden und die Sache beendet. Bin trotzdem mit ihr befreundet geblieben, wir haben uns auch während ich mit der anderen "richtig" zusammen war getroffen, hatten aber keinen Sex mehr. Sonst war alles wie früher.

Allerdings hab ich das auch schon mit ner anderen versucht, und hab übersehen, dass sie vorher schon was von mir wollte. (Woher sollte ich es wissen, sie hat es während eines ernsten Gespräches darüber verneint). Die Sache ist ziemlich eskaliert. Ende vom Lied war einer der wohl heftigen Streits, die ich jemals hatte. Wir reden noch heute nix mehr miteinander. Schade um die (vorher) sehr schöne Freundschaft.

Ergo: Es kann gut gehen oder schlecht. Das kommt auf die 2 Personen (und zwar auf beide) an. Ich will dir davon nicht abraten, allerdings ist das wohl mit sehr, sehr viel Vorsicht zu geniesen. Sex ist halt irgendwie doch ziemlich intim. Aber das ist nur meine Erfahrung.

GREETINGS!


Ich kann auch ohne Liebe Sex haben. Ich kann auch ohne Sex Liebe haben.


hEogme_xBoy


oh, noch was

hab so das Gefühl, dass meistens die Frauen mehr Probleme damit haben bzw. kriegen als Männer.

Männer können wohl Sex und Liebe besser trennen als Frauen.

I$smeKne2x2


home_Boy

das ist Evolutionstechnisch begründet, da der Akt der Liebe ;-D für die Frau bedeutet, dass dieser Mann nun für sie sorgt, bis das Kind groß ist, sie muss also etwas für ihn empfinden.Der Mann hingegen ist programmiert soviel Sperma an so viele Frauen wie nur möglich zu verteilen (=Genvielfalt).

Naja, dieses alte Ding eben... ;-)

DEesbtroey%ed 25


Männer können wohl Sex und Liebe besser trennen als Frauen.

So pauschal würde ich das nicht unbedingt ausdrücken. Es gibt sehr wohl krasse Frauen, die das besser fertigbringen als jeder Kerl.

Das ist nicht geschlechts-, sondern charakterspezifisch.

Gruß,

IPshmenex22


Das ist nicht geschlechts-, sondern charakterspezifisch

nur bedingt, würde ich sagen

wSiea6uchimSmer


Ismene22

Das find ich ziemlich armselig, wenn man sich selber als genetisch programmiert betrachtet, widerspricht der Tatsache, dass es im menschlichem Leben nichts gibt, was nicht seit Jahrtausenden kulturell geformt ist. Aber ist natürlich eine prima Ausrede, mit der man jede menschliche Verantwortung für sein Verhalten ablegen kann und wird gerne von Leuten angeführt, denen für rücksichtsloses "Herzen brechen" aus Notgeilheit, keine blöde Rechtfertigung zu dumm ist.

Wenn deine Freundin dich mal richtig mies wegen einem coolen Typen, der ihr so über den Weg läuft einfach so sitzen läßt oder mit ihm fremd geht, nimm's ihr nicht übel, denn sie ist so programmiert, den mit der höheren Qualität zu wählen. Du warst eben nicht gut genug!

htexlxein


Re..........

so ist es , um keine ausrede verlegen , aber wehe es geht an die eigene haut ...............lol

ITsmeane22


wieauchimmer: mein Statement war lediglich auf den von mir zitierten Satz bezogen, und nicht auf eventuelle Charakterschwächen von Menschen.

Dass wir genetisch programmiert sind, kannst Du nicht bestreiten: Männer finden Brüste toll weil diese ihm signalisieren wie sein Nachwuchs gesäugt wird.

Frauen finden einen breiten Oberkörper an Männern toll, weil es ihnen signalisiert, dass dieser Mann gut jagen kann und die Frau beschützen.

Männer finden einen Arsch/ein Becken gut, wenn sie denken, dass da ihr Nachwuchs gut rauskommt.

Ist ganz oberflächlich formuliert, natürlich denkt so kein Mensch mehr, aktiv. Aber passiv... ;-)

DiestrJoyewd 25


Ja und nein:

Einerseits denke ich - wie Ismene -, dass wir alle noch viel mehr Neandertaler sind, als wir in unserer ach so zivilisierten Welt wahr haben wollen. Der Kampf ums beste Weibchen wird heute nur mit anderen Mitteln geführt - er ist im Prinzip aber noch derselbe wie vor Millionen von Jahren.

Andererseits gebe ich auch Dir, wieauchimmer, Recht: Viele Menschen machen es sich sehr bequem, indem sie dies als Rechtfertigung für ihr Handeln (aus) nutzen. Was gibt es Gewissensschonenderes als nach einem Betrug am Partner in den Spiegel zu sehen und zu sagen: "Tja, das ist eben genetisch programmiert: Ich muss evolutionär bedingt mein Sperma in möglichst viele Mädels pumpen. Pech für Dich, Schatzi!"

Mein eigenes Fazit aus dieser Problemstellung ist eigentlich ganz einfach: Mag sein, dass ich (und alle anderen Männchen) darauf programmiert bin, mit möglichst vielen Mädels zu vögeln. Mag weiterhin sein, dass ich das jederzeit könnte, wenn ich wollte.

Aber, und hier kommt mein Wille ins Spiel, der stärker ist als meine genetische Disposition: Vielleicht möchte ich das ja garnicht (mehr). Vielleicht kann ich ja als Homo sapiens sapiens für mich entscheiden, dass ich guten Sex auch nur mit einer Frau haben kann - nämlich einer, die ich liebe und die ich nichtmal für zehn oder 20 schnelle Abenteuer mit wechselnden Frauen eintauschen würde.

Das ist ein Weg, der deutlich schwieriger ist als der bequeme "sorry, das ist halt meine Bestimmung" - Weg. Aber er ist spannender, wie ich meine. Scheint wohl so, als hätte ich mich in den letzten Jahren genügend ausgetobt. Hmmm, mal sehen! :-)

Gruß,

Iesmen$e22


Ich bin genauso der Meinung, dass die genetische Programmierung nicht als (billige) Ausrede benutzt werden darf.

Sie ist nur die Erklärung für manche Verhaltensweisen, die auf Verstand-Basis eben nicht mehr erklärt werden können.

wPi3eaBuchimmxer


Ismene22

Wie wäre es stattdessen mit der Erklärung, die sich mit vielen anderen Threads hier deckt, dass viele Frauen den Spaß am Sex noch nicht entdeckt haben, aus diversen Gründen und deshalb nicht so scharf drauf sind, wie Männer. Es scheint eine Menge Frauen zu geben und ich gehörte auch dazu. Seit ich nicht mehr dazu gehöre, kann ich mir Sex mit verschiedenen gut vorstellen. Vorher hatte ich kaum ein Interesse, mir überhaupt Sex vorzustellen, außer, wenn ich verliebt war.

TJakicie


Also Sex mit einen guten Freund hatte ich noch nicht, aber Sex mit dem Ex und mit dem man noch einen guten Kontakt hat und mit ihm über alles reden, den hatte ich schon, und am Ende kam dabei raus, dass es ein Jahr lang nur ums Bett ging, danach hatte er eine Neue gefunden und ich einen Neuen und heute reden wir kein Wort mehr miteinander.

Ist doch auch schade oder etwa nicht.

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