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Bordellbesuch trotz aufrechter Beziehung

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@ nordlicht

schon mal drüber nachgedacht, dass diese Männer ev. ihren Frauen auch nicht das bieten, worauf sie lt. Dir ein Anrecht haben?

Jawoll, ein Mann hat jederzeit und überall das Recht Sex von seiner Frau einzufordern*ironiemodus wieder ausSag mal, in welcher Zeit lebst Du eigentlich?

@ andromed

Da bist Du ja echt arm dran, denn Du zählst ja die eigene Ehefrau zu dieser heuchlerischen Gesellschaft. Fang dann doch an, diese Gesellschaft bei ihr zu ändern und sag ihr die Wahrheit.

drer J;osxef


Hallo,

hätte nicht gedacht, dass diese Thema hier so viel diskudiert wird. Für alle Moralapostel hier, was nützt es dir, wenn die Beziehung soweit in Ordnung ist, du von deiner Frau aber nur alle 2-3 Monate Sex bekommst. Soll ich sie gegen ihren willen zum Sex zwingen? In meiner fast 15 jährigen Beziehung bin ich ihrerseits noch nie oral befriedigt worden, was ich bei ihr aber immer praktiziere und sie es auch geniesst.

Es ekelt ihr davor. Und nein, ich bin keine ungepflegte Erscheinung. Bevor ich jetzt einen ONS riskiere, gehe eher in ein Laufhaus, such mir eine passende und hab meinen Spass. Was Mann zu Hause nicht bekommt holt er sich halt woanders.

Wo ist das Problem?

Soll ich meiner Frau sagen, ich verlasse dich und suche mir eine andere weil du im Bett eine Niete bist ?

Ich finde manche Frauen sollen mal darüber nachdenken bevor sie hier das Fremdgehen unbefriedigter Männer verurteilen.

Ihr findet es doch auch schön oral verwöhnt zu werden , oder?

Gruss Josef

a$nXdro*mjedax69


@ süntje

Weil ich ihr (und mir), wie ich geschrieben habe: "all die unschönen, schmerzenden, ablehnenden und wahrscheinlich auch zerstörerischen Diskussionen verhindern will". Es ist ihr durchaus bewusst, dass sie mit ihrer nur geringen Lust an Sex (nicht wegen mir, sondern allgemein; das sagt sie mir, und das glaub ich ihr auch) nicht meine Vorstellungen erfüllen kann. Aber sie will nicht keinen Sex mehr mit mir, aber die Häufigkeit ist da bei uns sehr ungleichgewichtig, ihre Libido ist ein Bruchteil von meiner, leider . . . .

@ CoteSauvage

Das mit dem trauen: lies den ganzen Satz, auch den zweiten Teil!!

Unser Sexleben thematisieren: Gespräche über die weniger Lust, unser Umgehen damit, meine und ihre Reaktionen darauf, Bedürfnisse ausloten, versuchen, das im Alltag, im Bett einzubauen. Unsere Situation beginnt auch ganz langsam sich zu entkrampfen, aber eben: langsam. Der Sex wird entspannter, findet auch öfter statt, aber aus einem Faultierchen wird kein Kletteräffchen (oder welche Vergleich man hier auch bemühen will). Und im übrigen:in unserer Partnerschaft, unseren Bedürfnissen, unseren Interessen, etc. sind wir nicht so weit auseinander!

Die Organisation meiner Treffs ist kein Problem. In meinem Beruf bin ich sehr häufig unterwegs tagsüber, da kann ich mir problemlos eine Stunde abzwacken (selbstverständlich ohne dem Arbeitgeber zu schaden!). Bei 1o und mehr Stunden pro Tag ist das eh kein Problem, Kompensationsstunden sind da genügend vorhanden.

Kondome sind selbstverständlich!

@ Regina

Aha, so einfach ist das also für dich! Du machst es auch (oder deine Geschlechts-Kolleginnen), ihr habt sogar ein Anrecht drauf (wir Männer werden euch langweilig, ihr braucht auch Frischfleisch!) und ich und alle anderen Männer sind also zu dumm und bezahlen und könnens nicht organisieren . . . . . .

Schon mal was vom wirtschaftlichen Grundsatz "Angebot und Nachfrage" gehört? Ich beneide euch Frauen ein bisschen um eure stärkere Situation in diesem Bereich. . . aber sicher nicht um deine umgedrehte Argumentation!

@ LolaX5

Wenn ich sehe, wie hier auf uns Männern herumgehackt wird, habe ich keine Lust drauf, Winkelried zu spielen und auf dem Scheiterhaufen der gesellschaftlichen Selbst-Gerechtigkeit geopfert zu werden! (für Nicht-SchweizerInnen: Winkelried hatte – der Sage nach – sich in einer Schlacht im Mittelalter geopfert, damit seine Mitkämpfer einen Sieg erringen konnten). Aber zu meiner Meinung stehe ich sehr wohl.

aHndro,meda6x9


@ josef

Die Diskussion finde ich spannend!

Das Problem scheint unter den Nägeln (vor allem denjenigen der Frauen!) zu brennen. Und angesichts der Heftigkeit und der umgedrehten Argumentationen scheint da ein Wespennest zu sein, in das du reingefasst hast!

SbeptAem~bersoNmmer


Ich seh schon, mein Ex-Mann und ich haben es damals schon richtig gemacht, als irgendwann nach und nach der sexuelle Funke nicht mehr überspringen, wir uns deshalb letztendlich scheiden ließen und nun getrennt voneinander glücklich sind 8-)

a:ndtromiedax69


@ Septembersommer

War es wirklich nur der Sex, der nicht mehr stimmte? War es wirklich DER Auslöser der Ehekrise? Oder war die sexuelle "Entlustung", Entfremdung eine Folge des Nicht-mehr-zueinander-passens, des sich Auseinanderlebens? Und wenns nur der Sex war, war dann die Beziehung gut genug? Oder stimmte es da schon von Anfang an nicht? Ist nicht nebensächlich, diese Frage nach Huhn oder Ei.

Ganz nebenbei: in jüngeren Jahren (so mit 30, 40) ist so eine Entscheidung anders, einfacher als mit 60; nach 3 Jahren Ehe anders als nach 15, 20 Jahren, die – mal abgesehen vom Sex – gut waren!

Ctote&SauvXagxe


Würden die Frauen ihren Männern das bieten, was sie brauchen, so hätten wir die ganze Diskussion hier nicht.. Diejenigen Damen die hier den Männern charakterschwäche atestieren, haben m.M.n. nicht kleinste Ahnung wie es ist, wenn man etwas nicht kommt das man(n) für ein erfülltes glückliches Leben braucht.

Es gibt auch genügend Frauen, die unglücklich sind, weil sie von ihren Männern nicht bekommen was sie wollen, da braucht man sich bloß in diesem Forum umzugucken. Es ist nur die Frage, wie man mit sowas umgeht. Wie ich geschrieben habe, beende ich so eine Beziehung dann, wenn sich die beidseitigen Bedürfnisse nicht in Deckung bringen lassen, und picke mir nicht heimlich die Rosinen raus.

Was Mann zu Hause nicht bekommt holt er sich halt woanders.

Wo ist das Problem?

Wo sie das Problem sehen, haben dir Einige ja geschrieben, lies es halt. Und wenn du kein Problem damit hast, brauchst du ja keinen Thread dazu zu eröffnen.

Soll ich meiner Frau sagen, ich verlasse dich und suche mir eine andere weil du im Bett eine Niete bist ?

Warum nicht?

Ihr findet es doch auch schön oral verwöhnt zu werden , oder?

Für mich gibts Besseres. Und für deine Beziehung ist es egal, was die Frauen im Forum mögen und was nicht.

Andromeda

Das mit dem trauen: lies den ganzen Satz, auch den zweiten Teil!!

Hab ich natürlich getan. Für mich lässt sich Vertrauen in Bezug auf Sex und Vertrauen in Bezug auf den Rest aber nicht voneinander abspalten. Und für deine Frau vermutlich auch nicht.

Unser Sexleben thematisieren: Gespräche über die weniger Lust, unser Umgehen damit, meine und ihre Reaktionen darauf,

Würdest du sagen, dass deine Frau insgeheim damit rechnet, dass du dir den fehlenden Sex woanders besorgst? Ich meine, wenn ihr eure unterschiedlichen Bedürfnisse schon thematisiert, liegt der Schluss ja nicht so fern. (Was deine Annahme, dass sie nichts davon wissen will, unterstützen könnte.)

in jüngeren Jahren (so mit 30, 40) ist so eine Entscheidung anders, einfacher als mit 60; nach 3 Jahren Ehe anders als nach 15, 20 Jahren, die – mal abgesehen vom Sex – gut waren!

Das stimmt allerdings.

S!epStembNer9soimmexr


Was der tatsächliche Auslöser war, werden wir wohl nie erfahren, aber der Sex war zumindest ein Grundpfeiler in der Ehe und als der nicht mehr da war, brach alles wie ein Kartenhaus zusammen. Wir hatten noch beide Lust auf Sex, nur irgendwie nicht mehr aufeinander, weswegen wir zunehmend zu einer "WG" wurden und schließlich dem ein Ende setzten. Ich denke einfach mal, dass unsere Zeit gekommen war, dass wirklich nur die allerwenigsten Ehen glücklich bis zum Tod geführt werden können und es manchmal besser ist, zu wissen, wann es Schluss ist.

Man mag es sehen, wie man will, aber für Menschen, denen Sex etwas bedeutet, die Spaß daran haben, sollten schauen, ob und in wie weit sie noch in einer glücklichen Beziehung oder Ehe leben und wenn sie es nicht mehr sind, wieso sie daran nichts ändern wollen. Denn eine Partnerschaft ohne Sex ist für mich nur eine Freundschaft und mit Freunden brauch ich nicht unter einem Dach leben.

a8ndrzomJeda6x9


@ CoteSauvage

Rosinen picken: Wenn in einem Strauss mit 20 Rosen eine etwas den Kopf hängen lässt aber die anderen 19 gut aussehen, wirfst du dann den ganzen Strauss weg? Oder nimmst dich der einzelnen Rose an? Oder schaust danach, dass du mit deinem Partner die Rose zusammen ersetzen, pflegen, am Leben erhalten kannst?

Mit 30 einem Partner zu sagen, "mir dir will ich nicht mehr, mir gefällt es nicht mit dir im Bett", ist was ganz anderes als mit 60, für einen Mann wie für eine Frau – und nach langen guten Jahren und mit vielen Gemeinsamkeiten ebenso. Wenn ich 30 wäre, würde ich ziemlich sicher auch die Lösung mit einer anderen Partnerin probieren. Aber mit 60 und nach über 15 Jahren Ehe braucht es (mindestens für mich) mehr als nur ein Betthäschen.

Zur Thematisierung unseres Problems: Da hast du möglicherweise recht mit deiner Vermutung. Ob sie nichts davon wissen will, weil sie eine Trennung fürchtet oder weil sie den (grossen) Rest in unserer Ehe auch als positiv sieht und deshalb auf eine grosse Auseinandersetzung verzichtet? Ich weiss es nicht.

ajndromoe)dax69


@ Septembersommer

Eine Freundschaft kann aber durchaus so gross, so umfassend sein, man kann sich so gut fühlen zusammen, dass man eben zusammenleben, zusammenbleiben will, unter einem Dach. Und wenn einem der Sex (fast) ganz abhanden gekommen ist, aber alles andere stimmt, warum dann die Beziehung, die Ehe, die Freundschaft abbrechen, wenn eigentlich ein Modus vivendi möglich ist? Oder sogar versuchen, den Sex wieder einzufangen. Wenn in einem Haus der Kühlschrank nicht mehr kühlt, breche ich doch auch nicht das Haus bis auf die Grundmauern ab? Aber eben: mit 30 urteilt man anders als mit 60, ist ein grosser Unterschied!

SjeptemTbersofmmexr


Und wenn einem der Sex (fast) ganz abhanden gekommen ist, aber alles andere stimmt, warum dann die Beziehung, die Ehe, die Freundschaft abbrechen, wenn eigentlich ein Modus vivendi möglich ist?

Weil ich einem Freund keine Rechenschaft schuldig bin, mit wem ich wann Sex habe, ich aber auch nichts verheimlichen muss, weil es kein Grund zur Eifersucht gibt. Wenn es Ehen gibt, wo die Partner zusammen bleiben, aber den Sex woanders haben können, dann ist das völlig ok, nur hätte das bei uns nicht funktioniert.

Du musst ja aber selbst deine außerehelichen Sexgeschichten verheimlichen. Wozu der ganze Ärger?

Aber eben: mit 30 urteilt man anders als mit 60, ist ein grosser Unterschied!

Wieso eigentlich? Ist es die Angst, dass man auf ewig alleine bleibt?

a_ndoromedax69


@ septembersommer

Es ist mehr als Freundschaft, das uns zusammenhält. Aber man könnte sich auch ein getrennt zsammenwohnen vorstellen, jeder in seinen eigenverantwortlichen 4 Wänden, müsste man probieren. Aber du findest die Variante, dass man sich den Sex andersow holt auch nicht falsch, einfach für dich nicht praktizierbar.

Tja, das mit dem Alter! Der "Markt" ist nicht mehr so gross . . . Aber wegen dem dauernd allein bleiben, nee, das ist es nicht! Ich kann sehr gut alleine leben. Aber nur wegen des Aspektes Sex einfach ein ganze gute Beziehung wegzuwerfen, nein, da müsste noch anderes im Argen sein.

Ärger?? Nein, den habe ich nicht! Nur hier die Diskussionen. Aber drum habe ich ja geschrieben (nicht wegen dem Ärger, sondern um meine Meinung zu äussern!) :-D

dcer Joxsef


guten morgen,

es kann mir hier von den leuten die in einer partnerschaft leben keiner weiss machen, dass das verlangen nicht da wäre, mal eine abwechslung im bett zu haben. bei leuten, die von ihrem partner nicht das bekommen was sie sich wünschen, ist es natürlich noch viel grösser. Männer gehen hat zu einem Profi, Frauen suchen sich einen Liebhaber, was noch viel mehr verwerflicher ist.

ich hatte mal eine beziehung in der das sexleben wirklich erfüllend war, für beide. leider hat diese beziehung nicht funktioniert weil wir einfach zu verschieden waren. wir haben andauernd gestritten, bis es eben entgültig zum exotus kam und wir getrennte wege gehen mussten.

dieses problem sehe ich jetzt in meiner beziehung nicht. sie ist harmonisch, wir haben viele gemeinsamkeiten, streit gibts so gut wie keinen. Nur meine frau ist im bett eine absolute niete. liegt da wie ein brett und lässt es über sich ergehen ohne aktiv zu werden.

hab immerwieder versucht ihr zu zeigen was mann gut tut, ohne erfolg, es ekelt ihr.

ich hab jetzt zwei möglichkeiten, die 15 jährige beziehung auf grund des misserablen sex zu beenden oder zu einer hure gehen und mir das holen was ich möchte.

welche konsequenzen hat das ganze für mich?

ich sag meiner frau, ich verlasse dich, du kommst meinem sexuellen verlangen nicht nach.

sie würde bitterlich gekränkt sein und womöglich gegen ihren willen versuchen im bett ihre frau zu stehen.

also sie würde dazu genötigt sein oralsex zu praktizieren. ich könnte damit nicht leben eine frau zu nötigen, dazu habe ich das weibliche geschlecht einfach zu gern.

des weiteren würde ich mich erneut auf die suche begeben müssen, mich nach einer neuen partnerin umzusehen, mit der es auch passt. und das ist alles andere als einfach. zu 100% wird man nie zusammen passen. weiss ich aus erfahrung.

Also werde ich wieder ein haar in der suppe finden und muss die beziehung auf kurz oder lang erneut beenden.

irgendwann bin ich dann alt und darf meinen lebensabend allein verbringen weil meine ansprüche an frauen offensichtlich zu hoch waren.

ich kenne genug leute in meinem alter die glauben, mit einer neuen partnerschaft nochmal ganz von vorne beginnen zu müssen, glücklich werden die wenigsten dabei. der ernüchterung kommt sehr rasch.

wenn die beziehung gar nicht mehr funktioniert bleibt einem nix anderes übrig. aber nur weil im bett nicht mehr viel läuft ist das nicht unbedingt gleich ein trennungsgrund. meine meinung. da suche ich mir alternativen und gut ist. ich denke meine frau will es gar nicht wissen, dass ich mich öfter im laufhaus vergnüge.

ich weiss ja auch nicht was sie macht. bei ihrem sexuellen trieb kann ich mir aber nicht vorstellen, dass nebenbei noch was läuft. ich denke die leute die dies nicht verstehen wollen sind noch sehr jung hier und beenden ihre beziehungen sofort nach der kleinsten meinungsverschiedenheit. kein wunder also, dass gut die hälfte der ehen geschieden werden. mann läuft nicht gleich nach jeder meinungsverschiedenheit auseinander. das ist aber auch nur meine meinung. soll jeder machen was er für richtig hält.

gruss josef

J@os(perr


komische Sache – kann gar nicht verstehen, wie man mit Leuten eine Beziehung eingehen kann, wo es so läuft, wie beschrieben. Klingt eher so, als sei da ne Köchin und Putzfrau gesucht worden...

C8oteSa(uv%age


Andromeda

Rosinen picken: Wenn in einem Strauss mit 20 Rosen eine etwas den Kopf hängen lässt aber die anderen 19 gut aussehen, wirfst du dann den ganzen Strauss weg? Oder nimmst dich der einzelnen Rose an? Oder schaust danach, dass du mit deinem Partner die Rose zusammen ersetzen, pflegen, am Leben erhalten kannst?

Aber wenn die 1 Rose euer Sexleben ist (interessant, dass das für dich nur 1/20 der Beziehung ausmacht ;-) – ob ich dann fremdgehen und durch mögliches Auffliegen des Fremdgehens die restlichen 19/20 riskieren würde?), dann würde ich nicht sagen, dass das, was du tust, ein mit deiner Partnerin gemeinsames Schauen ist, wie man die Rose ersetzen (? also kein Sex?), pflegen, am Leben erhalten kann. Vielleicht hast du es ja geschrieben – wie lange schon gleichst du die Defizite in eurem Sexleben woanders aus?

Aber mit 60 und nach über 15 Jahren Ehe braucht es (mindestens für mich) mehr als nur ein Betthäschen.

Das versteh ich jetzt nicht. Ich rede sowieso nur von Männern, die auch mit 30 mehr als nur ein Betthäschen brauchen. Wenn ich dich richtig verstanden habe, brauchst du eine Partnerin, mit der du gemeinsam leben kannst und ein Betthäschen, und das sind bei dir zur Zeit 2 (oder noch mehr) Personen.- Was ich auch schwierig finde, ist die Gratwanderung, die du mit dieser(n?) Professionellen machst: Einerseits soll es ja nichts rein Mechanisches sein, denn dann könntest du es dir ja gleich selber machen; da es für die Prostituierten ihr Job ist, werden sie keine Lust auf den Sex mit ihren Kunden haben, auch wenn sie denen das vorspielen. Andererseits schreibst du, ihr habt nicht nur Sex, ihr quatscht auch – also doch nicht nur Dienstleisterin, sondern (sympathischer) Mensch? Aber Verlieben auf keinen Fall ... Das scheint mir ein recht kompliziertes Konstrukt.


Das jahrzehntelange engste Zusammensein mit ein und derselben Person ist nicht mein Lebensmodell, daher war ich noch nie in so einer Situation und werde vermutlich auch nicht mehr in so eine kommen. Mich stören an dem Modell "Ehepartnerin + Fremdgehpartnerin" wohl am meisten die Rechtfertigungsorgien der Partner, die die Beziehung eigenmächtig und im Verborgenen in diese Richtung umdefinieren und ihren festen Partner damit in diesem Punkt entmündigen, um selber noch näher am Optimum zu leben. (Ja, ich gehöre zu den Menschen, die definitiv wissen wollen, ob sie betrogen werden, ob sie todkrank sind, usw.)

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