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Swingerclubs und Partnertausch

WOolifganxg


Offene Beziehung!!! Boah ey!!! Sodom und Gomorrha waren dagegen eine Kinderkrippe. *:) Voll krass sowas!

:-X ]:D *:) *:)

f4ire_a!nid_iUce2


Oh ja....wie verwerflich.... ]:D ]:D ]:D ]:D

eYmscehar8ly


ich glaub eher das uns hier ein Blinder die Farben erklären will.

;-D DAS ist mal ne treffende Fomulierung ! ;-D :)^ :)=

WRolf#gang


Glaubt's mir. Erlebe ich in meinem Job täglich.

Ich vermute eher, da spricht ein Blinder von einer Blumenwiese. Ich wüsste doch gerne mal genauer, woher du deine Erkenntnisse ziehst.

Ich lerne einige Leute im Pärchenclub kennen – ich sehe sie im Alltag nie wieder.

Von vielen meiner täglichen Bekannten und Freunde könnte ich nicht mit Sicherheit sagen, ob sie in einen Club (hier immer Swingerclub) gehen. Da könnten durchaus überraschende Antworten kommen.

Manche meiner Bekannten wurden geschieden. Ich könnte nun tatsächlich nicht mit Sicherheit sagen, ob das vorher Swinger waren – jedenfalls weiss ich es von keinem Paar aus meinem Bekanntenkreis, das sich hat scheiden lassen. Das waren alles "ganz normale Ehen" die da zerbrochen sind – leider, aber es gibt der Gründe sehr viele, warum ein Leben so läuft.

Das was mich persönlich bei meinen Besuchen im Club immer wieder neu überrascht, ist wie 100% normal die Besucher aussehen! Keinem und keiner von ihnen könnte ich ausserhalb ansehen, was sie abends treiben! Das sind weder Sex-Monster noch Schicki-Micki-Bienen, weder Glamour-girls noch Mister-Universum, sondern völlig normale Menschen, die auch meine Hausnachbarn sein könnten.

Woher nimmst du, Illusio, genau diese Sicherheit in deinem Job zu erfahren, wer Freund des "Bäumchen-wechsel-dich-Spiels" ist und wer nicht und daraus folgend, wessen Ehe daran zerbrochen ist. Was ist das für ein bemerkenswerter Job, wo du so etwas erfährst? Das bringt mich ins ":/ ":/

I!llu[sxio


Ach ja.

Jetzt ist es eine Blumenwiese.

Viele, viele Blumen, die man pflücken kann.

Das bemüßigt zu der Frage: Wie "offen" kann eine Beziehung sein, um noch als "Partnerschaft" bezeichnet werden zu können?

WAoYlfganxg


Bitte sei so freundlich und antworte ganz einfach und klar auf meine einfache und klare Frage.

f7ire_aHnd_mixce2


@ Illusio

Wie "offen" kann eine Beziehung sein, um noch als "Partnerschaft" bezeichnet werden zu können?

...ganz einfach – so offen, dass sich beide trotzdem einfach lieben, ihr Leben miteinander verbringen wollen, Respekt, Zuneigung und Vertrauen zueinander haben....

Mich würde die Beantwortung der Frage von Wolfgang auch interessieren. Woher weißt du, warum Ehen eben genau deshalb zerbrochen sind...wenn sich die Paare vorher einig sind ??? ?

Kann es sein, dass du völlig frustriert bist, weil vielleicht genau dir das so ergangen ist ??? ?

Dripat[oxri


Ich lerne einige Leute im Pärchenclub kennen – ich sehe sie im Alltag nie wieder.

:)^

du glücklicher. ich bin meiner, mir gegenüber immer zickig und reserviert verhaltenden, chefin an einem frauenabend begegnet. im normalen leben spielt sie die empörte wenn jemand einen schmutzigen witz erzählt. seit dem wir uns über den weg gelaufen sind, ist sie irgendwie vollkommen anders zu mir. woran das wohl liegt. ]:D :-D

Wdolfcgang


Ehe und Partnerschaft, das sind doch einfach Schubladen um ein klein wenig Ordnung in die Vielfalt des Lebens zu bringen. Tatsächlich gibt es aber jeweils etwa 1000 verschiedene Abstufungen.

Es gibt:

Ehe, Liebesehe, Zweckheirat, Scheinehe, katholische Ehe, Muslimische Polylgamie, die ehemässig sanktioniert ist, und auch die vertrocknete Liebe eines Paares, dass die ehemalige Liebe durch Hass ersetzt hat und das sich dennoch nicht trennt.

Es gibt

Geschäftspartner, Handelspartner, Liebespartner, Wandergefährten, Kollegen, ja, und manchmal lieben sich Kollegen, und manchmal geht die Liebe der Partner verloren...

Wer mag da beurteilen, wie sehr eine Partnerschaft gefährdet ist ???

h@exe[Ti.


Partnerschaften sind spätestens dann gefährdet wenn die kommunikation immer spärlicher wird, (falls sie jemals vorhanden war), da nützt weder die enthaltsamkeit bis zur ehe etwas noch die monogamie. Fazit nicht nur vögeln, sondern auch miteinander reden, über alles und jedes, das und nur das ist der schlüssel zu einer dauerhaften partnerschaft, denn reden entschärft die konflikte bevor sie zum krieg werden. Übrigens auch wir sind weder privat noch geschäftlich jemals jemandem aus unserem club begegnet, naja, fast niemandem ;-D.

Das wir es sexuell gerne monogam mögen ist wohl einerseits unserer keinesfalls monogamen vergangenheit und den erfahrungen daraus geschuldet, aber auch und vor allem wohl unserem sport. Denn wenn wir uns da nicht zu 110 % aufeinander verlassen könne ist ev. einer von uns beiden tot, daher ist liebe, vertrauen und sex wohl für uns eine einheit, die wir alleine geniesen möchten.

Ganz ehrlich wenn ich nicht in dieser festen partnerschaft leben würde, würde ich gerne auch mal einen dreier oder vierer geniesen, aber das ist geschichte.

IIl&lusxio


Ich bin im therapeutischen Bereich tätig, Wolfgang.

Im Übrigen bin ich auch ein sexuelles Wesen. Mit typisch männlichen Phantasien. Wenn ich Single wäre... Keine Ahnung, wie ich mich dann verhielte.

Hier geht es aber um die spezielle Frage, wie es um eine Partnerschaft bestellt sein muss, wenn man sich nicht mehr selbst genügt, sondern es sogar noch als partnerschaftsfördernd empfindet, wenn die eigene Frau von Fremden durchgev. ... , sorry, sexuell beglückt wird.

Das ist etwas völlig anderes, als wenn man zwar solche Clubs besucht, jedoch sich nur miteinander befasst. Insofern iwird Hexes Bemerkung von mir geteilt:

: "...daher ist liebe, vertrauen und sex wohl für uns eine einheit, die wir alleine geniesen möchten."

Mehr noch. Ich hatte kürzlich ein Gespräch, in dem es unter anderem darum ging, dass ein Mann Gewissensbisse bekommen hatte, weil er an einer Tantramassage teilgenommen hatte. Seine Frau sah das als "Verrat" an.

Sicher, Ihr argumentiert so, dass beide den Swingerclub besuchten. Ich kenne eine Frau, die auch eingewilligt hatte, jedoch eifersüchtig wurde, als sie beobachten musste, wie ihr Mann mit anderen Frauen "herummachte", und das offenbar sogar begeistert. Damit kam sie nicht zurecht. Manche haben bereits damit ihre Probleme, wenn ihr Partner/ihre Partnerin selbst "Hand anlegen".

Ich will doch gar kein Spielverderber sein. Es ist nur grundfalsch, so zu machen, als wäre Partnertausch in einem Swingerclub das Unproblematischste der Welt, zumal wenn beide einverstanden sind bzw. zu sein scheinen.

Nein. Das ist das Spiel mit dem Feuer.

Ich wünsche Euch für Eure Partnerschaften wirklich nur das Allerbeste. Und für Eure Libido auch.

Gruß

S&upe9rjeiOlezixck


Erst mal ein Hallo an alle.

Bin durch zufall auf dieses Forum gestoßen weil ich googeln wollte welch Erfahrungen ander beim Thema Swingen gemacht haben.

Meine Frau und mich begleitet das Thema seit Beginn unserer Partnerschaft vor 6 Jahren. Warum? Weil wir uns über Wünsche und Vorstellung zum Thema Sex über Stunden ausgetauscht haben. Falsche Scham oder Empörung waren nie die Reaktion, sondern das Gespräch um den anderen zu verstehen.

Es begann alles mit unverfänglichen Besuchen im Swingerclub. Wir hatte da sowas wie einen Tag Urlaub unter Gleichgesinnten ohne Partnertausch! Nachwuchs hat die Lust und die Spontanität am Sex zurückgedrängt, daher kam bei beiden der Wunsch nach mehr auf.

Eines wollten wir bei unseren Vorstellungen und wünschen nicht riskieren... Unsere Ehe!!!

Jeder hat andere Ansprüche an die Partnerschaft. Doch meist traut sich keiner das Thema anzusprechen. Obwohl in beiden dieser Wunsch steckt, traut man sich nicht dies offen zu zu geben weil man sonst als Matcho oder Schlampe da stehen könnte. Dazu kommt das Schubladendenken unserer Gesellschaft was uns daran hindert offen über ein solches Thema zu reden.

Eine Partnerschaft ist nicht gut nur wel manscht fremd geht. Sie ist gut wenn man offen miteinander reden kann und nicht hinter dem Rücken des anderen tut!!!

Lieben Gruß an alle von Superjeezick der frei von Schubladendenken ist @:)

DSie |Se%herixn


Hier geht es aber um die spezielle Frage, wie es um eine Partnerschaft bestellt sein muss, wenn man sich nicht mehr selbst genügt, sondern es sogar noch als partnerschaftsfördernd empfindet, wenn die eigene Frau von Fremden durchgev. ... , sorry, sexuell beglückt wird.

und hier liegt für mich das hauptproblem: es gibt kein man!

es gibt paare, die sexuelle exklusivität "ausgemacht" haben und auch gerne leben, es gibt beziehungen, in denen bricht eine/r aus dieser abmachung aus, es gibt paare, die haben ausgemacht, dass jeder sexuell machen kann, was er/sie will (mit festgeklopften regeln)... und es gibt eben paare, die sich absolut einig sind, dass sie ihre bisher zweisamen sexuellen erfahrungen mit anderen teilen wollen (wie dann auch immer)!

und wie welches l(i)ebenskonzept dann klappt, vermögen doch nur diese paare zu beurteilen!

mein mann und ich haben auch mal in uns hineingehört, ob unser kopfkino (weitere person/en ins liebesspiel einbinden) nach verwirklichung schreit, sind aber zu dem schluss gekommen, dass wir das nicht wollen. aber das heißt nicht, dass ich damit die weisheit auch gleich für andere mitgepachtet habe :)z

und klar, auch ich bin manchmal ein wenig verwirrt, was aus der sexuellen treue heute so geworden ist, aber das heißt noch lange nicht, dass meine "moralvorstellungen" die einzig richtigen und gültigen sein müssen!!!

I4llhusixo


Das sind zwei verschiedene Schuhe.

Eines ist allerdings goldrichtig und kann nicht häufig genug wiederholt werden:

Miteinander reden, reden, reden.

Furchtbar die Situation, in der sich ein mir bekanntes Paar befindet, das sich schon seit Jahren nur über Zettel verständigt.

Gruß

Wgolufga1ng


ich bin meiner, mir gegenüber immer zickig und reserviert verhaltenden, chefin an einem frauenabend begegnet.

Jetzt möchte ich es aber schon wissen: Habt ihr beide dann auch zusammen gepop... |-o :-X äh, ich meine Poppcorn gegessen? ]:D ]:D

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