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Liebesleben ist nur noch langweilig

smensib~elman


@ Fremder222

Das liest sich nach viel Weisheit und Lebenserfahrung... :)=

Eine Frau vom Alltag, von den Kindern etwas ablenken- damit sie abschalten kann, bedeutet nicht zwangsläufig zusätzliche Arbeit für den Mann- vielmehr kann es durchaus weniger Arbeit und Aufwand für beide bedeuten....

S{odke'snMe


lalilalie:

Stellt euch doch mal eine Frage, ihr faulen Männer (und das jetzt im Bezug auf Gedanken machen): Warum haben sie aufgehört Lust zu empfinden? Erst wenn ihr das wisst, könnt ihr reagieren oder von mir aus, wenn ihr drauf besteht resignieren.

Eigenverantwortung?? Wenn man in einer Partnerschaft Probleme hat einfach auf Unverantwortlich schalten "Stellt Euch doch mal die Frage..." als selbst vor der eigenen Tür kehren/suchen. Das ist Zeitgemäss! Organisierte Unverantwortlichkeit!

TqoCsxo


@ Fremder222

Es mag sein, dass Männer den Schalter schneller umlegen können. Ja, sie können auch fast aus jeder Situation heraus Sex haben.

Wenn es aber den Frauen schwerfällt abzuschalten, könnte man ja auch den Gedanken haben, dass man Sex hat um abzuschalten. Man konzentriert sich dann auf was völlig anders, ist praktisch gezwungen dazu.

Seh es mal so: ich habe einen Bekannten, dessen Frau mit dem Rücken Probleme hat und den ganzen Tag am Jammern ist. Nur, wenn sie mal Sex haben, jammert sie nicht einmal. Daraus schliesse er, dass die Gefühle beim Sex die anderen Gefühle überschatten.

Und es ist ja wissenschaftl. erwiesen, dass beim Sex was weiß ich was für Stoffe vom Körper ausgeschüttet werden.

Was ich damit sagen will: Sex kann auch entspannend sein. Nur muss man überhaupt erst mal anfangen damit.

Stellt euch doch mal eine Frage, ihr faulen Männer (und das jetzt im Bezug auf Gedanken machen): Warum haben sie aufgehört Lust zu empfinden?

Eigentlich müsste sie sich die Frage stellen, denn ich denke, dass sie auch die Antwort am besten weiß, diese aber nicht zugegeben will. Und wenn die Frau tatsächlich keinen Bock mehr auf einen hat, dann soll sie es verdammt nochmal auch zugeben, damit man weiß woran man ist.

Aber das sagen sie nicht, weil es könnte ja sein, dass der Mann dann irgendwelche Konsequenzen zieht. Sei es in Trennung oder Fremdgehen. Das wollen sie dann aber doch nicht und lieber lassen sie einen dann an der langen Leine verhungern.

Teara7x5


Eigentlich müsste sie sich die Frage stellen, denn ich denke, dass sie auch die Antwort am besten weiß,

Ich kann dir nur schreiben woran die Lustlosigkeit bei mir lag.

Wenn du den ganzen Tag Körperkontakt hast, beim Stillen, weil die Kinder auf dir rumhüpfen, an dir zerren, schmusen oder beissen und dann noch die Sachen von ausserhalb dazukommen, der Halbtagsjob, Stress im Kindergarten, Ärger in der Schule, Auto noch schnell in die Werkstatt bringen. ..

Wenn dann abends um 20.30 endlich das letzte mal noch was zu trinken eingeschenkt nochmal der Po abgewischt wurde ruft die Schiegermutter an und will nochmal hören wie es denn so geht...

Den ganzen Tag will jemand was von dir (und deinem Körper) wenn ich dann endlich für mich war und dachte "Ruhe allein sein herrlich!" kommt mein Mann rein und ich seh ihm schon an, dass es nicht vorbei ist, dass schon wieder jemand was von mir und meinem Körper will dann brech ich eher zusammen als noch Lust zu empfinden.

Tgoms"o


kommt mein Mann rein und ich seh ihm schon an, dass es nicht vorbei ist, dass schon wieder jemand was von mir und meinem Körper will dann brech ich eher zusammen als noch Lust zu empfinden.

Wie ätzend muss es doch sein auch noch einen Mann an der Backe zu haben !

Ich sag ja, nach getaner Arbeit (Kinder machen und somit den Lebenswunsch erfüllt zu haben) könnten die Männer eigentlich abhauen, denn dann sind sie ja nur noch lästig.

Kann man das so beschreiben ?

Zu was braucht ihr dann eigentlich den Mann noch ? Braucht man ihn überhaupt noch ? Bitte um eine ehrliche, durchdachte Antwort von Frauen, um die sie besser zu verstehen können.

Ejheymali9ger Nut,zerc (#460x541)


Tara75

Das ist mehr als verständlich. Das ist aber eine Phase. Das Problem scheint mir dabei nur zu sein, daß dann der Schalter praktisch nicht mehr zurück gedreht wird oder vielleicht auch nicht mehr zurück gedreht werden kann.

Viele Damen haben sich dann darauf neu eingestellt Papi nicht mehr geil zu finden. Nur dann sollte nicht auf diesen Blödsinn mit Wellnesswochenenden und Massagen abgezielt werden. Manches bleibt halt besser auch unausgesprochen und der kluge Mann handelt eben autonom.

Der Wechsel vom Lover zum Ehemann und Vater hat halt ein paar Dimensionen mehr, genau wie zur Ehefrau und Mutter.

Bitter wird es doch nur für die Männer, die halt voll unter Pantoffel stehen für die anderen ist das doch ziemlich egal. Gibt doch genug Frauen. ;-)

p_hoe2nqi?ia


Hallo,

das ist eigentlich genau der Faden, den ich brauche.

Ich könnte als tohos Frau durchgehen. Mein Mann und ich haben 2 Kinder (3 und 1), Haus, beide Jobs, ich mag meinen Mann, ich liebe ihn sogar. ABER ich habe keine Lust auf Sex, ich hatte noch nie Lust auf besonders häufigen Sex, aber 1mal pro Woche wars schon. Mein Mann war v.a. am Beginn unsere Beziehung schon sehr sexuell interessiert, aber seit den Kindern haben wir vielleicht alle 2-3 Monate mal Sex, naja richtig experimentierfreudig bin ich sicher nicht, vielleicht auch ein bisschen Schema-F. Er sagt sonst auch nichts mehr dazu und macht auch keinerlei Anstalten, ich natürlich auch nicht. Oh Mann, ein echtes Dilemma. Er will mich sicher nicht belästigen, oft ist er selbst auch müde und ich habe ja eigentlich auch keine Lust, weshabl ich nicht die Initiative ergreife.

Deshalb eine Frage an die Männer (vorzugsweise die mit längeren Beziehungen/Kindern/Ehen): Was ist das, was Euch fehlt, oder wie hättet ihr lieber Eure Frauen. Ich brauche dringend konstruktive Vorschläge, denn ich habe schon das Gefühl, dass unsere Ehe darunter leidet.

MRoyGi


Ich möchte mal bezweifeln das die von Tara angesprochene Thematik ein reines Frauenproblem ist.

Eher ist es ein Problem für Menschen alle Menschen, die eine gewisse Zeit für sich brauchen um ihre Batterien aufzuladen, aber auf der anderen Seite Schwierigkeiten diese Zeit auch zu fordern.

Man ist da ganz schnell in einer sehr lustfeindlichen Spirale gefangen und bemerkt nicht, wie man sich selbst eigentlich damit schadet, denn man schadet schließlich nicht nur dem Partner.

Bei uns ist es mein Freund der für Sex keinen Nerv mehr hat, jedenfalls in dem Alltag in dem wir leben. Sicherlich, wenn unsere Beziehung noch ganz frisch wäre, würde warscheinlich ein gewisser Reiz des Neuen diesen innerlichen Stress überschatten und das abschalten viele leichter...aber nach zehn Jahren kommt eben auch ein gewisser" Naja, sie ist ja morgen auch noch da" Gedanke dazu .

Wenn man allerdings jedes Gespräch über das Thema abblockt und als zusätzlichen Stress werten, fängt man an seiner Beziehung ein Grab zu schaufeln.

TYarax75


Wie ätzend muss es doch sein auch noch einen Mann an der Backe zu haben !

Ja, das kann mitunter stressig sein. ;-D

Ich versteh schon deine Verbitterung, seit ich hier mitlese ist mir erst bewusst geworden was ihr Männer durchleiden müsst. :°_

Das mein ich jetzt ernst.

Ich sag ja, nach getaner Arbeit (Kinder machen und somit den Lebenswunsch erfüllt zu haben) könnten die Männer eigentlich abhauen, denn dann sind sie ja nur noch lästig.

Zu was braucht ihr dann eigentlich den Mann noch ? Braucht man ihn überhaupt noch ? Bitte um eine ehrliche, durchdachte Antwort von Frauen, um die sie besser zu verstehen können.

Das wiederum siehst du zu eindimensional, das Leben besteht ja trotz allem nicht nur aus Sex. Und darüberhinaus liebe ich meinen Mann über alles. Gemeinsame Ansichten, gemeinsamer Humor, Interessen alles das bleibt ja trotzdem.

Ich muss sagen in der stressigsten Phase hätte ich kein Wellnesswochenende oder Fussmassage gebraucht um wieder Lust zu bekommen. Hätte er mal nach dem Essen von sich aus die Küche aufgeräumt oder wäre hingegangen wenn es abends aus dem Kinderzimmer "Mama" ruft . Das hätte mich ihm gegenüber und auch dem Sex gegenüber wesentlich positiver gestimmt. Dann hätte er etwas von dem Gezerre an mir auf sich genommen.

Ich möchte mal bezweifeln das die von Tara angesprochene Thematik ein reines Frauenproblem ist.

Ja, wobei es mir aber auch darum ging, dass Kinder viel Körperkontakt fordern. Ich hatte kaum eine halbe Stunde am Tag ohne, dass mich jemand angefasst hat.

Ich denke, das ist im Büro (zum Leidwesen mancher Männer) eher nicht so. :=o

T!unegsu2sDka


Ich sehe das Problem einfach darin, dass Sex als eine zusätzliche Belastung angesehen wird und nicht als etwas entspannendes zum Abschalten.

Und ich denke, dass ist ein Problem, das in im Leistungsorientierten Sex liegt. Einige Techniken, Orgasmus zwingend, das wars.

Wenn Sex aber dazu dient zu sich selbst zu kommen, Ruhe in sich zu finden und das Gefühl ganz bei sich zu sein, dann wäre das etwas anderes. Und das hat nichts mit langweilig zu tun, sondern mit viel Lust, Ströme die den ganzen Körper durchfluten usw. In dem Buch "Zeit für Liebe" von Diana Richardson findet man gute Tipps.

Ich kenne einige Paare die dadurch wieder häufig Sex haben, wohingegen es vorher eine Pflichtübung war.

M1oxyi


Für mich ist Körperkontakt zu Kindern irgendwie anders als der zu meinem Freund, daher kann ich mich nicht besonders gut in dich hineinfühlen um ehrlich zu sein.

Das sich allerdings mangelndes einbringen des Mannes in den Alltag und die Kindererziehung negativ auswirkt ist für mich kein Wunder, allein schon weil ich dann wütend wäre und wenn man wütend ist, kann man sich nicht öffnen.

Außerdem wäre ein Mann, der abends nur noch die Füße hochlegt auch eher ein drittes Kind für mich und daher sexuell so interessant für mich, wie mein eigener Sohn...nämlich überhaupt nicht.

M{ilSchma@nn7x6


@ phoeni?ia:

Deshalb eine Frage an die Männer (vorzugsweise die mit längeren Beziehungen/Kindern/Ehen): Was ist das, was Euch fehlt, oder wie hättet ihr lieber Eure Frauen. Ich brauche dringend konstruktive Vorschläge, denn ich habe schon das Gefühl, dass unsere Ehe darunter leidet.

Da gibt es kein "wir". Frag deinen Mann, was er sich wünscht, was ihm fehlt. Auch wenn das vielleicht bitter ausfallen wird, angesichts einer möglicherweise riesengroßen Diskrepanz zwischen seinen Wünschen und der tatsächlichen Lage. Ändern wird das nichts, aber ihn besser zu verstehen wird dich vielleicht etwas entspannen. Aber versuch nicht, dich so zu verbiegen wie er es gerne hätte. Das klappt nicht. Versuch daran zu arbeiten dass du dich in Allem wohler fühlst.

Ich könnte dir schon genau sagen, was ich in meiner Ehe gerne anders hätte bzw. was mir fehlt. Aber ich will dich damit nicht auf eine falsche Fährte bringen.

T4oso


@ phoeni

Deshalb eine Frage an die Männer (vorzugsweise die mit längeren Beziehungen/Kindern/Ehen): Was ist das, was Euch fehlt, oder wie hättet ihr lieber Eure Frauen. Ich brauche dringend konstruktive Vorschläge, denn ich habe schon das Gefühl, dass unsere Ehe darunter leidet.

Endlich mal eine Frau, die es zugibt :)^

Wir hätten gerne etwas Zuwendung und natürlich auch Sex. Das ließt sich jetzt so, als ob die Männer in ihr nur noch das Sexobjekt sehen, an dem sie die Triebe befriedigen können, ist aber nicht so. Männer verwöhnen Ihre Frauen (auch) sexuell gerne, weil es Spass macht zu sehen wie sie leidenschaftlich wird (wenn sie es wird). Sie geben also viel, kriegen aber oft nicht annähernd Gleiches zurück, sondern die Frau macht -wenn überhaupt - nur mit, dass er Ruhe gibt.

Wir Männer sind in Sachen Sex, behaupte ich mal, einfacher gestrickt und springen schneller an wie ein Frau. Es muss ja nicht immer das volle Programm sein. Selbst wenn SIE mal nicht so Lust hat, einem Mann kann man auch "mit weniger Aufwand" Befriedigung verschaffen :p> . Dabei fällt zwar das oben erwähnte Verwöhnen der Frau weg, aber es soll ja auch so kein Dauerzustand sein. Und wenn sie keine Lust hat ist das auch Ok. Man isst ja auch nicht jeden Tag Sonntagsbraten.

Wenn die Frau nur noch den Vater Ihrer Kinder im eigenen Ehemann sieht, ist was falsch. Und ich glaube die wenigsten Männer sehen in Ihrer Ehefrau die Mutter der Kinder sondern auch die Frau, die sie begehren.

Hallo , es geht im Prinzip um was Schönes (Sex). Um etwas, was sich nur zwischen (meist) zwei Personen abspielt. Es gibt weitaus schlimmere Dinge im Leben wie Sex. Wenn ich so'n Sportfreak wäre, der seine Frau 2-3x pro Woche mit zu einem 30km Dauerlauf mitnehmen möchte, kann ich eher verstehen, dass sie darauf keine oder nicht immer Lust hat, da es anstrengend ist. (Beim Sex kann man m.M. das Wort "anstrengend" nicht verwenden, obwohl man auch ins Schnaufen kommt ;-) )

Das wiederum siehst du zu eindimensional, das Leben besteht ja trotz allem nicht nur aus Sex. Und darüberhinaus liebe ich meinen Mann über alles. Gemeinsame Ansichten, gemeinsamer Humor, Interessen alles das bleibt ja trotzdem.

Aber Sex, Küssen, Streicheln usw. sind Dinge, die eine Partnerschaft von einer Freundschaft unterscheiden. Sonst ist das ein Leben wie mit der Schwester oder einer guten Freundin inner WG

T%arUab75


@ phoeni?ia

Ich brauche dringend konstruktive Vorschläge, denn ich habe schon das Gefühl, dass unsere Ehe darunter leidet.

Ich bin zwar kein Mann, aber ich kann dir sagen was bei mir geholfen hat.

Verlieb dich wieder in deinen Mann.

Schau ihn an und versuch ihn aus einer anderen Perspektive zu sehen und warum ihn vielleicht andere Frauen anziehend finden. Denk dir, "in dem neuen T-shirt sieht er toll aus", ob die Nachbarin oder Kollegin ihn wohl auch anziehend findet.

Nimm ihn nicht mehr als selbstverständlich.

Lies erotische Literatur, hör Musik die dich anmacht, wenn er dir morgends einen Abschiedskuss gibt stell dir vor es prickelt auf der Haut, entwickle sexuelle Fantasien.

Wenn du dann irgendwann selbst unbedingt willst ist das für ihn sicher viel besser als wenn du dich zwingst mindestens zweimal die Woche mit ihm zu schlafen.

pYhoejni ?ia


Mh, ihr bringt mich echt zum Nachdenken! Danke für Eure Tipps @:) Also ich finde meinen Mann anziehend und auch attraktiv, ich hätte auch pinzipiell theoretisch Lust auf Sex. Aber kann mich auch nicht wirklich erinnern jemals den Anfang gemacht zu haben, geschweige denn Oralsex, ich kann mich nicht überwinden, obwohl ich weiß, dass er es mag, das tut mir Leid. Irgendwie ist es so eingefahren, ich habe ihn sicherlich zu oft abblitzen lassen, und der Alltag ist zu rau, um abends noch in prickelnder Stimmung zu sein. Die Kinder geben nie vor 22 Uhr Ruhe (aufwachen ect.). Und ich erkenne mich auch in des Fadenstarters Worten wieder, wenn er sagt, dass seine Frau Berührungen und bestimmte Sachen nicht mehr mag, so geht es mir auch, ich will es nicht, obwohl ich es eigentlich mag, so als ob es mir peinlich wäre. Das ist natürlich totaler Quatsch, weil mir nichts peinlich zu sein braucht, aber die Überwindung wird immer schwerer. Wir hatten auch schon guten Sex in letzter Zeit, aber das war im Urlaub, im Alltag ist das alles Käse.

Oje ich hoffe irgendwie immer, dass es mal von alleine besser wird.

@ toho:

sorry, dass ich Deinen Faden hier missbrauche, aber er hat mich echt zum Nachdenken gebracht, weil ich mich in so vielem widererkenne

@ milchmann:

Du hast sicher Recht, aber ich glaube, ich schaffe es nicht, das anzusprechen, ich kann es einfach nicht, weiß auch nicht was ich sagen soll, obwohl ich tatsächlich gerne wüsste, was er denkt

@ tara:

warst Du mal in einer ähnlichen Situation und hat es Dir geholfen?

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