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Familienvater und Bordellbesuch: Schlechtes Gewissen?

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dann muß man doch nicht noch die Drohung aussprechen, daß man es sich dann halt woanders sucht.

Wieso soll das eine Drohung sein? Es geht um das Finden einer Problemlösung: Du hast sexuelle Bedürfnisse, deine Frau will sie nicht befriedigen- was bietet sie als Lösungsmöglichkeit an?

s;usix_herDsexlf


Ohne jetzt auf persönliche Ansprachen einzugehen, darf ich nochmal auf folgende Dinge hinweisen, die gerne vergessen werden:

- Das Eheversprechen ist ein Vertrag, der vor Gott und den Menschen geschlossen wird und auch für die Frau gilt. Der Wortlaut "Ich will dich lieben, achten und ehren alle Tage meines Lebens." gilt nicht nur für kochen putzen waschen sondern beinhaltet auch ganz klar Sex. Wenn sich also die Frau irgendwann dazu entschließt, diesen Teil des Vertrags nicht mehr zu "erfüllen" dann ist der gesamte Vertrag nicht erfüllt.

- Wenn der Mann die Frau darauf hinweist und die Frau diesem Mangel nicht entgegenwirkt und auch keine Änderung in Aussicht stellt, ist der Vertrag gebrochen. Der Mann ist daraufhin frei, zumindest diesen Teil der Vertragsleistung von extern zu besorgen.

- Inwieweit das Eheversprechen exclusiv ist, richtet sich danach ob die Partner religiös sind oder andere gegenseitige Pflichten eingegangen sind. Die Treue wird rein formell eingehalten wenn ein Partner seinem Teil nachkommt.

Ich formuliere diese bewusst etwas juristisch weil viele Menschen sich gar nicht im klaren sind, was ein Ehevertrag eigentlich bedeutet und ich denke hierin ist auch der Schlüssel für die vielen Ehescheidungen zu finden. Man kann nicht einen Vertrag schliessen und dann später eigene und fremde Moralvorstellungen hinterherschieben.

Seien wir doch ehrlich, die meisten Menschen lassen sich doch heute fremdbestimmen. Aus Angst vor Ausgrenzung wollen sie es jedem Recht machen und akzeptieren so fast jede Moralkeule die ihnen aufgetischt wird, sogar solche die ihre intimsten Angelegenheiten betreffen.

e:lmar5x0


@ susiherself

Da hast du "formal" sicher recht, aber weder kann man so ein Versprechen/Vertrag "einklagen" noch sich ernsthaft darauf berufen. Sofort käme das Argument der freien Selbstbestimmung, die niemand einschränken kann (und auch nicht will). Also ist dieses Versprechen/Vertrag letztlich eine ziemlich unverbindliche Willenskundgebung, die durch äußere Umstände jederzeit widerrufen werden kann (auch wenn sie vor dem Amt/in der Kirche gegeben wurden).

Auf eine anderen Aspekt möchte ich in diesem Zusammenhang noch eingehen.

Ich hatte z.B. früher sehr wohl öfters Sex mit meiner Frau. Allerdings war es damals schon so eine Art "Belohnungssystem" (ist jetzt etwas hart ausgedrückt, aber ich hoffe, ihr erkennt, was ich meine). So nach dem Motto: Mach mit mir was Schönes, unternimm was, unterhalte mich, kauf mir was, dann bekommst du zur Belohnung auch Sex, aber nur, wenn ich grad in Stimmung bin oder ein Kind von dir möchte...

So richtig der Wunsch nach der körperlichen Vereinigung auch von der frau aus war wohl nie so richtig vorhanden. Als junger Mensch merkt man das im Überschwang seiner Gefühle natürlich nicht und denkt höchstens, das gibt sich schon noch, spätestens nach dem Eheversprechen, wenn die Frau keine Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft mehr haben muss...

Leider ist das oft eine Hoffnung, die sich nicht erfüllt...

Dazu kommt, dass man als Mann natürlich sehr leicht durch die Frau manipulierbar wird. Tagsüber werden dem mann "schöne Augen" gemacht, abends ist frau dann zu müde oder hat anderweitige Gründe, den Sex zu verweigern. Als mann nimmt das Selbstbewusstsein bei jeder weiteren Verweigerung rapide ab, und wenn die frau dann es wieder mal gestattet, stellt sich erstmal ein Hochgefühl ein, das aber bei den folgenden Verweigerungen wieder ziemlich den Berg runter geht. Ein ziemliches "Auf und Ab", das für den Mann (so hab ich mich jedenfalls gefühlt) kaum aushaltbar ist.

Ich muss sagen, mir persönlich geht es, seit ich gar nicht mehr damit rechne, Sex mit meiner Frau zu haben und auch kaum mehr habe, emotional sehr viel besser als vorher. Ich fühle mich kaum mehr mit Sex erpressbar, gehe eben zu Prostituierten, wenn der "Druck" zu stark wird und erfreue mich ansonsten meines Lebens. Natürlich hätte ich lieber regelmäßigen Sex mit meiner Frau, aber seit ich das endgültig "ad acta" gelegt habe, gehe ich die ganze Sache sehr viel relaxter an. Das ist für mich auch ein Grund, warum ich überhaupt kein schlechtes Gewissen habe und ich mir auch nicht als Betrüger vorkomme.

Ich finde es besser, wenn die Frau nichts davon weiß, da ich ja als eine Art "Wohngemeinschaft" weiter mit ihr zusammenbleiben möchte.

s)enGsi_bexlman


Da hast du "formal" sicher recht, aber weder kann man so ein Versprechen/Vertrag "einklagen" noch sich ernsthaft darauf berufen.

Hast du dir mal deinen Ehevertrag genauer angeschaut?

Sofort käme das Argument der freien Selbstbestimmung, die niemand einschränken kann (und auch nicht will).

Die absolute freie Selbstbestimmung gibt es nicht- bzw. sie endet da, wo die Interessen anderer dadurch maßgeblich eingeschränkt werden.

Also ist dieses Versprechen/Vertrag letztlich eine ziemlich unverbindliche Willenskundgebung

Damit sagst du eines: Ehe ist überflüssig.

So nach dem Motto: Mach mit mir was Schönes, unternimm was, unterhalte mich, kauf mir was, dann bekommst du zur Belohnung auch Sex,

So etwas hat nach meinem Dafürhalten nichts mit Liebe und Achtung zu tun.

Ein ziemliches "Auf und Ab", das für den Mann

Naja, ich würde mal sagen, dass du dich da aber mächtig hast verschaukeln lassen.

Ich finde es besser, wenn die Frau nichts davon weiß, da ich ja als eine Art "Wohngemeinschaft" weiter mit ihr zusammenbleiben möchte.

Naja, wenn du so leben kannst und willst... %-| ":/ Ich könnte und würde nie so leben wollen... (abgesehen davon wären mit meinen sexuellen Bedürfnissen auch die Prostituierten viel zu teuer und würden wohl meinen Ansprüchen nicht gerecht ...)

e'lmart50


@ sensibelman

Nochmal: Das Ganze war natürlich sehr zugespitzt ausgedrückt. So krass war es in Wirklichkeit natürlich nicht (ausgenommen meine Gefühle).

Und dass eine Trennung trotz der unzufriedenen Sexsituation keine Option für mich ist, liegt einfach daran, dass ich ja "nur" wegen der Sexprobleme nicht mein ganzes auch mit meiner Frau aufgebautes Leben wegwerfen möchte.

seensLi6belAman


dass ich ja "nur" wegen der Sexprobleme

Naja, für mich wäre das ein sehr schwerwiegendes Problem in einer Beziehung ... und für dich funktioniert es auch nur über Betrug...

Was machst du eigentlich, wenn deine Frau hinter deine Betrügereien kommt?

e+lmZar50


Diese Frage hab ich mir natürlich auch schon gestellt. Ich denke, es wäre gar keine Katastrophe für mich. Wenn sies akzeptiert, bliebe alles, wies ist, wenn nicht, wäre das wohl die endgültige Trennung. Dann wärs halt so und wir würden unser Leben getrennt weiterführen...

mka-ce-xwo


Hallo zusammen,

ich bin gewissermaßen über diesen Thread gestolpert und habe eine Menge interessanter Kommentare lesen dürfen. Bei einigen (a.e. elmar50) habe ich mich in der Einstellung zum Thema und zur Erfahrung des Verhaltens der Frauen widergefunden, bei anderen (a.e. motogirl) musste ich deren Bemerkungen doch kurz "sacken lassen".

Doch nun zum Eigentlichen: Als Vater von zwei Kindern (11, 12) und Ehemann seit 15 Jahren habe ich mir die anfängliche Frage des Threads mittlerweile auch gestellt. Muss ich ein schlechtes Gewissen haben? Meiner Meinung nach (gesehen aus meinem ganz persönlichen Hintergrund) Nein!

Zum Hintergrund: Meine Frau kennen gelernt: Sex war super (aus Neugier, ihrerseits) ... Zwei Jahre später: Sex für das erste Kind (als Ziel) ... Zwei Jahre später: Sex für das zweite Kind (als Ziel) ... danach: Sex als Notwendigkeit ... Nach langen weiteren Jahren und ewigem Betteln um ein wenig Zweisamkeit, allein zu zweit, eventuell ein wenig mehr ... einen Zyklus warten zu müssen, um dann hören zu dürfen "..zu spät, muss früh raus..", "..Kinder..", "..Kopfschmerzen.." verliert man(n) die Lust.zu Reden und zu Kuscheln?

Ich bin kein Mönch und möchte gern und viel Sex, doch einmal ganz ehrlich: Wer von den Männern hier hat schon einmal Geld bezahlt, nur um für eine Stunde neben einer hübschen, fremden Frau zu liegen, zu Kuscheln und zu Reden, weil es daheim nicht geht? Es war toll! Ich habe es getan.

Mir stellt sich nun die folgene Frage: Meine Frau hat aus ihrer Sicht bzgl. Sex ihre Aufgabe erfüllt (zwei Kinder geboren), und nun absolut kein weiteres Interesse mehr an dieser Sache. Mir ist jedoch diese Sache sehr wichtig und als Mann bin ich es Leid ewig für "Wasser und Brot" – also nur das Notwendigste an Sex – zu betteln.

Momentan habe ich da gar keine Gewissensbisse mehr, auch wenn es nur gekaufte Zärtlichkeiten sind. Ich habe zwei Kinder, die bedeuten mir alles, für sie werde ich meine Beziehung zu meiner Frau nicht aufgeben ... aber ist meine Frau für mich ob ihres Verhaltens eher drittrangig.

Dann nehme ich den Betrug in Kauf, um mich wohl zu fühlen (-> meine Kinder fühlen sich dann auch wohl) und bin daheim halt daheim für meine Frau nicht mehr der sexuelle Störfaktor...

Ach ja, alles habe ich nicht beschrieben/begründet ... mit Grund.

Gruß

Marco

d`ista(nce x1


Mir stellt sich nun die folgene Frage: Meine Frau hat aus ihrer Sicht bzgl. Sex ihre Aufgabe erfüllt (zwei Kinder geboren), und nun absolut kein weiteres Interesse mehr an dieser Sache. Mir ist jedoch diese Sache sehr wichtig und als Mann bin ich es Leid ewig für "Wasser und Brot" – also nur das Notwendigste an Sex – zu betteln.

Das ist deine Interpretation. Doch weißt du, ob deine Frau das genauso sieht?

Mit der "Fabrikation" von Kindern ist der Sex ja nicht gestorben.

Vllt. liegt es ja auch an der Herangehensweise......

Offen bleibt, was da bei euch nicht klappt. Denn eigentlich solltet ihr euch ja noch sehr anziehend finden..... ??? ? Nach der kurzen Zeit. Da vermute ich mal ein ganz anderes Problem....

Hast du eine Idee, woran es noch liegen könnte?

maaB-cde-xwo


Hi Distance,

was meinst Du mit "Herangehensweise"?

Zum Hintergrund: Wir hatten eine schwere Startphase; sie als gebürtige Türkin, ich als ihr erster Freund/Mann, gemeinsam die Gegenwehr beider Elternpaare überlebt ... zu Beginn war für sie in der Beziehung alles neu/interessant, wir hatten ganze Wochenenden nur zu zweit verbracht (sogar das erste Jahr komplett ohne Sex).

Aber wir haben zusammen gehalten und es geschafft. Und obwohl ich vor ihr bereits mehrere (langjährige) Freundinnen hatte bei denen es mir damals nur um "Ausgehen und Sex" ging.

Damals konnte ich mir ein Leben ohne Sex nicht vorstellen, doch für sie (weil sie darum gebeten hatte) habe ich – nur um mit ihr weiterhin zusammen sein zu können – auf sexuelle Wünsche und Aktivitäten meinerseits verzichtet. Bis zu dem Zeitpunkt, wo sie es wünschte.

Ab dann waren es aus meiner Sicht zwei tolle Jahre. Kuscheln, Sex, Zweisamkeit ... Dann kamen Hochzeit, natürlich das erste Kind, dann das zweite, dann Haus ... und ab diesem Zeitpunkt fing für mich die Phase an, in der ich "betteln" musste um Zärtlichkeiten.

Inzwischen ist es soweit gekommen, dass wir hauptsächlich über die Hausaufgaben der Kinder reden/telefonieren und kaum Zeit für uns haben.

Ich fühle mich daheim eher als Hausmeister und Nachhilfelehrer als Ehemann. Für meine Kinder werde ich nach wie vor alles tun. Aber für meine Frau?

Wir verabreden uns per SMS zu einem schönen Abend zu zweit, hoffen abends, dass die Kinder zeitig schlafen und dann kommen die bereits genannten Ausreden: müde, Kopfweh, morgen früh aufstehen ... Was mache ich dann?

Wenn es doch einmal Gelegenheit für Zweisamkeiten gibt, massiere ich sie gern, verwöhne sie, versuche sie zu verführen, in der Hoffnung auf mehr ... Doch wenn dann alles darin endet, dass sie IMMER Gründe findet um es nicht zu tun ...

Ich habe derzeit kein schlechtes Gewissen. Weder ihr nicht gesagt zu haben, dass ich es bereits getan habe, noch ihr zu sagen, dass ich mit dem Gedanken spiele es ein weiteres Mal zu tun, nur um ein wenig Zärtlichkeit und Sex zu bekommen.

meaj-ce-`wxo


Ach ja, kurze Zeit ist relativ. Verheiratet sind wir seit 1998, bekannt/befreundet seit 1995 ...

s*usi-_heErselxf


Ich verstehe die Frauen nicht, die mit ihrem Sexmuffel ihre Partnerschaft und Familie auf Spiel setzen und damit sich selber, dem Partner und den eigenen Kindern schaden. Dass gestandene Männer dann auch noch Geld zahlen müssen um ihren natürlichen Trieb wenigstens irgendwo abzubauen während die eigene Frau sie am ausgestreckten Arm sexmässig verhungern lassen ist so etwas von herabwürdigend... .

Ich rechne es allen hoch an, wenn sie "nur" in den Puff gehen und trotzdem um der Kinder willen bei der Familien bleiben. Wenn sie sich eine Geliebte halten oder die Frau verlassen – ich kann beides nachvollziehen und habe dafür Verständnis.

V6evo|dkPynxe


@ ma-ce-wo

Momentan habe ich da gar keine Gewissensbisse mehr, auch wenn es nur gekaufte Zärtlichkeiten sind. Ich habe zwei Kinder, die bedeuten mir alles, für sie werde ich meine Beziehung zu meiner Frau nicht aufgeben ... aber ist meine Frau für mich ob ihres Verhaltens eher drittrangig.

Dann nehme ich den Betrug in Kauf, um mich wohl zu fühlen (-> meine Kinder fühlen sich dann auch wohl) und bin daheim halt daheim für meine Frau nicht mehr der sexuelle Störfaktor...

Ich bin über die Liste der aktuellen Diskussionen gerade zufällig auf [[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/653727/ deinen Thread]] gestoßen. Da klingt das alles irgendwie ein bisschen anders. Dort schreibst du:

Meine Frau und ich ... wir verstehen uns nicht mehr und wollen uns nach 15 Jahren trennen. Da jedoch bei einer Trennung unser Haus nicht mehr zu halten ist, hat meine Frau den beiden Kindern einen möglichen Umzug in eine andere Stadt bereits mitgeteilt. Natürlich mit sehr extremen Reaktionen unserer Tochter.

:-/ :-

m4a-Nce-!wo


Vevodkyne,

wo findest Du den Zusammenhang zwischen meinen beiden (thematisch gesehen) unterschiedlichen Kommentaren nicht?

Meine Frau und ich verstehen uns nicht mehr. Punkt. Da wird sich zukünftig wohl auch nichts ändern. Angesprochen hatte ich es jedoch bei beiden Themen.

Das nun vor Kurzem das Problem mit meiner Tochter dazu gekommen ist, ändert an der Gesamtthematik nichts. Nach wie vor kümmere ich mich mit "Leib und Leben" um meine Tochter und natürlich auch um meinen Sohn. Das ich nun wieder mit meiner Frau rede (reden muss) hat halt nur den Hintergrund, dass ich mir um meine Tochter Sorgen mache. Denn nach wie vor hat sich an dem Problem der sexuellen Wünsche (wie hier bereits beschrieben) nichts geändert.

Fremd gehen ohne Gewissenbisse zu haben ist ein Thema, welches ich mit meiner Frau und meinem Gewissen zu klären habe. Das ist Thema in diesem Forum.

Die Sorge um meine Tochter ist eine andere Sache. Unabhängig von meiner Frau, daher auch in einem anderen Forum.

Ich finde in meinen Aussagen keinen Widerspruch.

m(a-c#e-w2o


susi_herself,

"natürlicher Trieb" ist in dieser Formulierung in meinen Augen ein wenig zu hoch gegriffen und unangepasst. Trotzdem bedanke ich mich für Deine zustimmende Meinung.

Eine Diskussion über die Frage "..hätte ich damals.." ist in meinen Augen obsolet.

Doch möchte ich mene Kinder nicht missen und ihnen den bestmöglichen Start ins Leben bieten. Und wenn ich mir dann nach ewigem Betteln die gespielte Zuneigung meiner "Lebensgefährtin" auswärts kaufen muss ... nun denn ...

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