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Empfinde sexuelle Lust nur bei A**loch-Typen

mYdg


@ nova9

15% Vergewaltiger (und damit steht der deutsche Mann noch gut da ), 15% schwul, 20% Weichei, 20% arroganter Arsch und 30% Switch.

Ich glaube nicht, dass ich mir als Mann bzw. Mensch irgendwelche Vorhaltungen machen lassen muss wegen dieser oder jener sexuellen Neigung oder Vorliebe. Wenn ich "schwul" wäre (was ich eben nicht bin), dann wäre ich es eben, Punkt. Und wenn ich mich als "Switch" empfinde, dann bin ich’s eben. (Übrigens ziemlich starker Tobak, schwul-Sein bzw. "switch" –Sein mit Vergewaltiger-Sein zu vergleichen.)

Weiterhin widersprichst Du dich mMn schlicht selbst wenn Du sagst:

Ich habe nicht den Eindruck, dass Frauen in der Regel rollenfixierter sind als Männer.

um dann zu sagen:

Klar, wenn ein Mann total devot oder masochistisch ist, aber nicht homosexuell, hat er es wahrscheinlich schwerer eine passende Partnerin zu finden. Ist halt eine merkwürdige Kombination. Rein biologisch sind Männer halt eher der Beschützer als der Beschützte. Kann mir auch vorstellen, dass auch viele Frauen dominante Fantasien lieber mit Frauen ausleben als mit Männern.

n%ovxa9


Das waren natürlich keine Vorhaltungen oder Unterstellungen. Jedem dürfte klar sein, dass es solch einen Standardmann mit prozentualen (!) Vorlieben gar nicht geben kann. Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass man nie "die Frauen" oder "die Männer" nicht als homogene Gruppe generalisieren kann, die "in der Regel" ein bestimmtes Schema verfolgt. Bei den 15% Vergewaltigern sollte sich eher eine andere Posterin angesprochen fühlen, die aufgrund von 15% der Frauen die misshandelt wurden (wer erstellt überhaupt solche Statistiken?) scheinbar versuchte, "den Männern" als Ganzes die moralische Verantwortung dafür zu übertragen.

Zum zweiten Teil, natürlich, sobald die eigenen Vorlieben sich selbst widersprechen, dürfte es schwieriger werden, einen geeigneten Partner zu finden. Während es meiner Meinung nur wenig psychologische Unterschiede bei sexuellen Fantasien gibt (Männer können genauso devot wie Frauen sein), sind biologische Vorlieben sehr wohl vorhanden. Ich denke, rein körperlich bevorzugen die meisten heterosexuellen Frauen diejenigen Männer, die größer, muskulöser und "männlicher" sind als sie selbst, und umgekehrt. Dass Frauen ihre dominante Ader daher eventuell lieber mit anderen Frauen ausleben (die kleiner und weiblicher sind als sie selbst) leuchtet mir daher ein, auch wenn ich diesbezüglich keine Prozentwerte anbieten kann.

Und überhaupt: eine Person als devot oder dominant zu bezeichnen finde ich persönlich unzureichend, jeder Mensch hat unzählige Facetten, Stärken und Schwächen, und wenn man ihn (oder er sich selbst) bewusst in eine bestimmte Rolle steckt, sehe ich das eher als gesellschaftliches Rollenbild und nicht ein wahrheitsgetreues Bild der Person.

Deshalb vermute ich auch, dass viele Führungspersonen, die sonst keine Schwäche zeigen dürfen, von Zeit zu Zeit zu Dominas gehen, die Ihnen für viel Geld die innere Aura zurechtrücken. :)

Gkürte+ltiLer32


Also ich gehöre zu den "Weichis" die irgendwoher trotzdem eine sexuelle Dominanz nehmen die sie die Frau spüren lassen. Die Frauen die zu mir passen sind alle stark und haben klare Vorstellungen wie Beziehung und Familie ehrlich und langfristig funktionieren und geben diese Standards dann auch vor und der Mann hat sich hier einzuordnen oder er kann gehen. Dieselben Frauen wollen aber von "ihrem" Mann sexuell dominiert werden und meistens ist es auch so, dass sie Souveränität und Erfolg im Allgemeinen an ihm schätzen und das gutheißen und ihn für ein Mannsbild halten zu dem sie aufsehen obwohl er zu Hause auch die Wäsche zusammenlegt und andere unmännliche Dinge tut. Mit der richtigen Frau an seiner Seite muss man sich nicht unmännlich dabei fühlen, denn eigentlich hab ich gar kein Problem mit Wäsche falten und putzen. Der einzige übriggebliebene Macho-Anspruch den ich an mich habe ist, dass ich mich in der Ernährerrolle sehe und keine Karrierefrau will. Diese Art Frauen finden schon anderswo ihre emanzenkompatiblen Männer, was auch immer das für welche sind.

Es gibt aber auch Frauen wie die TE, für die ist ein "Weichi" gar nicht gut. So lange sie glücklich ist soll sie doch bei ihrem Macker bleiben. So lange er für sie da ist und sie nicht betrügt läuft es dort eben "klassisch". Hauptsache es erfüllt beide, scheiß egal was Frau Schwarzer denkt.

PEeGti27


Interessantes Thema! ;-)

ja also ich kann nur für mich hier reden und aus einer Erfahrung sage ich: ich hatte beides erlebt und wenn man keine Beziehung möchte und nur guten Sex haben will, dann sind schon solche "Arschloch-Typen" ok aber eher beziehungsunfähig dann, was dann eher bei einem "Weichei" umgekehrt ist... aber! Es gibt natürlich auch eine gute Mischung - "Arschloch im Bett und der beste und liebste Mann im Altag! :)z

und meine persönliche Meinung ist: kein Mann ist für mich Weichei oder Softy, wenn er seiner Liebsten im Haushalt hilft (Müll weg schaffen, Abwaschen, Kochen.... usw.) Kochen bei Männern kann ja auch für die Frau sehr aufregend sein! ]:D

LG

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