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Sexfrust in der Ehe

MnatzxeG


@ Milchmann76

Das Thema war doch "Sexfrust in der Ehe"

Der Sex in einer Ehe ist nur ein Punkt von sehr sehr vielen, die zu einer Beziehung gehören. Deswegen eine (wie du schreibst) brutale Scheidung durch zu ziehen ist für mich ein zu tiefst egoistischer Grund.

"Wenn ich sie nicht mehr vögeln darf, gehe ich halt, alles andere war ja okay, aber egal, ich will ficken", wie blöd ist das denn. Und genau das ist der Punkt, um den es hier eigentlich geht.

Ich denke mal, dass Männer, die sich gleich wegen jeder kleinen Schwierigkeit aus einer Beziehung flüchten, eigentlich beziehungsunfähig sind, da sie ihre eigenen Bedürfnisse vor die der anderen stellen.

mAagGnuxs44


@ milchmann76

Welche "Optionen" stehen (Dir ) denn offen, mal ganz konkret bitte? und nicht nur allgemein um den heissen Brei herumschreiben...

Es gibt nicht gerade wenige, die aus rein materiellen Gründen Beziehungen/Ehen eingehen.Dabei bleibe ich auch. klar gibt es auch ganz viele andere. Das wurde von mir auch nicht bestritten.

Und warum hast Du eigentlich geheiratet? Nach Deiner Argumentation wusstest Du doch vorher, was auf Dich zukommt. Nach Deiner Argumentation dürfte ja garkeiner mehr heiraten.

Natürlich wissen die Leute, was theoretisch auf sie zukommen könnte...aber sie hoffen doch natürlich, dass die Zukunft nicht so aussieht sondern besser. Und dieses Risiko/diese Ungewißheit mit "planlos durchs Leben laufen" gleichzusetzen finde ich unverantwortlich und unsinnig.

Als ob mann eine Beziehung so "planen" könnte wie Computersoftware oder so...oder Menschen hellseherische Fähigkeiten für die Zukunft haben, und den Kopf ihrer Ehefrau "durchleuchten" können und immer sehen, was sie gerade wirklich denkt..

"Warum sind Sie in das Flugzeug gestiegen, sie wussten doch vorher, dass es abstürzen kann...

Warum fahren Sie mit dem Auto?..Sie wissen doch, das es die viele Tote im Straßenverkehr gibt...."

Wenn es nach Deiner Argumentation geht, dann dürfte keiner mehr irgendwas machen,denn...er hätte ja vorher davon ausgehen müssen dass....er wusste doch voher, dass...Damit würde das Leben komplett stillstehen und es wird deutlich, dass Dein Argumentation unhalbar ist, da völlig realitätsfern. Die allermeisten Menschen beginnen doch etwas, weil sie hoffen/davon ausgehen, dass das, was sie beginnen auch eine gute Entwicklung nimmt. Es gibt wohl keine Sache auf der Welt die mann machen könnte, bei der es kein Risiko gibt.

Oder um es auf Kachelofentiger zu beziehen:

Er wird sicher zu Beginn der Ehe gehofft haben, ok das zwar nicht alles toll ist, aber das mit seiner Frau auch längerfristig ein zumindest mäßiges bis durchschnittliches Leben auch im Sexuellen realisieren lässt. Also im Grunde doch im Grunde realistische Annahmen und keine Traumtänzerei.

Vielleicht musst Du ja die Gefühle, und das was Dir Deine Frau angetan hat ja (im Moment) von Dir fernhalten, damit Du die dazugehörenden Sch...ßgefühle der Ohnmacht/Hilflosigkeit nicht spüren musst.

Männer haben mit der Wahrnehmumg solcher Gefühle ja oft extreme Probleme. Statt dessen versuchen sie diese loszuwerden und sich selbst künstlich größer zu machen. Du wirst/bist dadurch aber nicht größer..die Wirklichkeit bleibt auch dann noch, dass auch Deine Ehe mit allen Konsequenzen gegen die Wand gelaufen ist.

MTilchma0nn76


MatzeG

Der Sex in einer Ehe ist nur ein Punkt von sehr sehr vielen, die zu einer Beziehung gehören. Deswegen eine (wie du schreibst) brutale Scheidung durch zu ziehen ist für mich ein zu tiefst egoistischer Grund.

Hmm. Aus egoistischen Gründen lässt man sich also deiner Meinung nicht scheiden? Ich "darf" mich also nicht scheiden lassen wenn ICH das will? Weil das dann egoistisch wäre? Man darf sich also nur verlassen lassen? Dann verlässt halt meine Frau mich aus egoistischen Gründen. Wenn es nicht passt verlässt Einer. Und zwar für sich selbst, denn man lebt sein Leben selbst, und nicht das Leben des Partners. Ein Großteil wenn nicht fast alle Scheidungen sind egoistisch motiviert. Und das ist richtig und gut so.

"Wenn ich sie nicht mehr vögeln darf, gehe ich halt, alles andere war ja okay, aber egal, ich will ficken", wie blöd ist das denn. Und genau das ist der Punkt, um den es hier eigentlich geht.

Würdest du meinen eigenen Faden kennen wüsstest du, dass ich meine Ehe seit Jahren gravierende sexuelle Probleme hat und seit mindestens 1 Jahr gar kein Sex mehr stattfindet. Wir arbeiten seit Langem daran, dieses Problem zu lösen. Aber wenn es sich auch nach Jahren nicht lösen lässt dann wird diese Ehe nicht halten. Wie blöd das ist, Sex als essenziellen Teil einer Beziehung zu sehen? Gar nicht, das ist eine individuelle Festlegung. Die ich übrigens mit sehr vielen Menschen teile. :)z

Ich denke mal, dass Männer, die sich gleich wegen jeder kleinen Schwierigkeit aus einer Beziehung flüchten, eigentlich beziehungsunfähig sind, da sie ihre eigenen Bedürfnisse vor die der anderen stellen.

Ich denke, dass Männer, die ihre eigenen Bedürfnisse in einer Beziehung permanent hinten an stellen, noch nicht verstanden haben, dass man eine Beziehung für sich und nicht für den Partner führt. ;-)

magnus44

Welche "Optionen" stehen (Dir ) denn offen, mal ganz konkret bitte? und nicht nur allgemein um den heissen Brei herumschreiben...

Leben in einer Beziehung ohne Sex. Evt. als offene Ehe, vielleicht auch ganz ohne Sex. Dafür praktisch und finanziell angenehm. Trennen und in der Nähe der Kinder bleiben, dafür eigene Wünsche zurückstellen. Trennen und in meine Wunschstadt ziehen, dafür den Kontakt zu den Kindern schwieriger machen. Ich hab jede Wahl der Welt. Keine ist einfach. Aber die Wahl habe ich.

Wenn es nach Deiner Argumentation geht, dann dürfte keiner mehr irgendwas machen,denn...er hätte ja vorher davon ausgehen müssen dass....er wusste doch voher, dass...Damit würde das Leben komplett stillstehen und es wird deutlich, dass Dein Argumentation unhalbar ist, da völlig realitätsfern. Die allermeisten Menschen beginnen doch etwas, weil sie hoffen/davon ausgehen, dass das, was sie beginnen auch eine gute Entwicklung nimmt. Es gibt wohl keine Sache auf der Welt die mann machen könnte, bei der es kein Risiko gibt.

Deine Argumentation ist naiv. Hoffen ist gut und berechtigt, aber nur hoffen und nicht denken ist naiv. Jeder hofft am Traualtar, dass es klappt. Aber wer nachdenkt weiß, dass das Risiko zu scheitern nicht gerade klein ist. Und wer nachdenkt kennt die Konsequenzen dieses Risikos. Genau darum geht es: sich des Risikos bewusst zu sein, und die Konsequenzen von Anfang an ertragen können.

Wer heiratet, aber nicht bereit ist für Unterhalt, Rosenkrieg und all das was vielleicht irgendwann kommen mag, der ist schlicht naiv. Denn diese Dinge kann man nicht per Plan vermeiden. Vielleicht kommen sie, egal wie toll die Beziehung mal war. Und wenn man dann nur jammert man wäre da reingeschlittert und hätte das nicht wissen können, dann ist man es eben naiv angegangen. Und jammert dann über seine eigene Naivität.

Vielleicht musst Du ja die Gefühle, und das was Dir Deine Frau angetan hat ja (im Moment) von Dir fernhalten, damit Du die dazugehörenden Sch...ßgefühle der Ohnmacht/Hilflosigkeit nicht spüren musst.

Was hat mir meine Frau denn angetan? Davon weiß ich (noch) gar nichts. ;-D Ich fühle mich nicht ohnmächtig oder hilflos. Denn ich habe die Wahl. Ich und NUR ICH habe mein Leben in der Hand. Das heißt nicht, dass nicht auch meine Frau Einfluss darauf hätte. Sogar großen Einfluss. Trotzdem bin ich nicht ohnmächtig. Mir stehen viele Optionen offen – keine davon ein echtes Zuckerschlecken. Und auch keine davon ist für meine Frau ein Hit. So sind Trennungen nun mal. Aber deswegen stelle ich mich nicht ins Eck und jammere über meine Situation. Ich bewerte sie und ich gestalte sie, und ich bin nur so ohnmächtig wie ich glaube zu sein.

Ich wünschte ich könnte euch den Schalter zeigen, der in euren Köpfen umgelegt werden muss. Der euch aus jammernd-panischer Schockstarre raus bringt, der euch den Mut, die Kraft und das Hirn zurück gibt, euer Leben selbst in die Hand zu nehmen. Positive Wege zu finden, negative Auswirkungen zu ertragen. Aber das könnt nur ihr selbst schaffen. Alles Gute dabei.

mjagnnus4x4


@ milchmann76

Es fehlt noch die Beantwortung einer Frage:

Warum hast Du eigentlich geheiratet?

Wieso bist wissentlich in so eine Situation gegangen?

s7chnucEkiex21


@ magnus

Es gibt nicht gerade wenige, die aus rein materiellen Gründen Beziehungen/Ehen eingehen.Dabei bleibe ich auch.

Was hast Du nur für ein schräges Frauenbild! Welche Frau sollte aus rein materiellen Gründen eine Ehe eingehen? Es sei denn, sie hätte keinerlei Ausbildung und lebt nur von Hartz 4. In der Realität ist es doch leider immer noch eher so, das eine Frau durch Ehe und Kinder beruflich zurücksteckt. Kommt es dann, warum und durch wen auch immer, zur Trennung ist sie meistens die, die mit den Kids zurückbleibt und materiell wesentlich schelchter dasteht, als wie wenn sie beruflich eben nicht kürzer getreten wäre. Von Karriere, die der Mann machen konnte, mal ganz zu schweigen..........

MsilchKmanMn76


Warum ich zum zweiten Mal geheiratet habe? Aus Liebe natürlich, Romantik, und dem Wunsch sie so auch formal zu bekräftigen. Ein drittes Mal würde ich jedenfalls nicht heiraten. Schlicht weil ich weiß dass eine dritte Scheidung wohl mein finanzieller Ruin wäre... Mögliche Konsequenzen sollte man sich einfach vorher klar machen. Das habe ich vor der ersten und zweiten Heirat und weiß deswegen auch dass es keine Dritte geben wird.

M'atxzeG


Hmm. Aus egoistischen Gründen lässt man sich also deiner Meinung nicht scheiden? Ich "darf" mich also nicht scheiden lassen wenn ICH das will? Weil das dann egoistisch wäre?

Willst nur du dich scheiden lassen, oder geht der Wunsch zur Trennung von euch beiden aus? Im ersteren Fall ist es egoistisch, tut mir leid. Nur Du willst!!!! Das käme für mich nie in Betracht.

Würdest du meinen eigenen Faden kennen wüsstest du

Das muss ich nicht, ich habe nur auf das reagiert, was du hier geschrieben hast. Alles andere ist nicht relevant.

Ich denke, dass Männer, die ihre eigenen Bedürfnisse in einer Beziehung permanent hinten an stellen, noch nicht verstanden haben, dass man eine Beziehung für sich und nicht für den Partner führt.

Wo wir wieder beim Thema Egoismus werden. Anscheinend ist das das eigentlich Problem bei dir. Ein Beziehung für sich, diese Argumentation kenne ich noch gar nicht.

Wofür hast du dir eigentlich eine Partnerin gesucht? Weil das alle gemacht haben, oder damit es dir besser geht? Ich habe meine Frau kennengelernt und wusste, das wir zusammen gehören, nicht weil ich eine Beziehung für mich führen möchte. Das geht gar nicht, das ist Humbug. Zu einer Beziehung gehören immer 2, ansonsten hat man noch viel mehr Probleme, die nicht in diesen Themenbereich gehören.

Ich denke auch, niemand stellt irgendwelche Bedürfnisse nach hinten, auch der TE dieses Fadens nicht. Er hat sie wieder und wieder versucht geltend zu machen, so wie andere auch.

Wenn es nach deiner Wahl der richtige Weg ist, den du jetzt gehst, dann gehe ihn, doch beschimpfe nicht Andere, weil die es nicht machen.

Jetzt habe ich doch glattweg auch eine Zitateschlacht gemacht ]:D

MPidlchFmrannf76


Yeah, lass uns Zitate schlachten. ;-D Ich sehe wir kommen langsam weiter. Wie du richtig sagst: DU würdest dich nie einseitig trennen (auch nicht wenn deine Frau dich betrügt, verachtet und ausnützt – aber der Vorteile wegen mit dir zusammen bleiben will ???). ICH würde mich einseitig trennen. Ich nenne das Entscheidungsfreiheit. Idealerweise gepaart mit Verantwortungsbewusstsein, Gewissen und Moral. Denn sonst wäre es wirklich Egoismus.

Ich denke auch, niemand stellt irgendwelche Bedürfnisse nach hinten, auch der TE dieses Fadens nicht. Er hat sie wieder und wieder versucht geltend zu machen, so wie andere auch.

Warm... wärmer... wir kommen dem Kern nah. ;-) Ja, er hat sie versucht geltend zu machen. Aber er konnte sie nicht durchsetzen. Und somit bleibt ihm die Wahl: dieses Bedürfnis eben doch hinten anzustellen. Oder das Bedürfnis als so wichtig ansehen, dass man es auslebt. Mit der Gefahr einer Trennung. Stellt der TE also sein eigenes Glück zurück für sie? Oder ist das wahres Glück, wenn man die Partnerin zufrieden macht und dafür selbst leidet?

Wofür hast du dir eigentlich eine Partnerin gesucht? Weil das alle gemacht haben, oder damit es dir besser geht? Ich habe meine Frau kennengelernt und wusste, das wir zusammen gehören, nicht weil ich eine Beziehung für mich führen möchte. Das geht gar nicht, das ist Humbug. Zu einer Beziehung gehören immer 2, ansonsten hat man noch viel mehr Probleme, die nicht in diesen Themenbereich gehören.

Damit es mir besser geht. Ganz schön egoistisch? Aber wenn mir der persönliche Vorteil einer Beziehung egal wäre – wozu dann eine Beziehung? Dann könnte ich meinen Wunsch zu geben z.B. auch im Ehrenamt ausleben.

Rkeh{lei n69


@ Milchmann76

OT.. und nur mal am Rande, da es ja nicht direkt Thema ist: ich hab immer Achtung vor deiner ehrlichen und geradlinigen Art gehabt. Wer wirklich mitverfolgt hat, wie lang deine Geschichte schon ist, kann alle Hintergründe deiner Einstellung auch verstehen und eventuell teilen. Dann ist es also entschieden? Ja, ich schätze tatsächlich, dass du (bei all der Schwere für dich und deine Frau (und die Kinder!)) durchweg immer fair und rücksichtsvoll handelst, während und auch weiterhin nach der Scheidung. Ohne Schmerzen geht das einfach nicht, aber ohne unnötige vielleicht schon. :)*

MnatzMeG


auch nicht wenn deine Frau dich betrügt, verachtet und ausnützt

Darum ging doch aber nicht in diesem Faden, oder habe ich was verpasst. Du hast empfohlen, sich zu trennen, wenn man keinen Sex mehr bekommt, oder sehe ich das falsch, nöö. Du verbiegst die Thematik ein wenig zu deinen Gunsten.

Aber wenn mir der persönliche Vorteil einer Beziehung egal wäre

In einer Beziehung gibt es in dem Sinne keinen persönlichen Vorteil. Es sei denn, du meinst, wenn der Andere für einen da ist, einem zuhört, Dinge mit einem teilt u.s.w, doch das sind Dinge, die man selber auch machen sollte, allerdings relativiert sich dann der "Vorteil" ja wieder, weil man selbst ja auch was geben muss und Geben sollte kein Nachteil sein. Das Ganze nennt man glaube ich Harmonie. Dies kann auch der Fall sein, wenn man ein sexuelles Problem, aus welchen Gründen auch immer, vor sich herschiebt. Trotzdem führt man immer noch nicht die Beziehung nur für sich selbst.

Anderenfalls würde man zwar zusammenleben, aber jeder für sich. Man stelle sich vor, 2 Single heiraten und bleiben aber Single. Das wäre doch was für dich, oder ]:D

B6ose


Uj juj juj...hier ist ja wieder Bewegung drinnen.

Zu Milchmann, es ist doch gut wenn er klar für sich zu sein scheint, dies bewahrt ihn vor Kurzschlüssen, aber vielleicht auch davor, etwas einst heiliges wieder zurück zu bekommen.

Meine Ex Freundin zuletzt hatte auch diesen Schalter, ich habe sehr darunter gelitten, habe ihn mir aber auch oft selber gewünscht, um selber nicht so zu leiden.

Wo ist aber das Leid, es liegt darunter, also gib acht, sonst haut es dich irgendwann mal von den Socken, ganz plötzlich. Da du gerade in einer Trennung bist, ist bei dir, mit oder ohne Schalter, eh Ausnahmezustand, dies verzeihen einem nur Freunde und man weiß auch dann wer und was wirkliche Freunde sind.

Eine Trennung zeigt auch immer den wahren Charakter eines Menschen, darum sollte Jeder sich fragen, wem bringt die nächste Handlung was, bringt sie überhaupt was.

Ich (41) für meinen Teil, werde noch einmal heiraten, aus tiefer Liebe und Überzeugung, denn erst im letztem Jahr habe ich erfahren, wie sich reine Liebe (also die ich empfinde) anfühlt.

Bis dahin lasse ich mir aber sehr, sehr viel Zeit, wenn ich dieses Gefühl dann nach 5-10 Jahren immer noch habe (im Wechsel) , dann heirate ich ich und es wird ein tolles Fest, nicht als Show, sonder aus Liebe.

Ich muss aber auch neu suchen, denn die Frau von der ich Sprach ist noch gar nicht so weit und es ist unklar ob sie es je sein wird...vielleicht ist auch alles eine Illusion...ich kann es euch sicher irgendwann sagen..schreiben..es geht nur in dem wir leben, lieben und Erfahrungen machen. Dies hier zu teilen, macht unsere gesammelten Erfahrungen reicher, denn es gibt so viele Wege wie es Menschen gibt, wer für sich meint, seiner sei der Richtige, der ist Gott sehr nah, oder Entrückt.

Es gibt nur Wege die sich für uns gut oder schlecht anfühlen, wo sie Enden wissen wir immer erst am Ende.

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das Eine vom Anderem zu unterscheiden.

(ich habe ein Wort geändert, satt hinnehmen, annehmen geschrieben, denn hinnehmen ist immer mir einem gewissen Leid verbunden)

Bis dann

M>il)chmannx76


Kurz extrem-OTing: Nein, es ist nicht entschieden. Es gibt nach wie vor das Ultimatum von Nov. 2012 bis Ende diesen Jahres. Aber dass sich etwas ändert ist leider nach wie vor sehr unwahrscheinlich. Ich hab das Ultimatum kürzlich auch ein wenig geändert. Weil mir klar wurde, dass ich mich nicht Anfang 2014 trennen würde. So kurz nach Weihnachten und so kurz vor dem Geburtstag unserer Tochter. Das wäre für uns Alle einfach zu krass.

Dieses Jahr werde ich mich noch voll auf uns konzentrieren. Das heißt auch, dass ich auf Sex verzichte. Aber wenn wir bis Ende des Jahres keine Änderung schaffen, muss sich nächstes Jahr etwas ändern. Vielleicht nütze ich das beidseitig noch stehende Angebot für eine offene Beziehung. Vielleicht trenne ich mich etwas später im Jahr. Ich weiß einfach noch nicht, wie ich mich dann fühlen werde. Ich weiß nur, dass ich nicht bereit bin, 20 Jahre auf Sex zu verzichten, bis die Kinder aus dem Haus sind und selbstständig leben.

Und danke übrigens für die lieben Worte! @:)

s?en[sibpelmxan


Du hast empfohlen, sich zu trennen, wenn man keinen Sex mehr bekommt

Würde ich auch empfehlen (wenn keine sexuell tragbare Altenative gefunden wird). Klar, der impotente Mann hat dafür kein Verständnis- der würde auch ohne Sex bei der Frau bleiben... ]:D

Ich halte Sex für eine der wesentlichen Säulen einer Partnerbeziehung- neben der Liebe.

Da ich als Kind die Trennung meiner Eltern miterlebte, kann ich nur sagen: Für uns als Kinder war die Trennung der Eltern angenehmer, erlösender, als mit frustrierten, weniger glücklichen Eltern zu leben (egal wie gut die das vor uns Kindern zu verstecken versuchten- wir bekamen das als Kinder mit). Ich glaube, Kinder haben oft mehr Verständnis, mehr Empathie, als die Eltern ihnen zugestehen wollen oder können. Kinder sollten nie ein Grund sein, auf eine Trennung zu verzichten oder eine Partnerschaft trotz Unglücklichsein aufrechtzuerhalten. Unglückliche Eltern sind schlechte Eltern. Unglückliche Stimmungslagen bekommt Mensch eben nur schlecht "übertüncht".

Ich glaube, ein Mensch der seinen Partner aufrichtig liebt, würde nicht zusehen wollen, wie der Partner unter dem Sexmangel leidet und würde in jedem Fall tragfähige Alternativen suchen und finden.

mUagnuxs44


@ milchmann76

Schon toll, was Du so alles über mich schreibst ohne es wissen zu können... Du weisst zum Beispiel noch nicht einmal, ob ich je verheiratet war, wieviel Trennungen ich so warum hinter mir habe... wer weiss..., vielleicht gab es die Situation, über die ich angeblich so jammere garnicht? Vielleicht bin ich ja Junggeselle.. was machste dann?

Bist du eigentlich ein Trennungskind?

MIilchVmannx76


magnus, ich profiliere mich nicht auf deine Kosten. Ich drücke in deutlichen Worten das aus, was ich ob deiner Worte empfinde. Damit baue ich mich nicht auf, und ich führe auch keinen persönlichen Feldzug gegen dich. Ich weiß, meine Worte sind unbequem und unangenehm. Gleiches steht dir übrigens auch zu, wenn du deine Meinung entsprechend argumentierst. ;-)

Ich hätte mir persönlich auch eine argumentative Entgegnung betreffend deiner von mir kritisierten Aussage gewünscht. Ein verletztes Ego, das um sich schreit, ist nicht konstruktiv. Ach, das klingt herablassend – soll es nicht sein. Ich hätte einfach lieber dass du auch dich (und nicht nur Andere) hinterfragst. Aber das ist nur mein persönlicher Wunsch.

Erzähl doch mal: gab es diese oder ähnliche Situation bei dir? Welche Ehegeschichte gibt es über dich zu erfahren? Warum meinst du denkst du so – über Frauen und Scheidungen? Bist du ein Trennungskind? Ich bin übrigens keins.

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