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@ Frauen: Wann seid ihr "befriedigt"?

t0heorxie


nö, grainne...nicht darauf was er schreibt...

taten sprechen lauter als worte...

gebrannt,

C0alagcirMya


taten sprechen lauter als worte...

im Prinzip hast du Recht.

Aber der Gedanke, dass Menschen, die sehr, sehr sensibel mit Worten umgehen können, auch das Andere beherrschen, liegt doch nicht so fern, oder?

Damit meine ich natürlich nicht den Sport"reporter" von der Bildzeitung ;-D

lg Grainne

t#h)eoxrie


na ja, grainne, wie gesagt, bin ich ja schon

einmal einem wortgewandten schlaumeier verfallen...und, glaube mir, er war sehr gut!

aber: als liebhaber war er eine katastrophe! grauenhaft, desaströs, entsetzlich, grässlich!!!

verklemmt, langweilig, phantasielos, unterwürfig, ein 10-sekünder, innovationsverweigerer etc...

noch leidend,

rMotsLchopxf


@ Calacirya

Aber der Gedanke, dass Menschen, die sehr, sehr sensibel mit Worten umgehen können, auch das Andere beherrschen, liegt doch nicht so fern, oder?

nein, liebe grainne, das möchte ich so nicht stehen lassen.

vor jahren habe ich die bekanntschaft eines mannes gemacht, der mit worten umgehen konnte wie kein zweiter. ein brillianter schreiber, ein mitreissender reder, ein blendender verführer - aber menschlich ein schwein, im bett eine null.

G4Gchexn


@Dbaer

Ich bitte die späte Wortmeldung zu entschuldigen, aber der große Sat1-Film war noch spannender als das so alltägliche Med1-Melodram. Thema war übrigens Klonen. Wüßte ich nicht genau, wer seinerzeit Watergate in die Presse brachte, ich tippte auf Sie, den "Enthüllungsspezialisten" vom Rhein. Aber dass Sie Kranz nicht kennen? Am Abend war ich versucht, einen Karton Sekt zu setzen, ehrlich. Anne Will hat mich ernüchtert (brutal), kurz danach noch ein längeres Telefonat. Liebesgeflüster zu später Stunde. Plus eine Warnung: "Schätzchen, bei Med1 kannst du schreiben, was du willst. Weißt Du ja. Aber hüte dich vor Dbaer! Das ist ein scharfer Hund! Ein ganz scharfer Hund ist das! Nur ich habe ihn im Griff, halbwegs..." Dbaer, was haben Sie mit meiner Frau gemacht?! Vergessen Sie's, werter Kollege: Ich habs erfunden. Nur dass ich sie grüßen soll, ist echt.

Das hintersinnige Lob der Dame (des Vollweibs) Calacirya-Grainne im Ohr (was, ich frage es mich, mag Madame ihren Freundinnen schreiben, während ich mich bemühe, unseren Lebensunterhalt zu sichern, denn auch der NTFS-verschlüsselte Ordner "(...)-Grainne" hat inzwischen eine beträchtliche Größe erreicht), scheint es mir in dieser Phase des Dialogfadens vor allem darum zu gehen, die Dame t. nicht weiter zu verschrecken. Es wäre mir wichtig. In einem anderen Dialogfädchen hatte sie gestern schon einen schweren Stand. Immerhin, ein wenig taut sie allmählich denn doch auf, die Hobbymalerin im Sommerkleid. Im Besonderen sollten wir, um das zarte Gemüt bei der Stange zu halten, Ausrufezeichen konsequent vermeiden... Dies der Eindruck des Satzbetrachters meines und Madames werten (Doppel)-Namens. (Möglicherweise fügt die Med1-Software nach der schließenden Klammer oder dem Bindestrich einen von mir nicht getippten Leerschritt ein.)

Um auf Ihre Frage zu kommen, lieber Kollege: Nein. Nicht, dass ich nicht auch vorlesen könnte oder dies im Bett nie getan hätte, aber die Rolle der Miou-Miou liegt der kleinen Madame besser. Ihre Stimme erotisiert mich seit jeher. Es könnte gut fünf Wochen zurückliegen, dass ich spontan an eine bestimmte Szene aus Moravias Spiegelgeschichte dachte. Ich schrieb einen kurzen Beitrag, griff, gerichtet an "@Desideria", zu einem kleinen Wortspiel, dass außer Madame und mir niemand verstehen konnte; wann sie die E-Mails abruft, habe ich einigermaßen im Gefühl. Meistens schreibe ich in die Bezugszeile etwas wie "Mit der Bitte um kritische Durchsicht" oder anderweitig Unverfängliches so, dass man es nicht ignorieren kann. Gelernt, von Madame, wie so vieles. Keine halbe Stunde später lag man bis auf den Intimschmuck entkleidet neben mir, las die gewünschte Passage vor; ohne Hektik, ohne Hast. Ich hätte ins Nasse greifen, beide Löcher (Madame las, im Gegensatz zu früher, ohne Analvibrator oder A.s Vibro-Ei intus) fingern können, aber das wäre nur plump gewesen. Unfair Moravia wie Madame gegenüber. Auch der Boden unseres Schlafzimmers ist mit einer Art Teppich ausgelegt, den Madame sehr liebt: flauschig-weich, reinweiß. Oa Dreschn war's, lange Jahre nach dem ersten Mal, in für Madame angenehm erweiterter Form, "großflächig" erweiterter. Die Kollegin (wenn ich das nach meinen wenigen Beiträgen so schreiben darf) Calacirya-Grainne wird sich erinnern, wo Madame im Oktober ausführlich beschrieb, was noch sie bei der – selten gewordenen – Sodomisierung auch sehr heftig geschlagen fühlen will, zielorientiert gestreift. Es macht mir, werter Dbaer, seit einem Jahr nicht nur nichts mehr aus – es macht mir Spaß! Und nichts macht es mit mir, gar nichts! Außer, es macht mir Lust! Ja, ich schlage zu! Auf Arschbacken und Brüste! Am liebsten schlage ich Madames Brüste. Sie brauchen es, sie braucht es und bekommt es – und jedesmal ist's ein Beauvoir-Orgasmus, über den die Dame t. sich nicht lustig machen sollte; erst recht nicht im Scherz. Wann hätte man jemals erlebt, dass ein Scherz die Absicht, in der er gemacht wurde, außer Kraft setzte?

Sie haben mitbekommen, dass der Kollege Terraner dem Forum den Rücken gekehrt hat, vor vier Tagen? Ein Verlust für uns alle, wie ich meine, ein harter Schlag ins Kontor. Madame schätzt seine Beiträge seit über einem Jahr, sie wird aus allen Wolken fallen. Auch auf einen Molekularbiologen (marco_06) wird Med1 künftig wohl verzichten müssen. Schade eigentlich. Durchaus nicht alles war esoterischer Humbug, zu subsumieren unter "Allchimie", "Astrologie", "Okkultes". Näheres im Handbuch des deutschen Volksaberglaubens. Zwölf dicke Bände, bei uns Deutschen in dieser Fülle offenbar nötig.

Calacirya-Grainne: Auch eine ausführliche Lexika- und Internetrecherche brachte es nicht ans Licht: Was heißt "Calacirya", wie kamen Sie darauf?

D+baexr


In aller Eile...

...nur dies:

Der Thread - und da spielen die Damen ja auch mit - hat sich in Richtung 'Sex und Worte' gedreht. Interessant das. Und auch theories Negativerfahrung mit dem Literaten hat meine Liebste aus Erfahrung bestätigt. Also: Der sensible Umgang des Liebhabers mit Worten ist kein Garant für Befriedigung der angeredeten Frau. Ist doch aber klar: das Erzählen des Erzählers ist nicht auf die Befriedigung der Dame gerichtet, sondern auf deren Erregung. Was danach kommt, steht auf einem anderen Blatt. Auf dem der Taten, ganz klar.

Meine Liebste ist auch so eine Miou-Miou. Es wird gerade gar zur Jobperspektive, das Vorlesen. Derzeit hat sie eine ältere Dame in der Mangel, der sie eigentlich das Haus zu putzen hätte, die aber von ein, zwei Kapiteln 'Middlesex' angefixt nach mehr verlangt. Eine entsprechende Website ist bereits reserviert.

Ich bin da eher der Erzähler, der es nach langen Jahren gelernt hat im richtigen Moment zu schweigen. 'Dirty Talk' war noch nie mein Ding; es gab da mal eine Begleiterin, die währenddessen viel redete und dies für sehr libertär hielt, weil sie Wörter sprach, rief, flüsterte, die sie für 'unanständig' hielt - ich konnte mir meist das Lachen nicht verkneifen.

Schließlich: Nach diesen Wochen voller Tun-Müssens haben wir nun ein Bettwochenende vereinbart. Da wird dann wieder mehr möglich sein als im Alltag...

G1G!chen


@Dbaer – zwischen Abdeckfolie und Farbroller

Das sind Spiele, Dbaer, Einfälle, Ereignisse, die nur in immer wieder neuer Form stattfinden und stattzufinden haben; nicht zuletzt, damit der große Rest an Alltag lebbar bleibt, aushaltbar. Denn er macht den Löwenanteil aus, auch ihn gilt es abzusichern, leichthin über die Jahre und Jahrzehnte zu bringen. Eine wahrlich grausige Vorstellung wäre es, Tag für Tag zusammenarbeiten und die geliebte Arbeit zum Vehikel, zur Scheinidylle, zur Ersatzhandlung degradieren zu müssen. Es gibt viele Spiele in dieser Art, unzählige, und nur nicht vergessen, daß es nämlich wirklich unzählige sind, darf man. Das kann, etwa am beruflichen Stammtisch, ein von den Umsitzenden unbemerkt aus dem Pumps schlüpfender, nun lautlos sich vortastender Fuß sein, der plötzlich mit sanftem Druck auf das Oberleder zu liegen kommt oder an Ihrem Fußknöchel ein "umfassendes" Zehenspiel zu inszenieren beginnt. Nicht immer weiß ich, ob Madame tatsächlich ohne Slip losgeschoben ist, das macht sie allemal für sich allein, aber fühle ich ihren Fuß unterm Lokaltisch, stellt sich die Frage bei mir ganz von selbst ein: Hat sie einen an oder nicht? Schon genieße ich zum x-ten Mal in langen Jahren die Spannung aus Ungewißheit zum Status quo unterm luftigen Sommerkleid, will plötzlich wissen, was selbst durch inquisitorische Blickvernehmung überm Tischtuch niemals in Erfahrung zu bringen wäre: sofort und zweifelsfrei wissen! Der Abschied unter einem Vorwand macht rasch die Runde, der Ober steht zufällig am Nebentisch, man nutzt die Gelegenheit. Hin und wieder schiebt Madame mir ihr Portemonnaie zu, aber auch dieser Geste ist weiter nichts zu entnehmen. Wie oft hat man in fünf, sechs, acht Jahren die so seltsam festen, nie anders denn zeitlos sich anfühlenden Hinterbacken der Liebsten bei allen möglichen Gelegenheiten gesehen, betatscht, getätschelt; was alles hat man in soundso vielen Jahren auch zwischen ihnen erlebt? Jetzt, die Eingangstür zum Lokal fällt hinter einem ins Schloß, nicht einmal mehr ein prüfender Blick nach rechts oder links, und sehr egal ist, wer zufällig auf dem gegenüberliegenden Trottoir läuft oder, in Grüppchen stehend, palavert. Seit Jahr und Tag dasselbe, ist es von Mal zu Mal etwas völlig Neues, nie zuvor Erlebtes, ein raffiniert geschlitztes Kleid befreit von aller Ungewißheit noch auf den zum Trottoir hinabführenden drei Treppenstufen: nichts als ein nackter, die Abendluft geradezu verschwenderisch großzügig wärmender Hintern; hart und glatt. Am Stammtisch ging es meinetwegen um den 1.8.98, um Anekdoten aus dem Studium, oder Madame hatte, animiert durch eine Frage, Lust, ein bißchen was zu Lautbildung und Behauchung zu erzählen; auch dies ein spontaner und zum Thema am Stammtisch durchaus passender kleiner Vortrag, dessen eigentliche Bedeutung einem erst jetzt aufgeht, die so teilungswilligen Hinterbacken die letzte Stufe galant hinunterbegleitend. Keine 400 Meter nach Hause, wenige Minuten nur: grenzenlose Freiheit auch für Madames Brüste, sowie die zweite Tür ins Schloß gefallen ist. Dann oft Schweigen, wie weiter oben erwähnt, ein Aneinander-Handeln nur. Bis sie – Dialogthema – befriedigt ist. Daß meine Hand neuerdings in vollem Umfang willkommen ist, hat nur Vorteile. Die Mädels schenken einander die Hände in diesen Tagen besonders häufig.

Es sind die kleinen Einfälle, Dbaer, nur sie. Zwei, drei Monate bei Ihnen beiden, Madame und ich im neunten Jahr; das ist dasselbe, Sie sind mit 60 nicht anders als heute. Madames Arbeitszimmer glänzt mit neuer Tapete in Alpina-Weiß, bis morgen abend werde ich die Küche geschafft haben. Wie die Belohnung am Sonntag abend ausfallen wird, ist klar, aber ich weiß jetzt schon, daß es mir vorkommen wird, als wär's das erste Mal. Das ist der einzige Punkt, auf den es ankommt.

CealaCcirxya


Also: Der sensible Umgang des Liebhabers mit Worten ist kein Garant für Befriedigung der angeredeten Frau. Ist doch aber klar: das Erzählen des Erzählers ist nicht auf die Befriedigung der Dame gerichtet, sondern auf deren Erregung. Was danach kommt, steht auf einem anderen Blatt. Auf dem der Taten, ganz klar.

sicher ist es erst die Erregung. Doch: Je erregter im Vorfeld, je einfacher ist es später.

Ein geschickter Erzähler wird die Dame seiner Wahl durch seine Worte so weit zu erregen wissen, dass sie es vor Lust nicht mehr aushält. Und wie kann er DANN noch etwas falsch machen?

Ich zitiere Tolkien, auch wenn dadurch nicht eindeutig klar wird, um was es sich bei Calacirya handelt:

"Ah, wie Gold fallen die Blätter im Winde, Jahre, lang und ungezählt wie die Schwingen der Bäume! Die langen Jahre sind verflossen wie schneller Trunk vom süßen Met in den hohen Hallen jenseits des Westmeers, unter Vardas blauen Gewölben, wo die Sterne erbeben beim Gesang ihrer heiligen, königlichen Stimme. Wer nun wird mir von neuem den Becher füllen? Denn nun hat Varda, die Entfacherin, die Köningin, der Sterne, auf dem Immerweißen Berg die Hände wie Wolken erhoben, und alle Pfade sind tief im Schatten versunken; und aus einem grauen Land zieht Dunkelheit über die schäumenden Wogen zwischen uns, und Nebel verhüllt die Juwelen des Calacirya für immer....."

leider nur die Krege-Übersetzung. Aber irgendwann mal werde ich mir die illustrierte englische Originalausgabe leisten können.

lg Grainne

MKaz


OT: Internetrecherche hat nix ergeben ?

Also mein google spuckt bei dem Begriff gleich was aus ;-)

Calacirya

The Cleft of Light. A deep-cut pass made by the Valar in the Mountains of the Pelóri. So named because of the Light of the Trees which streamed through it.

[[http://www.thetolkienwiki.org]]

praktische Seite muß ich sagen :-)

GuGche-n


Vielen Dank, Calacirya-Grainne –

– auch Ihnen, Maz, Ihnen beiden auch für die Mühe des Zitierens. Nach bald elf Jahren mit Internetanschluß sollte ich in der Lage sein, bei Altavista oder Google wenigstens einen Blick auf S. 2 der Suchergebnisse zu werfen. Zu meiner Schande muß ich gestehen, nie eine Zeile des Klassikers John R. R. Tolkien gelesen oder eine Verfilmung gesehen, geschweige denn von Wolfgang Kreges elbischem Wörterbuch zu den von Tolkien entwickelten Fantasy-Sprachen Sindarin und Quenya gehört zu haben. Daß ich in meiner Lesefreizeit andere klassische Literatur und Romane wie auch Hörbibliotheken vorziehe, mich überdies lange mit der Sprache der Nationalsozialisten beschäftigt habe (und beschäftige), hängt mehr mit meiner Sozialisation und beruflichen Erfordernissen zusammen als damit, daß ich nicht gern auch mal etwas ganz anderes läse. Hin und wieder, aber das sind seltene Momente der Vertrautheit, liest Sabine mir im Bett Fabeln und Märchen vor. Eine Seite an ihr, die nur sehr wenige kennen, wobei sie ihre Fabeln besser findet als die Märchen. In diesen Texten zeigt sich denn auch ihre Schreibkraft, die Stärke ihres Bilderdenkens, welches hier niemand je kennenlernen wird. Druckreif sind die Fabeln ausnahmslos, aber Sabine verarbeitet so Konflikte, traurige Geschehnisse, die sie Stellvertreterwesen zuschreibt; aus ihrer Sicht nichts fürs Verlagswesen. Das sind dann die Abende, Calacirya-Grainne, an denen wir nach dem Löschen des Leselichts (und aller Kerzen) gar nicht miteinander sprechen; im Vertrauen Vorgelesenes in uns verklingt, Klangkörper der Nacht wird. Sex will Sabine keineswegs immer, sie verlangt ihn nicht, aber wenn wir in diesen Momenten nebeneinanderliegen, meine Hand ihre, ihr Handgelenk, ihren Unterarm, eine Brust sucht – und eines ist immer der Fall –, dann haben wir ja schon Sex. Es ist egal, nach was ich, oft unbewußt und in Gedanken beim eben Gehörten, in der Stille taste. Was ich ertaste, entzieht Sabine mir nicht; was sie mir nicht entzieht, wünscht sie begehrt zu fühlen. Begehrt, geliebt, genotzüchtigt. (Ich weiß nicht, woher ich das weiß, wie ich unterscheide.) Also nehme ich eben die andere Hand, das andere Handgelenk, die andere Brust – woran genau wir uns in eins reißen auch, um eine gemeinsame Freundin zu beklagen wie im vorvergangenen Jahr, ist egal. In Einzelfällen liegt Sabine zusammengerollt auf der rechten Seite: mit einem Ruck auf mir, der ich in ihrem Rücken lag. Meine Halt suchende zweite Hand, meine die das Laken berührende Knospe an der Basis fassenden Finger könnte Sabine leicht zurückweisen, abstreifen, und nicht ein Wort wäre nötig. Sie tut es nicht, nie, läßt mich auch ihre Beine, die dann sehr schwer sind, mit einem Ruck herumwirbeln, bis wir Bauch auf Bauch liegen, der weitere Verlauf der Nacht nicht mehr beeinflußt werden kann. Einige Texte gingen uns beiden so unter die Haut, daß nichts anderes übrigblieb. Wo genau Sie es geschrieben haben, wohl erst kürzlich, ist mir entfallen, aber manchmal muß etwas weg aus dem Kopf, sofort umgemünzt werden in einen Fall, der nicht auseinanderzudividieren ist. Sabines rechte Brust/Warze und meine linke Hand sind ein solcher Fall; ich erinnere mich, schon oft keine schmerzende Hand gefühlt zu haben. Ich hoffe, daß man Sie in jenem Dialog, dessen URL mir nicht einfallen will, nicht albern bedrängt.

Das von Ihnen gewählte Zitat nehme ich mal als Komplementärfarbe zu einer mit kräftigen Farben auftrumpfenden Frau, die sich im Forum nur anders unerkennbar macht als Sabine und ich. Ich freue mich sehr darüber, daß Sie und Sabine sich offenbar gut verstehen.

Z>iVm


re: rotschopf

Finde ich schön, daß dir das "1. Mal" gefallen hat. ;-)

Es freut mich, wieder etwas von dir zu hören.

r4otschdopf


@ zim

ja, auch auf die gefahr hin, dass wir ggchens gedankenfluss durch unseren zwischenkommentar stören :-)

die zeit bringt alles ans licht, auch die tiefen verbirgenen sehnsüchte. und da hat der topf jetzt wohl endlich nach langer zeit den richtigen deckel gefunden. und möglicherweise ist die beziehung ja noch ausbaufähig.

liebe grüsse zurück und lass mal wieder von dir hören, rotschopf

GCGchxen


@Dbaer – A. V. auch für Sie

Ihr Laserdrucker ist angeschlossen, die Toner-Trommel voll, Sie haben notfalls einen Tintenstrahler in Reserve? Links und rechts von mir werden Warteschlangen abgearbeitet, meine Abendlektüre stapelt sich: Astrid Vits, vorhin entdeckt. Eine mir bis vor einer Stunde unbekannte Spitzenschreiberin, die Ihnen gefallen wird! An Hannah Garbaty, von Madame und mir gleichermaßen geschätzt, reicht die Vits locker heran – jetzt sollte ich Sie überzeugt haben. Auch die Kollegin Calacirya-Grainne werden die Texte amüsieren!

[[http://www.allegra.de/index.php/column_al-love]]

Dort im Kasten oben links, unter "allegra forscht". Anklicken, drucken, sich stapeln lassen (im PDF-Format).

GPGcYhexn


@rotschopf

GGchens Gedankenfluß ist erstens kein geschlossener, zweitens nicht durcheinanderzubringen. Auch Ihnen werden Astrid Vits Texte gefallen, schauen Sie ruhig einmal hinein.

r(otsc&hopxf


@ ggchen

vielen dank für ihre empfehlung, aber ich habe noch die bildzeitung von heute morgen ungelesen da liegen.

so gut kann die werte damen gar nicht schreiben, als dass ich freiwillig einen blick in dieses heft werfen würde.

nennen sie mich engstrinig und borniert (sie sehen auch ich habe meine lieblingsausdrücke), aber jede form von shoppen ist mir zutiefst zuwider. ich hasse die typischen frauenzeitschriften und frauengespäche über frisör, kosmetik, mode und beauty. mir graut schon vor nächster woche, wenn ich neue laufschuhe und neue sportkleidung brauche.

und nein, ich bin keine graue maus. ich gehe regelmässig zum frisör, verwenden make up und bin sowohl an- als auch ausgezogen noch recht appetitlich anzuschauen - so befinden es zumindest eine ganze reihe von männern. ich setze nur meine schwerpunkte anders.

mir ist z. b. herbert kranz genauso geläufig, wie tolkien und thomas mann. prado und louvre inspirieren mich genauso wie die tate gallerie und das museum georg schäfer. ich hab keinerlei scheu vor 50 apothekern zu referieren oder semiare zur mitarbeitermotiavion zu halten.

aber bitte, kein shoppen und keine frauenzeitschriften!

und hier muss ein ausrufezeichen sein - unbedingt!

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