» »

Erektion durch z.B. Druck oder Aufregung

M6iQchaselD9x4 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

bin 19 und habe ein paar Fragen was die Erektion angeht. Mir ist aufgefallen, dass wenn ich zB. über was (irgendwas) nachgrüble und zB. zu keinem Ergebnis komme angespannt bin und manchmal eine Erektion bekomme für kurze Zeit.

Oder wenn ich Zb. am nächsten Tag eine Prüfung schreibe und noch nicht gelernt habe, passiert das Selbe auch, weil ich da aufgeregt, angespannt bin.

Wenn ich zB. Sex hatte, dann bekomme ich keine Erektion, wenn ich zB. angespannt bin oder Druck habe das ich keine Erektion oä. bekomme. Da ist es wenn eher das Gegenteil.

Oder wenn ich spät dran bin und unter Druck bin kann es auch passieren, dass ich eine Erektion bekomme.

Ist das "normal" ?

Habe dazu nirgends wo im Netz was gefunden und hoffe hier auf Hilfe.

Antworten
StonnenNflamxme


Hm... ":/

Sofern du beim Vorspiel im Bett erregt wirst, kann man es ja ganz gut damit vergleichen.

D bist aufgeregt, du bist gereizt und du bekommst eine Erektion. Klingt das irgendwie logisch? %-|

Na ja. Wahrscheinlich ist das einfach etwas für deinen Körper normales...

emgon2x1


Ich hatte das im Alter zwischen 14 und 18 Jahren auch, und ich weiß von einigen meiner Freunde damals, dass sie so etwas auch hatten. Bei mir war das sehr ausgeprägt und auch sehr lästig und unangenehm. Bei Klassenarbeiten zum Beispiel war alles kein Problem, solange es gut lief. Aber wenn nicht, merkte ich, wie mein Glied steif wurde. Das hat mich wiederum abgelenkt von meiner Arbeit, die dadurch erst recht in die Hose ging. In die Hose ging übrigens dabei noch etwas anderes, nämlich mein Sperma, weil ich vor Stress und Aufregung ejakulierte.

Besonders unangenehm war es, wenn ich vom Lehrer aufgerufen wurde und gar zur Tafel musste und nicht richtig Bescheid wusste. Vor Stress und Aufregung wölbte sich dann,für alle sichtbar, meine Hose vorne aus. Meine Scham war dann unbeschreiblich.

Andere Anlässe, an die ich mich sehr ungern erinnere, waren meine Bestrafungen zuhause. Wenn eine Strafe ausgesprochen war, wurde die nicht sofort vollzogen, sondern oft erst Stunden später, und in der Zeit bis dahin war mein Glied ständig steif von der Angst und der Anspannung. Der Gipfel der Peinlichkeit war dann erreicht, wenn ich unmittelbar vor der Züchtigung Hose und Unterhose runterziehen musste und mein steifes Glied sich den Blicken des strafenden Elternteiles darbot. Wenn dann die Züchtigung begonnen hatte, ging die Erektion aber auch schnell zurück.

Geholfen hat in all diesen Fällen rechtzeitiges Onanieren. An den Tagen, an denen ich Klassenarbeiten zu schreiben hatte, hatte ich morgens noch vor dem aufstehen lange und intensiv onaniert, und hatte dann auch in der Schule bei der Klassenarbeit kaum Probleme.

Also alles in allem: nichts ungewöhnliches, ein Gegenmittel habe ich oben beschrieben, und irgendwann gibt sich das von selbst.

s4atu<dYue


An ebensolche Erlebnisse unter Klausurstress kann ich mich auch entsinnen. Das war auch so im Alter zwischen 14 und 17. Häufig, wenn es zum Schluß der Klassenarbeit ging und ich noch nicht mit den Aufgabenlösungen fertig war, fühlte ich einen ungewollten Orgasmus anrollen. Natürlich kämpfte ich dagegen an, aber eben erfolglos. Es ergab sich zwar keine starke Erektion, aber ein umso stärkerer Orgasmus mit einem damals sehr kräftigen Spermaabgang. Das war natürlich alles sehr unangenehm. An ein frühzeitiges Onanieren, so wie es egon21 beschreibt, habe ich damals nicht gedacht.

Satu

bcösKerwoxlf


Das ist schon erleichternd, hier zu lesen, dass es auch anderen so geht bzw.ging. Ich dachte bis heute, ich sei der einzige auf der ganzen Welt, der so etwas erlebt hat, und jetzt sehe ich dass das gar so ungewöhnlich ist. Bei mir war es so, dass immer, wenn ich unter Druck kam, mein Glied steif wurde. Besonders ausgeprägt war das, wenn ich selbst keinen Einfluss mehr nehmen konnte sondern zusehen musste, wie das Unheil auf mich zukam. Eine ganz typische Situation war die, dass ich abends zu einem bestimmten Zeitpunkt zuhause sein musste. Wenn ich nicht rechtzeitig da war, wurde ich bestraft. Mehr als 5 Minuten Toleranz war da nicht drin, wenn meine Mutter mal einen ganz großzügigen Tag hatte vielleicht 10 Minuten. Ich musste mit der Straßenbahn nachhause fahren und sah schon, dass ich es nicht schaffen würde, und schon wurde mein Glied steif. Wenn ich klingelte und meine Mutter öffnete, sah ich schon an ihrem Blick, was mir blühte. Eigentlich war ich immer schon froh wenn ich dann direkt meine Abtreibung bekam. Aber oft sagte sie, wenn es schon später war : " Wir sprechen uns morgen, Freundchen!!"

Am nächsten Tag baute sich die Spannung immer mehr auf und ich hatte fast permanent ein steifes Glied. Wenn der für meine Bestrafung festgesetzte Zeitpunkt näher rückte, wurde das immer stärker, so dass ich meistens vor meiner Züchtigung ein oder zweimal ejakulierte. Und wenn ich dann vor meiner Mutter stand, die mir, den Rohrstock in der Hand, mein Vergehen vorhielt, wurde es wieder unerträglich, und mein Glied versteifte sich schon wieder. Aber sobald sie mit der Züchtigung begonnen hatte, war es sofort vorbei.

Ich habe mich immer deswegen geschämt und gedacht ich sei nicht normal,dass bei mir als einzigem auf der Welt " so etwas" passiert. Als ich älter wurde, hat sich das dann zum Glück gegeben.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Sexualität oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sexualanatomie · Selbstbefriedigung · Sexualtechniken · Homo, Hetero, Bi · Gynäkologie · Urologie · Beziehungen · Schwangerschaft · Verhütung · HIV und Aids


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH