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Verdrängte Triebe

VzoymHon hat die Diskussion gestartet


Hallo

Ich lese schon ne weile in diesem Forum und hatte eigendlich gehofft das jemand auch mal das gleiche problem hat wie ich da es bisher nicht der Fall war schildere ich euch nun meins.

Ich bin eigenlich ganz normaler durchschnitt bis auf einige Geistige sachen und meiner Triebe. Ich habe schon weit vor der Pubertät gemerkt das bei mir was anderes läuft als bei allen anderen, ich stehe auf Schmerzen und Machtspiele. Das tuhen ja einige das ist ja nicht unbedingt das Problem aber es wurde um so älter ich geworden bin immer brutaler und schlimmer (was mich nicht abgeschreckt hat, im gegenteil). Das Problem an der ganzen sache ist das die Kastration durch eine Frau die perfekte Kombi aus Gewalt und Macht ist. Dieser Gedanke lässt mich einfach nicht los, der Gedanke daran ist auf der einen Seite natürlich grauenhaft und erschüttert mich alleine in der vorstellung aber wenn ich richtig geil bin will ich das unbedingt, der Gedanke macht mich einfach so an das ich es unbedingt will.

Man sollte vielleicht noch dazu sagen das ich mir dem ganzen bewusst bin. Es gibt auch Frauen die von vergewaltigungen träumen und sich das wünschen einmal vergewaltigt zu werden aber es in wicklichkeit natürlich nicht wollen, bei mir ist das eben anderes ich will es.

Zur Zeit baue ich täglich mit SB meine Lust und damit auch solche gedanken ab aber irgendwann muss ich mich dem stellen, die frage ist nur wie, bin über gedanken und vorschläge sehr dankbar

Ich bin ein Mensch und habe ein Problem, das ist kein Fake!

Antworten
M~MO33


Kastration ist endgültig und vermindert auch den Trieb! Warum nicht zuerst etwas probieren, was schon die alten Römer kannten, die Infibulation? Als Vorstufe dazu wäre auch ein Chastity cage denkbar. Die Frau befestigt ihn dir an der Peniswurzel und behält den Schlüssel in ihrer Obhut. Damit bist du so gut wie kastriert, (zumindest auf Zeit). Die Infibulation kann durch verschiedene Stufen führen und Erektion und/oder Ejakulation verhindern. Die meisten römischen Sklaven waren infibuliert und manche vornehme Römerin war bereit, Unsummen zu investieren um die Infibulation rückgängig machen zu lassen.

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