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26, ungeküsst, Jungfrau, kein Freund

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Um ehrlich zu sein versteh ich nicht mal die Frage richtig?! Ich kuschel und küsse ja auch nicht meine Nachbarn oder Kollegen, warum sollte ich das beim Sex tun? Macht irgendwie keinen Sinn. Und mein Sexpartner scheint es auch abzulehnen. Jedenfalls tut er es nicht. Und für mich klingt das logisch, s.o.

Das ist ein Konzept, das ich meinerseits nicht verstehe. Wie läuft das ab? Man trifft sich irgendwo, dann zieht man sich aus, fickt (anders kann man das nun wirklich nicht nennen), zieht sich wieder an und Tschüss? So habe ich es mir immer im Puff vorgestellt :(v

Zugegeben: Ich lebe aus religiös- moralischen Gründen auf einem anderen sexuellen Planeten. Aber selbst wenn unverbindlicher Sex für mich ein Thema wäre, könnte ich es mir nicht anders vorstellen, als dass man sich irgendwo kennenlernt, anfängt sich zu küssen, zu schmusen, dann Petting, irgendwann GV, noch ein wenig weiter Kuscheln, einen Kuss zum Abschied und dann geht man seiner Wege.

In meiner grenzenlosen Einfalt hätte ich diese Abfolge auch bei einem ONS für selbstverständlich gehalten. Aber da war/ bin ich wohl mal wieder zu naiv. Dies eingestehend muss ich aber ein anderes gleich wieder bezweifeln: Dass man mit dem eingangs erwähnten Konzept (Sexpartner auf einer Fremdheits- Stufe wie Nachbarn und Kollegen) wirklich glücklich wird :-/

SEarah: Jonxes


Naja meine Kollegen und Nachbarn sind mir ja auch nicht "fremd". Freilich kann man nett zueinander sein. Und ich würd auch nicht irgendwelche Wildfremden auf dem Parkplatz treffen wollen. Es ist ein Unterschied ob man es mit jemand tut den man ein bißchen kennt und dem man einigermaßen vertraut, als mit einem Wildfremden. Schon klar!

Mir hat sich Sinn und Zweck von Küssen allgemein noch nicht erschlossen. Ist ja nicht so wild @:)

SVara'h Joxnes


ich habe immer gewartet – so wie ich heute warte....

Und das ist das Problem. Nicht nur deins, meins ja auch ;-) Vom Warten passiert NICHTS. Der Spruch "Warte nur, für dich gibts auch noch jemand" oder die Redewendung "auf den Richtigen warten" ... das ist alles falsch und totaler Käse!!!

Vom Warten ändert sich NICHTS. Das musst du dir bewusst machen.

Ich habe auch Angst vor emotionaler Nähe und schrecke vor Verbindlichkeiten etc. zurück. Es fiel mir verdammt schwer über eine Dating Seite ein "Übungsdate" zu machen (einfach so, damit ich mal was getan hatte). Fazit: Wieder was gelernt, nämlich dass ich auch Ansprüche habe, und es gar nicht so einfach ist jemand einen Korb zu geben. Vor allem wenn man noch nie nen Freund hatte. Aber egal, worauf ich hinaus will ist: es fühlt sich alles schrecklich an und wie Arbeit und es macht erstmal nicht wirklich viel Spass, vielleicht weil es sich einfach auch so ungewohnt anfühlt, aber man lernt was wenn man sich zwingt was mit Leuten zu machen, und nicht nur einfach "wartet".

Ich könnte niemals mit einem Mann ein Date haben in den ich nicht verliebt bin und offen dafür sein, mich auf ihn einzulassen. Das ist schwierig und wahrscheinlich ein echtes Problem in der Hinsicht LOL. Aber ich rede mir dann halt ein, scheissegal, dann sind das eben alles Übungsdates, einfach um Erfahrungen zu sammeln. Schadet uns in unserem Alter nix, glaub mir.

Was auch immer du tust, hör auf zu warten, sondern tu was.

Sjarah `J(onexs


Nochmal zum Thema Sex: ich hatte mir als naive freundlose Jungfrau drunter viel mehr Trara vorgestellt. Ich persönlich fand es gut, Sex ausprobiert zu haben, und ich finde, das ist eine Sache die man echt üben muss und wo es gar nichts schadet wenn man nicht "mit dem Richtigen" übt. Im nachhinein ärger ich mich total, dass ich nicht bereits mit 16 festgestellt habe, dass Sex für Frauen gar nicht sooo einfach ist, wenn man auch Spass dabei haben will. Man muss seinen Körper sehr gut kennen (Stichwort Selbstbefriedigung) und es hilft auch, wenn man Gelegenheit hat, den männlichen Körper kennenzulernen. Also ich bin da immernoch fleissig am lernen, und es gibt sooo viel was ich bei jedem Mal neu dazulerne. Ich find total schade dass ich da solang gewartet habe, jetzt ist es halt alles etwas viel auf einmal und mich frustriert dass ich nicht kommen kann, wobei das wahrscheinlich bei wenig Übung erstens normal ist und zweitens bei einem so vollen, immer dazulernenden, beobachtenden Kopf (ist ja alles neu!!!) nur logisch ist.

Will dich nicht zum Sex überreden, aber die Angst nehmen will ich dir schon. Wenn du drauf achtest dass es safe ist, dich niemand ausnutzt und die Verhütung geklärt ist, ist nichts dabei es auszuprobieren. Man wird nicht zur Schlampe, und ich hatte auch weder ein schlechtes Gewissen noch Reue noch irgendwas. Naja ich hab bereut dass ich es nicht viel früher gemacht habe. Weil es auch mein Selbstbewusstsein gestärkt hat (vorher dachte ich, ich wäre als Frau gänzlich unattraktiv. Aber offensichtlich ist mein Körper ja doch nicht völlig nutzlos/abstoßend etc. Tat gut das zu sehen!)

Ich weiss nicht genau wo deine Probleme liegen, aus deinen wenigen postings geht nicht sooo viel hervor. Vielleicht magst du bisschen mehr dazu schreiben?

@:)

A&rkIane


@ Liebe loreen18,

"26, ungeküsst, Jungfrau, kein Freund...." schreibst du.

Ich persönlich möchte dir vorallem dringend raten, dich zuerst selbst ehrlich zu fragen: Was davon möchte ich wirklich, also welche Bedürfnisse verspüre ich?

A) Fehlt dir eher die Beziehungsseite? (küssen, kuscheln, Wärme, Reden)

B) Oder fühlst du eher körperlich-sexuelles Verlangen? (fleischlich)

C) Oder willst du ES nur abhaken, weil angeblich alle anderen schon haben und überhaupt die ganzen Medien voll davon sind?

Dazu eins schnell: Jungfrau zu sein ist für eine Frau erstmal kein Makel! Aber: Diese Unwissenheit über etwas so Banales wie Sex in Natura könnte – ich betone könnte dir selbst zu schaffen machen. – Muss natürlich nicht, ist aber oft so. Dazu kommt die "Gefahr", dass du das erste Mal jetzt schon zu sehr überhöhst.

Ich würde es mit zum ersten Mal Flugzeug-Fliegen vergleichen: Wer noch nie geflogen ist, für den bleibt die Sache mysteriös, unnahbar, man fantasiert darüber etc. – Vielflieger wissen aber: es gehört zum Leben vieler Leute dazu, ist aber oft gar nicht soo spektakulär wie uns Medien vormachen wollen. @:)

E?xtreyms4pätzünyder


Nachtrag: Es fühlt sich auch ein wenig seltsam an, wenn man einem Menschen beim Sex zwar körperlich nah sein kann, aber darüberhinaus Nähe (küssen, kuscheln etc.) nicht gewünscht ist. Ich kann das zwar logisch verstehen, aber mir stinkts gewaltig, dass es so viel einfacher ist, Sex ohne Beziehung zu haben, als küssen zu üben oder kuscheln zu dürfen.

Sarah Jones

Ich habe nichtmal bei ONS Sex ohne Küssen erlebt. Stelle ich mir auch reichlich seltsam vor.

mousvkahtnusxs


ich bin aber auch nicht verliebt

Liebe ist ein großes Thema. Und Sex auch. Es gehört zusammen und muss aber oft auch getrennt werden. Was du ansprichst, und die Dinge in deinem Fadentitel sind, sind nichts weiter als unbedeutende Titel mit denen wir bzw. du dich krönen willst. Du willst "geküsst" und "entjungfert" sein, was dir aber in deinem eigentlichen Problem wahrscheinlich nicht weiter helfen wird. So viele sind mit 16 schon geküsst und entjungfert und bereuen es. Manche haben mit 24 schon mehr erlebt als sie im Leben noch vor sich haben (Kinder, verheiratet, geschieden,...). Und das oft alles ohne "verliebt" gewesen zu sein. Das "verliebt" sein ist das was du suchen solltest.

Wenn es dir nur darum geht zu sagen ich bin endlich entjungfert und geküsst, dann kannst du das alles ohne verliebt sein tun. Aber für spätere Beziehungen oder die Ehe ist es so egal wie der Sack Reis in China ob du enjungert oder geküsst bist.

Um sich zu verlieben muss man eventuell auch etwas investieren, suchen, vielleicht kommt der richtige Mann aber auch einfach so plötzlich um die Ecke. Und wie gesagt, um verliebt zu sein und von einem Mann geliebt werden, musst du weder geküsst noch entjungfert sein.

*:) @:)

Sqarkah} QJaones


Was muss man denn machen um verliebt zu sein und geliebt zu werden?

Bxärhentaxtze


Ganz einfach, das gewisse etwas haben! An die TE, genau dein Problem habe ich auch und ich fänds toll jemand unerfahrenen zu finden, wo man gemeinsam die sexualität erleben könnte.

j&_hexnnixngoom


Nochmal zum Thema Sex: ich hatte mir als naive freundlose Jungfrau drunter viel mehr Trara vorgestellt. Ich persönlich fand es gut, Sex ausprobiert zu haben, und ich finde, das ist eine Sache die man echt üben muss und wo es gar nichts schadet wenn man nicht "mit dem Richtigen" übt. Im nachhinein ärger ich mich total, dass ich nicht bereits mit 16 festgestellt habe, dass Sex für Frauen gar nicht sooo einfach ist, wenn man auch Spass dabei haben will. Man muss seinen Körper sehr gut kennen (Stichwort Selbstbefriedigung) und es hilft auch, wenn man Gelegenheit hat, den männlichen Körper kennenzulernen.

Wie viel "Trara" man dabei hat, hat ja nun jeder in der eigenen Hand. Wenn man es einfach nur so – quasi passiv – macht, um es halt mal ausprobiert zu haben, wie soll dann denn auch bitte viel Trara dabei rumkommen? "Sex" steht und fällt mit dem Engagement beider Seiten – und meistens nicht so leicht zu verstehen ist, dass hier vor allem eine seelische Motivation, nicht so sehr das Körperliche gemeint ist.

Sex ist absolut nicht gleich Sex, daher finde ich es sowieso schwierig, den Begriff zu nutzen. Zu viele unterschiedliche, in meinen Augen meist falsche Bilder in den Köpfen, wenn dieser Begriff fällt. Stattdessen finde ich Sexualität bzw. Sexualität zu zweit viel zutreffender; der Begriff hat immerhin schon mal etwas Richtiges an sich: nämlich dass er eine gewisse Gesamtheit erfasst, denn Sexualität ist viel mehr als Geschlechtsteile. Und so auch "Sex", zumindest wenn er richtig gemacht wird.

In dem Sinne finde ich es auch schade, wenn stets die Technik so in den Vordergrund gerückt wird. Oder was kann man schon großartig üben, wenn es nicht einmal "der Richtige" ist? Das lenkt vollkommen davon ab, dass die Sexualität gerade erst auf einer gewissen "spirituellen" Ebene ihre wahre Macht entfaltet. Was das wirklich ist, lässt sich leider schlecht beschreiben, denn es zu spüren und zu erleben ist im wahrsten Sinne unbeschreiblich. ;-) Die bedingungslose Grundvoraussetzung hierfür aber ist tiefstes Vertrauen und Nähe zum anderen Geschlecht – aber auch zu sich selbst (d. h. etwa, sich selbst von Grund auf zu akzeptieren – oder besser: zu lieben).

Für alles weitere muss man eigentlich gar nicht viel zutun – die Natur hat es jedem Menschen in sich selbst gegeben, wenn man sich nur genug Zeit nimmt, in sich zu lauschen und wirklich zu entdecken, was einen einfach von Natur aus bewegt. Das Stichwort "Tantra" benutze ich eigentlich nicht so gerne, weil ich das Lehrhafte in diesem Bereich nicht mag. Es ist etwas, wofür es keine Lehre braucht, weil jeder Mensch es von Natur aus besitzt. Aber die Grundzüge des "Tantra" gehen mit dem, was ich meine, konform – wenn nicht gar ganz, aber dieses pseudo-wissenschaftliche bis esoterische.. naja. Und ich habe sie selbst, ohne (Lehr-)Bücher und dergleichen einfach nur aus meiner Natur selbst heraus "gefunden" – und damit meine ich, dass es irgendwo in jedem Menschen schlummern müsste, nur muss man sich dessen bewusst werden und sich dem gegenüber öffnen. Das braucht vor allem Ruhe und Zeit, eben Besinnung gewissermaßen.

Ich weiß, das klingt alles sehr abstrakt und schreit nach mehr Erklärung. Aber genau das ist wieder charakteristisch für die Sache selbst: Ich habe meine Gedanken dazu schon so oft aufgeschrieben, und doch fällt es mir immer wieder so schwer, zu schreiben, was im Kern eigentlich gemeint ist, weil es einfach sehr komplex und eben auch eigentlich unbeschreiblich ist. Es ist etwas, das man nicht mit Worten erfassen, sondern das man nur "erfühlen" kann. Man muss sich da regelrecht reinfühlen, nicht reindenken – wie soll man das mit Worten schaffen.. Aber vielleicht reicht es, um eine Andeutung darauf zuzulassen, dass Sex ungeahntes kann, wenn man es zulässt, und dass ein solcher Sex, den ich meine, einen mit mehr "Trara" überfällt, als einem wohl lieb ist – zumindest als man in der Lage ist, noch in sich aufzunehmen, man wird regelrecht überwältigt davon. :)

Ein kleines Beispiel vielleicht: Die Grenzenlosigkeit, die nur funktionieren kann, wenn es in diesem Sinne "der Richtige" ist. Und man wohl eben nur dann davon sprechen kann, dass man wahrlich Lust auf den anderen und damit auch und vor allem Lust auf die Lust des anderen hat. Hier sieht man sofort: Der Sex, den ich meine, und der wirklich viel "Trara" hat, ist einer, bei dem es nicht heißt: "Ich habe Lust auf Sex.", sondern: "Ich habe Lust auf DICH.". Außerdem geht es hierbei nicht um das Ziel "Orgasmus", sondern das volle Auskosten dieser wahnsinnigen, sexuellen Spannung in all' ihrer Sinnlichkeit – es ist also vielmehr der Weg (etwa zum Orgasmus) das Ziel. Die Grenzenlosigkeit entsteht dann ganz einfach, weil sich die Dinge unter diesen Voraussetzungen in der Sexualität einfach von Natur aus, eigentlich ohne jedes Zutun (man muss sich nur dessen bewusst sein!) so perfekt ergänzen: Wenn man etwa spürt, dass diese Berührungen gerade dem andere so sehr gefallen, und gerade das zu spüren, gefällt einem selbst nochmal umso mehr – und so weiter. ;-) Nur dann, nur so können zwei Menschen sich doch überhaupt erst ineinander "einschwingen" – und schließlich ins Grenzenlose hinaufschwingen! So kompliziert, abstrakt oder bekloppt es auch immer wieder wirken mag – im Kern ist es doch immer wieder ganz einfach: Es geht wirklich um Liebe, um Glück durch das Glück des anderen. Nur so kann überhaupt das Tor zum wahren Wahnsinn der Sexualität, die einen Fokus auf das Körperliche weit hinter sich gelassen hat, geöffnet werden. In meinen Augen ist es das Tor zum Paradies überhaupt..

S>arah8 Jxones


Danke für deinen interessanten Bericht. Das was du schreibst klingt wirklich weniger nach Sex als nach Liebe. Ich möchte nicht daran zweifeln dass Sex innerhalb einer Beziehung besser ist. Aber Liebe gibt es eben nicht für jeden, trotzdem hat man einen Sexualtrieb und das Bedürfnis, dem ab und zu nachzugehen, auch wenn man keinen "richtigen" Partner dazu hat.

Im gewissen Sinne geht es bei dem ganzen Problem wohl um den Unterschied zwischen Theorie und Praxis. In der Theorie finde ich deine Definition ideal, praktisch existieren diese Umstände in meinem Leben aber nicht, deshalb muss ich mit dem arbeiten, das ich habe.

@:)

SRarahX xJones


Heute ist es sehr schlimm. Manchmal frag ich mich ob ich noch länger so leben will. Wieviele Jahre kann man ungeküsst leben bevor man aufgibt? Ich hab keine Ahnung woher man Hoffnung nehmen soll dass es je anders sein soll. Alles spricht dagegen.

f_yonCnajarId


Heute ist es sehr schlimm. Manchmal frag ich mich ob ich noch länger so leben will. Wieviele Jahre kann man ungeküsst leben bevor man aufgibt? Ich hab keine Ahnung woher man Hoffnung nehmen soll dass es je anders sein soll. Alles spricht dagegen.

Vielleicht bist Du momentan zu ungeduldig.

Ich finde, das machst Du ganz großartig wie Du Dich langsam aber entschlossen in neue Welten vortastest.

Der Vergleich mit Data aus Star Trek hat mir gefallen. Weisst Du nicht, dass alle Data lieben?

S!arahf Jonxes


Ich mag Data aber er ist kein Mensch, und ich muss leider einer sein.

f&ynnfjaxrd


Es gibt keine Schablonen dafür wie ein Mensch sein soll.

Jeder Mensch hat individuelle Grenzen.

Bei Dir ist es so, dass Du Deine Schwächen mit beeindruckenden Stärken wieder ausgleichst.

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