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Warum keinen Sex

BNrGaunauxge


JippiJe

Der TE wollte Tips, meiner ist: sich damit abfinden.

Ich hätte was anderes geschrieben, aber das sie auf keinen Fall ihn verlassen oder einen Sexpartner haben möchte, bleibt nur das :-(

Das sehe ich anders. Sie hat es in einer bestimmten Situation und Verfassung geschrieben, die sich auch ändern kann.

belissima

Also, wenn ich die Antworten zusammenfasse bleiben wohl nur 3 Möglichkeiten.

1. so weitermachen und damit abfinden :-/

2. Liebhaber suchen |-o

3. ihn verlassen :-(

Die Möglichkeiten sind fast immer mehr, als man im ersten Moment denkt.

1. Ein längerer gemeinsamer Urlaub. Dann fällt ne Menge weg: seine und deine anderen sozialen Kontakte (wie immer die aussehen), die Arbeit, die Aufteilung der Wohnung in meine Gebiete und deine Gebiete, Schwiegereltern, all solche Sachen.

Wie reagiert er dann? Wohin wollte er schon immer mal mit dir fahren? Der Urlaub kann ja auf Entspannung getrimmt sein, dann fällt auch die Anstrengung an sich weg. Vielleicht auch auf eine ungezwungene Romantik: Lagerfeuer, Sonnenuntergang am Strand, vielleicht auch Herausforderungen, die ihr nur zusammen meistern könnt, nehmt halt wenig Geld mit, das fördert die Kreativität. So ein Vorschlag ist ein Experiment, aber was hast du noch zu verlieren?

Oder ihr kauft euch z.B. ein Wohnmobil. Über die Reisen erlebt ihr neue Einflüsse.

Oder: du fährst allein mal 2-4 Wochen weg. Auf jeden Fall lange genug, damit er merkt, dass ihm ggf. was fehlt. Was du da machst ist deine Sache, was er zuhause macht, ist seine Sache. Wie reagiert er währenddessen?

Du ziehst andere dazu: Jetzt hast du dich hierher gewendet, aber hier kennt euch keiner. Freunde, Eltern, vielleicht kennst du jemanden, der momentan besser zu ihm durchdringt. Vielleicht ein Mann, der berichten kann, wie er durch Lustlosigkeit seine Frau verloren hat? Vielleicht kommt es so doch dazu, dass er erkennt, dass eine Paartherapie (oder ein Arztbesuch) auch ihm was bringen kann.

Oder anderes Extrem: Wenn die zwei zusammen in einen Strip-Schuppen gehen und bisschen was trinken, was passiert dann? Wird er dadurch locker, gelöst und interessiert?

Oder fiese Ideen: du findest eine loyale (!) Frau, die ihn "im Auftrag" anbaggert, und da mal seine Reaktionen testet. Ist da wirklich null sexuelles Interesse generell mehr da? Oder will es "nur" neu geweckt werden, und lässt sich evt. auch auf dich übertragen?

Ja, ich empfände dieses Verhalten von dir als echte Liebe zu ihm. Denn du bist an seinem *wahren* Verhalten interessiert. Auf die Tour mit Gespräch suchen hats nicht geklappt. Nun eben anders. Wenn im Krieg und in der Liebe alles erlaubt ist, dann auch das.

Und wenn man so um die Ecke denkt, kommt man sicher auf sehr viel mehr Ideen. Manche schräg, manche risikoreich, aber besser als einfach zu resignieren.

Vielleicht noch immer und immer wieder das Gespräch suchen, vielleicht rückt er irgendwann ja mal mit der Sprache raus – fragt sich nur, ob´s mich dann noch interessiert %-|

Naja, so verbal hast du's ja probiert, da würde ich bisschen warten. Und non-verbal? Also z.B. die Massage-Idee mal ausprobiert?

M^ilch&m=an3n76


Ich sag mal aus meiner Sicht: Weibliches Nachbohren kann sooo unglaublich nerven! In unserer Ehe ist das ab und zu ein Thema, aber ich glaube generell in vielen langen Beziehungen.

Sie: Was ist los mit dir?

Ich: Nichts.

Sie: Komm sag schon.

Ich: Ich möchte nicht.

Sie: Warum nicht?

[...]

Ab dem Zeitpunkt ist es für mich vorbei. "Ich möchte nicht" (oder was auch immer) war eine klare Aussage. Wenn mein Wunsch einfach ignoriert und minutenlang weitergebohrt wird regt mich das zusehends auf. Mag ja sein dass das "Ich möchte nicht" total egoistisch von mir ist. Aber ich will dass mein Wunsch, über etwas zu einem Zeitpunkt nicht zu reden, respektiert wird. Je mehr Weitergebohre, desto länger vergiftete Stimmung...

belissima47, tu euch den Gefallen und versuch nicht, sein Problem zu lösen. Mit jedem weiteren Bohren, jedem weiteren Versuch, fügst du allerhöchstens eine Steinreihe zu der Mauer hinzu, die er dir gegenüber aufbaut...

Vermutlich brennts dir total unter den Nägeln, endlich zu erfahren was los ist. Aber versuche zu akzeptieren, dass das derzeit nicht drin ist. Verkneif's dir, ich denke das wird die Stimmung etwas auflockern.

Ich denke auch es gibt ne Menge Alternativen. Alles, was euch aus eurem festgefahrenen Schema rausbringt! Möglichst dauerhaft. Dir ist ja schon klar, dass ihr so wie jetzt nicht weiterkommt. Ja, das kann auch ein längerer Urlaub sein, Trennung auf Zeit, Umzug, Jobwechsel, ... denken und reden kann man über (fast) alles. Aber nimm ihm den Druck, der Erfüllungsgehilfe deiner sexuellen Lust zu sein. Lass das Thema Sex und auch die Ursachen außen vor. Auch wenn's sehr sehr schwer fällt.

Hmm. Macht doch mal nen "Kein-Sex-Pakt". Du versprichst ihm, das Thema z.B. für drei Monate komplett zu begraben. Aber versucht, Anderes wie Zärtlichkeiten trotzdem am Leben zu erhalten, versuch andere Gemeinsamkeiten zu stärken. Zeig ihm, dass er Zärtlichkeiten, oder eine Massage, oder was auch immer, entspannt genießen kann, ohne dass du irgendwie in die Richtung Sex lenkst. Das bringt euch vielleicht erstmal ein paar entspanntere Monate.

uEnivWersellx07


Es gibt hier viele schöne und sinnvolle Ratschläge, schön auch, dass sich Männer so rege an dem Thema versuchen. Sie verstehen vielleicht den Blickwinkel etwas weiter zu ziehen, als Frauen es aus einer unzufriedenen Situation heraus vermögen.

Regelmäßiges rum drängeln wird vermutlich rein gar nichts bringen. Ein Mann der nicht von allein redet, weil er dazu nicht das Verlangen verspürt, kann mit weder mit sanfter noch mit größerer Überredungskunst dazu gebracht werden.

Ein gangbarer Weg zu mehr Nähe, kann bedeuten sich mehr und neue Freiräume zu schenken. Es ist nichts ungewöhnliches, dass sich in längeren Beziehungen ein festes Beziehungs- und verhaltensmuster einschleicht. Umgangssprachlich nennt sich das Alltagstrott. Da bleiben so Gefühle wie Begehren, Nähe, Körperwärme manchmal vollkommen auf der Strecke.

Das Ganze mit Schuldzuweisungen überhäufen führt meist in eine noch tiefere Krise, aus Verletzung, Ablehnung und verletzter Stolz. Wer in einer Beziehung Änderungen möchte, sollte sich versuchen zu ändern, in dem man gleichermaßen Dinge für sich selbst tut, die der Seele gut tun. Und die erlahmte Beziehung versuchen auf eine neue Basis zu stellen. Gerade wenn Kinder erwachsen geworden sind, sich Tagesstrukturen ändern, weniger Aufgaben anfallen, die sich früher um die Versorgung der Kinder drehten. Dann stehen Paare vor einer neuen Herausforderung, man muss sich plötzlich wieder auf sich selbst besinnen, achtet mehr auf die Macken des anderen, weil einfach mehr Freiraum dafür ist. Viele fallen dann in eine Beziehungsstarre, man weiß nichts miteinander anzufangen, wenn man das vorher zu sehr dem Zufall überlassen hat, sich in einen gewissen Trott reinfallen ließ.

Man muss dann lernen sich wieder interessanter für den Partner zu machen, neue Freiräume dafür nutzen sich weiter zu entwickeln. Gegenseitiges aneinander rum nörgeln bringt da meist sehr wenig. Meist hat man langjährige Freunde mit ähnlichen Problemen, man kann sich auf Augenhöhe austauschen, ohne zu Persönliches nach außen zu tragen. Manchmal hilft es den Blickwinkel von außen betrachten zu lassen, weil man sich selbst schon zu sehr verrannt hat.

Verändert man sein eigenes Verhalten, ändert sich oft auch etwas innerhalb der Beziehung, es bekommt neue Impulse, wenn man sich traut neue Wege zu gehen. Wie weiter oben schon beschrieben, geht es darum neue Angebote zu machen. Wieder neuen Spaß am miteinander zu entwickeln, und manchmal sind ungewöhnliche Wege ein neuer Reiz für beide.

Die TN wusste schon zu Beginn ihrer Beziehung, dass es gewisse "Altlasten" aus Vorbeziehungen gab. Es ist selten aus einem Mann der nie ein Don Juan im Schlafzimmer war, plötzlich einen heißhungrigen Lover zu machen.

Es gibt in vielen Beziehungen unterschiedliche Bedürfnisse, wenn es um den Sex geht, sei es die Häufigkeit, die Liebestechnik, Orte, Fantasie u.v.m.

Ein Versuch ist es sicher immer wert, für sich neue Wege zu beschreiten. Erst dann, wenn von beiden Seiten jegliches Bemühen und Interesse aneinander verloren gegangen ist, steht eine Beziehung vor der Existenzfrage. Bis zu diesem Punkt lohnt jede Investition für die Liebe und den Zusammenhalt.

A_ndif`re{axk


Wie ist es denn, wenn er Urlaub hat und nicht arbeiten muss? Hat er dann auch keine Lust?

Sein Verhalten zeigt mir ganz klar, dass irgendetwas nicht stimmt. Er scheint für Deine Wünsche verständnislos zu sein, sonst würde er nicht so harsch reagieren. Er lehnt anscheinend jegliche Hilfe ab. Sollte er auch im Urlaub keine Lust haben, dann musst Du Dich damit abfinden, nie mehr Sex mit ihm zu haben, es sei denn, Du trennst Dich von ihm oder suchst Dir einen Geliebten.

Gruß Andi

bce9lissim!a47


Tja, jetzt im Moment hat er Urlaub und bis jetzt hat er jede körperliche Annäherung meinerseits irgendwie geschickt gewusst zu umgehen. :-|

Ich werde die Woche abwarten, ob irgendwas passiert.

Wieder mit dem Thema anfangen, dazu hab ich ehrlich gesagt keine Lust.

Wenn man ständig nur abgewiesen wird ist das so frustrierend. :-(

ES kommt mir manchmal so vor, als würde ich ihn zu irgendwas nötigen.

MCilch"man%nx76


ES kommt mir manchmal so vor, als würde ich ihn zu irgendwas nötigen.

Und genau das tust du, aus seiner Sicht. Du drängst ihn regelmäßig und unaufhörlich zu etwas, das er nicht will. Er steht unter mehr oder weniger permanentem Druck, nicht das zu leisten was "normal" ist oder was du dir wünschst. Wie andere hier schon geschrieben haben, und du ja auch selbst gemerkt hast: so kommst du nicht an ihn ran. Hör auf mit dem Thema Sex, komplett. Nicht für immer, aber derzeit.

Ich kenne deinen Frust. :)_ In meiner Ehe bin ich es, der abgewiesen wird. Irgendwann muss man loslassen, einsehen dass man momentan nichts tun kann. Alles was man tut, egal was, lässt das Problem ständig wieder hochkommen. Auch wenn's schwer fällt – das Thema vom Partner fernhalten ist derzeit vielleicht das Beste für euch.

Ihr habt doch andere Dinge, die gut harmonieren, oder? Baut das aus, stürzt euch in andere Dinge, lasst den Sex so weit es geht in den Hintergrund treten. Ganz ausblenden geht ohnehin nicht.

Versetz dich mal in die Lage deines Mannes, auch wenn er vielleicht nicht das Gleiche bei dir tut. Wie würdest du dich fühlen, wenn permanent etwas von dir verlangt würde das du nicht leisten kannst oder willst? Alle leisten das, so meint man zumindest, und man würde ja auch seinem Partner so gerne diese Freude machen. Aber man kann einfach nicht, man ist blockiert. Das fühlt sich frustrierend und unangenehm an, oder? Diese unangenehmen Gefühle will man so selten wie möglich haben, also blockt man einfach möglichst harsch ab, oder?

Was du unabhängig vom Sex tun kannst ist, an eurer Gesprächsgrundlage zu arbeiten. Langsam und stetig, keiin plötzlicher totaler Wechsel von heute auf morgen. Gibt es da etwas zu verbessern? Würde er dir (fast) alles sagen? Auch für ihn oder dich unangenehme Dinge? Auch Dinge die verletzen würden?

Ein fiktives Beispiel: Mann und Frau haben einigermaßen regelmäßig Sex. Frau nimmt deutlich zu. Mann turnt diese Figur einfach nicht mehr an, er kann einfach keine Erregung mehr für seine Frau empfinden. Frau fragt natürlich, was los ist, ob es die geänderte Figur ist. Mann will seine Frau nicht so schlimm verletzen, zumindest denkt er das wäre so ziemlich das Schlimmste für sie. Also sagt er: nein, deine Figur gefällt mir, alles ok, ich bin nur so im Stress. Stress kann nicht ewig sein, Frau möchte weiterhin Sex, fordert ihn regelrecht ein. Mann blockt, aus Angst seine Frau so zu verletzen. Nur ein mögliches Beispiel, vielleicht weit hergeholt. Aber solche Dinge können dahinter stecken. Oder unglaubliche Angst vor sexuellem Versagen, Scham wegen körperlicher Veränderungen, Zweifeln an seinen Gefühlen, ...

Solche Hammerthemen, die wirklich an die Substanz des Menschen und vielleicht sogar der Partnerschaft geben, die muss man erst mal offen besprechen können. Aber wenn du das versuchst anzugehen, dann bitte behutsam und ohne den Druck den er nur allzu gut vom Thema Sex kennt.

uPn4iv0erseIll07


Ich bin echt erstaunt, wie verständnisvoll viele Männer hier reagieren, ob es daran liegt – das sie sich besser in die Lage des Mannes versetzen können. Vermutlich ist das so. Dennoch erleichtert es die Gefühlslage der TN vermutlich nur wenig. Ich denke, es geht ihr nicht so vordergründig einzig um die sexuelle Befriedigung. Klar ist es schön ein rundum erfülltes Sexleben zu haben.

Aber es hat auch Bindungscharakter miteinander zu schlafen, sich dadurch zu zeigen, ich mag/liebe Dich immer noch, wie Du bist – ich begehre Dich auch als Frau, nicht nur als Partnerin.

Es stabilisiert das eigene Ego, gibt innere Sicherheit, immer noch fest an der Seite des Partners zu sehen. Den positiven Einfluss für Gesundheit und seelisches Wohlbefinden nicht zu vergessen. Es geht also nicht darum den Mann einzig zum Erfüllungsgehilfen für die eigene Lust zu machen. Wenn es nur das wäre, gäbe es wirklich einfachere Wege, um sich das zu holen, was an Defizit in der Richtung da ist. Man ginge nicht den Weg, wieder und wieder gegen Mauern zu laufen.

Es mag zwar rücksichtsvoll sein, sich nicht über Dinge auszulassen, wie sie der Vorschreiber genannt hat, wenn es nicht um eigene Probleme geht, (Gesundheit, beruflicher Stress, seelische Gründe pp) sondern um Dinge, die den Partner betreffen. Aber manchmal ist es auch eigene Feigheit, sich den Dingen nicht stellen zu müssen. Natürlich ist es unangenehm, Dinge anzusprechen, die für den anderen erst mal nicht so positiv klingen.

Aber es gäbe dann die Möglichkeit, Änderungen herbei zu führen ( z.B. wenn es um das Äußere geht). Es nützt also nix sich darüber auszuschweigen, weil es das Grundproblem nicht löst. Ich denke es geht der TN einfach und ehrlich darum zu wissen, wo sie als zweiter Teil des Beziehungsteams steht. Man will nicht nur als vorhanden hin genommen werden, um alltägliches wie Wäsche machen, Nahrung einnehmen etc. miteinander teilen.

Eine Beziehung will lebendig gelebt werden, und ja dazu gehört auch körperliche Nähe. Ich meine damit nicht nur ausschließlich Sex pur, aber klar irgendwie wünscht man sich auch das. Häufiger liest man es hier wie anderswo eher aus der Männerwelt, dass Frauen ihre Bedürfnisse nicht ernst nehmen, sie ignorieren, abblocken usw.

Nicht immer, kommen da so verständnisvolle Kommentare, wie man sie in diesem Tread liest. Die TN braucht für sich im Moment denke nur die Sicherheit, dass es nicht schwerer wiegende Probleme sind, warum es so harsche Reaktionen gibt. Das es Phasen gibt, und das in jeder Beziehung, wo man sich gegenseitig nicht nur toll findet ist normal.

Aber man möchte irgendwie etwas Licht am Ende des Tunnels sehen, und dahin gehend kann ich mich gut rein fühlen, was sie gerade empfindet. Es geht um kleine Signale, vielleicht zur rechten Zeit die richtigen Worte, die etwas Beruhigung in die Beziehung bringen.

Wie sieht eure Beziehung in anderen Bereichen aus, gibt es dort mehr Gemeinsamkeiten, Unternehmungen im Freundeskreis z.B. oder als Paar wie mal gemeinsam essen gehen, Veranstaltungen besuchen, spontane Ausflüge o.ä. ? Darüber hat die TN bisher wenig geschrieben. Oder ist es derzeit viel mehr so, weil die Lage ohnehin angespannt ist, dass man sich alles andere auch erspart ?

uQnivlersqelxl07


Habe mir gerade nochmal den Anfangstread der TN durch gelesen. Und dabei ist mir verschiedenes aufgefallen.

Sie schrieb, dass es eigentlich nur in der Anfangszeit ausreichende Nähe zwischen beiden gab. Es aber schon in den Anfängen so war, dass sie den Sex als zu kurz empfand, keinen Orgasmus bekam etc. Kann es sein, dass dahin gehend mal vielleicht auch unbewusst Bemerkungen gefallen sind oder Reaktionen aufkamen, die ihrem Mann das Gefühl vermittelt haben könnten, na so besonders toll war es wohl gerade nicht. Zumindest ein aufmerksamer Mann, der nicht nur seinen eigenen Druck los werden will, merkt schon irgendwann, ob der Sex für die Partnerin erfüllt verläuft oder nicht. Den anderen gelöst entspannt neben sich liegen zu sehen, vermittelt ein gutes Gefühl, vielleicht noch ein Lächeln dabei.

Wenn die TN schreibt, es gab selbst in den Anfängen kaum bis keine zufriedene Sexualität, bin ich mir fast sicher, dass durch Körpersprache, Reaktionen dies auch zum Ausdruck gekommen sein könnte. Erschwerend kommt sicher dazu, dass durch die Rheuma-Erkrankung körperliche Berührungen nicht immer als angenehm empfundne wurden. Vielleicht gab es auch da mal die eine oder andere Bemerkung, schnell dahin gesagt, nicht lange drüber nachgedacht – die falsch verstanden wurde.

Dann die Phase, wo es nur 4-6 Mal im jahr zum Sex kam, was auch extrem wenig ist, um es als regelmäßig anzusehen. Sicher gab es auch in den Vorbeziehungen unzufriedene Reaktionen der Partnerinnen. Das hat bestimmte Verhaltensmuster geprägt.

Nach eigener Aussage der TN spielte das Sexleben bei ihrem Partner schon immer eine untergeordnete Rolle. Es kann also durchaus sein, dass er selbst überhaupt nix vermisst, es geht ihm auch ohne körperliche Nähe und Anziehung gut. Es würde dann in der Tat wenig Sinn machen, ihm Vorwürfe zu machen. Körperliche Berührungen, wie intensive Küsse, Streicheleinheiten vermeidet er sehr wahrscheinlich schon deshalb, weil er die Erwartung spürt, dass danach mehr passieren müsste. So lebt er nach dem Motto schlafende Hunde gar nicht zu wecken, allem aus dem Weg zu gehen, damit es dann keine Diskussionen darüber gibt, warum sich nichts weiter darüber hinaus entwickelt.

Es muss also in der Tat nicht wirklich damit zusammen hängen, dass die TN nicht geliebt wird. Die Libido ist bei einigen Menschen von Natur aus, nicht stark ausgeprägt. Ohne den inneren Trieb die Lust auf Sex, kann er wirklich "zu schwer" und zur "Qual" werden, weil man etwas zeigen muss, was gar nicht oder wenig da ist. Es spricht einiges dafür, dass es so sein könnte, weil es in Vorbeziehungen ähnliche Probleme gab.

Es gibt ja einige Männer, die unter vorzeitigem Samenerguß leiden, und leiden tun sie dann wirklich nicht nur körperlich. Das kann in so eine Verweigerungshaltung führen, lieber ganz zu verzichten, als zu spüren der Partnerin nicht das geben zu können, was gewünscht wird, sexuelle Befriedigung. Aus Vorbeziehungen hat der Mann erlebt, dass man "aussortiert" wird, wenn Mann "es" nicht bringt.

Das macht sein Verhalten erklärlicher, vielleicht hat er auch erlebt, dass die TN bei eigener SB durchaus zum Orgasmus kommt oder sie hat es mal erwähnt, vielleicht flappsig daher gesagt. Ist jetzt alles ein wenig Spekulation, aber könnte durchaus in eine Kette von Versagerängsten rein passen. Es könnte sich durchaus der Gedanke entwickelt haben, wenn ich es nicht "richtig" kann, dann mach ich es lieber gar nicht. Und jedes Aufregen und Drängeln in diese Richtung verstärkt das Ganze dann nur noch.

b+eluiss9imax47


Also, was universell07 so sagt, klingt für mich ziemlich schlüssig. Es gab die Probleme in früheren Partnerschaften, ich hab ja auch die Vermutung schon geäußert, dass er da vielleicht ein "Trauma" von hat.

Das Thema Orgasmus war bei uns bisher nie ein Thema, d.h. ich habe ihm nie gesagt, dass ich keinen beim Geschlechtsverkehr mit ihm habe, selber angesprochen hat er mich darauf auch nicht. Vielleicht merkt er es...vielleicht auch nicht.

Selbstbefriedigung...auch kein Thema, dass wir jemals besprochen hätten, ich hab zwar schon mal die eine oder andere Bemerkung gemacht, von wegen "Du kannst es doch nicht ausschwitzen", aber er ist nie darauf eingegangen, eher lacht er darüber.

Ich weiss also wirklich nicht, ob er SB macht, ob er überrhaupt noch sexuelle Gelüste hat oder eben nicht.

Ich weiss auch nicht, ob er sich selber als Liebhaber als schlecht empfindet und er deswegen Hemmungen hat.

Ich kann mit ihm einfach nicht darüber reden, so sehr ich es auch immer wieder versucht habe.

Und das er jede Annäherung meinerseits abblockt ist vielleicht wirklich deshalb, weil er dann das Gefühl hat ich würde ihn zu etwas drängen was er nicht will, oder nicht kann.

Mti)lchmanKn76


Ich kann mit ihm einfach nicht darüber reden, so sehr ich es auch immer wieder versucht habe.

ER muss es auch wollen. So lange er nicht will: lass es. Gesprächsversuche auf dieser Ebene gab es mit Sicherheit mehr als genug – oder gar schon zu viele.

Das heißt trotzdem nicht, dass ihr nie Licht ins Dunkel bekommen werdet! Ich wünsche es euch zumindest, dass zumindest irgendwann viele Fragezeichen bei dir verschwinden werden. Aber du hast ja schon gemerkt: Die Rangehensweise die du bisher gewählt hast klappt nicht.

Die Bereitschaft zu reden muss von ihm kommen. Dann brauchst du ihn nicht anzusprechen, er wird dich ansprechen. Nun kannst du ihn natürlich nicht dazu zwingen, Redebereitschaft, Mut oder was auch immer fehlt zu entwickeln. ;-) Aber äußere Gegebenheiten können – vielleicht – in ihm ein Umdenken anstoßen, das ihn dazu bringt, Ungesagtes anzusprechen.

So lange ihr so weitermacht wie bisher, muss er nichts ändern. Es funktioniert, es ist gewohnt, sicher und bequem (genug). Es müsste sich etwas in eurer Situation ändern, das ihn zu der Überzeugung bringt, dass es besser für ihn oder euch als Beziehung ist, wenn er sein Verhalten ändert. Die Frage ist nur, was das sein könnte. Und darauf habe ich keine Antwort.

Eine Gegebenheit, die in manchen Fällen etwas verändert hat, die man aber nicht planen sollte (! finde ich), wäre z.B. männliche Konkurrenz. Ein Mann, der konkretes Interesse an dir zeigt, aber ohne dass schon zu viel Konkretes passiert wäre. Aber das kann entweder heilsamer Schock für ihn sein oder ihn zu dem Schluss bringen sich lieber zu trennen als das lang Gewohnte in sich selbst anzutasten.

Ein anderes Beispiel wäre z.B. die Ansage, dass du spürst dass es so nicht mehr ewig weiter gehen kann (wenn das bei dir so wäre). Auch das erzeugt statt diesem konstanten mittleren nervigen Druck einen starken kurzfristigen Druck. Den kann man nicht mehr an sich abprallen lassen, man muss reagieren.

All diese Dinge haben was von einem Ultimatum, und sind daher riskant. Dazu würde ich dir nie raten, es sei denn deine Lage wäre schon sehr sehr verzweifelt und du sähest ohnehin keinen anderen Ausweg mehr. Mal abgesehen davon dass man den Partner in solchen Dingen nicht belügen sollte, also die Dinge müssen dann auch wirklich so stehen.

Im Endeffekt geht's mir darum dir die Möglichkeit aufzuzeigen, dass sich durchaus noch etwas verändern kann. Aber nicht, indem du ihn mit konstantem Bemühen (egal wie gut und lieb gemeint!) unter Druck setzt. Sondern nur durch eine Veränderung in eurer Beziehungssituation. Eine Veränderung die ihn nachdenken lässt, und somit zumindest die Möglichkeit zum Umdenken eröffnet.

Sollte es mal so weit kommen, dann sollte bereits eine möglichst gute Gesprächsbasis und möglichst viel Vertrauen bestehen. Beide müssen wissen: ich kann vertrauen, ich kann mich offenbaren, auch schmerzhafte Ehrlichkeit muss nicht die Partnerschaft gefährden.

Wie denkst du über die Dinge, die hier im Faden schon aufgekommen sind? Wenn eine Sache davon der Grund wäre, wie würdest du darüber denken? Weiß er das?

Wäre es z.B. sexuelle Versagensangst bei ihm, was würde das für dich bedeuten? Wenn er dir das offenbaren würde, weiß er was ihn erwarten würde? Eine Frau die auf ihn herabsieht? Ihn auslacht? Ihn nicht mehr als ganzen Mann sieht? Ihn mit mütterlichem Verständnis, Fürsorge und schon mal gemachten Arztterminen erdrückt?

Wenn er ganz fest und sicher weiß, dass du ihn auch mit einem großen Problem oder Makel immer noch gleich liebst. Ihn immer noch gleich als Mann respektierst, ihr immer noch auf Augenhöhe seid. Ihr trotzdem zusammen bleiben werdet. Ihr gemeinsam einen Lösungsweg beschreiten werdet, und zwar ohne Druck von dir. Wenn er diese unumstößliche Sicherheit hat, keine große Angst vor den Konsequenzen seiner Öffnung haben muss. Vielleicht, nur vielleicht, spricht er dann von ganz alleine an, was los ist. Ohne Ultimatum und ohne Druck.

Statt dem x-ten Sexgespräch sollte das vielleicht ne Art Liebesbekenntnis sein. Ich liebe dich, ich respektiere und achte dich, du bist mir ein guter Freund, ein wertvoller Partner, der Begleiter meines weiteren Lebens. Daran ändert sich nichts, auch wenn du zunimmst, arbeitslos wirst, impotent sein solltest (und weitere Dinge die du für mögliche Ursachen hältst). Ich liebe und respektiere dich als Mensch mit Fehlern. Jeder hat sie, sehr große, große und kleine. Deine Verschlossenheit tut mir mehr weh als jeder Fehler oder jedes Problem das du haben könntest. Und das dann mal bei ihm sacken lassen, ohne stundenlange weitere quälende Gespräche.

Vielleicht passt das gar nicht zu euch, aber ich glaube so würde ich das aufziehen...

J}ip)pixJe


Moin,

dachte ich sag mal was kurz zum letzten mal.

aber er ist nie darauf eingegangen, eher lacht er darüber.

Logisch, du bellaberst ihn über Lust, dabei hat er gar keine.

ES kommt mir manchmal so vor, als würde ich ihn zu irgendwas nötigen

Das kommt daher, weil du ihn zu etwas nötigst, worauf er keine Lust hat.

Also ich sag nur eins, du wirst hier verschiedenste Beiträge bekommen, lang, kurz, verständnisvoll, radikal usw.

Aber eins wird sich nicht ändern, das dein Partner plötzlich Lust bekommt.

Bevor du hier gepostet hasst hasst du bestmmt viele andere Beiträge rausgegoogelt, hasst du nur ein einzigen gefunden, wo der Betroffener in dieser Sache eine Besserung mitgeteilt hat?

Einziger Trost bleibt dir, Du bist nicht allein mit deinem Problem.

u#niveXrselxl07


Die letzten Beiträge zeigen wie vielschichtig die Thematik sein kann. Es geht entweder um menschliche Ängste oder vielleicht auch zwischenmenliche Gewohnheit, Bequemlichkeit, und ein Stück weit Ausblendung.

Meist zieht ein Mensch der ein Problem hat, darauf immer wieder angesprochen wird (es gegenwärtig nicht lösen kann oder will) – irgendwann als Gegenwehr eine Strategie durch, die funktioniert.

In Fall des Partners der TN ist es das abtun, lächerliche Bemerkungen machen oder einfach ungehalten reagieren. Ob es ihm dann egal ist, ob dieses Verhalten die TN verletzt oder ob er darüber nicht nachdenkt, weil er selbst auch unter Druck steht, können wir hier als Außenstehende nicht beurteilen.

Aber, wenn ich mir gerade so die letzten Kommentare durchlese läuft es wohl darauf hinaus, erst mal Ruhe in die Situation einziehen zu lassen und sich selbst dazu einen Standpunkt zu bilden, mit welchem Ergebnis (ist derzeit noch offen), die TN künftig leben kann. Bei all den Vorschlägen und Anregungen, die von vielen hier überzeugend angesprochen wurden – bleibt der Fakt, will der Partner der TN an der Situation etwas ändern und wenn ja, welchen Anteil will er dazu leisten.

Wir können ihr noch so viel Tipps und Tricks geben, was sie derzeit lassen soll oder was sie statt dessen tun sollte. Ein Partner der nicht gewillt ist, in irgendeiner Form mit Beziehungsarbeit zu leisten, weil er sich selbst völlig außen vor lässt. Nur die Unzufriedenheit der Partnerin als Problem hinstellt, um für sich zu signalisieren meine Welt ist in Ordnung, übt den ersten Verrat an der Beziehung

Die Unzufriedenheit egal von wessen Seite aus gezeigt, muss ernst genommen werden. In dem Moment wo sowas ausgeblendet wird – man die Dinge so weiter laufen lässt, in der Hoffnung irgendwann kehrt Ruhe ein, und wir machen den "Trott" so weiter – riskiert das man aufgibt irgendwann.

Jeder Partner einer Beziehung kann sich fast sicher sein, so lange Gespräche gesucht, Angebote gemacht werden – ist das Interesse am anderen noch lebendig. Das hört in dem Moment auf, wo es zu viel Ablehnung und Verletzungen (sicher auf beiden Seiten) gegeben hat, gerät eine Beziehung aus dem Takt.

Viele, auch ich haben den Rat gegeben, nicht länger zu drängeln pp. Die Frage, die sich stellt, wie lange kann man den Status Quo so lassen, wie lange soll man hoffen, dass Änderung eintritt ?

Jetzt noch wieder Wochen und Monate verstreichen zu lassen, Problemthema ausblenden und irgendwie weiter machen, erscheint mir auch keine Lösung. Am wichtigsten erscheint mir jedoch, dass die TN sich einen Standpunkt bildet, wie weit kann ich mit meinen Kompromissen gehen und wo ist der Punkt erreicht, mit dem ich auf Dauer nicht mehr leben kann.

Erst auf dieser Erkenntnis lässt sich vermutlich eine Strategie entwickeln, wie es weiter gehen könnte, wo noch eine Basis ist – die dieser Beziehung eine Chance einräumt, mit der beide zufrieden weiter leben können.

M!ilcQhmannx76


Das seltsame ist, dass hier Männer wie JippiJe oder ich über das Problem der TE schreiben, obwohl wir das Problem nur aus genau der anderen Seite kennen: Unsere Partnerinnen wollen nicht. Hallo Leidensgenosse, übrigens. *:)

Einziger Trost bleibt dir, Du bist nicht allein mit deinem Problem.

Oh ja... guggt man sich hier länger um, hat man das Gefühl das Problem ist sogar richtig weit verbreitet. In verschiedenen "Stärken" von seltenem langweiligen Pflichtsex über kein Sex mehr bis zu kompletter Ablehnung aller körperlichen Dinge wie Zärtlichkeiten und Küssen. Die Ursachen und Konstellationen sind sicher sehr vielfältig, aber meistens lässt sich keine Lösung finden. Ich hab allerdings auch schon von Paaren gelesen, die es geschafft haben! In einem Fall war es die Gefahr durch einen "Interessenten", die die Augen geöffnet hat, in einem Anderen das drohende Beziehungsende. Aber jeder Fall ist anders...

u)nxive3rselxl07


Das wir hier so intensiv und lange über das Thema schreiben, zeigt das es recht viele Menschen gibt, die mit dem Thema umgehen und leben müssen.

Es läuft eigentlich immer wieder darauf hinaus, dass entweder zu wenig oder falsch miteinander geredet wird. Und was meist noch schlimmer ist, es zu wenig Lösungsangebote gibt. Meist ist es so, dass der kleinste gemeinsame Nenner gewählt wird – wenn es zu problematisch wird. Oder es geht gleich in die Verweigerung.

Warum tun sich Menschen, die doch eigentlich wahnsinnig viel miteinander geteilt haben, in allen Bereichen des Lebens so wahnsinnig schwer offen miteinander zu reden. Die Frage hab ich mir schon oft gestellt. Zwischenmenschliche Konflikt ziehen doch fast immer Schmerz/Enttäuschung nach sich.

Egal ob man dann schweigt oder vielleicht auch mal kritisches äußert. Zweiteres hat dann aber immer noch die Chance Veränderungen anzustoßen. Ich bin schon der Meinung, dass ein Partner der verschiedene Dinge nicht mehr leben kann oder möchte (bezogen auf Erotik und Sex) den anderen nicht dazu verdonnern darf auf Dauer Verständnis zu haben, ohne eigene Kompromissvorschläge zu unterbreiten.

Zu erwarten, dass jemand sich abfindet mit einer Situation, die eigene Bedürfnisse verbietet oder ausblenden soll, ist eine große Bürde. Ist vermutlich nur von Menschen machbar, die ein hohes Maß an Loyalität für Partner und/oder die Familie aufbringen, oder weil in anderen Bereichen noch genug stimmig ist, und es dadurch zum Teil aufgefangen wird. Auch so was wie Empathie und Verständnis sollte nicht dauerhaft für sich selbst eingefordert werden, wenn man es umgekehrt nicht ebenso macht. Das kann auf längere Sicht überstrapaziert werden, und bleibt somit ein Spannungsherd.

Das der Partner der TN seinen 3. Frühling noch mal sehr intensiv entdeckt – daran glaube ich persönlich auch nicht unbedingt. Aber eine Lösung wäre sicher, es dann der Partnerin wenigstens so zu vermitteln, woran es liegt, dass Nähe vermieden wird – das eine Grundlage für Änderungen da ist, in welcher Form sich das auch zeigen mag. Ohne eigene Bereitschaft dazu, wird das fast unmöglich.

scpeexdyx20


Kann universell07 nur zustimmen.

Was auch immer die Gründe bei ihm sein mögen, er hat die Verpflichtung ob er will oder nicht sich mit den Sorgen, Ängsten, Bedürfnissen seiner Partnerin auseinander zu setzten. Wenn er das nicht will, und das ist sein gutes Recht, dann muss er aber auch mit Konsequenzen rechnen.

So ganz versteh ich die Reaktion, Geduld üben und das Thema vermeiden auch nicht. Klar, permanentes Nachfragen und bohren wird wohl kontraproduktiv sein, aber es wird auch nichts helfen sich mit der Situation zu arrangieren. Kann da nur aus eigener leidvoller Erfahrung sprechen. Ich hatte damals hier auch geschrieben und den Rat berücksichtigt, mich um die Beziehung zu bemühen, lieb und nett zu sein, mehr für mich zu tun etc. Geändert hat sich rein gar nichts im Gegenteil, der Sex wurde komplett eingestellt.

Ich würde der TE eher raten ihrem Mann zu sagen das sie eine Therapie macht, weil sie ja anscheinend so viel Sex will und ihn damit ja so nerven würde. Und ob er sie dabei nicht unterstützen könnte und mit zu den Sitzungen geht. Vielleicht geht er ja dann mit.

PS: Hast du ihm eigentlich mal vorgeschlagen das du dir den Sex woanders holen könntest, damit er seine Ruhe hat?

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