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Empfinde sexuelle Lust nur bei A**loch-Typen

KHits-unxe


Doch, es geht. Aber den Mitrtelweg aus Männlichkeit, Dominanz/sich nehmen, was man will-und Rücksichtnahme bzw Fürsorge für die Partnerin, ohne sich zu verbiegen und zu sehr anzupassen ist ein wenig eine Gratwanderung.

Frauen haben sich emanzipiert und wissen i.d. R mittlerweile ganz gut, was sie wollen und wie sie dahin kommen-wohingegen das Männerbild die letzten 30 Jahre immer mehr ins Wanken geriet, bis die armen Kerle gar nicht mehr wussten, was ein Mann ist bzw sein sollte.

Das reicht von Kerlen, die ihre Freundin "ganz tief drinnen" eher beim Yoga denn Vögeln spüren, über sensible Softies, die Frau jeden Wunsch von den Augen ablesen und erfüllen zu müssen meinen (und die keine Frau wirklich ernst nimmt und respektiert) über zutiefst verunsicherte Kerle, die sich noch nichtmal trauen, zur Partnerin "ich will dich ficken" zu sagen-bis hin ins andere Extrem des Machoarschlochs, der sich jeglicher Weiblicher Forerung an ihn verweigert, Bindungs-und Beziehungsunfähig ist, bzuw nicht weiss, wie man im Streit eine Position behauptet, ohne die Gegenseite dadurch komplett zu ignorieren.

ich hab das Glück, einen gefunden zu haben, der beides kann. Selbstbewusst, männlich, Eroberer, dom-aber selbstreflektiert, konfliktfähig, Fürsorglich in Bezug auf Partnerin und Familie.

Der ist tatsächlich Fähig dazu, meinen Stolz und Selbstbeherrschung soweit zu zerrütten, dass ich schrei vor Qual-nur um mir hinterher gezerrte Muskeln zu massieren, meine Wirbel einzurenken und mir zu sagen, wie Stolz er auf mich ist, weil ich so Tapfer war.

Der mich sowohl ungefragt und ohne grosses vorspiel übern Küchentisch legt und nimmt-und mir trotzdem genauso gerne Nurtellabrot und Kaffee darauf anrichtet.

Dem ich auf Augenhöhe begegnen kann, der mich und meine Befürnfnisse achtet und respektiert, mit dem man sich konstruktiv streiten kann, und der das Geschenk meiner Unterwerfung unter seine Bedürfnisse schätzt und es mir vielfach zurück gibt.

Unnötig zu erwähnen dass ich noch nie so viel Spass beim Sex hatte wie mit ihm.

HFasiCmufxf86


@ LydiaV:

da spricht mir mal endlich jemand aus der Seele :)^

Mein letzter Freund (den hatte ich zum Glück nur 1,5 Jahre lang) war menschlich gesehen echt ein richtiger Arsch, hat mich psychisch ziemlich missbraucht, mich zur Wohnung rausgeschmissen, danach sofort ne Neue am Start usw. Habe dazu auch vor einiger Zeit mal nen eigenen Faden aufgemacht.

Jedenfalls - die Beziehung an und für sich war nicht das Wahre, aber der Sex war bombastisch, der beste meines Lebens. Er hat sich einfach immer genommen, was er gebraucht hat, ohne großartig zu fragen und ich hab alles gemacht, wirklich alles! Vielleicht aber auch aus Angst, ihm sonst nicht zu genügen :(v

Ich habe jetzt eine komplett andere Beziehung: mein Freund ist kein Softie oder Weichei (auch wenn er sich manchmal selbst so darstellt), sondern der liebste Kerl der Welt, jeder aus meinem Umfeld mochte ihn vom ersten Moment an (im Gegensatz zu meinem Ex, den alle als aggressiv empfunden haben), er ist zuverlässig, immer für mich da, mein bester Freund und ich will ihn nie wieder hergeben x:)

Aber der sexuelle Funke, der am Anfang durchaus da war (ist ja in den ersten Wochen immer) und dann auch mal in zwei Tagen zu achtmal Sex geführt hat, ließ mit den Monaten irgendwann nach und ich hab mir ernsthafte Sorgen gemacht, weil meine Libido auf einmal auch nicht mehr so ausgeprägt war wie beim letzten Typ.

Inzwischen haben wir ein gutes Maß, finde ich - wir sind jetzt seit 1,5 Jahren zusammen, wohnen seit 4 Monaten zusammen und machen auch das Meiste zusammen. Sex gibts alle 3 bis 4 Tage morgens oder abends und am Wochenende eigentlich immer. Aber wenn wir mal ne Woche keine Lust haben, ist das auch kein Weltuntergang!

Ich merk jetzt selber, dass mir eine Beziehung mit Harmonie und viel Vertrauen viel wichtiger ist als toller geiler Sex. Natürlich gehört das mit dazu, ist aber nicht das wichtigste in einer Beziehung, finde ich!

Hat man bei mir ja gesehen ;-)

t|urkis(hp_womexn


Frauen haben sich emanzipiert und wissen i.d. R mittlerweile ganz gut, was sie wollen und wie sie dahin kommen-wohingegen das Männerbild die letzten 30 Jahre immer mehr ins Wanken geriet, bis die armen Kerle gar nicht mehr wussten, was ein Mann ist bzw sein sollte.

Die Frage ist doch: braucht es eine primäre Identifikation über einheitlich definierte zwei Geschlechter überhaupt? Ich habe da meine Zweifel.

Das reicht von Kerlen, die ihre Freundin "ganz tief drinnen" eher beim Yoga denn Vögeln spüren,

Was meinst du damit? Wer macht denn mit seiner Freundin zusammen Yoga-Übungen? Fänd ich eigentlich ganz spannend...

über sensible Softies, die Frau jeden Wunsch von den Augen ablesen und erfüllen zu müssen meinen (und die keine Frau wirklich ernst nimmt und respektiert)

Absolut unterwürfige Menschen werden selten respektiert. Seltsam nur wie oft das gleichwohl von Frauen erwartet wird...

über zutiefst verunsicherte Kerle, die sich noch nichtmal trauen, zur Partnerin "ich will dich ficken" zu sagen

Also in dem richtigen Kontext mag das ja passen, aber wenn ein Kerl zu mir einfach ankommt – auch wenn er mein Freund ist – und mir das sagt, dann kann er sich selbst bespielen gehen...

Aber auch in dem richtigen Kontext fände ich "ich will mit dir ficken" einfach besser, denn ich bin kein Objekt auf dem er (als Subjekt) herumrutscht und sich befriedigt.

Der ist tatsächlich Fähig dazu, meinen Stolz und Selbstbeherrschung soweit zu zerrütten, dass ich schrei vor Qual-nur um mir hinterher gezerrte Muskeln zu massieren, meine Wirbel einzurenken und mir zu sagen, wie Stolz er auf mich ist, weil ich so Tapfer war.

Wie darf ich mir das vorstellen?

ungefragt und ohne grosses vorspiel übern Küchentisch legt und nimmt

Wenn sich in der Körpersprache ausdrückt das es gewollt ist... wenn er dann aber auch aufhört, wenn es nicht gewollt ist.

twurkOish_wxomen


Mein letzter Freund (den hatte ich zum Glück nur 1,5 Jahre lang) war menschlich gesehen echt ein richtiger Arsch, hat mich psychisch ziemlich missbraucht, mich zur Wohnung rausgeschmissen, danach sofort ne Neue am Start usw. Habe dazu auch vor einiger Zeit mal nen eigenen Faden aufgemacht.

Jedenfalls – die Beziehung an und für sich war nicht das Wahre, aber der Sex war bombastisch, der beste meines Lebens. Er hat sich einfach immer genommen, was er gebraucht hat, ohne großartig zu fragen und ich hab alles gemacht, wirklich alles! Vielleicht aber auch aus Angst, ihm sonst nicht zu genügen

:(

Schon einmal daran gedacht, dass es sich dabei um ein und das Selbe handelt nur das du das im sexuellen Bereich aus irgendwelchen Gründen aufwertest?

bulueg}al


@turkish_women

im sexuellen Bereich aus irgendwelchen Gründen

Was meinst du mit "... irgendwelchen Gründen ... "?

Sie fand's offenbar richtig geil – was muss man daran hinterfragen oder erklären? ":/

H8asimAuffl86


Ja das schon, aber im Nachhinein (nach der Beziehung) ist mir auch wieder eingefallen, dass mir immer irgendwas gefehlt hat. Was genau, konnte ich damals nicht sagen. Ich hab mich ihm beim Sex immer sehr nah gefühlt, aber trotzdem konnte er mir im Alltag nicht das geben, was ich mir so gewünscht hab. Und inzwischen weiß ich auch, was das war: richtige Nähe und Vertrauen. Das Gefühl, die Einzige für ihn zu sein. Das konnte er mir nämlich nie geben, weil er hinter meinem Rücken immer grad irgendwas am Laufen hatte, Kontakt mit der Exfreundin, Sexseiten im Internet usw.

Deshalb würde ich ihn und auch den Sex niemals wieder zurückhaben wollen. Das, was ich jetzt habe, ist um so vieles besser und auch der Sex ist viel vertrauter... ach, schwierig zu beschreiben.

Ich glaube, ich fand es damals nur so toll (er hat übrigens nichts anderes gemacht als mein jetziger Freund :-o ), weil er eben so unnahbar und nicht wirklich "meiner" war, aber das lag wohl in seinem Charakter. Bin jedenfalls froh, diese Person nicht mehr in meinem Leben zu haben o:)

s?ensib elmaxn


Absolut unterwürfige Menschen werden selten respektiert. Seltsam nur wie oft das gleichwohl von Frauen erwartet wird...

Meine Frau konnte und kann unterwürfige Menschen nicht leiden- eher bedauern. Mir geht es ähnlich. Für mich ist wichtig, dass ich ein Ziel habe, meine Vorstellungen habe und diese konsequent umsetzen möchte und umsetzen kann- dazu zählt auch, gegen Widerstände, gegen "Bedenkenträger" sein Ziel durchzusetzen. Dazu benötigt man Entschlusskraft und vor allem Selbstständigkeit. Unterwürfigen Menschen fehlt es in der Regel an Selbstständigkeit- sind sind deswegen meistens keine Hilfe sondern oft eher Last, sie können anderen Menschen deswegen oft auch nicht helfen, wenn wirklich mal "Not am Mann ist".

Sicherlich kommt es durch meine Entschlusskraft öfter auch zu Disharmonien mit anderen Menschen- aber nur dadurch kann man etwas weiterentwickeln. Bei unterwürfigen Menschen bleibt die Entwicklung stecken- es gibt keine Reibungspunkte- alles wird im Vorfeld geglättet- das empfinde ich als langweilig.

Deswegen ist mir ein gut begründeter, gut durchdachter Widerspruch tausendmal lieber, als wenn mich jemand permanent bestätigt (das bedeutet nicht zwangsläufig, dass man mir permanent widersprechen müsse).

Ich halte weder den sogenannten Softie noch den A...typen für hinreichend- beiden fehlt eine wichtige positive Seite- und ich denke, die meisten Frauen verspüren den Mangel einer Seite- der eine ist sexuell zu wenig attraktiv (wahrscheinlich nicht nur sexuell), der andere ist sozial gesehen eher eine Niete:

Ich denke, dass Männer auch sexuell attraktiv wirken können, ohne ein A....typ zu sein, wenn sie frei, selbstbestimmt, selbstbewusst und dennoch rücksichtsvoll, hilfsbereit durchs Leben gehen.

Dabei bedeutet Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme keineswegs sich zu unterwerfen- sondern einfach das Gespür für Fairness und Gerechtigkeit- und das durchzusetzen erfordert mitunter auch eine gewisse Dominanz.

KtitsNune


Wie darf ich mir das vorstellen?

nuja, ich bin drauf geprägt, immer stark zu sein, mir auch, wenns mir eher nicht gut geht, nie was anmerken zu lassen, nicht zu jammern, keine Schwäche zu zeigen. Und auch zu stolz, das nach aussen zu tragen. Und er bringt mich, ganz gezielt, in Situationen, wo ich nicht mehr anders kann, mich nicht beherrschen muss, Schwäche zulassen und auch äussern kann. Und fängt mich hinterher liebevoll wieder auf, baut meinen Stolz wieder auf.

Die Mittel und Wege dazu können unterschiedlich sein. Unwillkürliche Reaktionen, darum gehts. was in unserem Fall klappt-zermürbender Schmerz, länger, als ich es wegstecken kann. Oder Atemkontrolle. oder überreizung.

Wenn sich in der Körpersprache ausdrückt das es gewollt ist... wenn er dann aber auch aufhört, wenn es nicht gewollt ist.

nicht über Körpersprache-das Einverständnis in derartige Aktionen, die Verfügungsgewalt (innerhalb gewisser Grenzen des Anstands, der Vernunft und der Risikovermeidung, was Verletzungen angeht) hab ich ihm zu Beginn unserer Beziehung verbal eingeräumt. Und wenn ich irgend etwas mal wirklich nicht will, spreche ich das auch aus (meist mit Erklärung, warum jetzt grade nicht)

Und wenn mir nur sein Tonfall im Streit/Kritik nicht passt.

Oder ich wehr mich körperlich dagegen, was auch sehr spannend sein kann, weil zwingen kann er mich zu gar nichts-wir sind einander absolut ebenbürtig.

Mir tut das sehr gut, mich auch mal einfach nur hingeben und fallen lassen zu können, Kontrolle abzugeben und den Kopf auszuschalten.

auch wenn das drumrum etwas anormal ist-aber krasse Menschen brauchen halt krasse Mittel.

Mlukk|i9J2


Also ich bring meiner freundin das frühstück ans bett und mäh bei ihr zuhause den rasen und mach den garten und trotzdem bin ich bett ganz anders ich hab mein pc muskel trainiert dass ich ne stunde schaff und fessel spielchen lieb ich auch im bad in der garage im auto egal wo. die meisten jungs sehen dich halt dann als objekt wenn du so tust als würdest du auf deppen stehen davon hast du nichts teste des mal mit nem normalen also kein arschloch oder softy wie du es nennst!

n2ovax9


Um hier auch mal meinen Senf dazuzugeben: Ich finde, es ist nicht so, dass man Menschen so leicht nach Ihrem Verhalten in weich oder hart einteilen kann. "Mit dem arronganten Arsch war der Sex gut, mit dem Netten bin ich glücklich". Mit meiner letzten Freundin war ich sechs Jahre zusammen, und eine liebevolle, ehrliche Beziehung ist meiner Erfahrung nach nie so statisch.

Sexuell habe ich die meiste Zeit klar den Ton angegeben und war dominant, was sich nach einiger Zeit als unser beider sexuelle Vorliebe ergeben hat. Nur war es eben nach einiger Zeit so, dass ich durch die Überlegenheit und den Ego-Boost, den man durch sexuelle Dominanz erhält, einige "Arschloch-Tendenzen" entwickelte, während sie durch ihre Konzentration auf meine Bedürfnisse und eine gewisse sexuelle Abhängigkeit seelisch unausgeglichen wurde. Durch mehr Rücksicht und Verständnis wurde das wieder behoben, aber die animalische Anziehung war nicht mehr so stark und der Sex war halt, naja, "schön". :). Unsere Partnerschaft änderte sich im Lauf der Jahre mehrmals zwischen "lieb" und "geil". Beides war wichtig für die Beziehung, und ich könnte mich nie entscheiden, was mir in einer Partnerschaft wichtiger wäre. Yin und Yang.

Ich denke, in einer Beziehung wird man nur glücklich, wenn man seinen Partner nicht als Vertreter des anderen Geschlechts betrachtet, das eigene "Frauenbild" oder "Männerbild" in der Partnerschaft absolut keine Rolle spielt und man sich ganz auf die Bedürfnisse von nur zwei Personen konzentriert. Ich kuschel gern, bin verständnisvoll, koche und bring den Müll raus, aber habe auch Eigenschaften, die so mancher Pseudofeministin die geschlechterkämpferische Zornesröte ins Gesicht treiben würden. ;-D

Mit einer Frau, die meint ein Mann müsse ein konkretes Bild erfüllen, würde ich nie klar kommen; und eine mustergültige "Standardfrau" fände ich nur langweilig und angepaßt, egal ob sie devot oder emanzipiert wäre.

stedatxed


Touche

Arschlochtypen sind das Beste was du kriegen kannst ..

Dreist, sarkastisch, frech, eine Art die es selten gibt wo du nicht so leicht rankommst der dich nicht gleich anbinden will und nen großes DIng drauss macht einer der weiss was er will und sichs einfach nimmt ..

Jeezus wo sind all die Kerle hin??

nyovax9


Die Kerle sind nach wie vor da, aber die wenigsten sind bereit, das Arschloch zu sein (die Arschlöcher mal ausgenommen ;-D ). Ich hätte ein Problem damit, mir in einer Partnerschaft immer nehmen zu müssen was ich will, obwohl die Frau sexuell darauf steht, aber ihre körperlichen Bedürfnisse nicht mit ihrer ideologischen Lebenseinstellung in Einklang bringen kann. Wenn eine Frau sich nicht von sich aus "hingeben" kann, weil sie sich weigert Schwäche zu zeigen, könnte ich ihr niemals genug vertrauen. Wenn ich sexuell dominant bin, zeige ich dabei einen sehr tiefen, ungefilterten Einblick in mein eigenes Seelenleben und mache mich damit verletzlich und angreifbar. Eine Frau, die nicht bereit ist, sich ebenso verletzlich zu machen, wäre da nichts für mich.

Das ist bei Arschlöchern wahrscheinlich anders, wenn man eine Frau (oder alle Frauen) von vorneherein als reines Fickobjekt betrachtet, kann man wohl ohne Probleme auch ohne Vertrauen dominant sein. Der ganze Rest der Beziehung dürfte allerdings eher schwierig sein ;-D . Ich denke mal die wenigsten Frauen kommen damit klar, wenn ihnen bewusst wird, dass sie für ihren Sexgott wirklich nur ein Stück Fleisch sind, auch ausserhalb des Bettes.

Ich würde niemals was mit einer Frau anfangen, die von mir erwarten würde, ein Arschloch zu sein. Ich käme mir wie ein Triebtäter oder wie ihr Gegner vor. Und liebevolles Kuscheln nach hartem Sex ist für mich einfach essentiell.

mpdg


Ich bin vom Charakter und von der Neigung her gar nicht so ausgeprägt dominant, wie einige Männer das hier bekennen und schon gar nicht, wie einige Frauen das scheinbar fordern. Vielleicht ist ja gerade das mein Problem.

Ich lieeeeebe z.B. (den oftmals ja etwas verpöhnten) "Kuschelsex". Ich kann auch "dev./dom"- und "sado/maso"- PHANTASIEN und -SPIELEN etwas abgewinnen – aber wie gesagt: Phantasien und Spielen, im Realen kann und will ich nicht so sein. Es liegt einfach nicht "in meinem Naturell".

Ich habe den massiven Eindruck, dass Frauen (auch) hier viel rollenfixierter (festgelegter auf das traditionelle Schema) sind, als Männer. Masochistische oder devote Männer haben es, glaube ich, sehr schwer mit Frauen – jedenfalls auf der "freien Wildbahn" (wenn sie nicht Geld auf den Tisch legen). Dominante oder sogar Männer mit sadistischen Phantasien haben’s dagegen relativ leicht.

Ich habe mich – als sog. "Switch" - zeitweise sporadisch in entsprechenden Online-Communities bewegt. Das hat diesen Eindruck absolut bestätigt.

n*o2vax9


Ich habe nicht den Eindruck, dass Frauen in der Regel rollenfixierter sind als Männer. Und selbst wenn es so wäre, wär mir das ziemlich egal, da ich mir nie was aus Frauen gemacht habe, die irgendwie der Regel entsprechen. Wenn ich mir hier die Beiträge durchlese, und mir vorstelle wie der deutsche Standardmann so drauf ist, kann ich mich nicht gerade damit identifizieren: 15% Vergewaltiger (und damit steht der deutsche Mann noch gut da ;-D ), 15% schwul, 20% Weichei, 20% arroganter Arsch und 30% Switch. Den Typ würde ich eher wegen Persönlichkeitsstörung einweisen lassen.

Klar, wenn ein Mann total devot oder masochistisch ist, aber nicht homosexuell, hat er es wahrscheinlich schwerer eine passende Partnerin zu finden. Ist halt eine merkwürdige Kombination. Rein biologisch sind Männer halt eher der Beschützer als der Beschützte. Kann mir auch vorstellen, dass auch viele Frauen dominante Fantasien lieber mit Frauen ausleben als mit Männern. Aber generalisieren kann mann das nie. Jedem Topf seinen Deckel. Wenn der eigene Topf ne Sonderfertigung ist, muss man halt länger suchen. (Zur Not auf Rudis Reste-Rampe ;-D ).

B}allQarina6966


mein ex war der liebste mensch der welt, hat mich wie eine prinzessin behandelt, aber im bett hat er mich richtig rangenommen., mir den hintern versohlt und echt dreckige sachen gesagt. wir hatten aber auch sex bei dem er der devote part war und ich ihn z.b mit nem anschnalldildo gefickt hab. er war ne superkombi aus weichi und macho. hab so nen mann aber auch nie wieder kennengelernt. unter den männern war er voll das alpha-männchen aber daheim war er zuckersüß und total zuvokommend. ein hybrid quasi. :)-

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