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Sperma ekelig, was tun?

b(erk&el


;-D ;-D ;-D

Es ist doch zum schiessen! Ich hab meine Frau jetzt gefragt, ob sie denn mit der sexlosen Zeit einverstanden ist.... und es ist etwas passiert, was ich echt nicht gedacht hab... :-D Sie hat sich darüber beschwert, das sie es bescheuert findet so einen Zeitrahmen abzustecken... wenn man Lust hat dann macht mans halt und wenn nicht, dann nicht... und ausserdem, wenn ich dann mal Lust hab, dann machen wir auch nix? Ich: Ja, genau das heisst es. Sie: Ach, und wenn wir dann rummachen... und heiss sind... dann machen wir nix, weil wir noch im Zeitrahmen liegen?! Ich: Ja.. genau... Sie: aber du solltest dann doch froh sein! Ich: Darum gehts ja auch nicht... es geht doch daraum ,das DU keinen Druck empfindest dabei von mir.... Sie: also neh... so auf kommando mit festgelegter Zeit... das mach ich nicht. Ich: Gut, ich hab das deinetwegen vorgeschlagen, weil DU Dich beschwert hast... hast Du eine bessere Idee? Sie: Nein... Ich: Gut, dann mußst du halt mit dem Druck leben....

Das hält man doch im Kopf nicht aus sowas, oder?! :|N :|N ":/

bCerkxel


... da müsste wohl jemand seine... mmm.... "Druckmittel" abgeben, oder wie – wenn man das als Machtkampf sieht :-D ]:D

V\abe/nex1*


Ja, jetzt ist wohl mal Kopf-Waschen angesagt!

Aus den Zeilen spricht doch ganz deutlich, dass sie genießt, wie sehr Du von ihr abhängst bzw. auf sie angewiesen bist. Das sie immer noch der Meinung ist, dass Du die wenigen Male, die sie Dir überhaupt gönnt, doch wenigstens nutzen müsstest und das sie nicht versteht, warum so etwas Sinn machen könnte.

Vielleicht ist es auch wieder der alte Ansatz, das sie selbst darunter leidet, dass sie so selten Lust hat und es dann eben nicht verstreichen lassen will. Erkläre ihr weiter, warum Du diese Asuzeit möchtest. Welche Hoffnung Du damit verbindest. Und warum Du denkst, das auch sie davon profitieren könnte. Wenn Ihr irgendwann in dieser Zeit so heiß seid wie sie es erwartet (obwohl sie Dich ja eher damit überfährt), müsst Ihr Euch halt anders behelfen, zum Orgasmus kommt Ihr ja eh nicht durch den Sex.

Ja, vielleicht ist es ein Machtkampf, wenn auch auf einer sehr subtilen Ebene. Vielleicht solltest du Dich darauf einlassen. Dann mach sie halt heiß, lasse alles zu, nur eben den Sex nicht, gib ihr nicht die Befriedigung, Dich mal wieder aus Güte rangelassen zu haben...

H8omoA]nim&alEst


Berkel, du solltest gar nicht erst um Einverständnis fragen, sondern einfach eine Sexverweigerung für die Dauer eines Monats kundtun, mit der Begründung körperliche Distanz für einen kühlen Kopf wahren zu wollen.

VIabenxe1*


Naja, wäre schon gut, wenn sie von dem Boykott überhaupt etwas mitbekommt. Denn so wie ihr Rhythmus aussieht kann es auch gut und gerne passieren, dass sie in den ein zwei Monaten eh keine Anstalten macht...

b*erke1l


@ Vabene

Aus den Zeilen spricht doch ganz deutlich, dass sie genießt, wie sehr Du von ihr abhängst bzw. auf sie angewiesen bist. Das sie immer noch der Meinung ist, dass Du die wenigen Male, die sie Dir überhaupt gönnt, doch wenigstens nutzen müsstest und das sie nicht versteht, warum so etwas Sinn machen könnte.

Absolut! Deswegen hat sie sich auch, gar in so einem "Diskussionsrahmen" dagegen gewehrt... Ich hab ihr auch gesagt, im Zusammenhang mit dem Druck, das der dann für uns BEIDE wegfällt... da wurde sie auch stutzig. Wie? Ich: "Na, wenn Du mal Lust hast, setzt mich das genauso unter Druck, wie umgekehrt Dich, weil ich dann auch wollen muss..." Da gabs dann einen Moment Stille...das hat sie nicht glauben können, denk ich. Wie sie wohl überhaupt auf die Idee kommt, das es in den Tagen des "Verzichts" zum Sex gekommen wäre? Glaubt sie das vielleicht in gewissem Sinne tatsächlich, das da regelmäßig was stattfände? Abstrus.

Vielleicht ist es auch wieder der alte Ansatz, das sie selbst darunter leidet, dass sie so selten Lust hat und es dann eben nicht verstreichen lassen will.

Womit sie sich natürlich im Falle, das sie nur so halb Lust hat, extrem unter Druck setzen würde, respektive WENN sie Lust hat, warum das dann unbedingt so "fix" laufen "muss", wo die Lust gerade mal da ist. Mmm... kann damit durchaus auch schon der Grund für ihre normalerweise vorherrschende Abwehrhaltung sein!!

Erkläre ihr weiter, warum Du diese Asuzeit möchtest. Welche Hoffnung Du damit verbindest. Und warum Du denkst, das auch sie davon profitieren könnte.

Nunja, ich könnte das noch weiter ausführen... das man sich damit auch entspannter miteinander beschäftigen und auch besser erneut kennenlernen kann, z.B..

Da mache ich heute Abend nochmal "Werbung" dafür... falls jemandem noch mehr gute Argumente einfallen... her damit :-)

Wenn Ihr irgendwann in dieser Zeit so heiß seid wie sie es erwartet (obwohl sie Dich ja eher damit überfährt), müsst Ihr Euch halt anders behelfen, zum Orgasmus kommt Ihr ja eh nicht durch den Sex.

Eben... :)= das sehe ich auch noch als einen weiteren Vorteil, bei so einem Verbot... man MUSS sich darüber unterhalten was denn eigentlich alles zum Sex dazuzählt... sprich: Was eigentlich alles verboten ist und was erlaubt?!?

Ja, vielleicht ist es ein Machtkampf, wenn auch auf einer sehr subtilen Ebene. Vielleicht solltest du Dich darauf einlassen. Dann mach sie halt heiß, lasse alles zu, nur eben den Sex nicht, gib ihr nicht die Befriedigung, Dich mal wieder aus Güte rangelassen zu haben...

Ne, das will ich auch garantiert nicht haben, aus Güte rangelassen zu werden. Als wenn ich ihr unheimlich dankbar dafür sein müsste... pah :(v Getreu nach dem Motto "Jetzt habe ich schonmal Lust ... dann freu Dich gefälligst!" Tja, so funktioniert das nunmal nicht...

Naja, wäre schon gut, wenn sie von dem Boykott überhaupt etwas mitbekommt. Denn so wie ihr Rhythmus aussieht kann es auch gut und gerne passieren, dass sie in den ein zwei Monaten eh keine Anstalten macht...

Damit rechne ich sogar..., deswegen hatte ich eher mit einer Reaktion in der Form gerechnet: "Mach doch, wenn Du willst." Das es ihr also völlig egal ist. An ihrer Antwort finde ich vor allem "spannend", das ihr diese Zeit scheinbar wie eine Art von Strafe vorzukommen scheint, als wenn ihr damit etwas genommen würde. Dabei bin ich mir absolut sicher, das sowieso NICHTS passiert wäre...!

V~abenex1*


@ berkel

Ja, aber sie will nicht reglementiert werden. Sie hat ja aus ihrer Sicht nichts falsch gemacht. Jedenfalls darf sie es Dir gegenüber niemals zugeben. Denn dann hättest Du Recht und sie müsste sich eingestehen, dass sie auch ein Teil des Problems ist und nicht Du allein.

Ist schon verzwickt, die Lage. Wenn mir noch was an Argumenten einfällt, schreib ichs Dir bis heute Abend.

Liebe Grüße

nAixme}hrfxrei


Ich oute mich mal als stiller Mitleser und bin gespannt wie es weiter geht.

Ich habe eine ähnliche Situation, denke auch das meine Frau genau so reagieren würde. Frei nach dem Motto "Lass mich in Ruhe, aber wenn ich mal will seih froh... und streng dich an".

Tbara7x5


Das tut mir leid für dich, dass sie so blöd drauf reagiert hat. :°_

Wie sie wohl überhaupt auf die Idee kommt, das es in den Tagen des "Verzichts" zum Sex gekommen wäre?

Hast du sie das mal so gefragt?

Langsam glaub ich auch, das es nicht nur um persönlichen Druck geht, sondern dass du ihr wirklich damit ein Druckmittel wegnimmst. Du schlägst sie mit den eigenen Waffen nämlich Sexentzug. Und auch wenn es für sie nicht wirklich ein großer Schlag ist auf Sex zu verzichten so spürt sie doch, dass es vielleicht ein Schritt zur Umkehr der Sexuellen Machtverhältnisse ist.

Diesen Satz von Vabene finde ich übrigens auch sehr wichtig und passend dazu:

Ja, aber sie will nicht reglementiert werden. Sie hat ja aus ihrer Sicht nichts falsch gemacht. Jedenfalls darf sie es Dir gegenüber niemals zugeben

Daher würde ich auch unbedingt dazu raten:

Berkel, du solltest gar nicht erst um Einverständnis fragen, sondern einfach eine Sexverweigerung für die Dauer eines Monats kundtun, mit der Begründung körperliche Distanz für einen kühlen Kopf wahren zu wollen.

Stell sie vor vollendete Tatsachen und sag ihr dass du das jetzt für dich einfach brauchst egal was sie dazu sagt.

Dass du beim Sex ihr Einverständnis brauchst versteh ich ja aber bei einer Sexfreien Zeit ja wohl echt nicht. Sag es aber nicht vorwurfsvoll sondern als wenn es wirklich für dich ganz wichtig ist sonst ist sie sauer und es gibt vielleicht nicht mal mehr normale Zärtlichkeiten und wenn sie danach die Waffe Sexentzug wieder in der Hand hat und sich die Verhältnisse wieder umkehren könnte es schlimmer werden als vorher (wenn das überhaupt möglich ist) :°_

V9aben5e1*


Hey nixmehrfrei

wenn Deine Frau so ähnlich mit Dir umgeht, dann erzähl doch hier auch ein bisschen. Vielleicht kann man ja weitere unentdeckte Gemeinsamkeiten finden und so auf die Spur für das "richtige" Verhalten kommen...

@ alle:

Ich frage mich, ob das eine tiefe innere Haltung ist, die dann ja für eine übertriebenes sexuelles Selbstwertgefühl spräche oder ob es sich um eine Art verletzende Argumentationskette handelt, um den Partner zu verunsichern. Ich weiß, dass ich damals eigentlich immer ein extrem schlechtes Gewissen hatte, wenn es darum ging, wie selten wir Sex hatten. ich habe dann eher Besserung geschworen und gedacht und gehofft, ich könnte das auch umsetzen. Deswegen frage ich mich, ob das in Euren Frauen gar nicht existiert, das schlechte Gewissen, was man dem Partner mit so einem Verhalten eigentlich körperlich und seelisch antut.

Ich meine, es gibt auch Frauen, die schlecht über Männer reden, sagen das alle gleich sind und bei der erstbesten Gelegenheit bereit sind, ihre Frauen mit "ner Jüngeren" betrügen, auch wenn sie selbst noch nie solche Erfahrungen gemacht haben. Vielleicht ist es einfach eine Stereotype, wenn Frauen sich beschweren, der Mann würde zu oft wollen, sie berufen sich einfach darauf, dass es immer so zu sein scheint. Wird natürlich schwierig, wenn ihr eigener Turnus alle 6 Monate ist. Das scheint mir unglaubwürdig.

Ich überlege gerade, ob es etwas gibt, auf das ich nur in diesen Abständen Bock hätte, aber dann so richtig. Da würde mir nur so etwas wie Käsefondue oder Karaoke-Singen einfallen, also Dinge, die wenn man sie macht, so erfüllend, intensiv aber auch anstrengend sind, dass man erstmal eine ganze Zeit lang keine Lust mehr darauf hat.

Vielleicht fallen den anderen ja auch andere Beispiel ein, wäre ja mal interessant zu sehen...

nRixmehrxfrei


OK... meist geht das Verlangen nach Sex von mir aus. Zärtlichkeiten und Anspielungen das es schon wieder sooo lange her ist, wenn sie darauf eingeht ist der Sex meist recht "gut". Meist werde ich aber auf den nächsten Tag, oder das WE vetröstet, weil es gerade nicht passt und/oder zu spät oder sonstwas ist. Sollte es dann zum Sex kommen, ist der mehr 0815 (also offensichtlich des Friedens willen).

Initativen ihrerseits sind sehr selten, und dann auch sehr indirekt... etwas necken und steicheln, in der Hoffung das ich darauf anspringe.

TXarax75


@ Vabene

Ich weiß, dass ich damals eigentlich immer ein extrem schlechtes Gewissen hatte, wenn es darum ging, wie selten wir Sex hatten. ich habe dann eher Besserung geschworen und gedacht und gehofft, ich könnte das auch umsetzen. Deswegen frage ich mich, ob das in Euren Frauen gar nicht existiert, das schlechte Gewissen, was man dem Partner mit so einem Verhalten eigentlich körperlich und seelisch antut.

Ich glaube, dass viele Frauen sich gar nicht vorstellen können wie belastend das für die Männer sein kann.

Ein bisschen ein schlechtes Gewissen hatte ich schon auch, aber es hielt sich in Grenzen, Sex hat mich einfach nicht besonders interessiert. Dass es Menschen (Männer) gibt denen das so wichtig ist wie "die Luft zum Atmen" lag außerhalb meiner Vorstellung.

Um mal bei deinem Karaoke Beispiel zu bleiben, wenn mein Mann liebend gern Karaoke im Duett singen würde ich das aber langweilig und bescheuert finde, dann kreisen seine Gedanken häufig darum während ich überhaupt nicht daran denke.

Für mich ist es einfach kein Thema. Wenn er dann zum hundertsten mal ankommt ob man denn nicht mal wieder in eine Karaoke Bar gehen könnte bin ich nur noch genervt.

So, dann sehe ich irgendwann im Fernsehen Karaoke und denke ist ja doch mal ganz witzig und überrasche meinen Partner damit Samstag in eine Karaoke Bar gehen zu wollen und er sagt dann : Du ich finde Karaoke ja echt klasse aber ausgerechnet diesen Samstag ist es jetzt schlecht. Dann versteh ich die Welt nicht mehr, da bin ich mal so großzügig ihm das anzubieten und dann lässt er nicht gleich alles stehen und liegen dafür. ..?

Zu deinen Beispielen fällt mir irgendwie auch nicht so recht was ein die meisten Sachen die ich toll finde (ein riesiges Spaghettieis, teuer essen gehen, was trinken und die ganze Nacht tanzen)) würde ich täglich machen wenn es nicht gravierende Nachteile hätte (man wird dick, verschuldet sich, fühlt sich am nächsten Tag schlecht) aber das alles trifft auf Sex ja nicht zu...

n/ixmiehrfrexi


Karaoke Bar, gutes Beispiel...

Macht aber auch keinen Sinn, ihm zuliebe mitzugehen, schlecht zu singen und ein langes Gesicht zu ziehen.

Dann besser zuhause bleiben, als ihm so den Spaß zu verhageln.

V7ab;ene1*


@ nixmehrfrei Ja,

aber das zu Hause bleiben geht ja beim Sex irgendwie nicht, oder doch?

@ tara

die meisten Sachen die ich toll finde (ein riesiges Spaghettieis, teuer essen gehen, was trinken und die ganze Nacht tanzen)) würde ich täglich machen wenn es nicht gravierende Nachteile hätte

Eben das meine Ich, etwas was man mag, will man relativ oft. Es gibt aber gewisse Gerichte, zum Beispiel Döner, die kann ich mit Lust nur etwa einmal im Monat essen. Das liegt wohl daran, dass die Lust darauf sich erstmal entwickeln muss, weil man sich nach einem Döner eigentlich nicht gut fühlt (unangenehmes Aufstoßen, Völlegefühl, man hat es einfach satt). Das passt aber beim Sex nicht, weil man sich im Gegenteil zum Döner danach eigentlich immer wohl fühlt, egal ob man am Anfang richtig Lust darauf hatte oder nicht. Und wenn es dann nach langer Zeit doch dazu kommt, dann fühlt man sich ja auch ein wenig sexualisiert, das heißt, die Sinne sind wieder geweckt und man nimmt sie auch wieder mehr wahr. Deswegen verstehe ich die 6 Monate Abstand einfach nicht....

npixme-hr{fxrei


Es war ja auch auf die Karaoke Bar bezogen...

Übersetzt heisst das, besser garnicht, als gezwungen und lustlos.

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