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Jungmann mit 26 Jahren: Meinung von Frauen

T/om`244x2


@ Alucard9:

"Eigentlich gehört der Thread in die Beziehungsecke und nicht in die Sex Ecke. Schon das von den Medien immer vermittelt wird, das es so Leuten wie mir immer nur um Sex gehen würde."

Dabei heißt dieser Thread "Jungmann mit 26 Jahren: Meinung von Frauen"... ":/

Und lange über die Vergangenheit nachzudenken bringt nichts, vor allem, wenn sie so weit zurückliegt und damals auch nichts Konkretes passiert ist.

Außerdem können andere dir viele Tipps geben – am Ende liegt es nur bei dir, ob du etwas daraus machst oder bloß weiter lamentierst.

Aclucarad9


Warum schreibt den keiner mehr?

Verstehe nicht warum amn immer meint es wäre alles gesagt. Diskutieren kann man immer. Was erleben tut man auch jeden Tag.

Z.b. sowas:

Letzten zum Einkaufen gegangen, Schöne Frau kommt entgegen. Ich krieg totale Panik und schaff es mit Mühe und Not an ihr vorbeizulaufen ohne komplett zu verkrampfen. Wäre die Frau für mich nicht attraktiv gewesen, wäre ich total cool und etwas Macho like an ihr vorbeigezogen.

Ich versuche mir jetzt immer vorzustellen das die Frau wenn sie attraktiv, ist, sie es in dem Moment nicht ist.

Ich hab noch mehr Geschichten:

Vor einigen eine Frau angesprochen, die hier neu eingezogen ist. Ich quatsch sie also an und rede irgendein Mist. Ich war dann irgendwie froh das das Gespräch endete. War ja megapeinlich von mir.

Aber hej es gibt auch Erfolge, imerhin kann ich inzwischen wenigstens für ein einige Sekunden den Blickkontakt halten.

Wow was ein Erfolg mit 26 Jahren...

Bnodhxran


Gehts dir nur mit dem weiblichen Geschlecht so? Wenn ja, versuche mal die sexuelle Komponente herauszunehmen. Übe Konversation mit Frauen, die du weniger attraktiv findest, z.b. beim Fleischer im Supermarkt etc. Sei nett, humorvoll, unverbindlich und situationsbezogen, du musst sie ja nicht gleich vollabern, das wird dann krampfig. So kannst du es zu etwas Routine bringen, die dir den Smalltalk mit den für Dich attraktiven Frauen erleichtert. Ich versichere Dir, daß Frauen auch nur Menschen mit Bedürfnissen gleich den Deinen sind, und es keinen Grund gibt, den Schwanz einzuziehen.

Hooney@_Bunnxy91


Yips? ;-)

RIed-Bxlacxk


Zum Beitrag von Bodhran fällt mir gerade ein persönliches Erlebnis ein, was sich letzte Woche Donnerstag ereignet hat.

Nun ich war beim Aldi einkaufen und an der Kasse saß eine wirklich attraktive Frau, naturgemäß suchte ich mir dann auch diese Kasse aus obwohl hier die längste Schlange stand. Ich also gewartet bis ich dran war, gegrüßt sie hat mich angesehen und kurz gelächelt, ich selbst habe sogar zurückgelächelt obwohl ich sonst eher mehr zurückhaltender bin was solche Situationen betrifft, aber ich hab mich einfach mal "überwunden".

Sicherlich hat sie das auch getan da es ja quasi zu ihrem Beruf gehört, aber ich muss selbst sagen es war schon irgendwie ein gutes Gefühl das mal erlebt zu haben.

Tqir2eTexch


Letzten zum Einkaufen gegangen, Schöne Frau kommt entgegen. Ich krieg totale Panik und schaff es mit Mühe und Not an ihr vorbeizulaufen ohne komplett zu verkrampfen. Wäre die Frau für mich nicht attraktiv gewesen, wäre ich total cool und etwas Macho like an ihr vorbeigezogen.

Was willst du denn von dieser Frau? Was findest du denn an ihr attraktiv? ???

A~lucaErd9


Gehts dir nur mit dem weiblichen Geschlecht so? Wenn ja, versuche mal die sexuelle Komponente herauszunehmen. Übe Konversation mit Frauen, die du weniger attraktiv findest, z.b. beim Fleischer im Supermarkt etc. Sei nett, humorvoll, unverbindlich und situationsbezogen, du musst sie ja nicht gleich vollabern, das wird dann krampfig. So kannst du es zu etwas Routine bringen, die dir den Smalltalk mit den für Dich attraktiven Frauen erleichtert. Ich versichere Dir, daß Frauen auch nur Menschen mit Bedürfnissen gleich den Deinen sind, und es keinen Grund gibt, den Schwanz einzuziehen.

Mir geht es hauptsächlich mit dem weiblichen Geschlecht so. Aber manchmal auch bei Männern die mich an die früheren Mobbing Zeiten erinnern.

Genau das ist das was ich schon öfters Versuche. Die Frauen auch nicht mehr auf ein Podest stellen usw. Das ganze bessert sich eigentlich nur wenn ich es regelmäßig mache. In den letzten Monaten mache ich nix mehr und ich merke schon wie ich wieder zurückfalle.

Was willst du denn von dieser Frau? Was findest du denn an ihr attraktiv? ???

Verstehe ich net ganz. Ich rede ja nur von einer ganz normalen Begegnung auf der Straße, ohne das ich überhaupt was von der Frau will.

A]lfuecXard9


Ich hab langsam das Gefühl das ich den Anschluss komplett verloren habe. Wenn mir schon solche kleine Sachen so Probleme machen wie soll ich da ne Beziehung führen. Vielleicht bin ich ja auch von Grundauf Beziehungsfähig.

AYluca}rxd9


ICh hab einfach zu viele Chancen verbockt, das macht mich so verdammt traurig...

H5oney9_Bunn5yx91


hast du mal an eine therapie gedacht? :-/

dein sozialverhalten scheint ja nicht wirklich das beste zu sein.... :)*

AYluca:rd9


Naja im Gegensatz zu früher ist mein Sozailverhalten schon recht gut, aber eigentlich trotzdem nicht gut.

A@lucJardx9


Bitte noch mehr Meinung von Frauen. Würdet ihr ein Jungmann von der Bettkante stoßen, oder es gar nicht soweit kommen lassen?

Soll man es überhaupt erzählen? Merken wird man wohl sowieso.

würdet ihr geschockt reagieren, auslachen?

GEoldtZau


Ich habe auch durch viele Threads gelesen, und finde den neuen Thread Wert, etwas dazu zu schreiben.

Ich habe auch früher viel verbockt. Ich könnte heute auch viel relaxter, viel entspannter und viel selbstbewusster mit Beziehungen und dem ganzen Kram sein, hätte ich früher in der Pubertät mehr davon oder überhaupt was davon abbekommen.

So wars aber nicht. So sollte es nicht sein. Was nun tun?

Ich hatte Depressionen, war deswegen in Behandlung. Aus beruflichen Gründen musste ich von zuhause fortziehen. Die alten Kontakte, die ich noch hatte, bröckelten ein.

In der neuen Stadt hatte ich mich einer Kulturinitiative angeschlossen, einer Art Verein. Ich hatte auch dort in den ersten ein-zwei Jahre viele soziale Fehler begangen, Menschen vor den Kopf gestossen, mich komisch verhalten. Die Leute hatten aber Geduld mit mir, auch , weil ich im Laufe der Zeit zuverlässig mitgearbeitet hatte. Und weil ich auch, wenn mir meine Fehler im nachhinein aufgefallen waren, die betreffenden Leute angesprochen hatte und mich bei ihnen für meine grobe, teils beleidigende Art entschuldigt hatte.

Ich find, in neuer Lebenssituation sollte man sich als erstes ein neues soziales Umfeld organisieren. Aber sollte?!!! Zwang?!!! Krampf?!!!

Mich hatte die Kulturinitiative angesprochen, weil mir deren Ziele unabhängig vom mitmenschlichen Sozial-Dingsbums-Beziehungs-Firlefanz rein rational gefallen hatten.... Als Pubertäts-Beziehungskrüppel mag man sowas besonders......

Offizielle Vereinsarbeit ist das eine, Freundschaften das andere. So nach etwa ein- bis zwei Jahren wurde ich auch auf private Feten der Leute eingeladen, ohne, dass ich darum gebettelt hätte.

Eine der ersten Feten war bei jemandem zuhause in der Mietswohnung. Die Musik war laut, die Stimmung gut, das Fenster war auf. Die Musik beschallte aus dem Fenster heraus die Strasse. Ich schaute aus dem Fenster raus, und dachte an die Leute, die vieleicht jetzt unten auf der Strasse entlang laufen, und die schöne Fete oben im 3. Stock beneiden. Und ich war hier oben, eingeladener Gast der Gastgeber, der Wohnungsinhaber, und vor einem Jahr kannte ich niemanden hier in der Stadt. Und jetzt aber war ich aber eingeladener Gast einer angesagten Fete unserer Stadt!

Trotz meiner vorherigen sozialen Verkrüppelungen...

Wenn ich mal gut drauf bin und objektiv über meine Lage nachdenke, kann ich nicht anders, als unheimlich stolz auf meine Fähigkeiten (welche das auch immer sind...) zu sein, trotz meiner Teenager-Pubertäts-Sozialisierungs-Verkrüppelungen immer wieder fähig zu sein, soziale Kontakte, mit Anlaufschwierigkeiten und allen Schwierigkeiten, in neuen Lebenssituationen aufzubauen.

Es macht mir jetzt sehr viel Freude, in dieser Stadt zu leben und hier in der Kulturinitiative aktiv teilzunehmen. Mit Leuten zusammen zuarbeiten, um nach Feierabend kulturell was zu schaffen. Zusammen zu arbeiten, und zusammen zu feiern. Ob sich daraus was beziehungsmässig ergiebt, ist mir erst mal unwichtig.

Mir ist es erst mal wichtig, dass ich mit Leuten, die ich als Freunde empfinde, in einer für mich neuen Stadt, etwas gemeinsam für die Kultur dieser Stadt Schönes und Gutes bewirke. Und dass wir Leute dieser Kulturinitiative unsere Geburtstage zusammen feiern, und überhaupt gerne zusammen feiern.

Ich schreibe das nur, weil ich glaube, dass Du, wer immer Du bist, das auch kannst. Fasse Mut, oder ergib Dich in die Gleichgültigkeit der Situation, was immer Dir hilft, aber verwende Dein Leben!

Habe Freude!

A4lucSard9


An deinem Text is echt was daran. Besonders hat mir die Passage gefallen.

Wenn ich mal gut drauf bin und objektiv über meine Lage nachdenke, kann ich nicht anders, als unheimlich stolz auf meine Fähigkeiten (welche das auch immer sind...) zu sein, trotz meiner Teenager-Pubertäts-Sozialisierungs-Verkrüppelungen immer wieder fähig zu sein, soziale Kontakte, mit Anlaufschwierigkeiten und allen Schwierigkeiten, in neuen Lebenssituationen aufzubauen.

Das stimmt eigentlich sollte man stolz sein. Wenn ich denk wie ich früher war und wie ich heute bin. Trotzdem denkt man öfters leider das es einfach immer noch zu wenig ist, oder das man nie genug getan hat.

Vielleicht ist das auch ganz gut, dann hat man den Ehrgeiz immer noch sehr viel dafür zu tun.

A!ntihme8ld


Hier im Thread wurde dir bereits mehrfach die Frage gestellt, ob professionelle Hilfe (z.B. in Form einer Therapie) für dich eine Option wäre. Du hast diese Frage nie beantwortet, bist ihr immer ausgewichen. Warum?

Vielleicht ist das auch ganz gut, dann hat man den Ehrgeiz immer noch sehr viel dafür zu tun.

Von diesem Ehrgeiz spüre ich bei dir absolut nichts.

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