» »

Sexfrust in der Ehe

N[eug"ier"iger_t20x10


Leute, was trägt ihr eure Zwistigkeiten hier öffentlich im Beitrag aus ... trägt langsam wirklich nix mehhr zum Ursprungsproblem bei ... diskutiert das doch via PN aus ...

z[weeigEesundNehaxende


Hallo,

deine Geschichte liest sich genauso wie meine eigene. Auch ich bin in den 50ern, wirtschaftlich geht´s mir sehr gut, meine Frau ist knapp 50. 2 Jungs, 14 und 16jahre alt.

Habe mit meiner Frau praktisch eine Wohngemeinschaft mit Erziehungsauftrag. Schon seit 4 Jahren kein sex mehr, weil meine Frau keinerlei Bedürfnis mehr danach hat. macht sich´s nicht mal selber, lt eigener Aussage. Das letzte mal vor ca. 4 Jahren war extrem schlecht und unmotiviert ihrerseits.

Kann dir sagen du bist nicht allein; vielleicht tröstet dich das!

Ich habe sehr viele gute, jahrzehntelange Freunde, sowohl aus meinem Studienumfeld als auch aus meinem Fußballverein. Den meisten geht es so. Alle haben Familie, mit der Frau keinen Sex mehr, und wenn dann total unmotiviert.

Wir rennen in Clubs und holen uns dort was uns fehlt, oder aber einige haben eine Affäre mit meist deutlich jüngeren Frauen. Alle sagen, dass der Sex im Club meist viel besser ist, als er zuhause je war.

Auf Affären hab ich aber keine Lust, ist mir zu kompliziert, würde den Bestand der Familie gefährden. Meine Jungs brauchen den Papa schon noch.

Servus aus München *:)

B=ose


ich denke jeder sollte die Möglichkeit haben sein Beitrag zu schreiben. Ich würde aber nicht sagen, dass Frauen um 50 keine Lust mehr haben. Ich kenne eine Frau mit 57, sie hat mehrmals die Woche Lust. Sicher ist dies nicht alltäglich, aber auch das gibt es.

Sie leidet daran, dass ihr Mann 51 Potenzprobleme hat, hat so gesehen das Problem als Frau

mcagznus4]4


@ Bose

Nein, das würde ich nicht so sehen. In dem Fall, wo der Mann impotent ist, handelt es sich um körperliche Ursachen, die vermutlich von ihm selbst als Letztes gewünscht sind.

In den anderen "Fällen" sind die Frauen von sich aus in keinster Weise kooperativ, erpressen mittels Sexentzug, versuchen ihre Macht auszuspielen und das ist ja wohl etwas ganz anderes...

BXose


ich habe nur eine Erfahrung gemacht, desto mehr man eine Frau unter Druck setzt um so weniger passiert.

In meiner Ehe habe ich einfach solange gewartet bis sie es dann selber einforderte, so alles 2 Monate war dies dann der Fall. Sicher mir war es zu wenig, sie meinte damals das es für sie eine Stimmungsmache sei, wenn ich mehr auf sie eingehen würde..dann ..wäre mehr Harmonie..Harmoniere = Sex

Nun ich sehe es genau anderes herum, bei einer ausgeglichenen Sexualität, geht man denke ich auch mehr aufeinander ein, ist in allen belangen zufriedener..die Frau..ihr Mann ist nicht wirklich Impotent, muss aber bei ihrem (verzeiht Mädels) Trieb oft ran und seit ca. einem Jahr klappt es nicht immer..sie leidet darunter sehr, weil für sie auch Sex Nähe ist und nicht nur Sex. Sie sieht Sex als Kitt für jede Beziehung, ich selber finde eine ausgeglichene Sexualität (mind. 3-4 x im Monat) auch sehr wichtig für eine beziehung.

Nun die Ehe ging auch bei mir in die Brüche, wer glaubt dann sofort mehr Sex zu haben, ist denke ich auf dem Irrweg, oder heißt Jonny Dep..lach.

Nun bei mir hat es eine Weile gedauert, so eine Trennung braucht auch Zeit, in 2 Jahren hatte ich 2x drei Monate Beziehungen mit eher schlechtem Sex. Dann habe ich die richtige Frau in mein Leben gezogen und es war diesbezüglich 1 Jahr lang ein Paradies, im Moment ist auch dies Vorbei, weil sie nie eine richtige Partnerschaft angestrebt hat, ich schon.. aber es ist nur eine Auszeit..vielleicht geht es ja noch ein Stück..mal sehen. Fazit, hätte ich (wir) mich nicht von meiner Frau getrennt, so hätte ich nicht dieses schöne Jahr 2012 gehabt, dies alleine war schon die Trennung wert, denn etwas schöneres habe ich noch nicht Erfahren .

sycIhnkuckixe21


@ magnus

ich weiß, ich wiederhole mich, aber Du hast echt ein schräges Frauenbild, bzw. schließt von Einzelfällen auf die Gesamtheit aller Frauen.

Ich bin eine der von Dir so herablassend beschriebenen Frauen. Auch bei mir verschwand nach Jahren der Ehe die Lust auf den Sex. Aber das hatte auch Ursachen im Verhalten meines Mannes mir gegenüber und nicht weil ich das tat,um ihn in irgendeiner Form zu manipulieren oder zu bestrafen. Es war eben eher so, dass ich mich nicht genug und geachtet gefühlt habe und eben fühlte "nur noch für den Sex gut zu sein". Wir haben das mit Hilfe einer Paartherapie klären und verbessern können.

Tut mir echt leid für Dich, dass Du bisher anscheinend nur negative Erfahrungen machen musstest, aber bitte verallgemeinere das nicht auf alle Frauen und versuche auch mal Ursachen bei Euch Männern zu suchen.

Efve0rlAastx71


Ich wollte mal hören was bisher passiert ist kachelofentiger...

JIi]ppixJe


Eh?

Was soll passiert sein?

In den 20 Jahren ist nichts passiert und jetzt erst recht nichts.

Es sei den er hat sich getrennt.

Rwemaxsurxi


Ich glaube diese Schicksale innerhalb einer langen Ehe gibt es oft. Ich als Jungspund kann das zwar nicht an der eigenen Situation erklären...aber man muss sich nur mal mit paar Frauen unterhalten welche länger verheirratet sind - oder mit Männern. Und mit unterhalten meine ich nicht übers Wetter reden.

Da bekommt man mit was alles so geht oder nicht geht...Ich hoffe es wird bei mir nie so weit kommen, oder ich werde Konsequenzen ziehen!

DQebHeqRo69


Hallo Kachelofentiger ( lustiger Name...),

ich habe eben deinen Aufruf gelesen...der ja schon eine Weile her ist...

Ich bedauere ernsthaft diese Männer, denen es so ergeht wie dir... wirklich!

Ich bn da ganz anders, das ganze Gegenteil! :-)

Habe auch Kinder, sogar drei, trotzdem ist die Lust nicht verflogen...

Mich würde auch mal interessieren, wie es dir jetzt mittlerweile so geht... :°_

Habe vollstes Verständnis dafür, dass du in den P... gehst!

Viele Grüße!

Deliah

S-pli tterese9elxe


Zu einer Ehe (Patnerschaft) gehören immer Zwei.

Partnerschaft erwähne ich hier besonders, weil in der heutigen Zeit auch Menschen ohne Trauschein zusammen leben und ich keinen Unterschied sehe.

Ich persönlich bewundere meine Eltern, die seit über 30 Jahren verheiratet sind, aber bemerke langsam auch die Veränderung. Meine Mutter geht in die Sauna und zum Turnen, mein Vater zum englisch Kurs und Joggen. Meine Mutter hat mich besucht und mein Vater war mit seinem Kurs in England. Die konnten früher nie meinen Onkel und meine Tante verstehen, die getrennt in Urlaub sind. Sie mit den Mädels und er mit den Jungs.

Die beiden lieben sich und wie es da im Bett aussieht, will ich nicht wissen und geht mich auch nichts an. Aber das wird einfach genauso abgenommen haben und ich denke mal, das so etwas "normal" ist.

Nur tun wir Männer uns etwas schwerer damit, weil wir net die "Wechseljahre" bekommen...

R6ema-surxi


So sieht's aus. Meinen Eltern geht es genauso, nur dass sie noch gemeinsam in Urlaub gehen. Aber ansonsten wird auch viel getrennt unternommen.

EIn älterer Kollege von mir (58) ist glücklich verheiratet seit 30 Jahren, aber die beiden sehen sich maximal am Wochenende und gehen auch immer getrennt in Urlaub. Aber ansonsten ist es echt super zwischen den beiden (nicht sextechnisch) aber es passt. Ob sich da jemand Spaß nebenher holt? Ich weiß es nicht. Aber die beiden scheinen damit klar zu kommen wie es läuft.

Mlicekfloxw


Hallo zusammen,

ich möchte hier mal meine Sicht zum Thema geben, wobei ich es etwas verallgemeinern möchte, weg vom eigentlichen, das von Kachelofentiger hier eingestellt wurde.

Es gibt hier sehr viele Männer, aber auch Frauen, die hier ihr Unglück darlegen und nach Hilfe suchen. Dabei ist mir aufgefallen, dass diese Hilfe sehr oft darin gesucht wird, dass sich der Partner doch bitte auf die eine oder andere Art verändern solle. Und gerade da scheint mir ein grundsätzlicher Denkfehler zu liegen!

Wir alle hier leben in einem Umfeld, das (zumindest im weltweiten Vergleich) maximale Unabhängigkeit und Freiheit nahezu garantiert. Hier wird niemand zu irgend etwas gezwungen, jedenfalls nicht auf längere Sicht, schon gar nicht über mehrere Jahre.

Wenn sich also jemand einschränkt, mit einem Partner in eine Beziehung/Ehe mit Konventionen/Regeln eintritt, dann tut er das im Allgemeinen freiwillig. Ob diese Regelungen aber im Vorfeld wirklich vereinbart wurden, da möchte ich schon den ersten Zweifel anmelden. Die Regeln sollten aber vereinbart sein, von beiden Beteiligten gemeinsam verstanden und getragen. Denn aus diesem Reglement leitet sich für mich der erste entscheidende Faktor ab: beide beschränken sich im Rahmen dieser Regeln (z. B. Monogamie in der Beziehung) freiwillig. Aus dieser Freiheit leitet sich aber auch Verantwortung ab. Beide Partner haben Bedürfnisse, die sie innerhalb der Partnerschaft befriedigen können sollten, andernfalls wird die Partnerschaft zu einem Gefängnis (bei vielen Beiträgen hier hab ich manchmal den Eindruck, es käme ein Brief aus dem Knast).

Und hier kommt der zweite entscheidende Faktor: niemand ist gezwungen, in einer "ungeliebten" Beziehung zu bleiben. bleibt er es doch, dann tut er es freiwillig (aus welchen Gründen auch immer, wirtschaftlich, der garnicht so empfindlichen Kinder wegen, uneingestandene Angst vor Einsamkeit, Eitelkeit, Scham, ...).

Eine Beziehung wird freiwillig eingegangen und auch aufrechterhalten. Freiwilligkeit entsteht durch Freiheit, und Freiheit bedeutet auch immer entsprechende Verantwortung.

Wird diese Verantwortung ernst genommen, dann haben beide Partner Verantwortung für jeweils sich selbst, und diese Verantwortung sollte heute niemand mehr an einen Partner abgeben! Übernehmen beide Verantwortung für sich selbst, dann übernehmen sie auch Verantwortung für die gemeinsame Partnerschaft! Auf dieser Basis können dann sehr viele Probleme angesprochen und für alle beteiligten befriedigend (im übertragenen wie im wörtlichen Sinne) gelöst werden.

Im ursprünglichen Anlass dieses Fadens heißt das für mich, dass die Frau mit für das sexuelle Wohlbefinden des Ehemannes Verantwortung hat. Das muss sich zumindest in einer kooperativen Gesprächsbereitschaft äussern, mit dem Ziel eine gemeinsame Lösung für ein ggf. vorhandenes Gefälle im Libido zu finden. Findet sich entweder diese Gesprächsbereitschaft nicht, oder es findet sich keine inhaltliche Lösung, dann hat der Mann die Verantwortung für sich zu übernehmen und die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen. Den Partner für die persönliche Lage verantwortlich zu machen, hieße nur im Dilemma zu verharren (was auch eine Art von Freiwilligkeit darstellt).

Zusammengefasst heißt das:

- Freiheit bedeutet Verantwortung

- gemeinsamer Verzicht auf Freiheiten heißt gemeinsame Verantwortung

- für jemanden Verantwortung zu übernehmen heißt ihn zu respektieren, das gilt für mich selbst wie auch meinen Partner gegenüber

- eine Partnerschaft ohne Respekt ist (in meinen Augen) keine Partnerschaft

- die Lösung liegt (meist) in uns selbst

Ich hoffe, das war jetzt nicht zu belehrend. Es gibt viele Wege aus dem Schlamassel, der oben dargelegte ist nur einer davon.

Mick

mEagnuus4x4


@ Mickflow:

Ich glaube so einfach ist das mit der Freiheit und Freiwilligkeit nicht.

Theoretisch hast Du zwar recht, und es klingt theoretisch plausibel was Du so schreibst, praktisch sieht die reale Welt doch ganz anders aus. Deine Darstellung liest sich mehr wie eine theoretische Abhandlung.

Es geht schon damit los, das die Rahmenbedingungen unter denen Entscheidungen fallen zum Beispiel für eine Ehe oder Partnerschaft nicht "frei" sind...

Vorgegeben ist eine begrenzte Zeit, von der keiner weiss wie lange sie bei ihm ist (Lebensalter) oder das Alter oder die finanziellem, gesundheitliche...oder oder Situationen...

Allein von daher kann man nicht davon sprechen, dass die Entscheidungen wirklich frei sind...

Ein Mann der vielleicht 50 ist steht doch möglicherweise unter einem stärkeren Entscheidungszwang als ein 18- jähriger:

z.B. Werde ich überhaupt noch eine andere Partnerin finden?

Entscheidungen mit einem Menschen zusammen zu sein sind auch immer Kompromisse. Den vermeintlichen idealen Partner finden eher weniger. Es ist ja auch einfach Glück dabei wenn das so ist.

Und Kompromisse schränken die (Entscheidungs)freiheit doch erheblich ein.

Und wer sagt, dass sich diese Kompromisslage sich während der Partnerschaft/Ehe nicht verändert?

So das es zu Situationen kommt, hätte er diese Veränderungen vorher gewusst diese Entscheidung niemals und auch nicht freiwillig getroffen hätte.

Hätten die betreffenden Männer vorher gewusst, dass ihre Ehefrau mit 40 jegliche Initmkontakte einstellen würde, hätten sie die Entscheidung für diese Ehe niemals getroffen.

Entscheidungen werden also auch zwangsläufig unter Unsicherheit getroffen und sind auch von daher nicht frei.

MDi[ckxflxow


Hallo Magnus,

da hab ich mich nicht ganz verständlich ausgedrückt. Selbstverständlich ändert sich sehr viel über die Zeit, die Randbedingungen und die beteiligten Menschen. Würde ich das aussen vor lassen, dann wär mein vorstehender Beitrag eine völlig naive Utopie (und zudem eine Welt, in der ich jedenfalls nicht leben wollte).

Es geht gerade um diese Veränderungen! Es geht mir darum, dass die Partner konstruktiv und offensiv damit umgehen. Dass man sich an den Tisch setzt und darüber spricht, dass sie weniger Lust hat, er aber nicht (das ist ein Beispiel! Es gibt hier genügend Beiträge mit vertauschten Rollen!!!). Das verstehe ich unter Verantwortung. Jede Partnerschaft ist ein Kompromiss, und ein Kompromiss ist ein Geschäft auf Gegenseitigkeit, man bezahlt etwas ein und bekommt etwas zurück, und dabei muss jeder für sich abwägen, ob er mit diesem Deal leben kann. Wenn er zwei mal die Woche will, sie nur alle zwei Wochen, dann liegt der Kompromiss bei einmal die Woche. Beide geben etwas, verzichten dabei auf etwas. Der verantwortungsvolle Umgang mit dem "Lustgefälle", und damit der Erhalt der Beziehung, das ist der Gewinn für beide. Der Verzicht auf die Durchsetzung der eigenen uneingeschränkten Position, das ist der Verzicht. Und dieser Verzicht, die Einschränkung, das ist der Respekt vor dem anderen. Dass dabei nicht einer der beiden völlig auf seine Bedürfnisse verzichtet, das ist der Respekt vor sich selbst. Und ja, diese Kompromisse wird man häufig neu definieren müssen, weil sich dauernd etwas ändert. Aber es hat ja noch keiner Beziehung geschadet, wenn man sich unterhält und mit einander redet.

Du siehst, man kann die Theorie auch auf eine sich dynamisch verändernde (Beziehungs)Welt anwenden, ohne dass sie ihre Logik verliert.

Eines ist aber sicher, einfach ist das nicht. Das funktioniert nur, wenn beide Partner annähernd in der selben Wertewelt leben. Wenn die Frau vom Grundsatz her dem Manne Untertan sei, dann kannst du das vergessen. Wenn die Frau ihre Verweigerung instrumentalisiert, wenn das alles nur Machspielchen sind, dann kannst du das auch vergessen. Aber dann ist die Beziehung so oder so nicht das, was ich unter einer Beziehung verstehe. In meinen Augen lebt eine Beziehung erst mal unter dem Grundsatz der Gleichberechtigung und Verantwortung. Wer das so nicht sieht darf sich dann auch nicht wundern, wenn's "schwierig" wird.

Im Übrigen theoretisiere ich hier nicht nur rum. Ich bin selbst Anfang 50, seit fast 20 Jahren verheiratet. Und auch bei uns hat sich diese "Gefälle" gezeigt, und auch wir hatten sehr "schwierige" Zeiten. Aber wir haben uns oben gesagtes zu Herzen genommen und einen Weg gefunden, der für uns beide tragbar (nicht "er"tragbar!!!) ist. Die Beziehung war und ist es uns wert, und dafür haben wir beide gekämpft. Es lohnt sich!

Mick

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Sexualität oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sexualanatomie · Selbstbefriedigung · Sexualtechniken · Homo, Hetero, Bi · Gynäkologie · Urologie · Beziehungen · Schwangerschaft · Verhütung · HIV und Aids


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH