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Meine Frau (55) will keinen Sex mehr

itnet?surNfer


@ grosserwels

Mit 60 nur 2-3 mal im Monat. Du Armer.

Vielleicht ist das ihr Problem? :(v

Wie meinst Du das denn? ":/ Was könnte denn daran ihr Problem sein?

s[eQnsiobelxman


Mit 60 nur 2-3 mal im Monat. ...Vielleicht ist das ihr Problem?

Wie meinst Du das denn? Was könnte denn daran ihr Problem sein?

Zu selten, da vergisst sie, wie schön das eigentlich ist.

swat%uduxe


mit 60 nur 2 – 3 mal im Monat ist wirklich sparsam.

i\netsuxrfer


Zu selten, da vergisst sie, wie schön das eigentlich ist.

Hmmm... meinst Du das sie deshalb lieber gar nicht (mehr) möchte? Find ich seltsam.

Ich denke, da wird auch noch ganz anderes beim Miteinander (oder auch körperlich) nicht stimmen.

mit 60 nur 2 – 3 mal im Monat ist wirklich sparsam.

Gut, das kann ich nicht beurteilen – in dem Alter bin ich noch nicht... ;-)

sden?sibevlmxan


Ich denke, da wird auch noch ganz anderes beim Miteinander (oder auch körperlich) nicht stimmen.

Naja, wenn es ansonsten auch nur wenig Körperkontakt gibt (kaum Drücken, Streicheln, Küssen,...) und immer nur bei "Sexwunsch" kommt wirkt das auch eher wenig erfrischend und wenig Gefühle aufbauend...

mQelliYebeJllixe


Ich glaube ja nicht, dass sie nur deshalb keine Lust hat, weil er nicht oft genug will. Ich hab das außerdem auch so verstanden, dass er eben "mindestens" 2-3x im Monat Sex möchte. Und außerdem muss ja nicht immer nur der Mann die Frau verführen , damit sie überhaupt Lust bekommt, soll ja auch Frauen geben, die von sich aus zeigen, dass sie mal wieder Lust haben :=o

Mir wäre 2-3x im Monat auch zu wenig, aber ich würde das meinem Mann dann auch sagen oder zeigen und nicht einfach abwarten und nichts tun. Dass ihre Lust dann eher ganz verschwindet , weil er nicht öfter will, das ist ja eher unwahrscheinlich. Und ich gehe mal davon aus, dass er sicher auch nicht ablehnen würde, wenn sie öfter als 2-3x wollte.

DVie Sdeherixn


naja... 55 ist aber nun auch tatsächlich die schönste wechseljahrs-zeit! vielleicht sollte da ein wenig genauer darauf eingegangen werden! alleine verständnis dafür, dass bei nicht wenigen frauen die libido (zeitweise) nachlässt, sich der körper ziemlich verändert, unsicherheit ins spiel kommen kann... kann sehr weiter helfen. dann könnten sich auch konstruktive gespräche ergeben, wie man dann die lust wiederbelebt, am leben erhält, neu entdeckt...

F6remdker22-2


Hallo

Ich bin auch der Meinung, dass die Wechseljahre eine große Rolle spielen. Es kommt doch gar nicht so selten vor, dass eine Frau während der Wechseljahre keine Lust hat. Es liegt jedoch oft auch an dem Partner, wenn er nicht liebevoll auf sie eingehen kann, wenn er nicht ihre vorübergehende Unlust nicht versteht oder wenn er überhaupt noch nie so ganz voll auf sie eingegangen ist und vielleicht seinen eigenen Sex wichtiger hielt als ihre Freude. Manche Frauen sind diesbezüglich zwar nicht immer ganz so empfindlich, aber viele sind es schon. Grundsätzlich will eine Frau in erster Linie, dass sie als Frau verstanden wird, dass man ihre Emfpindungen (nicht nur auf die körperlichen, sondern auch auf ihre gefühlmässigen) eingeht. Natürlich wollen auch Männer verstanden werden. Aber ich glaube, dass es für Frauen noch wichtiger ist. Man sollte auch bedenken, dass Frauen nicht immer mit dem oft recht schnellen und sogar manchmal etwas wenig sensiblen Sex des Mannes zurecht kommen. Solange ihr Sexbedürfnis noch sehr stark ist, kann sie das ausgleichen und troztdem noch Freude daran haben. Aber wenn dann – infolge der Umstände, in diesem Fall den Wechseljahren – das dringende reine Sexbedürnfnis etwas nachlässt, dann sehnt sie sich immer mehr nach "Liebe", also Verständnis, auf ein Eingehen auf ihre Befindlichkeit.

Jeder Mann kann lernen, den Sex ein wenig "frauengerechter" oder "frauenfreundlicher" zu gestalten. Also alles ein wenig langsam angehen. Das gilt sowohl für das Vorspiel, wie auch für die Pentration. Nicht nur rammeln wie verrückt, sondern alles ein wenig langsam machen. Lieber länger als heftig!!! Im Alter kann man das als Mann ohnehin leichter. Aber man muss sich darüber schon auch bewusst werden.

Ich würde nicht die Prostituion empfehlen, sondern vorerst mal versuchen, die eingeschlafene Liebe wieder aufzufrischen.

Noch ein rein technischer Hinweis: Während der Wechseljahre ist oft die Scheide zu trocken, sodass der Verkehr schmerzhaft wird. Das kann sich nach einigen Jahren wieder ändern. Aber solange die Trockenheit besteht, sollte man reichlich Gleitmittel verwenden. Aber selbst dann sollte der Mann mit größter Vorsicht und vor allem langsam sein. Also auch langsam einführen und wirklich auf die Frau achten.

Wenn die Frau merkt, dann man sich Mühe macht, dann wir sie wieder aufblühen. Ja, sie kann sogar wieder jung werden, auch wenn sie dann über 60 ist.

Es liegt also schon auch sehr viel am Mann.

Natürlich können auch viele andere Gründe vorliegen. Aber das kann man nicht beurteilen, so lange man die Personen nicht kennt. Ein Gepräch der Parnter in Offenheit könnte hier Abhilfe schaffen.

Die Frage mit dem Übergewicht kann allerdings auch ein Faktor sein. Immerhin wollen doch alle (egal ob Mann oder Frau) einen attraktiven Partner/Partnernin haben. Ich hätte auch Probleme mit einer übergwichtigen Frau. Bei umgekehrten Fall wird es nicht anders sein. – Und man kann abnehmen, wenn man es will. Man muss halt wissen, was einem wichtiger ist: Das Essen und Trinken, oder die Beziehung.

M@arlqon1


Es scheint immer darauf hinaus zu laufen, dass der Mann die Verantwortung hat, Rücksicht zu nehmen. Rücksichtnahme ist bei einem so sensiblen Thema wie Sex eben notwendig. Okay, verstehe ich.

Aber die Verantwortung für ein gutes Sexleben haben aber in Wirklichkeit beide, die Frau muß auch sehen, dass der Mann Bedürfnisse hat und nebenbei sie selber auch, das sie nicht mehr zulässt. Die Frau muß sich mitteilen, was für sie das Beste ist und ob sie überhaupt noch Sex haben möchte und wenn, muß sie es auch wollen, denn wenn man nur Sex mitmacht, um dem anderen einen Gefallen zu machen, macht es nicht nur keinen Spaß, sondern fördert die Ablehnung noch stärker.

Seine wir mal ehrlich, die Männer machen schon viel für die Frauen, wenigstens in meinem Bekanntenkreis und trotzdem gibt es nur Gemäckere und Forderungen. Da machen sich einige Männer über 50 richtig zum Depp, nur um etwas Zärtlichkeit von ihren jeweiligen Frauen zu bekommen und werden a b g e w i e s e n ! Das mag für viele das Normale zu sein, aber für mich ist es nicht so, Gott sei Dank!

D[ie S0eherin


Aber die Verantwortung für ein gutes Sexleben haben aber in Wirklichkeit beide

da stimme ich dir voll und ganz zu! auch in meinem umfeld gibt es in der mehrzahl paare, die liebevoll und offen miteinander über das thema sex reden können und aufeinander eingehen. trotzdem kenne ich auch paare, die entweder gar nicht darüber sprechen können, aneinander vorbei reden, oder nur einer das anspricht und der andere blockt!

schade eigentlich, weil doch sex so etwas schönes ist... und ich muss ehrlich sagen: je älter ich werde, desto schönes finde ich sex (und zwar alles, was dazu gehört!)

m-ellie\belxlie


Jeder Mann kann lernen, den Sex ein wenig "frauengerechter" oder "frauenfreundlicher" zu gestalten. Also alles ein wenig langsam angehen. Das gilt sowohl für das Vorspiel, wie auch für die Pentration.

dann bin ich wohl keine typische Frau, denn ich will keinen "frauengerechten Sex" . Ich will richtig genommen werden und bloß nicht zu langsam.

und das

Aber die Verantwortung für ein gutes Sexleben haben aber in Wirklichkeit beide,

seh ich auch so. Nicht nur der Mann muss sich immer Mühe geben, der Frau alles Recht zu machen, auch SIE sollte schon drauf achten, was er will .

Dpie. Sehehrixn


dann bin ich wohl keine typische Frau, denn ich will keinen "frauengerechten Sex" . Ich will richtig genommen werden und bloß nicht zu langsam

für mich gibt es eh keinen "frauengerechten" sex, sondern das ist eine reine typ-frage! ich mag manchmal den quickie, manchmal die stundenlangen orgien, manchmal blümchensex, manchmal... im großen und ganzen geht es doch schlicht und ergreifend darum, dass beiden die bedürfnisse des anderen wichtig sind und man versucht, den anderen zu erspüren... ansonsten dann halt zu reden!

M(ay`floxwer


dann bin ich wohl keine typische Frau, denn ich will keinen "frauengerechten Sex" . Ich will richtig genommen werden und bloß nicht zu langsam.

Doch, ich bin ganz froh, dass ich (in den Wechseljahren) "frauengerechten" Sex ;-D erhalten bzw. wünschen darf (v.a. in der zweiten Zyklushälfte).

Gewisse "frauengerechte" Handlungen, wie z.B. das Einölen mit Johannisöl (hilft gut bei Riss-Anfälligkeit) kann man durchaus ins Liebesleben einbauen.

m6elli2ebel-lixe


Doch, ich bin ganz froh, dass ich (in den Wechseljahren) "frauengerechten" Sex erhalten bzw. wünschen darf (v.a. in der zweiten Zyklushälfte).

Gewisse "frauengerechte" Handlungen, wie z.B. das Einölen mit Johannisöl (hilft gut bei Riss-Anfälligkeit) kann man durchaus ins Liebesleben einbauen.

na das ist ja auch okay, wenn die Frau es langsamer oder vorsichtiger will, ich hab ja nur geschrieben, dass ICH dann wohl eine untypische Frau bin, weil ich das nicht mag. Kann natürlich in ein paar Jahren bei mir auch so sein, dass ich da mehr Vorsicht brauche, weil ich dann vielleicht Wechseljahrsbeschwerden habe, aber im Moment merke ich davon zum Glück noch nichts. ( macht mir irgendwie aber schon immer ein bisschen Angst, wenn ich von solchen Beschwerden in den Wechseljahren lese)

maelliieb$ellxie


für mich gibt es eh keinen "frauengerechten" sex, sondern das ist eine reine typ-frage! ich mag manchmal den quickie, manchmal die stundenlangen orgien, manchmal blümchensex, manchmal... im großen und ganzen geht es doch schlicht und ergreifend darum, dass beiden die bedürfnisse des anderen wichtig sind und man versucht, den anderen zu erspüren... ansonsten dann halt zu reden!

:)^

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