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Veränderung des Po-Löchleins durch Analverkehr

y~es mor nxo hat die Diskussion gestartet


Ich stehe sehr auf Analverkehr und betreibe diesen ziemlich ausgiebig. Ich beobachte - oder denke zu beobachten, dass sich dadurch mein Po-Löchlein ein wenig verändert hat. Das heisst, früher war darum herum einfach glatte Haut und dann das Löchlein in er Mitte (schwierig zu erklären, aber ich hoffe, Ihr versteht was ich meine). Heute, ein paar Jahre später, scheint es ausgeprägter zu sein, d.h. es hat mehr eine Trichterform bekommen. Irgendwie ist es "schwulstiger" geworde. Vielleicht ist das aber auch einfach eine "Alterserscheinung"??? ;-)

Jedenfalls würde es mich interessieren, ob Ihr auch so etwas an Euch beobachten könnt.

Und wie sieht es bei Euch gleich nach dem AV aus?

Antworten
VZaumix44


Veränderungen am After

Wenn man Pornobilder von Sexdarstellerinnen anschaut, die oft Analverkehr haben, bestätigt sich dein Eindruck. Bin aber kein Arzt und keine Frau, die aus eigener Erfahrung berichten kann und mache selbst keinen Analverkehr (bis auf einmal vor einigen Jahren).

S]awbqixne


@yes or no

Leider schreibst Du wie viele andere hier nicht, wie alt Du bist (was spricht dagegen, das Geburtsjahr im Profil einzutragen?), aber Deine Besorgnis ist nicht unbegründet. In früheren Beiträgen hatte ich daher immer wieder daran erinnert, daß diszipliniertes Training des Musculus pubococcygeus aus meiner Sicht unerläßliche Voraussetzung ist, um die Freuden des Analverkehrs auch sehr oft unbedenklich genießen zu können. Und, im übrigen, zu vermeiden, schon in jungen Jahren an einer Schwäche zu leiden, mit der für gewöhnlich nur sehr alte Menschen zurechtkommen müssen: irreparable Stuhlinkontinenz. Analverkehr, hat man sich denn erst einmal an ihn gewöhnt und gelernt, durch ihn verläßlich zum Orgasmus zu kommen, ist insbesondere für die Frau eine wunderbare Sache, aber eines wollen wir nie vergessen: Die biologische Evolution, deren alleinige Kinder wir sind, hat das Lustgefühl, welches wir bei der analen Penetration empfinden, aus völlig anderen Gründen in uns verankert. Es ist "natürlich" das falsche Loch, Analverkehr bloß ein Kulturerwerb. Und immerzu geht der Stoß in die "falsche" Richtung. Unser Enddarm wurde nicht für die Penetration durch Glieder "ausgelegt". Die meines Wissens einzig wirksame Langzeit-Vorbeugemaßnahme empfiehlt sich um so mehr, wenn die anale Penetration auch Teil der Selbstbefriedigung ist, wie es bei mir lange auch täglich mehrfach der Fall war. Heute habe ich nur noch hin und wieder Analverkehr, nicht annähernd mehr in dem Ausmaß wie noch vor einem halben Jahr, weil ich ihn als einen von drei meine sexuelle Entwicklung hemmenden Faktoren erkannt habe. Aber früher war mir, was Du beschreibst, auch unmittelbar nach dem Verkehr, den ich zum einen sehr häufig, zum anderen sogar bevorzugt schmerzhaft an mir vollziehen ließ (bzw. lasse, wenn es denn dazu kommt), gänzlich unbekannt. Salopp ausgedrückt: Wenige Minuten später hätte man mich mit einer Kugelschreibermine für mich befriedigend penetrieren können. Abgesehen von starker und sich natürlich rasch zurückbildender Rötung keine äußerlichen Veränderungen, in keiner Weise. "Alterserscheinungen" dieser Art in der Blüte meiner Jahre? Nein, danke!

Was ich unter "diszipliniert" verstehe, kannst Du unter

[[http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/58481/3/]]

in meinem Beitrag v. 18.1., 0.08 Uhr, nachlesen, dort unter Punkt 3, "Trainingsplan". Egal, wie alt Du bist: Je früher Du anfängst, desto besser. Du siehst ja, daß Du Deine Gesundheit bereits ohne Not beschädigt hast. Und lasse Dich mal auf Hämorrhoiden untersuchen, rede auf jeden Fall offen mit Deinem Frauenarzt oder Deiner Frauenärztin.

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