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Schwache Orgasmen: Progesteronmangel?

laion-a


Also nach meinen Erfahrungen hat der Hormonhaushalt durchaus was mit der Intensität des Orgasmus zu tun. Wobei dies natürlich jetzt rein subjektiv ist und definitiv nicht generalisierbar ist. Aber bei mir ist es eindeutig so, dass wenn ich mich in einer bestimmten Zyklusphase befinde, der Orgasmus so intensiv sein kann, dass ich dabei auch Ejakuliere (und ja, dass ist verdammt intensiv und ebenso entspannend). Und ich kann dir definitiv sagen, dass dies eben nicht immer im Monat bei mir möglich ist. Ebenso ist die Intensität je nach Zykluszeitpunkt für mich durchaus anders. Aber das ist eben sehr subjektiv und definitiv nicht auf andere Frauen ohne weiteres übertragbar.

Wobei es natürlich nicht allein an den Hormonen liegen wird, es spielen ja auch noch ganz andere Faktoren mit hinein, wie Stress, wie sehr kann man überhaupt abschalten, kann man sich auf das Geschehen überhaupt einlassen, entspricht es dem Kopfkino ja/nein usw.

Da ist eh jeder anders . Daher meinte ich ja auch, dass es vielleicht mal gut wäre zu schauen ob es irgendwo schon eine Studie gibt, bei denen eben die Bedingungen eindeutig festgelegt wurden. Denn so ist und bleibt das eine wilde Spekulation. Zumal es einfach zuviele zusätzliche Faktoren gibt, die eben mit die Intensität bestimmen.

Das mit der Beckenbodenmuskulatur hast Du falsch interpretiert. Die hat mit der Lust alleine nichts zu tun. Sehr wohl aber mit der Intensität (um die geht es hier ja) des O.

Wenn die Intensität vom Hormonhaushalt abhängig sein sollte, denn das ist hier ja weder bestätigt noch widerlegt worden, dann hilft auch eine gute Beckenbodenmuskulatur nur wenig weiter. Allerdings setzt dies voraus, dass eben ein hormonelles Ungleichgewicht vorhanden ist, welches eben für eine verminderte Empfindung sorgt.

Allerdings, kann eine gute Beckenmuskulatur, bei einem gesunden normal funktionierenden Hormonhaushalt, natürlich durchaus eine Intensitätssteigerung herbei führen. Das schließt es nicht aus. Nur geht es eben nicht, wenn die gewisse Mischung an Hormonen fehlt. Aber! und das darf man nicht vergessen, dass wäre nur so, wenn eben die These: "Der Hormonhaushalt, der Frau, bestimmt mit die Intensität des Orgasmusses." zutreffen würde.

Da diese These aber so gar nicht bestätigt ist und hier auch nicht bestätigt werden kann, sofern hier jemand mal mit einer wissenschaftlichen Studie daher kommt, die genau dies bestätigt, bleibt das eben nur eine wilde Spekulation. Das bedeutet also nicht, dass dem so ist, aber auch eben nicht, das dem nicht so ist.

Bei einem O. zuckelt das da unten ganz schön – umso schöner allerdings, wenn die Mukkies dort gut traniert sind. Und den Unterschied fühlt frau, glaubs mir.

Das setzt voraus, das Frau den Unterschied kennt und ich muss zugeben, dass ich den selbst jetzt nicht kenne, da meine Beckenbodenmuskulatur recht gut ist. Da aber beim O generell die Beckenbodenmuskulatur extrem angespannt wird, auch bei Frauen, die diesbezüglich weniger trainiert sind, weiß ich jetzt nicht, ob das wirklich so anders ist( also bei der direkten klitoralen Stimulation). Aber ich kann das wie gesagt auch schlecht beurteilen, dafür müsste ich mich erst mal in die Materie einlesen.

Sind entsprechende Störungen im Hormonhaushalt vorhanden, gibts auch keine Libido

Das kommt auf die Störung an. Es muss nicht zwangsläufig zu einem Libidoverlust kommen, wenn der Hormonhaushalt einer Frau in irgend einer weise eine Störung aufweist. Daher wäre es vermutlich wirklich interessant, wenn mal in die Richtung intensiver geforscht werden würde. Aber wie schon erwähnt, es bedarf dafür eine Studie, so führt das eben hier zu nichts und wieder nichts.

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