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Jahrelang kein Sex in der Ehe, was soll ich machen?

dbeviliXndisgQuise


...aber hier geht es nicht um mich. Ich wollte nur mal einen Fall schildern, wo man sich nicht auf Vermutungen stützen muß.

Mkilch=mansn7x6


Sehr interessante Beiträge! Vor allem von devilindisguise, die sich ohne beleidigt zu sein für die Leiden der weiblichen Seite stark macht. :)^ Wäre es der Normalfall, dass beide Seiten ehrlich und offen ihre Gefühle, Gedanken, Ängste, Wünsche äußern, es wäre zumindest viel an Verständnis gewonnen.

Aber oft (zumindest wenn man nach med1 geht) scheint es eher so zu sein, dass nur der, der das Problem sieht, sich öffnen will. Der Andere, der sich als das Problem sieht tut alles, nur nicht offen auf seinen Partner zu gehen. Vermeiden, ausweichen, flüchten, ignorieren, das ist für den Moment schließlich viel leichter.

Es ist nun mal so: schmeißt man alle Frauen und Männer der Welt in einen Topf, dann gibt es einfach in der Summe nicht genug weibliche Lust für die Summe an Lust und Trieben der Männer. Und darum gibt es schon immer das älteste Gewerbe der Welt. Für all die vielen Beziehungen, in denen das heutzutage nicht die Lösung ist, bleibt schlicht ein Ungleichgewicht an Lust, das nicht beseitigbar ist. Nicht durch alle Therapien dieser Welt.

Man(n) kann sich nun trennen, auf der Suche nach einer Frau mit dauerhaft mehr Lust. Aber Frauen tragen nun mal kein Schild um den Hals auf dem steht "Verliert auf Dauer die Lust an Sex", "Grundsätzlich geringes Sexbedürfnis" oder so. ;-D Hat man eine neue Beziehung und es harmoniert alles, beginnt irgendwann nach der ersten Verliebtheit nur auch wieder die Sex-Lotterie, und man findet heraus ob man den (sexuellen) Hauptgewinn gezogen hat oder eben eine Frau die an Sex nicht so viel (oder nicht so oft) Spaß hat.

Dazu kommt noch der (verständliche) Exklusivitätsanspruch der meisten Frauen. Nach dem Motto: "Ich will zwar nicht mit dir – aber wehe du schläfst mit einer Anderen!"

Für einen Optimisten mag das ganz schön negativ klingen, aber ich kann mir nicht vorstellen dass diese Art Beziehungsprobleme jemals verschwinden. Der einzelne kann sich trennen und wieder trennen, bis er (vielleicht!) endlich eine Frau findet bei der Herz, Hirn und Sex passen. Aber es wird immer Viele geben, die in ihrer Beziehung mit Herz und Hirn allein vorlieb nehmen müssen.

dxeviili:ndis_guisxe


Milchmann: :)^ für alle deine Beiträge zum Thema. Gut zu sehen, daß es auch Männer gibt, die nicht einseitig verurteilen.

Nur eine Ergänzung: Es gibt ja auch Männer, die von sich aus nicht mit einer anderen Frau schlafen wollen. Entweder wegen der Moral oder weil das nicht ihrer Vorstellung von Liebe entspricht oder weil sie Sex ohne Liebe nicht mögen (kommt ja auch bei Männern vor).

Ja, Offenheit hilft. Ist aber bei einem so sensiblen, gefühls-, tabu- und klischeebelasteten Thema nicht leicht zu erreichen.

Da gibt es Vorstellungen wie "der Mann hat ein Recht auf Befriedigung, egal von wo", "Frauen sind intrigant und manipulativ", "Männer wollen Frauen nur benutzen" (Vorurteile beruhen da auf Gegenseitigkeit). Andererseits echte Verletzungen: Es geht ja nicht nur um sexuelle Befriedigung, die ausbleibt. Wahrscheinlich schlimmer – wenn ich von einer wirklichen Liebesbeziehung ausgehe – ist das Gefühl zurückgewiesen zu werden. Das kränkt einen ja im Innersten. Und dann wiederum das Klischee "Männer sind hart", da wird dann vielleicht das "Recht auf Befriedigung" vorgeschoben, statt die eigene Verletztheit zu offenbaren...

Und wiederum Vorstellungen, die es bei Frauen so geben kann, wie ebenfalls "Männer sind hart, Männer wollen nur körperliche BEfriedigung, Männer benutzen Frauen" – so daß der Eindruck entsteht, sich vor aggressiven Forderungen schützen zu müssen; etwas Schmutziges von sich fernhalten zu müssen. Der eigene Mann als Lustmolch gesehen wird. So ist man dann vielleicht blind gegenüber der Tatsache, daß er verletzt und traurig ist. Und sieht nur noch die eigenen Gefühle.

So gesehen, wäre vielleicht auch eine Paartherapie/Eheberatung sinnvoll. Weil es eigentlich um die Beziehung zwischen beiden geht.

sienKsibelmxan


Es ist nun mal so: schmeißt man alle Frauen und Männer der Welt in einen Topf, dann gibt es einfach in der Summe nicht genug weibliche Lust für die Summe an Lust und Trieben der Männer.

Das wage ich zu bezweifeln.

deeviFlinrdisgxuise


Ist ja letztlich egal, ob unterm Strich Männer oder Frauen mehr Sex wollen oder ob es sich statistisch ausgleicht – Tatsache ist, daß nicht gerade selten Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Bedürfnissen zusammenkommen. Und daß man das nicht immer vorher wissen kann, weil vieles sich eben im Lauf der Zeit ändert.

Sehr problematisch finde ich es aber, zu unterstellen, daß ALLE Menschen individuell gleichermaßen mit sexuellem Bedürfnis/Lustempfinden ausgestattet sind und Disharmonien auf Böswilligkeit beruhen oder auf ganz leicht zu behebenden, vorübergehenden Störungen, wo es nur ein kleines Bißchen guten Willen bräuchte. Das gibt es bestimmt auch, oft ist es aber viel schwieriger und auf keiner Seite wirklich schuldhaft, eher tragisch.

d1evihli5ndPisguixse


Und dann ist noch unterschiedlich, welchen Stellenwert Sexualität für den Einzelnen/die Einzelne hat. Wenn ich nur an mich selbst denke und die Bedürfnisse meines Mannes sowie die daraus resultierende Bedeutung von Sex für unsere Beziehung nicht berücksichtige, dann ist Sex (oder war, bevor es zu den Problemen gab) etwas, was schön ist und was ich gern tue, was ich aber zugunsten wichtigerer Dinge auch problemlos zurückstellen kann. Nicht direkt ein elementares Lebensbedürfnis, nur etwas Schönes. Für ihn ist Sex etwas wie Essen, Trinken und Schlafen. Für mich eher etwas wie Lesen: Wichtig, aber es gibt Wichtigeres.

s7en$sibelImaxn


Was mich vor allem wundert: Es gibt Millionen Frauen, die Sex nur gegen Geld (oft wohl ohne rechte Lust) anbieten, wohingegen es scheinbar viele Frauen gibt, die diese "Dienstleistung" nicht mal der Liebe wegen, zur "Freude" ihres Mannes leisten wollen (wenn schon nicht aus eigener Lust). Machen Menschen nicht oft Dinge im Leben, die ihnen zwar keine Lust bereiten, die sie aber für sinnvoll und wichtig erachten?

Das verleitet mich zu der Vermutung, dass die Liebe in solchen Beziehungen oft, trotz aller Beteuerungen, nicht allzu ausgeprägt sein kann- denn dann müsste oder wollte die Frau auch eine Lösung für dieses Problem anbieten.

Klar- eine Lösung wäre die Trennung...

OK- Ich schreibe das hier sehr theoretisch, weil ich keine praktische Erfahrung mit lustlosen Frauen habe, meine Frau hat genauso Lust wie ich.

Ich halte den Umgang mit Sex, mit sexueller Befriedigung von Menschen, insbesondere einem angeblich geliebten Menschen bei vielen Menschen immer noch für sehr rudimentär entwickelt- gerade wenn ich hier bei med1 diverse Forenbeiträge verfolge. ":/ %-| :°(

M`ilc$hmanxn76


Tragisch, ich finde das trifft's am besten. Ein Paar landet in so einer Situation, weiß nicht wie es damit umgehen soll, ist überfordert, wird vielleicht sogar total aus der Bahn geworfen. Und dann strampelt man sich möglicherweise jahrelang ab, lässt viel Kraft und Nerven, vielleicht ohne substanziell weiterzukommen.

Es könnte so eine einfache Sache sein. Sex hat so viele positive Effekte, ist so vielfältig, dass jedes Paar seine Varianten daraus finden sollte. Es verbindet so sehr, Begehren UND Liebe so ausdrücken zu können. Tausende Scheidungsanwälte weltweit wären arbeitslos und die Welt wäre ein entspannterer glücklicherer Ort. Aber genug geträumt... ;-)

scensWibelm[an


Für ihn ist Sex etwas wie Essen, Trinken und Schlafen. Für mich eher etwas wie Lesen: Wichtig, aber es gibt Wichtigeres.

Das passt mehr schlecht als recht... so eine Beziehung wäre ich nie eingegangen – aber offenbar können Menschen hinreichend oft eigentlich unbefriedigende Kompromisse eingehen %-|. Ich will im Leben Freude und mich nicht quälen oder quälen lassen (das betrifft nicht nur die sexuelle Seite im Leben...) – dazu bin ich zuwenig Masochist.

und Disharmonien auf Böswilligkeit beruhen

Ich glaube nicht, dass hier jemand Böswilligkeit unterstellt- aber eine Form von Empathielosigkeit oder gar Rücksichtslosigkeit dürfte es wohl sein, wenn jegliche Lösungsansätze verweigert werden. In diesen Fällen halte ich die Liebe für inhaltsleer.

M1ilBchma3nn7F6


Ach sensibelman. Wie du selbst schreibst: du hast wirklich gar keine Ahnung davon. ;-)

Es gibt genügend Dokumentation im Fernsehen, die sich mit dem Leid der Prostituierten auseinandersetzen. Mach dir keine Illusionen von wegen Spaß und leicht verdientem Geld. Ich würde nie zu einer Prostituierten gehen. Nicht nur dass ich von so einer Show nichts hätte, die mir da vorgespielt wird, ich kann und will schlicht nicht ein weiterer Mann sein der Frauen nur als Mietmuschis benutzt.

Und es gibt durchaus viele Frauen, die aus Liebe, Zuneigung, oder auch nur aus Kalkül (er soll mal wieder Dampf ablassen dürfen) Dinge für ihren Mann tun, zu denen sie wenig oder gar keine Lust haben. Aber nicht jede kann das, keinesfalls sollte man das von seiner Partnerin verlangen, und ein Mann mit Ansprüchen zieht aus solchen Handlungen auch keinen Spaß.

Das Leben ist kompliziert – und das gilt eben oft auch für das Sexleben.

djevilxihndWi4sgxuise


sensibelman, genauso wenig, wie alle Männer gleich sind, sind alle Frauen gleich.

Es geht eben NICHT um etwas, worauf man gerade nicht so riesengroße Lust hat. Sondern um etwas, gegen das man extreme Unlust empfindet. Was Gefühle wie beispielsweise Angst, Ekel, Aggression etc. auslöst. Wie gesagt: Nicht die Kartoffeln oder der Reis, die keine Geschmacksexplosion sind. Sondern die Kapern oder der schleimige Kaviar, von denen einem schon beim Gedanken übel wird und die man nur bei vorgehaltener Waffe essen würde. Mit entsprechenden Empfindungen.

Wenn ich nicht so riesige Lust habe, tue ich meinem Mann gern den Gefallen. Wenn ich aber weiß, daß ich dann am nächsten Tag nicht arbeitsfähig sein würde, und wenn ich eh schon seit Stunden darauf warte, endlich schlafen gehen zu dürfen, muß ich es lassen. Und wenn ich gerade ekelerregende Zwangsgedanken habe oder Schmerzen, dann muß ich es ebenfalls lassen. Jedenfalls bin ich nicht bereit, dann trotzdem die Beine breitzumachen und mich gebrauchen zu lassen, und nicht zu wissen, ob ich kotzen oder heulen oder vor Schmerz schreien soll.

Einmal habe ich das sogar gemacht, um endlich Ruhe zu kriegen. Mit dem Ergebnis, daß mein Mann merkte, daß es mir nicht gefiel, und dann beleidigter war als je zuvor. Davon hat also keiner was. Würde es dir Spaß machen, mit einer Frau zu schlafen, der es ganz offenkundig NICHT gefällt? Dann wären Vergewaltigung oder Elendsstrich ja Optionen. Kann ich mir aber schlecht vorstellen, daß dich das anmachen würde, so, wie ich dich von anderen Threads her einschätze.

Juip+piJe


außer Schulterzucken, "weiß auch nicht"; warum man ihn darüberhinaus auch noch über die Gründe im Unklaren läßt

Wei die Frauen es doch selber nicht wissen und sie wünschen sich bestimmt nichts mehr als es anders wäre. Das sie mit dem Mann zusammen es erleben. Doch man kann sich die Lust nicht einreden, reindenken, reinspritzen oder reinzwingen. Das ist das blöde an den Fakten, man kommt im Endefekt nicht herum.

Wenn frau keine Lust verspürt, wenn sie einfach nicht mehr will, dann soll sie das verdammtnocheins sagen

So viel ich weiß hat sie es! Nur der Mann will es nicht wahr haben.

Für mich ist Sex ein körperliches Bedürfnis, wie essen und trinken.

Und genau hier ist das wesentliche zu finden. Du hasst nichts gemeinsam mit seiner Frau, daher kannst du sie auch nicht verstehen, genau so wie sie dich. Und ich muss dir recht geben, in ihrem Fall kannst du nichts hellendes beitragen.

Und da sitzt dann die olle libidinöse Schlampe gauloise und ist fassungslos und fragt sich, was da eigentlich passiert ist mit diesen wunderbaren Frauen, die jetzt den geilsten Sex ihres Lebens haben könnten.

An deiner Stelle würde ich deine Zeit nicht damit verschwenden zu verstehen warum diese wunderbare Frauen so anders sind als du. Das hat kein Sinn.

MeilQchmaFnn76


Anfangs konnte ich das auch nicht glauben. Wie kann meine Frau, die sagt sie liebt mich, von jedem noch so kleinen erotischen Gedanken, in dem ich vorkommen würde, regelrecht angewidert und abgestoßen sein? Von sexuellen Gedanken ganz zu schweigen. Nun, ich kann mich da nicht reindenken, so was kenne ich von mir nicht und werde es hoffentlich nie kennenlernen. Aber ich weiß dass das möglich ist, ich nicht der Einzige bin den es betrifft, und auch das Liebe ist – auch wenn in einer eher freundschaftlichen Form. Und ich weiß dass Frauen darunter mindestens so sehr leiden wie ihre Partner.

s4ensXibelxmaxn


Würde es dir Spaß machen, mit einer Frau zu schlafen, der es ganz offenkundig NICHT gefällt?

Nein. Es wäre nicht lange meine Frau.

Wenn ich aber weiß, daß ich dann am nächsten Tag nicht arbeitsfähig sein würde, und wenn ich eh schon seit Stunden darauf warte, endlich schlafen gehen zu dürfen, muß ich es lassen.

OK, derartige Situationen kenne ich nicht und würde sie in meinem Leben ausschließen. Insbesondere, wenn ich von früh morgens bis 23:00 Uhr abends nur Stress ohne vernünftige Entspannungsmöglichkeiten leben würde, wäre das nicht nur äußerst ungesund, sondern die erledigten Aufgaben wären sehr ineffizient erledigt- die Fehlerquote steigt, vieles läuft träger ab. Wenn man nicht entspannt und ausgeruht ist, ist die Leistungsfähigkeit stark dezimiert- das Arbeiten bringt eigentlich nichts, außer dass es das Arbeiten dann noch ineffizienter macht.

Gut arbeiten kann man nur, wenn man hinreichend viel entspannt- für mich und meine Frau ist der Sex eine wundervolle Entspannung (2h wäre uns zu anstrengend und dann nicht mehr entspannend- 15-30 min.) und wir schlafen danach oft auch viel besser.

d&evil%indisaguise


Und nein, ich lehne es ab, mich zu prostituieren. Mein Mann ist mein Mann, nicht mein Kunde. Ich bin mir zu schade, mich benutzen zu lassen. Sex ist keine Dienstleistung, sondern Ausdruck von Liebe und Zärtlichkeit.

Und ich kann dir nicht zustimmen, daß es von vornherein schlecht passen muß, wenn man Sex einen unterschiedlichen Stellenwert im Leben beimißt. Wenn ich Sex sehr schön und bereichernd finde, kann es sein, daß ich ebenso oft Sex haben möchte wie jemand, für den es ein Grundbedürfnis ist. Jemand, für den Sex ein Grundbedürfnis ist, kann u.U. trotzdem nur einmal pro Woche den Drang haben, dieses Bedürfnis zu befriedigen, oder sogar seltener (und dann muß es eben wirklich sein).

Dazu kommt, daß es wenig hilft, wenn man gleich oft Sex will, aber sich bei den Sexualpraktiken nicht einig werden kann.

Oder wenn der Sex super ist, aber die übrigen Werte und Pläne nicht zusammenpassen.

An irgend einem Punkt "paßt" wohl jedes Paar nicht zusammen und muß Lösungen oder Kompromisse finden. An einem Punkt muß einer einseitig zurückstecken, an einem anderen Punkt der andere. Die Leidensbereitschaft ist sicher unterschiedlich ausgeprägt bei verschiedenen Menschen. Aber zu erwarten, daß der Partner in jeder Hinsicht ohne weiteres zu einem "paßt" und jederzeit problemlos "funktioniert", mit dieser Erwartung wird man auf Dauer nicht weit kommen.

Es ist schlimm, daß mein Mann von mir nicht genug Sex bekommen kann. Es ist auch schlimm, daß er nicht mein Bedürfnis nach einem stabilen, planbaren Alltag erfüllen kann. Man kann nicht sagen, daß er alle meine Bedürfnisse befriedigt. Die Frage lautet für mich nicht "Liebst du mich wirklich? Dann befriedigst du mich in jeder Hinsicht, oder es ist keine Liebe!" – sondern: "Liebe ich dich wirklich? Dann bin ich bereit, mich mit unseren gemeinsamen Problemen auseinanderzusetzen, wenn nötig auch zu arrangieren."

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