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Verschweigen, dass man noch Jungfrau ist?

A,lquc-ard9


Ja ich kann dich schon verstehen, so Party, feiern war auch nie so mein Ding. Dann bleibt halt nur übrig sich Leute zu suchen die ähnlich denken. Und die gibts zum Glück auch^^

ist bei mir schon längst passiert, schon in früher Jugen, weils einfach notwendig war. Und das steht mir heute im Weg, das weiß ich auch, nur abe ich einfach keinen Erfolg dabei, daran was zu ändern.

Ja und genau das ist das schwere, sich mal aufzuraffen und trotzdem ständigen Niederlagen mal mehr zu tun. Und es dauert halt vor allem Jahre, also einfach viel länger wie in jungen Jahren

S=araDh Joxnes


Aber ich bin zwar jetzt kein Biologie-Experte, aber dass mit der defintiven Kinderlosigkeit ab 35 stimm ja bei Frauen auch nicht so ganz, oder ?

"Die Deutsche Gesellschaft der gynäkologischen Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (DGGEF e.V.), Vorstand Prof. Dr. Rabe, Uni Frauenklinik Heidelberg gibt an: "Mit 35 ist Ihr Körper nur noch halb so empfängnisbereit wie mit 25; mit 40 ist Ihr Körper nur noch halb so empfängnisbereit wie mit 35". Das bedeutet, es kann mit Ende Dreißig/ Anfang Vierzig sehr viel länger dauern, bis Sie schwanger werden und Sie könnten grundsätzlich Probleme mit der Empfängnisbereitschaft haben. "

"Wenn Sie über 35 sind und es noch ein weiteres Jahr lang versuchen, können Sie immer noch schwanger werden. Aber in den darauffolgenden Jahren fallen Ihre Chancen rapide ab: 6 % der Frauen im Alter von 35 Jahren und 23 % im Alter von 38 werden auch nach drei Jahren, in denen sie regelmäßigen, unverhüteten Sex hatten, nicht schwanger. "

[[http://www.babycenter.de/a9998/auswirkungen-des-alters-auf-die-fruchtbarkeit]]

Und dann kanns halt auch passieren, dass man – wenn man Pech hat – schon mit Anfang 40 in die Wechseljahre kommt, und dann ist endgültig der Ofen aus ...

Also ich finde das schon einen extremen Zeitdruck. Bin jetzt 30 und habe noch nie nen Mann geküsst, wollte aber immer Kinder haben :(

e@nigmat/ic160x6


@ Sarah Jones

Hmh, dass mit der rapide abnehmenden Fruchtbarkeit wusse ich, aber die Wechseljahre hatte ich gar nicht bedacht :-(

Andererseits wirkt sich das natürlich auch passiv auf die Männer aus. Versteh mich bitte nicht falsch, ich will da überhaupt nichts schön- oder kleinreden. Die Form der Endgültigkeit gibt es natürlich bei Männern nicht, außer bedingt durch Krankheiten oder körperliche Schäden, aber das klammer ich mal aus.

Aber nur weil man als Mann theoretisch bis ins hohe Alter Kinder zeugen, ist es trotzdem auch in unserer Zeit eher noch unüblich, dass sich ein 70-Jähriger ne knackige, fruchtbare 25-Jährige um mit der ne Großfamilie zu zeugen (gut, das Bsp ist jetzt extrem gewählt, aber ich wilk nur verdeutlichen, worum es mir geht). Auch als Mann wirst du da quasi vom Alter überholt. Mal ganz abgesehen davon, dass viele in zu hohem Alter auch einfach keine kleinen Kinder mehr wollen - da will man sich mit den Enkeln beschäftigen, nicht mit nem eigenen Kleinkind. Also ich zumindest hätte das lieber so ... ;-)

@ Alucard9

Ja ich kann dich schon verstehen, so Party, feiern war auch nie so mein Ding. Dann bleibt halt nur übrig sich Leute zu suchen die ähnlich denken. Und die gibts zum Glück auch^^

Hm, ums kurz zu machen - die Dinge, die mich vom Party machen abhalten sind größtenteils auch die Dinge, die mich generell davon abhalten, mir Leute zu suchen - auch Gleichgesinnte.

Was mich auch gleich hierzu bringt:

Ja und genau das ist das schwere, sich mal aufzuraffen und trotzdem ständigen Niederlagen mal mehr zu tun. Und es dauert halt vor allem Jahre, also einfach viel länger wie in jungen Jahren

Natürlich hast du an sich recht. Man müsste sich halt ändern und sich aufraffen. Aber da ist der Punkt. Meiner Meinung nach ändern sich Menschen nicht. Sie sind, wie sie sind. Wirkliche Änderungen oder gar 180°-Wenden finden immer nur unter einem äußeren Zwang oder Druck statt, einem Trauma zB. Viele werden mir da jetzt vorwerfen, dass ich das als Ausrede nehme, ums mir einfach zu machen. Tu ich aber nicht - ich vertrete diese Meinung nicht nur, wenn es um negative Dinge geht, sondern auch, wenn es um positive Eigenschaften geht. Meiner Méinung nach ändert man sich nicht einfach so, schon gar nicht, weil mans einfach will.

Awluc6arxd9


Stimmt schon, extrem ändern kann man sich meistens nicht.

Nach dem schlimmen Mobbing früher konnte ich mich zwar nach einigen Jahren wieder einigermaßen normal bewegen, aber ich werde nie der offenen Mensch sein der allen sofort vertraut oder mit allen klarkommt. Oder Extrovertiert und eiskalt in der Autorität sein.

Ich kann lediglich meine Umstände bis zu einem gewissen Grad ändern, und dann höchstens nur noch minimal. ISt wie eine aufsteigende Kurve der Verändernung die dann immer mehr abflacht weil es schwerer wird.

Bei Frauen übrigens daselbe, obwohl ich inzwischen jedes Jahr dazulerne weiß ich das ich natürlich nie so offen oder locker sein werde, wie einer der schon von der Jugend auf das genaue Gegenteil von mir war.

Dumm für mich aber da muss man klarkommen damit, bzw es akzeptieren.

eHnig8matixc1606


ja, bei mir liegts auch an früherem mobbing

ich hab dadurch einfach generell ein bisschen das interesse an sozialen aktivitäten verloren, weil einfach die angst zu groß war, dass es wieder so kommt, wenn ich auch in ne neue gruppe von leuten kommen

heute hab ich eigentlich außerhalb meiner familie nur noch eine person, der ich wirklich vertraue - bei ihr weiß ich, dass mir nichts passiert

aber gerade wenn es darum geht, jemanden kennenzulernen, va, wenn man mit diesem jeamnd mehr will als nur ne bekanntschaft oder ne freundschaft (allein dass ist für mich schon ein ding der unmöglichkeit) ist sowas natürlich ziemlich ungünstig

S6arahy rJo)nexs


Ich hab mir jetzt einfach ein Zeitfenster von 2 Jahren gesetzt. Wenn ich in der Zeit nichts schaffe zu ändern (Mann kennenlernen etc.) dann werd ich mein Leben beenden, weils dann einfach keinen Sinn mehr macht. Allein leben wollt ich noch nie.

e<nicgmaPtbicq1606


Allein leben wollt ich noch nie.

Das kann ich nachvollziehen, auch wenn ich ja (noch) jünger bin. :-(

SNuperk@lte


Hm, ich kenne das mit dem mobbing und ich weiß wie weh es tut. Das mißtrauen bleibt einfach, ich kann es gut überspielen, ohnehin kann ich gut verbergen was ich fühle. Dadurch wirkt man auf andere unnahbar und manchmal auch arrogant, dabei ist es ja nur selbstschutz.

Und ja, ich kann es auch absolut nachvollziehen wie schwierig es ist jemanden zu finden der mit einem auf einer Wellenlänge liegt.

Meine Mutter sagte immer zu mir "wer sucht der findet nicht, geh raus und hab Spaß, es kommt keiner vorbei und steht an der Tür". Das Problem ist ja wenn man nicht ausgeht lernt man niemanden kennen, das muß ja nicht ein zukünftiger Partner sein, Freundschaften können enorm wichtig sein. Dadurch entsteht eine eigendynamik, man lernt mehr Leute kennen und man kommt mehr ins Gespräch wobei auch jemand dabei sein kann der das Herz am rechten Fleck hat und das eigene aufheizt ;-D .

Das kann ein Verein, ein Hobby oder Sport sein. Zum Beispiel Menschen mit denen man sich zum joggen trifft oder so. Ein Partner kann einen nicht glücklich machen, das kann man nicht erwarten das muß man schon alleine hinkriegen und am attraktivsten auf Menschen wirken die die Glücklich sind.

Und so kommt es dann wie es kommen muß, ist man dann erstmal glücklich und vergeben scheint das die Umwelt zu checken und man hat auf einmal mehr Chancen, fair ist das nicht.

Nun, ich habe damals einfach nicht darüber geredet das ich noch jungfäulich war, es war halt mein privates Ding. Und selbst als ich meinen heutigen Mann kennengelernt habe sagte ich nichts darüber, mir fielen halt bessere Dinge ein über die ich sprechen mochte als über mein nicht sexuelles vorleben. Deshalb war das erste Mal ungeplant, es hat sich ergeben.

Ich finde es jetzt einfach schade wenn ich lese was z.B Sarah Jones schreibt. Natürlich ist es mies alleine zu sein, aber es geht verdammt vielen Menschen genauso. Man kann den verpassten Chancen hinterhertrauern, man kann mit den Gedanken noch in der Vergangeheit stecken, aber dadurch wirds nicht besser für einen selbst. Dadurch steht man sich selbst nur im Weg.

Ich hoffe jetzt ist keiner sauer auf mich, aber das mußte ich einfach niederschreiben. Das Leben kann so schön sein, auch ohne Partner, selbst ohne Sex.

ern"igmatiAc1606


Ich hoffe jetzt ist keiner sauer auf mich, aber das mußte ich einfach niederschreiben. Das Leben kann so schön sein, auch ohne Partner, selbst ohne Sex.

Daran zweifelt auch keiner. Aber für die, die eben Partner und Sex wollen aber nicht haben/kriegen, ist sowas trotzdem ein Schlag ins Gesicht.

S]uper;kröxte


enigmatic

Wieso ist das ein Schlag ???

Ich kann nachvollziehen wie schwierig das ist jemanden zu finden. Wenn man sich aber nur darauf fixiert jemanden zu finden hauts oft nicht hin, meist ist es doch der Zufall der Jemanden in unser Leben bringt. Klar, man muß halt raus dafür unter Menschen.

Das ist kein Schlag, das ist Tatsache.

e$nigmadtic160x6


@ Superkröte

Okay, dann erklär ichs mal anders. Dazu geh ich mal weg von dem ganzen. Ich hab eh keine Ahnung davon. Keine Ahnung von Beziehungen, Liebe, Sex, Partnerschaft oder generell von sozialem Umgang. Alles graue Theorie für mich, Dinge, die schon fast unwirklich weit weg sind. Darum versuchs ichs mal mit Beispielen zu erklären, die für mich tatsächlich real und alltäglich sind.

Ich bin Diabetiker seit ich ca. 10 bin. Bin jetzt 24einhalb, nächsters Jahr im Januar werdens 15 Jahre. Ich behaupte überhaupt nicht, dass Diabetes die schlimmste Erkrankung der Welt ist. Ist es nicht. Aber es ist eine fiese Krankheit, die dir gerne mal Steine in den Weg legt und dich immer wissen lässt, dass sie da ist. Quasi seit der ersten Stunde, da ich die Diagnose hatte, kamen Leute zu mir, die behaupten, dass sei ja alles nicht schon schlimm, heutzugtage sie fast kein Unterschied mehr zwischen nem Leben mit Diabetes und einem ohne. Bla Bla Bla. Man kennt sowas ja. Lustigerweise hab ich sowas nie von anderen Diabtikern gehört. Nein. Sowas sagen einem immer Menschen, die schon Höllenqualen leiden, wenn sie einmal im Jahr ne Grippe bekommen. Solche Leute wagen es einem Diabetiker zu sagen, dass Diabetes ja voll in Ordnung geht. "Es könnte ja schlimmer sein."

Jetzt wieder zum Thema.

Du hast in deinem Beitrag erzählt, dass es auch in deiner Vergangenheit schlimme Dinge gab, die du überwinden musstest. Das glaub ich dir auch. Warum solltest du da auch lügen. Aber zwei Absätze später schreibst du, dass du jetzt in einer scheinbar glücklichen Beziehung lebst, anscheinend sogar verheiratet bist. Das freut mich für dich, ehrlich. Aber das bedeutet auch, dass da mittlerweile Licht ist, wo früher nur Schatten wahr.

Ich sprech jetzt mal nicht für Sarah Jones (auch wenn ich den Eindruck hab, dass es wohl auch für sie gelten würde), sondern nur für mich. Ich kenne kein Licht. Nur den Schatten. Und wenn mir jetzt jemand sagt "Junge, Schatten is doch auch was nettes, machs dir darin gemütlich. Licht wird eh überschätzt." dann ist das für mich persönlich ein Schlag ins Gesicht.

Ich sag nicht mal, dass du Unrecht hast. Du könntest, rein objektiv, sogar recht haben. Und ich bin mir sicher du meinst es gut, aber es ist eben nicht besonders hilfreich und wirkt für mich ein bisschen herablassend.

Ich bin auch kein Idiot. Ich weiß, dass so eine Beziehung nicht den Zweck hat, das eigene Ego zu stärken. Dem Partner die Verantwortung für das eigene Glück zu übertragen, zu erwarten, dass es einfach kommt, wenn man einen Partner findet, ist schlicht falsch. Dem Partner eine solche Last aufzubürden und ihm dann vielleicht auch noch die SChuld zu geben, wenns nicht klappt ist einfach nur absurd und eine Beziehung, die so beginnt, ist zum scheitern verurteilt. Aber darum gehts mir auch nicht. Ich hätte eben genre mal eine innige, tiefe Beziehung zu jemand anderem, ich will das mal erleben, will wissen wie es ist, und wenns nur der Erfahrung dient.

Und jemandem der diesen Wunsch hat zu sagen, dass er den Wunsch mal besser zu den Akten legen sollte weil es ohne ja auch superschön sein kann .... naja, ich emfinde das als Schlag ins Gesicht.

ASlucarxd9


Sicher gibt es auch andere Dinge die Spaß machen. ICh habe auch ein paar Hobbys und ein guten Job, aber das wird dich NIE 100% ausfüllen. Spätestens wenn du anfängst nachzudenken wird es dich einholen. Konfrontiert wird man eh ständig damit.

Und dann von anderen Leuten, welche die Sitaution nichtmal anährend nachvollziehen können das das Leben auch so schön sein kann is lächerlich. Ich wette das kaum einer mit mir diesbezüglich je tauschen möchte.

Würde es eine Pille gegen Liebe, Sex geben hätte ich sie längst genommen, soviel dazu das man nicht versucht sich abzulenken.

S>arGah J7onexs


Ich finds von meinen beiden Vorschreibern schon gut beschrieben – solche gutgemeinten Ratschläge helfen extrem wenig. Auch wenn ich mir sicher bin dass es wirklich gut und nett gemeint war.

Wenn das Leben auch ohne Liebe, Partner, Hautkontakt, eigene Kinder, Familienstrukturen etc – das bringt es ja alles mit sich, und noch viel mehr – z.B. verbesserte finanzielle Sicherheit (bei festen Beziehungen wohnt man oft zusammen, hat dadurch verringerte Grundkosten bei 2 Einkommen, Urlaub ist in Doppelzimmern billiger als in Einzelzimmern, Kochen ist bei mehreren Personen billiger als für Singles, etc.), abends immer einen, der einen in den Arm nehmen kann oder auch mal für nen Spass zu haben ist, jemand, der mal im Haushalt helfen kann oder einkaufen kann, wenn man 40 Fieber hat, etc. etc. Es sind extrem viele kleine und große Dinge, die Leute mit Partner oft schon so selbstverständlich nehmen, dass ihnen nicht mehr auffällt, wieviel es einem persönlich bringt. Und viele Leute kennen als "lange Durststrecke" nur einige Monate Singledasein, nicht aber viele Jahre. Da fühlt es sich nochmal etwas anders an :/

Langer Rede kurzer Sinn: wenn das Leben auch ohne all das wunderschön, lebenswert etc. ist, warum geht es mir dann nicht gut? Ich habe Hobbies, ich habe Talente, mache Sport, tue viel für andere, pflege soziale Kontakte, etc. Ich tue all das bereits. Warum bin ich nicht glücklich, wenn doch eine Beziehung für das Glück im Leben angeblich nicht ausschlaggebend ist?

S]arahhF SJyo[nxes


Und warum schauen mich die Leute immer so mitleidig an, wenn ich sage dass ich (schon immer) Single bin? Ich höre dauernd "tut mir leid" oder "das kann ich mir bei dir gar nicht vorstellen!" oder "ehrlich? Also bei dir hätte ich das echt nicht gedacht!"

Das klingt manchmal mitleidig, manchmal vorwurfsvoll, manchmal einfach nur schockiert – aber noch NIE hat jemand daraufhin zu mir gesagt "Sei froh" oder "genieß die Zeit".

eenigzmatyi%c160x6


Langer Rede kurzer Sinn: wenn das Leben auch ohne all das wunderschön, lebenswert etc. ist, warum geht es mir dann nicht gut? Ich habe Hobbies, ich habe Talente, mache Sport, tue viel für andere, pflege soziale Kontakte, etc. Ich tue all das bereits. Warum bin ich nicht glücklich, wenn doch eine Beziehung für das Glück im Leben angeblich nicht ausschlaggebend ist?

Das seh ich genau so. Und vor allem - was ausschlag gebend ist oder nicht, ist ja immer subjektiv, das entscheidet jeder für sich.

Und selbst für den Fall das eine Beziehung auch nur zu Problemen oder zumidnest nicht zu mehr Glück führt - ich würds zumindest für mich selber gern drauf ankommen lassen. Notfalls kann ich danach immer noch sagen, dass ichs wenigstens probiert habe.

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