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Familienvater und Bordellbesuch: Schlechtes Gewissen?

eFlm#ar5x0


Nun ja, sicher handle ich da egoistisch, ist ja auch mein Sexualtrieb. Nur: Geht man nicht auch eine feste Partnerschaft/Ehe ein, um gemeinsam sein Sexleben zu gestalten? Sonst wärs ja nur eine WG/Freundschaft. Also ist es letztlich gar nicht so egoistisch, sondern eine Sache, die beide angeht. Wenn einer der Partner jetzt aber in diesem Punkt jegliche Aktivität einstellt, was dann?

Was sie gegen Sex mit anderen Frauen hat, kann ich sie ja verständlicherweise in der jetzigen Situation nicht fragen. Ich glaube aber, ihre Einstellungen und Vorstellungen so gut zu kennen, dass dies ein absolutes nogo wäre...

m:otor@girl


@ susi_herself

Ich würde es auch so machen wenn ich Mann wäre. Wir Menschen haben das Recht, unsere Sexualität so auszuleben, wie wir wollen solange wir anderen damit nicht schaden.

Dazu schliess ich mich Vevodkynes Antwort an.

Und hierzu:

Und keiner hat das Recht, andere mit seinen Moralvorstellungen zu unterdrücken, persönliche Freiheiten einzuschränken oder das Intimleben von anderen exklusiv für sich zu beanspruchen.

hätte ich eine paar Fragen an dich: Wenn man mit jemandem eine Beziehung und später sogar eine Ehe eingeht, sollte man dort nicht auch in etwa die gleichen Moralvorstellungen haben? Und sollte man dann auch nicht bereits ein Gespräch über persönliche Freiheiten halten und in einem nächsten Versuch schauen, ob das für beide so geht?

Deine Aussage betreffend dem Intimleben find ich persönlich nur in zwei Situationen treffend: Wenn man Single ist oder es schon so mit der Partnerin/dem Partner geklärt hat.

Und um elmar50, southpark326 und einigen anderen hier Anständigkeit und Fairness zu zugehstehen:

Ich glaub euch, wenn ihr sagt, dass sich die Bedürfnisse in einer Beziehung ändern können. Es wäre absolut naiv etwas anderes zu Glauben. Ich glaub euch auch, dass ihr bis zu einem gewissen Punkt aus Liebe zu eurer Partnerin eure sexuellen Wünsche und Bedürfnisse zurück gestellt habt. Ihr hab sicherlich auch viele Gespräche mit ihr geführt, die so aber immer und immer wieder in einer Sackgasse endeten.

Nur wage ich zu bezweifeln, dass ihr ihnen jemals den Vorschlag unterbreitet habt, bei ihr zu bleiben und euch was ihr braucht bei einer Prostituierten zu holen. Wieso denn nicht?

@ elmar50:

das war wohl auch nie ein Thema bei der Paartherapie, oder? Dabei hättest du sicher einen viel neutraleren Boden unter den Füssen gehabt. Deine Frau hätte sich dazu auch bis zur nächsten Sitzung Gedanken darüber machen können und euer Therapeut/ eure Therapeutin wäre da sicher auch ne Unterstützung gewesen.

Wie schon mal gesagt: Ich war auch 6 Jahre lang in einer Beziehung, davon hab ich mich die ersten 5 sehr zurück gehalten, da er einfach nicht so sehr wollte wie ich (hatte auch seine Gründe) und im 6. Jahr hab ich ihn auch darauf angesprochen, wie er dazu steht, wenn wir ne offene Beziehung führen würden, denn auf Dauer sehe ich für uns einfach keine Zukunft. Schlussendlich hab ich dann jemanden getroffen, bei dem ich gemerkt habe, wie sehr ich mich in ALLEM meinem Partner angepasst habe und einfach nicht mehr ich selber war. Darauf hin hab ich das dann in gewissen Punkten geändert und ihm auch gesagt, dass es gewisse Dinge geben wird, die ich von meinem Verhalten her änderen werde. Nach einiger Zeit merkten wir beide schweren Herzens, dass es so nicht funktioniert.

Aber nicht er, sondern ich hab das zugelassen. Ich hab mich ihm unbewusst angepasst. Meine persönlichen Freiheiten ihm zu Liebe eingeschränkt... Wir hatten das zwar mit den sexuellen Bedürfnissen geklärt, was auch gut lief aber das andere passte dann einfach nicht mehr.

Bevor man also die (Mit)Schuld beim Anderen sucht, sollte man sich fragen, was hab ich mir selber mit meinem Verhalten herbeigeführt. Bedürfnisse können sich im Laufe der Zeit ändern (einseitig oder beidseitig) doch diese auch zu erkennen, ihnen eine Stimme zu geben und nach Aussen zu tragen, ist wohl für viele noch fremd.

Deshalb sag ich ja auch: Ihr seid es nicht nur eurer Partnerin schuldig ehrlich zu sein, sondern eben auch euch selber. Es muss an der Sichtweise, dem Verhaltensweise und der Selbstreflektion gearbeitet werden.

Nur so könnt ihr auch das "über die bösen untreuen (Ehe)Männer lästern" vermeiden.

Der Ball liegt nach wie vor bei euch und wird auch bei euch bleiben, wenn ihr dieses finger pointing und Schuld zu schieben nicht lasst. Wieso nicht mal den Ball eurer Partnerin zu schieben und ihr den Entscheid, wie sie dazu steht, überlassen nach dem ihr euren Bedürfnissen Platz gemacht habt? Woher soll sie denn sonst davon wissen?

Wenn ihr so Angst davor habt, dass Sie sich von euch trennt und es nicht akzeptieren kann, wieso dann überhaupt mit so jemandem zusammen sein?

Vorallem seh ich in vielen eurer Begründungen erstrangig einfach nur eine Abhänigkeit gegen über eurer Frau.

VxevGosdkyne


Geht man nicht auch eine feste Partnerschaft/Ehe ein, um gemeinsam sein Sexleben zu gestalten?

Eigentlich schon, das habt ihr ja sicherlich auch mal getan früher. Es kann sich eben verändern und auf der anderen Seite schriebst du vorher ja auch selbst:

Es gibt doch so viel außer Sex in einer Partnerschaft, das muss man doch deswegen nicht alles wegwerfen

Du willst die Partnerschaft ohne Sex ja erhalten. Ich persönlich wollte das nicht, obwohl ich seit geraumer Zeit selbst abstinent lebe, da meine Partnerin unter Libidoverlust leidet. Ich weiß also, wie es ist, tatsächlich Rücksicht zu nehmen und zu verzichten. Dabei ist mir Sex sehr wichtig und fand in der Beziehung über 10 Jahre lang auch täglich statt. Deshalb möchte ich eigentlich auch nicht dauerhaft darauf verzichten, bin jedoch bereit eine längere Durststrecke durchzustehen. Das funktioniert für mich allerdings nur, weil meine Partnerin auch gewillt ist an diesem Zustand etwas zu ändern. Sie kann ihre Lust zwar nicht herbeizaubern, aber würde sie das Kapitel für beendet erklären und sagen, dass Sex für sie fortan einfach nicht mehr wichtig ist und sie auch gut ohne auskommt und ich verzichten soll, hätte ich kein Interesse daran, die Partnerschaft fortzuführen. Ich habe aber eben auch keine Angst vor den Konsequenzen, obwohl sich auch bei uns viel ändern würde, in emotionaler und wirtschaftlicher Hinsicht. Für mich alles kein Hinderungsgrund, wenn die sexuelle und dadurch partnerschaftliche Basis fehlt.

Wenn einer der Partner jetzt aber in diesem Punkt jegliche Aktivität einstellt, was dann?

Ich würde immer klarstellen, dass ich nicht gewillt bin, dauerhaft auf Sex zu verzichten. Ob man dann eine gemeinsame Lösung findet, durch Öffnen der Partnerschaft oder durch die klaren Worte im lustlosen Partner vielleicht sogar etwas ausgelöst wird, er seine Lust wieder findet, sei dahingestellt. Womit ich aber übrigens nicht meine, dass aus Angst vor Trennung die Beine breit gemacht werden sollen, doch manche befinden sich in einer Art Dornröschenschlaf und brauchen einen solchen "Weckruf". Ich habe mich schon mit etlichen Frauen unterhalten, die von ihren Männern vor die Wahl gestellt wurden und dadurch wieder Leidenschaft entwickelten. Wie gesagt nicht aus Angst, das fände ich auch problematisch, sondern weil einfach alles so festgefahren und "sicher" war, dass kein rechter Änderungsbedarf wahrgenommen wurde.

Was sie gegen Sex mit anderen Frauen hat, kann ich sie ja verständlicherweise in der jetzigen Situation nicht fragen.

Wieso nicht? Du müsstest ja nicht mit der Tür ins Haus fallen und sagen, dass du bereits Sex mit anderen Frauen hattest. Du könntest aber sagen, dass du mit dem Gedanken spielst, weil du dir nicht mehr anders zu helfen weißt und einfach so stark unter dem Sexentzug leidest. Wenn ihr das dann immer noch egal ist, bin ich geneigt, mich sensibelmans Meinung anzuschließen und zu sagen, dass du ihr dann wohl egal bist und was macht eure Partnerschaft dann noch aus?

Vielleicht wunderst du dich aber auch und deine bisherige Annahme, was ihre Einstellung angeht, erweist sich als falsch oder stammt aus einer anderen Zeit (aus eben der, als ihr Sexualität noch etwas bedeutet hat).

Ich erlebe das aktuell selbst, meiner Partnerin war Treue und sexuelle Exklusivität immer außerordentlich wichtig, genau so wie mir, aber inzwischen könnte sie sich auch vorstellen, die Beziehung für mich zu öffnen, weil sie nicht möchte, dass ich dauerhaft ohne Sex leben muss. Ist nur keine Option für mich, weil ich ausschließlich an Sex mit ihr interessiert bin, von daher verfolgen wir diese Idee gar nicht weiter. Aber wie du siehst, ich schreibe in der Mehrzahl, von "wir". Das alles ist nur möglich, weil ich mich nicht für den Betrug und die Lüge entschieden habe, sondern wir offen miteinander umgehen. Und nur daraus können dann eben auch solche Lösungswege resultieren.

mJotor6gxirl


Was sie gegen Sex mit anderen Frauen hat, kann ich sie ja verständlicherweise in der jetzigen Situation nicht fragen. Ich glaube aber, ihre Einstellungen und Vorstellungen so gut zu kennen, dass dies ein absolutes nogo wäre...

:|N

Merkst du eigentlich wie sehr du deine Meinung über die ihrige stellst?

Wieso kannst du sie denn nicht fragen? Gestehe es dir doch mal einfach selber ein...

Wieso nicht?

V=evo+dkynxe


@ motorgirl

:)= :)^

m+otozrgirxl


Ich hab da mal ein paar Fragen an euch ALLE:

Wenn so weiter gemacht wird mit dem Besuch bei der Sexpartnerin/Prostituirten, wird sich dann in Bezug auf die Sichtweise Beziehungen/ Fremdgehen etwas ändern?

Soll sich das jeder, egal ob in einer Beziehung/ Ehe oder nicht, einfach nehmen dürfen ohne mit seinem Partner darüber zu reden?

Viele (auch ich) würden sich einen lockereren Umgang diesbezüglich wünschen, doch ist dann das eigene Verhalten dem gegenüber förderlich?

Wie soll das alles gehen, wenn man nicht offen darüber reden kann?

spensibe>lmaxn


Wenn so weiter gemacht wird mit dem Besuch bei der Sexpartnerin/Prostituirten, wird sich dann in Bezug auf die Sichtweise Beziehungen/ Fremdgehen etwas ändern?

Ich denke, dass sich auch vor allem bei den Frauen einige Denkweisen ändern sollten. Das beginnt mit dem Irrglauben, ein potenter Mann würde ohne Sex lange treu bleiben. Das mag sicher auf einige zutreffen- ich vermute aber, dass die meisten Männer langen Sexentzug nicht durchhalten (ich glaube auch, dass das die Mehrheit der Frauen mit gesunder Libido ebenfalls nicht kann- siehe auch mein Bibelzitat). Erst wenn das klar wird, kann das Paar ehrlich und offen über Alternativen diskutieren (neben der Trennungsmöglichkeit).

Frauen, die an ihren Mann die Erwartung stellen, sexuell treu zu sein während sie selbst keine Lust auf Sex haben und somit den Mann sexuell "aushungern" lassen, halte ich für naiv. Meistens läuft so eine Situation auf Betrug und Heimlichtuerei hinaus.

a+fri


ein potenter Mann würde ohne Sex lange treu bleiben. Das mag sicher auf einige zutreffen- ich vermute aber, dass die meisten Männer langen Sexentzug nicht durchhalten

Da liegst du falsch. Ich habe einige Jahre ohne nennenswerten Sex ausgehalten, das geht irgendwie. Aber das nur nebenbei, weil dem Thema nicht wirklich hilfreich. Auch nur nebenbei, ich finde Bibelzitate wenig zielführend, weil manchmal nicht anwendbar (ungläubige Menschen finden nix an der Bibel) und manchmal dümmlich oder nicht in die Zeit passend.

m3oQtorgxirl


@ sensibelman

Das wahr wohl eher vage von mir formuliert.

Ich geb dir, bei dem was du mir geantwortet hast, zu 100% recht.

Der weniger sexuell aktive Teil sollte das verstehen und nicht die Erwartungshaltung haben, dass der sexuell aktivere Teil ewig und aus Liebesbeweis hungert.

Mit meiner 1. Frage war gemeint: Wie soll Frau/Mann das in der Hinsicht sehen, wenn's denn mal raus kommt? Hilft das dem Wunsch lockerer damit umzugehen?

Fördert so ein Verhalten (damit ist das Geheimhalten, Schuldzuweisung, etc. gemeint) denn die Sichtweise des Partners/der Partnerin (respekitve auch unsere; Frau/Mann) das lockerer zu sehen mit der Beziehung/ dem Fremdgehen.

Dein letzter Satz find ich da hingegen doch wieder sehr Schuld zuweisend.

Meistens läuft so eine Situation auf Betrug und Heimlichtuerei hinaus.

Wäre es denn nicht am sexuell aktiveren Teil seinen Bedürfnissen klar nach aussen zu formulieren und evtl. die Konsequenz daraus zu ziehen, die Beziehung zu beenden, wenn alles in Sackgassen endet? Der weniger sexuell aktive Teil hat ja bereits schon seine Bedürfnisse mitgeteilt...

So gesagt liegt der Ball dann beim sexuell aktiveren Teil. Nach deiner Aussage dürfte dieser ja dann, da die Situation darauf ausläuft, betrügen und heinlichtun.

Ich sage dazu aber der Ball ist bei ihm und es wäre an ihm seinen Bedürnissen nochmals Nachdruck zu verleihen, einen Vorschlag machen und eben sagen, dass es so nicht weitergehen kann. Die eigenen Bedürfnisse werden nicht erfüllt und man könne nicht noch länger so weiterleben. Das sei nur einseitiges Geben und Nehmen,

Dann ist der Ball wieder beim anderen und der sexuell aktivere Teil lässt sich nichts zu Schulden kommen. Dem Partner/der Partnerin und sich selber nicht.

sDensibeflman


Ich habe einige Jahre ohne nennenswerten Sex ausgehalten,

Eine einzelne Person ist in Bezug auf meine statistische Aussage nicht ausreichend ]:D

ich finde Bibelzitate wenig zielführend, weil manchmal nicht anwendbar (ungläubige Menschen finden nix an der Bibel) und manchmal dümmlich oder nicht in die Zeit passend.

Die Bibel enthält Aussagen, die nur für die damalige Zeit relevant war- sie enthält aber auch Aussagen, die auch in der heutigen Zeit Bestand haben- offenbar gibt es bestimmte menschliche Verhaltensweisen, die sich sehr lange über lange Zeitepochen gehalten haben.

Insofern kann auch der Bibellaie dieses alte Buch als Buch mit historischen Aussagen schätzen lernen... (unabhängig vom Glauben)

sYensEibelxman


Wäre es denn nicht am sexuell aktiveren Teil seinen Bedürfnissen klar nach aussen zu formulieren

Ja, eigentlich schon. Aber nach meiner Erfahrung gehen viele Menschen den Weg des geringsten Widerstandes und sind eher feige... Wahrheit und Offenheit ist oft unangenehm und anstrengender (wenn auch langfristig nachhaltiger erfolgreich).

Nach deiner Aussage dürfte dieser ja dann, da die Situation darauf ausläuft, betrügen und heinlichtun.

Naja, es war keine Wunschformulierung, sondern eher eine Darstellung des Istzustandes und die Hintergründe dazu.

m+otorgxirl


@ sensibelman

Naja, es war keine Wunschformulierung, sondern eher eine Darstellung des Istzustandes und die Hintergründe dazu.

Sorry, wenn ich dir auch hier wieder etwas entgegen bringe, um nochmals die andere objektive Sichtweise darzustellen

Der Istzustand ist: Der aktivere Teil weiss um die Bedürfnisse des weniger aktiveren Teils. Der Ball liegt bei ihm. Der nächste Schritt wäre eigentlich die eigenen Bedürfnisse nochmals mit Nachdruck mitzuteilen. Evtl. hat man ja auch schon einen Vorschlag.

Und genau hier scheitern die meisten Menschen, die eben dann betrügen und heimlichtun. Sie interpretieren die Istsituation falsch. Deshalb hab ich ja auch gesagt:

Es muss an der Sichtweise, der Verhaltensweise und der Selbstreflektion gearbeitet werden.

svenFsibweRlm;axn


Sie interpretieren die Istsituation falsch.

Ja, sogar sehr häufig. Insbesondere dann, wenn gesagt wird, man wüsste genau, wie die Partnerin darauf reagieren wird (es geht dabei nicht um die kurzfristige Reaktion, die oft im Affekt nicht durchdacht erfolgt, sondern um eine überlegtere Betrachtung, die einige Zeit benötigt).

m^oto1rgirl


@ sensibelman

:)^ :)= @:)

sGouthparnk3M26


Wie soll das alles gehen, wenn man nicht offen darüber reden kann?

Wenn man aber offen darüber geredet hat,und das nicht nur einmal, sondern mehrmals und der aktivereTeil mit seinen Wünschen abblitzt, dann muß man doch nicht noch die Drohung aussprechen, daß man es sich dann halt woanders sucht.

Ich gebe Elmar50 vollkommenrecht und kann ihn gut verstehen, weil es mir genauso geht wie ihm und wahrscheinlich Millionen anderen. Mehrere Jahre Ehe, Sex wird immer weniger, Wünsche bleiben unerfüllt. Bevor man da eine neue Beziehung eingeht, die vielleicht sexuell genau so frustrierend ist, ist der Ausweg über bezahlten Sex weitaus der bessere Weg. :)z

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