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Jahrelang kein Sex in der Ehe, was soll ich machen?

J]ipZpiZJxe


Ja, und es ist ernst gemeint – auch aus Erfahrung

Man hat dir gesagt, das Sex dazu gehört und dann hattest du plötzlich Lust. Du bist ja ein sechser im Lotto.

g(aul6oisxe


Ich kann leider nicht erhellendes beitragen, ich wollte aber mal eben sagen, daß ich diese Geschichten immer so furchtbar traurig finde. Man liest das hier ja nun häufiger, ab und zu von Frauen, überwiegend aber von Männern...und dann schäme ich mich echt für mein eigenes Geschlecht. Vor allen Dingen dann, wenn reden, wenn konkrete Ansagen zu nichts außer Schulterzucken, "weiß auch nicht" oder ins-Leere-starren führen.

Ich werde nie verstehen, wie man dem geliebten Partner ein so grundlegendes Bedürfnis nicht erfüllen will und warum man ihn darüberhinaus auch noch über die Gründe im Unklaren läßt, ich finde das im höchsten Grade unfair und manipulativ.

Wenn frau keine Lust verspürt, wenn sie einfach nicht mehr will, dann soll sie das verdammtnocheins sagen – und dann aber auch bitte dem Partner die Möglichkeit geben, sich den Sex woanders zu holen, siehe Loewenmaehne.

Für mich ist Sex ein körperliches Bedürfnis, wie essen und trinken. Ich kann doch auch nicht sagen, Schatz, ich werd ab sofort eine Fastenkur machen, also bekommst du auch nichts mehr zu essen. Und anschließend werden wir nur noch Gras und Körner essen. Finde dich damit ab, ich diskutier' da auch nicht drüber.

(der Vergleich hinkt, ich weiß, aber ich weiß nicht, wie ich es besser beschreiben soll!).

Ich würde jetzt zu gerne den Kopf über die hier beschriebenen Frauen schütteln und sagen, tsktsk, Frauen gibts, komisch...aber ich habe sie im eigenen Freundinnenkreis. Alles gestandene, hochattraktive und nicht blöde Frauen Mitte 40. Sehen klasse aus, haben echt was drauf – und schockieren mich völlig, wenn dann während der zweiten Flasche Rotwein gesagt wird, Sex? Ochnee. Irgendwann muß doch mal Schluß sein damit. Sex? Soll er erstmal seinen Keller aufräumen, haha, dann sehen wir weiter. Sex? Brauch ich nicht, nee, ich hab doch zwei Kinder, was soll ich noch mit einem Mann...?

Und da sitzt dann die olle libidinöse Schlampe gauloise und ist fassungslos und fragt sich, was da eigentlich passiert ist mit diesen wunderbaren Frauen, die jetzt den geilsten Sex ihres Lebens haben könnten.

Warum ich diesen Faden zulabere? Weil ich gerade heute ein Telefonat mit meiner besten Freundin hatte, die wörtlich sagte, och, der will wieder ran heute abend, aber ich hab' ihm gesagt, er soll erstmal zusehen, daß er sich bei mir entschuldigt für *hier-Kinkerlitzchen-einsetzen*, vorher läuft nichts.

(meine entsetzte Reaktion "Hast du eigentlich nichts gelernt? Man erpreßt niemals mit Sex, sowas TUT man einfach nicht!" wurde kichernd negiert...).

An die betroffenenen Männer: bittebitte haut mit der Faust auf den Tisch. Laßt diese widerlichen Spielchen nicht zu. Steht zu euren Bedürfnissen, seit (äh. "seid"??) immun gegen Tränen und Schweigen. Je mehr ihr auf die manipulative Weiblichkeit einsteigt, desto unmännlicher und unattraktiver werdet ihr.

R`e*hlVein6V9


@ gauloise

"seid" :)z .. aber unwichtig..

Liebe Gauloise! Ich brech in absolut leidenschaftlichen Beifall aus!! :)= :)= :)=

Was für ein großartiger Appell! Und ganz meine Meinung.... SO WAHR!!! ... und auch so traurig...Wenn es doch nur etwas bewirken würde in so vielen verkorksten Köpfen! Viel mehr so denken würden! Letztlich zum Vorteil aller Beteiligten.

Wunderbar geschrieben! @:)

atfrxi


An die betroffenenen Männer: bittebitte haut mit der Faust auf den Tisch. Laßt diese widerlichen Spielchen nicht zu. Steht zu euren Bedürfnissen, seit (äh. "seid"??) immun gegen Tränen und Schweigen. Je mehr ihr auf die manipulative Weiblichkeit einsteigt, desto unmännlicher und unattraktiver werdet ihr.

So sehr ich dir zustimmen wollen würde, so falsch ist es. Die Lady gibt den Takt vor (im Falle ihrer Unlust) und offenbar hast du solche Exemplare in deiner Bekanntschaft, die so gar nix vom Sex halten und also den Takt recht übersichtlich gestalten.

Ich habe das alles hinter mir und ich vermute, dass da deine richtigen Worte schlicht nicht funktionieren. Vielleicht müssen viele erst mal zu akzeptieren lernen, dass man Sex nicht haben kann, weil es dazu gehört, sondern weil man Spaß daran findet. In vielen dieser Fälle ist dem nicht so, ein herumdoktern an den Symptomen wir da nicht helfen (Massage, Wein, Musik etc.). Da hilft nur eins, die Trennung oder eine Sexbeziehung nebenher, gelegentlich auch bei Nutten. Die direkte Ansage kann da viel helfen und viel Leid ersparen, aber daran hapert es doch immer wieder...

Auch ich hätte mich mit einer externen Lösung nicht abfinden können, ich bin der Meinung, dass Sex zur Ehe dazu gehört und hätte ich keinen befriedigenden solchen, ich würde die Sache beenden. Ich habe viele Jahre lang ausgeharrt, ohne Ergebnis, die Trennung und Neuverliebung hat dann die Wende gebracht. Gepriesen sei dieser Umstand, in der alten Beziehung wäre ich längst verkümmert.

Dies soll keine Anleitung zur Scheidung sein, nur ein Denkmodell, bitte beachten.

A6-NelVli44


Von wegen "auf den Tisch hauen" sollen die Männer...das geht nach hinten los. Entweder kommt die Frau von selbst drauf oder wenn nicht, dann muss der Mann eben andere Wege gehen, wie z. B. Trennung oder sich eine neue Liebe suchen. Gerade weil ihr noch zu jung seid für ein sexloses Leben :)z

Erzwingen kann man das nicht! Es muss von Herzen kommen und wenn diese Lust fehlt und alles einseitig ist, dann geht es nicht gut :|N

A5-Nelcli44


@ JippieJe

"Man hat mir gesagt, dass Sex dazugehört, und dann hab ich wieder Lust gehabt"

Also, ganz sooo krass war es auch nicht :=o die Lust war immer da, musste nur wieder ein bisschen mehr geweckt werden ;-)

see_nsibezlmxan


Von wegen "auf den Tisch hauen" sollen die Männer...das geht nach hinten los.

Mitunter ja, mitunter eben nein. Aber was verliert man dabei? Eigentlich gibt es ja nur zu gewinnen. Wenn es nach hinten los geht, bedeutet das doch bloß, dass die Beziehung gefährdet wird- was doch wieder ein Vorteil ist.

AN-Nel+li4L4


@ sensibelman

Ja, ich meine auch eher, dass es wirklich eine negative Wirkung hätte. Denn, wenn man Sex in einer Beziehung erzwingen muss, dann kann sich seine Energie auch für andere Dinge lassen ;-)

Natürlich stimmt es, man kann bestimmt nur etwas dazugewinnen – entweder die Einsicht des Partners (was ich ja nicht so wirklich glaube) oder es ist aus und man macht den Schlußstrich! :-(

s+ensiZbelmxan


man kann bestimmt nur etwas dazugewinnen – entweder die Einsicht des Partners (was ich ja nicht so wirklich glaube)

Ich glaube auch nicht daran- oder besser, ich halte die Wahrscheinlichkeit dafür eher für gering.

A5-NeFlliF4x4


...und was sagt uns das?

Entweder geschieht es freiwillig und ohne Druck! :)z oder man zieht seine Konsequenzen!

dQevzilindisxguise


Es ist einfach nur erschreckend, wie unsensibel und unreif hier mit einem Problem umgegangen wird. "Du hast ein Bedürfnis – deine Frau ist böse, weil sie es dir einfach nicht erfüllen will, die blöde Ziege!"

So kann man nur reden, wenn man entweder die moralische Reife eines Zweijährigen hat oder wenn man ganz einfach keine Ahnunghat, was Libidoverlust überhaupt bedeutet.

"Ich habe keine Lust" bedeutet in so einem Fall eben nicht "och weißt du, ich hab jetzt gerade nicht sooo große Lust, Kino würde mir jetzt mehr Spaß machen". Wenn man sich SO fühlt, dann hat man die Möglichkeit, einfach mal trotz der "Unlust" dem anderen den Gefallen zu tun und mit ihm zu schlafen. Oft kommt der Appetit dann beim Essen.

Essen ist ein guter Vergleich: Das Obige ist, wie wenn man z.B. Pellkartoffeln nicht so wahnsinnig gerne ißt, weil sie langweilig schmecken. Trotzdem ißt man sie und es macht einem nichts weiter aus.

So, nun denkt aber mal an ein Nahrungsmittel, das ihr verabscheut. Wo es euch schon hochkommt bei dem Gedanken, ihr müßtet das essen (Oliven, Kapern, Pilze, Tomaten, Ziegenkäse sind in meinem Bekanntenkreis die häufigsten Kandidaten. Oder was immer es bei euch ist).

Da kommt euer Partner und sagt: "Iß es doch, mir zuliebe".

Da kommt aber der Appetit NICHT beim Essen, ganz im Gegenteil!

SO ist echter Libidoverlust.

Und dem Partner einfach Gleichgültigkeit, Ausreden usw. zu unterstellen, ist eine Frechheit.

Streß ist ein sehr, sehr häufiger Grund, warum Frauen tatsächlich keine Lust mehr auf Sex haben (im Sinne von extremer Unlust, Abscheu). Daß das bei anderen Frauen anders ist, beweist nicht, daß es bei den betroffenen Frauen eine Ausrede ist! Menschen sind bekanntlich verschieden.

Und mit Kindern hat man nun mal mehr Streß als vorher.

Und es ist typisch, daß Männer bei Streß mehr Sex wollen und Frauen weniger. Typisch heißt: Es kann auch andersrum sein, aber dies ist eben ein sehr häufiges Muster.

Libidoverlust nach der Geburt kann aber auch andere Ursachen haben. Z.B. kann sie die Geburt als traumatisch erlebt haben (die Gründe müssen für andere nicht nachvollziehbar sein). Ein schlechtes Verhältnis zu ihrem Körper bekommen haben. An Mißbrauchserlebnisse erinnert worden sein. Oder oder oder.

Es kann durch Schwangerschaft und Geburt auch zu hormonellen Veränderungen gekommen sein.

Manche können auch ihr Bild von der Mutterrolle nicht mit Erotik vereinbaren, was mit der Erziehung zusammenhängen mag. Manche haben plötzlich das Gefühl, Sex sei unanständig.

Es gibt tausend mögliche Gründe, warum jemand WIRKLICHE, ECHTE Abscheu vor Sex entwickeln kann, die sich nicht mal eben dem Partner zuliebe ausschalten läßt.

Die Pille ist ebenfalls ein nicht seltener Grund, und es wäre sicher ganz gut, diese erstmal abzusetzen (Erfolg kann aber ein halbes Jahr oder länger auf sich warten lassen).

Ein weiteres Problem: Das Bedürfnis des Partners nach Sex ist ja legitim. Und unter Sexentzug kann man bekanntlich sehr leiden. Nun sollte dem Partner, der keine Lust mehr hat, das Wohl des anderen am Herzen liegen und schon deswegen sollte deine Frau, greminenz, ja eigentlich Interesse haben, den Ursachen nachzugehen.

Jetzt kommt es aber zu der blöden Situation, daß sie leicht das Gefühl bekommen kann: "Der drängt mich, zum Arzt zu gehen/mit ihm über die Ursachen zu reden – er will sich ja bloß an mir befriedigen!"

Daß deine Frau bei dem Thema WEINT, zeigt, daß sie sich NICHT abgefunden hat und es ihr NICHT egal ist. Anscheinend fühlt sie sich hilflos in ihrer widersprüchlichen SItuation (sie will nicht, daß du leidest – will aber selber auch nicht leiden, also zum Sex gedrängt werden). Ist halt ein richtig doofes Gefühl wenn man den Eindruck hat, man wird vom Partner als kaputtes Gerät betrachtet, das endlich wieder funktionieren soll.

Ich weiß keinen Ausweg aus dem Dilemma. Wollte nur darauf aufmerksam machen, daß zunächst mal SIE ein massives Problem hat. Sexuelle Bedürfnisse sind von Natur aus unterschiedlich, aber totaler Libidoverlust ist nicht "normal". Und das ist ihr ja bewußt, und offensichtlich leidet sie. Daran, und am Streß, und vielleicht an etwas weiterem, Unbekannten.

Drängen, "Ausrede!" rufen oder mit Fremdgehen drohen halte ich daher nicht für zielführend.

Aber deutlich zu sagen, daß DU leidest, es nicht mehr aushältst; sie nicht zum Sex gegen ihre Unlust drängen willst; aber von ihr auch Verständnis erwartest und daher möchtest, daß sie zum Arzt geht und nach Ursachen sucht – das fände ich richtig. Vielleicht kann sie ja mit einem Arzt oder einer Psychotherapeutin besser über das Problem sprechen als mit dir (vielleicht hat es ja auch was mit dir zu tun, und sie will dich nicht verletzen). Eventuell wäre es hilfreich zu betonen, daß auch du zu Änderungen bereit bist, wenn sie nötig sind (ich denke ans Berufliche). Das nimmt der Sache den Geschmack von "du bist kaputt, sei gefälligst wieder heile!".

Wenn sie aber auch dann jede Auseinandersetzung mit dem Problem verweigert – dann würde ich auch über Trennung nachdenken. Aber bitte ohne Pychospielchen a la "dann geh ich eben fremd".

dRevimlin;disguxise


Warum ich diesen Faden zulabere? Weil ich gerade heute ein Telefonat mit meiner besten Freundin hatte, die wörtlich sagte, och, der will wieder ran heute abend, aber ich hab' ihm gesagt, er soll erstmal zusehen, daß er sich bei mir entschuldigt für *hier-Kinkerlitzchen-einsetzen*, vorher läuft nichts.

So etwas gibt es offensichtlich (obwohl ich erstaunt bin, was für Freundinnen du hast, gauloise :-o ), es hat aber nichts mit dem Problem des TE und seiner Frau zu tun. Deine Freundin leidet NICHT unter Libidoverlust.

d;e~vilAind1is]guisxe


Und wie das "auf den Tisch hauen" aussehen soll, kann ich mir auch schlecht vorstellen. Vergewaltigung? Ebenfalls Spielchen spielen?

Ich kenne das Problem des TE aus der anderen Perspektive. Ich würde nie, niemals Sexentzug einsetzen, um meinen Mann zu quälen. Wenn ich Lust hätte, ihn zu quäle, würde ich ihn ganz klar nicht lieben und dann hätte ich ihn auch nicht geheiratet.

Es belastet mich sehr, daß er von mir nicht das bekommen kann, was er braucht.

Ein Grund dafür ist mein Arbeitspensum, verbunden mit meinem (zwingenden!) Schlafbedürfnis. Beides läßt sich momentan nicht reduzieren.

Wenn ihm 10 Minuten Sex reichen würden, wären die Bedingungen schon mal besser. Wenn ich um 11 ins Bett komme und dann noch 2 Stunden Sex dranhänge, bin ich am nächsten Tag nicht arbeitsfähig.

Des weiteren habe ich nach der Geburt unseres Kindes ein Jahr lang bei jedem Beischlafversuch so starke Schmerzen gehabt, daß es einfach undenkbar war. Es war auch technisch nicht möglich. Frauenärztin fiel dazu nur Gleitmittel ein, das half nicht weiter.

Im zweiten Jahr ging es dann alle paar Wochen, sehr vorsichtig.

Dann habe ich mich operieren lassen, da eine bestimmte körperliche Ursache gefunden schien.

Nach der OP war wieder ein halbes Jahr alles unmöglich.

Erst drei Jahre nach der Geburt ging es wieder besser und ich bekam manchmal plötzlich Lust. Viel zu selten für meinen Mann. Aber besser als vorher.

Gründe für die Verbesserung: Das Verhältnis zu meinem Körper hatte sich wieder gebessert. Das Kind schläft durch. Ich muß manchmal erst später zur Arbeit. Er macht mehr im Haushalt als früher. Er hat aufgehört, mich zu bedrängen oder zu jammern. Niemand, der nicht betroffen ist, kann sich vorstellen, wie benutzt man sich fühlt, wenn es heißt "dann nimm doch wenigstens die Hand!", obwohl man gerade seine Angst und seinen Ekel vor Sex verbalisiert hat.

Im Hintergrund steht zusätzlich zum Streß ein traumatisches Geburtserlebnis, das Erinnerungen an eine Mißbrauchserfahrung geweckt und Depressionen hervorgerufen hat.

So eine Situation hat es an sich, daß man eben nicht kompetent und wohlgemut zur Suche nach Lösungen schreiten kann. Daß man sich u.U. dem anderen nicht verständlich machen kann.

Das hat mit dem Verhalten manipulativer Ziegen wie deiner Freundin absolut nichts zu tun. Der ich raten würde, sich lieber scheiden zu lassen, da ihr Mann ihr nicht viel zu bedeuten scheint.

Ich hätte übrigens volles Verständnis, wenn mein Mann sich wegen dieser Sache von mir trennen würde.

greminenz, vielleicht lähmt deine Frau auch gerade die Angst, dich zu verlieren. Möglicherweise sieht sie bereits ihr Leben in Scherben liegen und das Problem scheint unüberwindbar groß, so daß sie davor kapituliert.

Ob sie zu Krokodilstränen neigt, weißt du besser als wir hier. Wenn nicht, dann leidet sie unter der Situation und es ist dann verfehlt, ihr schlechte Motive zu unterstellen.

s@ensi]bNexlman


Ein Grund dafür ist mein Arbeitspensum, verbunden mit meinem (zwingenden!) Schlafbedürfnis. Beides läßt sich momentan nicht reduzieren.

Klar lässt sich das reduzieren- nur du willst es nicht.

und dann noch 2 Stunden Sex dranhänge

Warum muss Sex 2h dauern?

dXevil&indisguiHse


Nein, sensibelman, es läßt sich NICHT verringern – es sei denn, wir beschließen, uns auf ein Leben mit ALG II dauerhaft einzurichten. Oder halt, du hast recht – ich KÖNNTE mich auch an die Supermarktkasse setzen. Mal sehen... kann man von dem Einkommen dann zu viert leben? Ich bin 36 und es wäre verantwortungslos, meine Ausbildung abzubrechen, denn dies ist meine letzte Chance auf einen "richtigen" Beruf.

Gegen das Schlafbedürfnis trinke ich inzwischen bis zu 6 Tassen Kaffee am Tag, mehr geht nicht. Ich suche seit meiner Kindheit Ärzte wegen des hohen Schlafbedarfs auf, aber es scheint keine Ursache zu geben.

Warum Sex 2 Stunden dauern muß, mußt du meinen Mann fragen. Für mich ist das sehr viel zu lang und wenn er vom Typ "rein, raus, fertig" wäre, wäre es für mich nicht nur praktikabler, sondern auch befriedigender. Ihm reicht das nicht bzw. ich glaube, er "kann" gar nicht so schnell.

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