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Mein Mann will keinen Sex mehr

6w-i


Nein Bodhran - so ist es ganz und gar nicht. Aber ich möchte nicht mein ganzes Privatleben hier offen legen. Bitte entschuldige, dass ich einige private Details nicht gerne teilen möchte - ich möchte hier doch anonym bleiben und nicht von eventuellen Bekannten "ertappt" werden.

SQavrasxati


Ja - eine noch nicht abbezahlte ETW und ein Kind (zu dem er zwar keinen Bezug hat, die er aber um mich zu ärgern alle zwie Wochen abholen und bei den Schwiegerleuten "parken" würde)

Die noch nicht abbezahlte ETW lässt sich dergestalt lösen, dass derjenige, der in ihr bleibt, die Kosten übernimmt und den anderen aus dem Vertrag "entlässt" (erkundige dich bei deiner Bank, bei mir und meinem Exmann war es genauso, ich hatte dann bei meinem Auszug zwar auch kein Recht mehr auf die Wohnung, aber auch keine Schulden deswegen, weil er das allein übernommen hat).

Das mit dem Kind ist natürlich schwieriger ":/ liegt ihm gar nichts an dem Kind?

Warum kennt das Kind denn seine Großeltern väterlicherseits noch nicht?

Hast du einen Beruf, könntest du ggf. für dich und das Kind selbst sorgen?

6o- i


Die noch nicht abbezahlte ETW lässt sich dergestalt lösen, dass derjenige, der in ihr bleibt, die Kosten übernimmt und den anderen aus dem Vertrag "entlässt" (erkundige dich bei deiner Bank, bei mir und meinem Exmann war es genauso, ich hatte dann bei meinem Auszug zwar auch kein Recht mehr auf die Wohnung, aber auch keine Schulden deswegen, weil er das allein übernommen hat).

Er könnte sie sich mit seinem Gehalt alleine nicht leisten - und ich ebenfalls nicht... :-/ D.h. es bliebe nur ein Verkauf und der ist in unserer Gegend im Moment so gut wie ausgeschlossen Grund gerne per PN

Das mit dem Kind ist natürlich schwieriger liegt ihm gar nichts an dem Kind?

Keine Ahnung. Ich denke nicht. Er ist im Umgang auch total plump und "doof" ist ein doofes Wort, ich kann es nicht anders umschreiben.. Sie möchte nicht von ihm angefasst werden, sie hat ihm noch nie einen Kuss gegeben sieht es ja von mir ja auch nicht, dass wir uns küssen würden,, sie will nicht mit ihm alleine sein... Er spielt manchmal mit ihr, aber auch nur wenn ein Auge auf dem TV gerichtet sein kann....

Warum kennt das Kind denn seine Großeltern väterlicherseits noch nicht?

Sie können mich nicht leiden und so brach der Kontakt nach der Hochzeit ab. Ich habe immer gesagt, sie könnten jederzeit kommen, machen sie aber nicht, weil sie mich nicht mögen.

Hast du einen Beruf, könntest du ggf. für dich und das Kind selbst sorgen?

6l-xi


Hast du einen Beruf, könntest du ggf. für dich und das Kind selbst sorgen?

Beruf ja, Job nur auf 400 Euro Basis wegen der Steuern... sonst müssen wir immer so viel zurückzahlen. Ich könnte natürlich wieder in TZ arbeiten gehen, aber dann müsste die Kurze einige ihrer Nachmittagsaktivitäten einstellen und eine gute Schule könnte sie auch vergessen ich möchte sie auf eine private Schule geben

n8ort!hwesxt


Hmm...es gibt bekanntlich für alles eine Lösung. Auch dafür! Eine ETW sollte und darf Deinem zukünftigen Glück nicht im Wege stehen. Was nutzt es denn sich ewig zusammen zu reißen und dabei keinen Spaß am Leben zu haben. Sicher bekommst Du Unterstützung, um endlich u.a. auch wieder genüsslich so wie Du es sagst " die Macht über das beste Stück zu haben ;-)! Drücke Dir auf jeden Fall die Daumen und das Du eine gute Lösung für Dich und Dein Kind findest!

Viel Glück und Gas geben :)^

BeoGdhxran


Nein Bodhran – so ist es ganz und gar nicht.

Dann verstehe ich nicht, daß du es bedauerst, nicht das alleinige Sorgerecht ohne Weiteres zu bekommen. Und ich verstehe die Auffassung einiger hier im Faden schreibender Frauen nicht, daß, nur weils nicht mehr als Paar passt, die Sorgerechtskeule gezogen wird.

BAodBhxran


An den über mir: hast du Kinder? Deine sorglose Einstellung läßt mich das vermuten. Ein Kind gehört keinem, niemandem. Es ist nicht ihr Kind. Sie hat es lediglich zusammen mit ihrem Mann gezeugt, geboren, und beider Aufgabe ist es, das Kind zu einem selbstständig handelnden Erwachsenen zu erziehen. Nicht mehr, und nicht weniger. Es ist niemandes Eigentum, welches man im schlimmsten Fall zerreisst, nur weil man sich als Elternpaar nicht mehr versteht.

6n-xi


...wie gesagt Bodhran - es hängt ein bisschen mehr dahinter, was ich nicht alles offenbaren möchte. Mein Mann ist cholerisch, aber noch nicht gewalttätig gewesen. Mehr möchte ich nicht sagen - ist das ok für Dich?

Und das mit der "Sorgerechtskeule" und "nur weil's als Paar nicht mehr klappt" ist nicht ganz richtig. Ich denke, die die mit der "Sorgerechtskeule" geschossen haben, konnten zwischen den Zeilen gut erkennen, dass hier mehr dahinter steckt. Bitte kein böses Blut :)_

Danke für Deine aufmunternden Worte northwest - ich denke, es wird wirklich langsam Zeit die Beine in die Hand zu nehmen und was zu tun... ":/

6#-hi


Ein Kind gehört keinem, niemandem. Es ist nicht ihr Kind. Sie hat es lediglich zusammen mit ihrem Mann gezeugt, geboren, und beider Aufgabe ist es, das Kind zu einem selbstständig handelnden Erwachsenen zu erziehen. Nicht mehr, und nicht weniger.

...richtig Bodhran

...beider Aufgabe ist es...

...wenn einer dieser Aufgabe aber nicht nachkommen kann oder will, sind wir genau da, wo ich jetzt bin... @:)

aofri


Möchtest du denn überhaupt noch mit diesem Mann zusammen sein?#

Wenn ja, könnte das wedeln mit der Keule ("ich bin auch noch für andere Männer erotisch interessant") helfen, um ihn wieder für dich zu interessieren. Allerdings mag ich nicht so recht daran glauben. Doch so mancher hat sich schon am Riemen gerissen und eingeschliffene Verhalten aufgegeben, angesichts des Verlusts der Frau.

Wenn nein, was hindert dich daran, eine ganz offen untreue Beziehung zu pflegen? Tagsüber Vatti und abends dann den Lover? Wenn er an dir keinen Spaß mehr hat und du es brauchst, sollte in einer ansonsten funktionierenden Partnerschaft sowas möglich sein. Zumal dein Ex ja nicht abgeneigt zu sein scheint und du obendrein weißt, wie es mit ihm ist (nämlich klasse).

Was ich noch nicht verstanden habe: die Frau vom Ex wäre dem auch nicht abgeneigt, also dich als zusätzliche Frau für ihn zu akzeptieren? Damit er wieder Sex hat, den sie ihm nicht geben kann oder will?

s<ensiqbelmaxn


D.h. es bliebe nur ein Verkauf und der ist in unserer Gegend im Moment so gut wie ausgeschlossen

ETW lassen sich oft auch gut vermieten.

6<-xi


Möchtest du denn überhaupt noch mit diesem Mann zusammen sein?#

:-/ ganz ehrlich? :|N :|N :|N Es ist nur noch "Gewohnheit". Wir sprechen ja nicht mal miteinander...

Wenn er an dir keinen Spaß mehr hat und du es brauchst, sollte in einer ansonsten funktionierenden Partnerschaft sowas möglich sein.

...es funktioniert ja nicht mal "ansonsten"....

die Frau vom Ex wäre dem auch nicht abgeneigt, also dich als zusätzliche Frau für ihn zu akzeptieren? Damit er wieder Sex hat, den sie ihm nicht geben kann oder will?

Oh nein :-o - lieber würde sie mir den Hals umdrehen...

btlue*gaxl


Seit 2 Wochen habe ich wieder Kontakt zu einem Ex, der ebenfalls unglücklich verheiratet ist. Mit ihm hatte ich (vor 12 Jahren) immer hervorragenden Sex. Wir konnten im Bett lachen, schwitzen und kommen... es war immer schön und entspannt. Nun schwebt ihm vor, wir könnten ja eine Affaire haben - Sex mit mir, Urlaub, Zeit verbringen, Leben teilen mit seiner Frau. Die Idee mit dem Sex gefällt mir gut - allerdings bin ich ein Herz-Mensch und ich denke, ich würde auf der Strecke bleiben, weil ich mich wieder verlieben werde und ihn "ganz" haben wollte... Ich bin hin und her gerissen....

Na, das wären ja echt super Voraussetzungen für ein Kind, um die Trennung der Eltern zu verarbeiten! %-|

Schon merkwürdig, wie sich dieser Faden entwickelt hat - von einem lustlosen, stinkenden Ehemann und der möglichen Neuauflage einer Ex-Beziehung hin zu Kinder-Tristesse und unbezahlter ETW. :=o

Klingt fast wie 'ne Folge aus einer dieser sog. reality-soaps a la "Frauentausch" ]:D

SncaIdu&sxch


@ 6-i

Also ich würde die Affäre sein lassen an Deiner Stelle. In vielem was Du hier so geschrieben hast erkenne ich mich wieder. Eine Affäre würde bei mir wohl auch fast schon zwangsweise in Gefühlen münden.

Und dann? Wird Deine Affäre dann seine Ehefrau verlassen? Oder, was mir wahrscheinlicher erscheint, Dich einfach sitzen lassen? Und Du sitzt dann mit Liebeskummer zuhause. Gefangen in einer Ehe, die Dir nichts mehr bedeutet.

Überlege Dir das mal gut.

Wenn eine Trennung nicht in Frage kommt ist eine dauerhafte Affäre eventuell keine Lösung.

Wünsche Dir aber mal viel Glück dabei.

upnivers{ell0M7


Manchmal stellt sich die Frage, warum einige den Weg hier her fanden, wenn sie die Antworten nicht lesen wollen, die dann zum Thema kommen.

Es ist immer eine schwierige Situation, wenn eine Beziehung in eine Sackgasse fährt. Da sich ein Hund nicht alleine beißen kann ( Tollwut u.ä. mal außen vor gelassen, da ohnehin nur als Metapher gemeint), ist eine verfahrene Situation das Produkt, von zwei Kanditaten.

Die meisten sind hier, um ihre Situation von "außen" betrachten zu lassen. Vorrangig geht es dann um Lösungswege, etwas das man für sich machen kann, wenn es als richtig und voran bringend empfunden wird.

Bewertung der Situation kann nur das sein, was als Faktengrundlage offen geschildert wird. Sonst wären wir im Reich der Spekulation und bildenden "Künste" angekommen. Wohin sowas führen kann, zeigt die aktuelle Politik- und Bankenkrise. Da hat man ebenso bewusst Fakten und bekanntes Wissen ausgeklammert, um kurzfristige Erfolge vorlegen zu können.

Ähnlich wäre es vermutlich, wenn die TR eine Affäre mit dem Ex anstreben würde, obwohl sie jetzt schon weiß, dass sie charakterlich eher Gefühls- und Beziehungsmensch ist. Gegen seine eigene Natur leben zu wollen, ist eher selten von Erfolg gekrönt. Wäre wie Schauspielerei, mit wechselnden Rollen.

Hilfreich wäre es manchmal, sich die Frage zu stellen, was macht meine Beziehung aus. Auch wenn es nun nach "Milchmädchen-Rechnung" klingt, aber hin und wieder postives und negatives bewerten, eine "Soll" und "Haben" Bilanz in Ehrlichkeit mit sich selbst – aufstellen schadet nicht wirklich.

Menschen verändern sich, Lebensziele sowieso, Grundwerte tun dies ebenso, weil man wir nicht im Vakuum leben, sondern im Austausch mit unserer sozialen Umwelt, mit allen Risken und Nebenwirkungen.

Ein offensichtlich wichtiges Grundbedürfnis der TR-Eröffnerin ist seit 8 Jahren weder befriedigt noch in irgendeiner Form in eine Lösungssituation geführt worden.

Gemessen an heutiger Lebenswartung, um die 70 Jahre rum, mit einigermaßen verträglicher Gesundheit, ließe sich rückfolgern, dass man zwischen 40-50 Jahre sexuell aktiv sein könnte, natürlich nicht muss.

Nehmen wir nur mal das Minimum von 40 Jahren, dann sind 8 Jahre im Verhältnis dazu schon eine verdammte Größe, nämlich fast ein Viertel dieser Jahre. Wenn man dann darüber in Ruhe nachdenkt, (man weiß ja nicht, wie lange man Lust auf Sex und genug Gesundheit hat, um ihn weiterhin genießen zu können) bleiben vielleicht grob geschätzt 10-15 Jahre, alles darüber liegende wäre schon ein Idealfall.

Stellt sich die Frage, was die TR mit diesem noch kleineren "Rest" der Möglichkeiten (bezogen auf ihre Lebenszeit) machen will.

Eine Affäre wer sie denn eingehen kann, weil Gefühl und Lust sich prima trennen lassen, ist ein kurzfristiger Ersatz. Nicht mehr. Lebensmodelle – nach dem Motto mach ich es wie im Roman ( genannt sei u.an. "Salz auf unserer Haut", passt in dem Zusammenhang gerade gut), mag es sehr vereinzelt geben, dürfte aber eher die große Ausnahme sein.

Es wurde beschrieben, wie lieblos die Beziehung mit der Weile auch in anderen Bereichen ist, was nicht unbedingt verwundert, wenn Grundbedürfnisse von Partnern gegenseitig über Jahre erfolgreich ignoriert werden können.

Gespräche finden ebenso nicht mehr statt, ein Kind wird dazu verdonnert, zwischen lieblosen Partnern dahin zu vegetieren, aber im Blickpunkt der Wichtigkeit – steht eine nicht bezahlte Eigentumswohnung, ein Mann der nicht gut riecht, der kein Begehren erzeugt usw.

Nimmt man jeden Fakt für sich, ist jeder einzeln für sich schon harter Tobak. Nicht miteinander reden, Bedürfnisse nicht erkennen, sich nicht gebend wollend. Kindererziehung, die nicht nicht gemeinsam stattfindet, weil sich nicht darüber klar werden können, wo die Prioritäten liegen.

Muss man da wirklich noch überlegen, wo der Sinn für dafür liegt, an dem "Erfolglos-Modell", festzuhalten ?

Vielleicht ist der Ex ja gar nicht sooo immens unglücklich, sondern nur eine früher bewährte Sexkiste als Lückenbüßer dafür nutzen, um im Moment eigenes Sackgassen-Gefühl auswärts zu kompensieren. Menschen reden manchmal viel, wenn es sehr greifbare Alternativen gibt.

Im "Idealfall" kommt für die TR dann ein "doppeltes Lottchen" raus. Einen Ehemann, den sie offensichtlich nicht mehr liebt, einen Ex den sie derzeit "nur" begehrt, um der alten Zeiten willen – und später dazu kommend – unglücklich verliebt sein könnte.

Das zusammen addiert und wieder subtrahiert, ergibt sehr vermutlich einen Wert so um die NULL.

Lange Rede kurzer Sinn, die TR muss sich klar werden, ob eine ETW ihren Seelen- und Körperhunger befriedigt. Ob ein gelangweiltes Kind zwischen unglücklichen Eltern, dafür später Danke sangt und lebenslang Blumen streut.

Ob sie gewillt ist, von den vielleicht restlichen 10-15 Jahren ( nur im Idealfall sind es über 20) weiter Verzicht üben will. Vermutlich, wenn das stimmt was sie hier geschrieben hat, ist jeder weitere Nicht-Vollzug, ein Tag weniger vom Rest des Lebens, den sie glücklicher werden könnte.

Für nicht bezahlte ETW – gibt es ausgebildetes Fachpersonal, sprich Makler und Anwälte, die das im Brunnen liegende Kind erretten können, und zwar zu fairen Konditionen, wenn man sie ihren Job machen lässt. Da man ohnehin daheim schon sprachlos ist.

Bliebe noch das Thema Kind, ich vertrete hier nicht die Meinungsmehrheit, dass weiß ich auch. Macht aber nix. Wenn Gott oder unsere Evolutionslenker gewollte hätten, dass unser ins Leben gesetzte Nachwuchs, wegen Unfähigkeit der "Produzenten", als Halb-Waisen aufwachsen – wären wir nicht Homo Sapiens Sapiens geworden, sondern irgendwas zwischen Frosch und Henne geblieben. Da wäre egal später egal, wer die Eier legte und den Samen gab, die Hauptsache die Art überlebt.

Egal wie gut eine Mutter liebt und sorgt, ( Misshandlungen, Extreme ausgesondert, die meine ich nicht), eben das Gleiche dem Vater unterstellt, es wird immer Fehler und Missverständnisse geben. Das gehört dazu.

Leider werden sich zu wenig Menschen darüber klar, dass so ein Kind eine Lebensaufgabe ist und nicht ein Zeitvertreib für ein paar Jahre. Man sollte sich schon mal darüber ausgetauscht haben, wie man sich das so vorstellt – eigene Erfahrungen der Kindheit austauschen und mal wenigstens kurz drüber nachgedacht haben, was wollen wir zusammen anders machen. Hätte man zumindest schon mal einen gewissen Grundkonsens.

Entscheidungen später – müssen immer wieder realen Entwicklungen und Möglichkeiten angepasst werden, den perfekten Eltern-Leid/t-faden hat uns das Leben noch nicht geschrieben, der fällt immer wieder anders aus.

Aber einem Kind die Wurzeln nehmen, nur weil man sich in Jahren angewöhnt hat – stinkig auf den Partner zu sein, geht gar nicht. Wurzeln bedeuten auch immer ein Stück weit Identität, wir Eltern sind eine Identität für ein Kind und zwar anteilig 50 zu 50, nicht beim einen mehr, beim anderen weniger.

Kinder fangen im Alter von ca 10 Jahren aufwärts an, uns die Erwachsenen zu hinterfragen – in Entscheidungen und Gefühlen. Das gehört zum Prozess von erwachsen werden zwingend dazu.

Aber und das mag sich für einige komisch anhören, ein Kind darf frei entscheiden – wen es lieben will – und wer darüber nicht nachdenkt, es nicht will- weiß nicht wie selbstlos Kinder lieben können. Denen ist nämlich egal, ob wir verschwitzt sind, tyranisch, liebevoll, sorgend, nicht sorgend – unperfekt, vielleicht nicht mal immer für das Kind ein idealer Partner, aber und das wird niemand glauben- sie lieben dennoch, mit aller Fehlbarkeit die wir haben.

Also auch der Umgang lässt sich regeln, dafür gibt es auch Personal – wenn man es allein nicht hin bekommt.

Wenn ich in diesem Beitrag ein wenig bissig und ironisch klinge, ist das durch beabsichtigt. Das Leben könnte mitunter einfacher werden, wenn erwachsene Menschen ihr Ziel neu definieren und einen Weg zu lassen, es zu erreichen.

Liebe ist – wenn man den anderen immer ein Stück weit mehr liebt, achtet, begehrt, versteht und will, als sich selbst.

Wenn man erkennt, dass dem nicht mehr so ist, und man trotz aller Kompromisse daran nichts ändern kann – muss eine eigene Entscheidung fallen, es sei denn man ist noch zufrieden genug mit allem. Dann sollte man aber nicht schimpfen und jammern. dass erfüllt dann den Zweck nicht wirklich.

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