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Beziehung sexuell/asexuell

Epxtrem%sp&ätzüxnder


Damit verletzt sie aber auch ihren Partner. Denn der liebt sie von ganzem Herzen und kann sich beim besten Willen nicht vorstellen, sie zu betrügen, weil er ihr damit unendliche Schmerzen zufügen würde.

Fade-to-grey

Es ist immer gefährlich, von sich selbst auf andere schließen zu wollen. Und auf mich trifft das oben gesagte definitiv nicht zu. Das fängt bereits damit an, dass es in der hier diskutierten Konstellation gerade kein Betrügen ist, geht über meine unproblematische Haltung zum Sex mit Dritten und endet bei meiner Vorstellung von Treue. Und nach langjährigem Lesen in diesem und in anderen Foren wage ich sogar die Behauptung, dass ich mit dieser Einstellung nicht allein stehe.

i%nn|ere Stximme


@ Fade-to-grey

Wenn allerdings der eine Partner pausenlos nach Lösungsmöglichkeiten sucht, während der andere Partner keinerlei Verständnis dafür aufbringen kann und jegliche Annäherungsversuche abblockt, stirbt am Ende die Liebe. So kann das nicht gutgehen, beim besten Willen nicht.

Am Ende kommt es möglicherwiese sogar so weit, dass er sie dafür verachtet, dass sie seine Bedürfnisse nicht ernstnimmt

Für mich sieht es nicht danach aus, dass sie jegliche Annäherungsversuche abblockt und seine Bedürfnisse nicht ernst nimmt. Der TE hat geschrieben, dass sie zu "Französisch" bereit ist; sogar mehrmals pro Monat. Mir scheint, du verstehst asexualität nicht. Es kostet einem asexuellen sehr viel Überwindung, sich zu einer solchen Handlung zu zwingen. Du kannst also nicht behaupten, dass sie seine Bedürfnisse nicht ernst nimmt.

Zum Fremdgeh-Angebot:

Damit verletzt sie aber auch ihren Partner. Denn der liebt sie von ganzem Herzen und kann sich beim besten Willen nicht vorstellen, sie zu betrügen, weil er ihr damit unendliche Schmerzen zufügen würde.

Sicherlich ist diese Lösung sehr wahrscheinlich für beide Partner sehr verletzend; das ist jedoch kein Grund, diese Möglichkeit völlig auszuschlagen. Eine sexuell-asexuell-Partnerschaft ist immer eine Pattsituation. Es gibt keine optimale Lösung. Der TE versucht lediglich, die Lösung mit dem kleinsten Übel zu finden. Außerdem ist dieses Angebot doch ein Zeichen dafür, dass sie seine Bedürfnisse sehr ernst nimmt und ebenfalls nach einer Lösung sucht. Welches Angebot würdest du an ihrer stelle deinem Partner machen, wenn GV ausgeschlossen ist, da es emotional nicht zu ertragen ist?

FZad+e|-to>-)grey


@ innere Stimme:

Zunächst einmal wünsche ich Dir und allen anderen einen guten Start in die neue Woche.

Die Diskussion, die wir hier führen, ist schwierig, aber ausgesprochen interessant. In Deinem letzten Beitrag hast Du mich zitiert, aber leider nicht vollständig. Mir ist es wichtig, den ersten Teil meiner Aussage nicht losgelöst zu betrachten:

Am Ende kommt es möglicherwiese sogar so weit, dass er sie dafür verachtet, dass sie seine Bedürfnisse nicht ernstnimmt und sie ihn dafür verachtet, dass er seine eigenen Bedürfnisse verleugnet.

SIE liebt ihn, so wie ER sie liebt. Könnte SIE es wirklich ertragen, wenn er seine körperlichen Bedürfnisse (die ja nicht nur rein körperliche Bedürfnisse sind) an anderer Stelle befriedigt. Mich an ihrer Stelle würde das innerlich völlig zerreißen.

Könnte SIE es andererseits ertragen, "Französisch" mehrmals monatlich "über sich ergehen zu lassen", wenn es sie doch emotional so sehr belastet?

Könnte ER die Befriedigung seiner (nicht rein) körperlichen Bedürfnisse genießen – so ganz ohne schlechtes Gewissen ihr gegenüber?

Könnter ER "Französisch" mehrmals monatlich genießen, sich dabei fallen lassen, wenn er doch wüsste, welche Überwindung es sie kostet?

Meine Sorge ist einfach, dass sie beide leiden und früher oder später emotional auf der Strecke bleiben, dass ihre Liebe dieser Belastung nicht standhält und sie sich beide am Ende zutiefst verletzt gegenüberstehen.

Eine Lösung, die die Bedürfnisse beider gleichermaßen wahrt, kenne ich nicht. Wie ein "tragbarer" Kompromiss aussehen könnte, der beiden gerecht wird, weiß ich nicht.

Das liegt ganz sicher auch daran, dass ich mir nicht vorstellen kann, was in einem asexuellen Menschen vorgeht. Es liegt aber auch daran, dass ich mir Sex mit einem anderen Menschen ohne Liebe und emotionale Nähe nicht vorstellen kann. Das kann (und will) ich einfach nicht trennen.

FXadxe-tco-grxey


@ minimia:

Die Liebe knickt idR unter der Dauerbelastung ein. Meist ist erst dann und häufig nach einer längeren Leidenszeit die Trennung möglich.

So sehe ich das auch. Nach einer schmerzhaften Leidenszeit folgt eine sehr schmerzhafte Trennung.

Achtung und Respekt bleiben meiner Erfahrung nach erhalten, wenn die Trennung fair und ehrlich vollzogen wurde.

Das ist sicher nicht unmöglich, aber wahrscheinlich sehr, sehr schwierig zu bewerkstelligen.

Natürlich immer vorausgesetzt, dass der jeweilige Mensch generell dazu in der Lage ist.

Leider nicht selbstverständlich.

Schmerz und Verlust, Unzufriedenheit und evtl. Wut werden sie nicht verhindern können, außer der TE kann sich vollständig ohne Wenn und Aber mit der jetzigen Situation arrangieren, was aber nicht danach aussieht.

Um das auszuhalten, müssen BEIDE außerordentlich leidensfähig sein. Ich frage mich, wie lange hält man das aus und welchen Preis zahlt man letztendlich dafür?

N.octuqrnuxs


Tja, das Thema schwebt immer wie ein Damoklesschwert zwischen uns. Bin mal gespannt, wo das noch hinführt...

Ich danke euch schon mal für eure Antworten...

myineimixa


@ nocturnus

Ich habe alle Beiträge noch mal "neu" gelesen und gehe auf folgende Sätze ein:

dass sie nicht das gleiche Interesse an Sex hat wie ich.

Das kommt in zig % aller Beziehungen vor. Aber, woher wisst ihr, dass sie tatsächlich asexuell ist? Lässt sich das an irgendwas messen? Wann kann man sicher sein, es mit Asexualtität zu tun zu haben und nicht mit womöglichen verdrängten Erlebnissen, die nun unter dem Namen Asexualität laufen, um sich mit ihnen nicht weiter beschäftigen zu müssen? Könnte ein Hormonstatus Aufschluss darüber geben?

Sie hätte gemerkt, dass mich die Situation belastet und wolle das nicht länger.

Oder umgekehrt! Dass die sexuellen Handlungen sie belasten.

Sie dürfe es aber nicht mitbekommen,

Warum nicht? Weißt du etwas über ihre Beweggründe?

Meine Freundin lehnt auch den Gang zum Psychologen ab

Warum das? Gibt es etwas zu befürchten, was dann an die Oberfläche kommen könnte?

Ich kann natürlich auch nicht 100%ig ausschließen, dass ich mich irgendwann wieder neu verliebe.

Um sich zu verlieben, muss man dazu bereit sein. Aber eigentlich hatte ich dich so verstanden, dass du sie von Herzen liebst und ihr beide zwischenmenschlich sehr gut zueinander passt.

Oder räumst du der sexuellen Verfügbarkeit einer Partnerin doch mehr Raum ein als primär dem Herzen?

sie ihn dafür verachtet, dass er seine eigenen Bedürfnisse verleugnet

Kann auch genau anders laufen: Dass sie ihn dafür verachtet, dass er ihr Angebot annimmt.

Ich glaub, deine Freundin hat dir das bloß angeboten, damit sie dich nicht verliert, weil sie dich liebt.

Das ist eben die Frage: Geht es hier wirklich ums Ernstnehmen von Bedürfnissen oder Verlustängste?

mEin{imxia


@ Fade

Um das auszuhalten, müssen BEIDE außerordentlich leidensfähig sein. Ich frage mich, wie lange hält man das aus und welchen Preis zahlt man letztendlich dafür?

Kommt darauf an, wie lange sie sich diesen Zustand antun werden. Denn diese Gefühle werden kommen, sofern sich nichts ändert.

Der Preis: Der kann von bis reichen, aber Schmerzen sind gewiss.

NJoctur\nNus


":/

Aber, woher wisst ihr, dass sie tatsächlich asexuell ist? Lässt sich das an irgendwas messen?

Asexualität kann verschieden ausgeprägt sein. Meiner Freundin sind Küssen und Kuscheln wichtiger, auf den Rest kann sie -von Ausnahmen abgesehen- verzichten. Sie genießt es ab und an, wenn ich sie mit der Hand verwöhne. Aber der Impuls muss von ihr kommen. Ich wurde schon oft zurückgewiesen, daher will ich sie nicht weiter drängen.

Oder umgekehrt! Dass die sexuellen Handlungen sie belasten.

Beides. Sie weiß, dass ich ein "normales" Verlangen danach habe. Sie verwöhnt mich gern mit der Hand, nur oral mag sie eigentlich nicht so. Beim Thema Sex geht es nicht darum, dass es sie belasten würde. Es bringt ihr schlichtweg nix.

Warum nicht? Weißt du etwas über ihre Beweggründe?

Die Gründe sind ganz offensichtlich:

1. Kopfkino und emotionale Belastung, weil niemand seinen/ihren Partner gern teilt. Außer, man steht drauf.

2. Verlustangst

Denk ich zumindest...

Warum das? Gibt es etwas zu befürchten, was dann an die Oberfläche kommen könnte?

Wenn ich das wüsste, hätte ich diesen Thread nicht erstellen müssen... ":/

Um sich zu verlieben, muss man dazu bereit sein. Aber eigentlich hatte ich dich so verstanden, dass du sie von Herzen liebst und ihr beide zwischenmenschlich sehr gut zueinander passt.

Oder räumst du der sexuellen Verfügbarkeit einer Partnerin doch mehr Raum ein als primär dem Herzen?

Yes to all. Ich weiß, das klingt verwirrt. Ich bin halt auch nur ein Mann...

Flade-t9ox-grey


@ minimia:

Um sich zu verlieben, muss man dazu bereit sein. Aber eigentlich hatte ich dich so verstanden, dass du sie von Herzen liebst und ihr beide zwischenmenschlich sehr gut zueinander passt.

Oder räumst du der sexuellen Verfügbarkeit einer Partnerin doch mehr Raum ein als primär dem Herzen?

sie ihn dafür verachtet, dass er seine eigenen Bedürfnisse verleugnet

Kann auch genau anders laufen: Dass sie ihn dafür verachtet, dass er ihr Angebot annimmt.

Ich glaub, deine Freundin hat dir das bloß angeboten, damit sie dich nicht verliert, weil sie dich liebt.

Das ist eben die Frage: Geht es hier wirklich ums Ernstnehmen von Bedürfnissen oder Verlustängste?

:)^ :)^ :)^ Genau diese Fragen drängen sich einem auf. Je öfter man sich das Ganze durch den Kopf gehen lässt, umso deutlicher.

Lediglich Deine Formulierung "sexuelle Verfügbarkeit einer Partnerin" irritiert mich. Sie deutet auf das Benutzen der Partnerin zur eigenen Triebbefriedigung hin und wird meiner Meinung nach der Problematik, der sich der TE ausgesetzt sieht, nicht gerecht. Denn genau das will er doch nicht, da er sie so sehr liebt. Genau darin liegt doch der Zwiespalt: Beide haben (völlig legitime) unterschiedliche Bedürfnisse, wollen aber den Partner unter gar keinen Umständen verletzen.

mti<ni-mia


Yes to all….Ich bin halt auch nur ein Mann...

Und damit steht sie schon auf verlorenem Posten.

Aus welchen Gründen auch immer, bietet sie dir die Möglichkeit auf aushäusigen Sex. Sie läuft Gefahr, dass sich ihre Verlustangst bestätigen wird. Und zwar, weil du, der sie angeblich so doll liebt, dass er sich noch nicht mal eine andere Frau derzeit im Bett vorstellen kann, sich vermutlich spätestens dann verliebt, wenn die Affäre eine Granate im Bett ist, und ihr ein paar menschliche Schnittstellen habt. (Absichtlich provokant geschrieben ]:D ).

Weiß sie eigentlich, dass ihr Angebot eher eine Bedrohung für eure Beziehung darstellt?

Weiß sie, dass du die Dinge nicht wirklich trennen kannst?

Weiß sie, dass du jeden Beziehungsaspekt in einer Partnerschaft erfüllt sehen willst?

Weiß sie wirklich, welchen hohen Stellenwert der Sex für dich hat?

mEin2imia


@ Fade

"sexuelle Verfügbarkeit einer Partnerin"

Stimmt, klingt grob, aber in allerletzter Konsequenz denke ich, dass es genau darum geht. Um die Verfügbarkeit.

Sie hat bereits sexuelle Handlungen an ihm vorgenommen, obwohl sie offenbar nichts davon hat. Sie hat sich also ohne wirkliche innere Anteilnahme zur Verfügung gestellt. Sie hat sich in meinen Augen bereits zum Sex-Objekt gemacht.

Wenn sich die sexuellen Aktivitäten innerhalb einer Partnerschaft die Waage halten, wird kaum einer diese Wahrnehmung haben. Wird es aber immer einseitiger, wird der Partner instrumentalisiert. Im Namen der Liebe.

mCin]imxia


...und der Triebe.

NMoctu1rnus


@ mininmia:

Ich liebe sie nicht angeblich, sondern wahrhaftig. Und zwar sehr. Ich will sie nicht verlieren. Bis vor gut einem Jahr ahnte ich nicht, dass ihre Veranlagung/mangelnde Libido/whatever die Ursache unseres Problems ist. Erst ein langes, tränenreiches Gespräch brachte es ans Tageslicht.

Blöd ist auch, dass ich zwei Monate später feststellte, dass ich gern eigene Kinder hätte. Das ist mit ihr aber gänzlich unmöglich. Sie könnte sich höchstens Adoption vorstellen.

Ich dachte damals schon daran, mich von ihr zu trennen und es in eine gute Freundschaft münden zu lassen. Wir wohnen nur ein paar hundert Meter auseinander und sehen uns quasi täglich. Selbst wenn ich eine Andere kennenlernen würde, hätte SIE noch einen großen Platz in meinem Herzen.

Alles, was mich von ihren anderen (platonischen) Freunden unterscheidet, ist, dass ich sie ab und zu nackt sehe und wir uns küssen und miteinander kuscheln. Und eben ab und zu das Streicheln. Letzteres macht ihr übrigens nichts aus, aktiv wie passiv. Wenn sie verwöhnt werden möchte, ergreift sie die Initiative. Ich dränge sie zu nichts.

Bei Aven (einem Forum für Asexuelle) gibt es auch unterschiedliche Meinungen zur sexuell/asexuellen Beziehung. Während einige vom sexuellen Part Enthaltsamkeit verlangen, billigen andere ihm/ihr zu, reine Sexkontakte nebenher zu haben. Ich finde das nur fair: Ich verlange von meiner Partnerin auch nicht, dass sie sich für mich verbiegt. Aber der Sexualtrieb ist halt da, wenn mensch den krampfhaft unterdrückt, ist das nicht gut.

Diese Diskussion ist richtig bereichernd für mich, dafür möchte ich mich schonmal bedanken. :-)

Aber geht bitte nicht zu hart mit mir ins Gericht. Wer selbst noch nie so eine Beziehung hatte, kann glaub ich gar nicht nachvollziehen, wie schwer es manchmal ist.

mJinixmia


@ Nocturnus

Ich wollte dich auf keinen Fall angreifen, falls das so rüber gekommen sein sollte. @:)

Ich habe schon einige Männer von der großen Liebe sprechen hören, die aber leider keinen wirklichen Bestand mehr hatte, sobald sich sexuelle Disharmonie auftat. Was also bedeutet Liebe für dich?

Ich will sie nicht verlieren.

Noch nicht! Die Aufgabe der Partnerschaft wird aber unweigerlich kommen. Sei es, weil die Liebe bei all dem Frust auf der Strecke bleibt, sei es, weil du dich neu verliebst, "um endlich Sex mit einer Partnerin zu bekommen".

dass ich gern eigene Kinder hätte. Das ist mit ihr aber gänzlich unmöglich.

Warum? Sie könnte sich doch künstlich befruchten lassen.

und es in eine gute Freundschaft münden zu lassen.

So sie es denn überhaupt kann und möchte...

...billigen andere ihm/ihr zu, reine Sexkontakte nebenher zu haben.Ich finde das nur fair: Ich verlange von meiner Partnerin auch nicht, dass sie sich für mich verbiegt.

Macht sie ja auch. Nur, sind diese anderen Männer auch gefährdet, sich neu zu verlieben, so wie du?

Und doch, ein Stück weit verbiegt sie sich bereits: Sie nimmt Handlungen vor, die sie eigentlich nicht möchte.

Aber der Sexualtrieb ist halt da, wenn mensch den krampfhaft unterdrückt, ist das nicht gut.

Auf keinen Fall. Es ist eben nur die Frage, wie man(n) mit den Alternativen umgeht.

Wer selbst noch nie so eine Beziehung hatte, kann glaub ich gar nicht nachvollziehen, wie schwer es manchmal ist.

Es gibt so viele Partnerschaften, in denen die gleichen Symptome (ungeachtet der unterschiedlichen Ursachen) wie bei dir auftreten. Die Ausgangslage ist ggfls. eine andere, da deine Freundin in deinen Augen "nichts dafür kann", also indirekte und/oder unbewusste Schuldzuweisungen weg fallen.

Was mir aufstößt ist, dass sich deine Freundin aber weiteren Klärungsversuchen verweigert. Und dass du trotz großer Liebe zu ihr bereit wärst, alles aufzugeben, um zum Sex zu kommen.

iUnne)re QS]timmxe


@ Nocturnus

Auf AVEN habe ich einen Bericht einer Asexuellen gelesen, die sich von einem Homöopathen gegen Schlaflosigkeit behandeln ließ. Nach der Behandlung konnte sie nicht nur besser schlafen, sondern sie wachte als Sexueller auf und hat seit dem sexuelles Verlangen. Als ich das laß, musste ich an euch beide denken. Ich persönlich würde solch eine Behandlung zwar entschieden ablehnen, doch evtl. kann sich deine Partnerin mit diesem Gedanken anfreunden. Sie könnte zumindest mit dieser Frau in Kontakt treten um sich zu informieren.

(Die Metamorphose war nur eine Nebenwirkung der Behandlung; also keine Garantie, dass sie bei deiner Partnerin den selben Effekt hat, ...es ist aber zumindest eine Chance.)

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