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@ Frauen: Wann seid ihr "befriedigt"?

HHenriVjetxte


hatte bisher einmal das Glück vollkommen erledigt zu sein, schwitzend, nach Luft schnappen. Und das obwohl ich beim GV passiv war. Es war so schööön.

Sonst ist es so wie mit etwas leckerem wie ein Eis, oder lecker Käse, oder... Schön wenns nochmehr gibt, aber wenns alle ist, ist es auch nicht wild. Mit dem Unterschied das man bei Käse und Co das Dickwerden nicht verhindern kann ;-)

Slabi7ne


@The Knilch, Dbaer und alle, immer (1)

In Deinem Beitrag (Deiner "Dissi") vom 7.1., 22.59 Uhr, hattest Du die Punkte Einhaltung der Harmonie und Abschätzbarkeit erwähnt. Damit meintest Du zum einen die Rücksichtnahme auf den Mann, auf seine physische Konstitution und Kondition, wer zuletzt die Grenze setzt; zum anderen den gleichzeitigen oder zeitgleich einsetzenden Orgasmus und wie er ggf. zu erreichen wäre.

Für beide Punkte liefert Dbaer in seinem Beitrag v. 16.1. die Steilvorlage: "Ich war ihr einfach so nah, dass einer ihrer Orgasmen mich einfach mitnahm."

Ein Satz, den ich für meinen Mann und mich, aber auch für meinen zweiten Partner und mich übernehmen kann. Nur der zeitgleich einsetzende Orgasmus, wie Marco ihn einmal für die ihm und Salome gemeinsame Körper- und Sinnenwelt beschrieben hat, ist bei uns die Ausnahme. Kurzum: Zufall. Wir steuern ihn nicht an, es ergibt sich oder eben nicht. Zum Beispiel findet mein Mann es ungeheuer erregend, meinen oft wohl verzweifelt sich windenden oder wild schüttelnd sich aufbäumenden Körper, mein seltsam verzerrtes Gesicht im Orgasmus zu sehen, und obschon ich weiß, daß ich die Augen fast immer fest schließe, damit ich meine Blitze sehe, reiße ich sie immer mal wieder unwillentlich weit auf, und ich habe an sich schon große Augen. Im Orgasmus sollen sie angeblich eher grün schimmern als graublaugrün, was ich ohne Bindestrich schreibe, um Grundton wie Farbanteile und deren Gewichtung wiederzugeben, aber das mit dem Grün glaube ich nicht. Ich wiederum sehe meinem Mann nur zu gern ins Gesicht, wenn es ihm mit Ejakulation kommt, mißhandele und schinde dann auch seine Brustwarzen mit den Nägeln, zerkratze vornehmlich sie, weil es nach meiner Erfahrung kein wirksameres Mittel gibt, um die Menge des Ejakulats wie die Dauer der Ejakulation auch dreimal am Tag zu verdoppeln, zu verdreifachen – und an beidem hängt Euer Orgasmus ja allein; soweit ich weiß. Vielleicht muß man auch, damit es mit dem zeitgleich einsetzenden Orgasmus immer oder fast immer klappt, über die gewiß einmalige Körperbeherrschung des Münchener Paares und seines besonderen Harmoniedenkens verfügen. Da sind ja auch mentale, in einer fernöstlichen Weltanschauung wurzelnde und über sie ausgebildete Fähigkeiten im Spiel, die, mit einer Ausnahme, kein anderer Mensch, den ich kenne, besitzt. Wobei das gezielte Ansteuern des zeitgleich einsetzenden Orgasmus für mich im Frühjahr oder Sommer durchaus ein Thema sein könnte. Ich habe mich damit noch nie beschäftigt, bin fürs erste froh und glücklich darüber, daß ich meine Vagi stabilisiert, in den Griff bekommen, in ein Ultralangloch-Universalwerkzeug umfunktioniert habe und muß mir, wie alles, was Bestand haben soll, das erst schreiberisch überlegen, bevor ich meinem Mann wieder mit Neuem komme. Auf zwei Ziele hin zugleich trainiert man nicht, und noch kann ich mit ihm keinen manuellen Sex haben. An sich wollte ich es bis Weihnachten, spätestens Silvester geschafft haben, es ist seit jeher meine größte Sehnsucht. In der Nacht von Sonntag auf Montag, Du hast es a. a. O. gelesen, Knilch, habe ich nach zwei Nächten als Liebesdienerin meiner Lebensfrau voll die Packung gebraucht (und bekommen). Volle fünf Stunden haben meine Lieben vor allem meine Vagi gevögelt, daß ich dachte, sie platzt wieder, aber er hat einfach zu große Pfoten; zuletzt 1985 prellte ihm ein Wildfluß das Paddel aus der Hand, seitdem nicht mehr; bei einer "Panne" vor sieben Jahren. Beide Hände meiner Lebensfrau bringe ich inzwischen unter, wobei sie die natürlich aufs engste ineinanderschmiegt und halb nacheinander hineinschiebt, aber wenn ihre schmalen Handgelenke den Eingang dehnen, dann schwelle ich eben im Blitztempo zu. Ohne ihre Vorbereitung habe ich andererseits auch keine Chance, das brauche ich gar nicht zu versuchen. Aber drei Monate, und erst seit Mitte Oktober weitet und rammt sie meine Vagina bei jeder Gelegenheit, sind keine Zeit; 21 Jahre habe ich sie bei jeder Gelegenheit verengt. Aber sie wird weiter, allmählich, und ich weiß, daß sie sich so besser gefällt. Sie ist ja nicht unwillig, meine Gute. Wo war ich stehengeblieben? Ach ja. Seit ich mich im Zuge der Abkehr vom Analverkehr nach Schema F im Herbst in einige dieser so wundervoll innigen, vielfach mit dem Extremspagat – 190 Grad schaffe ich mittlerweile, und ein gutes Fotzendenken ist es, noch weiter zu klaffen ist nicht nötig, nie war die Fotze so offen, hat sich so angeboten – zu verbindenden Kamasutrasitz- und -haltepositionen verliebt habe und meinen Mann für sie begeistern konnte, zählt für uns primär der Faktor Zeit. Die Antwort auf die Frage, wie oft wir miteinander schliefen, fiel mir früher immer leicht und war mit einer Ziffer darzustellen. Fragte mich heute jemand, liefe es wohl auf eine Nachfrage hinaus. Einmal am Tag, wenn beruflich möglich: Würde ich sagen. Vor allem das Glied möchte ich immerzu möglichst lange Zeit in mir bergen, endlich einfach nur in mir haben, und eigentlich kann mein Mann sich dann auch im wörtlichen Sinne bequem zurücklehnen. Die größte Freude, die ich Glied und Vagi in dieser Phase schenken kann, besteht darin, daß ich ihre Muskulatur intensiv spielen und arbeiten lasse. Im Sitzen oder Liegen, wie weiter oben beschrieben, das ist nicht so wichtig, aber jedenfalls ohne Stöße und somit im Schoßbereich äußerlich nahezu bewegungslos. Beschaulich eben. Wo und wie fest ich die Hände eines jeden Mannes fühlen möchte, habe ich oft geschrieben, mein Klammer- und Reizensemble liegt eh immer in Griffweite, und nach einer Viertelstunde kocht meine Vagi. Sie wird durch unser Zusammenspiel und meine kontrollierte Enge bestens abgedichtet, kocht folglich auch das Glied auf, bis meine Grotte schäumt und es sich am Stöpsel vorbeipreßt, aufs Laken tropft. Hin und wieder setze ich mein Becken ein, arbeite auch mit Hinterbacken-, Oberschenkel- und Bauchmuskulatur rigoros, um die Pfählung für mich vollkommen ausfallen zu lassen. Es ist vielleicht Einbildung –

S-abAinxe


@The Knilch, Dbaer und alle, immer (2)

– aber ich habe wirklich das Gefühl, mit meinen Bauchmuskeln in der Vagi etwas wie einen das Glied in mich hineinsaugenden Unterdruck erzeugen zu können; so kommt es mir vor. Werden meine Brustwarzen dabei nur unnachgiebig genug gereizt, löst diese Dreizonenreizung, wie man es nennen könnte, den Orgasmus zunehmend häufiger aus. Was meine Vagi dann auch mit einem starken Glied macht, besser ausgedrückt: wie es sich in mir anfühlt, wenn sie mit großer Gewalt krampft und es zerquetscht, hatte ich beschrieben. Folge ist dann oft ein – idealerweise – ejakulationsloser Orgasmus, der meinen ab jetzt eine Zeitlang begleitet. Manchmal orgasmiere ich ein zweites, drittes oder viertes Mal, das ist ganz verschieden. Auch umgekehrt haben wir es schon erlebt, wenngleich seltener: Ein erster, zweiter oder, wenn es beiderseits gut beherrscht läuft, dritter und vierter ejakulationsloser Orgasmus löst meinen jeweils mehrfach aus.

Die Grenze setzt immer mein Mann. Aus uns unbekannten Gründen reagiert er nach etwa zwei, maximal zweieinhalb Stunden mit dauerhaft erigiertem Glied ohne Ejakulation mit für ihn sehr schlimmen Hodenschmerzen. Der ejakulationslose Orgasmus verhindert sie nicht. Er beschreibt sie als einen den ganzen Unterbauch erfassenden stark ziehenden Schmerz, und den will ich ihm natürlich ersparen. Er tut mir entsetzlich weh, ihm körperlich, mir seelisch ebenso, und ich will dann auch mitleiden, mag dann nicht orgasmieren; verzichte in Liebe und guter Solidarität gern. Es ist schon vorgekommen, daß der Schmerz volle zwei Tage anhielt, dies trotz sofortigen warmen Wannenbades, eiligst eingelassen von mir. Auch sind die Hoden dann überaus druckempfindlich, die Erektion läßt sich nur noch schwer aufbauen. Also das wüßte ich wirklich gern, woran das liegt. Auch mein zweiter Partner kennt diesen "Bräutigam"-Schmerz von sich, aber nur in weit geringerem Grade; so wie andere Männer. Mit den diversen Sitz- und Liegepositionen hat es nichts zu tun. Ich passe immer auf, daß ich die Hoden nicht versehentlich quetsche, drücke oder belaste; mein Mann mag das allgemein nicht. Einen nehme ich gelegentlich in den Mund, ganz sanft, klar.

Haben wir nach einem eher kürzeren Vorspiel Lust auf klassisches Stoßen, reagiere ich beim Vaginalverkehr im Prinzip eigentlich genauso wie früher beim Analverkehr. Nur daß der Orgasmus eben aus den Tiefen meines Bauches herausrollt, so ins Freie kullert. In der Regel setzt er bei kräftigen Tiefenstößen, die ich auch jetzt lieber ein Rammen nennen möchte, recht schnell ein, so daß mein Mann fortan in meinen Orgasmus hineinstößt, ihn so erhält und irgendwann selbst erfährt: ein "Mitnehmen" im Dbaerschen Sinne, und Du verstehst das jetzt sehr genau, Dbaer: Ich komme und komme und bleibe so. – So war's auch früher in der Regel, mit mir auf allen Vieren. Den gemeinsam durchlebten Orgasmus kennen wir also durchaus, den zeitgleich einsetzenden praktisch nicht. Kann sein, daß es so nur eine Stunde dauert, aber auch dann bin ich hochzufrieden. Wir wiederholen sie, diese Stunde, oder auch nicht, ich wechsle zu meinem zweiten Partner, A legt sich zu meinem Mann usw., mit anderen Männer ist es wieder was anderes, sie bringen den Kick wieder anders usw.

Knilch, ich wüßte gern was, und zuweilen bin ich sehr gern neugierig. Beim Bau eines Hauses hat es sich, sofern ich Maurern zuschaue, bewährt, zuerst das Fundament zu gießen. Hat man dann ein Dach überm Kopf und keine Kinder, richtet man zunächst Schlafzimmer und Küche ein: Man will leben, überleben, nicht hungern und dürsten. Am 3. Januar sah ich mich Dir gegenüber zu einer längeren Erklärung genötigt, und ein paar Tage vorher, glaube ich, hatte ich den Eindruck, daß Du es sehr gern sähest, wenn Deine Frau unter Deinen Augen und mit Deiner Mitwirkung mit anderen Männern vögeln würde. Du weißt nicht zufällig, welchen Deiner Beiträge ich meine? Ich finde ihn leider nicht mehr. Weißt Du, daß mein Mann – der übrigens alles andere als ein Purist ist und mich im Forum besser nicht mit einem Öltanker vergleichen sollte, denn nach drei Flaschen Rotwein kann er nicht mehr denken – mich auf der Party mit sehr seltsamen Blicken angeschaut hat? Mit mir bis dato unbekannten Augen; dabei dachte ich immer, ich kenne all ihre Wasserblaus. Nein, kannte ich nicht. Mehr als einmal sah ich eine seltsame Mischung aus unverhohlener Gier, Mitleid und der Bitte um Verzeihung. Es war nicht meine Idee, ehrlich nicht. Zuletzt überwogen Gier und Besitzanspruch. Besitzanspruch und Gier nach seiner halbtot gevögelten, aus drei Wunden (schwach) blutenden Sabine. Niemals zuvor gingen größter Respekt, Gier nach Ausmarterung (Vaginalverkehr/BW-Sex) und charmante Zurückhaltung inniger und überzeugender Hand in Hand. Wir liegen anders zusammen seitdem, inniger, ich kann es nicht anders ausdrücken. Es war immer innig, aber da ist der Kick, mein fast fünftägiges Leiden danach. Auch es war mitanzusehen, irgendwie wegzustecken.

Deine Frau liest all das? Warum meldet sie sich nicht an? Viele Wege führen nach Rom. Sei ehrlich, Knilch: Einen habe ich aufgezeigt, einen zweiten Ijon. Gib es zu.

Fein übrigens, daß sich noch ein paar Stimmen mehr eingefunden haben.

DQerr Kn@ilch


@ alle

@ Grainne

Eine Differenzierung zwischen Orgasmus und dem männlichen Ende (Ejakulation) nehmen wohl nur wenige vor; es lässt sich auch mit der einfachen Nuancierung einfach und bequem leben.

warum sind das nur so wenige? Bequenlichkeit kann ja wohl nicht der einzige Grund sein.

Unwissenheit natürlich. Bis zum Auffinden dieses Forums zählte ich selbst zu dieser Gruppe.

@ theorie

die letzten drei waren auch mühevoll mit immer längeren abständen zustande gekommen.

Ist eigentlich das Phänomen des "verratzten" Orgasmus allgemein bekannt? Soll heißen: An der Erregungsstufe kurz vor dem Orgasmus geht es nicht mehr weiter, trotz heftiger Anstrengungen. Es passiert selten, aber wenn, dann können schon mal Tränen fließen.

Wenn du es übrigens noch einmal übertreiben möchtest, dann lass dir beim Nachspiel Unterbauch, Venushügel und die Lendenwirbel massieren. Das wirkt Wunder und löst die Krämpfe, die du dir auf dem Weg von Orgasmus zu Orgasmus unweigerlich holst. Symphonieren lässt es sich nicht nur beim Vorspiel.

dass ich mit meinem letzten partner gar keinen orgasmus haben konnte, nicht einen einzigen. das hat sehr an mir genagt und ich fühlte mich schrecklich inkompetent.

Meine Frau übernimmt durchaus die "Verantwortung" für ihre eigenen Orgasmen. Wenn Stellungen abgebrochen werden, dann meist mit einem "So komme ich nicht". Auch ist bei ihren Bewegungen oft ein gewisser Prozentsatz Masturbation dabei. Damit meine ich nicht das Parieren von meinen Bewegungen. Wenn ich es allerdings darauf anlegen würde, dass sie nicht kommt, womöglich noch etwas kürzer wäre, hätte sie wohl schlechte oder gar keine Chancen. Wenn du in der Lage bist, mehrere Orgasmen zu haben, musst du die Inkompetenz nicht unbedingt bei dir suchen.

@ Sabine

hatte ich den Eindruck, daß Du es sehr gern sähest, wenn Deine Frau unter Deinen Augen und mit Deiner Mitwirkung mit anderen Männern vögeln würde.

Sabine, ich gehöre einer politischen Partei an. Seit 1990 hatte ich jedoch kein Amt mehr inne und friste mein Dasein als Karteileiche. Beschäftigt habe ich mich damals mit Verkehrspolitik, allerdings eher in Richtung des öffentlichen Personennahverkehrs als mit sibyllinischen Entfernungspauschalen. Im Führen von Dementis wurde ich nie geschult, somit kannst du sicher sein, dass folgendes nicht im Hinblick auf dessen Öffentlichkeitswirkung geschrieben wurde:

Nein. Auch fällt mir kein Beitrag an, der in diese Richtung hingedeutet haben könnte.

Schön, dass du Dbaers Steilvorlage genutzt hast; ich habe an der Stelle geschlafen. Wir kennen das "Mitnehmen" in beide Richtungen. Die eine hast du ausführlich beschrieben, die kenne ich. Manchmal nutze ich ihre Orgasmen, um ein oder zwei Stufen höher zu klettern und mir ein neues Plateau zu suchen, das gemütlich ist, auf dem ich verweilen kann.

Aber auch ich nehme sie mit, fast immer. Zeitgleich kommen wir deswegen fast nie. Wenn ich meinen PONR erreiche und mit ein paar sehr heftigen Stößen diese schönste Phase des Orgasmussees erlebe, ist es bei ihr, als würde der Motor noch mal angeworfen werden, selbst wenn sie eigentlich nicht mehr wollte. Wahrscheinlich ist es die Kombination aus den Stößen und meinem Stöhnen; ich habe eine laute, dunkle und durch 17 Jahre Tabakmissbrauch aufgeraute Stimme. Und ich bin laut! Wenn meine Frau danach das Pulsieren meiner Ejakulation spürt, ist sie schon fast ganz oben. Aber eben nur fast, da fehlt meist noch eine Minute. Ich habe sogar schon versucht, sie per Pulsieren mit dem PC-Muskel früher loszuschicken, aber ich müsste wohl einen Orgasmus vortäuschen um Erfolg zu haben. Ne, ne, so nicht.

Deine Frau liest all das? Warum meldet sie sich nicht an?

Es ist nicht ihre Art, so über die Dinge zu reden. Definitiv das falsche Medium. Auch liest sie hier nicht generell im Forum, sondern nur, wenn ich ihr den Link schicke. Oder wenn sie mich am Schreibtisch lachen hört, das sind dann ganz andere Beiträge.

Fein übrigens, daß sich noch ein paar Stimmen mehr eingefunden haben.

Ja, manchmal hilft es, Leute einzuladen, die gute Beiträge schreiben. :-)

Liebe Grüße,

t*heorxie


vielen dank für die tips,

lieber knilch.

ja, dass tränen fliessen aus frustration, das kenne ich. ich wurde auch aggressiv, total sauer, wenn er so "verständnisvoll" sagte: "ach, du musst ja nicht kommen, das ist gar nicht schlimm".

da bin ich irgendwann richtig ausgerastet und habe wohl irgendwie viel besser verstanden, warum frauen früher ihre bhs vor dem weissen haus verbrannten und lautschreiend für ihre rechte kämpften.

vielleicht sollte ich wirklich die liga der frigiden frauen gründen.... mich outen, mit bekenner-t-shirt u-bahn fahren.

das mit der massage zwischendurch klingt plausibel, knilch, aber: wie sag ich es meinem manne? in jeder dämlichen frauen zeitschrift steht heutzutage man solle dem partner mitteilen, was einem gefällt.

meine erfahrung ist: don t do it!!!, denn dann weiss er ganz genau, was er garantiert niemals machen wird.

meine klitoris umschiffte er geschickt mit dem hinweis, sie zu berühren habe er nicht nötig, bei ihm seien noch alle frauen so gekommen. tja, nur eben ich nicht...

"ach, du, lass uns nicht so viel reden, das baut nur unnötig druck auf, da vergeht es mir,..." war die vermaledeite standardantwort meines letzten freundes, wenn ich einmal vorsichtig versuchte licht ins dunkel zu bringen.

natürlich kann ich zu einem mann nicht sagen: "du, dein vorgänger hat immer dies und das so wundervoll gemacht..." und ehrlich gesagt denkt man ja normalerweise auch gar nicht mehr an den verflossenen.

in dieser beziehung allerdings baute sich in mir langsam und allmählich eine fatale sehnsucht nach einem anderen liebhaber auf. der sah zwar aus wie mein freund, aber in meinem phantasien benahm er sich ganz anders.

gottogott, bin ich so heilfroh diese neurotische episode meines lebens abgeschlossen zu haben.

aus dem virtuellen beichtstuhl steigen,

t.

C1alaIciprxya


wie sag ich es meinem manne? in jeder dämlichen frauen zeitschrift steht heutzutage man solle dem partner mitteilen, was einem gefällt.

meine erfahrung ist: don t do it!!!, denn dann weiss er ganz genau, was er garantiert niemals machen wird.

meine klitoris umschiffte er geschickt mit dem hinweis, sie zu berühren habe er nicht nötig, bei ihm seien noch alle frauen so gekommen. tja, nur eben ich nicht...

tja, mit so einem "Partner" würde ich auch nur einmal ;-D

Und was seine Einschätzung angeht: Lächerlich.... männliche Unfehlbarkeitsphantasie eines Egoisten, mehr nicht.

lg Grainne

D1er KUnilcxh


@ theorie

"ach, du musst ja nicht kommen, das ist gar nicht schlimm".

Selbst wenn sie vorher schon ein paar Serien hingelegt hätte, würde ich das nicht mal zu meiner Frau sagen. Ich habe es auch noch nie erlebt, dass sie einen Orgasmus aufgegeben hat. Manchmal half nur ein Griff in die Spielzeugkiste, aber dann hat es doch irgendwie geklappt.

meine erfahrung ist: don t do it!!!, denn dann weiss er ganz genau, was er garantiert niemals machen wird.

Meine Erfahrung lautet: Do it. Ich denke, dass es das Fundament ist, das Sabine in ihrem Beitrag erwähnte. Das kann beim Sex durchaus auch ruppig werden. Ein "Fick tiefer!" oder "Brust!" hat bei uns nichts mit Dirty Talk zu tun. Auch werde ich nach dem Sex nicht müde, das ist ein großer Vorteil. Eher hungrig.

meine klitoris umschiffte er geschickt mit dem hinweis, sie zu berühren habe er nicht nötig, bei ihm seien noch alle frauen so gekommen. tja, nur eben ich nicht...

Wer derart dämlich ist, bemerkt auch keinen vorgespielten Orgasmus. Hast du vielleicht als Erste die Wahrheit gesagt?

Liebe Grüße,

G]Gch~en


Versuch einer Übersetzung, engl.-dt.: "Do it" heißt was? (1)

Versuch einer Übersetzung, engl.-dt.: "Do it" heißt was? (1)

Ausgerüstet mit einem Spicker, auf dem Madame einige Stichworte notierte, bevor sie am Sonntag, dem 25. Januar, mit unserer Lebensgefährtin in den Wagen stieg, um schwimmen zu gehen, unternehme ich mit ordentlicher Verspätung den Versuch, auf Ihren zweiten Beitrag vom 23. Januar, werter Knilch, zu antworten. Dies unter gewissenhafter Abarbeitung von Madames Notizen in chronologischer Abfolge. Do it! hieß es an jenem Sonntag nachmittag; wenn auch nicht in dieser Befehlstönung, -tonart, -schattierung -klangfarbe usw. Vielmehr wurde mir ein Küßchen auf die Wange in Aussicht gestellt, löste ich die Augabe denn gut und erreichte ich mindestens 20k: denn das waren die Bedingungen. Dieses Küßchen werde ich mir heute verdienen.

Durchaus nämlich – verehrte Dame t. – geht's mir wie Madame, die Ihren so rätselhaften Med1-Namen ganz offensichtlich deshalb nicht ausschreiben will, weil sie in Ihren Beiträgen absolut nichts Theoretisches oder gar Theorielastiges zu erkennen vermag. Bitte erlauben Sie mir (und nehmen Sie's nicht als Anzüglichkeit), Ihnen ohne Umschweife zu schreiben, daß mir seinerzeit ein zehnstündiger Arbeitstag sehr leicht von der Hand ging. Eben weil Sie einen so souveränen Text verfaßt hatten, will Madame und mir Ihr "Don't do it!" so gar nicht einleuchten. Ich bin jedoch zuversichtlich, es Ihnen zusammen mit den Kollegen Knilch und Dbaer – der eine ein Sager, der andere ein Frager, also ein Macher-Paar wie gewünscht, denn was glauben Sie, wie viele Fragenichtse wie viele Sagenichtse auch in Wien und Berlin erzeugen? – aus dem Kopf schreiben zu können. Ein bißchen nett plaudernd, es Ihnen aus der Birne zu blasen, verehrte Fellatiobeschreiberin! Das war ein Muster-Text, das war ein Bett-Schachbrett, das war beste Mandala-Maltechnik! Muster vorgeben und Farbe rein! Ein Do it! war das! Uns können Sie nichts erzählen, liebe Dame, Ihr "Don't do it!" nicht andrehen! Ihren so unvergleichlich blutvollen Text, den Herr Dr. Schüller irgendwo in die Startseiten-Menüleiste pappen sollte, damit ein jeder Fragelustige ihn sogleich lese, habe auch ich von links oben nach rechts unten durchwandert, gemütlich schlendernd, mein Auge von Ihnen weiterziehen lassend, von Zeile zu Zeile. Madame hat Ihren Text an jenem Morgen bloß mit konkretem Leben erfüllt. Auf den Kopf zu sage ich es Ihnen: Die Österreicherin – Ihr schönes Land war mir auch schon PLZ-Heimat, nämlich "im Tirol", und nur Jassen habe ich nie begriffen – schwingt den Pinsel auch vor der Staffelei. Sie sind Hobbymalerin. Bitte widersprechen Sie nicht, es stimmt. Auch laufen Sie über die schönen Blumenwiesen Ihres schönen Landes barfuß ebenso wie Madame, die niemals eine Blume knickt. Mit selbstironischen und hunderte von Malen gehörten Worten wie "Schwälmerin" und "Bauerntrampel" operierte sie mich nur, bis es hieß: "Den Mann als geheilt entlassen!" Ins Leben.

Des Kollegen Knilch Do it! ist nämlich richtig, verehrte Dame t., goldrichtig, einzig richtig! Mein Berufskollege Dbaer wiederum hat sich in nicht wenigen Beiträgen als Freund klarer Worte erwiesen! Was Madame mir als URL sendet, das lese ich!

Aber bitte, verehrte Dame t., jetzt erschrecken Sie doch nicht vor Fettdruck und Ausrufezeichen... Schauen Sie lieber kurz hierhinein:

[[http://www.med1.de/Forum/Sexualanatomie/52222/1/]]

in meinen Text vom 30. November. Es ist ein anständiger Beitrag, Sie können unbesorgt sein. Lesen Sie jedoch bitte nur einige wenige Sätze. Bitte geben Sie auf der Seite den Suchbegriff "Verfahren nach Nürnberger Trichter" ohne Anführungszeichen ein. Auf den Tag genau acht Jahre zuvor habe ich zum ersten Mal in meinem Leben erfahren, was das heißt: oa Dreschn! Weil Madame mir, dem stummen Jungen, ihr erstes Do it! von unzähligen an den Kopf warf, mir einhämmerte, in die Birne knallte! Mit unwiderstehlicher Gewalt. Wortlos. Zunächst. Im Schwimmbad trugen die Damen auch am 25. Januar einen Einteiler. Einen Badeanzug, wie man früher sagte. Oa Dreschn: Sie wissen bereits, was ich meine. Früher hieß vieles anders.

An wieder anderer Stelle hatte ich vor einiger Zeit geschrieben: "Da Madame mit ihrem ganzen Körper zuverlässige Signale aussendet, bleibt für mich ideal wenig Interpretationsspielraum." Nachfolgend Madames Do-it!-Stichwortzettel und meine Anmerkungen. Alte Meister und Klassiker lassen wir heute mal weg. Oa dreschn, Sie, die so angenehm bescheidene Österreicherin – der in seiner glücklichen Kindheit ein für allemal gegen Rattenfänger und Radikalinskis immunisierte Enkel eines nicht bloß "nachgeholten" Widerstandes gegen die Nazis für sich niemals Reklamierenden erlaubt sich das Wort – ein bißchen nett "aufzunorden", mehr will ich nicht. Soll ich versuchen, im Auftrag von Madame. Die guckt ganz gern mal Italowestern, schätzt Rollenspieler wie Clint Eastwood und Lee van Cleef, die Aufträge ausführen, ohne groß Fragen zu stellen. GGchen also durchaus auch auf Good-will-Tour. Nicht für eine Handvoll Dollar oder ein paar Dollar mehr, aber für ein Küßchen in Ehren.

GTGc~hexn


Versuch einer Übersetzung, engl.-dt.: "Do it" heißt was? (2)

1) an t., unser 1. Mal + 1. Do-it-Satz. Madame hatte sich bei mir beworben, überzeugte fachlich. Nach einer Stunde wollte ich sie aufs Kreuz legen, aber so richtig! So richtig ins Knie ficken! Mit einer üblen Aufgabe, die ich in der Prüfung selbst nicht geschafft hatte – Sie kennen zufällig Thomas Manns Versuch über Schiller? Ein böses Ding! Madame versagte erwartungsgemäß: "Mist! Den zweiten Fehler finde ich nicht! Verdammt! Okay, ich geb' auf. Bitte seien Sie so nett, mir ein Taxi zu rufen. Bitte entschuldigen Sie, daß ich Ihre Zeit unnötig in Anspruch genommen habe. Es tut mir sehr leid." Ich bat sie, anderentags anzufangen, gestand, bat um Entschuldigung. Sie akzeptierte, nannte mich, mit mir auf gleich, einen "Schlingel" ("Sie sind ein großer Schlingel, mein Herr!"), unterschrieb zum Glück. Warum ich kein Taxi rief, weiß ich. Es waren ihre Augen, sie sind sehr seltsam. Sehr grau, ein strahlend helles Sonnengrau; ein bißchen Blau drin, ein bißchen Grün (nicht immer); sehr groß. Do-it-und-don't-do-it-Augen mit verhaltenem Hang zu: Don't do it now. Glaubte ich zu sehen. Weit über ein Jahr hatte ich keine Frau gehabt, mich zu verlieben nicht vor. Noch weniger Lust nur auf ein Chaos. Die meisten Liebesgeschichten sind vermeidbar, gern darf eine Angestellte auch ein sehr hübsches Gesicht haben, ich bin da nicht so empfindlich. Nach weit über einem Jahr ohne Frau sehen Sie in einer plötzlich alles. Wir kamen ins Gespräch, beim Vertragsabschluß-Cognac (je einer), zum Glück hatte ich einen Remy im Haus. Nun kriege ich von einem Cognac noch keine glasigen Augen, verehrte Dame t. Dbaer pichelt auch gern mal einen, was Politiker hinter die Binde gießen, ist bekannt, aber Tatsache war nach lediglich einem Remy: Madames grauer Jersey (Kostüm) wurde immer undurchsichtiger. Wie ihre weiße Bluse, die war nämlich sehr zugeknöpft. Nur daß sie unter der Bluse einen Büstenhalter trug, tragen mußte, war durch den Jersey hindurch klar zu erkennen: Die Titten – allmählich doch leicht hängend, denn einmal in der Woche darf ich Madame mit einem Bleistift ins Bad begleiten, zur Tittenprobe – standen wie eine Eins. Ein Büstenhalter aus vermutlich eher dünnem Stoff, denn ganz in den Griff bekam er die Nippel auch mit Hilfe von Bluse und Jersey nicht. Unmöglich konnte ich länger ins Graue starren, so oder so verbot es sich angesichts des wenige Minuten vorher abgeschlossenen Vertrages. Also starrte ich auf Madames Beine. Sie hatte sie übereinandergeschlagen, wenig mehr als die Hälfte von ihnen war zu sehen. Es war entsetzlich! Die Augen zu schließen hätte andererseits auch nicht gepaßt, und lieber lasse ich mich für einen Stoffel halten (in etwa: Tschopal) als für unhöflich. Den Pendelblick hatte ich mir nach meinem Gefühl lang genug geleistet, den Krawattenknoten längst zu oft zurechtgerückt. Ich war verlegen, plötzlich kein Thema mehr, wissen Sie, führte Madame in den Flur. Da hingen Bilder von Toten, die ich geliebt habe; ziemlich viele Bilder von immer denselben im Gebirge elend Verreckten. Elend verreckt, alle. Ich war nur auf der Suche nach einem Thema gewesen, einem unverfänglichen Thema; im Gebirge stirbt man nicht nur, und so hielt ich eben einen Vortrag über das Schöne im Gebirge und eine natursportliche Verrücktheit, die mir mal geholfen hat, über einen Haufen Lebensscheiß hinwegzukommen. Der Vortrag ging in die Hose. Im Flur hing die Garderobe, die Wohnung war November-warm geheizt; bevor ich großen Unsinn zu reden begann, hatte ich Madame aus dem Jackett geholfen. Sie hatte offenkundig nicht damit gerechnet, daß es nach dem Vorstellungsgespräch nicht zum sofortigen Abschied kommen würde, den Büstenhalter daher weggelassen. In meiner Verlegenheit, an Madames Titten irgendwie vorbeizuschauen, über sie hinwegzureden, hatte ich, ohne es zu wollen, nur Trauriges erzählt. War darin versackt, abgesackt, ohne es zu bemerken. Es waren auch lauter Absacker. Diejenigen, die ich geliebt habe, waren alle abgesackt; sozusagen. Da sacken Sie ohne Frau irgendwann selbst ab, das bleibt nicht aus, da gibt's kein Vertun. Jetzt Madames warmer, weicher, so femininer Leib mit den Stehertitten unter einem ganz anderen Grau. Ein nie gesehenes, erkennbar mitleidendes, groß geweitetes Don't-irgendwas-...-Grau, also mit leisem Fragezeichen. Ein Kuß, ein Zungenkuß, ja, und indem sie meinen Mund mit ihren Lippen versiegelte, bat sie um Verzeihung dafür, mich zu einem Vortrag veranlaßt zu haben, der mich traurig stimmte. Ein Kuß wie ein Zeigefinger, in zweifacher Hinsicht: Die Zukunft ist immer vorn. Nur Psychologen und große Romancierpsychologen dürfen sich Abweichungen erlauben.

Sie sollten jetzt nicht wieder erschrecken, verehrte t... GGchens Visitenkarte war eine Schnapsidee (Sangiovese). Mir stellt sich im Hinblick auf Desiderias diverse Arschfickbeiträge von früher die Frage nach dem "Tue ich's?" oder "Lasse ich's?" nicht. Ich lasse mich nicht gehen, damit die Kunstmalerin sich gehenlassen kann; demnächst, mit einem hoffentlich anständigen Partner. Der andere hat Ihnen ins Gesicht geschlagen – und keine Watschn war's. Ich schlage – Madame wünscht es, und nur seelische Qual wäre es, mich ihren Herzenswünschen zu verweigern – ihre Brüste, ihre Gesäßbacken mit der flachen Hand auch heftig streifend. Niemals jedoch treffe ich, was auch mein Pulsgeber ist, mitten ins Herz; eine Parallele zum schüchternen Jungen von ehedem fällt mir an Ihren Texten auf.

G/GcYhxen


Versuch einer Übersetzung, engl.-dt.: "Do it" heißt was? (3)

Wir hatten das eine oder andere Bücherregal gestreift. Einige Klassiker, natürlich auch klassische erotische Literatur, denn sie ist nun mal der bestgeschriebene Schweinkram schlechthin. Einmal war etwas wie ein fast perfekt unterdrücktes Lächeln über Madames Gesicht gehuscht. Allerdings hatte ihr Blick eine kleine Reihe von erotischen Klassikern gestreift, den Bezug zu einem bestimmten Buch hatte ich im stillen nicht herstellen können. Interessiert hätte es mich nämlich! Madame, den Zeigefinger von meinen Lippen abziehend, trat einen Schritt von mir weg, öffnete, mir ruhig in die Augen sehend, einen Blusenknopf nach dem anderen, legte die Titten frei. Ich stand wie erstarrt. Wenig später stand sie splitternackt vor mir, schlüpfte nach dem Abstreifen der Halterlosen wieder in ihre Pumps. Ihr langes Blondhaar in den Nacken schüttelnd, ging sie mit naturkindhaft gespreizten Schenkeln in die Hocke, öffnete den Eingriff, nahm sich, was sie haben wollte. Ein ruhig und gelassen glitzerndes, bisweilen ein wenig schelmisch funkelndes Graugrün, mehr sah ich nicht. Doch, ja, eine Fliese; Tropfen darauf, nach einer Weile. Von einer Sekunde auf die andere Verwandlung in Desideria! Es war der Flur, die Nähe zur Wohnungstür, das war der Auslöser, und als sie nun auf dem Boden lag wie Desideria, wurde mir klar, welchem Roman das unterdrückte Lächeln gegolten hatte. Sie wissen, wie Alberto Moravia in seinem Roman Desideria die weibliche Hauptperson ihren Liebhaber im Flur empfangen läßt, in welcher Offenheit genau? Sie wissen, welche Sexualpraktik Desideria bevorzugt? Dbaer kennt den Roman, ich bin sicher; und nur Moravias Gesellschaftsroman-Desideria hat ein sehr persönliches Motiv, sich so anzupreisen, wie sie es tut... Es war die Überkopfstellung; sehr schlanke, sehr schöne Beine ließ man anderthalb Meter unter mir ohne falsche Scham auseinanderfallen, streckte sie dann herrisch-graziös durch bis in die Zehenspitzen. Auch eine ausrasierte Scham hatte ich bis dahin nicht gesehen, geschweige denn auf eine klaffende von oben gestarrt. Eine in der Waagerechten klaffende Vulva, aus der es tropfte und rann, denn Madame rieb sich kunstvoll und erkennbar routiniert; strich, was herausrann, über ihren Anus. Mit der anderen Hand bearbeitete sie – im Gegensatz zu Moravias Desideria – wechselseitig ihre Titten, vögelte auch sie in natürlichster Weise. Ohne mich anzuschauen, ohne ein Wort sagen. Sie öffnete sich leichtfingrig. Als sie offen war, bereit, tief und rosengleich, und nur ihren Arbeitsvertrag, nicht etwa sich hatte sie vergessen, vier oder fünf glasklare Imperativsätze, ein einziges Do it! Do it now! Do it! Do it! Do it! Ich traute ihnen, ihr, getraute es mich: tat es. Auch fragte man mich beiläufig, ob ich schon mal einen besseren Arsch gesehen hätte. Hatte ich nicht, nein. Drei Wochen später waren wir verheiratet. Oa dreschn: Ich kannte es nicht, so schon gar nicht, tat es einfach nur: schlug das Getreide aus der Ähre. Erst langsam, dann schneller, zuletzt wie ein Dreschflegel! Immerzu nur ihrem Do it!, welches ihr starker Leib abzufedern bereit war, nachkommend, und nichts anderes denn ihr Do it! vermochte ich zu hören; so laut brüllte Madame es in Türnähe eines zweistöckigen Hauses mit Nachbarn im ersten Stock. Madame sollte hier nicht bedauern, daß sie mir eine andere Freude in dieser Form lange nicht bieten zu können vermeinte. Eine Geste wie ein Fingerzeig war, was dem schüchternen Jungen allmählich den Mund öffnete, zur Sprache verhalf. Schickte mir einer heute einen korrekturfähigen Vulgärtext, ich ginge an ihn ran wie an jede andere Facharbeit! Ich bin kein Schönheitschirurg, ein Plasteweichspüler ebensowenig wie Dbaer ein Beschönigungsschreiber, ein Schönschreibfüller oder ein anderer Pinsel in dieser Art ist. Oder Knilch nichtssagende Sonntagsreden hält, mit verrauchter Stimme.

Verehrte Dame t.: Lassen Sie sich nicht kränken! Madames und mein Herzenswunsch für ihr Gehirn: Wir wollen das nicht! Es schmerzt uns bei Ihnen! Sie sind eine Sagerin, eine Fragerin, eine Zuhörerin, wie ich, Ihr Leser, jetzt schreibend fragend zuhörend, am eigenen Leibe erfahren habe, am Morgen des 25. Januar. Ein schöner Tag! Wenn Sie mich fragen: Sie sind eine begnadete Malerin. Erzählen Sie mir keine Geschichten, liebe Dame, ja? Übernehmen Sie Madames Prinzip, sagen Sie stets, was Sie denken, fühlen, an sich vollzogen fühlen wollen

Do it! Do it now! Do it as soon as possible!

Ich sollte nachreichen, von wem ich "Sagenichtse" und "Fragenichtse" geklaut habe, sonst kicken Knilch und Dbaer mich in seltener Einmütigkeit übern Harz: von dem auch in Österreich wohl nicht vergessenen Herbert Wehner! GGchen bekennt, Herbert Wehner niemals und nie vergessen zu können. Keine Rede von ihm, die ich nicht gelesen oder, sofern mir auf Tonträgern zugänglich, gehört hätte, mehrmals gehört. Gemütlich im Lesesessel schmunzelnd, dabei in Liebe bei Madame, die als solche wie an sich keine Ähnlichkeit mit dem alten Lueg-Abkanzler aufweist, denkend. Wie es eben so ist, wenn man als Junge mit einem armen Hund gleichgesetzt wurde. Lueg-Abkanzler, die Österreicherin fragt? Ernst-Dieter Lueg (mit niederdt. Dehnungs-e) vom Westdeutschen Rundfunk im Interview mit Herbert Wehner: "Sie Lüg!" – "Sie Argwöhner!"

GGGchxen


Versuch einer Übersetzung, engl.-dt.: "Do it" heißt was? (4)

2) "TKs Süße: 'So (...) nicht.'"

Wenn Stellungen abgebrochen werden, dann meist mit einem "So komme ich nicht".

Nie gehört. Madame fürchtet intuitiv, daß ich diesen Satz trotz aller Vertrautheit und des jahrelangen Aufeinander-Eingespieltseins insgeheim mißverstehen, als stillen Vorwurf oder Störung auffassen könnte. Barer Unsinn, aber ihre Furcht ist vernünftig, und so höre ich den Satz nicht. Sehr egoistische Gründe wiederum verhindern, daß sie den Satz auch nur denkt. Einzig ihn auszusprechen störte auch sie, risse sie aus ihren Phantasiewelten heraus.

3) "TK: Hängt er in ihr..." Madame will nicht zum Orgasmus kommen. Mir hat sie beigebracht, daß ich dasselbe wollen soll: zu unser beider Wohl. In diesem Sinne wurde ich "abgepreßt", zeitlich "verlängert", "auf Vordermann gebracht" auch bei Grabenkämpfen in ihrer Möse und deren Drumherum. Zimmermann und Axt: Madame will, daß der Orgasmus zu ihr komme. Hängt er in ihr, lassen wir ihn hängen; so lang ich irgend durchhalte! Gilt auch für unseren Lebensgefährten, unsere zweite Dame, die gleichfalls auf "Dauer" steht. In der Folge bekommt Madame – wie wir meinen: notwendig – auch fünf- und achtmal unerwartet Besuch, Überraschungsbesuch und doch nicht. Alles wie im richtigen Leben, werter Knilch, werter Dbaer: Während die Schlange sich unter, über oder neben mir/uns bienenfleißig windet, sich biegt und ihre Wirbelsäule in einem Grad durchhängen läßt, daß ihre Haut jede einzelne Rippe malt; während die Wildkatze faucht und kratzt und um sich beißt, ihr Becken wie eine Mänade rotieren, die innerste Muskulatur arbeiten läßt; wird vor der Tür (neuerdings: Inneres Tor, inner circle, Kamasutra & Co. lassen grüßen) geschellt und geschellt; geschellt, geklingelt, gebimmelt und geklopft, was das Zeug hält; es wird um Einlaß begehrt auf Teufel komm raus, endlich stürmt man die Bude en gros, und dann stellt er sich eben ein, Madames Beauvoir-Orgasmus: Er kommt und bleibt. Nicht mit ihm spricht sie, wenn er sie aufwühlt, zerwühlt, ihren Leib durchpflügt, in ihn einfährt wie ein sehr langsamer Blitz, der Madame beobachtbar spaltet, verengt und vom Scheitel bis zu Sohle in eins fließen läßt; denn immer nur spricht sie mit mir, redet mich an

Do it! Do it! Do it!

Selbst in der Brücke noch kommen klare Kommandos fürs Tankschiffchen, wenn auch nicht nur im Kasernenhofton. Nichts ist leichter, als Madame in den Orgasmus zu treiben – am leichtesten dann, wenn er sich nicht einstellen will. Madames Orgasmus ist willenlos, hat nichts zu sagen: ein Maulkorb-Orgasmus! Wir meinen: Nur so hat er zu sein. Ist er es, ist er DER FALL: der nur sein muß. Lustorientiert statt orgasmusfixiert, das weiß ich seit langen Jahren. Madame will gefickt werden, irgendwie; mehr nicht. Messalina gibt keine Ruhe; in dem Punkt gleicht sie Ihrer werten Gattin. An anderer Stelle hatte ich im Zusammenhang mit dem weiter oben eingefügten Zitat vom "ideal" geringen "Interpretationsspielraum" geschrieben, daß ich mich hütete, Madame im Bett jemals zu widersprechen! Eine solide Erkenntnis, die mir nicht in die Birne zu hämmern war. Nur das Wie der Ausführung des jeweiligen Befehls, es liegt allein bei mir. Falsch machen, auch das hatte ich seinerzeit angedeutet, kann ich bei Madame nichts. Ein gutes Stück Freiheit, nicht wahr? Gibt Madame das falsche Kommando – verbal oder nonverbal – darf sie auf den Orgasmus eben noch länger warten. Ihr Bier. Wie ich meinen hinauszögere, wurde mir dereinst nachdrücklich klargemacht und wird – stichprobenartig – bis auf den heutigen Tag kontrolliert. Ich bin, sozusagen, ein "unterdrückter" Mann, halte einfach nur das Maul. Was wollen Sie bei einer solchen Nudel groß falsch machen, werter Knilch? Was sie an ihren Brustwarzen wie in welchem Grad fühlen will, hat sie hinlänglich oft beschrieben. Gern gestehe ich Ihnen allen hier, daß es mir seit bald sechs Jahren größten Spaß macht, allen Ehrgeiz in die gewissenhafte Erfüllung des jeweiligen Brückenkommandos zu legen, und alle jungenhaften Hemmungen wurden mir genommen. Genügend, immer, auch 20mal in Folge nie langweilig: Madame

Do it!

4) "Spielzeugkiste".

Ich habe es auch noch nie erlebt, dass sie einen Orgasmus aufgegeben hat. Manchmal half nur ein Griff in die Spielzeugkiste.

Den kenne ich. Nach mehrmonatiger Enthaltsamkeit, sich diszipliniert abverlangt, um ein junges Pflänzchen rasch in die Flegeljahre kommen zu lassen, liebt Madame, wenn wir allein sind, bisweilen wieder die doppelte Penetration mit Hilfe eines ihrer "großen Freunde". Ausrichten soll ich Ihnen, daß es keine "Trickkiste" gebe. Entscheidend sei, seitens der Frau, ein schlichtes Do it! Maxime: Männer soll man machen, nicht rätseln lassen. Das "So (...) nicht" Ihrer werten Gattin sei nur ein Rätsel. Keine Frau müsse im Bett schweigen, sich verschweigen, wenn sie vollkommen vertraue, also außer sich sei.

In eigener Sache darf ich hinzusetzen, daß ich in dem Beitrag, auf den der oben angegebene Querverweis führt, seinerzeit den letzten Satz gestrichen habe. Ich weiß ihn noch: "Linden blühen, wie alle Laubbäume, für gewöhnlich im Mai, nicht an Weihnachten. Es gibt Immergrüns." Die Sache geht allein auf mich zurück. Ich hätte in der Umarmung, der kontemplativ-stillen, nicht in klare Worte übersetzen und "laut" aussprechen müssen, was Madame mich lediglich in Form phantasmagorischen, chiffrenhaft so oder so auszudeutenden Liebesgeflüsters hören ließ; falls von "gehört zu haben" überhaupt gesprochen werden kann. Ins Feuer geschickt habe ich sie nicht: Die Damen haben ihren eigenen Kopf, unsere Lebensgefährtin einen anderen als Madame. Doch nur das Motiv unserer Lebensgefährtin ist mir bekannt, allein es ist uneingeschränkt lebensheiterer Natur.

Werter Knilch, Madame hat mir Ihre Frage übermittelt. Was ich nicht beschreiben werde (auch nicht beschreiben könnte), wäre das "Penis-Eichel-Gefühl", nach welchem Sie fragen, wenn ich richtig berichtet wurde. Ich weiß nämlich nicht, wo Ihre Frage im Wortlaut steht. Die Quintessenz dessen, was ich Ihnen allein als Paar-Empfinden beschreiben könnte, dann leicht, ließe sich so ausdrücken: Ich habe nicht das Gefühl, daß Sabine und ich in dieser Situation in Dead-end-Begriffen erkennen. Damit meine ich auch den begrenzten Raum in mir, die Gehirn-Freistellen-Geschichte und gemeinsame Lernerfahrung von Röhren-Frau und Röhren-Mann. Sabine ist mindestens einmal tiefer in mich hineingekrochen als ich in sie: geflüchtet, versuchsweise vor etwas davongelaufen. Eine Quintessenz nenne ich das deshalb, weil sie mit der Grenze dessen, was ich zu Sabines Innerer Tor-Welt hier jemals schreiben werde, diesseitig identisch ist. Alles jenseits dieser Grenze Liegende mag Sabine erzählen, wenn sie es für richtig hält. Ich glaube nicht, daß sie es jemals tun wird. Es scheint, als habe schon vor längerer Zeit eine besonnen agierende Zuhörerin Sabine ihr Ohr geliehen, ein mir unbekanntes Leiden gelindert. Dabei mag es sich um jenen von Ihnen, verehrte t., erwähnten "virtuellen beichtstuhl" gehandelt haben. Ich würde mir sehr wünschen, diese letzten Sätze von Ihnen allen hier nicht in Rahmen gesetzt zu sehen. Deadline sollte der Punkt hinter "Röhren-Mann" bleiben.

Spicker abgearbeitet, Küßchen in greifbarer Nähe. Greifbares, an dem man sich abarbeiten kann bis zur Erschöpfung (Sabines Brüste und Gesäßbacken, ich bevorzuge Brüste ganz allgemein), im Bereich des Möglichen. Verehrte Dame t., gehen sie Ihren Körper von links nach rechts, von oben bis unten durch und lassen Sie ihn demnächst arbeiten. Anständig. Machen Sie sich zur Vorarbeiterin Ihrer Lüste. Voyeuren wie Knilch, Dbaer und mir zur Freude, lägen wir bei Ihnen; Ihnen zur Befriedung. Eine Frau, zwei Frauen zu nehmen, wie sie sind, das kann ich noch nicht sehr lange, gerade mal ein Jahr. Von anderen Frauen, gar von Frauen im allgemeinen kann ich nicht mitreden. Keine Ahnung.

Fürs kritische Lesen – nicht zu uns passende "Kommentare" sollten sich ohne größere PN-Aktionen entfernen lassen – bedankt sich bei Ihnen allen

tOheo3rxie


help!!!!

let me get outa here!

psychodelic,

S+abixne


@Knilch

Danke für Deine nette PN. Dein Lob habe ich ausgerichtet. Dieser T6-Faden, zu dem Thema äußere ich mich nicht mehr, das hatten wir im September ernsthaft und sensibel. In dem zweiten Faden habe ich den Beitrag von D. gelesen, brr. Auch sehe ich, wer da schon wieder in Quarantäne hockt, zum x-ten Mal.

Dbaer ist beruflich derzeit verhindert, Umzug usw. Grainne und mir fiel hier letztens schon nichts Neues mehr ein. Meinem Mann ist es eh wurscht, jeder soll machen, was er will, und wenn t. mit seinem Text nicht klarkommt, dann halt nicht. Ein Blick in sein Profil hätte genügt. Jedem anderen als einem starken Partner würde ich auf der Nase herumtanzen. Der Faden war entweder mit einem Kraftakt noch anzuschieben oder gar nicht mehr. Das habe ich ihm vor zwei Wochen so auch gesagt. Also aus meiner Sicht: Ei ja, warum nicht? Mach' ruhig, ich denke auch, daß wir alle hier ebenso wie in dem auf unseren gemeinsamen Wunsch geschlossenen Faden gut und aufrichtig geschrieben haben. Irgendwie schön, einander so gut zu kennen, mir hat das auch hier wieder Spaß gemacht.

Aber diesmal schreibst Du das Schlußwort, Du hast den Faden ins Leben gerufen.

Dpbaexr


Manchmal...

...sind Alltag und Sorgen nicht bloß Ursache für Anstrengung, sondern auch Verhinderer von Genuss: zum Beispiel dem, diesen Thread in Ruhe gelesen und sich daran beteiligt zu haben.

Hierzulande klären sich die Fronten, die Betten sind gemacht in beiden Heimen, wir haben auch schon wieder Sex im Zustand der Freude gehabt und führen gelegentlich lose Reden im Hinblick auf zukünftige Befriedigungen.

Das heißt auch: könnten wir diesen Thread nicht noch einmal beleben? Weiter daran stricken, dass ein Pullover mit langen Ärmeln draus wird?

PS: Danke an GG wegen des Verweises auf Moravia; der wird schleunigst und zum xten Male wieder gelesen werden.

Gtabri#el Knmixght


Zwei Dinge, die mir in diesem wohl 100 Bücher füllenden...

Thread auffielen, beide haben zwar nichts mit Herrn Wehner zu tun (mein Motto ist da anders: Lieber selbst leben als das Leben anderer auseinanderzuschreiben - und denken) - aber mit Sex haben die 2 Dinge zu tun:

um die Menge des Ejakulats wie die Dauer der Ejakulation auch dreimal am Tag zu verdoppeln, zu verdreifachen – und an beidem hängt Euer Orgasmus ja allein; soweit ich weiß.

Wenn es nur auf die Anzahl männlicher Orgasmen ankommt, sind trockene Orgasmen notwendig, d.h. so wenig Ejakulation wie möglich, nur ein paar Tropfen oder gar nichts (es gibt da spezielle Techniken). Der männliche Orgasmus und die Ejakulation sind 2 Dinge, die nicht untrennbar miteinander verbunden sind. Es gilt zwar: "Ohne Orgasmus keine Ejakulation", aber es gilt nicht "ohne Ejakulation kein Orgasmus". Den ejakulationslosen Orgasmus hatte Sabine ja weiter unten kurz genannt, und zwar hier:

Die Grenze setzt immer mein Mann. Aus uns unbekannten Gründen reagiert er nach etwa zwei, maximal zweieinhalb Stunden mit dauerhaft erigiertem Glied ohne Ejakulation mit für ihn sehr schlimmen Hodenschmerzen. Der ejakulationslose Orgasmus verhindert sie nicht. Er beschreibt sie als einen den ganzen Unterbauch erfassenden stark ziehenden Schmerz, und den will ich ihm natürlich ersparen. Er tut mir entsetzlich weh, ihm körperlich, mir seelisch ebenso, und ich will dann auch mitleiden, mag dann nicht orgasmieren; verzichte in Liebe und guter Solidarität gern. Es ist schon vorgekommen, daß der Schmerz volle zwei Tage anhielt, dies trotz sofortigen warmen Wannenbades, eiligst eingelassen von mir. Auch sind die Hoden dann überaus druckempfindlich, die Erektion läßt sich nur noch schwer aufbauen. Also das wüßte ich wirklich gern, woran das liegt.

Ich vermute, das ein PC-Muskel-Kater die Ursache sein könnte. Wie in jedem Muskel kann es natürlich auch da zu einem Muskelkater kommen. Aber die Schmerzen strahlen auf den ganzen Unterbauch aus. Fakt ist allerdings: Das männliche Glied ist nicht darauf ausgelegt, 2 Stunden und länger im erigierten Zustand zu verbleiben. Da gibt es nur eine vernünftige Lösung: Pausen einbauen oder Dildos einbeziehen.

LG

Gabriel Knight

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