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Jungmann mit 26 Jahren: Meinung von Frauen

Kuongoe-Otto


Aber bringt nix wenn du trotzdem viele blockaden hast.

Da muss ich Dir Recht geben. Pick-Up fängt auf Stufe 1 an, aber mancher ist eben noch Stufe 0. Es gibt nur sehr wenige gute Texte, die den schüchternen Jungmann bei Stufe 0 abholen, mal schauen, ob ich da noch was finde. Das Gute ist aber: Von Stufe 0 auf Stufe 1 ist keine Verführungskunst erforderlich! Du musst "nur" lernen, mit Frauen und anderen Menschen allgemein ein halbwegs normales Gespräch führen zu können, ein bisschen Körpersprache "lesen" lernen, einigermaßen sensibel auf andere Menschen eingehen. und zu diesen Punkten gibts sehr viel gute Literatur (die mir seinerzeit auch sehr geholfen hat).

A(l]ucardx9


Ich war heut mal wieder einkaufen. Als ich mich an die Kasse gestellt habe, war da ne echt süße Kassiererin.

Früher hätte ich dann wohl die KAsse gewechselt, doch die Zeiten habe ich inzwischen hinter mir.

Da sie so nett schaute habe ich mal versucht und etwas gelächelt. Zumindest hat sie dann acuh sehr freundlich geschaut und zurückgelächelt. Aber vielleicht habe ich mir das auch wieder eingebildet.

Und im Supermarkt an der KAsse schauen die ja generell Freundlich.

Naja ich musste mich trotzdem erstmal ne halbe Stunde erholen...

mJotorygiRrxl


@ Alucard9

:)^

Nimms doch einfach so wie's ist. Sie hat zurück gelächelt. Und es ist immer schön nette Kunden an der Kasse zu haben. Ich kenn's hab mal nen Sommerjob gehabt.

Ail.ucaArdx9


Das Problem ist das ich das alles selten ernst nemhen kann.

Kein lächeln nehme ich ernst, kein ansprechen, kein Interesse.

Wenn ich dann mal drauf eingehe erwarte ich eigentlich eh nix, um einfach nicht enttäuscht zu werden.

Früher wurde mir ja imme einiges gesagt, von Frauen sowieso. Du siehst scheiße aus war da noch das freundlichste.

Dadurch habe ich anscheind jedigliches Vertrauen verloren. Naja und die diversen Mißschläge in den letzten Jahren haben das leider bestätigt.

ATluca2rd9


Grundsätzlich blocke ich eh alles zu direkte ab. Ich brauch vor allem Zeit um einer Person zu vertrauen. Das können Monate oder auch Jahre sein. Oder manchmal auch nie. Das kommt ganz auf die Person an.

mUoLtorg-irxl


@ Alucard9

Nicht das was in der Vergangenheit passiert ist, hält dich zurück, sondern du selber bist das.

Das soll nicht heissen, dass ich das was dir wiederfahren ist jetzt verharmlosen möchte. Überhaupt nicht.

Nur solltest du dich vieleicht fragen: Was ist mir wichtiger? Möchte ich in der Vergangenheit leben oder im Hier und Jetzt und in der Zukunft?

Wenn dir jemand sagt, du bist selber Schuld an deiner Situation, dann haben sie zum Teil recht.

Ich versuch's dir zu erklären. Du bist der, welche die Entscheidungen trifft. Du entscheidest Momentan unbewusst anstatt bewusst. Das heisst konkret: Du gibst Anderen, die dir in der Vergangenheit Unrecht getan haben die volle Macht über dich, dein Selbstbewusstsein, dein Selbstwertgefühl. Du lässt andere über dich Urteilen und gibst ihnen die Macht für dich zu entscheiden wer du bist und was dich ausmacht.

Diese Leute aus der Vergangenheit sind längst nicht mehr in deinem Umfeld. Du hattest mal einen klaren Moment, in dem du dich bewusst dafür entschieden hast, sie nicht mehr in deinem Leben haben zu wollen. Das war offensichtlich der richtige Entscheid. Du hast ihn ja auch selber für dich gefällt. Du hast im Hier und Jetzt diesen Entscheid gefällt und hast auch in die Zukunft geblickt.

Sieh alle negativen Ereignisse als eine Lehre für dich. Lerne daraus. Meistens ist ja dann die Lehre: Das ist was, was ich nicht mehr in meinem Leben haben möchte. Und dann musst du dich Fragen was ist es was ich will und dich auf das konzentrieren.

Wenn man in einem Tief ist, wird man erst recht nicht aus dem Loch heraus finden. Lass die Sachen, die dich beschäftigen einfach mal ruhen. Geh raus und sei dankbar für die kleinen Dinge, die dir im Alltag passieren. Wenn dich eine Frau annlächelt. Entscheid dich bewusst dafür, dass es ein ehrliches Lächeln war und sei dankbar, das jemand freundlich war zu dir. Es ist was du daraus machst.

Du entscheidest wer, dass du bist und was dich ausmacht. Du entscheidest was für dich gut ist und was nicht. Du entscheidest, ob dich was jemand andres zu dir sagt trifft oder nicht.

Die Identität des Menschen definiert sich ausschließlich durch das Wechselwirken mit anderen Menschen!

Von klein auf machen das Kinder ja, in dem sie ihren Idolen nacheifern. Als Jungendlicher stellt man sich die Frage: Wer bin ich und probiert verschiedene Sachen aus. Trifft bewusst Entscheidungen: Das mag ich und das mag ich nicht, das möchte ich und das nicht. Selbst wenn wir noch erwachsen sind.

Verstehst du auf was ich hier hinaus möchte?

Es liegt an dir aus was Schlechtem eine Lehre zu ziehen und daraus was Gutes zu machen. Das macht niemand für dich. Wenn du's nicht machst und es anderen erzählst, wird die Reaktion der Leuten sein: Du bist selber schuld.

Es braucht das Negative und das Positive. Nur so können wir uns als Mensch weiterentwickeln. Es ist ein stehtes Das will/mag/ ich und tut mir gut oder eben nicht @:) :)_

m]oto6rgirl


Nachtrag zu diesem Absatz

Diese Leute aus der Vergangenheit sind längst nicht mehr in deinem Umfeld. Du hattest mal einen klaren Moment, in dem du dich bewusst dafür entschieden hast, sie nicht mehr in deinem Leben haben zu wollen. Das war offensichtlich der richtige Entscheid. Du hast ihn ja auch selber für dich gefällt. Du hast im Hier und Jetzt diesen Entscheid gefällt und hast auch in die Zukunft geblickt.

Nur reicht das eben nicht, wenn du dein Umfeld bewusst änderst. Du musst dich auch bewusst von dieser Vergangenheit psychisch, seelisch und emotional distanzieren.

B5odh^ran


spar dir das geschreibsel, er ist fremdgesteuert.

mnotborgxirl


@ Bodhran

Ich find's schade, dass du nicht warten kannst bis er drauf reagiert. Du gehst ja schon davon aus, dass er nicht drauf eingeht.

Das möchte ich eigentlich ihm überlassen, wie er drauf reagiert. Why do you care anyway? @:)

A|lucaxrd9


Schöner Text, du hast absolut Recht.

Ich mache leider nur ungern Fehler bzw. mag keine verpassten Chancen.

m.otoSrgirl


Fehler machen ist aber das A und O um sich als Mensch weiter zu entwickeln, resp. einen persönlichen Fortschritt zu machen.

Aus irgend einem Grund lernen wir in unserer Gesellschaft, das Fehler schlecht sind. Was überhaupt nicht stimmt. Würde ein Kind sich nicht an der Flamme einer Kerze/ heissen Herdplatte verbrennen, woher würde es dann wissen, dass das verdammt noch mal weh tut später im Leben?

Würden unsere Herzen nicht gebrochen werden, woher wüssten wir was wahre Liebe ist und heisst? Würden wir keine Entäuschungen durchmachen, woher wüssten wir was Vertrauen und Loyalität ist? Der Lerneffekt ist um so vieles grösser, wenn man einen Fehler macht, als wenn man es immer richtig macht. Folglich also was Positives.

Stell dir vor es gebe kein Negativ und kein Positiv, sondern immer nur ein stetes GLEICH.

Wenn man immer alles richtig macht. Ist ja das Erfolgserlebnis gar nicht mehr da.

Positiv und Negativ gehen Hand in Hand.

Man sollte lernen sich über seine Fehler zu freuen und dass man die Chance hat an sich zu arbeiten. Fehler sind nicht's anderes als Ehrfahrungen, die man macht. Und egal, ob gute oder schlechte Erfahrung, es ist immer eine neue Erfahrung.

Und es ist WAS DU daraus machst. ;-D Nicht die Situation oder Andere haben einen Einfluss auf das, sondern nur man selber und was man für ne Einstellung dazu hat. Und das ist die Herausforderung, die wir als Menschen haben im Leben: An uns und unserer Einstellung zu arbeiten.

Das was einem Mal in der Vergangenheit passiert ist, kann einen schon prägen. Doch prägen heisst nicht, dass man für immer in diesem Zustand verharrt. Man sollte es als einzigartige Gelegenheit/ Chance sehen daraus zu lernen und etwas ausserordentliche Gutes und Positives aus seiner Persönlichkeit zu machen.

Chancen hast du also zu genüge. Jedes Mal, wenn du einen Fehler machst hast du eine weitere Chance. Lerne daraus... :)D

ADlucEardx9


Ich schreib seit einiger Zeit mal wieder mit einer Frau, vielleicht treffen wir uns auch mal irgendwann.

Abe merke schon beim schreiben wie unfähig ich bin.

Ich will immer das richtige schreiben, und muss teilweise lange genau überlegen was ich schreibe.

Sie ist echt nett und sympathisch dennoch denke ich immer das sie dann eh kein Interesse hat, und wieder einfach so mit mir schreibt. Oder das ich eh schon auf der Freundesschiene bin.

ICh denk das halt weil ich das schon so oft erlebt habe.

Irgendwann weiß ich dann nimmer was ich schreiben soll, auch weil ich ungern gleich alles über mich erzähle.

IS dann wie im echten Leben, wenn ich da rede bin ich immer recht schnell am Ende. Dann kommt normal nämlich der Berecih wo der Smalltalk endet und nähere Dinge frägt.

Bei mir endet dann meistens das Gespräch.

Ich dachte eigentlich im Internet ist das einfach, weil man ja so anonym ist. Aber selbst da mache ich mir soviel sorgen....

AGntihxeld


Oder das ich eh schon auf der Freundesschiene bin.

Eine Freundin im freundschaftlichen Sinne würde dir sicher alles andere als schaden.

mrotomrgiArl


@ Alucard:

Wieso machst du denn gleich zu, wenn du das Gefühl hast es geht Richtung Freundschaft?

Ich bin noch nie. NIE. Mit jemandem ins Bett und am nächsten Tag ins Bett.

Praktisch all meine EX-Freunde und auch mein jetztiger Freund waren vorher einfach Freundschaften.

Wobei ich auch in meinem Freundeskreis 2 kenne, die einen ONS hatten... daraus dann aber auch mehr wurde...

Ich würde dir dennoch raten, den Weg über die Freundschaft zu wählen... einfach, weil ich das Gefühl ab dir würde das gut tun.

Du bist da nicht der Einzige, der am Anfang so Unsicherheiten hat. Das ist absolut normal.

Mein Freund und ich haben am Anfang auch praktisch nur small talk über skype chat gemacht. (kannte ihn vorher schon etwas aus meinem Bekanntenkreis, da er vor knapp 2 Jahren dazu kam, hatte aber eher wenig mit ihm zu tun) Da haben wir uns youtube Videos geschickt oder über Fernsehserien/Filme geredet und dann so Ausschnitte daraus über youtube geschickt. Er hatte anfänglich auch Mühe seine Gefühle auszudrücken und mittlerweile geht das ohne weiteres, weil er mich kennt und er weiss, dass ich das auch ernst nehme.

Was habt ihr denn für gemeinsame Interessen?

m<oto2rgixrl


Mit jemandem ins Bett und am nächsten Tag ins Bett

sorry soll heissen: Mit jemandem ins Bett und am nächsten Tag waren wir dan zusammen.

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