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Sexfrust in der Ehe

MOanoTlina


@ Kachelofentiger

Mir geht es als Frau so. Meinem Mann interessiert es nicht, ob ich will, wann ich will und wie ich es will. Er gibt mir keine, absolut keine Zärtlichkeit, es gibt keine Berührungen und schon über 9 Jahre keine Küsse mehr. Er schläft mit mir, weil ER will. Ich muß sagen, er war mein 1. Mann und ich liebe ihn, auf meine Weise. Ich dachte immer, es wäre normal, die ganze Situation wäre normal. Bislang kannte ich nicht Anderes. Tja, bis ich einen Mann kennenlernte, der mir das alles auf den Kopf gestellt hat. Von ihm bekomme ich das, was ich von meinem Mann nie bekommen habe. Meine Libido mit ihm ist unersättlich geworden, wir haben stundenlangen, ausgiebigen und den wohl leidenschaftlichsten Sex. Ich dachte nie und nimmer, dass ich so empfinde würde. dass es so schön und so erfüllend sein könnte. Abgesehen davon, dass ich nie und nimmer vor hatte, meinen Mann deshalb zu betrügen. Es ist passiert und ich kann es nicht rückgängig machen. Aber so habe ich endlich erfahren, wie es sein könnte. Das schlimme daran ist, durch diesen Liebesentzug, die mir mein Mann angedeihen läßt, wollte ich dann auch nicht mehr von ihm berührt werden. Es muß wohl an seine schlimme Kindheit liegen, dass er so ist. Wobei ich meinen Mann mag, ich bin mehr als die Hälfte meines Lebens mit ihm zusammen, wir sind aber sowas wie Freunde, gute Freunde geworden, die gelegentlich kurzen für mich unerfüllenden Sex haben. Die Situation ist an und für sich schon blöd genug, aber ich merke, dass in mir kein schlechtes Gewissen aufkommt, warum auch immer, ich weiß es nicht. Normaerweise hat man sowas ja. Wie das Ganze weitergeht, das weiß ich nicht.

C$araxmala


Hallo Kachelofenreiniger, :-)

du schreibst sehr ehrlich und reflektiert.

Ich bin eigentlich immer dafür Ursachenforschung zu betreiben. Deine Frau wird ihre Gründe haben, die aber sicher nichts mit dir zu tun haben oder wenn, dann indirekt.

Was für eine komische Paartherapie das gewesen ist. Das halte ich für eines der schlimmsten Dinge, die ihr erlebt habt. Ihr wolltet etwas ändern und dann das.

Wenn deine Frau nicht sprechen will, dann denke ich mir, weiß sie selbst nicht woran es bei ihr genau liegt. Ich habe einige Bücher über Sex gelesen und über die Funktionen von Mann und Frau. In guter Erinnerung geblieben ist mir dabei das Buch von Diana Richardson Zeit für Liebe. Nicht wenige Frauen tragen ein Päckchen mit sich herum, dass sie sich durch Sex eher bedroht fühlen, als dass es ihnen Freude macht. Am Anfang ist die Sexualität für sie normal, weil es alle machen, später verlieren sie durch zielgerichteten, zweckerfüllenden Sex fast völlig die Lust. Auch wenn es nicht so sein sollte, empfinden tun sie es so. Das hat oftmals damit zu tun, dass die Gefühle beim Sex nicht mit einbezogen werden. In östlichen Sexuallehren wird der Mann als der Gebende und die Frau als die Hingebende angesehen. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Gefühlen, Energien, die bei richtiger Beachtung und Handhabung zu erfüllender Sexualität auf beiden Seiten führen sollen. Soviel zur Theorie.

In der Praxis kann ich sagen, dass ich einige Paare kenne, bei denen diese Art des Sexes dazu geführt hat, dass wieder ein erfülltes Sexualleben möglich war, was Häufigkeit und Qualität anging.

Ob es bei deiner Frau so sein wird, kann man nicht wissen. Aber vielleicht würde es ihr Interesse wecken, wenn der zielgerichtete Sex wegfällt. Die Lust kann dann von ganz alleine kommen.

Du beschreibst dass sehr gut, dass deine Frau vor sieben Jahren, eher eine Miene gemacht hätte, als wolltest du sie vergewaltigen. Falls man an so etwas wie mehrere Leben glauben sollte und man als Kind auch ohne schlechte Erfahrungen gesammelt zu haben, solche Verhaltensweisen im Erwachsenenalter entwickelt, wäre das eine mögliche Erklärung. Wer nichts damit anfangen kann, der kann vielleicht etwas damit anfangen, dass die Frau es so empfindet, als würde sie für etwas benutzt, was sie nicht mit Liebe verbindet. Solche Verhaltensweisen können sogar vererbt werden, genauso wie Angstzustände. Auch andere Gründe können mit einfließen, kindliche Erziehung, schlechte Erlebnisse, Vorstellungen usw.

Alleine dieses Hintergrundwissen kann vielleicht ausreichen, damit deine Frau sich selbst besser versteht, dass sie sich aber auch etwas nimmt, was ein Teil der Liebe zu ihrem Mann ausmacht. Sobald Gefühl und Sex miteinander verbunden werden, nicht um einen Orgasmus zu haben, sondern um einen Austausch zu haben der die Seele berührt, dann ist vieles möglich.

Z#ixm


Ich wurde auch mal Zeitweise zurückgewiesen, was das Thema Sex angeht. Ist ein echt mieses Gefühl. Das war übrigens auch die Zeit wo ich mit Kraftsport angefangen habe, um mein Frust wegzutrainieren.

*lach* dachte eh grade, dass ich nicht der einzige bin, der trainieren geht, wenns zuhause grad nicht so gut läuft :-)

c/urCly*_june


Ich bin ehrlich überrascht wie vielen Menschen es so ergeht.

Dazu will ich nur anmerken das es auch Frauen gibt die dieses Schicksal teilen.... Mein Mann und ich sind seit 5 Jahren zusammen, wir hatten die ersten 3 Jahre den absoluten Mega super Sex, doch als ich mit unserem Sohn vor 1,5 Jahren schwanger wurde gings rapide bergab. Zuerst dachte ich es wäre die Schwangerschaft die ihn hemmen würde doch leider gings nach der Geburt nochmal steil bergab. Jetzt befinden wir uns auf einem Level wo man dann so alle 4 bis 6 Wochen mal Sex hat. Das Pflichtprogramm!

Für mich sehr deprimierend und kränkend. Sämtliche Gespräche sind bis jetzt ins absolute Leere gelaufen. Er kann mir keinen Grund nennen warum es so ist er hat halt einfach keine Lust. Ich denke er sieht mich nur noch als Hausfrau und Mutter seines Sohnes. Wir verstehen uns ansich super haben eine tolle Bruder/Schwester Beziehung mehr aber auch schon nicht mehr. Ich bin anfang 30 und total frustriert, da ich ja noch nicht tot bin und mir ein erfülltes Sexualleben schon sehr wichtig ist. Allerdings weiß ich auch nicht wie es mit uns weitergehen wird.... ich liebe ihn klar aber so will ich auch nicht weiterleben.

EMhemSaliger ]Nutze`r (#50x3956)


Ich denke jeder sollte vielleicht auch einmal versuchen seinen sexuellen Horizont zu erweitern.

Wir haben seit hmm *überleg* 2007 oder so keinen GV mehr, aber dafür machen wir andere Sachen im Bett und haben viel Spaß dabei. Sex ist ja nicht nur GV und wenn das einer (wohl meist die Frauen) nicht mehr will weil sie darauf keine Lust hat oder es schmerzt usw. dann sollte der Partner sich drauf einstellen. Man muss halt mit einander reden und dann findet man vielleicht andere Sachen/Techniken die beiden Spaß machen.

Vielleicht auch aus Bereichen (z.b. bdsm) die man vorher nicht mal kannte oder nur vom hören sagen. Das größte Sexualorgan ist das Gehirn und wenn man da den richtigen Schalter findet kann man sehr viele schöne Stunden erleben.

Oft liest man in Foren das die Frau nicht mehr will, und dann kommt es drauf an in wie fern man die ausgetretenen Pfade des standard-Sex verlassen kann(möchte) oder nicht.

Seit dem wir keinen GV mehr haben ist Verhütung z.b kein Thema mehr. Hat also auch seine positiven Seiten. Mittlerweile haben wir einige andere sehr interessante Wege gefunden die unser Sexleben bereichern. Aber dazu müssen beide bereit und ggf. etwas flexibel sein. Reden hilft!

Mxilchmaxnn76


Aber dazu müssen beide bereit und ggf. etwas flexibel sein. Reden hilft!

Es gibt Partnerschaften – sicher nicht Wenige – da sind die ausgetretenen Pfade schuld. Und wenn beide über ihren Schatten springen, können sie neue Pfade erkunden, so wie es bei dir der Fall war.

Es gibt aber auch viele Partnerschaften, da ist nicht der Pfad das Problem, sondern der Partner. Es geht nicht darum, auf diesen Sex keine Lust mehr zu haben. Es geht darum, auf diesen Partner keine (große) Lust mehr zu haben. Entsprechend klein bis nicht vorhanden ist dann die Motivation, etwas Anderes ausprobieren. Der Partner bleibt dabei der Gleiche, und er/sie ist das Problem.

Und dann gibt es noch Partnerschaften, in denen einseitig generelle Lustlosigkeit herrscht. Egal mit wem, egal was. Z.B. hormonell bedingt. Auch da bringen neue Pfade leider gar nichts.

E3hmemaliIger NutzeHr (f#4Q6X0541x)


Ich denke man kann in langen Partnerschaften glücklich sein, wenn noch die zärtlichen Gesten im Alltag stimmen. Das ist wiederum die Grundvoraussetzung sich nicht zu trennen. Den leidenschaftlichen Sex kann man sich im Prinzip irgendwann abschminken in einer langen Beziehung. Sicher gibt es wenige Ausnahmen, wo die Betten immer noch in Flammen stehen wie am ersten Tag, aber das sind Ausnahmen und erzählt wird da auch mal gern einer. ;-)

Wichtig ist immer für andere Frauen attraktiv zu bleiben, dann braucht man nicht jammern, sondern sucht sich eine Freundin, der es ähnlich geht. Dieses ganze Reden bringt doch nichts, man ist doch nicht blöd, von was soll man denn überzeugt werden? Mehr Kerzenschein und Massagen? Quatsch ist das.

Da braucht man eine Freundin und sonst gar nichts. x:)

wlol$f2e'lxse


Hallo lieber Leidender!

Ich habe Respekt vor deinem Mut, dich zu offenbaren und beglückwünsche dich zu deiner Erkenntnis, dass du dir wünscht, dass es dir wieder besser gehen soll. :)^

Das ist richtig und mit diesen Gefühlen bzw. dieser Erkenntnis hast du den Schlüssel in der Hand, dass du dein Leben verbessern kannst.

Ich weiß nicht, ob du ein glücklicheres Leben mit/ohne deine Ehefrau oder gar mit einer anderen Partnerin finden wirst. Und es ist nicht richtig, wenn dir geraten würde, du solltest dich von deiner Frau trennen oder(!) bei ihr bleiben.

Euer Beziehungsverhalten scheint sehr unterschiedlich zu sein. Es mag sein, dass du den sogen. "Bindungsstil" des "sicheren Bindungsstils" lebst. D.h., dass du daran glaubst (und es so lebst), dass für dich Liebe ewig hält (warum auch nicht?).

Es mag sein, dass sie eher den "vermeidend-distanzierten Bindungsstil" verinnerlicht hat (und früher einmal anders empfand bzw. fühlte?!). Diesen Bindungsstil könnte man so beschreiben: "Mir geht es auch ohne gefühlsmäßige Bindung gut und ich lebe unabhängig und selbstständig (neben ihm). Ich will nicht, dass mir andere zu nahe kommen und ich minimiere meine Gefühle für andere: Romantische Liebe dauert sowieso nicht ewig!".

Diese Bindungsstile entscheiden ganz wesentlich unser Verhalten. Und vor allem: Wir schreiben unsere Beziehungsmodelle immer wieder neu! Das ist aber auch bei Psychologen noch nicht überall so bekannt, denn viele kennen aus ihrem Studium noch die Theorien von Phillip Shaver, der sich diese neue Erkenntnis auch erst später zu eigen machte!

Was würde ich tun?

Ich würde unbedingt nach dem Prinzip der Offenheit und Ehrlichkeit mit ihr reden und ihr keine Vorwürfe machen. Rede bitte mit ihr über deine Probleme in der Ich-Form und beschreibe deine(!) Gefühle und Nöte (Bordell würde ich nicht erwähnen). Mach ihr keine Vorwürfe!!

Aber sage ihr auch, dass sie für sich entscheiden soll, ob sie psychologische Hilfe in Anspruch nehmen möchte, damit ihr gemeinsam(!) wieder zueinander finden könntet.

Ein guter PaartherapeutIn wird sowieso mit jedem von euch erst allein sprechen, bevor ihr zum ersten Mal zusammen zu ihm/ihr geht.

Wenn sie keine psychologische Hilfe annehmen will: Akzeptiere es, denn du kannst sie nicht zwingen, sich anders zu entscheiden, als sie es will. Aber du kannst psychologische Hilfe auch ohne sie in Anspruch nehmen.

Genau das rate ich dir: Allein oder mit ihr. Denn du willst, dass es dir besser geht. Wenn das wirklich dein Wunsch ist, dann musst du dich auch bewegen. Es hilft und alles andere ist nutzlos. Denke immer daran: Unser größtes Sexualorgan tragen wir in unserem Kopf! :)z

Liebe Grüße

Wolle

D%es?perSatex01


Schade, wir werden wohl nichts mehr hören vom Kachelofentiger.

Baoxse


Hi noch mal, so schön der Sex ist, vielleicht hat die Dame die hier ein paar Seiten zuvor schrieb auch ein wenig Recht. Warum gibt es Sex, warum ziehen wir uns an, um Kinder zu bekommen. Gut, dass die Verhütung kam, so haben wir die Möglichkeit das Kinder kriegen etwas hinaus zu zögern. Bei vielen Frauen ist es leider so, ist das Kind dann da, ist das Kind plötzlich am wichtigsten, die Pille muss der Mann erst mal schlucken, für viele Frauen ist dann eben dieses Ziel erreicht und Sex nur noch eine Randerscheinung, es ist in unseren Genen. Manchmal soll noch ein Kind her, dann geht es weiter... Ich hatte da schon mal die Idee in früheren Jahren, weil ich von dem Problem hier hörte, sich zu sterilisieren und einer eventuellen Partnerin mit Kinderwunsch nichts davon zu sagen, um so sehr lange in den Genuss zu kommen... ]:D (war natürlich nur ein Spaßgedanke) Gut ich habe dann später 2 Kinder bekommen und ab Kind 2 gab es dann so alle 2 Monate Sex, ich konnte mir also ausrechnen, ungefähr wie oft ich noch Sex haben werde, ein Albtraum. Sie meinete dafür braue sie Stimmung, wenn ich aber wegen Sexmangel frustriert bin, kann ich wiederum keine Stimmung erzeuegen, ein Teufelskreislauf, wo einer dann über seinen Schatten springen muss. Danach ist dann erst mal alles gut, bis es wieder zu lange dauert :-( . Dann die Trennung, erst mal gar keinen Sex, dann über ein Jahr auch nur sporadisch schlechten Sex und jetzt habe ich 1 Jahr Paradies hinter mir, so wie ich mir Sex immer gewünscht habe, in der Quantität und Qualität..Danke und wenn noch ein Wunder geschieht, geht es auch noch weiter. Um nicht in Rätseln zu sprechen, ich wollte zu viel (Partnerschaft) , sie ist dafür aber noch nicht bereit. Nun der Reset und ich bin wach geworden, ob es zu Spät dafür ist, werden wir bald sehen. Dies ist aber eine andere Geschichte und dennoch macht es Mut, den Schritt der Trennung zu gehen, wenn man eben nicht mehr glücklich ist – werden kann. Denn der Mann behält nun mal seinen Wunsch sich fort zu pflanzen, darum haben dann ältere Männer oft auch jüngere Frauen, weil sie sich noch fortpflanzen wollen. Ich gehe noch ein Stück weiter, es ist natürlich nur ein wenig Spinnerei, der liebe Gott hat sicher auch die Kriege erfunden, damit nicht so viel Männerüberschuss da ist und genug paarungsbereite Frauen zur Verfügung stehen..wie gesagt nur ein kleiner Spaßgedanke, wo auch was daran sein kann..wer weiß das schon.

wYolfe_61


HI; ALL DAS WAS ICH GELESEN HAB; ERSCHAUDERT MICH: JEDER VON EUCH SPRICHT VON SEINEN LEÍDEN DIE ER DURCHLEBT HET: HABT IHR EUCH; IN KEINER WEISSE GEFRAGT; DASS ES AUCH AN EUCH LIEGEN KÖNNTE ??? ???

B~ose


wolfe61

ich denke das tut man schon in dem man sich damit beschäftigt, letztlich hat alles mit uns selber zu tun, weil wir es durch unsere Gedanken anziehen, wie man eine Küche anzieht, die man gerade plant und sie dann irgendwann da steht. Um die Frage zu beantworten, die eine Frau fand mich anziehend, die andere sehr, es muss nicht unbedingt äußerliche Grüne haben, sondern ob man gerne mit der jeweiligen Person ist. Wenn man die Person sehr sehr gerne hat, will man auch ganz ganz tief mit ihr sein, findet man den Körper nur sehr anziehend, die Person nur nett, ist mal halt sehr körperlich und lebt es aus, was dann früher oder später langweilig wird, weil man es dann hatte und kennt und will was neues.

MqatzxeG


@wolfe61

Klemmt die Feststelltaste oder warum brüllst du hier rum?

fkosvsyx26


Klemmt die Feststelltaste oder warum brüllst du hier rum?

;-D ]:D ;-D ]:D ;-D ]:D ;-D ]:D :)^

W!oodxman


Ich habe mit Bewunderung und auch ein bisschen Erschrecken deinen Lebens (Leidens-) Bericht gelesesen. Ich (32) kann mir aber sehr wohl vorstellen, das deine Erfahrungen von sehr vielen Männern, und sicher auch Frauen, geteilt werden. Ich bin mit meiner Ehe wahrscheinlich auch auf den besten Weg in die selbe Richtung. Und wenn viele sagen man solle sich doch mal mit seinem Partner aussprechen, irgendwann hilft das nicht mehr. Meine Frau hat mich kürzlich mal gefragt warum das Allabendliche "Ich liebe Dich" bei mir nicht mehr so häufig über die Lippen kommt. Es fällt mir einfach immer schwerer aber sicher Liebe ich Sie noch. Zur Liebe gehört meines Erachtens aber auch, das man auf die jeweiligen Bedürfnisse seine Partners Rücksicht nimmt und auch darauf eingeht. Das nicht alles passt in einer Beziehung ist schon klar. Aber man kann wenigstens Interesse zeigen es und Versuchen. Ich sag zu meiner Frau immer, das ich ein kunterbunte Phantasie habe, in der eben nicht immer die selbe Stellung vorkommt. Dabei wünsche ich mir eigentlich nur mal schönen Sex. Und das man den Fehler als erstes und am meisten bei sich sucht wissen die meisten Leidenden hier wohl am besten.

Wo das alles Hinführen soll weiß ich auch nicht. Entweder man findet sich damit ab oder es muss eben die Reißleine gezogen werden. Wobei die Reißleine bei zwei Kindern schon mächtig gewaltig auf´s Gemüt schlagen kann. ":/

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