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Empfinde sexuelle Lust nur bei A**loch-Typen

tWurkishE_womxen


Ich würde schon sagen, dass sie das tun (jedenfalls tendenziell). Und sie können das auch. Vergewaltigungen sind meiner Meinung nach immer noch – entgegen anderen Darstellungen – nur die Ausnahme und nicht die Regel (gewesen).

Ich lebe aber in der Realität und nicht in dem was du dir so zusammenspinnst. Die überwätligende Zahl der Vergewaltigungen und sonstiger auf der Basis ihres Geschlechts zugefügten Gewalttaten wiederlegen einfach was du behauptest.

Bei der Bagatellisierung von solchen Dingen hört es einfach auf. In Deutschland wurden fast 15% aller Frauen in ihrem Leben mindestens einmal Opfer eines sexuellen Übergriffes. Nur ein Bruchteil der Vergewaltigungen kommt je zur Anzeige. Bis weit in die 90iger konnte ein Mann seine Frau in der Ehe ja auch noch legal nach belieben vergewaltigen.

spricht eigentlich für sich selbst. Also das eine ist eben wahr, und das andere ist es eben nicht. Punkt.

Du kannst ja deinen Biologismus hier etwas weiter ausführen. Dann haben wir sicher alle was zu lachen. Erzähle doch noch etwas weiter von der Genetik aus dem Bereich. ;-D

So reden Scientologen auch über Menschen, die Scientology kritisieren (auf so einige Heilslehren übertragbar)

Und inwiefern ist der Feminismus bitte eine Heilslehre? Zumal die meisten Leute die Scientology ablehnen wohl wirklich auch keine sonderliche Ahnung über den Laden haben. Das mag bei denen vielleicht nicht so schlimm sein, aber das die unwissende Ablehnung irgendwelcher Minderheitengruppen ganz böse ins Augen gehen kann sollte ja bekannt sein.

Kenne ich. Das ist das Reden von dem "ganz anderen Feminismus", den es auch noch gibt. Auch wenn ich nicht viel weiß , weiß ich doch, dass es im Feminismus auch recht unterschiedliche Argumentationslinien gibt – übrigens auch bei den Feminismuskritikern. Aber es gibt auch eine deutlich vorherrschende Linie, die den Ton bestimmt...

Dann kannst du doch sicher gern sagen welche Linie das ist und wer sie vertritt.

ABER KLAR IST DAS SO!! ABSOLUT! – Ich gehöre zu der, glaube ich, nicht so gaaanz kleinen Zahl von blöööden Kerlen, denen es nicht reicht, was ihnen da so "geboten" wird. Ja, und vielleicht auch, die ein Problem haben mit der unendlichen Vielzahl an Erwartungen und Bedingungen, die sie da zu erfüllen haben, während das für Frauen im umgekehrten Falle koooomischerweise (jedenfalls heute) sehr viel weniger gilt. – Aber da sind wir eben schon mittendrin...

Ohhhh... arme Männer. Muss Mann sich heute etwa irgendwie anstrengen um auf eine Frau anziehend zu wirken und kann sie nicht mehr so leicht mit Gewalt und finanzieller Abhängigkeit gefügig machen? Ich habe aber so gar kein Mitlied dafür.

Und das es an Frauen keinerlei Ansprüche gibt ist ja wohl ein Witz. Es stimmt zwar, dass durch die Emanzipation ein riesiger Freiraum an Möglichkeiten für Frauen zugänglich wurde. Gleichzeitig gibt es aber noch immer massive Diskriminierung und Übergriffe und zudem wird offenbar von (erfolgreichen) Frauen ein fast schizophrenes Doppelverhalten gefordert.

Nur anbei: Seltsamerweise kenne ich eine ganze Reihe an Männern die sowohl für die Emanzipationen an Frauen sind als auch einige Ecken und Kanten haben und trotzdem Sexualpartnerinnen finden.

Übrigens: Feministinnen reden gern über Würdeverletzungen die Frauen angetan werden. Also also ein klein bisschen würdeverletztend empfinde ich Deinen persönlichen Anwurf gegen mich schon (Nein, ich will NICHT die Löschung des Beitrags!)

Ich denke du solltest über das Thema lieber schweigen nachdem du mir erzählt hast ich sei biologisch vordeterminiert diskriminiert zu werden und dann noch Vergewaltigungen bagatellisiert hast.

Ein durchaus wichtiger Punkt: Frauen/ Feminstinnen haben (jedenfalls von der deutlichen Tendenz her) so einen ziemlichen Hang über die "Notgeilheit der Kerle" herzuziehen – wohlwissend, dass sie von ihrer angestammten Geschlechterrolle her sehr viel seltener in die Verlegenheit einer solchen "Notgeilheit" kommen werden. Siehe auch: den Faden [[http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/223859/]] hier.

Das ist bei manchen "Kerlen" auch recht offensichtlich das es da einen Zusammenhang mit sexueller Frustration gibt. Diese kann aber übrigens auch positive Ergebnisse hervorbringen.

Ich habe kein Problem damit, dass Männer einen Sexualtrieb haben. Gleichwohl aber wie viele mit ihm umgehen und versuchen ihn zu erfüllen. Zumal sie sich oft selbst damit keinen Gefallen tun.

Nebenbei auch interessant, wie sich die Dinge gleichen: früher haben traditionell orientierte Männer über Feministinnen gehöhnt, sie sein nur deshalb Feministinnen, weil sexuell frustriert.

Du hast dich ja aber nun selbst darüber so offensichtlich geäußert das dies nicht einfach von mir unterstellt war.

Die Unterstellung an Feministinnen war, dass sie nicht weiblich genug seien. Denn als die ersten Feministinnen aufkamen hat man über Sexualität überhaupt noch nicht so öffentlich gesprochen. Das was du meinst kam eigentlich erst ab den späten 60igern auf und beschreibt eine ziemliche Absurdität. Waren es nämlich auch Feministinnen, welche die sexuelle Revolution mit ausgelöst hatten.

Aber tatsächlich findet man auch ein paar bekannte Feministinnen die offenbar frustriert waren. Teilweise auch sexuell. So hatte Simone de Beauvoir offensichtlich eine große Frustration über ihr Sexualleben. Das lag daran das sie sich einseitig den sexuellen Forderungen Sartres unterordnete, gleichzeitig ihre eigene Sexualität zugunsten des Intellekts unterdrückte, dann aber doch in einer ihrem Intellekt direkt wiedersprechenden Art und Weise auslebte. Diese Frustration war aber nicht über den Mangel an sexuellem Kontakt geboren, sondern aufgrund des Kontextes und der Art.

Tatsächlich haben fast alle intellektuellen Ideen ein gewisses Problem mit dem Sexualtrieb. So eben auch diverse Richtungen des Feminismus. Absurderweise ist das aber beim konservativen Intellektualismus auch so, nur anders.

t\urkLish_9wobmen


Vom Ideal her möchte ich, dass Männer fair mit Frauen umgehen und Frauen fair mit Männern (auch dann, wenn sich herausstellen sollte, dass so unbegrenzt gleich Männer und Frauen nicht sind). Das, was Feminismus manchmal Fairness nennt, nehme ich als Mann oft nicht als Fairness wahr.

Nur das deine Äußerungen hier etwas ganz anderes zeigen...

Wie oft haben Feministinnen denn schon gefordert, dass du für gleiche Arbeit weniger Gehalt bekommen sollst und dich einer Frau (und nur weil sie das ist) gefügig unterordnen sollst?

s"ogehnt~daxs


@ turkish_women

Ich würde schon sagen, dass sie das tun (jedenfalls tendenziell). Und sie können das auch. Vergewaltigungen sind meiner Meinung nach immer noch – entgegen anderen Darstellungen – nur die Ausnahme und nicht die Regel

Ich lebe aber in der Realität und nicht in dem was du dir so zusammenspinnst. Die überwätligende Zahl der Vergewaltigungen und sonstiger auf der Basis ihres Geschlechts zugefügten Gewalttaten wiederlegen einfach was du behauptest.

Du meinst also tatsächlich, Vergwaltigungen von Frauen sind die Regel und nicht die Ausnahme :-o

tXurkuish_w)omen


Lies doch einfach den ganzen Post von mir. aber hier noch mal: In Deutschland wurden fast 15% aller Frauen in ihrem Leben mindestens einmal Opfer eines sexuellen Übergriffes.

Damit steht Deutschland im Vergleich ziemlich gut dar. Mit so einer Quote zu tun als sei das so ein abseitiges Sonderereignis ist einfach nur höhnisch. Und dann sogar von einer sexuellen Kontrolle von Frauen über Männer zu sprechen einfach nur lächerlich und ekelhaft.

11to3


Das Problem ist allerdings die Definition "sexuellen Übergriffes" und die Art und Weise wie die Dunkelziffer je nach Interessenlage massiv variiert. Mit der Zahl der Vergewaltigungen nach landläufiger Definition hat dies rein gar nichts zu tun.

sToge[htxdas


In Deutschland wurden fast 15% aller Frauen in ihrem Leben mindestens einmal Opfer eines sexuellen Übergriffes.

Ein sexueller Übergriff beinhaltet aber nicht automatisch eine Vergewaltigung... und um genau die ging es doch.

Der Begriff des sexuellen Übergriffs ist zudem nicht klar definierbar. So manche Frau fühlt sich ja schon durch anzügliche Blicke sexuell belästigt. Das dürfte insbesondere bei Emanzen überdurchnittlich oft der Fall sein... ;-)

S`chna6be^ltasNsxe


Ich finde es ziemlich interessant wie turkish_women hier angegangen wird, nur weil sie ein in Deutschland real existierendes Problem offen anspricht.

Tatsächlich fühlen sich manche Frauen durch anzügliche Blicke sexuell belästigt, aber die Statistik ist eigentlich vom Namen her schon hinreichend definiert, denn es handelt sich um sexuelle ÜberGRIFFE. Damit ist der anzügliche Blick nicht gemeint, wobei auch er die Geisteshaltung des schauenden hinreichend deutlich macht.

turkish_women hat Recht sexueller Missbrauch (und damit meine ich den an Frauen wie an Kindern) ist ein in Deutschland leider ziemlich totgeschwiegenes Problem. Und dann noch zu unterscheiden zwischen sexuellem Übergriff der keine klassische "Vergewaltigung nach landläufiger Definition" darstellt ist Teil des Programmes der Verharmlosung. Herrgott, ob das Arschloch seinen Schwanz irgendwo reinsteckt oder nicht ist sowas von egal, Fakt ist, dass eine sexuelle Handlung stattfindet, die das Opfer nicht will.

Und wenn dann die genetische Vorprogrammierung der Frau als sexuelles Opfer hier ausgebreitet wird, sorry aber da fängt man an sich für seine Geschlechtsgenossen zu schämen.

Nicht, dass jetzt hier einige Beziehungshelden sich benachteiligt fühlen, ja es gibt auch den sexuellen Missbrauch von Männern, aber meines Wissens nach ist er verschwindend gering, so dass ich hier nicht näher darauf eingegangen bin, was auch nicht nötig ist, denn ob das Opfer eines sexuellen Missbrauchs ein Kind, eine Frau oder ein Mann ist ist egal, es ist immer eine Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung.

Jetzt ist noch eine Entschuldigung an die threaderstellerin fällig, denn ich habe nun mitgemacht beim schreddern Deines threads.

Zum Thema:

Ich denke schon, dass eine Beziehung möglich ist, die im Alltag die Gleichberechtigung und im Sex die Dominanz auslebt. Allerdings gehört für mich das im stehen pinkeln nicht zum Bereich sexueller Dominanz sondern eher in den Bereich "mir doch egal ob ich daneben pisse, soll die Alte halt putzen", also eher in den Bereich Deppenverhalten.

Wer meint im stehen pinkeln zu müssen und selber putzt ist ja ok, nur was schlimm daran ist sich dabei zu setzen, das habe ich immer noch nicht verstanden. :-)

Viele Grüße von der

fwilo).sofixa


@ Schnabeltasse

:)^ ich glaube wieder an die GUTEN med'ler :)=

R*oniald x60


Schnabeltasse verdienst wirklich lebhaften Beifall! Mir voll aus der Seele gesprochen! :)= :)= :)^

m,dg


Gleich am Anfang erst mal um Missverständnissen vorzubeugen: ich bin seit ewigen Zeiten Sitzpinkler ;-D ;-D (Ich hatte in beginnenden Pubertät so eine Hygienephase bis hin zum Waschzwang. Das Sitzpinkeln ist geblieben. Weil’s einfach eklig ist, wenn’s stinkt.)

Ich denke schon, dass eine Beziehung möglich ist, die im Alltag die Gleichberechtigung und im Sex die Dominanz auslebt. (Schnabeltasse)

Ich glaube nicht, dass das das ist, was die TE meinte.

Der Beitrag von turkish_women ist - jedenfalls für mich - ziemlich von Ideologie und Dogmatik geprägt – eben von der Ideologie und Dogmatik des Feminismus und der Gender-Theorie.

@ turkish_women

zum "Biologismus":

ich halte es für grotesk, zu behaupten, Geschlechtlichkeit und Geschlechterrollen hätten nichts mit Biologie zu tun. Guck Dir im TV irgend ein Filmchen über Tiere und ihr Verhalten an (fast egal, welche Art) oder lies irgend ein Buch dazu und Du erfährst: es gibt da massenhaft geschlechtsspezifisches genetisches Instinktverhalten (z.B. Geschlechtspartnerwahl und Brutaufzucht.). Sollte etwa der Mensch die einzige Art sein, bei der es ein solches genetisches geschlechtspezifisches Verhalten nicht gibt. (Ich schließe jetzt mal doch aus, dass Du Darwin grundsätzlich in Frage stellst.)

Ich möchte mir meinem "Biologismus" allerdings NICHT bestimmte Geschlechterrollen als "natürliche" genetisch festgeschriebene als unabänderlich hinstellen – im Sinne von "die Biologie verpfichtet Frauen, sich in der Nähe der Kochtöpfe aufzuhalten". Trotzdem gilt es zu berücksichtigen, dass die Gene da eine Rolle spielen. Und da kann auf keinen Fall jede genetische Erklärung von irgendwas einfach zum Tabu erklärt werden.

welches Recht willst du denn Frauen nicht gönnen oder inwiefern fühlst du dich als Mann bedroht, wenn Frauen die gleichen Chancen und keine Gewalt gegen sich gerichtet haben wollen?

Das ist eigentlich eine recht gute Frage. - Da gibt es für mich 2 zentrale Punkte:

Ich gönne Frauen z.B. nicht das Recht auf eine rollenspezifische sexuelle (und nicht-sexuelle) Scheinheiligkeit Männern gegenüber und glaube dass Männer von ihr (und auch durch den aus ihr resultierenden Machtaspekt) diskriminiert werden. Und ich nehme diese Scheinheiligkeit jedenfalls recht deutlich wahr. Was ich damit meine, habe ich hier in einem anderen Faden – aus meiner Sicht - ganz gut dargestellt:

Sie [viele Frauen) spielen mit großem Vergnügen "Rotkäppchen und der böse Wolf" mit den Männern (und das weit über die Pubertät hinaus). Sie halten – aller Emanzipation zum Trotz – an der Passivität, am Sich-umwerben-, Sich-umkämpfen-lassen fest und schieben so den Männern die aktive, offensive Rolle zu – und lassen sie dann mit dieser Rolle in ihr sexualmoralisches Messer laufen. (Nebenbei ist hier auch Macht und Eitelkeit Motiv.) Bei Frauen äußert sich Sexualität nur deshalb "weniger druckvoll", weil sie innerhalb des o.g. Schemas erheblich leichteren Zugang zur Befriedigung derselben haben. Sie selbst machen den Männern die Sexualität zu einer "druckvolleren" Angelegenheit – und beschweren sich dann bitter über das Ergebnis.

Ich gönne Frauen nicht, vom Mann auf der einen Seite das eine und auf der anderen Seite das genau Entgegengesetzte zu verlangen. Auch das ist eine (beobachtbare) Diskriminierung von Männern. Wenn Frauen eine möglichst vollständige Relativierung der traditionellen Rollen wollen, dann können sie nicht am anderen Ende offen, halb-offen oder versteckt den "richigen", den starken, dominanten, erfolgreichen Mann usw. verlangen. Und in dem Maße, in dem sie den "starken Mann" wollen, müssen sie dem Mann diese Stärke-Position auch zugestehen. (s. auch: [[http://www.tma.square7.ch/blog/)]] Wie gesagt: "wenn dann" und "in dem Maße wie".

t'urki0sh_wxomen


Der Beitrag von turkish_women ist – jedenfalls für mich – ziemlich von Ideologie und Dogmatik geprägt – eben von der Ideologie und Dogmatik des Feminismus und der Gender-Theorie.

Natürlich. Ich bin die Ideologin und du berichtest einfach die Wahrheit... Deine Wahrheit schließt halt nur ein das ich als Frau genetisch dazu determiniert bin halt mal vergewaltigt zu oder sonstwie missbraucht und diskriminiert zu werden. Das du dazu auch schlicht keine Stellung beziehst und weiter mit deinen Wirrheiten umherschweifst spricht Bände.

Ich hoffe nur die Frauen in deiner Umgebung sind über deine offenkundig sehr gestörtes Frauenbild informiert und halten sich entsprechend fern und sich schützen. Falls du mal auf die Idee komms deine genetischen Wahrheiten irgendwie umzusetzen.

(s. auch: [[www.tma.square7.ch/blog/)]]

Schon der zweite Blog mit so offenkundiger Agenda den du hier als Quelle für deine Absurditäten als Quelle anführst.

Auch das ist eine (beobachtbare) Diskriminierung von Männern.

Nur was jetzt konkret? Das Frauen nicht wahllos die Beine für jeden Kerl (also in deinem Fall: dich) breit machen?

Ich gönne Frauen z.B. nicht das Recht auf eine rollenspezifische sexuelle (und nicht-sexuelle) Scheinheiligkeit Männern gegenüber und glaube dass Männer von ihr (und auch durch den aus ihr resultierenden Machtaspekt) diskriminiert werden.

Du sprichst Frauen weder das Recht auf Gleichbehandlung noch auf sexuelle Selbstbestimmung zu. Das kommt hier immer wieder klar durch.

Wenn Frauen eine möglichst vollständige Relativierung der traditionellen Rollen wollen, dann können sie nicht am anderen Ende offen, halb-offen oder versteckt den "richigen", den starken, dominanten, erfolgreichen Mann usw. verlangen.

Natürlich kann ich auch sowohl Gleichberechtigung fordern als auch nach einem möglichst optimalen Partner für mich suchen und für mich selbst einen gewissen Maßstab setzen mit wem ich Freundschaften oder sexuelle Beziehungen eingehe. Das ist sogar ziemlich überlappende Forderungen.

Allein wie du die Begriffe miteinander vermischt zeigt schon das du selbst eher einen Rollenkomplex hast. Stärke muss nicht identisch mit Erfolg sein und beides auch nicht mit Dominanz. Allein was man jeweils unter den Begriffen versteht kann völlig verschieden sein.

Mich persönlich stößt Dominanz tatsächlich eher ziemlich ab. Besonders wenn das jemand in der Beziehung ausleben will. Stärke finde ich anziehend, sowohl charakterlich als auch körperlich, bis zu einem gewissen Maß. Erfolg finde ich musischen und intellektuellen interessant, finanziell dagegen ist er mir fast völlig egal. Gleichzeitig finden mich Männer aus ganz ähnlichen Grunden attraktiv. Dazu gehört dann auch meine körperliche fitness. Und auch wenn du es nicht glaubst: es soll tatsächlich Männer geben die sich auch bei Frauen durchschlauchen. ;-)

m>d=g


Deine Wahrheit schließt halt nur ein das ich als Frau genetisch dazu determiniert bin halt mal vergewaltigt zu oder sonstwie missbraucht (...) zu werden.

Watten Riesenquatsch. Ich finde nicht, dass ich das irgendwo gesagt oder angedeutet habe. Wieso überhaupt das Thema Vergewaltigung? Passt das in irgendeiner Weise zum Ursprungsthema oder hat es einen relevanten Bezug dazu. Oder versuchst Du das als Totschlagsargument einzusetzen – unter dem Motto: es finden manchmal Vergewaltigungen statt, und deswegen – Mann: demütig Kopf zu Boden! - ist es jetzt absolut unmoralisch und inakzeptabel, Feminismus zu kritisieren.

Wie ich schon sagte: Vergewaltigungen sind meiner Meinung nach niemals die Regel, sondern die Ausnahme, die LEIDER hin und wieder vorkommt – wie andere böse Dinge. Vergewaltigung ist wie jede andere Form von Gewalt (die nicht Notwehr o.ä. ist) moralisch zu verurteilen und angemessen zu sanktionieren!

Eine männliche Kollektivschuld für Vergewaltigungen – wie sie Feministinnen immer wieder gern andeuten - gibt es aber meiner Meinung nach nicht. Übrigens auch kein Recht auf Falschbeschuldigungen, über die man auch reden könnte oder müsste (und ja, klar: in Männerrechtlerkreisen wird darüber geredet! Wieso das denn bloß? Männer sind doch sowieso immer schuld, oder?).

Nur was jetzt konkret? Das Frauen nicht wahllos die Beine für jeden Kerl (...) breit machen?

Du machst Dir nicht die allerkleinste Mühe, meine Argumentation zu kapieren. – Du willst es auch nicht. Du lehnst es strikt ab, eine andere Perspektive zu sehen als die eine.

Ich vermute mal, dass eine weitere Diskussion zwischen uns keinen Sinn macht. Die Positionen sind ja auch abgesteckt.

Eins noch:

Stärke muss nicht identisch mit Erfolg sein und beides auch nicht mit Dominanz.

Das muss nicht. Aber ich finde, Du willst da einfach nur etwas verwischen.

tNurk5ish_4womexn


Watten Riesenquatsch. Ich finde nicht, dass ich das irgendwo gesagt oder angedeutet habe.

Dann lies einfach mal den Verlauf durch.

Wieso überhaupt das Thema Vergewaltigung?

Ja wieso wage ich es nur darüber zu reden wo es dir nicht in den Kram passt oder? Der Verweis auf Vergewaltigungen wiederlegte (neben anderen) deine schwachsinnige Themse Frauen würden Männer irgendwie per Sexualität kontrollieren. Danach hast du dann weiter von Biologismen. Da zieht man dann seine Schlüsse draus.

Oder versuchst Du das als Totschlagsargument einzusetzen – unter dem Motto: es finden manchmal Vergewaltigungen statt, und deswegen – Mann: demütig Kopf zu Boden! – ist es jetzt absolut unmoralisch und inakzeptabel, Feminismus zu kritisieren.

Wie dreist du versuchst das auch noch zu bagatellisieren. Um es dir klar zu sagen: dafür wie Frauen weltweit von Männern misshandelt werden sollte man sich schämen. Schlicht als Mensch.

Was kritisierst du denn überhaupt am Feminismus? Bis auf ein paar idiotische Biologismen und Falschunterstellungen kam nichts. Außer noch die Ignorierung und Herunterspielung von Übergriffen und Benachteiligungen.

Soll jetzt dein Argument sein das du nicht rangelassen wirst? Da wirst du übrigens mit deinem Biologismus auch nicht glücklicher. Denke mal drüber nach... (Deiner Logik nach bis du dann nämlich genetisch determiniert halt keinen Sex zu haben und dich nicht fortzupflanzen.)

Wie ich schon sagte: Vergewaltigungen sind meiner Meinung nach niemals die Regel, sondern die Ausnahme, die LEIDER hin und wieder vorkommt – wie andere böse Dinge. Vergewaltigung ist wie jede andere Form von Gewalt (die nicht Notwehr o.ä. ist) moralisch zu verurteilen und angemessen zu sanktionieren!

15% selbst in Deutschland (und das steht im Vergleich gut da) ist eben keine seltene Ausnahme. Und Männer sind hier nun einmal die Tätergruppe und Frauen die Opfergruppe. Und das ist auch kein Zufall und auch keine biologische Notwendigkeit. Das muss nicht so sein und ist zu ändern. Da hört bei mir auch die Toleranz einfach auf.

Eine männliche Kollektivschuld für Vergewaltigungen – wie sie Feministinnen immer wieder gern andeuten – gibt es aber meiner Meinung nach nicht. Übrigens auch kein Recht auf Falschbeschuldigungen, über die man auch reden könnte oder müsste (und ja, klar: in Männerrechtlerkreisen wird darüber geredet! Wieso das denn bloß? Männer sind doch sowieso immer schuld, oder?).

Deine Meinung besteht aber einfach nur aus wirren Versatzstücken, Ignoranz und moralischer Verkommenheit. Das kann man nicht wirklich anders ausdrücken. Die Sache mit den Falschbeschuldigungen sprengt jetzt ja wirklich den Rahmen.

Du machst Dir nicht die allerkleinste Mühe, meine Argumentation zu kapieren. – Du willst es auch nicht. Du lehnst es strikt ab, eine andere Perspektive zu sehen als die eine.

Ich habe dein Argument schon verstanden: mich lässt keine ran, also sind die Weiber doof und haben damit auch kein Recht sich über irgendetwas zu beschweren.

Aber ich finde, Du willst da einfach nur etwas verwischen.

Du findest viel... Beleg? Was habe ich verwischt?

HRomo]AnimaTlEst


Ich vermute mal, dass eine weitere Diskussion zwischen uns keinen Sinn macht.

Nur allzu wahr. Bei euch gibt es keine Verständnisbereitschaft, nur Phrasendrescherei.

HVone5y_Bunxny91


Ohne jetzt alles durchgelesen zu haben:

Ich mag im Bett auch kein "weichei" ;-D

Man(n) muss im Bett für mich macho sein, sagen wo es lang geht etc.

Mein Freund kann mir das bieten :-)

Im Alltag ist er aber auch eher der fürsorgliche.

Klar lässt er da auch gerne mal den Macho raus, dass lass ich mir aber nur selten bieten :-p

Aber wenn ich zb krank bin kümmert er sich Um mich, denkt auch so in alltagssituationen immer an mich usw.

Mit Kindern kommt er auch Super klar, was für mich sehr wichtig ist USW.

Er erfüllt also alle meine "Kriterien" ;-D allerdings verzweifel ich manchmal an seiner Sturheit, aber das Manko nehme ich gerne in Kauf, da der Rest stimmt ;-)

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