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Pornos sind Teufelswerk, zerstören die Jugend, gehören verboten

K1leiner ,gr,üner Hxase


Deine Links sind übrigens auch nicht das wahre. Mal schaun:

[[http://www.med1.de/Forum/Selbstbefriedigung/535179/]]

Die Freundin die sich beschwert das sie nach einiger Zeit in der Beziehung weniger Sex haben. Dafür macht er es sich bei Pornos selbst. Deine These: Er MUSS Pornosüchtig sein und Pornos sorgen für weniger Sex.

Das Masturbation ihm vllt lieber ist? Ne das kann nicht sein. Dass es ganz normal ist dass man nach einiger Zeit in einer Beziehung weniger Sex hat? Nö, KANN ja nicht sein.

Oder auch toll der Link hier:

[[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/569231/]]

Überschrift:

Wie umgehen mit einem Sexsüchtigen

Erster Satz im 2. Absatz:

es handelt sich hier nicht um eine internet oder porno-sucht sondern um zwanghafte Promiskuität mit einem nicht zu verachtenden Leidensdruck

Was das jetzt mit Pornosucht zu tun hat musst du mir erklären.

Anderes Beispeil:

[[http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/543420/]]

Das Thema: Wieder die Freundin die einfach nur nicht verstehen kann warum ein Mann in einer Beziehung Pornos ansieht bzw das Sex und Masturbation 2 verschiedene Arten von Befriedigung sind.

[[http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/517598/]]

Wieder die Freundin die "Pornos schaun und sich dabei einen Runterholen" sogar als Fremdgehen bezeichnet und geschockt ist das "Mann" so etwas tut.

Ganz im Ernst, ist nicht böse gemeint, aber wenn ich mir so ansehe was du als "Beispiel für negative Folgen von Pornosucht" siehst dann habe ich das Gefühl das bei dir ALLES was mit Pornos zu tun hat unter "Pornosucht" fällst oder du im Bereich "Pornos" anscheinend etwas verklemmt bist nach dem Motto "das gehört sich nicht".

S>odexsne


Wie transcend schon sagte: DU warst derjenige der die Aussage traf das man allein schon mit den Suchbegriffen "Porno schauen" / "Porno gucken" usw eine große Zahl von aussagekräftigen Beiträgen zum Thema Pornosucht findet, hast also im Prinzip "Pornosucht" als natürliche folge von "Pornokonsum" genannt.

Das ist unlogisch!! Deine Schlussfolgerungen sind falsch! Wenn man Amerikaner und Basketballer googelt findet man vermutlich eine Teilmenge an Basketballprofis. Dadurch sind aber nicht alle Amerikaner Basketballprofis!!

Ich habe immer von " kann süchtig machen geschrieben.

Ich sage dazu 2 Dinge:

1. Kann man das wie gesagt auch auf jede x-beliebige andere Sache projezieren welche sogar weit schlimmere Auswirkungen haben, zb Alkoholsucht.

Es gibt IMMER schlimmeres. Vielleicht sitzt Du ja mal mit tierischen Schmerzen beim Zahnarzt und der sagt Dir dann das es Deinen Vorgänger weit schlimmer getroffen hat.

Nur weil ein, verglichen mit der Gesamtmenge an "normalen Konsumenten", seeeehr kleiner Teil durch Pornos derart negativ beeinflusst wird es einfach schwachsinnig ist Pornos im ganzen ausschließlich schlechte Folgen bzw garantiert folgende, negative Auswirkungen anzudichten.

1. habe ich nie von "ausschließlich schlechte Folgen" gesprochen!!

2. sind die negativen Folgen nicht ohne und es handelt sich um ziemlich fundierte Dichtung!

Seodeasnxe


@ kleiner grüner hase

Ja stimmt, für mich wärs ein Problem wenn meine Beziehung wegen meines Pornokonsums vor die Hunde ging.

Den Rest von Deinen "Schlussfolgerungen" lol und "Unterstellungen" kommentiere ich nicht.

KpleineCr gr{üner xHase


Ja stimmt, für mich wärs ein Problem wenn meine Beziehung wegen meines Pornokonsums vor die Hunde ging.

Und den Beweis dass die Beziehung wegen des Pornokonsums vor die Hunde ging bzw das in diesen Fällen von "Pornosucht" gesprochen werden kann bist du bzw die von dir verlinkten Fälle aber schuldig geblieben.

Den Rest von Deinen "Schlussfolgerungen" lol und "Unterstellungen" kommentiere ich nicht.

Ich sags nicht oft, aber das hört sich ganz nach "und jetzt sag ich nix mehr weil ihr recht habt aber ich willst nicht zugeben" an. Mal im Ernst, es ging darum das du angeblich so viele Beispiele für "Pornosucht mit negativen Folgen" auf Lager hast, aber so einige deiner Links haben mit dem Thema überhaupt nix zu tun, mindestens einer sagte sogar wörtlich "es handelt sich nicht um eine pornosucht".

Das ist unlogisch!! Deine Schlussfolgerungen sind falsch! Wenn man Amerikaner und Basketballer googelt findet man vermutlich eine Teilmenge an Basketballprofis. Dadurch sind aber nicht alle Amerikaner Basketballprofis!!

Genau das ist es doch was ich gesagt habe. Aber hier, ich zitiere mal exakt deinen Satz:

Wenn man Porno mit schauen, gucken, sehen etc ... kombiniert kommen noch mehr aussagekräftige Suchergebnisse.

Du hast also direkt gesagt das man wenn man "Pornos schaun" in der Suche eingibt mehr als genug Fälle zum Thema Pornosucht findet. Das hat nix mit "ich unterstelle dir was" zu tun, das sind exakt deine Worte mit denen du "Pornosucht" als "Natürliche Folge von Porno Konsum" dargestellt hast.

2. sind die negativen Folgen nicht ohne und es handelt sich um ziemlich fundierte Dichtung!

Dann verlink mir doch bitte mal diese "fundirten Fachartikel" aus denen du das hast. Und die negativen Folgen von "Im Internetforum schreiben" sind auch nicht ohne, aber du tust es trotzdem. Na, merkst du was ich meine?

SQode>sne


@ kleiner grüner hase

Und den Beweis dass die Beziehung wegen des Pornokonsums vor die Hunde ging bzw das in diesen Fällen von "Pornosucht" gesprochen werden kann bist du bzw die von dir verlinkten Fälle aber schuldig geblieben.

Wenn Du es sagst!

Ich sags nicht oft, aber das hört sich ganz nach "und jetzt sag ich nix mehr weil ihr recht habt aber ich willst nicht zugeben" an. Mal im Ernst, es ging darum das du angeblich so viele Beispiele für "Pornosucht mit negativen Folgen" auf Lager hast, aber so einige deiner Links haben mit dem Thema überhaupt nix zu tun,

Bei allem Respekt was du in den links siehst oder nicht siehst ist dein Problem!

Ich behaupte dass diese Links die genannten möglichen Auswirkungen dokumentieren.

Du hast also direkt gesagt das man wenn man "Pornos schaun" in der Suche eingibt mehr als genug Fälle zum Thema Pornosucht findet. Das hat nix mit "ich unterstelle dir was" zu tun, das sind exakt deine Worte mit denen du "Pornosucht" als "Natürliche Folge von Porno Konsum" dargestellt hast.

ich habe NIE Pornosucht als natürliche Folge von Pornoskonsumdargestellt! Sondern immer von kann zu Suchtproblemen führen.

Wenn man mit Leuten wie Dir diskutiert, die keine sauberen Schlussfolgerungen ziehen, kriegt man solche Sachen angedichtet!!

Ich versuche es nochmal: Wenn ich Oster (Porno) und Eier (Konsum) suche und dann kommt u.a. eine Teilmenge mit Osterhase (Suchtprobleme) raus, heisst das nicht das der Osterhase (Suchtprobleme) eine natürliche Folge von Ostereiern (Pornokonsum) sind.

Dann verlink mir doch bitte mal diese "fundirten Fachartikel" aus denen du das hast.

Geh bitte in eine Bücherei und kauf dir die entsprechende Literatur oder suche dir die links selbst!

Und die negativen Folgen von "Im Internetforum schreiben" sind auch nicht ohne, aber du tust es trotzdem. Na, merkst du was ich meine?

Nein! erklärs mir bitte!

tCraXnscxend


Ich versuche es nochmal: Wenn ich Oster (Porno) und Eier (Konsum) suche und dann kommt u.a. eine Teilmenge mit Osterhase (Suchtprobleme) raus, heisst das nicht das der Osterhase (Suchtprobleme) eine natürliche Folge von Ostereiern (Pornokonsum) sind.

Nö, aber wieso suchst du überhaupt nach Ostereiern, wenn du Osterhase meinst? Und wieso sagst du dann "schau, so viele Ergebnisse über Osterhasen!", obwohl die allermeisten davon von Ostereiern handeln?

Geh bitte in eine Bücherei und kauf dir die entsprechende Literatur oder suche dir die links selbst!

Du hast die Behauptung aufgestellt, also liegt es auch an dir, sie zu begründen.

Zu deiner Liste: von den 20 Links, die ich noch nicht kannte (sprich, die ich in meiner Suche nicht gesehen habe) kann man 4 bis 5 je nach Beurteilungsstand als Pornographiesucht oder -suchtgefährdung bezeichnen – die restlichen 15 handeln von vollkommen anderen Dingen – unterschiedliche Libido zwischen Partnern, Benutzung von Pornos zur Masturbation als "Männersache", häufige Masturbation im Jugendalter, emotionales Anhängen an die Ex, Unehrlichkeit in der Beziehung, verklemmte Erziehung, Qualität der Pornos, Tipps zum Finden besserer Pornos etc.

Ich hätte also gerne noch einen Nachschlag, aber diesmal bitte mehr als 5!

KoleiWner Rgrüner xHase


transcend, ich glaub wir solltens lassen. Ich habe in anderen Foren diese Art von Postern ("nur was ich sage stimmt", "ich brauche keine links, wenn ich behaupte das wissenschaftliche studien das sagen dann ist das auch so!", leichtere "Wutausbrüche" wenn man die Sätze die sie sagen Wort für Wort genauso auslegt wie sie dann stehen, generelle "Verweigerung von Einsicht" sobald sie merken dass sie sich geirrt haben usw) schon öfters erlebt.

Er wird seine Ansicht nicht ändern und weiterhin indirekt behaupten das Pornosucht, Impotenz und co (eben alles was er bisher aufgezählt hat) eine ganz natürliche und häufig eintretende Folge von Pornokonsum ist während er auf der anderen Seite genau diese Aussagen abstreitet (wobei er sie wie gesagt eben doch genau so sagt).

Daher, an dieser Stelle klinke ich mich aus der Diskussion aus, es sei denn die Diskussion wird wieder interessanter.

Szodesxne


Nö, aber wieso suchst du überhaupt nach Ostereiern, wenn du Osterhase meinst? Und wieso sagst du dann "schau, so viele Ergebnisse über Osterhasen!", obwohl die allermeisten davon von Ostereiern handeln?

Du meine Güte... ich habe versucht herauszuarbeiten das man etwas über Pornosucht finden kann wenn man Porno sucht eingibt.

D.h. jetzt nicht das es sich dann ausschliesslich um Pornosucht Ergebnisse handelt, noch das Pornosucht eine zwingende Folge der Suche nach "Porno schauen" (andere Suche) ist.

Du hast die Behauptung aufgestellt, also liegt es auch an dir, sie zu begründen.

Habe ich längst, es ist an Dir sie verstehen zu wollen.

die restlichen 15 handeln von vollkommen anderen Dingen – unterschiedliche Libido zwischen Partnern, Benutzung von Pornos zur Masturbation als "Männersache", häufige Masturbation im Jugendalter, emotionales Anhängen an die Ex, Unehrlichkeit in der Beziehung, verklemmte Erziehung, Qualität der Pornos, Tipps zum Finden besserer Pornos etc.

Was Du nicht sehen willst das siehst Du nicht...

Kmleinmer griüner xHase


Doch noch kleiner Kommentar an dieser Stelle:

Was Du nicht sehen willst das siehst Du nicht...

Du wirfst ihm vor nicht sehen zu wollen dass all diese "Probleme" auch auf Pornokonsum zurückzuführen sind. Genauso kann man dir aber vorwerfen unbedingt eine Verbindung zwischen "zu hoher Pornokonsum" und diesen "Problemen" sehen zu wollen.

Sao@desnxe


Er wird seine Ansicht nicht ändern und weiterhin indirekt behaupten das Pornosucht, Impotenz und co (eben alles was er bisher aufgezählt hat) eine ganz natürliche und häufig eintretende Folge von Pornokonsum ist während er auf der anderen Seite genau diese Aussagen abstreitet (wobei er sie wie gesagt eben doch genau so sagt).

indirekte Behauptungen... lol das sagt der RICHTIGE!! Tut mehr echt Leid wenn ich deine Unterstellungen abgestritten hab :-)

"ich brauche keine links, wenn ich behaupte das wissenschaftliche studien das sagen dann ist das auch so!", leichtere "Wutausbrüche" wenn man die Sätze die sie sagen Wort für Wort genauso auslegt wie sie dann stehen

1. habe ich ein entsprechendes Buch schon genannt und Du kannst es Dir gerne kaufen.

2. Bin ich nicht Deine Suchmaschine.

3. meinst Du das Ernst mit dem "Wort für Wort auslegen? :-)

Daher, an dieser Stelle klinke ich mich aus der Diskussion aus, es sei denn die Diskussion wird wieder interessanter.

Da bin ich zum ersten Mal bei Dir!!

D.er GeJist (des Waldxes


So, nachdem ich mir jetzt doch noch mal das ganze Für und Wider eurer Diskussion durchgelesen habe, muss ich sagen, dass die letzten Seiten diesbezüglich in der Tat nicht mehr allzu ergiebig waren. Daran, dass Pornos - genau wie Internet, Sport, Arbeit, Sex, Drogen, Zocken, Shopping, Essen und weiß der Geier was noch alles - ein gewisses Suchtpotenzial besitzen, besteht wohl kein Zweifel. Und daran, dass Leute, die mit sowas zu kämpfen haben, arme Schweine sind, auch nicht :-(.

Allerdings ist es so, dass solche Leute bereits von vorneherein eine gewisse genetische Disposition für Suchtkrankheiten hatten und dadurch die Gefahr, dass sie letzten Endes dann von irgendeiner Sache abhängig werden und diese immer exzessiver betreiben, eh ziemlich hoch ist. Man kann dann im Prinzip 'ne Münze werfen, bei welcher Beschäftigung sie dann letzten Endes hängen bleiben, dass hängt dann primär von den individuellen Vorlieben ab.

Das diesbezügliche Problem liegt dann aber bei den Leuten selbst, nicht bei den Aktivitäten, nach denen sie süchtig werden. Ich bleibe bei meiner diesbezüglichen Aussage, dass es Blödsinn ist, den Zugang zu diesen Aktivitäten zu reglementieren oder sie generell als schlecht zu brandmarken, nur weil ein gewisser Prozentsatz an Leuten aufgrund ihrer individuellen Veranlagung dazu neigen, diese in einem für sie selber schädlichen Ausmaß zu betreiben. Das würde man bei Dingen wie Sport, Arbeit oder Essen ja auch nicht tun, nur bei Pornos bietet es sich mal wieder direkt an, da dann alle Moralapostel von eigenen Gnaden wieder wunderbar in gemeinsamer moralischer Entrüstung schwelgen können ;-D. Und dieses "Man braucht immer höhere bzw. extremere Dosen seiner 'Droge', um davon noch einen Kick zu erfahren" ist ein generelles Problem von Suchtkrankheiten, da sind jetzt nicht die Pornos DAS große, gruselige Musterbeispiel.

Man darf in dem Zusammenhang auch nicht vergessen, dass selbst, wenn im Falle von Pornos andere Menschen an der Erstellung jener "Droge", nach der manche Leute süchtig werden, beteiligt sind, sprich es auch immer einige Leute geben muss, die diese immer extremeren Praktiken wie Doppel-Anal, anales Fisting oder Penetration mit einem Baseballschläger vor der Kamera mit sich machen lassen, diese in dem meisten Fällen entweder professionelle Darstellerinnen sind, die diesbezüglich "trainiert" sind und dafür auch entsprechend gut bezahlt werden oder ambitionierte Laien, die der Welt in ihren Videos bei youporn, pornhub und Co. mal zeigen wollen, wie krass sie drauf sind - in etwa so wie kleine Kinder, die vor ihren Eltern irgendwelche Faxen machen und dabei rufen "Mami, guck' mal, was ich kann" ;-).

Statt Pornos zu verteufeln oder zu verbieten, sollte man imho eher erheblich mehr Aufklärungsarbeit in der Hinsicht leisten, um sie so etwas zu "entmystifizieren" und den Leuten - Jugendlichen wie Erwachsenen - klar zu machen, dass die darin gezeigten Praktiken und Körperbilder genau wie bei Leistungssportlern von Durchschnittsmenschen oftmals nur bedingt erreicht und umgesetzt werden können.

Das von Sodesne genannte Buch fand ich jetzt nicht so DAS schlagende Beispiel, dass unsere Gesellschaft direkt auf den Abgrund zusteuert ;-). Derartige, teilweise auch literarisch leicht überhöhte Fallbeispiele oder Dokumentationen tragischer Einzelschicksale gibt es aus allen Bereichen von Suchterkrankungen. Diese sind in der Tat zum Teil erschütternd, sie bleiben dabei aber dennoch letzten Endes Extrembeispiele und sind damit nur schwerlich auf das Gros der Durchschnitts-Pornokonsumten übertragbar.

Die Argumentation mit neurologischen Untersuchungen und Gehirnveränderungen sind übrigens alter Tobak, in diese Richtung hat bereits Alice Schwarzer bei ihrer "PorNO"-Kampagne argumentiert. Wie bereits von anderer Seite hier aufgeführt: ALLES verändert zu einem gewissen Grad das Gehirn, wenn man es regelmäßig macht. Das impliziert aber noch lange nicht, dass es sich dabei nun zwangsläufig um schädliche oder bedenkliche Veränderungen handeln muss. Darüber hinaus sind eventuelle Veränderungen im hormonellen Belohnungssystem, selbst wenn sie auftreten sollten, keineswegs irreversibel, sondern lassen sich mittels einiger Wochen Abstinenz wieder ins Lot bringen.

Aber, sodesne, wir werden in der Hinsicht in diesem Thread wohl eh nicht mehr zu einem gemeinsamen Konsens kommen. Du wirfst uns in der Hinsicht Verharmlosung vor, wir dir hingegen unnötige Panikmache. Dennoch finde ich die Debatte über dieses Thema irgendwie ganz gut. Die schier unbegrenzte Zugänglichkeit zu Pornos jeglicher Spielarten via Internet ist ein noch relativ neues gesellschaftliches Phänomen und es kann keinesfalls schaden, sich darum auch mal über die Nutzen und Risiken dieser gesellschaftlichen Entwicklung auszutauschen. Letzten Endes haben wahrscheinlich eh unsere beiden Seiten jeweils gute Argumente, die es zu berücksichtigen gilt. Keine Sache ist schließlich NUR gut oder schlecht.

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