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Pornos sind Teufelswerk, zerstören die Jugend, gehören verboten

Hfaxse


Aber mit wem Kids sich umgeben kann man ja gar nicht so großartig beeinflussen.

Natürlich kann man das.

Außerdem ist das kein Bildungsproblem oder Unterschichtsproblem, wenn du darauf anspielst. Auf Gymnasien ist diese Entwicklung genauso zu beobachten.

Mein Sohn (11) geht zur Hauptschule, da gibt es momentan auch kein "Porno-Problem" zu beobachten. Vielleicht liegt das daran, dass wir auf dem Lande und ohnehin hinterm Mond leben? Na dann können wir uns ja freuen ;-)

aEfri


Ein Verbot wäre utopisch, wie oben geschrieben, aber Hase hat es auf den Punkt gebracht mit einer Einschränkung: warum sollte Viertklässlern nicht schon beigebracht werden, was Pornos sind (nämlich Märchen für Erwachsene) und dass man das nicht so ernst nehmen sollte?

Unsere drei Kinder sind recht frei aufgewachsen, was den Umgang mit Sexualität angeht, dennoch fand ich eine erstaunliche Menge an Bildern und Links zu Filmchen auf dem Rechner des damals 14-Jährigen bzw. auf der Speicherkarte meiner Knipse (damals 16-jähriges Mädchen hat, nun ja, anrüchige Bilder von sich angefertigt und nicht ordentlich entfernt). Siehe da, sie haben nicht ständig wechselnde SexpartnerInnen und ich vermute mal, dass ihre Praktiken sich nicht unbedingt an Pronos orientieren. Und bitte: ich möchte hier nicht pro Porn votieren, ganz sicher nicht. Ich konsumiere auch nicht (mehr), nur werde ich es weder den Kindern, noch sonst wem verbieten können und das möchte ich auch gar nicht. Wer das ansehen will, sollte es tun, ich habe es gemacht wie die meisten anderen auch.

Je mehr man das Medium verteufelt, umso interessanter wird es. Allerdings habe ich eine beschränkte Sicht auf die Dinge, da nur drei Kinder als Beispiel. Ich bin im Gegentum davon überzeugt, dass die übersexualisierte Medienlandschaft eher abschreckend auf die Kinder wirkt und keineswegs Promiskuität fördert.

Ach ja, o.g. 14-jähriger Bengel hatte bald seine erste feste Freundin, die er schon über zwei Jahre "hält" und fortan waren besagte Links und Bilder vom Rechner verschwunden. Komisch, oder? Dann ist bei ihm wohl trotz Pronokonsums in jungen Jahren noch nicht Hopfen und Malz verloren, wie wir Brauer sagen.

a+fri


Vielleicht liegt das daran, dass wir auf dem Lande und ohnehin hinterm Mond leben?

Solange hinterm Mond eine DSL-Leitung liegt, muss ich dich enttäuschen :-) Es ist ja auch weniger ein Problem, als mehr ein Phänomen aus meiner Sicht, siehe auch mein vorheriger Beitrag.

ngervliAches{ wrxack


@ afri

Nun ja wie gesagt es gibt sicher auch Kinder bei denen alles normal läuft. Das Elternhaus hört sich in deinem Fall ja auch sehr behütet und vernünftig an.

Aber auch du schreibst, dass du Dateien auf dem Pc gefunden hast, die nicht so ohne waren.

Nun ja mit dem Argument, dass verbotene Dinge besonders neugierig sind, hast du natürlich Recht. Wie gesagt ein Verbot ist utopisch und wäre wohl auch falsch. Trotzdem muss man irgendwas tun. Nicht jedes Kind hat das Glück mit vernünftigen und guten Eltern aufzuwachsen.

t2rans-cxend


Ausserdem ist es eine Sache nackte Frauen zu sehen oder Frauen, die sich in Musikvideos sexy bewegen, kleiden usw. Aber eine andere Sache Pornos zu sehen wo ein absolut verqueres und verdrehtes Bild von Sexualität vermittelt wird.

"verquer" und "verdreht" sind Worte, die ich in ideologischem Zusammenhang eher von Leuten kenne, die z. B. Homosexualität als Sünde oder Krankheit ansehen, daher erlaube mir die Frage, was denn nun deiner Meinung nach entartet ist und was nicht. Sind also Pornos, in denen sich Leute anpinkeln oder auspeitschen generell böse, oder nur dann, wenn sich die Darsteller danach nicht in den Arm nehmen? Sind denn Kriegsfilme analog dazu auch verachtenswert, weil sie keine heile Welt mit Happy End zeigen? Actionfilme zu verbieten, weil sie Gewalt als Lösung aller Probleme glorifizieren? Oder sind das nur harmlose Unterhaltungen, die jeder nach seinem eigenen Ermessen konsumieren kann, wenn er das möchte?

Das leitet dann auch zur zweiten Frage über, nämlich, wer denn das Ganze festlegen soll. Bisher ist es ja so, dass es im Ermessen des Konsumenten liegt, und die sind laut Gesetz über 18 Jahre und damit selbst fähig, zu entscheiden. Eltern sind dabei für ihre Kinder verantwortlich. Übrigens ist es in Deutschland nicht möglich, als Minderjähriger einen Internetanschluss zu beantragen, also wird klar, wo die wahren Probleme liegen – Eltern haben keine Lust, keine Zeit und keine Ahnung von der Technik, der Erziehung und dem Leben ihrer Kinder im Allgemeinen (das war jetzt übertrieben, es gibt sicher viele positive Ausnahmen, aber die Regel ist es wohl nicht).

Ok ok ich hab es eingesehen ein Verbot ist nicht möglich, aber es haben sich ja mittlerweile in der Diksussion auch andere Möglichkeiten herauskirstallisiert.

Was wären die denn? EIn Verbot wäre übrigens schon möglich, aber ein Verbot ist ja keine Verhinderung, sondern nur Strafandrohung. Technisch umzusetzen wäre so etwas nur, wenn man chinesische Methoden einer zentralen Zugangskontrolle mit Whitelisting machen würde. Und das würde nicht nur das Internet für alle Deutschen faktisch unbrauchbar machen, sondern wäre auch ein extrem hoher finanzieller, struktueller und technischer Aufwand und zudem das Gift für jede Demokratie.

Du könntest aber schon konkretisieren, inwiefern unsere Gesellschaft noch zu prüde ist.

Wenn du dich mal ein bisschen durchs Forum hier liest, werden dir einige seltsame Threads auffallen. Threads, in denen Frauen todunglücklich sind, weil ihre Ehemänner/Freunde masturbieren/Pornos schauen. Threads, in denen Männer ihre Freundinnen auf die Existenz ihrer Prostata hingewiesen haben und als schwul bezeichnet wurden. Threads, in denen Frauen schlechten Sex erfahren, aber sich nicht trauen etwas zu sagen, weil ihre Männer sich sonst herabgesetzt fühlen. Threads, in denen sich Menschen als Außenseiter vorkommen, weil sie asexuell sind und das so neu für sie ist. Threads, in denen Männer und Frauen neue Dinge ausprobieren wollen, aber sich nicht trauen es dem Partner zu sagen oder auf offene Ablehnung aufgrund von Vorurteilen stoßen. Und das alles ist ja nur die Spitze eines riesigen Eisbergs, denn die wenigsten finden hierher und offenbaren ihre Sorgen und Nöte. Die allermeisten schlucken sie runter und verhindern so eine erfüllte, glückliche Sexualität.

Schon witzig, dass Frauen Pornos verteidigen ^^

Wieso? Diese Aussage ist ziemlich sexistisch. Nur weil der Pornomarkt sich bisher überwiegend auf Männer ausgerichtet hat und erst langsam Frauen als Zielgruppe entdeckt (bzw. die Frauen auch für sich selbst Pornos entdecken), ist das doch kein Grund, Pornos zu einer frauenfeindlichen Sache zu machen. Pornos sind mindestens genauso männerfeindlich (oder eben garnicht, je nach Standpunkt).

Z5all"itus


Eigentlich ist es die Aufgabe der Eltern, ihren heranwachsenden Sprösslingen zu erklären, was Sexualtät ist.

Nur... wenn ein Kind (eher Jugendlicher. Wobei...) das eben NICHT von den Eltern einfühlsam erklärt bekommt, sondern es über Freunde, Pornos, öffentliches Fernsehen um 14:00 ( "Musiksender" im TV) ect, dann baut das Kind / der jugendliche keine gesunde Beziehung zu ihrer/seiner Sexualität auf.

Auch früher hat man sich als Jugendlicher Pornos angeschaut. Da brauch man garnich so tun. Okay, früher war der Kaliber noch ein anderer. Da hat man eher das klassische Rein&Raus-Spielchen gesehen. Heute ist das ja schon Blümchensex im Vergleich zu dem sonstigen Angebot.

Das wirklich krasse ist durchaus, dass in einigen Fällen die "Kleinen" eben nicht nur ne dicke Fresse haben, bezüglich diverser Praktiken und Fetische, neeee, sie haben es auch gemacht.

Gut, das findet man dann auch häufiger in sozial etwas schwächeren Umgebungen, das alte Thema halt.

Übel wird dann die weitere Entwicklung dieser Person. Wenn schon so früh ein solcher Knick in der Entwicklung stattfand, dann wirkt sich das natürlich auch auf das Erwachsenenleben aus.

B0enKienEobi


Schon witzig, dass Frauen Pornos verteidigen ^^

Gerade deswegen kommen Frauen oft nicht aus sich heraus, weil ihnen schon von Anfang an die Optionen verwährt werden. :(v

waistxar


Ich finde Pornos gut. Sie zeigen, dass Sexualität nichts abstoßendes oder besonderes ist. Sex ist wie Essen und andere körperliche Funktionen. Es kann sogar sehr ästhetisch und kunstvoll sein. Ich wäre dafür Pornographie weiter zu verbreiten und den "Jugenschutz" diesbezüglich aufzuheben bzw. zu liberalisieren. Es ist nichts verwerfliches daran Kindern diese Bilder zuzumuten, solange sie gewisse Standards erfüllen (wenn z. B. in den Filmen nur "Safer-Sex" vorkommt). In den Nachrichten werden Jugendliche und Kinder täglich mit den grauenvollsten Gewaltbildern versorgt. Sex, was eigentlich etwas schönes ist, wird hingegen verboten. Das ist unverständlich und zeigt die noch immer vorhandene Verklemmtheit der Gesellschaft.

snweethogmeAlabxama


Es werden doch schon einfach nur nackte Menschen verpixelt und mit Balken verunstaltet, wen wunderts da, das Kinder ein gestörtes Verhältnis zum Körper bekommen.

T>ungu1ska


Pornos können das Bild über die Sexualität verdrehen. Wissenschaftlich gesprochen hat das mit Spiegelneuronen zu tun. Kinder lernen über Spiegelneurone. So ist es einem Baby möglich die Mimik der Mutter nachzumachen, ohne das der Verstand eingeschaltet wird. Sie lernen auf diese Weise enorm schnell. Gefühle spielen dabei eine große Rolle. Denn man kann über die Spiegelneuronen, das gleiche Fühlen wie das Gegenüber.

Wenn jemand Pornos schaut und es wird extremer Sex gezeigt, der aber von den Darstellern als gut und geil durch Gestöhne und Rufe wie "mehr, mehr" dargestellt wird, dann wird das über Spiegelneurone ins Gehirn eingebrannt. Und je häufiger man das sieht, desto mehr lernt das Gehirn darauf zu reagieren. Ein normaler Vorgang.

Was dabei auf der Strecke bleibt ist dann die Intelligenz des eigenen Körpers. Das eigentlich Fühlen, wird dann vom Verstand überlagert, der eine gewisse Erwartungshaltung hat, die man ihm vorgegaukelt hat.

Es wird gerne behauptet Sex sei eine Kopfsache. Das sehe ich anders und ich erlebe es auch anders. Erst wenn der Kopf nicht eingeschaltet ist und man sich nur auf das Fühlen einlässt, erst dann erfährt man was da alles machbar ist. Ich habe bisher nur wenige Pornos gesehen. War interessant, aber überhaupt nicht meine Welt. Wenn ich auf diese Weise Sex haben würde, würde mir gewaltig was fehlen. Ich mache Tantra und bin froh einen Partner zu haben, der da ähnliche Vorstellungen hat wie ich.

Meiner Meinung nach sollte Sex immer offen und frei sein. Aber er sollte nicht durch Pornos vermittelt werden, genauso wenig sollte er hinter vorgehaltener Hand weitergegeben werden, mit der Anhaftung von etwas Verbotenem ect.

Meiner Meinung nach ist der goldene Mittelweg hier der richtige. Offene Sexualtiät und gute Beziehung zum eigenen Körper. Ich finde das Jugendliche aus sich heraus lernen sollten was sie dabei fühlen. Wie der sexuelle Akt funktioniert, das wissen sie, da sollten die Eltern aufklären. Aber sie sollten die Chance haben es selbst zu entdecken, ohne fremdbestimmende Bilder. Es gibt natürlich auch Jugendliche die das strickt trennen können und denen machen auch Pornos nichts aus, aber es gibt auch welche die das nicht können und die deshalb in eine Sucht geraten und kaum noch etwas fühlen, weil sie Technikbesessen sind.

Und gerade bei Jugendlichen, die es nicht gelernt haben zu unterscheiden und die die Geschichte mit den Spiegelneuronen nicht kennen, die haben damit ein Problem und das kann sich auf das ganze spätere Leben auswirken.

Eqhemalig~er Nutz[er (#t69x928)


Obwohl ich denke, dass sich Pornographie negativ auf die Sexualität auswirken kann, halte ich es für doch etwas verfrüht, gleich von der Zerstörung der Jugend zu sprechen. Negative Punkte wären die Erwartungshaltung und die Fixierung auf den männlichen Blickwinkel, das will ich nicht leugnen. Ausschließlicher Konsum von Pornographie über Jahre hinweg kann da sicherlich Schaden anrichten. Pornographie ist sexuelles Fastfood, sozusagen das Fertigfutter, statt der eigenen Fantasie, letztlich auf das Grundsätzliche und Körperliche reduziert. Das ist an sich nicht so übel. So ein Filmchen ist wie ein Zuckerwürfel. Es ist süß, es ist heftig, es stillt den plötzlichen Jieper nach Süßkram effektiv. Isst man jedoch über Jahre hinweg massenhaft Zuckerwürfel, geht das nicht nur auf Lasten der Gesundheit, sondern es dürfte auch dem Geschmackssinn abträglich sein und auf Dauer Übelkeit auslösen. Die wenigsten Menschen ernähren sich jedoch ausschließlich von Zuckerwürfeln und Konsorten, sondern essen gemischt. So ist es auch beim Pornographiekonsum. Man mag sich ein solches Filmchen reinziehen, man bemüht aber auch seine eigene Fantasie und macht sehr reale Erfahrungen, weit weg vom Bildschirm. Insofern halte ich Pornographie nur für anfällige und junge Gemüter bedenklich. Erstere sind für sich selbst verantwortlich, für die zweite Gruppe gibt es Schutznormen. Dass man diese nicht immer vollständig durchsetzen kann, ist Realität.

Abmitxa


aber da es IP Sperren etc gibt sollte es auch irgendwie möglich sein in diesem Punkt weiterzukommen.

Hans Müller, 43, Single, wird sich bedanken, wenn er keine Pornos mehr sehen kann, nur weil Lisa Schmidt, 13, Schülerin, diese IP vor ihm nutzte... *hust*

Schon witzig, dass Frauen Pornos verteidigen ^^

Warum?


Ein Beispiel aus meine Jugend, und ich hatte "vernünftige und gute Eltern", wie du es nennst. Dennoch war Sex, soweit ich mich erinnern kann, nie Thema, wurde nie offensiv angesprochen, aber genau so wenig verteufelt. Ich habe mit 13 bereits Hardcore-Pornos runtergeladen und angesehen. Warum? Schätze, ich war einfach neugierig. Verhindern hätten meine Eltern das nur können, wenn sie mir den kompletten Internetanschluss gesperrt hätten. Aber auch dann hätte ich wohl Mittel und Wege gefunden...

Angesehen, als langweilig empfunden, und wieder weggelegt. Dass das Filme sind und wie in jedem Film nur das gezeigt wird, was gezeigt werden soll, all die Outtakes rausgeschnitten werden und jeder Pickel wegretuschiert wird, nur die hübschesten Schauspieler engagiert werden... das war mir schon damals klar. Habe mir in der Zwischenzeit immer mal wieder Pornos angeschaut (bin nun Mitte 20) und einige gefielen mir, andere nicht. Mittlerweile sehe ich oft Pornos, und ja, am liebsten die eigentlich für Männer gemachten Hochglanzstreifen mit unechtem Gestöhne und teils realitätsfremden Praktiken/Stellungen. Ich behaupte mal, dass mein derzeitiger Pornokonsum zwar ungewöhnlich für eine Frau ist, aber dennoch nicht ausufert oder meine Sexualität negativ beeinflusst. Und das trotz dass ich mit 13 bereits Hardcore-Pornos gesehen habe... ;-)

Was ich damit sagen will: Es hängt auch immer davon ab, in wie weit das Kind dafür sensibilisiert wird, zwischen Realität und Fiktion zu unterscheiden. Und es hängt davon ab, in wie weit das Kind in der Lage ist, sich eine eigene Meinung zu bilden, insbesondere auch dann, wenn diese von der Norm abweicht. Und ich muss sagen... das ist meinen Eltern – wie auch immer – ausserordentlich gut gelungen ;-)

w2ist]ar


Es wird hier auch immer ein Bild von Pornographie gezeichnet, dass vielleicht öfter mal zutrifft, aber nicht allgemein gültig ist. Es ist nicht immer gleich alles automatisch fake oder realitätsfremd oder zurechtgeschnitten, dass es stimmt. Ich glaube hier spielt viel Neid mit rein auf die Darsteller. Alles muss gleich Fake sein, weil man in seinem eigenen Leben sich das nicht vorstellen kann oder sich körperlich minderwertig fühlt. Und, dass die Menschen in Pornos sehr attraktiv sind sollte doch klar sein. Wer will schon hässlichen Leuten beim f** zusehen? Ich habe schon Pornos gesehen, die sehr künstlerisch gemacht waren, wo man die Darstellung eher als Ansporn sehen kann auch mal auf die Art Sex zu haben. Das muss ja dann nicht zu hunderprozent umsetzbar sein.

10to3


Wer will schon hässlichen Leuten beim f** zusehen?

Offenbar gibt es auch für Freakshows Abnehmer. Sonst würden sie nicht gemacht.

Aber nicht jeder will Hochglanz und Playmates beim Sex sehen. Ganz normale Menschen haben doch auch was. Und insbesondere wenn eine Frau Probleme damit hat, wenn die Modells zu perfekt sind, dann wäre so ein Amateurporno bzw. ein Profiporno mit durchschnittlichen Menschen vielleicht eine Alternative. Allerdings haben die gleichen Frauen dann auch oft Probleme mit Durchschnittsmännern, die Brille, Bart, Bauch haben ]:D

Veilleicht sollte man mal Filme für Frauen machen: Hausfrauen mit Topmänner ;-D

IDskk


Ich geb auch mal meinen semf dazu:

also eig. bin ich der Meinung das jeder machen soll was er/sie will schließlich kann man schlecht in Interressen anderer reinfuschen.

Aber als mein jetztiger Freund vor einem Jahr (wegen den Pornos und sein perfektes Bild von Frauen) mich kritisiert weil ich nicht z.B.ein standart-perfektes-Geschlechtsorgan habe.Was er mir mit harten Worten mitteilte und mich hin stellte als sei ich hässlich. Musste ich schon sagen das man als Jugendlicher eher die Finger davon lassen sollte und erst wissen sollte wie es im "realen Leben" abgeht.

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