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Jahrelang kein Sex in der Ehe, was soll ich machen?

M.ilchSmanDn76


Ich finde auch, dass diese Lebensgeschichte sehr interessant ist. Aber viel zu weit vom Beitrag wegführt. Der TE kann denke ich jeden guten Input gebrauchen, um voran zu kommen. Irgendwie muss er doch an seine Frau ran kommen. Bei mir war es damals so, dass ich sozusagen selbst herausfinden musste (auch mit viel Hilfe vom Forum) woran es liegen könnte, und meine Frau dann direkt angesprochen habe: "Kann es sein dass du soundso fühlst?". Ganz schön Kindergarten, aber nur so kamen wir letztlich zur Wahrheit. Selbst wollte sie nicht deutlich (weil möglicherweise verletztend) werden, aber als ich verschiedene Vermutungen ausgesprochen habe hat sie wenigstens zu einer "Ja" gesagt.

Manche Frauen halten sich eben für besonders einfühlsam. Das heißt einerseits dass sie denken genau zu wissen, wie eine bestimmte Aussage von ihrem Partner aufgenommen würde. Und zweitens denken sie die Wahrheit wäre verletzender als freundliche Ausreden, Ausflüchte oder Schweigen. Vielleicht hat der TE auch so ein Exemplar bei sich zu Hause.

Will man wirklich weiterkommen, und gibt nicht einfach irgendwann ausgelaugt auf, dann braucht man leider Geduld, Geduld, Geduld. Es ist ein langsames, mühsames Vorwärtskommen mit vielen Stillständen. Für den TE wäre es erstmal ein Gewinn zu erfahren, was seine Frau wirklich fühlt und denkt. Irgendwie muss er sie doch so weit bekommen.

JhippixJe


Ich denk mal der Thread neigt sich dem typischen Ende zu, die alle sollche Threads haben. Der TE stellt ernüchtern fest ...... und weg is er hier.

M[ilcVhmanxn76


Ist schon seltsam... In der Überzeugung, das bestmögliche für den Partner zu tun, speisen Manche diesen lieber mit besänftigenden Ausreden, Halbwahrheiten oder einfach Schweigen ab, statt ihm den Respekt der Wahrheit – auch wenn mglw. sehr verletzend – zu erweisen. Nehmen dafür sogar regelmäßige "Sag mir was los ist"-Diskussionen in Kauf, statt in einem einzigen Gespräch die Wahrheit auf den Tisch zu legen.

T:MAV


@ Rokkidoggi

Nicht nur gast73er findet Deinen Eintrag seltsam, ich schon auch. So wie Du lebe ich auch in einem gewissen Wohlstand -wobei ich mir mein Vermögen selbst erarbeitet habe, das macht IMHO mehr Spaß. Für kein Geld und kein Vermögen der Welt möchte ich aber in einer Beziehung wie Du leben. Sei mir nicht böse, aber Deine Frau hat Dich in der gesamten Familie zum Idioten erklärt und Du lässt Dir das bieten. Und dann ab und zu Sex mit irgendwelchen Damen (von denen ich ehrlich gesagt gar nicht glaube dass sie existieren). Aber selbst wenn es diese Damen gibt, – das ist doch kein wirklicher Ersatz für eine erfüllte Sexualität. Ich bin beileibe nicht prüde, aber Swingerclub etc. ist für mich einfach nur unappetitlich.

d:evilitndis&guise


Loewenmaehne, offenbar ist "zu Willen sein" das Einzige, was du als Verständnis zu interpretieren bereit bist. Wenn du aufmerksam gelesen hast, wirst du festgestellt habe: Ich war bei mehreren Ärzten, ich habe mich wegen der Schmerzen einer OP unterzogen (für meinen Mann! Für mich selbst wäre "kein Sex" effektive Schmerzvermeidung gewesen), ich habe Verständnis für eventuelle Trennungsabsichten hier im Thread geäußert und – neue Info – meinem Mann gegenüber für eventuelle Bordellbesuche, was ER aber ablehnt. Und darauf zu bestehen nach dem Motto "geh, zu wem du willst, Hauptsache ich hab Ruhe", DAS wäre ja nun auch nicht der Hit. Des weiteren dürfte auch Dankbarkeit gegenüber dem gewachsenen Verständnis meines Mannes durchgeschimmert haben und du wirst auch gemerkt haben, daß wir intensive und beiderseitig offene Gespräche geführt haben.

Egal. Ich habe versucht, es mal aus der Sicht einer Betroffenen darzustellen, in der Hoffnung, dem TE die Augen zu öffnen für andere Interpretationen als "es ist ihr egal und alle Begründungen sind nur Ausreden", in denen er hier überwiegend unterstützt wurde. Nun kenne ich die Einstellung des TE ja nicht, aber wenn er ebenfalls der Meinung sein sollte "entweder sie tut, was ich will, oder sie ist einfach doof", dann ist sowieso nichts zu machen.

Und du hast recht, daß es hier nach kurzer Zeit allzu viel um mich ging. Die Folge ist aber nicht ein Abgleiten ins Theoretische, sondern ins vielleicht allzu Konkrete, weil ein Einzelfall ein Einzelfall ist und die Frau des TE ganz anders drauf sein könnte. Könnte. Aber wer weiß das?

TcMxAV


@ milchmann

Du weißt ja nun seit einem halben jahr warum Deine Frau keine Lust auf Sex mit Dir hat:

Sie wünschte sie könnte Sex mit mir haben, aber Sex mit mir ist inzwischen einfach undenkbar für sie. Die Gründe liegen vermutlich in geänderten Vorstellungen, wie ein Sexpartner für sie sein soll. Ich bin so ziemlich der Typ zuverlässiger Langweiler (ein bisschen überspitzt, aber trifft den Kern). Und so jemand ist für sie als Sexpartner einfach unvorstellbar. Sie meinte mal genauso gut könnte ich ihr Vater sein, so wenig ist Sex mit mir für sie vorstellbar.

Und hat Dich diese Erkenntnis in irgendeiner Weise weitergebracht? Ich bin mir 100 % sicher dass Du heute genauso wenig Sex hast mit Ihr wie vor der Erkenntnis. Was hilft es Dir also?

M;ilchamann7x6


Inzwischen sind's 1 1/2 Jahre.

Und ja, die Erkenntnis hat mich weiter gebracht. Auch Erkenntnis bringt weiter. Vielleicht sogar gerade Erkenntnis (philosophische Frage für nen anderen Thread).

Weder mein Leben noch meine Ehe drehen sich nur ums (nicht-)ficken. Da ist noch mehr. ;-) Ich finde ich hab von dieser Krise viel für mich mitgenommen. Egal wie es ausgeht, ich nehme auch positive Dinge daraus mit.

Man könnte es sich einfach machen. Einfach sagen: Ach was solls, das wird sowieso nix. Scheiß drauf, ich such mir ne Andere. Aber dann hätte man gar nichts gelernt aus dem Ganzen. Und würde mit der Anderen vielleicht irgendwann haargenau am gleichen Punkt stehen. Da zahlt sich doch Erkenntnis aus, oder etwa nicht? ;-) Nicht dass man dadurch ganz davor gefeit wäre...

ayfri


Noch ein wenig OT, wo wir gerade so schön dabei sind:

Nehmen dafür sogar regelmäßige "Sag mir was los ist"-Diskussionen in Kauf, statt in einem einzigen Gespräch die Wahrheit auf den Tisch zu legen.

Das ist sehr schön gedacht, funktioniert nur leider nicht so einfach. Wie viele hier haben das immer und immer wieder gemacht (ich auch), aber wenn das Gegenüber nun nicht so einfach funktioniert, kannst du so viel Wahrheit in einem Gespräch auf den Tisch legen, wie du willst. Wenn einem an der Beziehung gelegen ist, wird man das sicherlich öfters wiederholen müssen.

sheJmxid


Sex haben zu wollen, scheint nicht selbstverständlich zu sein. Es gibt asexuelle Menschen, die geringes bis gar kein Interesse an Sex haben. Darüber kann man heutzutage ausreichend googlen, letztens ist im Spiegel Online ein Artikel über Asexualität erschienen. Viele Asexuelle zwingen sich zum Sex in einer Beziehung, um "normal" zu bleiben. Und erst nach der Entdeckung von AVEN kommt der Befreiungsschlag zur Normalität.

@ greminenz

Mach dir und deiner Frau das Thema bekannt und berichte über Ergebnisse.

L[oew@enm!aehne


@ devilindisguise

Ich weiß nicht. wie du annehmen kannst, dass ich als Einziges akzeptieren würde, dass der sexunwillige Partner dem sexwilligen 'zu Willen' sein soll. Oder doof wäre. Das ist einfach nur plump. Also bitte nichts unterstellen, danke.

Ich habe deine Sicht in deinem speziellen Fall schon gelesen und verstanden. Im Gegensatz zu den Frauen der allermeisten Betroffenen hier, hast du aber aktiv an einer Lösung der Situation mit gearbeitet.

Was du leider nicht verstehst, ist, dass in den geschilderten Fällen (ausgenommen Rokkidoggi) eine lange Geduldsprobe bereits hinter den Leuten liegt. In meinem Fall war das nicht anders.

Doch frage ich DICH, weshalb ein Partner nach jahrelangem Warten, end- aber erfolglosen Gesprächsversuchen, einer Ignoranz seiner (ihres) Frau (Mannes) dem Bedürfnis des Anderen gegenüber, weiter unbefristet geduldig, sprich sexlos, sein sollte?

Das hat nichts, aber auch wirklich gar nichts damit zu tun, dass man dem Partner in Sachen Sex einfach nur zu Willen sein sollte. Es kann immer Gründe geben. wie bereits geschildert, dass Sex mal keine Rolle für jemand spielt. Doch Sex gehört nach meiner Auffassung einfach zu einer Beziehung. Die einseitige Aufkündigung dieses elementaren Bestandteils einer Beziehung, sehe ich als schwerwiegend an. Vor allem, wenn es keinerlei Erklärungen oder Gespräche dazu gibt.

Was, so frage ich dich, sind die Alternativen? Eine schnelle Trennung(-sabsicht) trifft auf die Anwesenden hier nicht zu. Doch was machen, wenn alle Versuche, zum Partner durchzudringen, scheitern? Meiner Frau war jahrelang jede körperliche Nähe zuwider. Wobei ich auf mein Äußeres und die Körperhygiene sehr achte. Ihre Unlust sich inzwischen zwar leicht gebessert, aber alle 6 – 8 Wochen mal 5-Minuten-Sex ist nicht wirklich befriedigend.

Gezwungen habe ich meine Frau nie. Bin doch kein Vergewaltiger oder so!

MZilcChmann706


Ja, das sind wohl die zwei Seiten des Problems. Auf der einen Seite ein "Gib mir noch mehr Zeit" und "Ist unsere Liebe ohne Sex etwa nichts wert?" Auf der anderen Seite ein "Ich warte schon seit Jahren, bin immer deprimierter" und "Liebe ist ohne erfüllende Sexualität für mich nicht vollständig".

Einen zufriedenstellenden Kompromiss sehe ich da nicht. Der der mehr will muss verzichten oder gehen. Leiden tun in den meisten Fällen vermutlich beide. Das ist etwas, was derjenige mit dem größeren Sexbedürfnis nie vergessen sollte.

Noch was zum Thema "Asexualität". Ich hab das Gefühl, dass das hier im Forum recht leichtfertig und schnell in den Raum geworfen wird. Der TE und seine Frau hatten jahrelang Sex. Klar könnte das von ihrer Seite aus alles nur auf das Kinderkriegen ausgerichtet gewesen sein, aber darauf deutet für mich nichts hin. Es gibt nicht nur asexuell und dauergeil, sondern alles dazwischen. Manche brauchen es 3-mal täglich, Anderen reicht alle paar Monate absolut, aber dann empfinden sie auch richtig Lust. Triebe, Hormon(schief)lagen etc. sind eben individuell verschieden.

Abgesehen davon gibt es dutzende Dinge (z.B. Stress, physische Probleme), die eine ansonsten regelmäßig vorhandene Lust bei Männern absolut killen. Und Hunderte bei Frauen. :-(

@ Loewenmaehne:

Meiner Frau war jahrelang jede körperliche Nähe zuwider. Wobei ich auf mein Äußeres und die Körperhygiene sehr achte. Ihre Unlust sich inzwischen zwar leicht gebessert, aber alle 6 – 8 Wochen mal 5-Minuten-Sex ist nicht wirklich befriedigend.

Dein Äußeres ist es nicht. Das zählt weniger als wir denken. Der Charakter ist es. Nicht ob du ein lieber, freundlicher, fürsorglicher Mensch bist. Sondern ob du anziehende, richtig männliche, starke, zuverlässige Eigenschaften hast. Und auch, ob deine Frau bemerkt dass du für andere Frauen anziehend bist.

Fünf Minuten alle sechs bis acht Wochen, das klingt für mich erstmal nicht als hätte sich ihre Unlust gebessert. Klingt eher nach einem Arrangement damit du still hältst und sie nicht verlässt. Alle 6-8 Wochen, das macht mich nicht stutzig, aber dass selbst dann nur eine langweilige sehr kurze Standardnummer drin ist, das deutet für mich eher auf ein reines "ihm zuliebe" hin. Was meinst du?

Lwoewe9nmapehxne


@ Milchmann76

Bis auf die Anfangsjahre der Beziehung, war sie in Sachen Sex nie besonders aktiv und noch nie für Abwechslung. Das sie Kuscheln, langes Vorspiel und Zärtlichkeit eher nicht braucht, war von Anfang an klar und auch bei ihren früheren Freunden nicht anders. Wobei sie durchaus zu ihren eigenen Orgasmen durch mich kam und das auch heute noch. Ich denke auch nicht, dass sie Angst hat, verlassen zu werden. Ist nett gemeint von dir, aber das trifft auf meine Frau alles eher nicht zu. Im Vergleich zu monate- oder jahrelanger Sex-Unlust zuvor, sind 6 bis 8 Wochen ein deutlicher Fortschritt.

Wie gesagt, es gibt da ja ihre eigene Empfehlung zu käuflicher Liebe, weiterhin. Sie müsste also, wie das eine Zeit davor war, keinen Sex mehr 'erdulden'. Ich habe ja noch Sex mit meiner Sexpartnerin, bräuchte also auch keinen Sex mit meiner Frau. Da gibt es nichts zu drängen oder betteln. Ich bin dadurch auch wesentlich entspannter. Aber vor zwei Jahren hätte ich mir das auch noch nicht so vorstellen können. Ich sehe es aber nicht als 'fremd gehen' oder 'betrügen', da sie das selber so wollte. Mag jemand denken darüber, was er will.

dBevilinVdisguixse


Ich weiß nicht. wie du annehmen kannst, dass ich als Einziges akzeptieren würde, dass der sexunwillige Partner dem sexwilligen 'zu Willen' sein soll. Oder doof wäre. Das ist einfach nur plump. Also bitte nichts unterstellen, danke.

DU warst es, der gesagt hat, ich würde nur Verständnis von meinem Mann erwarten und hätte kein Verständnis für ihn – obwohl in meinen Beiträgen einiges vorkam, das ich als Beweis von Verständnis sehe, siehe oben. Da DAS alles kein Verständnis ist (laut deiner Aussage), bleibt ja nur noch: doch Sex haben trotz heftigem Widerwillen und sogar SChmerzen..

Doch frage ich DICH, weshalb ein Partner nach jahrelangem Warten, end- aber erfolglosen Gesprächsversuchen, einer Ignoranz seiner (ihres) Frau (Mannes) dem Bedürfnis des Anderen gegenüber, weiter unbefristet geduldig, sprich sexlos, sein sollte?

Wo habe ich das gesagt? Das wurde Frauen hier von anderen Männern pauschal unterstellt.

Und ich halte es für absolut falsch, zu "warten". Im Gegenteil, ich empfehle dringend, AKTIV zu werden, je eher, desto besser. Und zwar nicht durch aktive Suche nach anderen Frauen und auch nicht durch Jammern und Drängeln, sondern durch intensives Arbeiten an gegenseitigem (!) Verstehen. "Ich brauch es nun mal" hilft nicht weiter, wenn du nicht sagst, welche Gefühle der Sexentzug in dir auslöst. "Ich geh zu einer Anderen" ist, SO gesagt, nichts als eine Drohung.

Das schließt nicht aus, daß man als ERGEBNIS intensiver, beideitig (!) wirklich offener Gespräche zu der GEMEINSAMEN Lösung kommt, daß der Mann mit jemand anderem schläft.

Wenn man nicht zu einer gemeinsamen Lösung kommen kann, verlangt es in meinen Augen der Respekt vor der Partnerin, daß man sich sauber trennt.

d"evilinadisoguxise


Dein Äußeres ist es nicht. Das zählt weniger als wir denken. Der Charakter ist es. Nicht ob du ein lieber, freundlicher, fürsorglicher Mensch bist. Sondern ob du anziehende, richtig männliche, starke, zuverlässige Eigenschaften hast. Und auch, ob deine Frau bemerkt dass du für andere Frauen anziehend bist.

hmmm... ich glaube, das hängt davon ab, wo im konkreten Fall das Problem ist. Liebevoll, freundlich und fürsoglich zu sein, sind für sehr viele Frauen unbedingte Charakteristika eines erwachsenen Mannes. Machos kommen im Schnitt eher nicht so gut an.

In der Regel hat aber ein so totaler Libidoverlust einfach überhaupt nichts mit dem Mann zu tun. Also in der Auswirkung natürlich schon, aber nichts an dem Mann ist die Ursache. Wenn es anders wäre, dann hätte die Frau ja durchaus noch Lust, nur eben auf andere Männer.

dTevilind%isguxise


O, ich hatte einen post von dir übersehen, milchmann. Das klingt ja so, als ob deine Frau eigentlich schon noch Lust auf Sex hätte.

Anfangs fand sie dich aber erotisch anziehend? Bist du sicher, daß DU dich so verändert hast? Wahrscheinlicher ist doch, daß eure Beziehung sich so verändert hat. Kann sie genau sagen, WAS früher an dir anders war? Und: sicher, daß sich nichts davon wiedergewinnen läßt?

(Wir sind vor einigen Jahren mal an eine Raststätte gefahren und haben so getan, als würden wir uns gerade kennenlernen und dann spontan zusammen den Ort verlassen... das war recht aufregend. Habt ihr irgendwas in der Art mal versucht oder in diese Richtung gedacht? Bitte nicht falsch verstehen, ich bilde mir nicht ein, mit einem einfachen Tip mal eben euer jahrelanges Problem zu lösen!)

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